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Beschreibung und technische Daten |
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Vergleichende BetrachtungEs gibt nur einen Vergleichspartner für die Akkulution: das inline
verlötete Akkupack mit vergleichbaren Zellen. Wenn man einige wenige
Einschränkungen beachtet, besteht die Akkulution diesen Vergleich,
und zwar in elektrischer und mechanischer Hinsicht. Und dann zeigen
sich die enormen Vorteile im Handling. AbmessungenWer großen Platzbedarf erwartet, wird enttäuscht. Die Akkulution ist kürzer und weniger breit als ein Standard-Akkupack mit Endkappen, dafür aber 1mm dicker. Das Mehrgewicht beträgt ca. 10 Gramm. StabilitätIn bezug auf mechanische Belastbarkeit (Biegung, Torsion) ist die Akkulution mit gelöteten, solide eingeschrumpften Packs vergleichbar. Bei Kurzzeitbelastungen (Schlag, Sturz) ist sie überlegen, weil die Stabilität durch Federkräfte erzeugt wird, nicht durch bruchgefährtdete Lötungen. Elektrische LeistungDie wesentliche Eigenschaft der Akkulution ist der elektrische Kontakt zwischen den Zellen, der durch mechanischen Druck anstelle einer Lötung entsteht. Fließt der gleiche Strom? Oder gibt es Übergangswiderstände durch ungleichmäßige Auflageflächen? Aufschluß ergibt eine Vergleichsmessung unter Einsatzbedingungen (30 A) einer Akkulution, die anschließend durch Verlötung der Zellen in ein Standard-Pack überführt wird.
Man sieht, dass der Kontakt durch Lötung tatsächlich einen niedrigeren Widerstand liefert als die Pressung, allerdings beträgt der Unterschied weniger als 0,5%, ein Wert, der in der Praxis nicht spürbar ist. Darüber hinaus ist anzumerken, dass die Akkuzellen für diesen Test nicht mit Leitpaste oder ähnlichen Mitteln behandelt wurden, die den Übergangswiderstand reduzieren. Die Zellen wurden in dem originalen (Oberflächen-) Zustand verwendet, wie sie beim Händler gekauft wurden.
EinschränkungenDie Akkulution darf nicht mit mehr als 40A Dauerstrom belastet werden (Herstellerangabe). Dadurch ist sie nicht für Höchststromanwendungen geeignet. Ebenfalls ist eine Erwärmung über 50°C zu vermeiden.
Stand: 08.11.2002 |