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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Umfrage zu F1Q



Austrian
05.05.2008, 12:19
Ich mache diese Umfrage als eigenes Thema, um es nicht mit der Technik zu vermischen.
Meine Frage lautet:

In welche Richtung soll sich F1Q entwickeln? in eine Klasse mit

a) rasantem (senkrechtem?) Steigflug, full power, ähnlich F1C

oder

b) eher gemäßigtem Steigflug, Spirale

schickt mir die Antwort bitte als persönliche Nachricht, ich werde die Auszählung dann hier veröffentlichen (habe sie auch gerade im SEN gestellt, auch diese Ergebnisse zeige ich dann mit an).

Ich bitte um rege Teilnahme ...

F1H-NFlyer
05.05.2008, 18:31
Hallo,

Ich bin für Variante b)
Warum?
Die F1C-Klasse hat sich selbst in´s Aus befördert, weil kaum jemand noch die Motor-Leistung beherrscht. Dasselbe ist mit den Elektro-Leistungsmodellen, wo man aufpassen muß, das die Lipos nicht abfackeln... Das ganze artet in eine Materialschlacht aus und verursacht entsprechende Kosten...
Also moderate Steigflugraten von 5m/s bei Motorlaufzeiten von 20 s max. Das entspricht einer Antriebsleistung von 50...70 Watt. (Außenläufer-) Motoren mit solchen Leistungsdurchsätzen sind preiswert und wiegen nicht viel. Entsprechend preiswert sind die Steller und 2..3 Lipos. Es bleibt immer noch eine Menge Abstimmungsarbeit mit Luftschrauben und Getrieben.
Soviel für´s erste. Ich beteilige mich gerne an weiteren Diskussionen.

Grüße
Peter

Motorfreiflieger
05.05.2008, 19:23
Ich hoffe hier wird jetzt kein Richtungsstreit entfacht...und warum sollen die Meinungen nicht hier öffentlich dargelegt werden? Ich denke wir sollten erstmal diese Saison vorübergehen lassen um zu sehen wie wir mit den bisherigen Regeln leben können und erste gemeinsame Flugerfahrungen sammeln. Wenn wir jetzt schon anfangen zu reglementieren und einzuschränken werden eine ganze Reihe Modellflieger die begonnen haben mit F1Q zu experiementieren die Sache wieder an den Nagel hängen. Es gibt sicherlich sehr verschiedene Motivationen sich mit F1Q zu befassen,von mangelnder Gummiqualität bei F1B bis hin zu Lärmproblemen bei F1C. Und F1C ist nicht vorwiegend wegen zu hoher Motorleistung rückläufig sondern eher wegen des sehr komplexen technologischen Aufwandes und damit steigender
Kosten ,weil die Komponenten nur von wenigen Lieferanten verfügbar sind.
Genau dieses ist aber das Gegenteil in F1Q . Ein sehr vielfältiges Sortiment an kommerziellen RC-Komponenten ist für alle Interessenten erreichbar und damit auch der Kostenaufwand überschaubar. Mit der gültigen Klassendefinition sind schon einige wichtige Grenzen gesetzt (z.B. Verbot von Faltflügeln),und mit der variablen Motorlaufzeit kann jeder Veranstalter bei Bedarfsehr flexibel in Richtung Leistungsbegrenzung agieren. Sicherlich ist in Zukunft z.B. eine Begrenzung des Motorgewichtes (prozentual zum Gesamtfluggewicht) denkbar.Damit kann auch gleichzeitig einer möglichen Gefahr der Akkuüberlastung entgegengewirkt werden. Aber es sollte auf keinen Fall der Fehler gemacht werden F1Q-Modelle zu "Wiesenschleichern" zu beschneiden. Denn dann ist es leicht möglich ,das dieser neuen hoffnungsvollen Klasse im wahrsten Sinne gleich wieder der "Saft" ausgeht. Oder warum hat sich seinerzeit F1M als Flop erwiesen?

Austrian
05.05.2008, 21:50
Ich hoffe hier wird jetzt kein Richtungsstreit entfacht...und warum sollen die Meinungen nicht hier öffentlich dargelegt werden? ...

Es soll keineswegs ein Streit angefacht oder abgewürgt werden - die Bitte um Direktantwort habe ich gestellt gerade weil ich keine Diskussion wollte ...
aber von vielen Gesprächspartnern gehört habe, dass sie solange keine Arbeit hineinstecken wollen, solange die Richtung nicht klar ist.
Klar?
Welche Richtung ziehst Du denn vor?

Michael Sondhauß
05.05.2008, 22:58
Hallo Leute!

Ich finde es schade das keine offene Diskussion zu diesem Thema gewünscht wird. Einerseits ist dies ein Thema was beleuchtet werden sollte und bestimmt mit vielen Kommentaren und Meinungen beantwortet werden würde. Auf der anderen Seite ist die Fragestellung wahrscheinlich etwas zu komplex um sie mit ja oder nein zu beantworten. Motorfreiflieger hat schon auf entscheidende Punkte hingewiesen.
Die Sache könnte man doch aber auch so sehen:

Wenn es derzeit etwas festere Regeln geben würde bestünde nicht die Gefahr das spätere Regeländerungen einige der Leute dazu bewegen würde zu sagen:
„ Jetzt hab ich alles umsonst entwickelt, gekauft und gebaut.“
Ich möchte den Sachverhalt mal mit dem Problem des Getriebes in F1C vergleichen. Wenn man von Anfang an die Getriebe verboten hätte wäre die heutige Situation nicht zu Stande gekommen. Es gibt immer mehr die der Meinung sind, ohne Getriebe hat man keine Chance mehr. Es stellt sich eine Art der Verzweiflung ein die dazu führt das immer weniger Piloten zu Weltcups fahren. Die Leute versauern dann bei ihren regionalen Wettbewerben und hören am Ende vielleicht sogar ganz auf.

Die andere Seite ist, die die zu Anfang investiert haben und immer dazu gekauft haben; also nur noch Getriebeflieger besitzen, sehen es nicht ein die Modelle zurück zurüsten und damit einen erheblichen Teil ihres investierten Kapitals als Staubfänger zu benutzen.

Und ich kann mich noch genau daran erinnern wie es vor 6 – 8 Jahren hieß: „Ach, die kommen eh nicht höher!“ Ich möchte nicht wissen welche Zahlen ein Höhenmesser zeigen würde wenn er auf einem Getriebemodell der Osteuropäer oder anderer guter Sportler montiert wäre.

Um auf F1Q zurückzukommen: sicher ist es wichtig den Leuten die sich interessieren und engagieren ihre Freiheit zu lassen und Erfahrungen zu sammeln. Aber man müsste jetzt schon einen Plan B haben um Regeländerungen vernünftig einbringen zu können. Ohne das auch nur einer sein gesamtes Konzept komplett über den Haufen werfen müsste.
Es ist bestimmt auch nur eine Frage der Zeit bis aus den derzeitigen Bestimmungen Modelle entstehen die ein höheres Leistungspotential als ein F1C Modell haben. Es steckt ja alles noch in den Kinderschuhen. Viele sind erstmals mit einem Elektroflieger konfrontiert und müssen erstmal mit der Materie klar kommen. Aber in absehbarer Zeit werden auch hier Leistungsspitzen entstehen die nicht jeder erreichen kann. Das bedeutet genau die gleiche Entwicklung wie in allen anderen Freiflugklassen.

Nur mal so; hätte mir vor 10 Jahren jemand erzählt das es F3A Modelle mit E-Motoren gibt und das auch richtig funktioniert, ich hätte nicht gewusst wie ich reagiert hätte.

Schaut euch mal Ergebnislisten an.... und wer mit was fliegt........

Schönen Gruß, Schnuller

F1H-NFlyer
06.05.2008, 12:07
Offenbar habe ich entgegen der ursprünglichen Absicht von Austrian eine Diskussion losgetreten. Eine solche Diskussion ist aber wichtig, wie auch Motorfreiflieger und Schnuller betonen.
Man könnte die Entwicklung sich überlassen, aber man sieht bei den Fernsteuer-Elektroklassen, wohin die Reise gegangen ist: Leistung, Materialschlacht,... Für F1Q sind alle Komponenten verfügbar vom Akku über Steller und Motor mit und ohne Getriebe. Man müßte sich sehr wohl Gedanken machen, wohin die Reise gehen soll. Es müssen ja keine Wiesenschleicher sein aber mit 1kW Leistung und 5s Motorlaufzeit sollte das ganze nicht enden. Mit meinetwegen 150 Watt und Modellgewicht 500g steigt man schon mit mehr als 10 m/s. Mit 10 s Motorlauf ist dann der Motor noch nicht durchgeglüht und der Lipo noch nicht abgefackelt.
Ich denke mal, daß es sinnvoll ist, wie in der Bemod vorgegeben, die Antriebsakkumasse (NiMh 125 g max; Lipo 90 gmax) begrenzt ist und damit auch den Leistungsdurchsatz bzw. die verfügbare Energiemenge. Wer es riskiert, kann natürlich immer noch den Lipo überlasten, aber das geht ja bekanntlich in´s Geld und gefährdet den Flieger.

Weiterhin frohe Diskussion
Peter

Ronator
06.05.2008, 14:32
Hallo zusammen!
Also das finde ich jetzt schon ein bisschen voreilig eine Diskusion über die Zukunft dieser neuen Klasse zu starten.
Ich habe noch keinen Weltcup erlebt an dem mehr als zwei Piloten am Start waren und ich habe auch noch kein F1Q Modell senkrecht gen Himmel schiessen sehen(Allerdings das F1B von Mister Kulakovski geht senkrecht, jedenfalls die ersten 50m)
Ich denke auch nicht das jemand Angst um seine Modelle haben muss denn die meisten von uns verwenden ja sowieso Komponenten der Klassen A,B undC für ihre F1Q Modelle.
Die F1Q Kollegen in meinem Umfeld benutzen umgebaute F1A u.F1C Modelle und dafür ist die Regel mit 90g LIPO ganz bestimmt OK und alles andere kann über die Motorlaufzeit konntrolliert werden
Ach und jeder Leistungssport kostet Zeit und Geld wobei unser Sport ganz bestimmt nicht der teuerste ist.
Gruß Ron

Motorfreiflieger
06.05.2008, 19:28
aber von vielen Gesprächspartnern gehört habe, dass sie solange keine Arbeit hineinstecken wollen, solange die Richtung nicht klar ist.
Klar?
Welche Richtung ziehst Du denn vor?

Das Argument keine Arbeit hineinstecken zu wollen solange die Richtung nicht definiert ist kann ich nicht ganz nachvollziehen...erstens gibt es Regeln,auch wenn diese (absichtlich!) sehr weit gefasst sind. Und diejenigen die bereits Aktivitäten entwickelt haben sind auch ein unbekanntes Risiko eingegangen.Es sind mit der momentan vom Akku verfügbaren Leistung von 280 bis maximal 300 ! Watt Modellkonfigurationen von der Größe F1B bis hin zur F1C machbar. Selbst wenn man versuchen würde ohne Rücksicht auf den Akku Leistung zu entnehmen sind in den 25 Sekunden physikalische Grenzen gesetzt. Bei zu hoher Stromentnahme bricht die Spannung ziemlich rapide zusammen. Mit dem in F1Q definiertem Akkulimit ist in diesem Punkt kein großer Spielraum vorhanden und man sollte meiner Ansicht nach vorerst hier nichts ändern. Wer kleinere leichte Modelle bevorzugt wirdsicherlich mit einem geringeren Akkugwicht auskommen und auch gute Flugleistungen erzielen können.Bei solchen Modellen würde sich die Auschöpfung des Limits nur negativ auf die Flächenbelastung auswirken. Modelle mit der Größe von F1A oder F1C benötigen aber die 90 g Lipo. Und die von F1H_Flyer gefürchtete Leistung von 1 kW dürfte selbt von F1C-Spitzenmodellen kaum erreicht werden.
Ich bekenne mich definitiv zu einem dynamischem Steigflug wobei ich auch dafür bin die Entwicklung gut zu beobachten und bei beginnender Überentwicklung zeitnah zu reagieren und die Regeln anzupassen damit solche Dinge wie bei F1C hier nicht wiederholt werden. Ich bin der Ansicht auch bei F1C hätte frühzeitig auf technische Entwicklungen reagiert werden können. In den siebziger Jahren hat man da schneller reagiert (Verbot Resonanzauspuff,Standardkraftstoff ) und so Leistungsexplosionen lange vorgebeugt.

ruho
12.05.2008, 12:05
Hallo zusammen,
ich verfolge die Diskussion schon von Anfang an, aber zu glauben, dass bei der heutigen FAI irgend etwas zu bewegen ist um dann mal schnell das Reglement zu ändern oder anzupassen das glaube ich ist ein frommer Wunsch und deshalb sollte man auch jetzt die Diskussionen machen um das Regelwerk den heutigen Gegebenheiten anzupassen.
So wie ihr, weiß ich, dass es viel mehr F1C Flieger noch geben würde wäre dem Vortschritt schon frühzeitig entgegengewirkt worden, denn ein Getriebemotor oder ein Flapper oder Faltflügel ist einfach nicht mehr von jederman herzustellen und nur kaufen das liegt den Freifliegern nicht wirklich, denn es kostet sehr viel Geld und es ist ständig ein hinterherlaufen um das beste Modell zu kaufen und zu kriegen.
Ich bin ganz ehrlich der Meinung man sollte in allen Klassen eine brauchbare Regelung finden die solche Entwickelungen wie oben beschrieben einschränkt.
Im Prinzip sollten die Modelle und deren Reglement so gestaltet sein dass man sich teoretisch die Einzelteile kaufen oder selber herstellen kann um daraus ein indifiduelles Modell zu fertigen.
Hätte man in der Formel eins nicht einen Riegel für gewisse Weiterentwicklungen vorgeschoben, würden wahrscheinlich die Rennautos 3 Meter Breit sein und einen halben Meter hoch um noch schneller in den Kurven zu sein.
Wenn man die Entwicklungen des Freifluges aller Klassen betrachet so wurde hauptsächlich in die Starthöhen investiert und nicht an aerodynamischen Entwicklungen gearbeitet.
schöne Grüße
Rudi

F1H-NFlyer
12.05.2008, 20:04
Hallo zusammen,

Die Formel eins ist natürlich ein Tummelplatz des großen Geldes und Aber-Millionen von Motorsportbegeisterten an den TV-Geräten und Rennstrecken. Um auch kleineren Rennställen eine Chance zu geben, gibt es ein umfangreiches Regelwerk mit Baubegrenzungen. Für uns paar Freiflug-Hansel interessiert sich wahrscheinlich kaum jemand in der großen FAI und so läßt man uns halt machen. Die Bauvorschriften im manntragenden Segelflug-, usw-...-Bereich sind da ein ganz anderes Thema.
Daß im Freiflug dann die Profis ihre Möglichkeiten ausschöpfen, muß niemanden wundern. Eins ist klar: Ausgangshöhe ist durch nichts zu ersetzen, als durch -Höhe. Der Unterschied der Flugzeiten bei F1A heute gegenüber den Zeiten mit ´rauf und ´raus spricht eine deutliche Sprache. Natürlich macht das auch die Möglichkeit des Kreisschlepps mit geschlossenem Haken aus. In unserem Freiflugbereich sind aerodynamische Verbesserungen wegen der kleinen Re-Zahlen auch kaum möglich. Wenn´s einer machen könnte, würden andere sofort nachziehen.
Im Schüler-Bereich gibt es eine gewisse Standardisierung, was die Materialien betrifft (keine Kohleholme), nur Rumpfrohre aus Faserverbundwerkstoff zulässig sowie keine geschlossenen Haken. Dabei geht es bei Faserverbund um den, nicht ganz harmlosen Umgang mit Harzen bzw. fehlender Anleitung durch Werkstattleiter bzw. -Lehrer. Sowas gibt´s ja kaum mehr.
Es gab auch einmal die Erbauer-Regel, aber das ist lang vorbei und in ARF-Zeiten ist so etwas fast undenkbar. Es hilft also nix, wir müssen mit diesen Ungleichheiten leben. Die Entwicklung wird immer in Richtung größerer Leistungen gehen, wenn keine Grenzen vorgegeben werden.
Für F1A,B und C gibt es z.B. bereits die Möglichkeit, mit RC die Thermikbremse auszulösen. Eigentlich eine segensreiche Einrichtung, aber dem Gedanken des Freiflugs fern. Es wird die Frage sein, wie lange wir den Freiflug noch haben, wenn die Gelände in Europa immer weniger und kleiner werden und auch immer weniger Jugendliche den Sport betreiben. Die Veranstalter haben Probleme Zeitnehmer aufzutreiben, usw...
Noch lassen wir uns den Spaß nicht verderben und es soll auch noch eine Weile so bleiben.

Grüße
Peter

Austrian
08.06.2008, 21:24
Ich mache diese Umfrage als eigenes Thema, um es nicht mit der Technik zu vermischen.
Meine Frage lautet:

In welche Richtung soll sich F1Q entwickeln? in eine Klasse mit

a) rasantem (senkrechtem?) Steigflug, full power, ähnlich F1C

oder

b) eher gemäßigtem Steigflug, Spirale



Na ja, Ergebnis ist wohl etwas übertrieben ...

Die meisten Antworten waren eh offen.

Hier im Forum ergibt sich: 1 für a) 5 für b)

In Scat gab es 3 für a) und auch 5 für b)

Wobei die Befürworter von a) zum Teil insofern eingeschränkt haben, als sie kein F1C wollen ... in England und USA gibt es langsamere Motorklassen, diese Richtung scheint bevorzugt zu werden.

Gerügt wurde ich mehrfach, diese Frage überhaupt jetzt schon gestellt zu haben, solange nicht mehr F1Q geflogen wird. Hiermit entschuldige ich mich in aller Form dafür.

Es bleibt die Hoffnung, dass wenigstens alle die, die geantwortet / gelesen haben, mal mit einem F1Q-Modell erscheinen und mitfliegen werden! Immerhin waren sowohl in England, als auch beim Puszta-Cup je 5 Teilnehmer am Start, und ich der einzige auf beiden Listen - gibt 9 potentielle Teilnehmer für ...???

Austrian
30.10.2008, 18:28
Ich habe gehörtm, dass von Deutschland eine Reduktion des Akkugewichts bei der CIAM beantragt werden soll.
Ich halte das für den falschen Weg, jedenfalls solange nicht eine Relation zur Modellgröße eingebaut wird. Und auch dann halte ich das Akkugewicht nicht für einen guten Massstab.

Aus vielen Diskussionen im Laufe des Jahres geht klar hervor, dass das Potential nach der jetzigen Regel zu hoch ist. Der richtige Weg zur Reduktion ist ... unklar.

a) von RC-Fachleuten wird der Energie-Limiter befüwortet, der im RC-Bereich offensichtlich schon eingesetzt wird. Für die junge Klasse F1Q halte ich diesen Weg für zu kompliziert.

b) früher schon habe ich den Vorschlag gehört, den Strom zu begrenzen (Sicherung). Zwingt ausserdem zu einer Vorgabe der Betriebsspannung. Schwierig zu prüfen, leicht zu manipulieren.

c) Motorgewicht als Prozentsatz zum Modellgewicht ist das einfachste, ist aber auf den ersten Blick ziemlich unwissenschaftlich.

d) Laufzeit 'runtersetzen würde den ganzen Spass verderben. Damit gehen wir ganz klar den Weg von F1C.

Ich habe eine Diskussion im Freiflug-Ausschuss der CIAM angeregt. DORT sollte der Weg gesucht werden.

GeorgR
30.10.2008, 18:39
Na, da bin ich froh, dass ich noch nichts angefangen habe.

Denn alles was man gebaút hätte, wäre dann falsch. Um auf den
vorhandenen Modellen aufzusetzen, kann nur die Motorlaufzeit
reduziert werden. Alle anderen Änderungen erfordern andere Modelle.
Die 25 Sekunden sind sowieso zu lang, weil man bei 250 m Höhe nicht
sehen kann, wann der Motor wirklich steht.

Mit Verlaub: So ein Scheiß!
So kann man eine Klasse schon im Vorfeld kaputt machen.
Ein kleinerer Akku schafft nicht den erforderlichen Strom, der gebraucht wird.
Das gibt wieder Elektromodelle in der Art, wie es sie schon 1991 gab.

Ich möchte gern wissen, wer da seine Finger drin hatte.

flieger-ralf
30.10.2008, 21:08
Wer vetritt uns denn bei der CIAM, Georg? Der erfindet auch F1C-X, baut Modell nur aus Holz, fliegt F1P und F1K, weiß alles und kann alles, nur keine Wettbewerbe organisieren (internat. Egeln) und alle nicken ab.

Grüße
flieger-ralf

GeorgR
31.10.2008, 10:03
Ist das der Pastor?

F1H-NFlyer
31.10.2008, 12:13
Ja, unser schlauer G.W.,
Es findet sich halt zur Zeit keiner, der die Aufgabe übernehmen würde. Keiner wollt´s, er hat´s gleich gehabt. Es regt sich allerdings schon Widerstand, aber, wie gesagt, keiner wills machen. Ein ähnliches Problem haben wir ja bei der "Deutschen": Nachdem es Günther Müssig nicht mehr machen will und Wolfgang Gerlach sich ebenfalls verabschiedet hat, sieht´s ziemlich duster mit der Wettbewerbsleitung aus.

Grüße
Peter

Nordic
31.10.2008, 13:15
Erst einmal möchte ich sagen das es hier um F1Q geht und nicht um Personalfragen!
Ich weiß nicht wer an der jetzigen Definition der Klasse F1Q gearbeitet hat und mit welchem Vorkenntnissen und ERFAHRUNGEN. Aber die Diskussionen, auch in den anderen Klassen ,zum Thema Leistungs u. Kosteneinschränkungen zeigt das man frühzeitig handeln sollte bevor viele Modellflieger anfangen eine Klasse zu fliegen die dann ständig geändert werden muß. Wettbewerbsergebnisse zeigen aber auch das die derzeitige Regel wohl noch nicht zu den Übermodellen geführt hat die nach dem Motorstopp so hoch sind das sie in der Sonne verbrennen.
Als Zeitnehmer auf der DMM konnte ich aber sehr gut feststellen das der Motorstop nach 25 sec.akustisch so gut wie nicht mehr wahrnehmbar war.
Schon gar nicht wenn die F1Q` ler an der gleichen Startstelle mit F1C fliegen.
Was mir sehr gut gefallen hat das es noch die vielen unterschiedlichen Modellauslegungen gab.Und nicht das Uniformierte Einheitsmodell.

Gruß Bernd

GeorgR
31.10.2008, 18:10
Ja, unser schlauer G.W.,
Es findet sich halt zur Zeit keiner, der die Aufgabe übernehmen würde.
Welche Aufgabe? Dafür zu sorgen, dass das, was andere angefangen haben
zum Müll wird? Das ist nicht gerade chistlich.

Gummimann
31.10.2008, 19:05
Hallole,

nachdem mein F1Q so langsam auch fliegt, wollte ich hier auch mal abstimmen. Mein Ziel ist ein möglichst senkrechter Steigflug zu erreichen, also A.
Dieser Steigflug wird meiner Meinung nach bei mir nicht so rasant wie bei F1C.

Zu meinem Modell: altes F1B mit möglichst leichten Komponenten.

Einfach abwarten bis irgendwann die Regeln geändert werden wollte ich nicht.
Mein Akku hat im Moment 37 Gramm, auch das ist eine Möglichkeit einer Akkureduzierung vorzubeugen.

In Sachsen wurde dieses Jahr schon fleißig F1Q geflogen und zwar mit reduzierter Motorlaufzeit - ich finde das eine gute Idee.

Wenn mein Modell irgendwann nicht mehr Regelkonform ist, dann fliege ich es halt zum Spaß beim Training, F1B-Abwurf kann man damit auf jeden Fall üben.

Also bitte nicht so pesimistisch und einfach ausprobieren.

Ronator
31.10.2008, 20:51
Guten Morgen
Wisst Ihr eigentlich über was Ihr schreibt???
GeorgR-Ein kleinerer Accu schafft den Strom nicht???HÄ(viel lesen schadet der Dummheit)
Ich selbst habe mit einem 90g Accu angefangen-seit über einem Jahr mit 65g und der Flieger würde auch mit einem 40g Accu fliegen-das ist doch bei dem einen Start im Wettbewerb überhaupt nicht relevant.Deswegegen muss ich doch keinen neuen Flieger bauen......
NORDIC-Zur DMM sind wir nur 15 sec.Motorlauf geflogen(hat sich auch in Sachsen und zuWC bewährt)klar das Du nach 25 sec keinen Motor mehr gesehen hast!!!
Für eine Begrenzung kommt doch nur das Motorengewicht in Frage-FALLS ÜBERHAUPT NÖTIG
Lute Ihr macht mir ANGST
RONl

Ronator
31.10.2008, 21:41
Nochmal
Es scheint mir als ob es da Leute gibt die diese neue Klasse zerreden wollen bevor es sie eigentlich richtig gibt.Da wird ein G:W:beschuldigt-ich weiß garnicht weswegen-dafür das wir diese neue Klasse haben???
Leute baut doch im Winter einfach mal einen F1Q und dann werden wir nächstes Jahr sehen wer oder was in der Sonne verglüht!!!
Ich jedenfalls habe jetzt keine Zeit mehr zum Nachdenken denn ich muss Die Drei neuen F1Q fertig bauen.
Ach und Der der keinen Flieger zusammenbekommt darf gerne weiter schreiben
RONI

GeorgR
31.10.2008, 23:48
Hi Rona Tor,


GeorgR-Ein kleinerer Accu schafft den Strom nicht???HÄ(viel lesen schadet der Dummheit)[/
nein, wir haben keine Ahnung von den Dingen. Du hast es treffend erkannt und lieferst den Beweis.:D


Ich jedenfalls habe jetzt keine Zeit mehr zum Nachdenken ...
Ob das nur an der Zeit liegt?

Ein F1Q-Modell muss nicht unbedingt eine umgebaute Wakefield sein.
Vielleicht kannst Du Dir vorstellen, dass ein F1Q-Modell die Dimensionen
einen F1C Modells haben kann.

Gute 90 Gramm Lipos können heute bei drei Zellen bis ca. 25 Ampere
abgeben. Bei 10 Volt sind das rund 250 Watt. Die braucht man bei
einem 2-Meter Modell.

Dein schlapper 40 Gramm Accu macht vielleicht 10 Ampere und rund
100 Watt. Damit kannst Du nur eine Wakefield antreiben.


Es scheint mir als ob es da Leute gibt die diese neue Klasse zerreden wollen bevor es sie eigentlich richtig gibt.
Stelle bitte die Dinge nicht auf den Kopf. Es geht nicht ums Zerreden,
sondern um Regeländerungen, die Modelle, die größer sind als Deine,
unbrauchbar machen.
Du kannst bei Deinem Trabbi bleiben, andere möchten einen Mercedes.

Ronator
01.11.2008, 01:32
Hallo Georg
Also nochmal zum mitschreiben-meine F1Qmodelle sind keine umgebauten Wakefield oder irgendsoetwas-Klar-sondern F1Q Modelle der Oberklasse
und auch mit einem schlappen 40gAccu(Trabbiklasse)fliegen Sie wesentlich besser als Deine Sprüche Ha Ha
Da kannst Du auch Deinen Mercedes zum Schrotthandel schaffen......
Viel lesen schadet der Dummheit Ho Ho Ho
Ron

Raphael
01.11.2008, 08:14
Scheint ja eine angenehme Atmosphäre zu herrschen unter diesen Freifliegern... Leute die Welt liest mit, nur mal so als Tip.

Gummimann
01.11.2008, 10:03
Hallo Georg,

tut mir leid, aber ich kenne Dich nicht. Ich weis nicht von was Du ausgehst (vielleicht RC). Der Stromverbrauch bei einem Motor ist nicht von der Spannweite abhängig, sondern vom Fluggewicht. Es ist sehrwohl ein Unterschied, ob ein 2 Meter-Modell 0.4kg oder 1.4kg wiegt. Des weiteren ist es auch vom Motor abhängig, was der für eine Leistungsaufnahme hat.
Ich habe mich bei den Slowflyern nach einem Motor umgesehen, da mein Modell nur 0.25kg wiegt.

Ein 2 Meter Modell wiegt 400-450Gramm, brauche ich da wirklich 250 Watt?
Ich meine nicht, wir wollen schließlich keine Raketenmodelle bauen sondern Freiflugmodelle und da kommt es auf den Gleitflug an(und somit auf jedes überflüssige Gramm).

Du hast dem Ronator seine Modelle sicherlich schon gesehen, ich hab sie leider noch nicht in Augenschein nehmen können.

GeorgR
01.11.2008, 10:13
Hallo Ron,


Viel lesen schadet der Dummheit Ho Ho Ho
1. Mit dem Spruch, den Du städig wiederholst und mit dem Du offensichtlich ein Problem hast,
wollte ich Dir nicht zu nahe treten. Der ist nicht persönlich gemeint.
Übrigens: Zur Zeit ist ein Trend zum Zweitbuch. Vielleicht kannst Du ihm folgen.

2. Eine Herabsetzung des Akkugewichts hätte für Dich keine Auswirkungen, weil Deine Modelle
kleiner sind und mit kleineren Akkus auskommen. Bei größeren Modellen ist das nicht so.

3. Vielleicht kannst Du Dir die Situation vorstellen, dass aufgrund einer Regeländerung alle Deine
alten und die drei neuen Modelle, an den Du zur Zeit bastelst, nicht zu gebrauchen und müllreif
wären.

Wäre Dein Kommentar genauso wie hier?

GeorgR
01.11.2008, 10:55
Hallo Rubberman!

Ich habe früher F1B geflogen und spiele seit drei Jahren recht intensiv, weil ich fast vor der Haustür fliegen kann, mit RC Seglern,
hauptsächlich mit E-Antrieb. Deshalb finde ich F1Q wieder interessant und hatte in der Tat vor, ein F1Q-Modell zu bauen.

Ich gehe davon aus, dass F1Q auf mittlere Sicht F1C ablösen wird, da der E-Antrieb mit einem 90 Gramm Akku - wenn die Akkus
noch etwas leistungsstärker werden - dem 2,5 ccm Benziner in der Leistung ähnlich ist.

Was in der heutigen Regel nicht stimmt, ist die Motorlaufzeit. Wie zu lesen ist, verkürzt man die Laufzeit heute schon freiwillig auf
15 Sekunden. Wenn eine Regeländerung erfolgt, dann muss diese möglichst so ausfallen, dass alle ihre Modelle weiter verwenden
können. Gerade bei einer Klasse, die gerade ich Schwung kommt.

Zu Deinem 400 Gramm Modell:
Ein E-Antrieb mit einem 90 Gramm Lipo, einem Aussenläufer, der 30 Ampere verträgt, und einem entsprechenden Regler, bringt einen
Zug an der Latte von ca. 1000 Gramm. Dann hat der Antrieb folgende Gewichte:
Akku 90 g, Regler 50 g, Motor 120 g, Latte und Spinner 50 g = 290 g zusammen

Wir kommen gewichtsmäßig (Antrieb und Modell) in die Größenordnung von F1C, wobei ein 90 Gramm Akku heute noch nicht die Power
eines 2,5 ccm Benziners erreicht.

Abgesehen von der Motorlaufzeit, die zu lang ist, ist das Konzept in sich stimmig und hätte zur Folge, dass F1C Flieger auch Lust
bekommen umzusteigen. Wenn aber die Regeländerungen dazu führen, dass ein Teil der Modellflieger, die in diese Klasse eingestiegen
sind, Ihre Modelle wieder auf den Müll schmeißen muss, dann wird aus F1Q nichts.

Gegen dumme und unüberlegte Regeländerungen habe ich etwas. Für mich gilt jetzt jedenfalls: Ich habe fertig!

Motorfreiflieger
01.11.2008, 14:27
Hallo zusammen,

ich glaube die Diskussion hat sich hier etwas überhitzt.Die Sachlage ist: Es gibt einen Antrag,von wem auch immer, an den Fachauschuss.Das bedeutet noch lange nicht, das dieser dort auch durchkommt und Deutschland eine internationale Regeländerung anstrebt. Also noch kein Grund sich hier die Köpfe einzuhauen.
Technisch gesehen ist es auch der falsche weg,die im Modell mitgeführte Engergiemenge zu begrenzen.Besser ist es darüber nachzudenken,wie die umgewandelte,also zum Antrieb zur verfügung stehende, Engergiemenge in irgendeiner Form begrenzt wird. Dazu ist in jedem Fall auch die Modellgröße zu berücksichtigen,sonst finden wir uns ganz schnell wie in den anderen Klassen auch bei einem uniformen Einheitsmodell wieder.Und genau das ist ja eigentlich nicht gewollt,sondern konzeptionelle Vielfalt. GeorgR hat recht,das mit einer im Antrag beschriebenen Begrenzung der sich anbahnende Erfolg der Klasse ernsthaft in Frage gestellt wird. Auch würde dies alle die hart treffen,die schon Modelle in der Größe F1A oder F1C gebaut haben. Mit F1B Größe wären die vermuteten Supersteigflüge wahrscheinlich immer noch machbar.Um noch kurz etwas zum Vergelich F1C und F1Q mit 90g-Akku zu sagen: Die im Moment vorhandene Standschubleistung eines konventionellen F1C-Modells beträgt ca 24 bis 28 N (2,4-2,8 kg) ,Getriebemodelle erreichen bis maximal 35 N. Ein guter 90g-Akku mit 3 Zellen gibt maximal 30 A ab,dabei ist die Spannung aber schon auf 9 V oder gar darunter abgesackt. Wie sich das auf den Akku auswirkt lassen wir jetzt mal ausgeklammert. Aus der sich ergebenden Eingangsleistung von 280 W bleiben an der Luftschraube noch ca 150 bis 170 W übrig,was für einen Standschub von maximal 12-14 N ausreicht. Das ist rund die hälfte von einem konventionellen F1C,wobei so ein großes F1Q auch 600-650 g auf die Waage bringt. Falls jetzt einer auf die Idee kommt das ist alles viel graue Theorie,kann ich mit ruhigem Gewissen sagen ,das ich nicht nur gerechnet sondern auch GEMESSEN habe.So,das wollte ich erstmal loswerden,und jetzt gehe ich in die Werkstatt F1Q bauen:D

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

dbrehm
03.11.2008, 08:25
Hallo an alle F1Q-Interessierten,

leider bin ich erst ziemlich frisch mit dem Freiflug beschäftigt, aber ich möchte hinzufügen - wenn ich mehr Erfahrung hätte - dann wäre ich froh um die neue Klasse, in der noch vieles eben NICHT reglementiert ist. Das ausprobieren und entwickeln von verschiedenen Ansätzen mach doch SPASS. Sicher, viele Ansätze werden später durch das Reglement in den Ruhestand versetzt werden, aber den Spass am Ausprobieren kann einem keiner mehr nehmen, das bleibt.

es grüßt Dieter

Austrian
03.11.2008, 10:13
Hallo Rubberman!

... Was in der heutigen Regel nicht stimmt, ist die Motorlaufzeit...

Abgesehen von der Motorlaufzeit, die zu lang ist ...

Hallo GeorgR,
gerade die lange Motorlaufzeit bietet einen besonderen Reiz und eine Herausforderung. Einen "ballistischen" Steigflug mit 5s oder 10s hinzukriegen ist bei genügend power offensichtlich machbar. 25s - da muß der Steigflug eigenstabil sein und es müssen auch Störungen verkraftet werden.

Und denk auch bitte an die Entwicklung in F1C: 15s habe ich noch erlebt. jetzt sind es 5s, und ich habe schon Leute gehört, die das weiter reduzieren wollen. So etwas kann nur zu einem Leistungswettlauf der Antriebe, und nicht zu einem Aerodynamik-Wettlauf führen.

Bitte, lasst die Motorlaufzeit lang!

Germanikus
23.12.2008, 12:07
Hallo an alle F1Q-Interessierten,
irgendwie habe ich das Gefühl, dass hier das Pferd verkehrt gesattelt werden wird.

Es soll eine Freiflugklassen sein mit einer Max-Zeit von 3min wie F1A, F1B und F1C auch.

Am Anfang dieser Klassen war die Entwicklung so, dass die wenigsten Modelle die geforderte Zeit ohne thermischen Einfluss geschafft haben.
Heute haben wir durch die technische Entwicklung in den besagten drei Klassen viele Probleme. Siehe andere Forenartikel (kleine Gelände, wenige Wettbewerber, zu teuer, udg. von den einst zugelassenen und heute problematischen Regeln, wie Funkbremse oder festverbundene Steuereinheiten nicht zu reden).

Machen wir eine "Milchmädchenrechnung" auf, bei einer Sinkgeschwindigkeit von 0,3 m pro s brauchen wir eine Ausgangshöhe von 60 m um theoretisch voll zu fliegen.

Also bräuchte man eine Ausgangshöhe von nicht mehr als 50m um Wettbewerbe zu fliegen, wo nicht erst im Stechen der eigentliche Wettbewerb beginnt.
Wir wollen doch Modelle entwickeln, die das schaffen, oder???

Es ist schön für die Entwicklung von Modellen, dass es nur zwei Festlegung gibt. Max. 25 s Motorlaufzeit und 90g Akkugewicht. Beides ist zu viel für eine Ausgangshöhe von 50m!
Motorlaufzeit siehe F1C und F1P, 5 s sind eine tolle Leistung.
Bleibt als nur das Akkugewicht übrig und hier hat man die Möglichkeit vertan rechtzeitig zu regulieren.

So wird sich F1Q in die Reihe der anderen Freiflugklassen stellen, mit all ihren Problemen.

Joo
23.12.2008, 14:02
Lieber Germanikus,
wenn ich das richtig verstehe:

Motorlaufzeit siehe F1C und F1P, 5 s sind eine tolle Leistung.
gehst du davon aus, dass die beiden Klassen nach 5 Sekunden nicht mehr als 50 Meter hoch sind. Die Realität sieht doch ganz anders aus.. Wir haben mal bei einem F1P mit 34000 Umdrehungen und gestoppten 4,9 Sekunden Motorlauf(der Versatz eingestellt - gestoppt ist in etwa 1 Sekunde) die Höhe gemessen. Es kamen ungefähr 90 Meter bei raus.. Bei gestoppten 6,9 Sekunden erreichten wir sogar fast 160 Meter!
Sicher war auch Thermik + Ungenauigkeiten mit dabei, jedoch sind 50 Meter viel zu wenig angesetzt.

Warum also bei F1Q etwas erzwingen, was in den anderen Klassen überhaupt nicht eingehalten wird?
Zusätzlich will man ja nicht "nur" voll fliegen, sondern auch im Stechen die 5 oder 7 Minuten erreichen..

mfg,
joo


229986

ruho
23.12.2008, 15:17
Hallo zusammen,
bei euren Überlegungen gebe ich dem Germanikus schon recht, eine neue Freiflugklasse sollte von der Auslegung so gut sein, dass die geforderte Flugzeit nicht mit einem guten Start gesichert ist, sonder es soll der Aspekt des Thermikfliegens und finden auf jeden Fall einbezogen werden. Im Prinzip sollte es so ausgelegt werden dass ein Modell egal welche Klasse ob F1A/F1B/F1C/F1Q....nicht durch einen guten Start fast sicher seine Maximalzeit erreicht.
Die geforderten Flugzeiten von 3 Minuten sind aus 50 - 70 Meter Abflughöhe wesentlich schwieriger zu erfliegen als aus 130 Meter und mehr.
Ein Wettbewerb sollte somit in den 7 Grunddurchgängen entschieden werden und nur in den Ausnahmefällen durch ein Fly off.
Ich gebe auch zu bedenken dass es immer schwieriger wird ein Gelände zu finden dass auch bei ein weinig Wind die möglichen 5 min oder 7 Minuten Flugzeiten ermöglicht ohne dabei Gefahr zu laufen, dass man dabei sein Modell verliert.
Deshalb sollte bei der Auslegung von neuen Modellflugklassen auch diesen Aspekt einbeziehen und bei einer Übermotoriesierung entsprechend im nächsten Jahr darauf reagieren.
Schöne Feiertage wünscht euch
Rudi

Germanikus
23.12.2008, 16:34
Hallo Joo,

mein Zitat sollte als blanke Ironie verstanden werden.

Genau das trifft den Kern der Probleme in den Freiflugklassen! 130m was soll das?

Das Stechen sollte die Ausnahme bleiben. Was soll ein "Massenstechen" bewirken? Welcher Ausrichter beherrschet das, wenn schon in Dtl. die Zeitnehmer Mangelware sind.

In F1Q hätten man die Möglichkeit neu zu beginnen, wie F1a, F1b und F1c einmal. Mit welcher Motorlaufzeit hat F1c angefangen - mit welchen Teilnehmerzahlen. Und Heute (Ironie)?

Motorfreiflieger
23.12.2008, 19:35
Hallo Germanikus,

ich denke im Moment ist noch keine Chance vertan,die Entwicklung von F1Q sinnvoll zu gestalten. Wenn Du das Reglement genau gelesen hättest müsste Dir eigentlich aufgefallen sein, dass die 25 Sekunden eine maximal mögliche Motorlaufzeit darstellen und vom Wettbewerbsleiter jederzeit reduziert werden können.So ist eine situationsgemäße Anpassung an das Gelände,das Wetter und auch an die Leistungsfähigkeit der Modelle mit dem aktuell gültigen Reglement jederzeit möglich.So eine Regelung hat keine der anderenn Klassen. Dieses Verfahren wurde auch schon in der vergangen Saison angewandt.
Eine einfache Begrenzung des Akkugewichtes auf ein absolutes Maß ist sicherlich auch nicht der optimale Weg, eben weil dadurch die verschiedenen Modellkonzeptionen wieder auf ein Einheitsmaß zurechtgestutzt würden. Vielleicht hat der Vorschlag ja auch deshalb keine Mehrheit gefunden. Viel sinnvoller ist aus meiner Sicht eine prozentuale Begrenzung.Denkbar wäre hier eine Größenordnung von 15 %. In Verbindung mit einer Begrenzung des Motorgewichtes,ebenfalls prozentual, sollte es möglich sein die verfügbare Leistung zu kontrollieren. Durch zusätzliche die Begrenzung vom Motorgewicht
wird auch die Akkuproblematik ( Überlastung,Technologieentwicklung) entschärft.

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

Germanikus
27.12.2008, 17:31
Hallo Motorfreiflieger,

mit dem Lesen ist das so eine Sache, bevor ich anderen sage, dass sie das Reglement richtig lesen sollen, empfehle ich meine Beitrag richtig zu lesen. Da seht max. 25s.
Zur Verkürzung von Motorlaufzeiten siehe obrige Meinung.

Eine Frage, wie lange dauert eine Umsetzung, z.B. Akkugewichtbegrenzung oder anderes, bis sie international wirken würde?

Zur technischen Entwicklung kopiere ich mal etwas.

"BMZ vertriebt seit kurzem die Nano-Phosphat Lithium-Ionen-Zellen von A123 Systems. Die ANR26650M1 lässt sich nach Herstellerangaben bis zu zehnmal häufiger laden als vom Entladestrom her vergleichbare Lithium-Ionen-Akkus. Für eine 90prozentige Aufladung werden nur etwa 5 Minuten benötigt. Pro Kilogramm bietet die Nano-Phosphat Lithium-Ionen-Zelle eine Leistung von 3000 W. Die Zelle nutzt Nano-Phosphat als Kathode, hat eine Kapazität von 2,3 Ah bei 3,3 V und eine Impedanz (ACR) von 8 mOhm. Ihr Entladestrom beträgt dauerhaft 70 A. Bei Pulsströmen bis zu 10 s sind auch 120 A pro Zelle möglich. Einsetzbar sind die Zellen im Arbeitstemperaturbereich von -30 bis +60 °C."

Diese Zellen sind zur Zeit noch zu groß, aber....

ricoF1
28.12.2008, 00:05
Hallo

Ist wieder sehr interessant, was über neuen Akkus beschrieben wurde.
Aber zur Zeit haben ja alle, die sich mit dieser Klasse beschäftigen, das gleiche Material zur Verfügung. Die im Handel zur Verfügung stehenden Akkus, haben fast die gleichen Leistungsdaten. Diejenigen die große Motoren verwenden, haben bei 90 g Akkugewicht Probleme eine konstante Leistung, über mehr als 8 Sekunden abzurufen (senkrechter Steigflug ist daher nicht möglich, um einen ernsthaften Vorteil zu erzielen).
Habe noch kein Modell auf mehr als 80 Meter senkrecht steigen sehen.
Da ist schon irgendwo die Einschränkung mit 90 g Akku genau richtig.
F1B Modelle die das vielleicht schaffen,(habe ich bisher noch nicht gesehen) haben dann aber wahrscheinlich ein Modellgewicht von mehr als 24 g pro dm².
Denk mal schon das die bisherigen Regeln, die richtige Lösung sind, um die Entwicklung über alle bestehenden Freiflugklassen zu ermöglichen. So das nicht nur, wie von einigen schon gewollt, sich das ganze irgendwann auf F1B Größe beschränkt.
Meiner Meinung nach, wäre das Akkugewicht auch in der Zukunft kein Problem mehr, wenn man das Motorgewicht auf 10-12% vom Gesamtgewicht begrenzt werden würde .
Hab heute mein F1Q Modell mit 590 g Gesamtgewicht, das erste mal in der Luft gehabt. Geht auf den ersten Blick erst mal besser als bisher.
Ich empfehle auch wirklich allen, die sich an dieser Diskussion beteiligen, selbst ein F1Q (egal welche Basis
A/B/C/P) zu bauen und zu fliegen. Nur so kann diese Klasse auch in die richtigen Bahnen geleitet werden. Theorie ist immer ganz gut, aber funktioniert oft nicht.

Gruß Rico

Austrian
28.12.2008, 09:57
Zum Thema "Lesen der Regeln":
5 oder 7min-Stechen ist nicht in F1Q ... hier steht ganz klar, dass die Motorlaufzeit um jeweils 5s zu verkürzen ist!

ralf100770
28.12.2008, 11:56
Hallo,

ich lese immer ganz interessiert und will jetzt auch mal was dazu schreiben.

Mein erstes F1Q flog schon als alle noch heimlich im Verborgenen an ihren Fliegern bastelten.
Ich hatte damals einen F1B Rumpf organisiert und einen übermäßig dicken Pylon angeklebt.
Den Rumpf unterhalb des Pylon geschlitzt, damit der Lipo reinpasst. Als Motor hatte ich einen „noname“ aus Fernost , der BEC war auch gleich mit dazu. Die Luftschraube war eine 11x6
Der Lipo ist ein „Lemon“ 1000mAh 3 Zellen Dauerlast 25A
Als Zeitschalter habe ich einen ZTRON CL Timer (http://www.bsdmicrorc.com/index.php?categoryID=46&offset=8) verwendet.
Der Timer kann zwar nur sehr begrenzt arbeiten aber es ging dennoch. An einen Anschluss hatte ich den Motor und einen Servo (zur Flächensteuerung und für das Seitenleitwerk) und der zweite Anschluss für einen weiteren Servo zur Bremse.
Der erste Flug (ohne Zuschauer wegen der evtl. Blamage;) :cool: ) ging ganz gut. Dadurch ermutigt tastete ich mich immer weiter an bessere Flugergebnisse heran.
Die Einstellungen für Motorsturz /zug habe ich mir langsam erflogen.
Nach ca 25 Testflügen war der Flieger dann so stabil, dass er mit 20s Motorlaufzeit locker die 180s Flugzeit geschafft hat.:)
Leider war die Freude nicht sehr lang als sich im Kraftflug die Akkuabdeckeung öffnete und das Modell sich mit zunehmender Geschwindigkeit Mutter Erde näherte.:cry: :cry: :cry:
Enrico hat es damals abstürzen sehen.
Den Motor hab ich 15cm tief aus der Erde gekratzt und das ganze Projekt auf Eis gelegt.

Austrian
02.08.2010, 19:16
Inzwischen sind 18 Monate ins Land gegangen ...

Die Steigflughöhe von Matti Lithamo aus Finnland liegt angeblich bei 200m in 6s ... 90A zieht sein Motor. Zeugen behaupten, er steigt schneller und deutlich höher als ein F1C.

Das 5s-Stechen wird zum Witz, die ursprüngliche Idee, durch Verkürzen der Motorlaufzeit die Stechflüge im Gelände zu halten (keine 5- oder 7-min-Flüge) hat die FAI schon aufgegeben.

Und die Diskussion über die Regeln enthält fast nur noch das Thema Energie-Limiter - obwohl es überhaupt keinen für Freiflug geeigneten gibt! Nur ein paar vage Aussagen dass man mit der Entwicklung beschäftigt sei. (Bitte nicht auf den UNILOG hinweisen, der ist für Freiflug nicht geeignet, weil er weder einen Start-Impuls erwartet beim Abwurf des Modells, noch ein Signal abgibt, wenn der Motor abgestellt wird, Freiflieger brauchen das für die Trim-Änderung).

Ich fürchte für die Zukunft von F1Q!

GeorgR
02.08.2010, 19:53
Hallo,


angeblich bei 200m in 6s ... 90A zieht sein Motor.
Ein LiPo Akku hat bei einem Gewicht von 90 Gramm eine Kapazität von ca. 1.000 mAh.
Bei 90 Ampere müsste er 90C vertragen. Der Akku muss erst noch erfunden werden, glaube ich.
Die kleinen Akkus, zu denen 1.000 mAh Akkus gehören, haben leider die kleineren C-Raten (20 - 25C).
Wenn man 25 Ampere rauszieheen kann, sollte man froh sein.

Ruhig Blut! Grimms Märchen :D

Gummimann
03.08.2010, 07:45
Hallo Klaus,


Die Steigflughöhe von Matti Lithamo aus Finnland liegt angeblich bei 200m in 6s ... 90A zieht sein Motor. Zeugen behaupten, er steigt schneller und deutlich höher als ein F1C.


ich habe in Schweden Matti Lithamo beobachten können, muß allerdings dazu sagen ich habe die Höhen nicht gemessen.

-Der Motor läuft kaum länger als 6Sek.
-Die Höhe ist höher als bei F1A (die klinken jetzt auch alle bei 90m:D)
-seine Akkus sind eigentlich schwerer als 90gr, wurden aber kompl. abgespeckt um darunter zu kommen
-auch er fliegt nicht immer voll(auch wenn es in der Liste steht)
-die Starts sind spektakulär aber alles andere als sicher und gleichmäßig.
-er hat die Stechen gewonnen weil seine Konkurenten beim Start gepatzt haben.

Übrigens Klaus, er fliegt gekaufte Modelle.

Wie sagt man so schön: Er kocht auch nur mit Wasser.

Austrian
03.08.2010, 09:17
Ich hatte nur mal die "alten" Beiträge hier im Thema gelesen ...

Klar, Höhe allein ist nicht alles! Aber wenn der Steigflug und der Übergang einigermaßen passt (was nach den Berichten ja noch nicht so war) ist das sicher nicht das, was sich die Schöpfer dieser Klasse vorgestellt hatten (... bis zu 25s Motorlauf...!). Und da es - leider - erlaubt ist, mit RC den Motor abzustellen, ohne auch die Thermikbremse auszulösen kann man einfach losfliegen bis der Steigflug anfängt schief zu werden, dann stellt man halt ab ... "Freiflug" nennt man das dann!

und Georg: 20A liefern meine billigen 500mAh-Akkus schon seit 2 Jahren (=40C). Offiziell werden die 1000er schon mit 65C angeboten, und für die kurze Zeit geht offensichtlich auch mehr. Wie lange der Akku das mitmacht ist offen, Matti wird vielleicht was dazu sagen können.

GeorgR
03.08.2010, 10:41
@Austrian


20A liefern meine billigen 500mAh-Akkus schon seit 2 Jahren (=40C). Offiziell werden die 1000er schon mit 65C angeboten, und für die kurze Zeit geht offensichtlich auch mehr. Wie lange der Akku das mitmacht ist offen, Matti wird vielleicht was dazu sagen können.

Deine 500 mAh Akkus, die 20 A liefern, musst Du mir mal im Betrieb zeigen.
Da steht vielleicht 40 C drauf, aber wenn die 10 A machen, dann sind sie schon gut.
Wer bietet den 1.000-er mit 65 C an?
Bitte einen Link schicken.

Gummimann
03.08.2010, 11:00
Hallo Georg,

ich bin zwar nicht der Austrian fliege aber mit der gleichen Akkugröße.

Akku: LRP VTEC 3S 480 25C(40C) - diesen Akku gibt es leider nicht mehr zu kaufen.

Meine Messungen habe ich mit dem Messgerät Watt`s Up gemacht.

Je nach Luftschraube zieht der Antrieb 14-16A und als Peak hatte ich bisher 20A - da fallen die Ampere aber zu steil ab.

Meinen Messungen nach ziehe ich problemlos 15A aus der oben genannten Zelle.

Das soll jetzt aber keine Besserwisserei sein, ich schreibe nur was ich gemessen habe.

dbrehm
03.08.2010, 12:38
Hallo alle miteinander,

ohne daß ich der Experte auf dem Gebiet der Akkutechnik wäre...ich verlinke hier (http://www.elektromodellflug.de/akku-test/xcell-35c.htm) einmal einen Akkutest von Gerd Giese. Es handelt sich dabei um einen 1100 35C der in 3s Konfiguration um die 100g wiegt. Mit viel Mühe läßt er sich evtl. noch ein wenig abspecken - viel zum sparen ist nicht dran (Schrumpfschlauch, evtl. ein paar Plastikschutzteile und der Balanceranschluß)

Wenn man Gerds Messdiagramm anschaut, so sieht man, daß die Spannung schon bei 25C Belastung kräftig nachgibt. Und wenn die Spannung dahin ist, haben wir nicht mehr die gewünschte Drehzahl am Prop.

Ich kenne nun nicht die ganze Akkuwelt aus dem EffEff, denke aber, daß das gezeigte Beispiel den Stand der Technik abbildet. Einen Strom in der Größenordnung von 90A bei noch brauchbarer Spannungslage kann so ein Akku nicht liefern. Ich denke aber, daß es mit weniger Strom auch schon zu brauchbaren Steigflügen reichen würde. Es kommt halt auch auf die Modellgröße an und auf die verwendeten Luftschrauben. Vielleicht weiß der Gummimann mehr zur Auslegung des Modells???

es grüßt Dieter

GeorgR
03.08.2010, 13:06
Hallo Dieter,

so wie Du, sehe ich es auch. Bei 90 Gramm kann man einen ~ 1.000 mAh Akku einsetzen.
Wenn dieser 30C macht, dann kann man 30 A * 10 V = 300 Watt Input erwarten.
Damit geht ein 2 Meter, 700 Gramm Flieger mit 10 - 15 m/Sek. hoch. Das ist schon mal was.

Mit den Akkus ist es so, wie mit vielen anderen Sachen: Der Aufdruck stimmt nicht immer mit dem Inhalt überein.

Ich hatte einen Test mit einem neuen Lemon 1.350 mAh/20C/ 3S an einem Prüfstand gemacht und wollte den Strom mit verschiedenen Latten messen.
Bei 20C hätte er gut 27 Ampere machen müssen. Als ich gesehen habe, dass 30 A flossen, habe ich ihn direkt abgeschaltet.
Nach diesen 3 - 4 Sekunden hatte der Akku dicke Backen und sah aus, wie ein Tennisball.

Austrian
03.08.2010, 19:25
Hallo Georg,
Aus dem NFFS-Forum habe ich die folgenden Zeilen von Teppo S kopiert:
"Hereby I send the table, where is info about nowaday 45/90 C LiPo.
I have collected from
1. Thunder Power 325 mAh 3S
2. Thunder Power 850 mAh 3S
3. Hyperion 900 mAh 3S
4. Hyperion 1100 mAh 3S "

Ist ein Zitat, nicht von mir gemessen.

Meine Akkus sind Zippy's 500mAh3S, 2 Stück mit 35C, 6 mit 25C gekennzeichnet. Da ich diese Akkus seit 2 Jahren fliege (und zwar alle wie sie gerade kommen), und der Motor statisch 19-20A zieht (dabei fällt die Spannung auf 10,6V ab) bin ich schon geneigt, den extremen Werten für 6s (!) zu glauben. Ich kann bis zu 3 gleichwertige Starts aus einer Akkuladung machen mit ca. 20s Motorlauf. Und selbst nach einem Testlauf von 20s am Boden und anschließend (einige Minuten Abstand) einem Wertungsstart treten keine Probleme auf. Die Akkus sind weder dick geworden, noch habe ich bisher einen Leistungsabfall festellen können.

GeorgR
03.08.2010, 23:12
Was 20 und 30 A anbelangt, da sind wir uns einig. Bis 90 A ist es aber wirklich noch weit.
Ein Teil der aufgeführeten Akkus ist weit über 90 Gramm schwer, also ungeeignet.
Wenn man hohe Ströme ziehen will, dann müssen auch noch ordentliche
Steckverbindungen an den Akks sein, die zum Gesamtgewicht dazu kommen.
Kabel und Stecker sind schwer.

Ich habe einige Messungen an Akkus vorgenommen und die Erfahrung gemacht,
dass es bei der Strommessung mit einem digital anzeigenden Messgerät, schwer fällt
den Strom festzuhalten, weil die angezeigten Werte dauerd nach unten laufen.
Egal wie lange die Messung dauert. Meine Ergebnisse entsprachen nie den auf den Akkus
aufgedruckten C-Werten.

Ronator
04.08.2010, 08:27
Hallo Klaus
Ja die Steigflüge von Matti sind beeindruckend-allerdings hört man deutlich wie schon nach 1,5-2 sec.der Accu einbricht-für mich kein gutes Zeichen.
Glaube auch nicht das die Accus lange überleben bei dieser Belastung-und dann sind ja auch noch die Balancerkabel abgeschnitten wegen Gewicht.
Diese Entwicklung macht mir Angst-Es beginnt die Materialschlacht die ich nicht will!
und dabei hatten wir noch nichtmal richtig angefangen mit dieser Klasse.
Gruß Ron

GeorgR
04.08.2010, 09:30
Hi,

bezüglich der 90 A stellt sich auch noch die Frage nach dem Motor und Regler.
Bei 10 V und 90 A sind das 900 Watt Eingangsleistung. Aussenläufer dieser
Größenordnung wiegen rund 250 Gramm und haben einen Durchmesser zwischen 35 und 45 mm.
Ein Innenläufer, wie z.B. Kontronik Kira 500 mit Getriebe wiegt auch 260 Gramm.
Dazu kommt der Regler, der rund 100 A machen muss und auch 80 - 120 Gramm wiegt.

Austrian
04.08.2010, 09:59
Der Motor von Matti sei ein NEU-Motor mit Getriebe, Regler weiß ich nicht (möglicherweise aber auch "überlastet" wie der Akku???).
Genau wie Ronator hoffe ich nicht, dass dies die Zukunft von F1Q sein wird.

GeorgR
04.08.2010, 10:51
Die Neu Motore sind so wie die Kontronik und Hacker Innenläufer mit Getriebe. Die sind alle leistungsstark.
Mit einem 90 Gramm Akku kann man die sicherlich nicht kaputt machen.
Mir kommen Zweifel bezüglich des Akkus.

hastf1b
04.08.2010, 11:45
Wenn ich das so lese war meine Entscheidung nicht in F1Q einzusteigen doch nicht ganz falsch. Mir ist es in der Vergangenheit schon zweimal passiert das eine Klasse gerade als ich das Modell fertig hatte geändert wurde. Auch dazu beigetragen hat der "Montagsbausatz" des Quetzal. Es wird wieder darauf hinauslaufen, wie in den anderen FAI-Klassen auch, das eine handvoll "Spezialisten" das Heft in die Hand nehmen wird obwohl es am Anfang genau entgegengesetzt geplant war, Schade.

Gruß Heinz

GeorgR
04.08.2010, 13:01
Na Heinz, jetzt erst?

http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?p=1127262#post1127262

Es stellt sich grundsätzlich die Frage, ob man mit F1Q die Klassen F1B oder F1C auf Sicht ersetzen will.
Die Elektroantriebe sind heute stärker als die Benziner. Bei den RC Geschwindigkeitsrekorden sind die Modelle
mit Elektroantrieb schneller als die mit Verbrenner. Das ist nun einmal so.

Ich meine, es hat wenig Sinn die Technik zu kastrieren. Das Akkugewicht sollte schon bei 90 Gramm bleiben
und nicht weiter reduziert werden, damit die Modelle in Richtung F1C entwickelt werden.
Einschränkungen muss man sicherlich bei der Motorlaufzeit machen und die Abschaltung über einen Timer
und nicht über RC.

Es wäre auch nicht sinnvoll, bei F1B den Gummistrang auf den Gummi aus Muttis Schlüpfer zu beschränken.

Ronator
05.08.2010, 00:08
Hallo Heinz-lange nichts gehört
Denke Deine Gedanken sind da nicht ganz richtig-Wir gehen doch zum Fliegen um Spass zu haben und Freunde zu treffen-denke wer Freiflug betreibt nur um zu gewinnen ist falsch bei Uns(meine natürlich nicht Dich damit)
Profis und Siegertypen wird es in jedem Sport geben!
Denke Du solltest den Qetzal bauen und mit uns Spass haben-helf Dir auch falls Du Spätschicht hast um meine Rente zu verdienen HA!
Nochmal zu Matti:Hab ich aber nur gehört-also kein Anspruch auf Richtigkeit!
Modell 1 Motor Hacker Innenläufer plus Getriebe 4,4:1 Gewicht 500g 30q²dm
Modell 2 Motor NEU Plus 6,7:1 oder so Gewicht 550g 30q
Bedeutet natürlich das die Modelle im Vergleich zu unseren F1C ähnlichen total Übermotoriesiert sind-deshalb sind auch diese Steigflugeschwindigkeiten möglich.
Hätten sich Die Obleute die Vorschläge von z.B. Andreas Lindner mal angesehen und vielleicht verstanden wär so etwas garnicht erst passiert und wir müssten garnicht darüber disskutieren ob ich einen Accu nach zwei oder erst"drei Starts
zum kochen bringe!
Und wenn dann Die Verkaufsbegabten Profis einsteigen ist sowieso alles zu spät-wie in B u.Au.C-
Ein Limiter-wenn es einen geben sollte bringt meiner Meinung nach garnichts-denn der müsste ja auch auf das Modellgewicht abgestimmt sein-wie soll das gehen??
Dann gibt es wieder Einheitsmodelle-das mach ich nicht mit!
Denke die vorgeschlagene Regel von Andreas ist gut-Motorgewicht im Verhältnis zum Modellgewicht.....700g Modell-15%Motor oder so-denke da kommen wir weiter!
Und da hätten wir alle unsere Chanse?
So das wars erstmal-
Ron

Ronator
05.08.2010, 00:22
Hallo Klaus
Habe vergessen-die Prozentregelung würde natürlich auch auf die kleineren (B) genauso zutreffen-denke damit kannst fliegen?
Was meinst Du?
Gruß Ron

Austrian
05.08.2010, 13:31
Ron,
ich bin eh für eine %-Gewicht-Regelung. Nur: 15% ist viel zu viel! Ich fliege z.Zt. 10% im großen, und 8% im kleinen Modell - beide schaffen mühelos das Max mit 15s (wenn ich nicht schief werfe!)
Dann wird es natürlich schwer mit dem senkrechten Steigflug ...

Gummimann
05.08.2010, 13:51
Hallo,

was sind bei Euch 100%?
-Zellengewicht ohne Akku
-Fluggewicht mit Akku

hastf1b
05.08.2010, 15:18
Hallo Gummimann, du hast etwas ganz wichtiges vergessen. Wird mit "vollem" oder "leerem" Akku gewogen?:D

Gruß Heinz

Germanikus
05.08.2010, 19:40
Wenn ich so die möglichen Leistungen in der F1A in „toter Luft“ lese 6.30 min Flapper 6.00 min mit BE (Thermiksense), in F1B und F1C sind die Zeiten auch nicht geringer. Eigentlich müßte aus sportlichen Gründen die max – Zeit verdoppelt werden. Geht aber aus oben genannten Gründen (Gelände, Zeitnehmer, zu anstrengend udg.) nicht.

Wir sind ein “kläglicher“ Haufen geworden! B-Kader 2009: F1A - 36 Teilnehmer, F1B - 18 Teilnehmer und F1C 8 – Teilnehmer (Termiksense 4/2010).
Irgendwo muß man eine Zäsur mache, wenn die Kiste verfahren ist!!! Die theoretische Leistungsfähigkeit - ein vielfaches der Max -Zeit!

F1Q wird den gleichen Weg gehen und in zehn Jahren sind wir …..

Hier mein Vorschlag: alle können ihre Modellkonzeptionen beibehalten, die „Wiesenschleicher“ oder die Senkrechtstarter.
Wir machen einfach wieder Freiflug: Motor an/ aus und Thermikbremse – keine weitere Funktion! Und wer meint, daß geht nicht, sollte einfach mal am Anfang der Freifluggeschichte beginnen!!!

Motorfreiflieger
05.08.2010, 19:53
Hallo zusammen,
hier schlagen ja die Wellen im Moment wieder ziemlich hoch...und ich finde es gut das es viele Überlegungen zur Zukunft von F1Q gibt.
Aus meiner Sicht genügt es aber nicht, das sich die Aktiven hier mit den Details eventueller weiterer Regelungen für diese Klasse beschäftigen. Viel wichtiger ist es zu überlegen,wie wir die Vorschläge mehrheitsfähig formulieren und diese dann erfolgreich
beim FF-Subcommite der CIAM (oder vielleicht noch viel wichtiger im Vorfeld beim Technical Commite) durchbringen können.
Wenn dieses Frühjahr alle eingereichten Vorschläge angenommen worden wären, hätten die meisten Problemstellen nur noch eine Restlaufzeit bis Jahresende.
Da schon wieder einige Fragen auftauchen nochmal zur Erinnerung: Vorgeschlagen war
- 15 % Akkugewicht (Antrag lag vor) und es sollte auch noch ein Limit von
- 10 % Motorgewicht beantragt werden. Hier war durch Unachtsamkeit leider kein richtiger Antrag vorhanden.Alle Prozentangaben sollten sich auf das Gesamtfluggewicht beziehen.Auf der Frühjahrstagung wurden dann die aeodynamischen Einschränkungen (keine Flapper und Folder) beschlossen. Bezüglich der Motorleistungen wurde die Entscheidung vertagt und scheinbar der Focus ausschließlich auf die Limiter gelegt.Begründet wurde das mit deren Erfolg in den F5-Klassen. Von hier kam vermutlich auch die technische Beratung im Technical Commite.
Wie den Diskussionen zu entnehmen ist, bevorzugen die meisten Aktiven aber eine prozentuale Lösung,wenn auch diese nicht unumstritten ist. Hier sollten wir nun gemeinsam anfangen zu überlegen welchen Weg wir gehen wollen und uns dann Gedanken um die erfolgreiche Umsetzung machen. Sonst wird uns wohl früher oder später nur der Limiter, oder noch schlimmer, gar keine Regelung bleiben.

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

Ronator
05.08.2010, 22:16
Hallo Klaus
Mit 10% wirds schwierig im Moment mit unseren fliegenden Steinen!
12% ist möglich.
Aber ich habe ja nur mal Meine" Meinung zum besten gegeben-hoffe nicht das wir die ganze Sache zerreden jetzt....Ich will fliegen und Spass haben!
Leute die zuviel Geld haben und nach vorn wollen wird es immer geben-sollen Sie bei jedem Start ein Accu verheizen-ist mir egal!(gibt bestimmt ein tolles Foto wenn oben nach dem Drücker der gekaufte Kohleflieger anfängt zu brennen-ha)
Vielleicht können wir mit der Prozentregelung noch was biegen!
Denn mir ist klar-sollte ein Limiter kommen werden wieder zehn neue Leute abspringen!
Es ist doch so schon kompliziert genug-vor allem für einen eventuellen Nachwuchs!!!
Und immer teurer wird es auch!!
Gruß Ron

Michael Sondhauß
07.08.2010, 15:43
Hallo Freunde!

Ich habe auch von den Ereignissen in Schweden gehört. Ich muss sagen das mich das nicht überrascht. Hätte erwartet das es eher zu so einer Entwicklung kommt. Wichtig ist aber eins:

Die Einsicht das mit der derzeitigen Situation auch diese Klasse den Weg geht denn F1A,B,C schon gegangen sind. Der Unterschied besteht darin das ihr das Blatt noch wenden könnt.

Mal ein einfaches Beispiel: das erste F1Q was bei uns entstanden ist, war ein Versuchsträger für den elektrischen Zeitschalter. Es besteht aus F1B Komponenten und war vor 1 1/2 Jahren noch gut konkurenzfähig.

Zur Zeit wird immermal an einen zweiten Versuchsträger gearbeitet ( wieder F1Q Modell ), nur mit dem Unterschied das nun alle Teile aus unseren F1C Formen kommen. Merkt da jemand was....?

Es wird über die Entwicklung Richtung F1C diskutiert. Meinungen werden laut das dies nicht i.O. ist. Ich als Außenstehender denke aber das eine andere Richtung gradezu ausgeschlossen ist. Der Grund:

die derzeit noch aktuelle Regel für das Stechen. Nur Motorlaufverkürzung, keine Erhöhung der Flugzeit. Welche Alternative gibt es da zu einem kurzen,schnellen und senkrechten Steigflug?:confused:

Also das F1Q Modell von uns ist in 5sek. vielleicht 10 Meter hoch....

Nachwuchs? Ich würde behaupten das alle der heutigen F1Q Flieger Abwanderer aus anderen Klassen sind. Sehr zum bedauern, finde ich. Auswirkungen werden wir auf der Deutschen sehen...

So wie ich das sehe ist es auch in dieser Klasse nicht viel anders als bei dem Rest:
- die im Modell verbauten Komponenten sind speziell ( Zeitschalter)
- in Summe ist ein F1Q nicht wesentlich billiger ( ich habe einen Motor für 70 Euro bestellt; Vergleich FORA 1ccm kostet 100 Euro und brauch keinen Regler/Akku
- es ist ein umfangreiches Wissen notwendig ( wer RC - Erfahrung besitzt ist klar im Vorteil)
- es ist eine ungefähre Richtung der Modellauslegung vorgegeben ( Steigflug weil Stechen)

Die Ansicht das die Sache Spaß machen soll verstehe ich. Doch immer nur zum Spaß fliegen und den Namen tief in der Ergebisliste suchen macht keinen Spaß. Man wird investieren.

Das soll nicht negativ sein und auch nicht abwertend. Ich kann abschätzen wieviel Arbeit hinter den vorhandenen Erkentnissen steckt. Nur eine Darlegung der Beobachtungen von außerhalb.

Grüße!

Austrian
12.08.2010, 19:04
Ich habe gerade mal an die CIAM-F1-Liste geschrieben und die Frage gestellt, ob dort jemand neue Informationen hat zu diesem Thema.

Ivan Horejsi hat geantwortet. Er hat so ein Ding. Die bisher genannten Probleme (Start-Signal, Stop-Info, Manipulations-Sicherheit) wischt er einfach weg: Man soll so fliegen wie ganz früher bei den Motormodellen mit dem langen Spritschlauch ... wenn der Sprit all war blieb der Motor eben stehen. Wenn man irgendwelche Funktionen braucht (VIT, Bunt, Kurve) muß man eben den Motor selbst abstellen per Timer BEVOR der EL abschaltet.

Einfach, was?

Wären wir alle wohl nie drauf gekommen. Und macht uns alle sicher stolz, so perfekte Geräte in unsere Flieger einzubauen!

Allard
13.08.2010, 08:30
Geehrte Freiflieger,

Obwohl es in den Medien viele Aussagen bzg. Leistung von Flapper und BE Modelle offenbart werden, muss ich sagen, dass es auch ein bischen übertrieben wird.
Wir wissen ja alle, dass ein gut getrimmtes F1A Leistungsmodel ein hauch mehr als 3 minuten auf dem Stoppuhr bringt, wenn mann sie bei 50 Meter Ausklinkt. Die 100 meter sind bei Flap Modelle nur Möglich mit einem starken Bart. Also ohne Bart ist 90 meter realistischer. Totluftzeit kann also nicht mehr als 6 minuten sein, was natürlich sehr beachtlich ist. Bei den BE Modelle ist die Flugleistung eher sehr begrenzt. Die Angaben von Kimmo im FFQ sind meiner Meinung nach in dicker Luft geflogen. Sinkgeschwindigkeiten von 0.23 m/s sind sogar für die beste Leistungsprofile bei Modelle mit Superstreckung eine Utopie. Dabei wurden es noch keine Versuche durchgeführt (jedenfalls nicht offenbart!!) Leistungsprofile im gleichen (Tot)Luft wie BE Profile zu vergleichen (also neben einander und nicht nach einander!). Die Ergebnisse solche Versuchen könnten für die BE fans die beanspruchten Leistungen ein bischen tempern. Mann hört ja fast nur die positiven Berichten und BE Modelle werden in den Wettbewerben immer noch kaum eingesetzt (warum?)obwohl schon viele solche Vogel gebaut haben.

Austrian
13.08.2010, 19:10
Allard: stimmt, gehört aber nicht in diesen thread!

Allard
14.08.2010, 19:49
Hab nur auf Beitrag 5 reagiert (Germanikus) :p

GeorgR
19.09.2010, 19:26
Hallo,

Matti hat seinen Akku in der Bucht zum Verkauf angeboten:

http://cgi.ebay.de/wenig-gebrauchter-LiPo-Turnigy-25-35C-4s-14-8V-5000mAh-/200517104741?pt=RC_Modellbau&hash=item2eafc03465

Gast_30958
20.09.2010, 16:36
Hallo GeorgR,

nach diesen Bildern wird mir Angst und Bange vor der F1Q-Klasse, sollte ich beim Wettbewerb einem F1Q-Flieger begegnen, dann gehe ich doch lieber auf Abstand...

Motorski

Motorfreiflieger
20.09.2010, 17:00
Hallo,

Matti hat seinen Akku in der Bucht zum Verkauf angeboten:

http://cgi.ebay.de/wenig-gebrauchter-LiPo-Turnigy-25-35C-4s-14-8V-5000mAh-/200517104741?pt=RC_Modellbau&hash=item2eafc03465

Hallo Georg,

ich denke das hier dargestellte steht in keinem Zusammenhang mit der hier diskutierten Klasse oder gar dem von Dir namentlich zitiertem. Solche Polemik nützt keiner sachlichen Diskussion und sollte am besten vom Modi so schnell wie möglich wieder entfernt werden.Danke!

Grüße vom Motorfreiflieger

GeorgR
20.09.2010, 18:00
Hallo Motorfreiflieger,

für den einen ist es ein Spaß und für den anderen Polemik.
Wer das nicht versteht, dem ist nicht zu helfen.

Ronator
20.09.2010, 20:42
Hallo Georg
Was soll denn Dieser Mist jetzt hier???????????????????
Die Leute sind schon vewirrt genug!!
So kommen Wir mit Dieser Klasse ne weiter
Ron

dbrehm
21.09.2010, 07:59
Hallo an alle,

keine Angst, da haben jetzt zwei Leute einen Witz gemacht, der so oder so ähnlich an anderer Stelle schon x-mal gemacht wurde. Gehört zwar eher ins Cafe Klatsch, aber stört das fortkommen von Q kaum. Daß Lipos bei unsachgemäßer Handhabung eine gewisse Gefahr darstellen weiß jeder vernünftige Q-Flieger durchaus. Der Witz ist gemacht, wir haben gelacht oder auch nicht, und jetzt ist es Zeit wieder über die Sache zu schreiben. Bleibt freundlich!

es grüßt herzlich Dieter

GeorgR
21.09.2010, 11:00
Hallo Ron,

offensichtlich hast Du den Scherz nicht verstanden,
obwohl gerade Du ihn hättest verstehen müssen.

@Ronator
Hallo Klaus
Mit 10% wirds schwierig im Moment mit unseren fliegenden Steinen!
12% ist möglich.
Aber ich habe ja nur mal Meine" Meinung zum besten gegeben-hoffe nicht das wir die ganze Sache zerreden jetzt....Ich will fliegen und Spass haben!
Leute die zuviel Geld haben und nach vorn wollen wird es immer geben-sollen Sie bei jedem Start ein Accu verheizen-ist mir egal!(gibt bestimmt ein tolles Foto wenn oben nach dem Drücker der gekaufte Kohleflieger anfängt zu brennen-ha)Vielleicht können wir mit der Prozentregelung noch was biegen!
Denn mir ist klar-sollte ein Limiter kommen werden wieder zehn neue Leute abspringen!
Es ist doch so schon kompliziert genug-vor allem für einen eventuellen Nachwuchs!!!
Und immer teurer wird es auch!!
Gruß Ron
An Deinen Beitrag habe ich mich erinnert, als ich das Angebot in der Bucht gesehen habe. Ich wollte Dich keineswegs verwirren.
Es ist auch fraglich, ob Dein Beitrag nicht mehr verwirrt.

Gregor Toedte
21.09.2010, 11:15
Der Witz ist gemacht, wir haben gelacht oder auch nicht, und jetzt ist es Zeit wieder über die Sache zu schreiben. Bleibt freundlich!

Dieter, du sprichst mir aus der Seele :)

Ronator
21.09.2010, 20:54
Hallo Georg
Das eingefügte Zitat von mir war kein spass und ich hab keine Ahnung was das mit einem gebrauchten 5000mAh accu zu tun hat...egal jetzt hab ich auch gelacht....
ron