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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : V-Prop Frage zur Verstellmechanik



steve
05.08.2008, 22:17
Hallo,
ich bin so seit einem halben Jahr an einer Verstellmechanik für den Prop am tüfteln. Soll natürlich an einen E-Antrieb.

Heute hatte ich meinen ersten Probelauf und nach einigen kleineren Modis gings dann am Prüfstand bereits ganz gut.

Die Mechanik ist wie bei den Slow-Flyern aufgebaut, daher es geht eine Schubstange durch die hohle Motorwelle und verstellt über Hebel die Props.

Nun stellt sich immer mehr die Ansteuerung der Schubstange als Problem heraus. Die Welle dreht sich ja mit dem Motor. Jetzt wurde auf den Steuerarm des Servos ein dicker 3mm Kavankugelkopf befestigt. Die Schubstange geht durch die Kugel und wird vorne und hinten mit kleinen Stellringen positioniert. Das klappt aber nur bei kleinen Servowinkeln. Dadurch fehlt mir Weg, bzw. Stellkraft.

Wie habt ihr das bei größeren Antrieben gelöst, bzw. die Schubstange gelagert?

Aus Platzgründen soll die Schubstange direkt durch das Servo angesteuert werden. Wede mich zwar von dieser Idee lösen müssen, wollte aber mal hier nachfragen.

Aktuell läuft die Sache bei ca. 1kw, es soll aber noch mehr Leistung durchgehen.

Grüsse

Christian Lucas
06.08.2008, 09:01
Steve,
las die Verstellwelle einfach mitdrehen und befestige dort wo das Servo angreifen soll ein Kugellager fest mit der Welle.Das Kugellager nur noch aussen fassen und mit dem Servo verbinden.Die Verstellwelle muss nur noch vor und zurrück.

steve
06.08.2008, 10:06
Hallo Christian,
gibt es dazu irgendwo mal eine Zeichnung, Skizze oder Foto. Irgendwie sitze ich da auf der Leitung. Das muss doch noch einfacher gehen. KL mit 2mm Wellenbohrung hätte ich allerdings.

Grüsse

gast_15994
06.08.2008, 10:18
ganz grob so.

steve
06.08.2008, 11:19
ok...wird jetzt etwas klarer!

Danke!

Seit gestern Abend überlege ich auch, ob es Sinn macht, nur in eine Richtung mit dem Servo zu drücken. Z.B. das Pitch max. automatisch durch Federdruck eingestellt wird und nur für flachen Pitch ein Stößel die Steigung "rausdrückt". Nach den bisherigen Versuchen wird eh für den Gang von flach auf viel Pitch die meiste Kraft benötigt. Optimal wäre noch eine Segelstellung.

Eine Richtung und noch dazu drücken ist mechanisch relativ leicht aufzubauen. Wenn bei wenig Pitch dann das Servo über den Totpunkt dreht, fällt da auch nicht so ein großer Servostrom an und kinematisch wäre das auch günstig. Ein D60 sollte da ansich reichen. Optimal wäre natürlich das D47. Für den Anfang und das Grobe dann eben auch ein HS225. Als Nocken könnte auf den Servoarm ein kleines Kugellager befestigt werden. Stößel könnte ein 2,5 - 3mm Auswerferstift sein, der noch einen kleinen Teller bekommt.

Mal sehen, was ich hinbekomme. Das wird mal wieder ein interessanter Abend werden....

Grüsse

steve
06.08.2008, 11:34
Hallo,
hier mal ein paar Bilder von der Mimik. Ist alles noch im Versuchsstadium, also bitte nicht meckern.

Grüsse

steve
06.08.2008, 11:42
Hier mal die Grundidee. Ergänzungen bisher: Messingbuchen für die radiale Reibung der Blattachsen und Kugellager für die axiale Kraft.
Die Schenkel wurden verlängert, damit weniger Kraft zur Verstellung nötig wurde, bzw. der Stellweg des Servos besser genutzt werden kann.

Grüsse

Friwi
06.08.2008, 16:20
Hallo Steve !

Gratuliere, schaut ja schon recht "passabel" aus ;-)

Die Blatthalterung wurde ja gegenüber den ursprünglichen Entwürfen im Powercrocoforum doch noch geändert.

Kann die Lagerung der Verstellachse nicht auch in der "Brücke" erfolgen ?
Dann kann diese wieder starr (direkt) am Servo angelekt werden und erspart das separate Teil wie von Ralph skizziert.

steve
06.08.2008, 17:01
Hallo Friederich,
danke für die Blumen. Habe ich auch gefreut, wie ein kleines Kind, als das alles zum ersten Mal funktionierte.

Eine fest stehende Schubstange, die in der Brücke gelagert wird, hätte was. Damit entfiele die "lose-Kabel-aufwickel-Vorrichtung".

Die Schubstange könnte am hinteren Motorwellenende noch mal kugelgelagert werden, dann kann sie nirgendwo schleifen. Ein Auswerferstift wäre dafür prima geeignet. Mal sehen, wie ich das mache.

Das Problem ist immer, dass die Kraft axial wirken muss. Sobald der Servokranz sich etwas dreht, stimmt das nicht mehr, die Sache neigt zur Verkantung und geht dann schwergängig.

So eine Mechanik ist schon etwas komplexer. Bisher habe ich mir da eher um die Blattlagerung Gedanken gemacht aber nun stellen sich erst mal ganz andere Fragen. Aber dafür wurde der Versuchträger ja gebaut. Wenn dann alles klar ist, wird das Teil dann noch mal neu aufgebaut.

Grüsse

Michael Brakhage
06.08.2008, 17:40
hallo steve


Das Problem ist immer, dass die Kraft axial wirken muss. Sobald der Servokranz sich etwas dreht, stimmt das nicht mehr, die Sache neigt zur Verkantung und geht dann schwergängig.

das problem wirst du mit deiner mechanik wohl immer haben. da die bewegung des servos nicht linear ist sondern einer kurve folgt. du könntest dazu eine art pleul wie beim verbrenner verwenden um die kurven bewegung des servos in eine rein lineare verbindung zu ändern.

du hast oben im thread gemeint, das eine segelstellung wünschenswert währe... bei einem klapp propeller ? oder willst du später auf andere latten wechseln ?

rein vom prinzip finde ich das system ramoser auch nicht schlecht. mit entsprechnden modifikationen sollte das auch in der luft verstellbar sein.

willst du dein system mal so bauen das du eine spinnerkappe draufbekommst ?

gast_15994
06.08.2008, 17:42
linearservo oder eine kulisse.

steve
06.08.2008, 17:51
...du hast oben im thread gemeint, das eine segelstellung wünschenswert währe... bei einem klapp propeller ? oder willst du später auf andere latten wechseln ?

rein vom prinzip finde ich das system ramoser auch nicht schlecht. mit entsprechnden modifikationen sollte das auch in der luft verstellbar sein.

willst du dein system mal so bauen das du eine spinnerkappe draufbekommst ?

Hallo Michael,
Spinnerkappe ist Pflicht! Sie kommt aber erst später. Eine schöne Form hätte ich aber bereits.

Props: An und für sich wollte ich eher auf die typischen Starprops ausweichen - nur eben verstellbar. Etwas mehr Pitch für den Schnellflug und weniger pitch für Start, Steigflug und für die Beschleunigungsphase.

Props zum anklappen setzten schon wieder etwas mehr voraus, wären aber noch eine Option.
Das System Ramoser arbeitet mit sehr kurzen Hebelarmen. Bei größeren Antrieben mit 100mm Spinnerdurchmesser aber sicher die erste Wahl.

Grüsse

steve
06.08.2008, 17:55
linearservo oder eine kulisse.

Linearservo wäre super. Die Auswahl ist aber alles andere als übersichtlich. Sollte max 20g wiegen und 2-4kg schaffen.

Kulisse hört sich gut an. Mal sehen, was ich zaubern kann.

Grüsse

Christian Lucas
06.08.2008, 17:59
Hallo Steve,
zwei Dinge die mir nicht so gefallen.
1, Muss ich fragen ob die Kugelkopfhalter die von der Verstellstange vorne kommen völlig fest sidn oder ob sie noch einen Freiheitsgrad haben den ich nicht erkenne ,so das sie der Kreibewegung der Verstellhebel an den Blatthaltern leicht folgen können.Sollte es starr sein ,kostet es ganz gehörig Kraft beim Verstellen.
2,Drücken über die Hebel ist nicht so günstig.Besser wäre es auf die Servoscheibe ein Kugellager Exzentrisch zu befestigen und aus GFK oder Alu eine Kurbelschlaufe anzufertigen.Vorteil wäre lineare Bewegung der Schubstange und Verstellkraft erhöhung wenn sich das Lager zum oberen Totpunkt bewegt sowie immer Feinere einstellmöglichkeit da der Weg abnimmt.
Ich würde die Verstellwelle ruhig mitdrehen lassen und erst am Servo in der Kurbelschlaufe oder Aufnahme alla Ralph ein Lager einsetzen ,den dort wird sich nichts großartiges mehr gegeneinander bewegen.Eine ruhende Verstellachse in der drehenden Motorwelle erzeugt bei mir ein ungutes Gefühl.
Ein Auswerferstift ist auf jeden Fall angesagt .

steve
06.08.2008, 18:07
Hallo Steve,
zwei Dinge die mir nicht so gefallen.
1, Muss ich fragen ob die Kugelkopfhalter die von der Verstellstange vorne kommen völlig fest sidn oder ob sie noch einen Freiheitsgrad haben den ich nicht erkenne ,so das sie der Kreibewegung der Verstellhebel an den Blatthaltern leicht folgen können.Sollte es starr sein ,kostet es ganz gehörig Kraft beim Verstellen...

Hallo Christian, die Mechanik läßt unbelastet sehr leicht bewegen und der Kunstoff gibt noch leicht nach.



2,Drücken über die Hebel ist nicht so günstig.Besser wäre es auf die Servoscheibe ein Kugellager Exzentrisch zu befestigen ....

Sowas in der Art wie einen Tassenstößel der von einem Kugellager auf der Servoscheibe gedrückt wird, hatte ich mir auch überlegt.

Grüsse

steve
06.08.2008, 19:38
So,
nun habe ich mal einen stabilen Auswerferstift montiert. Das Hochstellen übernimmt nun eine Feder mit ~ 3 kp Vorspannung. Dieser Druck ist erforderlich, damit die Mechanik bei 5.000rpm durch die Feder von normal auf max. pitch gestellt werden kann. Diese Kraft muss das Servo (mindestens) drücken, um die Mechanik von Voll auf min. pitch zu stellen. Ganz schön stramme Angelegenheit....aber die Servos können das heute alle locker (laut Prospekt)

Jetzt wäre es schön, wenn man wüßte, wo die Reibungswiderstände entstehen.

Grüsse

Bernd E.
06.08.2008, 20:15
Hallo Steve,

interessante Sache.

Grundsätzlich haben doch die Propeller eh das bestreben sich durch die Anströmung stärker anzustellen!? Sieht man immer wieder bei weichen Props. Das ganze hängt natürlich auch von der Drehachse der Blätter ab.
Warum mußt du noch mit Federn nachhelfen? Bzw. warum lässt du nicht das Servo in beide Richtungen arbeiten? Dann kannst du die Last zum jeweiligen Verstellpunkt ermitteln (Strom) und die Anlenkung kräfteoptimiert anpassen.

Vielleicht meldet sich der Alois Zimmermann noch zum Thema. Der hat bei seiner großen P-61 auch eine Blattverstellung realisiert. Und das bei wirklich großen Löffeln.
Mußt mal nach Suchen, steht hier auch irgendwo im Forum.

Grüße, Bernd

FamZim
06.08.2008, 20:57
Hi

Da isser ja
Endlich wieder Mitstreiter um den Prop-Wirkungsgrad :D
Mein " Kram " steht bei Experimentalmodellbau unter Verstellpropeller !
Mit ein paar Bildern.
Also je nach Drehpunkt der Blätter, ist die Rückstellkraft schon heftig und kann leicht den Schub erreichen.
Ein Servo hats mir bei Versuchen gleich auf "links" gedreht, das ging so schnell das ich dachte ES wäre nicht angeschlossen.
Habe dann ein "Vorgelegehebel" dazwischen gemacht zur Kraftverdoppelung und dann gings.
Als Lager für die Steuerstange habe ich die von einem Hubiheckrotor genommen.
Die ist in der Antriebsachse nur gleitgelagert.
Der Kram baut ja in der Länge auch schön auf, so das man eine platzsparende Wariante bauen muss .

Gruß Aloys

steve
06.08.2008, 21:55
....
Grundsätzlich haben doch die Propeller eh das bestreben sich durch die Anströmung stärker anzustellen!? Sieht man immer wieder bei weichen Props. Das ganze hängt natürlich auch von der Drehachse der Blätter ab.
Warum mußt du noch mit Federn nachhelfen? Bzw. warum lässt du nicht das Servo in beide Richtungen arbeiten? Dann kannst du die Last zum jeweiligen Verstellpunkt ermitteln (Strom) und die Anlenkung kräfteoptimiert anpassen.

Vielleicht meldet sich der Alois Zimmermann noch zum Thema. Der hat bei seiner großen P-61 auch eine Blattverstellung realisiert. Und das bei wirklich großen Löffeln....

Hallo Bernd,
hallo Aloys,
schön dass ihr euch meldet.

Die super Mechanik von Aloys habe ich schon bewundert. So was könnte ich sehr gut für meine 1:6 Rare Bear gebrauchen.

Mir geht es im Moment um etwas, dass 4kw aushalten soll (schafft dat lütte Modörle da) und dennoch unter einem 50mm Spinner passt. Drehzahl um die 15.000 - 20.000. ...wenn´s auch mit mehr geht, ist es auch gut. Dann soll das nichts wiegen und auch noch in einen schmalen Speeder-Rumpf reinpassen. Na ja, wenn wir keine Träume hätten, würden wir nicht im Schlaf grinsen.

Der kleine aber noch sehr große Prototyp hier läuft jetzt schon mal ganz gut. Über eine Kulisse wird der Stößel nach vorne gedrückt. Geht schon mal ganz gut. Es fehlt noch ein richtiger Druckteller, der kommt als nächstes dran.
Bei dieser Methode kann der Weg auch wieder kleiner werden, weil über die Kulissenscheibe sehr sehr kleine Hübe ziemlich genau erzeugt werden können. Durch die Übersetzung an der Kulisse kann ich auch mit einem kleinen Servo bei 150% Weg und 5mm Hub einen ziemlichen hohen Druck aufbauen. Aktuell ca. 12kg. Da geht schon was und die Reibung werde ich auch noch verringern.

Props neigen an sich dazu, dass sich die Steigung durch das Profilmoment rausdreht. Von den 4.7 x 4.7 CamSpeed ist das bekannt und ein Hinweis darauf, dass sie weich geworden sind und ausgetauscht werden müssen. Kann mir aber auch bei den gelben Kavans so einige andere Verdrehungen vorstellen

Grüsse

FamZim
06.08.2008, 23:36
Hallo Steve

Aus "dem "anderen Forum weis ich ja ungefähr wo es lang geht, in sachen Leistung.
Darum mal den Vorschlag zu einem Automatik Prop.
Die Anortnung der Drehachse in Deinen Bildern gibt dem Blatt eine Pfeilung mit neutralisirendem Moment, was die Steigung raus nimmt.
Darum sind die Stellkräfte fürs Servo eher hoch.
Gleichzeitig kann der Durchmesser der Mechanik kleingehalten werden.
Das geht beim 4 blätrigen nicht so.
Also für den Automatikprop braucht man einen Anschlag für max Steigung die durch eine Feder oder Gummipuffer die ihn dahin drückt sichergestellt wird.
Der Prophalter muss drehbar auf der Antriebswelle sitzen und das Drehmoment wird " VOR " den Blättern auf die (verstärkten) Verstellhebel übertragen.
Die nehmen nun den Prop mit, bis das Moment (welches durch Feder oder Gummi eingestellt ist) überschritten wird, und reduziert dann die Steigung.
Das habe ich bis jetzt noch nicht ausprobiert aber ein Ziel ist es schon.
Das halte ich im Moment für die 5 sek Vollgasfraktion für sinnvoller als selber verstellen.
Noch ist nicht aller Tage Abend :D

Gruß Aloys.

steve
07.08.2008, 10:00
Hallo Aloys,
dafür brauche ich eine Skizze - sowas muss ich mir vorstellen können. Etwas einfaches auf Papier und abfofographiert reicht mir schon.

Über eine Automatik habe ich auch schon mal nachgedacht. Die Idee dabei war, dass die Blatthalter sich axial über 5mm verschieben können. Es gibt eine innere Postion mit wenig Steigung und eine äußere mit viel Steigung. Die Prophalter werden über schwache Federn auf die innere Position gezogen.
Über eine einfache Kulisse verdreht sich der Prop, wenn die Blätter durch die Fliehkräfte nach aussen gezogen werden.

Die eigentliche Idee ist, dass dieses nach "aussen-gezogen-werden" durch eine sehr steife Fettfüllung gedämft wird. So sehr gedämpft, dass es z.B. 5sec dauert, bis die Props ihre max. Steigung erreichen.
Über eine kleine Mechanik wird noch sichergestellt, dass die Props symmetrisch nach aussen wandern, damit keine Unwucht entsteht.

Größenordnung der Verstellung: 1Zoll Durchmesser und 3 Zoll Steigung. Damit sollte eine Leistungskurve entstehen, die ihre Maximum am Arbeitspunkt hätte.

Sowas geht aber eigentlich nur cnc und dafür konnte ich bisher noch niemanden erwärmen.

Grüsse

steve
07.08.2008, 14:51
Hallo,
jetzt habe ich die ganze Sache mal über eine Kulisse angesteuert. Vorspannung ist gewaltig und bis ungefähr 8.000rpm funktioniert die Steuerung.
Man kann aber sehen, dass die Rückstellung von niedriger Steigung auf hohe Steigung immer langsamer erfolgt. Ist jetzt zwar nicht unerwünscht, aber...

...es soll schon noch mehr an Drehzahl dabei rauskommen.

Was mich wundert ist, wie viel Kraft so ein kleines Servo über eine entsprechende Übersetzung (durch die Kulisse) erzeugen kann.

Evtl. werde ich den Hebel am Blatthalter noch mal verlängern. Das gibt zwar weniger Weg aber mehr Kraft. Evtl. reicht es dann.

Wenn ich am Abend die Muse finde, werde ich aber noch mal eine komplett andere Mechanik auflegen. Der Versuch generierte eine Menge neuer Ideen. Soll ja eh die nächsten Tage Regen geben.

Grüsse

Christian Lucas
07.08.2008, 15:46
Hi Steve,
gefällt mir so schon ganz gut.
Ich habe heute bei meinem Modellbauhändler ein paar hübsche Heckrotorteile aus Alu vom Alingi 450 geholt.Die ganze Mechanik kostet nur 32,- Euro ,und werde das auch noch mal umsetzen.Ich habe das jetzt so ,dass meine Verstellwelle auch gleich die Antriebswelle ist die in der Motorwelle aber Synchron mitläuft ,auf der Rückseite des Motors mit einem Verschiebbaren Mitnehmer gehalten wird ,sich aber vor und zurrück bewegen läst.So kann die Hubi Mechanik auch durch ein Servo wie bei Dir hinter dem Motor durch einen Exzenter verschoben werden.Die Verstellgelenke sitzen so zwischen Prop und Motor sehr Platzsparend aufgeräumt.Ich brauche aber dafür noch eine Motorwelle mit 3 bzw. 4mm Bohrung.Wenn so weit ist gibts bei mir dann auch Bilder.

steve
07.08.2008, 19:46
Wenn so weit ist gibts bei mir dann auch Bilder.

Hallo Christian,
freue mich schon auf die Bilder. Bei mir stand der Tacho heute auf 434.

Grüsse

FamZim
07.08.2008, 19:53
Hi Steve

Jetzt wo ich's mal zeichnen soll sehe ich das noch etwas gefehlt hat.
Um das "federnde" Teil zu spannen muss vor dem Motor erst ein Halter den Prophalter gegen die Feder oder was auch immer drücken, und auch Einstellbar sein. Werd mal ne Zeichnung machen!!

Zur Stellkraft des Servos !
Es wird meist zb 30 Ncm angegeben, das ist hebel mal Weg.
Nutze ich 1 cm Weg ist die Kraft 3 kg !
Nutze ich 2 mm Weg (durch Hebel) sind es dann 15 kg, kann auch ne Kulisse sein.

Beim Automatikprop ist die "Ruhestellung" auch die höchste Steigung (Segelstellung).
Als Verstellweg reicht ein Verhältnis der Steigung von 1 zu 2 völlig aus ??
Ich bin mit der P61 beim Runterfahren der Steigung wie vor eine Wand geflogen, so heftig ist die Bremswirkung !

Gruß Aloys.

steve
07.08.2008, 20:23
Hallo Aloys,
die min/max. Steigung möchte ich nach ganz pragmatischen Gesichtspunkten gestalten. Aktuell beginne ich bei meinen Speeder mit 230A und höre nach 15sec bei 130A auf. Ich möchte die Steigung gerne so zurück nehmen, dass ich mit 100A anfange und mit 200A aufhöre. Insgesamt wird das System entlastet, die Last soll vor allem mehr zu dem Zeitpunkt anliegen, an dem ich sie benötige. Dazu könne z.B. ein Prop mit 10" Steigung zunächst auf 7" zurück gedreht werden und dann bis auf 11" aufgedreht. Im Grunde keine großen Veränderungen, die aber die anfänglichen Strompeaks sehr flach halten, kurzzeitig dann aber sehr viel Leistung bereit stellenkönnen.

Bin schon sehr auf die Skizze gespannt.

Grüsse

FamZim
08.08.2008, 16:33
Hallo hat ein bischen gedauert !!

Beim Zeichnen gestern gabs dann auch probleme mit der Funktion, und es musste umge"dacht" werden.
Ein Modell habe ich nun aus Holz gemacht (bischen grösser), auch zum eigenen Verstehen.

185996

Das ist der Blatthalterträger.
Er ist drehbar auf der Antriebswelle was durch das Kugellager angedeutet ist.
Gleitlager reicht sicher auch.

185999

Das ist der Antriebshebel, der mit der Antriebswelle fest verbunden wird.
Er sitzt vor dem Blatthalterträger, und hat Anschläge für max Steigung.

Er trägt aussen (Schrauben) Halter für O-Ringe oder Federn, die auch am B- Träger sind, und diesen einschlieslich des Props mitdrehen.

186000

Das sieht dann so etwa aus.
Alles noch locker, und die Stellhebel an den Blättern sieht man auch gut.

186001

Nun mit O Ringen am Anschlag gehalten.
Vorn fehlt noch der Verbindungshebel zum verstellen des Blattes.

186006

Nochmal eine andere Ansicht.
Wird das eingestellte Drehmoment überschritten hängen die Blätter mit dem Blatthalterträger nach, und die (hier fehlenden Stellhebel) geben den Blättern weniger Steigung.
So meine letzte Version von heute.
Die Grösse muss noch obtimiert werden ist klar, aber es sollte schon gehen.

Alle Ansichten vom Motor aus gesehen und für Rechtslauf !!

Gruß Aloys.

steve
08.08.2008, 19:47
Wird das eingestellte Drehmoment überschritten hängen die Blätter mit dem Blatthalterträger nach, und die (hier fehlenden Stellhebel) geben den Blättern weniger Steigung...

Hallo Aloys,
erst mal vielen Dank für Deine Mühe mit dem Funktionsmodell.

Das ist mal ein smarter Ansatz und einmal eingestellt muss man sich um nichts mehr kümmern. Sicher auch für Antriebe mit Innenläufern interessant, weil die ja oft nicht die Möglicheit haben, eine hohle Welle einzubauen.

Habe allerdings etwas gebraucht, bis ich das überrissen habe. Mal zusammen gefaßt, was ich darauf gelesen habe:

Nimmt das Drehmoment z.B. bei mehr Speed ab, wird der Blattwinkel erhöht. Nimmt das Drehmoment wieder zu, weil der Speed abnimmt, z.B. im Steigflug, wird der Blattwinkel zurückgestellt.
Auch beim Hochfahren der Drehzahl sollte vorübergehend durch die Trägheit der zu beschleunigenden Masse ein größeres Drehmoment entstehen und der Blattwinkel kurz zurückgenommen werden. Auch eine Segelflugstellung wäre Option:

Genial - wenn das funktioniert nominiere ich Dich für den Ritterschlag.

Grüsse

FamZim
08.08.2008, 23:29
Na na na mal nix übertreiben.

Ehrlich, ich wollte schon vor 25 Jahren sowas bauen, das ist weil ich sehr wenig fliege immer in Vergessenheit geraten.
Einen Nachteilhat diese Konstrukta allerdings.
Die gibt erst bei zu hohem Strom nach, auch bei Teillast, das geht dann zu lasten der Elektronik .

Ich hatte mir das auch anders vorgestellt, aber die nötigen Anschläge waren immer wieder der Sache im Weg, und so wurde es nicht zu ende durchdacht.
Aber jetzt ist der Knoten geplatzt.
Was so ein Forum doch bringt :D

Gruß Aloys.

steve
08.08.2008, 23:57
Hallo Aloys,
klar das es da noch die eine oder andere Klippe zu umschiffen gibt. Dennoch, gute Idee.

Habe mich dann auch gleich mal daran gemacht, dass ganze in Metall umzusetzen. Problem sind wie üblich die Blatthalter, bzw. deren Lagerung. Ich habe diese Problem jetzt erst mal ignoriert und mich auch die Verstellgemometrie konzentriert, bzw. dass ich das erst mal alles verstehe.

Habe auch schon eine Idee, wie man sich das ganze mit den Steuerhebeln sparen könnte. So eine Art Kulisse. Wenn es fertig ist, stell ich mal ein Foto rein, dass zeigt es besser.

Was mich noch beschäftigt. Im Grunde wird das ganze Drehmoment von den Gummis übertragen. Die müssen dann aber ganz schön was halten. Eine abgestimmte Feder wäre sich nicht verkehrt, aber erst der zweite Schritt.

Von den Wakefield-Fliegern habe ich auch mal von Drehmoment-gesteuerten Blattverstellungen gehört. Vielleicht frage ich bei denen auch mal an.

Grüsse

FamZim
09.08.2008, 00:26
Hallo Steve

Ich habe ja direkt schon O Ringe vorgeschlagen.
Die Momente sind ja auch vom Radius, wo die Feder sitzt, abhängig.
Wie gross sind den die Drehmomente ?? schätze über 100 N für Eure speeeeeed Motore ?
Problem ist auch der geringe mögliche Durchmesser am Spinner.
Vorteil dagegen die versetzte Propachse!
Nachteil der versetzten Propachse wieder die grossen Rükstellmomente der Propblätter wie bei einer gepfeilten Fläche.

Die Wakefield Props haben das mit Vorpfeilung gemacht sofiel ich weiss.
Dadurch ist die Steigung beim Start grösser und der Prop dreht lansamer trotz höherem Moment.
Das gibt dann lange Laufzeiten mit relatief gleichmässigem Schub.
So hab ich es jedenfalls verstanden :D

Gruß Aloys.

steve
09.08.2008, 00:46
Hallo Aloys,
ich hätte noch ziemlich dickwandigen Silikonschlauch. Aber das bekommen wir schon hin.
Die kleine Mechanik hätte jetzt 60mm Blattaugen-Abstand. Schaut also gerade so aus dem vorgesehenen 50mm Spinner raus.
Man kann ja mit kleinen Leistungen anfangen und wenn man die Abläufe besser verstanden hat, dann die Leistung steigern.

Hier mal die ersten Ergebnisse.

Grüsse

FamZim
09.08.2008, 10:25
Hallo Nachtschicht

So geht es wohl auch "ganz ohne Anschlag ".
Das sollte dann aber die Segelstellung sein, damit in Arbeitsstellung schon ordendlich Drehmoment da ist.

Gruß Aloys.

steve
09.08.2008, 14:47
Hallo Aloys,
hier mal die erste Entwicklungsstufe.

Statt Kugelkopfanlenkungen eine Kulisse. Blatthalter haben nun einen Bohrungsabstand von 50mm.

Habe aber schon die nächste Vereinfachung im Kopf.

Aber erst mal testen, ob das bereits funktioniert.

Grüsse

steve
09.08.2008, 15:45
Hallo,
nun habe ich das ganze mal in ein passendes Modell eingebaut und mal laufen lassen. Es läuft überraschend rund und ohne größere Vibrationen.

Problem ist jetzt, dass ein Funktionstest ansich möglich ist, die tatsächliche Blattverstellung aber nicht beobachtbar ist. Man merkt aber, dass es ab einer bestimmten Drehzahl plötzlich einen Drehzahlsprung gibt.

Das könnte die Zurücknahme der Blattanstellung sein, die ja zu diesen Effekt führt. Kommt nur eben ruckartig und nicht kontinuierlich. Ist aber mal eine Frage der Lagerung, dann sollte das gleichmässiger erfolgen.

Die Lagerung des ganzen Mimik, insbesondere der Blatthalter in Axial- und Radiallagern ist dann der nächste Schritt. Derweil muss erst mal steifes Fett ausreichen.

Grüsse

FamZim
10.08.2008, 10:34
Hallo Steve

Zum Drehzahlsprung:
Ich halte das eher für ein elektronisches Problem welches auftritt wenn der Motor mit hoher Last hochgefahren wird, und dann das Drehmoment "nicht" mehr zunimmt, sondern der Steller dann ganz durchschaltet. Dadurch nimmt nur noch die Drehzahl zu.
Mit einem ollen Bürsti der (nicht über Steller) sondern an einer regelbahren Spannung hochgefahren wird sicher klarer zu erkennen.
Gemessen an Spannung und Strom!
Diese Verstellung ist auch nur für Vollgasantriebe geeignet da "immer" der Strom am max liegt, was bei Teillast auf Motor und Steller geht.
Dafür geht Er abgeschaltet auf ~ Segelstellung.
Soweit am verregneten Sonntagmorgen :D

Gruß Aloys.

steve
10.08.2008, 11:04
Hallo Aloys,
die Loggs werden es zeigen. Gibt es zu dem Drehzahlsprung auch einen Stromanstieg, kann das Verhalten dem Steller zugeordnet werden. Sinkt der Strom bei Drehzahlanstieg, arbeitet die Blattverstellung. OK?

Was sagtst Du den zu der Idee mit der Kulisse? Als nächstes könnte man alles aus 2 Scheiben aufbauen, die sich verdrehen und in ihrer Aussenkontur den Spinner bilden. Vorne dann noch eine Kappe von HM drauf und gut ist (Lager nicht vergessen: 8x4x2 Axial und Radiallager - wo zu bekommen?)

Hier scheint aber heute die Sonne und es geht nun erstmal fliegen...fliegen...fliegen.

Grüsse

f3d
10.08.2008, 21:44
Hallo Steve,

hier mal ein paar Bilder eines konstant Speed Propellers, der mit zunehmender Fliehkraft die Blätter mehr anstellt.

Funktioniert auf einem 10 er Methanoler tadellos.

Zur Info

186472

186474

186473

MFG Mr. f3d

FamZim
10.08.2008, 22:44
Hi

@f3e
Ich bin in meinen Beiträgen unter Verstellpropeller in Experimentalmodellbau schon mal auf diese Verstellung eingegangen, und habe sie als nicht brauchbar für E Motore angegeben, da nur bei hoher Drehzahl eine hohe Steigung eingestellt wird.
Wird die Drehzahl nicht erreicht gibt es auch keine gescheite hohe Steigung.
Die Starke Feder verhindert es.
Das ist was für Verbrenner die an Überdrehzahlen gehindert werden sollen.
Überdrehzahlen machen aber die "Steifen" BL Motore nicht.
@ Steve
Die Ide mit Fliekraftverstellung ist auch nicht neu.
Das ist bei Oldies auch gemacht worden zur unterstützung der manuellen oder automatik-Verstellung, um diese zu endlasten.

Genauso schlage ich auch eine weitere Modifikation vor um das hochfahren des Antriebs zu erleichtern.
Und zwar soll die Feder, die die Kulisse oder Hebel steuert, nur geringe Kraft haben, um die Segelstellung zu halten.
(Nicht wie oben auf GERINGE Steigung).
Durch die Gewichte werden nun, bei steigender Drehzahl, die Blätter mit mehr Kraft auf hohe Steigung gehalten, bis das Drehmoment des Antriebs diese überwindet, und die Steigung reduziert.
Ich schlage mal vor, das dieses bei etwa 75 bis 80 % der max Drehzahl sein sollte.
Da die Zentriefugalkräfte ja quadratisch steigen.

Die Steuerung mit Kulisse ist sicher genauso wirksam wie Hebel, haubtsache das die Blätter synkron sind.
Ferner nehme ich an, das das Endproduckt mal 30 000 U/min machen soll.
Da sind Federn oder O Ringe nicht so toll :D

Gruß Aloys.

Christian Lucas
10.08.2008, 23:47
Hi,
also Ihr könnt mich tot schlagen ,aber so ganz gefällt mir die Drehmomentabhängige wie auch die rein Fliehkraftgesteuerte Verstellpropellerei nicht. Die Methode des durch die Anströmgeschwindigkeit sich verstellenden Propellers aber immer besser.Der Spinner muss dazu frei drehen können und sollte ab sagen wir mal 300 km/h so schnell drehen,durch seine Repellerblätter,das die daran befestigten Fliehkraftgewichte anfangen die Steigung anzustellen.Sicherlich ist es nicht so Toll das die dafür nötige Verstelleitung aus dem Luftstrom genommen werden muss ,das kann man aber durch feines Austarieren der Drehachse am Propellerblatt so weit wie nötig reduzieren.
Mit so einem Verstellprop fängt der Aufstieg von Haus aus mit flacher Propsteigung an,auch und vor allem bei Teillaststellung des Stellers,der ja Entlastet werden soll.Steigt die Fluggeschwindigkeit wird nach rasanter,durch flache Steigung ermöglichter ,Beschleunigung, die umstellung auf eine größere Steigung zu mehr Speed sich einstellen.
Erfolgt die Umstellung allein durch die Drehmomentabforderung kann es passieren ,dass gerade wenns schnell werden soll und die höchste Leistung und damit das maximale Drehmoment angefordert werden muss,dass sich der Prop auf flach stellt und nix geht mehr bei Speed max.

steve
11.08.2008, 09:37
...Die Methode des durch die Anströmgeschwindigkeit sich verstellenden Propellers aber immer besser...

Hallo Christian,
hört sich interessant an. Kannst Du dazu mal eine einfache Skizze zeichnen.

Hallo Franz,
wenn das System funktioniert, ist es eine Überlegung von den 30.000 auf 10.000 - 15.000 runter zu gehen. Die 30.000 ergaben mit dem aktuellen Prop gute Ergebnisse. Die Stärke der Aussenläufer liegt aber nicht unbedingt in hohen Drehzahlen.
Es müsste sich eben wieder ein Prop finden, der vergleichbare Leitungen bei geringerer Drehzahl liefert. Die bisher getesteten Verbrenner-Props war da nicht ganz so effizient, wie die verwendete Original APC.
Wenn alles scheibenförmig aufgebaut wird, bleiben die Federn oder Gummis alle innerhalb des Gehäuses. Wenn sie dicht an der Achse positioniert werden, sind auch die Fliehkräfte nicht so erheblich.

Das System von Michael funktioniert zwar nach einem anderen Prinzip, ich könnte mir aber vorstellen, dass sie Mechanik-Elemente für unseren V-Prop gut zu gebrauchen sind.

Grüsse

FamZim
11.08.2008, 10:50
moin

Also von einer flachen Steigung die sich automatisch einstellt möchte ich mal dringend abraten.
Damit bin ich mit der P61 ganz schön runter gefallen.
Zur Erkärung:
Motorsteller UND Pitch lagen (mit verschiedenen Kurven auf dem Gasknüppel.
Die Stellerkurve linear von 0 bis 100%, bei mittelstellung des Steuerknüppels, und dann bei 100 % bleibend.
Der Pitch war linear bis Mittelstellung bei etwa 60 %, da lag der grösste Standschub bei max Motorstrom, und ging weiter bis 100 % bei "Vollgas".
Beim Landeanflug kam ich dann mit voller Drehzahl aber 60 % Steigung rein, was mir dann zu schnell war und ich ging auf 1/4 Gas runter.
Das war dann halbe Drehzahl und 30 % Steigung.
Erfolg : Der Motor heulte auf und ich dachte ich fliege vor eine Wand, was auch so aussah.
Ich war so überrascht das ich nicht schnell genug beschleunigen konnte und mir das Fahrwerk und die V Props ruinierte.
Darauf hin habe ich den Pitch so eingestellt das er immer 50 % Steigung hat.

Nie wieder ohne Steigung in der Luft.

Mit halber max Steigung verhält sich der Antrieb genau wie mit einem starren Prop, und man hat daher nichts zu befürchten.
Was ansonsten für aktive Stellkräfte auf die Drehachse des Props einwirken hängt auch stark davon ab wo sie genau liegt.
Ich mache sie grundsätzlich bei 1/3 der angenommenen Blattiefe.

Gruß Aloys.

FamZim
12.08.2008, 21:36
Hi

Ich nochmal mit pro breite Blätter.

Schaut Euch doch mal die Impeller an !!!
Das Verhältniss Durchmesser zu Blattiefe !!
Auch die haben sehr gute Etas .
Wie wäre es mit 10 % vom Durchmesser, aber bis aussen und dort nur gut runden ??

Gruß Aloys.