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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Reno Racing FAQs



Björn Köster
18.11.2004, 12:59
Um mal von den ganzen nicht wirklich fruchtenden Diskussionen weg zu kommen, dachte ich mir, wir erstellen einfach mal ein paar FAQs, dann können wir ja mal überlegen, zu welchen Fragen wir einen klaren Standpunkt bekommen und alle anderen könnte ich ja mal an Manfred weiterleiten, dann könnte er das zumindestens als Fachreferent eindeutig klären, damit wir uns über sowas nicht Stundenlang den Kopf zerbrechen müssen...

-> Was genau bedeutet eigentlich genau ungetunter Motor - was ist erlaubt und was nicht...
-> Welche Modelle werden empfohlen
-> Welche Schalldämpfer
-> Was darf man bei unlimited alles bauen und was nicht?

Schreibt doch mal alle Fragen, die euch so einfallen und ich frage Manfred mal, ob der DMFV nicht auch mal eine Page zum Thema Renoracing einrichten will, damit man z.B. mal alle Ergebnisse und sowas aktuell abfragen kann.

;)
Björn

P.S.
Hat jemand von euch Kontakt zu Dietmar?
-> Dann könnte er ja vielleicht seine Seite etwas häufiger updaten und die FAQs oder sowas mit einbinden.

Björn Köster
18.11.2004, 14:57
Ich habe grade nochmal beim DMFV gesucht, das einizige, was man da so findet sind ein Ergebnis aus 2003, das alte Reglement und 2 Bilder von Manfred, leider ist die Seite von Dietmar auch nicht so richtig aktuell...
Das beste wäre ja, wenn man sich mit mehreren Leuten für eine Seite wie die alte von Marco - F3D - zusammentun könnte, dann hätte man immer aktuelle Ergebnisse, ggf. die Berichte von Ralph, die uch persönlich immer sehr lesenswert fand und dann halt die FAQs und solchen Sachen...
Hätte da jemand interesse dran, sich an sowas zu beteiligen?
Wenn ja könnte man das ja in Abstimmung mit dem DMFV machen...
Das wichtigste wäre dann halt, dass das Ganze auch wirklich immer aktuell ist...

;)
Björn

EDIT:
man hat mich grade auf die HP des FMSC (http://www.renoracing.de.vu/) aufmerksam gemacht, da sind auf jeden Fall schonmal alle Ergebnisse und viel Bilder dazu, sowie das aktuelle Reglement zu finden.
Wobei ich dann trotzdem ein Portal, das alles vereinigt und idealerweise unter der Schirmherrschaft des DMFV steht, favoritisieren würde...

[ 18. November 2004, 15:11: Beitrag editiert von: Björn ]

midgetmustang
18.11.2004, 15:11
Hallo Bjoern,

mein Vorschlag wäre, gehe doch auf den Dietmar zu, oder besser rufe ihn an. Biete Ihm an die Seiten vorzubereiten so dass er sie nur noch auf den Server hochladen muss. Eine Homepage aktuell zu halten ist sehr viel arbeit. Da ist immer willkommen wenn jemand zuarbeitet. Der Name www.renoracing.de (http://www.renoracing.de) sagt doch schon alles, da braucht es meiner Meinung nach nichts anderes.

Gerade habe ich mir die www.renoracing.de.vu (http://www.renoracing.de.vu) angesehen, ganz gut gemacht, vor allem die verschiedenen Jahrgänge sind interressante Lektüre. Habe mich dann auch gleich ins Gästebuch eingetragen. Auch die Bilder sind recht nett.

Gruss

mm

[ 18. November 2004, 23:38: Beitrag editiert von: midgetmustang ]

Björn Köster
18.11.2004, 15:13
Hallo MM,
Ich hatte schonmal versucht, Dietmar per Mail zu erreichen, er hat sich jedoch damals nicht bei mir gemeldet...
Wenn jemand, der hier mitliest zu den Hanauern gehört, könnte er mir ja mal Dietmars Tel. Nr. schicken, oder ihn bitten, sich mal per Mail bei mir zu melden...

;)
Björn

Ralph_F
19.11.2004, 06:44
Hallo Björn,
ich habe zwar keine Ahnung wer hinter der Webseite
www.renoracing.de.vu (http://www.renoracing.de.vu) steckt aber das sieht doch schon sehr gut aus. Zumindest hat der Betreiber Insider Infos die zb. ich nicht habe. Dort stehen ja auch schon die Renndaten und Orte für 2005. Ich denke das ist bestimmt der richtige Weg für eine gute Reno Racing Plattform.
MfG Ralph

stobi
19.11.2004, 10:05
Hye Leute,
jetzt bin ich echt platt. Taucht das so ne 2. Seite auf und keiner wusste was. Ich auch nicht! Womöglich ist das dann für innnnnnnerste Insider? :eek:
2 fast gleiche Seiten ist aber Zeitverschwendung.
Allerdings wird womöglich die eine durch die andere abgelößt und wir wissens nicht??
Die Idee mit FAQ find ich gut.
Meine:
1. Darf ein Motor bei dem die Buchse zu tief sitzt überarbeitet werden? ==> Gibt es eine Liste mit Steuerzeiten, die nicht überschritten werden dürfen?(Motortyp/Steuerzeit)
2. Darf die Verdichtung angepaßt werden?
3. Darf man vernümpftige Lager einbauen?In Magnums z.B.?

Grüße und ein schönes Weekend
Peter

stobi
26.11.2004, 11:40
Hye,

hier wird es ja sehr ruhig! Gibt es nix neues?

Grüße und ein schönes Wochende Peter

midgetmustang
26.11.2004, 11:50
Hallo Stobi,

wahrscheinlich sitzen alle im Keller und bauen an neuen Renofliegern.
Gruss

mm

Daniel Lux
26.11.2004, 13:03
Hallo,
ich habe mir gerade mal die Regeln durchgelesen. Ich glaube so ein Unlimited könnte mir gefallen. Wenn ich das richtig verstanden habe ist der Maßstab egal, es kommt nur auf die Spannweite an. Ich fliege eigentlich nur Aircombat und die sind ja nun mal in 1:12 und etwas kleiner, da ich mir meine Modelle aber meistens selber stricke und ich eine sehr gut fliegende THUN C3603 habe, bräucht ich diese ja nur etwas vergrößern und auf 1,6m Spannweite zu bringen, um dann da einen 10ccm einzubauen. Der Motor liegt eh noch rum. Sind CFK-Teile oder Verstärkungen erlaubt und wie Scale muß ich bauen, im Aircombat haben wir das klar definiert, gibt es sowas auch beim Renorace?
Gruß Daniel

Björn Köster
26.11.2004, 13:04
Oder es gibt einfach keine Unklarheiten mehr ;)

;)
Björn
Der jetzt Wochenende hat und unbedingt weiter an seiner 209 basteln muss

Björn Köster
26.11.2004, 13:09
Hallo Daniel,
Verstärken darfst du wie du lustig bist, soll ja kein Combat sondern ein Rennen werden ;)
Das mit dem Scale ist so eine Sache, im Prinzip so Scale wie möglich, aber laut Regeln muss ja nur das "Vorbild einwandfrei erkennbar sein" ist also ein bisschen Auslegungssache.
Wie willst du denn die Thun bauen - mit GFK-Rumpf?
Ich würde mir das mit dem 60er Motor überlegen, da wirst du deutlich schwerer, als mit einem 53er...

;)
Björn

Daniel Lux
26.11.2004, 13:19
Hallo Björn,
ne ne, die Thun wird in Holz als Gitterkonstruktion gebaut, da ich mir im Februar eine CNC-Fräse zugelegt habe, da würden nur ein paar Teile aus CFK gemacht werden, wie der Holm, Endleiste und die Leitwerksverbinder, da die Thun ein Doppelleitwerk hat. Der 10er ist vorhanden und muß erst mal reichen.
Gruß Daniel

Roland Schmitt
26.11.2004, 13:22
Nur als Hinweis:
1. Der Zweitplatzierte in Hofheim ist einen 60er Motor geflogen.
2. Er war der Einzige mit 60er Motor.
3. Evtl. wird in 2006 oder 2007 ein 60er Motor nicht mehr zulässig sein (das ist aber mein persönlicher Blick in die Glaskugel).
4. Mit dem selben Modell ist Bruno einen 50/53 Motor schon mal geflogen - ich denke er war nicht langsamer.

Jedem Einsteiger würde ich prinzipell empfehlen mit einem 50/53er Motor zu beginnen, sofern er noch keinen 60er Motor mit Modell besitzt. Es gibt mehr Zubehör (Bruno Stükerjürgen hat z.B. (noch) keinen Dämpfer) und in der 8,5 Klasse sind auch Tipps und Erfahrungswerte der Kollegen leichter übertragbar. Zudem wird auch die eigene Leistung bzw. das Vermögen wie weit man im Beherrschen (manche nennen es auch Tuning) des Motors gekommen ist transparenter.

So, das war meine Antwort zur FAQ: Mit welchem Motor beginne ich?
-> Wenn nun jemand anderer Meinung ist, wer würde entscheiden was in eine offzielle FAQ sollte? - Verstanden?

Gruß
Roland

[ 26. November 2004, 13:28: Beitrag editiert von: Roland Schmitt ]

Daniel Lux
26.11.2004, 13:36
Hallo Roland,
wie gesagt ist der 10er MVVS vorhanden, er dürfte gegenüber einem 7,5er keinen Vorteil in der Geschwindigkeit bringen. Meine Combat Thun hat 1,13m Spannweite und da ist es auch egal ob man einen 3,5er oder 4er einbaut, der 4er bringt nur eine bessere Steigleistung. Es würde mir beim ersten Wettbewerb auch nichts ausmachen wenn allen an mir vorbei ziehen, denn von Verbrennern habe ich als eingefleischter E-Flieger auch nicht so die Ahnung, ich freue mich halt wenn ich schneller bin als die V-Jünger wenn ich ihnen mit meinen doch recht bescheiden Motorkenntnissen mal hier und da davon ziehen kann.
Gruß Daniel

Björn Köster
26.11.2004, 14:00
Da würde ich Roland zustimmen, es gibt zu den 53er Motoren einfach mehr Erfahrungen/Zubehör, wobei bei den unlimited sind Brunos Dämpfer ja nicht so wichtig, weil man da ja auch ein Reso-Rohr einsetzen darf.
Den Vorteil beim 53er sehe ich vor allem im geringeren Gewicht, sowie im geringeren Gewicht der Zelle, etc.
Was für eine Streckung hat die Thun denn und an was für ein Profil hast du so gedacht?
Willst du die Flächen dann auch als Rippenkonstruktion machen?
Mit oder ohne Einziehfahrwerk?

;)
Björn

P.S.
Ich find die Thun optisch echt super, würde mir auch gefallen ;)

Roland Schmitt
26.11.2004, 16:32
Hallo Daniel,

ist genau richtig. Es macht keinen Sinn bzw. ist nicht nötig auf dem ersten Wettbewerb "volloptimiert" anzutreten. Schau es Dir einfach mal an in dem du aktiv daran teilnimmst, dann kannst du entscheiden in welche Richtung du ggfs. investierst.

Gruß
Roland

Daniel Lux
27.11.2004, 11:12
Hallo Björn,
ich bleibe aus Kostengründem beim 10er. Aircombat habe ich auch erst dieses Jahr aktiv mitgeflogen und in 2003 nur einen Schnupperflug mit einer so gerade geduldeten Styrokiste von Robbe gemacht, in diesem Schnupperwettbewerb habe ich mir dann angeschaut auf was es ankommt und mir dann meine Flieger entwickelt. Mit meinem ersten Versuch bin ich weit über das Ziel herraus geschossen, die ME109 war viel zu schnell und überkritisch beim Starten. Dann habe ich auf 4ccm gewechselt und mir eine holländische P47 abgekupfert und auf meinen Flugstiel hin optimiert, die war schon echt spitze, aber zu aufwendig beim Bau, das nächste war eine Zero, die war etwas weniger aufwendig und auch sehr schnell und wendig mit ihrem 3,5er. Letztes Modell war dann die Thun in Kasten- Gitter- Bauweise, die ist mit einer der schnellsten und wendigsten Maschinen die wir im Combat fliegen und wird von ca. 10 Piloten eingesetzt. Und wenn ich mir so meine Jahresendplazierung anschaue, ich bin Vizemeister 2004, dann war es wohl die richtige Entscheidung, so anzufangen und sich dann selber einen Kopf zu machen. Ich kopiere nicht gene andere Leute, ich baue lieber etwas eigenes, was dann hoffentlich besser geht als der käufliche und vorgekaute Kram. Meine Thun soll ein RG15 oder MH43 bekommen, Streckung ist Scale (habe ich nicht vermessen), der Flügel wird in Styro- Abachi aufgebaut, mit ein bischen Kohle drin, das Fahrwerk wird erst mal starr, da es nach hinten gedreht einfährt, später vieleicht mal ein Giezendanner mit einer Drehmechanik, muß aber nicht sein, da ich so ein Modell auch als Jedentagflieger einsetzen möchte. Der Rumpf wird in bewährter Sperrholz-Balsa- Kasten -Gitterkonstruktion ausgefüht mit einer Klarsichtkabine und CFK- Motorhaube, das ist alle sehr Stabil und trotzdem leicht. Ich baue gerade an einem 2m F3a/Funflyer, da wiegt der Rumpf gerade mal 300 Gramm, nur die Motorhaube und das Kohlefahrwerk wiegt schon 100 Gramm mehr, aber das sind auch normal käufliche Komponenten, da es sich nicht lohnt für 3 Maschinen eine Form zu machen.
Gruß Daniel

midgetmustang
27.11.2004, 19:40
Hallo Daniel,

ein 10ner Motor bringt etliche Vorteile gegenüber einem in ein 7,5er oder 6,5er Gehäuse gequetschter 8,5er Motor. Der Hauptvorteil ist bedingt durch das höhere Motorengewicht. Denn ein 10ner Motor ist deutlich Überhitzungsfester als ein 8,5er. Da der Lärm auf 84dB(A) beschränkt ist, sind meist nur sehr kleine Kühlluft Öffnungen in der Motorhaube möglich. Das geringe Mehrgewicht des 10ccm Motors lässt sich durch Leichtbau locker kompensieren. Da Du ja eh in der Expertenklasse starten musst (Eigenbau), ist die Auspufffrage mit der Verwendung eines Resonanzrohres ja auch schon gelöst. Wenn es sich konstruktiv machen lässt, baue das Reso in den Rumpf ein. Ein Holzrumpf dämpft sehr gut nachaussen. Wenn der Motor noch nicht gelaufen hat, kannst Du den Zylinder auf Heckauslass drehen. Wenn ich mich richtig entsinne, passen in der Heckauslass-Konfiguration von dem MVVS die Überströmkanäle optimal aufeinander, was man in der Seitenauslass Lage nicht unbedingt behaupten kann.

Gruss

mm

Daniel Lux
28.11.2004, 14:08
Hallo mm,
was für ein Rohr ist denn am besten für den 10er MVVS? Der Motor war ursprünglich in einer Funtna von Hangar 9, da der Quarz sich beim Einfliegen aber schon nach 2 min. verabschiedet hat kann man wohl noch von neu reden. Mein Reso und der Krümmer haben sich dabei völlig zerlegt und ich brauch da eh was neues, ich darf aber nur 82dB an unserem Platz verursachen, sonst gibt das Streß. Eine Inlineverlegeung dürfte auch bei der Thun am besten kommen und ihren so wie so recht schlanken Rumpf richtig zur Geltung bringen. Bin mal gespannt ob da dann noch einen vernünftigen Tank rein bekomme.
Gruß Daniel

Björn Köster
28.11.2004, 21:16
Hallo Daniel,
mit der Thun habe ich auch schon länger geliebäugelt, seit ich sie das erste mal bei DK-Modelltechnik gesehen habe...
Ich habe im Aircombat forum gelesen, dass du einen Plan für eine Thun erstellt hast, bzw. welche gefräst/verkauft hast, kannst du die Fräsdaten skallieren und anders fräsen?
Hatte starkes interesse daran.

;)
Björn

midgetmustang
28.11.2004, 23:37
Hallo Daniel,

ein Reso zu empfehlen ist sehr schwierig. Meine Erfahrungen liegen eher im Speedbereich. Es sollte aus nicht zu dünnem Material gefertigt sein, wegen der Schallabstrahlung. 2 Dämpferkammern machen sich gut. Wenn der Motor noch so gut wie neu ist, denke ich schon, dass das noch geht. Ich würde einfach die Auspufflage benutzen, wo die Überströmkanäle am besten übereinanderpassen. Wenn Du noch einen Ansauggeräuschdämpfer benutzt, kommst Du sicher auf 82dB(A) herunter. Zur not kannst Du ja einen etwas grösseren Propeller auf Deinem Heimatflughafen benutzen.

Gruss

mm

Daniel Lux
29.11.2004, 10:38
Hallo Björn,
du kommst ja schon fast aus der Nachbarschaft, vieleicht sollten wir zusammen die Eckdaten für die Thun festlegen, du bist ja schon geflogen und weißt worauf es ankommt und ich habe die Fräse um so ein Projekt sehr schnell zu realisieren und wenn mal etwas nicht so hinhaut wie es soll, was solls, Pappelsperholz ist nicht teuer und ein ändern der Fräsdatei geht recht schnell und kostet nur etwas Hirnschmalz und ein bischen Strom.
Gruß Daniel

midgetmustang
29.11.2004, 12:08
Hallo Daniel,

also Dichtungen sollten kein Problem sein. Noch was, ich bin hier in den Renoracing Threads quasi nur Trittbrettfahrer. Soll heissen ich fliege nicht aktiv bei Renoracing Wettbewerben mit. Ich interressiere mich nur dafür. Habe schon 2 mal, stop, dreimal einen Flieger dafür gebaut, bin aber bis jetzt noch bei keinem Wettbewerb mitgeflogen. Habe mir aber den Wettbewerb in Esslingen angeschaut. Natürlich fliege ich andere Pylonrennen, genauer Q500. Motorenmäßig habe ich schon etwas Ahnung, das haben aber genug andere auch. Schade finde ich nur, dass sich so wenige aktive Piloten aus der Renoracing Szene an den Diskusionen beteiligen. So ein Forum ist doch eine gute Adresse um das Know how zu verbreiten.

Gruss

mm

Daniel Lux
29.11.2004, 12:09
Hallo Björn,
verkaufen ist zu viel gesagt, ich gebe sie gegen Unkostenerstattung ab, da ich den Plan selber gezeichnet habe und auch Technischer Zeichner bin, ist es nicht so das Problem die Kiste mal eben etwas größer zu machen. Nur die Motor- und Kabinenhaube muß mit einer neuen Form gemacht werden, aber erst im neuen Jahr. Für alle die noch mitlesen und eventuell meinen sie könnten auch noch eine gebrauchen, ich bin kein Händler und mache immer nur eine begrenzte Anzahl von den Bausätzen, aber so nach 10 bis 15 Frässätzen habe ich keine Lust mehr immer das selbe Modell zu machen und motte die Datensätze wieder ein und es wirde ein neues Modell entwickelt.

Hallo mm,
mal sehen eventuell kannst du mir ja doch noch einen Antrieb empfehlen, bis zum nächsten Wettbewerb ist es ja noch etwas hin und mein Konto sieht bis dahin wieder besser aus. So ein Rossi kommt bestimmt nicht schlecht, auch wenn meine alte Marke Plettenberg und Kontronik ist, ich habe auch noch irgendwo einen zerlegten Rossi rumliegen, da fehlen nur die Dichtungen.
Gruß Daniel
Gruß Daniel

[ 29. November 2004, 00:22: Beitrag editiert von: Daniel Lux ]

Daniel Lux
29.11.2004, 13:19
Hallo mm,
ja so ist das, mitlesen und davon profitieren tuen die meisten, nur selber schreiben oder auch nur mal mitmischen tuen die wenigsten. Ich schreibe recht häufig im Aircombatforum, da komm ich mir auch immer recht einsam vor und hätten wir nicht die Zähler dran um zu sehen ob es überhaupt eine Sau interessiert würde ich es auch ganz lassen. Geht man dann aber mal auf einen Wettbewerb, dann bekommt man mal etwas Resonanz auf die geschrieben Sachen und ein paar Leute löchern einen als hätte man die Weisheit mit Löffeln gefressen. Es geht doch hier nur um persöhnliche Meinungen und nicht um brisante Themen, für die man verknackt werden kann. Ich probiere halt gerne etwas rum, wenn es klappt ist gut, wenn nicht probiert man es halt anders. Das die Klamotten schon recht auf die Brieftasche drücken ist auch klar und jeder Fehlkauf ärgerlich, aber ob ich einem Tipp aus dem Forum vertraue oder nicht, das muß jeder mit sich selbst ausmachen. Manchmal gewinnt man und manchmal verliert man, aber wenn man sich gar nicht zu helfen weis muß man halt mal andere fragen oder bewährten teuren Kram kaufen, das ist in meinen Augen aber keine Herrausforderung, dafür braucht man nur eine dicke Brieftasche.
Gruß Daniel

Björn Köster
29.11.2004, 13:51
Seh ich auch so, ein bisschen Herrausforderung muss ja auch sein ;)
Ich habe dir mal ne Mail geschrieben...

;)
Björn

Roland Schmitt
29.11.2004, 14:28
Ihr könnt nicht davon ausgehen das jeder vor dem Rechner hockt, die Zeit hat, oder es überhaupt tun will.
ABER:
Die Tatsache das hier soviele nicht am Reno Racing Beteiligte mitdiskutieren und Beiträge schreiben, dazu zähle ich auch alle die länger als ein Jahr nicht mehr aktiv waren, beweißt eines:
Das Konzept "Reno Racing" kommt an!
Es weckt Interesse - was will man mehr.

Gruß
Roland

midgetmustang
29.11.2004, 16:03
Hallo Roland,

klar, davon kann niemand ausgehen. Die Sache ist aber genau gleich wie in anderen Wettbewerbsklassen auch. Es gibt ein paar Leute, welche die Wettbewerbsklasse weiterentwickeln. Sei es in Richtung mehr Wettbewerbe, mehr Teilnehmer, oder egal jetzt in welche Richtung. Dann gibt es die grössere Anzahl an Wettbewerbsteilnehmern, die sagen wir mal so, das Angebot nutzen um den nicht geringen Spass daran zu haben. Das ist auch völlig ok. Was ich damit sagen will, in jeder Wettbewerbsklasse gibt es einige die dafür sorgen, dass zB Wettbewerbe organisiert werden, dass von den Verbänden vielleicht etwas Zuschuss kommt usw. Klar sind die damit ziemlich beschäftigt. Trotzdem, von diesen könnten Antworten kommen und damit viele Spekulationen um Auslegungen usw schon im Keim zu ersticken. Wie die Zähler ja zeigen, Renoracing ist ein Thema das doch viele interessiert. Das heisst, es ist durchaus eine gewisse Aussenwirkung zu erwarten. Wenn ich will, dass eine Wettbewerbsklasse einen Zulauf haben soll, dann muss ich das Knowhow ausbreiten und weitergeben. Dann muss es mir von jeder Ecke ins Gesicht springen wie ein optimaler Renoracing Flieger aussieht. Zumindest nach den bisherigen Erkenntnissen. Das hier ist bei weitem nicht gegen eine Person gerichtet, nicht falsch interpretieren. Nach meinem womöglich falschen Eindruck haben eine Menge Leute ein interesse Renoracing in der Deutschen Modellflugwettbewerbs-szene zu etablieren. Das nehme ich jetzt einfach mal an. Natürlich müsste eigentlich auch jeder der daran teilnimmt ein interresse daran haben potentiellen Einsteigern auch den Einstieg zu erleichtern. Eigenartigerweise sind es aber nur ein paar wenige wie Du oder Ralph welche dieses Interesse daran auch zeigen. Forumsarbeit ist Öffentlichkeitsarbeit.

Gruss

mm

Hartmut Siegmann
29.11.2004, 16:47
Forumsarbeit ist Öffentlichkeitsarbeit. Hui, der Satz hätte glatt von mir sein können! ;) :D
Siggi

www.F5D.org (http://www.F5D.org)

Björn Köster
29.11.2004, 17:13
Das war ja eigentlich auch die Intention, die Hinter diesem Topic stand, da es ja immernoch keine einheitliche Reno-Racing HP gibt, bzw. der Auftritt des Verbands nicht wirklich vorhanden ist.

;)
Björn

Daniel Lux
29.11.2004, 23:28
Hallo Björn,
deine Mail ist beantwortet.

@all,
in den vorherigen Beiträgen ist immer von einem Einziefahrwerk die Rede, ich werde aber nicht schlau daraus um welches es sich da handeln soll und wo man es beziehen kann, laßt mich nicht dumm sterben. Meine geplante Thun hat ein gedrehtes Einziefahwerk, gibt es da auch schon etwas, was nicht zu schwer ist?
Gruß Daniel

Björn Köster
30.11.2004, 08:36
Du musst ja kein gedrehtes Fahrwerk einsetzen, das wird dann ja mit Sicherheit schwerer und komplizierter.
Für die ME habe ich Fahrwerke, die in etwa so aussehen:
http://www.ezfw.de/images/ezf_030f3d.jpg
-> sind nicht die gleichen, das hier ist von Kenner - HP (http://www.ezfw.de)
Wenn ich dazu komme, mach ich heute abend mal ein Bild vom kompletten Fahrwerk.

;)
Björn

EDIT
Habe grade noch mal bei Kenner nachgesehen, die haben auch ein achwenkbares Fahrwerk aber ich denke, auch wenn die Fahrwerke von Kenner echt genial sind, würde ich mir den Stress, den man damit hat nicht antun, wenn ein Einziehfahrwerk, dann reicht auch ein normales, muss ja nicht scale sein.

[ 30. November 2004, 08:41: Beitrag editiert von: Björn ]

Daniel Lux
30.11.2004, 09:17
Hallo Björn,
die C3603 Thun hat aber ein nach vorn ausfahrendes Fahrwerk und der Drehpunkt liegt in der Höhe der Nasenleiste, wenn ich es nicht drehe schaut der Reifen mehr als über die Hälfte aus dem Flügel heraus, dann kann ich es mir auch gleich schenken und ein starres einbauen. Wie machen es denn die ganzen Corsair-Piloten, die haben das selbe Problem und was darf so ein Fahrwerk incl. Servo wiegen, so grob über den Daumen geschätzt.
Gruß Daniel

Daniel Lux
30.11.2004, 09:33
Hallo Björn,
Frage ist schon geklärt, wer lesen kann ist im Vorteil......, du hast ja die Hp von Kenner verlinkt, wiegen tut so ein Teil also 68 Gramm und die Kosten stehen ja auch dabei. Wenn ich dann mal so hochrechne komme ich dann für ein Zweibein mit Sporn, Rädern und Servos auf knapp 350 Gramm, ob das den Aufwand lohnt? Optisch ist sowas ja ganz schön, aber bringt es so einen großen CW-Vorteil, das sich das Mehrgewicht rechnet oder verliere ich nur 10 -15 KmH und spar mir den Streß.
Gruß Daniel

Björn Köster
30.11.2004, 09:43
Ich meinte jetzt eher das Fahrwerk so einzubauen, dass es ganz normal seitlich einfährt.
Eine Corsair habe ich auf den Wettbewerben bisher noch nicht gesehen, nur eine P40 und die hatte ein starres Fahrwerk.
Ich denke nur, dass man mit einem solch komplizierten Fahrwerk das Geichtslimit sprengt:
2x 54g
2x Fahrwerksbeine
2x Reifen
2x Umlenkung der Anlenkungen
2x Anlenkungen
1x Servo

Da kommt dann schon richtig was zusammen.
Wenn man sich z.B. die Me 109 von Kyosho ansieht, stellt man fest, dass sie auch kein originales Fahrwerk hat, da wurde dann auch zu gunsten des Handlings ein Standardfahrwerk eingebaut.
Ich meine, ein funktionierendes Einziehfahrwerk mit dem falschen Winkel sieht dann immernoch besser aus, als garkeins.
Außerdem müsste man dann ja noch eine Fläche haben, die Dick genug ist, um das Rad auch relativ weit hinten in sich aufzunehmen...

;)
Björn

Björn Köster
30.11.2004, 09:45
Das hat sich ja elegant überschnitten... ;)
Bei dem Fahrwerk, das ich aufgeführt habe, sind das dann normalerweise unter 100g Mehrgewicht, die sich, finde ich, alleine schon optisch lohnen...

;)
Björn