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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : F1Q Leistungsmessung



Gummimann
15.01.2009, 10:37
Hallo Leute,

ich hab mal eine Frage zur Schub- und Leistungsmessung.

Wie habt Ihr den Schub von Euren Propellern gemessen?

Wie habt Ihr den Leistungsverbrauch von Euren Elektromotoren gemessen?

Ich habe mir ein Modell zusammengestellt. In der Werkstatt habe ich das Modell senkrecht in der Hand gehalten und den Motor gestartet. Zuerst ist das Modell nach unten gerutscht, folglich wurde mit Propeller und Akku solange experimentiert, bis das Modell den Drang nach oben verspührte.
Das ist mir aber irgendwie etwas zu wenig Info, deshalb meine Fragen.

GeorgR
15.01.2009, 13:27
Hallo,

ich habe das so gemacht.

238457

Den Motor auf einen Schlitten montiert. Die Zugübertragung erfolgt über einen gleicharmigen Winkel auf eine elektronische Waage.
Funktioniert gut, man kann den Zug mit verschiedenen Latten messen.

Die abgebildete Geschichte war ursprünglich für F1Q gedacht.

Motor Turborix 1135
Latte: 14 x 8
Strom: 39 Ampere

Mit einen 2-Zelligen Lipo-Akku (89 Gramm) ist der Zug ca. 1.100 Gramm.

Aufgrund der anstehenden Gewichtsreduzierung für Akkus (< 90 Gramm)
verfolge ich die Sache nicht mehr.

J.T.S.1
15.01.2009, 19:39
Hallo zusammen,

mal ein Tipp zum Standschub messen, ich habe das ab und zu bei meinen RC Motormodellen gemacht und dazu einfach eine Zugwaage verwendet. Diese Waage nimmt man auch zum wiegen von Obstkörben. Die Waage also irgendwo festbinden z.B. an einem Baum ( die Waage funtioniert auch wagerecht) und dann das Modell dran, mann kann es auch aufhängen also wie ein Pendel. So kann man mit unterschiedlichen Luftschrauben experimentieren. Ein Drehzahlmesser und ein Zangenamperemeter ist auch sehr sinnvoll, so kann man alles genau ausmessen. Wichtig ist immer die Stromstärke zu messen ,da die sich je nach Luftschraube stark verändern kann.

Viele Grüße

J.T.S.1

Motorfreiflieger
15.01.2009, 20:02
Aufgrund der anstehenden Gewichtsreduzierung für Akkus (< 90 Gramm)
verfolge ich die Sache nicht mehr.

Hallo Georg,

von einer Gewichtsreduzierung der Akkus ist momentan nicht auszugehen. Für 2009 gilt das bestehende Reglement auf jeden Fall.Ich denke Du beziehst deine Befürchtungen darauf,das es im Herbst einen entsprechenden Antrag an den Fachauschuss gab. Dieser ist aber in der Form einer absoluten Veringerung von Akkugewicht nicht mehrheitsfähig gewesen. Wenn es in der Zukunft eine Reduzierung geben wird. dann wird es wahrscheinlich eher eine prozentuale Lösung geben. Es wäre schade,wenn Du Dich wegen solcher Vermutungen von F1Q abhalten lassen würdest.

Viele Grüße
Motorfreiflieger

dbrehm
20.01.2009, 14:21
Hallo Gummimann,

hier ein Bild >>klick<< (http://www.krick-modell.de/shop_fachhandel/shopbilder_detailseite/491018_01.jpg) von einem käuflichen Motorenprüfstand (www.krick-modell.de, Artikel 491018)

es grüßt Dieter

Gummimann
21.01.2009, 21:34
Hallo zusammen,

hier mal mein 1. Versuch den Schub meiner Propeller auszuwiegen. Ich habe eine Aluplatte als Grundgewicht. Darauf habe ich meinen Vorderrumpf befestigt. Das ganze wird auf die Waage gestellt und diese wird abgenullt.
Der Motor wird gestartet und die Waage zeigt als Negativgewicht den gehobenen Schub an.
Der Akku wird nach jedem Versuch aufgeladen, damit immer die gleiche Leistung zur Verfügung steht. So wird ein Propeller nach dem anderen ausgewogen.
Die benötigte Leistung kann ich beim Akkuladen ablesen, werde mir aber noch ein Wattmeter zulegen.

Austrian
26.01.2009, 10:42
Hallo Ihr Experten,
was haltet ihr davon, nicht nur die Geräte, sondern auch die Messergebnisse zu veröffentlichen?
Ich selbst habe bisher nur empirisch im Flug experimentiert, will aber auch mal etwas systematischer rangehen, und die Daten dann hier reinstellen!
Grüße aus dem kalten Osten ...

WIESEL
26.01.2009, 17:50
Kann mal jemand etwas über die Vorschriften von F1Q hier schreiben!

Peter Gernert GER 86

Nordic
26.01.2009, 18:39
Hallo Wiesel
Im PDF File der officielle Auszug aus der Bemod, zu den Bestimmungen F1Q.

Austrian
30.01.2009, 18:40
Hallo Ihr Elektriker,
Wie versprochen habe ich jetzt auch mal gemessen. Wesentlich unelegantere Messeinrichtung als die schon veröffentlichten (Foto anbei, es fehlt die zur Zugmessung verwendete Federwaage und die Elektrik ... Hintergrund abgedeckt, sonst wäre nix zu erkennen). Strommessung mit Amperemeter, das offiziell nur bis 10A geht, die höheren Ströme habe ich daher nur ganz kurz gemessen, auch die Regler wollte ich nicht durchbrennen, genausowenig wie den Akku (Lipo 3s Zippy 500mAh nom. 20C). Speziell der kleine AX1806 wurde schon ganz schön heiß bei 3s Laufzeit !!
Die leeren Zeilen sollen noch gefüllt werden, diese Blätter waren gerade nicht zu haben. Bis auf den 7,5x4 (Graupner) alles Aeronaut CAM auf einem Schweighofer-Klemm-Adapter. Regler: Jeti beim Typhoon, Hextronic bei den anderen beiden. Steuerung mit meinem E-Timer, d.h. Einschalten - Vollgas ... (schließlich fliege ich ja auch so!).
Die Motore sind alle in der 20-25g Klasse.

Motor
Typhoon Micro 5/30 Proton S2 AX1806
Prop Strom [A] Zug [N] Strom [A] Zug [N] Strom [A] Zug [N]
6x3
6x4
7x4 / - - / 7,1 3,80 / 9,5 2,76
7,5x4 / 5,7 3,71 / 9,5 4,31 / 16,0 3,80
7x6 / - - / 7,7 3,80 / 14,0 3,45
8x4 / 5,4 3,28 / 8,8 4,31 / 16,0 4,31
8x5 / 6,0 3,11 / 9,8 3,80 / 17,0 2,93
9x4
9x5 / 7,5 3,97 / 11,0 4,31 / 18,0 3,80
9,5x5 / 8,4 4,31 / 11,5 4,49 / 18,0 3,97
10x4 / 7,7 4,49 / 12,0 4,66 / 19,0 4,31

Wie sehen Eure Daten aus?

Euer neugieriger Österreicher

PS: Beim Schreiben sah die Tabelle sehr ortentlich aus ...

Austrian
31.01.2009, 12:42
Noch zur Ergänzung: Die Blätter sind so beschriftet ... zumindest beim Durchmesser gibts durchaus Abweichungen, besonders die Graupner-Blätter sind eher 8". Das erklärt teilweise die eigenartigen Sprünge bei Strom / Zug.

Nordic
11.03.2011, 18:03
Hallo
In diesem Video stellt Teppo die programmierung seines
F1Q mittels UNI LOG als Limiter vor: http://www.youtube.com/watch?v=eI_xmryXqtA

Gruß Bernd

Austrian
11.03.2011, 18:49
Vielen Dank an Teppo, dass er dieses Video gemacht hat!

Es zeigt (für mich) ganz klar die Probleme mit dem Energie-Limiter: sehr aufwendig ... und sehr schwer zu kontrollieren! Ein Wettbewerbsleiter müßte das ganze aus dem Modell nehmen zur Prüfung.

Was aus dem Video und allen Beschreibungen nämlich nicht hervorgeht: Das Unilog kann nur richtig arbeiten wenn der Meßshunt stimmt - wenn der nicht mit geprüft wird ist das so als würde z.B. bei F1B nur die Stranglänge, aber nicht das Gewicht geprüft, oder bei F1C der Hub ohne den Durchmesser.

Von der leichten Veränderung der eingestellten Werte nach einer Kontrolle will ich gar nicht reden ...

Wir haben vorgeschlagen, das Motorgewicht zu begrenzen als Prozentsatz des Modellgewichts, das ist wesentlich einfacher, und reicht erst mal bis die Klasse wirklich etabliert ist.

Gummimann
19.03.2011, 09:49
Vielen Dank an Teppo, dass er dieses Video gemacht hat!

Es zeigt (für mich) ganz klar die Probleme mit dem Energie-Limiter: sehr aufwendig ... und sehr schwer zu kontrollieren! Ein Wettbewerbsleiter müßte das ganze aus dem Modell nehmen zur Prüfung.

Was aus dem Video und allen Beschreibungen nämlich nicht hervorgeht: Das Unilog kann nur richtig arbeiten wenn der Meßshunt stimmt - wenn der nicht mit geprüft wird ist das so als würde z.B. bei F1B nur die Stranglänge, aber nicht das Gewicht geprüft, oder bei F1C der Hub ohne den Durchmesser.

Von der leichten Veränderung der eingestellten Werte nach einer Kontrolle will ich gar nicht reden ...

Wir haben vorgeschlagen, das Motorgewicht zu begrenzen als Prozentsatz des Modellgewichts, das ist wesentlich einfacher, und reicht erst mal bis die Klasse wirklich etabliert ist.


Hallo,

Wo wird überhaupt kontrolliert? Schummeln kann man immer, wenns glücklich macht.

Wer überprüft eigentlich den Hubraum von einem F1C-Motor?

Der Vorteil von einem Prozentsatzmotor wäre daß das Gewicht nicht durch ein zusätzliches Bauteil erhöht wird.
Muß ich dann bei jedem Wettbewerb meinen Motor ausbauen? Ich habe meine Kabel angelötet, in einer Steckverbindung sehe ich eine Fehlerquelle.

Bei jeder Regeländerung muß man sich darauf einstellen wenn man mitfliegen will.

Und einfach ist beim Leistungssport das wenigste. Meine Q-Modelle haben einfach mit mech. Timer angefangen und sind in 2,5 Jahren auch deutlich komplizierter geworden.

meint der elektrische Gummimann

Austrian
19.03.2011, 13:52
Gummimann Du hast recht, es wird kaum etwas kontrolliert auf Weltcup-Bewerben. Und bei F1C-Motoren verläßt man sich eh meist auf den Hersteller (ging auch schon mal schief bei einer WM!).
Wenn aber die Kontrolle so aufwendig ist, dass man überhaupt nicht damit rechnen muß ... das ist schon fast eine Einladung zum Mogeln!

PS: wenn das Motorgewicht zu kontrollieren wäre müßtest Du halt doch Stecker benutzen. Müßtest Du aber erst recht bei EL-Regel, denn dort kann sonst garnix kontrolliert werden.

Motorfreiflieger
19.03.2011, 17:25
Klaus,
ich glaube Du hast Gummimann etwas falsch verstanden. Er hat seinen Motor direkt am Regler angelötet, um eine Fehlerquelle zu vermeiden. Diese Lösung ist bei Elektromodellen sogar sehr weit verbreitet,auch bei F1Q.
Das notwendige Messgerät zum überprüfen der Energie wird aber zwischen Akku und Messshunt der Limiters geschaltet. Diese Verbindung wird ja sowieso als Steckverbindung zum Akkuwechsel benötigt. Es ist also wesentlich einfacher die erlaubte Energiemenge zu überprüfen (Aufwand vergleichbar mit Leinenmessung F1A) als einen F1C-Motor zu vermessen. Deshalb wir es auch einfacher sein, Stichprobenkontrollen zu machen. Das wird das Risiko des Schummelns um einiges höher machen.Und durch die Logfunktion des UniLog lässt sich auch nach dem Flug noch die verbrauchte Energiemenge überprüfen.
Gruß vom Motorfreiflieger

Reisenauer Antriebe
20.03.2011, 10:17
Standschub messen???

Erst mal lesen:

Der Standschubthread (http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/191977-Standschub-Kpl.-vergessen-Diskussionsthread)

Gruß Andy Reisenauer

Gummimann
21.03.2011, 11:53
Standschub messen???

Erst mal lesen:

Der Standschubthread (http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/191977-Standschub-Kpl.-vergessen-Diskussionsthread)

Gruß Andy Reisenauer

Hallo Andy,

die Beiträge in diesem Bericht über Standschub sind von 01.2009 - also inzwischen auch bei mir überholt.

Ich habe den Standschubthread gelesen und mir hat er geholfen bei meinen F1Q-Versuchen.

Gast_30958
21.03.2011, 13:44
Mahlzeit,

den Standschubthread würde ich nicht empfehlen, weil dort von den meisten Leuten nicht einmal die Grundlagen der Luftschraubenaerodynamik verstanden wurde. Für den Anfang empfehle ich das Buch von Horst Schulze: "Luftschrauben für Modellantriebe" Auch hier wurden leider Vereinfachungen verwendet.

Gruß

Motorski

Motorfreiflieger
09.04.2011, 19:57
Hallo zusammen,

in diesem Link http://www.youtube.com/watch?v=CyiBPzgplwQ ist eine prinzipielle Darstellung eines F1Q-Antriebsstrangs mit Timer und UniLog als Limiter aufgebaut. In der Demonstration ist eine Möglichkeit aufgezeigt, wie eine Überprüfung der Energiemenge erfolgen kann. Wenn vielleicht auch noch das eine oder andere Detail einer weiteren Ausgestaltung bedarf lässt sich trotzdem erkennen, dass eine Leistungsbegrenzung mit Energielimiter für F1Q technisch realisierbar ist. Das System funktioniert in allen wichtigen Punkten.
Gleichzeitig ergibt sich durch die Logfunktion auch eine Möglichkeit zur Auswertung der Antriebsdaten.
Eine prozentuale Begrenzung des Motorgewichtes scheint weniger geeignet, das Leistungsniveau für F1Q zu begrenzen. Es soll bereits einen extra angefertigten Motor geben, der bei einem Gewicht von 41 Gramm für die notwendigen 5 Sekunden
900 Watt Leistungsaufnahme realisieren kann. Die Nachricht kam letzte Woche aus Finnland.

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

Austrian
11.05.2011, 19:00
Inzwischen scheint sich die CIAM entschieden zu haben - meiner Meinung nach für einen GANZ FAULEN KOMPROMISS!
Statt sich klar für einen EL zu entscheiden (anstelle eines einfacheren Systems zur Leistungsbegrenzung der Modelle) kann in Zukunft alternativ mit einem sehr dubiosen Meßverfahren die zulässige Motorlaufzeit je Modell ermittelt werden.
Praxis: Alle Startkarten müssen ein neues Feld mit den zulässigen Motorlaufzeiten / EL-Einstellungen der bis zu 5 Modelle jedes Teilnehmers erhalten, es muß jetzt tatsächlich vom Zeitnehmer geprüft werden welches Modell geflogen wird, und die für dieses Modell gültige Laufzeit ist zu stoppen. Ich halte es für unmöglich, beim Zeiltnehmer die EL-Einstellung zu kontrollieren.

Wie hat man sich das vorgestellt? Garnicht? Hält das irgendjemand für praktikabel?

Ganz abgesehen von der Bestimmung / Kontrolle dieser Zeiten zum Eintrag auf der Startkarte ...

Selbst eine absolute Entscheidung für einen EL hielt ich für falsch solange es gerade mal einen Hersteller weltweit für einen geeigneten EL gibt (der von NEU kann angeblich nicht auf verschiedene Werte eingestellt werden), aber mit dieser Ergänzung wird das ganze zur Farce.

Schade um F1Q.

Motorfreiflieger
11.05.2011, 20:25
Dieser Kompromiss ist sicher nicht der ideale Weg, eine energiebasierte Begrenzung der Leistungsfähigkeit für F1Q –Modelle auch in der Praxis sinnvoll umzusetzen. Trotzdem ist ein Schritt in die richtige Richtung getan. Damit entfallen in der Zukunft wesentliche technische Veränderungen an den Modellen, wenn eine notwendige Anpassung der Energiemenge durch weitere technische Entwicklungen notwendig wird.
Was an der neuen Regelung (im Moment noch) fehlt, ist eine detailliertere Beschreibung der Parameter, die bei einer solchen Messung zu beachten sind. Hier gib es in der Tat eine Grauzone, vor allem weil bei einem Standlauf die Situation im Flug nicht zu simulieren ist. Leider ist auch die Chance verpasst worden, das Stoppen der Motorlaufzeiten überflüssig zu machen, was bei den leisen Elektromotoren nicht immer einfach ist.
Wem die Verwendung eines Limiters zu komplex ist, sich aber gegen die Unsicherheiten einer einfachen Bodenmessung absichern will, kann einen Regler verwenden der die elektrischen Werte während des Fluges speichert. Hier http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/uh_viewItem.asp?idProduct=10940[/URL] ist ein Regler mit Logfunktion zu bekommen. Solche Regler können mit den gleichen Energiemessgeräten referenziert werden, wie für die Überprüfung der Limiter verwendet werden. Das erhöht den technischen Aufwand für den WBL nicht.
Die Daten können nach dem Flug ausgelesen werden, so kann in Zweifelsfällen die Motorlaufzeit mit der des Zeitnehmers verglichen werden und auch nachträglich die tatsächlich verbrauchte Energiemenge berechnet werden. Vielleicht kann ja so eine Lösung die einfache Bodenlaufmessung ersetzen, wenn diese sich als ungeeignet erweist.
Sicherlich ist hier auch wieder nur eine Quelle (sieht man von deutlich teureren Reglern mal ab ) vorhanden. Aber auch das hat eine positive Seite. So gibt es nicht eine unüberschaubar große Anzahl verschiedener Systeme, mit denen sich dann nicht jeder auskennt. Ich kann auch keinen Nachteil darin erkennen, das (momentan) nur eine Quelle für einen für F1Q geeigneten Limiter vorhanden ist. Das erhöht die Übersichtlichkeit, verringert den Aufwand beim Überprüfen und auch das Risiko für Manipulationen. Die doch um ein vielfaches größere Zahl der F5-Flieger hat weltweit auch nur 2 Lieferanten. Soweit mir bekannt ist, gibt es aber dort keine Beschwerden darüber.

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

Austrian
16.05.2011, 20:52
...
Die Daten können nach dem Flug ausgelesen werden, so kann in Zweifelsfällen die Motorlaufzeit mit der des Zeitnehmers verglichen werden und auch nachträglich die tatsächlich verbrauchte Energiemenge berechnet werden.

Das setzt natürlich voraus, dass beim zurücktragen der Motor nicht nochmal eingeschaltet wird ... was natürlich niemand tun wird ...

Und nochwas zum Thema Limiter: der gibt nach dem erreichen des Limits den Befehl "stop" an den Regler (so wurde es mir beschrieben). Klasse! Man baue ein Modell für ca. 3s erlaubten Motorlauf, und suche den Regler mit der "längsten Leitung" - beim direkten Übergang von Vollgas auf Stop dauert es bis zu 2s bis der Regler das begreift (je nach Fabrikat) ... über 50% ...

Motorfreiflieger
18.05.2011, 19:49
Abgesehen davon, dass eine Motorlaufzeit von nur 3 Sekunden ziemlich ineffizient sein dürfte, spielt beim Einsatz eines Limiters im Gegensatz zur bisherigen Regelung der „Nachlauf“ des Motors keine Rolle mehr. Unabhängig davon, ob die Bremse des Reglers auf „hard breake“ oder „soft stop“ eingestellt ist, wird nach dem Stoppsignal vom Limiter keine Energie mehr verbraucht. Der Limiter gibt unabhängig vom eingehenden Signal des Timer (oder Empfängers bei F5) nach Erreichen des Energielimits einen Impuls von 900 µs an den Regler aus. Damit wird der Energieverbrauch schlagartig beendet, weil der Regler keine Stromimpulse mehr zum Motor schickt. Der Nachlauf der Luftschraube ist also nur noch der „Windmilling-Effekt“. Es steht keine Energie mehr zur Schuberzeugung zur Verfügung.

Die geloggten Daten aus einem Regler sind sicherlich mit dem Willen dazu manipulierbar. Dieser Weg ist ja auch momentan nicht offiziell in den Regeln vorhanden und war nur als eventuell mögliche Variante gedacht. Von der Genauigkeit der Messergebnisse ist er aber sicherlich mit der Messung eines Standlaufes vergleichbar und spiegelt vor allem die Verhältnisse im Flug besser wieder.

Die geloggten Daten aus dem zur Zeit einzigen für den Freiflug verfügbaren Limiter, dem UniLog, sind gegen Manipulation ziemlich gut gesichert. Da der Limiter ja für den Wettbewerbseinsatz entwickelt wurde, sind entsprechende Mechanismen in der Firmware integriert. Ein nachträglicher Lauf während des Zurückholens vom Modell ist hier z.B. nicht möglich, weil dann keine Flughöhenaufzeichnung vorhanden ist. Außerdem wird bei jedem erneuten anstecken des Antriebsakkus der Limiter automatisch zurückgesetzt. Es ist auch nicht möglich, nach dem Ende des Energielimits den Motor erneut zu starten. Das ist nur beim Limit für F5D nach einer Zeitsperre möglich, für F5B und F1Q ist ein Neustart blockiert. Jeder UniLog hat außerdem eine eindeutige Seriennummer. Damit ist auch ein Austausch nicht möglich.


Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

Austrian
19.05.2011, 18:29
Ich glaube, ich bin zum Teil falsch verstanden worden: es geht NICHT um den Nachlauf des Motors.
Als ich meinen ersten F1Q-timer gebaut hatte merkte ich, dass die Motorzeit (echt mit Kraft und so) stark schwankte. Ich führte (und tue das immer noch) darauf zurück, dass der Regler den aprupten Übergang von Vollgas (2ms Impuls) auf stop (1ms Impuls) zunächst als Fehler interpretiert hat, und erst nach einigen 20ms-Zyklen (alle 20ms kommt ein neuer Steuerimpuls) verstanden hat, dass wirklich STOP gemeint war. Die Dauer dieser "Missverständnis"-Phase war unterschiedlich lang, eben bis zu 1,5-2s!
Erst nachdem ich in mehreren Schritten á 20ms von voll auf stop ging gab es pünktliche Reaktionen, zur Zeit sind es 5 (=0,1s).
Das mag bei anderen Reglern besser sein, aber alle damals von mir benutzten Regler (Jeti, BMI, Hextronic) zeigten dieses Verhalten.

hastf1b
19.05.2011, 19:28
Wenn ich das alles so lese bin ich heilfroh gleich zu Anfang, als der gelieferte Baukasten ganz und gar nicht meinen Erwartungen entsprach, wieder ausgestiegen bin. Dabei wollte ich gerne in diese Klasse einsteigen. Es sollte doch, so wie ich es verstanden habe, eine große Anzahl von Modellfliegern angesprochen werden. So wie es jetzt nach gerade mal zwei Jahren aussieht ist es schon wieder eine Klasse für Spezialisten geworden (Matti Lithamo und andere). Schade eigentlich so wird es wohl bei der handvoll na sagen wir zwei Hände voll Piloten weltweit bleiben. Nochmal schade. Man hätte an die wirklichen Anfänger denken müssen die von der ganzen "Elektrick" nicht viel Ahnung haben. Was noch auffällig ist das kaum Leute aus dem F1C Lager zu sehen sind meist sind es A oder B Flieger. Von meiner Warte aus würde ich sagen wieder mal eine Chance vertan.

Gruß Heinz

(Sorry hab jetzt erst gemerkt das es nicht so ganz hier hin gehört da es mit Leistungsmessen nichts zu tun hat immerhin geht es um F1Q.)

Gast_30958
19.05.2011, 21:08
Abend,

ich sehe das genau so wie es der Vorgänger beschreibt, mit dem Freiflug hat dieses elekrtonische Zeugs nichts aber auch gar nichts zu tun. Die Diskussion hier zeigt schon den Untergang dieser Klasse auf. Übrigens gilt das gleiche für die anderen Freiflugklassen: Elektronik und RC Nachtrimmung hat im Freiflug nichts aber auch gar nichts zu suchen. Die wenigen Leistungsflieger haben bisher aus egoistischen Gründen überhaupt nichts begriffen: Der Freiflug hat seine Nabelschnur, den Nachwuchs, schlichtweg für immer abgeschnitten. Das ist der Untergang des Freifluges!

Schönen Abend noch

Motorski

dbrehm
24.05.2011, 13:53
Mahlzeit,

<off-topic an>

ich glaube kaum, daß es irgendeine Freiflugklasse geben kann, die nicht von Spezialisten erobert wird. Freiflug ist und war immer schon ein Wettbewerbssport - das müssten doch gerade unsere langjährigen Freiflieger wissen....da ist es doch nur natürlich, nach Leistung zu streben. Es ist doch auch völlig in Ordnung, daß die Spezialisten, die viel Zeit & Hirnschmalz in den Bau und das Fliegen von F1Q-Modellen stecken, auch die Lorbeeren ernten. Es ist doch spannend und faszinierend, daß es solche Entwicklungen gibt. Es macht doch dennoch Freude, an den Wettbewerben teilzunehmen, selbst wenn man im Grunde wenig Chancen auf das Treppchen hat. Auch im Mittelfeld kämpft man um die Platzierung und hat viele positive Flugerlebnisse bei guter Kameradschaft. An eine "Volksklasse" im Freiflug glaube ich nicht wirklich - siehe auch die mageren Zuläufe, die die einfache Klasse F1A-standard hat.

Noch was zur Nachwuchsförderung im Freiflug: ich glaube kaum, daß sich junge oder auch ältere Interessierte von HiTech oder Elektrik abschrecken lassen. Für die Jugend fürchte ich eher, daß sie mit LowTech-Anfängermodellen kaum mehr von der Spielkonsole wegzulocken sind. Vielleicht müssen wir den Interessierten vielmehr das ganze Spitzenleistungzeugs mehr und vor allen Dingen besser präsentieren. Wir müssen dem Interessierten Zugangswege zu der Spitzentechnologie aufzeigen. Das ist mMn der richtige Weg.

Nun aber <off-topic aus>. Jetzt darf gern wieder über F1Q geschrieben werden.

es grüßt herzlich Dieter

F1H-NFlyer
24.05.2011, 17:59
Dieter, du sprichtst mir aus der Seele. Wann war denn Freiflug je nicht von Experten bestimmt? Es gab immer welche, die auch zu ´Rauf und ´Raus-Zeiten mit hochwertigen Modellen Erfolge hatten. Ich denke nur an die Göppinger Modellflieger wie Geiger und Weichselfelder mit ihren tollen A2- Vollbalsa-Modellen, die reihenweise erste Plätze in den 60iger Jahren absahnten. Da gab es auch schon Versuche mit Kreisschlepp.

Wakefield- und F1C- Modelle waren schon immer Hightech. So wird es auch bei F1Q werden trotz allen Lamentierens und Rückbesinnen auf vermeintliche "Schöne Alte Freiflugzeiten".
Elektroniktimer bieten sich bei dieser Klasse geradezu an, weil sowieso mit einem Motorsteller geflogen wird. Die RC-Branche bietet ja alles an, wenn vielleicht auch die einen oder anderen Probleme mit dem Motor-Anlauf bzw. -Stop auftreten können. Ich bin jedenfalls gespannt, wie meine ersten Schritte mit dem freifliegenden F1Q-Modell ausfallen.

Jugend ist von sich aus interessiert an neuen Techniken, weil sie es ja aus eigener Anschaung und Beschäftigung mit den elektronischen Medien kennt. Man braucht sie "nur noch" anleiten und sich mit ihnen beschäftigen (Einfacher gesagt, als getan!)

Grüße
Peter

Gast_30958
24.05.2011, 19:43
Schönen Abend,

da wurde ich offensichtlich mißverstanden; ich frage mich, wie auch viele andere Freiflieger auch, was hat denn eine RC-Steuerung im Freiflug verloren? Nachtrimmen im Flug von Freiflugmodellen widerspricht der Freiflugphilosophie. Ich habe nichts gegen moderne Werkstoffe, Servos, etc., bin selbst Luft- und Raumfahrt Ingenieur und kann modernste Entwicklungswerkzeuge wie CAD, Simulationsprogramme, Luftschraubenprogramme, etc. im Entwicklungsprozess eines Freifliegers einsetzen, mache ich aber selten.
Ich habe nichts gegen elektronische Zeitschalter, weil es gute mechanische gar nicht mehr gibt. Wie soll der Nachwuchs an die hochgezüchteten Modelle herankommen? Ne, is klar fertig kaufen, wenn man es sich leisten kann.:eek:
Es kommt der Tag, da bleibt ihr alleine auf dem Feld ohne Zeitnehmer...:rolleyes:

Gruß

Motorski

Gummimann
27.09.2011, 15:01
Hallo,

nachdem hier schon soviel darüber gerätzelt wurde was denn so ein Limiter macht möchte ich mal was dazu schreiben.

Ab nächstem Jahr soll die Energiemenge in F1Q auf 5Ws pro Gramm Modellgewicht begrenzt werden. Somit habe ich mir einen UNILOG mit Messelement 40A zugelegt. Mein Timer kann mit der Limiterfunktion noch nicht umgehen - ich hoffe das wird noch. Somit verwende ich den UNILOG nur als Datenlogger.

Damit diejenigen unter Euch welche noch keinen Logger/Limiter besitzen sich ein Bild machen können was da als Ergebnisse so rauskommt hier ein Beispiel von mir.

Die Messdaten von einem Start mit anschließender Thermikbremse als Excel-Tabelle

705892

ein Diagramm von einem Start mit anschließender Thermikbremse

705888

Hier kann man ganz genau nachschauen wieviel Energie verbraucht wurde - auch nach dem Flug. Ich bin gerne bereit noch näher auf die Tabellenwerte einzugehen - einfach fragen.

dbrehm
27.09.2011, 15:46
Hallo Gummi...äh WATTmann,

Spannendes Diagramm. Ich versuch mich mal in der Interpretation...ganz unbedarft:

Ich schätze mal, Dein Q wiegt in etwa 220g, will heißen Du dürftest 220*5=1100 Ws verbrauchen. Deine Aufzeichnungen zeigen einen Verbrauch von 1620 Ws bei 10s Motorlaufzeit....Du musst also noch eine Menge Energie sparen. Rein rechnerisch müßtest Du dann nach 6,7 sec den Motor abschalten...in etwa 72m Höhe.

Wo siehst Du noch Optimierungspotential?

es grüßt herzlich Dieter

GeorgR
27.09.2011, 17:08
Deine Aufzeichnungen zeigen einen Verbrauch von 1620 Ws bei 10s Motorlaufzeit

Hi Dieter,
ich kann noch nicht ganz folgen. Wo sind die 1620 Ws zu sehen?
Hast Du die Werte in der Tabelle addiert?

dbrehm
27.09.2011, 17:14
Hallo Georg,

27Wmin=1620Ws....denk ich mal:confused:

es grüßt Dieter

GeorgR
27.09.2011, 17:34
Was ist das für eine Einheit?

W*min

Motorfreiflieger
27.09.2011, 19:32
Hallo ,

ich habe einmal einen realen Flug mit Limiter in den beiden Diagrammen dargestellt.Dabei ist die violette Linie der Energieverbrauch. Diese wird beim UniLog im F1Q-Modus am Analogeingang A3 berechnet und auch dort abgespeichert. Es ist hier gut zu erkennen,das im Moment des Starts (zweiter Strompeak) die Energiezählung beginnt und der Stromverbrauch bei erreichen vom 44 Wmin
(= 2640 Joule) endet und damit der Motor abgestellt ist. Zu diesem Zeitpunkt ist das Modell reichlich 100 m hoch und steigt dann noch bis zum Drücker etwas nach. Um die Steigflugphase etwas detailierter darzustellen,habe ich ein extra Diagramm gemacht.

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

Gummimann
28.09.2011, 06:42
Was ist das für eine Einheit?

W*min

Hallo Georg,

hier geht es um Energie.
Laut Wikipedia ist
1 Wattsekunde (1Ws ): für die Dauer einer Sekunde die Leistung von einem Watt (entspricht in etwa der Leistung des menschlichen Herzens) aufzubringen.

1Ws entspricht 1 Joule
60Ws entsprechen 1Wmin
1620Ws entsprechen 27Wmin

dbrehm
28.09.2011, 07:58
Hallo Motorfreiflieger,

ich hätte da mal ne Frage zu dem Stromverlauf, also der roten Kurve. Beim Gummimann ist die so, wie ich erwartet habe: Anfangs hoch, im Laufe des Steigfluges eher abnehmend. Bei Deiner Aufzeichnung sind deutliche Spitzen zu sehen. Ich könnte mir das höchstens so erklären, daß Du die Drehzahl nach 3 Sekunden noch deutlich erhöhst. Liege ich da richtig?

es grüßt grübelnd Dieter

GeorgR
28.09.2011, 12:11
Hallo Dieter,

die zweite Spitze stellt den Punkt dar, an dem der Flieger aus der Hand gegeben wird.
Wenn die Drehzahl nicht erhöht wird, dann hängt der erhöhte Strom wahrscheinlich
damit zusammen, dass die Latte greift. Vorher arbeitet sie mit Strömungsabriss.

Motorfreiflieger
28.09.2011, 16:14
Hallo Dieter,

Georg hat das schon fast richtig interpretiert. Der UniLog ist so eingestellt,dass er bei 4A Stromverbrauch mit der Aufzeichnung beginnt. Würde er schon früher (beim einschalten des Timers) beginnen aufzuzeichnen, wäre der Speicher eventuell schon beim warten aud die richtige Thermikblase voll. Mit dieser Einstellung ist gewährleistet, das die Aufzeichnung erst beim Einschalten des Motors startet. Dieses geschieht nicht gleich mit voller Drehzahl. Erst beim Freigeben des Modells wird auf Vollast geschaltet,das ist dann der 2.Peak. Wenn Du Dir hierzu die Energiekurve (violett) ansiehst wirst Du erkennen,das diese in genau dem Moment beginnt anzusteigen. Der Abfall des Stromflusses nach Freigabe des Modells resultiert aus zunehmender Fluggeschwindigkeit (Abnahme des Leistungsbedarfs des Propellers) und auch zu einem Teil aus der abfallenden Spannung des Akkus.

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

dbrehm
28.09.2011, 16:37
Hallo GeorgR und Motorfreiflieger,

danke für die Info...hätte ich eigentlich draufkommen müssen, wenn ich die Höhenkurve angeschaut hätte.:o

es grüßt Dieter

Austrian
30.09.2011, 19:01
Danke für die Diagramme!
Sie zeigen ganz deutlich wie unsinnig die in der neuen Regel vorgesehene Variante für Modelle ohne Limiter ist: Strommessung am Beginn und Ende der Laufzeit - was wäre da wohl 'rausgekommen?

PS: Bitte immer das tatsächliche Modellgewicht mit angeben, sonst ist eine Beurteilung der Höhe/Leistung nicht wirklich möglich - so kann man nur sagen dass Gummimann's Modell mindestens 316g und Motorfliegers mindestens 756g gewogen haben muß (für 5Ws/g). Für letzteres wäre nächstes Jahr trotzdem nur max. 2750 Ws (=72%) erlaubt wegen der Obergrenze von 550g für die Berechnung des Limits.

PPS: hat jemand eigentlich den endgültigen Text der Regel? Für das Protokoll der CIAM-Sitzung finde ich kein gültiges Link auf der FAI-Webseite!

Motorfreiflieger
30.09.2011, 20:13
Hallo Austrian,

die im Fenster angezeigte maximale Energiemenge beinhaltet auch die am Boden verbrauchte Energie. Ich habe für diesen Flug die für nächstes Jahr maximal erlaubte Energiemenge abzüglich einer Wmin Sicherheit eingestellt, also 2640 J.Die 44 Wmin kann man am violetten Graphen ablesen. Modellgewicht liegt bei ca. 690 g. Also ist die tatsächlich verbrauchte Energiemenge in diesem Fall bei rund 4 J/g anstatt der erlaubten 5 J/g ...mein Nachteil bei zu schweren Modellen nach der neuen Grenze :D
Ich kann vorerst mit dem Ergebnis trotzdem leben.

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger

Austrian
01.10.2011, 18:11
Danke für die Klarstellung!

Bestätigt immerhin meine Meinung, dass 5 Ws/g deutlich zu hoch angesetzt ist.

Austrian
31.10.2011, 13:04
Gestern mal wieder versucht, die FAI / CIAM-Webseite anzuschauen: Erfolg! Neuer look, und hat funktioniert.

Was nicht drauf ist ist der Text für die Regeln 2012, aber schon ein Änderungsantrag von Dänemark für F1Q: nur noch 4J/g und reduzierung des Energielimits fürs flyoff um 1J/g je Runde, min 1J/g.

Jetzt wird es erst richtig kompliziert ....

Motorfreiflieger
01.11.2011, 18:59
der genannte Antrag aus Dänemark ist der aus dem letzten Jahr (Datum 14.11.2010) und wurde schon dieses Jahr im Aprilmeeting mit bei der Neufassung der Regeln diskutiert . Er wird also sicherlich keine erneute Detaildiskussion hervorrufen.;)
Warum der Antrag auf der FAI-Website aufgetaucht ist :confused::confused:

Viele Grüße vom
Motorfreiflieger