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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : LMH-Frage



Eckart Müller
06.06.2004, 09:14
Ein Prof hat vor vielen Jahren mal Fahrräder gewisser Hersteller als "fabrikneuen Ausschuss" :D bezeichnet. Daran musste ich denken, als mir dieses schief montierte Kegelrad auffiel. Schon vor dem Einbau kam es mir nicht ganz koscher vor. Nach der Montage habe ich noch größere Bedenken, ob das denn so funktionieren kann.
http://www.rc-network.de/upload/1086504922.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1086504946.jpg

Sind die Vorbehalte nun gerechtfertigt? Oder bin ich nur zu pingelig? Diese Unsicherheit kommt vielleicht von den zahlreichen Hinweisen in der Bauanleitung bezüglich Vibrationsvermeidung, Unwucht und was es sonst noch so an mechanischen Misslichkeiten geben könnte.

Mit dem Thema Unwucht bzw. Ausbalancieren hab' auch so meine Schwierigkeiten.
Zunächst soll man ja den Hilfsrotor alleine auswuchten bzw. ins Gleichgewicht bringen. So, wie in der Anleitung beschrieben, klappt das bei mir aber nicht. Der Hilfsrotor pendelt sich nämlich immer waagerecht ein, egal in welcher Position ich ihn loslasse. Und zwar so, dass die Seite mit der Hilfsrotorstange nach unten weist. Das heißt...?

Ähnlich geht das mit dem Hauptrotor. Da wird in der Anleitung gesagt, „Blätter in leichte Winkelstellung nach oben bringen“, was m.E. ziemlich wenig hilfreich ist, da sich, zumindest bei mir, der Rotor dann um 180° dreht bis die Blätter eine leichte Winkelstellung nach unten haben.

http://www.rc-network.de/upload/1086505901.jpg

Klar, der Schwerpunkt will natürlich unter die Drehachse.
Wie soll das denn gehen? Wie habt ihr das gemacht?

Bin jetzt schon allen hilfreichen Ratgebern dankbar! ;)

[ 11. Juni 2004, 14:54: Beitrag editiert von: Eckart Müller ]

schwaabbel
06.06.2004, 13:35
Hallo Eckart

Die Anleitung ist gut und fast perfekt, aber du willst LMH fliegen !
Wuchten, habe ich bei 3 LMH´s noch nie gemacht, weil es beim ersten Umfaller/Crash eh wieder hinfällig ist.
Das Kegelrad ist bei allen LMH´s so, nicht schön, aber es funktioniert so. In wenigen Ausnahmefällen kann es mal vorkommen , das es auf der Welle durchrutscht. Wichtig sind da nur die Teflonscheiben dahinter.
Rotorkopf-Zentralstück nicht festschrauben, sonst verzieht es sich, sondern nur ganz leicht , das es sich auf der Welle noch bewegen lässt.
Gruß Frank

PS: in der neuen RC-F ist noch ein aktueller Bericht vom LMH drin.

Eckart Müller
06.06.2004, 16:43
Na gut, dann kann ich ja beruhigt weiter schrauben. Danke Frank! ;)

Seit mein örtlicher Händler zu gemacht hat, bekomme ich keine RC-F mehr. :eek:

Nochwas:
Mitbekommen habe ich ja, dass man sinnvollerweise eine harte Leiste am Heckrohr anbringt, um die direkten Rotoreinschläge abzufangen. Werde ich auch machen.
Aber ich habe auch gelesen, dass die Heckrotoranlenkung modifiziert werden sollte (CfK-Rohr an Stelle des einfachen Drahtes).
Ist das wirklich nötig? Der Draht wird doch zusätzlich noch an zwei Stellen geführt bzw. gelagert. Zappelt der trotzdem noch zu viel hin und her?

schwaabbel
06.06.2004, 21:58
Ich habe selbst bei meinen CFK LMH nur den Draht dran, der reicht.
Schick mir deine Adresse, und ich sende dir eine RC-F zu!
Aber alles wichtige weiss du eh schon ;)
Gruß Frank

Eckart Müller
07.06.2004, 16:58
Hallo Frank,

sind nach deiner Erfahrung die hier dargestellten Sicherungen mittels Draht für Z- und durch Stellringe für's L-Gestänge empfehlenswert?

http://www.rc-network.de/upload/1086620018.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1086620051.jpg

Diese Bilder habe ich hier (http://www.themanfrommoon.de/LMH/Tips/tips.html) gefunden.

schwaabbel
07.06.2004, 19:18
An der Taumelscheibe habe ich noch nie ein Gestänge verloren, aber oben die Z-Gestänge hat je 1 mein 7 Jähriger Sohn und 1 meine Gattin verloren.
Gesichert habe ich die aber trotzdem nicht.
4 Stück kosten etwa 2 € .
Gruß Frank

Eckart Müller
09.06.2004, 11:27
Inzwischen fast fertig. Im Augenblick versuche ich, die vielen viel zu langen Kabel zu bändigen... ;)

Nebenbei gefragt, bin ich hier der Einzige, der sich z.Z. mit einem LMH anfreunden will?
Oder ist das so ein exotisches Gerät, dass kein Anderer sich damit befasst?
Das läuft ja auf einen reinen Dialog zwischen Frank und mir hinaus.

Und das bei fast 4000 Usern... :(

Kraeuterbutter
09.06.2004, 12:15
bei Heli tut sich hier im Forum generell fast nix...
www.rcline.de (http://www.rcline.de)
da gibts ein eigens LMH-Forum...

Ehre wem Ehre gebührt..
ich finde dafür das Elektro-Forum hier bei rc-network besser..
und wenns um RC-cars geht dann bin ich auf rc-web.at

zu den Tuning-Tipps von Chris (die bilder die du gepostet hast):
die gefallen mir alle sehr gut.. sind tipps eines Praktikers die teilweise wenig bis gar nix kosten, einfach zu realisieren sind und auch was bringen..

Eckart Müller
09.06.2004, 21:29
Ehre hin oder her, mein LMH macht jedenfalls schon die ersten Hüpfer (mehr zufällig). :D ;)

schwaabbel
10.06.2004, 11:41
Gratuliere :) :)

Eckart Müller
10.06.2004, 20:22
Ah Frank, das ist nett von dir. Aber nicht doch etwas verfrüht, oder? ;)
Ist ja nicht gerade toll, was ich bisher so zuwege bringe. Nach etwa 2h Probierens war ich heute konzentrationsmäßig "platt". :(

Dabei habe ich festgestellt, dass es auf Rasen nicht so gut geht wie auf einem glatten Boden. Auf Gras rutscht das Gerät nicht, zeigt also vor dem z.Z. noch unbeabsichtigten Abheben nicht an, in welche Richtung es eigentlich will. Gibt man dann etwas mehr 'Gas', kippt der Apparat doch recht schnell um. Auf festem Untergrund rutscht er vor dem 'Lift off' in die von ihm beabsichtigte Richtung, sodass man schon vorher versuchen kann, etwas gegenzusteuern. Soweit die ersten Erfahrungen eines 'Drehflügler'-Novizen.

Ist das alles ein haariges Geschäft... :D

schwaabbel
10.06.2004, 21:10
Stimmt, glatter Boden, Aschenplatz o.ä. ist am Anfang besser.
Nun stell dir vor , jeder Umfaller wäre mit einem ECO 8 oder sowas gewesen.
Jeder Umfaller mit Kosten von 50 bis 150 € und schon lernst du den LMH lieben.
Wenns gar nicht klappt, treffen wir uns mal auf halben Weg.
Gruß Frank

Eckart Müller
11.06.2004, 08:15
Ne ne Frank, dass wir uns nicht falsch verstehen. Umgefallen ist bei mir bisher *aufHolzklopf* noch nichts. :D ;)

Danke für dein Hilfsangebot. Wenn ich den Eindruck habe, 'Nichts geht mehr', komme ich gerne darauf zurück! ;)

Eckart Müller
14.06.2004, 09:58
Mittlerweile habe ich mein "Schwebegestell" schon etwas strapaziert.

http://www.rc-network.de/upload/1087198987.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1087197960.jpg)

Das etwas grobe Trainingsgerüst erfüllt jetzt auch meine Erwartungen, nachdem ich einige Defekte hinnehmen musste. Klar, CfK-Rohre wären zweckmäßiger. Bekomme ich hier bei meinem örtlichen Händler aber nicht in den passenden Maßen. Einen Drachenladen habe ich noch nicht gefunden.
Anfangs klappte das mit den EPP-Füßen auf dem Terrassenbelag ja ganz gut. Aber nach einigen schiefen Plumpslandungen im Gras brachen diese Füße immer wieder ab (Tischtennisbälle wollte ich nicht kaufen, da noch EPP-Reste vorhanden waren). Je zwei Buchendübel als Verstärkung haben dieses Elend endlich beseitigt.

http://www.rc-network.de/upload/1087199567.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1087199434.jpg)

Jetzt hüpft er (aber nur gelegentlich) wie ein Känguru durch's Gras. Dazwischen schwebt er auch schon mal für ein paar Augenblicke kontrolliert in 1 - 2m Höhe, bevor er dann doch wieder in irgendeine Richtung abdriftet.
Die Hecke hat ihn auch schon zweimal aufgefangen. Beim ersten mal ist nichts passiert, beim zweiten mal habe ich das 'Gas' zu spät rausgenommen, sodass das Hauptzahnrad jetzt ein paar lädierte Zähne hat.

schwaabbel
14.06.2004, 12:32
Zähne "entgraten" und dann weiter.
;)
Gruß frank

Eckart Müller
15.06.2004, 09:44
Weshalb passt hier die ABS-Verkleidung nicht?

http://www.rc-network.de/upload/1087285348.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1087284622.jpg)


Klar, weil der Hebel stört. Ich könnte gleich eine entsprechende Aussparung schneiden, dann wäre die Sache erledigt. Aber die Frage bleibt: Weshalb klafft da so ein Spalt? Ist das nur bei mir so?

Außerdem hab' ich z.Z. eine fliegerische Pause, da das Nickservo einen Getriebeschaden hat. Ist das typisch? Sind die Nickservos besonderen Belastungen ausgesetzt?

schwaabbel
15.06.2004, 15:13
Wie schon im Bericht stand, gehören MG Getriebe auf die Servos.
Der Spalt an der Haube wird noch grösser, wenn du die richtig ausschneidest ;)
Geschnitten wird bis zum Rand.
Gruß frank

Eckart Müller
16.06.2004, 08:14
H A L L O !!

Das kann doch nicht sein, dass es außer Frank und mir hier niemand gibt, der sich mit dem LMH befasst.

Jungs, wo seid ihr? Keiner da, der auch, wie ich, die ersten Gehversuche macht? Gebt mal Laut!
Ist doch nicht möglich, dass sich alles und jeder nur bei RCL tummelt. :confused:

Mooney
16.06.2004, 08:38
Werter EM ;)

Etwas Offtopic:

Beim LMH kann ich Dir leider nicht helfen.
Ich habe einen Piccolo, ich glaube das ist sowas aehnliches, oder vertue ich mich da.
Ist umgeruestet auf Pitch, Kugellager, tuned engine, und Cfk Blaetter.

Was soll ich Dir sagen... :confused:
Ich kriege das Ding nicht vernuenftig zum Fliegen, :(
Arno hat sich schon reichlich daran versucht und auch aufgegeben.
Soweit mein misslungener Einstieg Richtung Hubifliegen.
Schlussendlich bin ich mit Arnos Verbrennerhubi Lehrer/Schueler geflogen, um mal das Hubiflieggefuehl zu bekommen.
Und ich muss Dir sagen, das macht Spass. :)
So ein Geraet reagiert wenigstens vernueftig auf die Kommandos.

Soweit meine Erfahrungen mit den Stubenfliegen.
Meine geht jetzt an die Boerse.
Und dann kauf ich mir im Winter was reelles.

Bis denn und Gruesse aus LEV

[ 16. Juni 2004, 08:39: Beitrag editiert von: Mooney ]

Eckart Müller
16.06.2004, 12:02
Ha Thomas, das ist ja toll. Wenigstens einer... :D

Eine halbe Ewigkeit bin ich auch mit dem Gedanken schwanger gegangen, mir einen Hubi zuzulegen. Mit schöner Regelmäßigkeit habe ich mir in Dortmund auf der Messe die PICCOLOs angesehen. Da ich nämlich dem Trugschluss aufgesessen bin, kleiner Hubi -> einfach zu fliegen. :rolleyes:

Ich habe mich dann aber schnell davon überzeugen lassen, dass es so nicht ist. Im Gegenteil, so wurde mir erklärt, je kleiner die Modelle sind, um so wuseliger sind sie zu fliegen. :eek: Das leuchtete mir dann auch schnell ein, da ich entsprechende Erfahrungen mit den starr geflügelten Modellen gemacht habe.

Meine "Karriere" mit dem LMH ist nun wirklich noch nicht lang, aber dennoch habe ich schon den Eindruck, diese Wahl nicht irgendwann einmal bereuen zu müssen. Vor allem die Kosten halten sich in Grenzen, na ja, den Antrieb hatte ich ja bereits.
Und die Erfolgserlebnisse stellen sich überraschend schnell ein. In meinem Fall hat es keine 10 Tage gedauert, bis ich aus der "ich-rutsche-mal-über-die-Terrasse"-Phase heraus war und jetzt schon halbwegs kontrolliert über dieselbe schweben kann. Die Übung endet zwar nicht immer dort, wo ich gerne hin möchte, aber immerhin...mir fährt nicht mehr gleich der Schreck in die Glieder, wenn der Hubi mal 1-2m hoch ist. Hätte nie und nimmer für möglich gehalten, so schnell den Einstieg zu finden.

Dix
17.06.2004, 10:23
Moin Herr Müller,

sollich mal den Ritchie oder den Jörg fragen?

Der Ritchie hat meinen Hummi-Kreisel ganz schnell eingestellt und der Jörg könnte vielleicht ne Halle auftun...

Ist nur in den nächsten drei Wochen Klausurphase, da kannich nix versprechen.

Drehflügler? Ist Dir der Sommer zu heiß?

Eckart Müller
17.06.2004, 11:44
Hi Dirk,

das sind ja schöne Aussichten! Vielleicht kommen wir auf diesem Umweg mal zum gemeinsamen Fliegen... :D

"Sommer zu heiß" :confused: Wieso?

Ach egal, mach' mal, wenn dein Stress vorbei ist. ;)

schwaabbel
17.06.2004, 12:26
@ Thomas
Als Leverkusener hast du es zu mir nicht weit, wenn du also Hilfe brauchst, melde dich.
gruß Frank

Mooney
17.06.2004, 12:51
@ Frank,

Danke fuer Dein nettes Angebot, aber ich hab das Ding gerade heute an die e Bucht gebracht. :rolleyes: Auf das es von der Flut mitgenommen wird. :D

Ne, ne, wenn ich mit Hubis weiter mache, gibts was groesseres. Aber die Flocken dafuer habe ich erst im Winter wieder.

Bis denne

Dix
17.06.2004, 12:52
>> das sind ja schöne Aussichten!
Gell? Kommt noch besser. Mir fällt gerade ein, daß unsere Fliegerwerkstatt wegen abgeschlossener Projekte gerade leer steht...

>> Vielleicht kommen wir auf diesem Umweg mal zum gemeinsamen Fliegen...
Klingt gut ;D Bin ja erst seit anderthalb Jahren in Aachen.

>> "Sommer zu heiß" Wieso?
Daß Du Dir jetzt auch einen fliegenden Ventilator gekauft hast :D :D :D

>> Ach egal, mach' mal, wenn dein Stress vorbei ist.
Vielleicht geht ja mal eine Feierabendschicht zwischendurch.

Eckart Müller
19.06.2004, 21:30
Da ist guter Rat teuer.

http://www.rc-network.de/upload/1087673008.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1087673590.jpg)

Kann ich mit dem gerissenen Gehäuse weiterfliegen bis Ersatz da ist oder zerfällt mir das so? Jetzt frag mich bitte niemand, wie das gekommen ist. Er war auf einmal da...

Und damit keiner glaubt, ich würde nur Mist bauen, hier mal ein Bild von einem "Rundflug" ;)

http://www.rc-network.de/upload/1087672799.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1087672725.jpg)

[ 19. Juni 2004, 21:34: Beitrag editiert von: Eckart Müller ]

Rainer Walda
20.06.2004, 12:56
Hallo Eckart!


Kann ich mit dem gerissenen Gehäuse weiterfliegen bis Ersatz da ist oder zerfällt mir das so? Jetzt frag mich bitte niemand, wie das gekommen ist. Er war auf einmal da...Ich würde mir an Deiner Stelle wegen dieses Risses vorerst keine Sorgen machen.
Ich fliege seit über einem Jahr mit einem Riss im Heckrotorgehäuse (allerdings an anderer Stelle).
Da der Riss bei Deinem Heckrotorgehäuse aber relativ nahe an der Sicherungsschraube vorbeiläuft kann eine Kontrolle nach jedem Flug nicht schaden. (Heckrotorgehäusesicherungsschraube ev. nicht all zu fest anziehen)

Mein Tip:
Bohre in die Heckflosse jeweils oberhalb und unterhalb des Heckrotorgehäuses ein Loch für einen Kabelbinder. Mit einem Kabelbinder kannst Du nun einerseits das Heckrotorgehäuse zusammenspannen und sicherst obendrein die Heckflosse. Beim Aufschlagen der Heckflosse am Boden reisst dann der Kabelbinder (~ Sollbruchstelle) und die Heckflosse bleibt so nebenbei unbeschädigt.

Grüße aus Graz,
Rainer

Eckart Müller
20.06.2004, 13:36
Hi Rainer,

den Tip mit der "Heckflossensicherung" werde ich gleich mal ausprobieren, der ist gut! :D

Seit wann fliegst du den LMH? Hast du auch noch andere Hubis?

Rainer Walda
20.06.2004, 14:22
Hi Eckart!


Seit wann fliegst du den LMH? Hast du auch noch andere Hubis?Seit dem vorigen Jahr übe ich mit dem LMH etwas konsequenter und inzwischen schwebe und fliege ich schon recht sicher, obwohl ich vom Nasenschweben noch weit weg bin....
Der LMH ist mein einziger Hubi und wird´s bis auf weiteres wahrscheinlich auch bleiben.
Habe ja noch mehr als genug Flächenflieger die auch bewegt werden wollen...

Grüße aus dem total verregneten Graz,
Rainer

Eckart Müller
23.06.2004, 13:14
Mittlerweile geht es auch ohne Trainingsgestell. Kippgefahr besteht eigentlich nur im Gras. Und ein paar Ersatzteile waren auch schon fällig...

http://www.rc-network.de/upload/1087989120.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1087989078.jpg)

Edit: Interessant, nach ca. 13h Betriebszeit war die Teflonscheibe zwischen hinterer Wellenlagerung und rotem Kegelzahnrad fast völlig aufgerieben. Sie war jedenfalls so dünn, dass sie schon durchsichtig war. Gewähltes Spiel zu knapp bemessen?

Nach meiner inzwischen gemachten Erfahrung ist die Montage der Heckflosse mittels Kabelbinder nicht vorteilhaft, da im Falle eines Falles die Flosse nicht wegfliegt, sondern am Kabelbinder hängt und dann vom Heckrotor getroffen wird.

[ 23. Juni 2004, 13:53: Beitrag editiert von: Eckart Müller ]

Eckart Müller
02.07.2004, 14:35
Inzwischen hat mein LMH 121 schon zwei mal sein Aussehen gewechselt. Jetzt sind z.B. schwarze Rotorblätter montiert, die wesentlich besser rundlaufen als die vorher benutzten weißen Blätter.

http://www.rc-network.de/upload/1088771298.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1089390365.jpg)

Die Lagerungen der Heckrotorwelle sitzen inzwischen so locker im Heckrohr, dass ich sie mit einem Seitenschneider vorsichtig etwas deformieren musste, um einen festeren Sitz zu erreichen, damit ich sie beim Einfädeln der Heckrotorwelle nicht bis zum Endlager schiebe.

[ 09. Juli 2004, 18:26: Beitrag editiert von: Eckart Müller ]

Eckart Müller
04.07.2004, 11:27
Öfter habe ich schon gelesen:

Mit Plastikführungen läuft der Draht sehr schwergängig. Ohne kann und wird er sich bei Steuerungen verbiegen.
Sollte eigentlich Standart sein, ein CFK Röhrchen einzubauen.

Oder auch:

Ich hab auch gemerkt, dass der Draht sich durchbiegt und es das Heckservo dadurch viel schwerer hat, die Kreiselbefehle exakt umzusetzen.

Dabei ist es ziemlich einfach, den 'serienmäßigen' Draht so hinzubiegen, dass mit den Originalführungen eine präzise und leichtgängige Gestängeführung erreicht wird.

http://www.rc-network.de/upload/1088932914.gif

Die beschriebenen Schwierigkeiten resultieren vermutlich aus dem wenig gelungenen Verlegen des Drahts. Wird der einfach nur in die Führungen geklipst, ohne sich um seinen Verlauf (rot) zu kümmern, ist ein Klemmen und damit die Schwergängigkeit unausweichlich.
Also richtig biegen (grün) und Ersatzlösungen sind überflüssig.

Dix
04.07.2004, 12:30
Hallo Eckart,

Deine gezeigte Variante ist natürlich deutlich besser.

Eine zusätzliche Führung mittig zwischen den beiden anderen verhindert ein Verkanten und reduziert die sogenannte Knicklänge auf die Hälfte.

Die dann erforderliche Druckkraft für die gleiche Ausbeulung (Verkantungs-Winkel) ist erheblich größer (Faktor zwei oder 4, ich weiß die Formel nimmer) als im jetzigen Zustand.

PS: Hast Du meine Mails gekriegt?

Eckart Müller
04.07.2004, 18:55
Hi Dirk,
die letzte Enzyklika war die "Aus aktuellem Anlass". :D
Davor gab's einige "Donnerstag Abend?", die ich alle beantwortet hatte, glaube ich zumindest. ;)

Andere habe ich nicht bekommen.

Dix
04.07.2004, 23:41
Reicht doch...

Also in der nächsten Zeit sollten die EPP-Schlägereien wieder zunehmen und deshalb müßten die Flieger mit der nötigen Ausstattung versehen werden. Und ich dachte, Du könntest ja auch Bedarf haben. Deshalb meine Mail.

Den Rest machen wir besser privat, sonst mußt Du Dich selbst und mich noch moderieren... :D :D

Eckart Müller
09.07.2004, 13:46
Mit Haube fliegen, aber dennoch problemlos den Akku wechseln. Einfache Lösung: Als Außenlast drunterhängen. Zugegeben, nicht unbedingt die schönste Lösung, aber ungemein praktisch.

http://www.rc-network.de/upload/1089371695.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1089371655.jpg)

Vordere Halterung aus Platinenmaterial gesägt und angeschraubt, hintere Halterung aus einem doppelten Gummiring um den Stahldraht geschlungen.

http://www.rc-network.de/upload/1089371808.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1089371769.jpg)

Dann noch einen Aluwinkel für eine MULTIPLEX-Hochstrombuchse montiert, die daran mit CA-Kleber befestigt wurde.

http://www.rc-network.de/upload/1089371898.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1089371867.jpg)

http://www.rc-network.de/upload/1089371981.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1089373802.jpg)

Noch ein kleiner Vorteil dieser Anordnung: Tief liegender Schwerpunkt!

Einen Wunsch hätte ich noch bezüglich Heckflosse: Eine Klemmbefestigung am Heckrotorgetriebe, die bei definierter Belastung die Flosse freigibt. Kleben hat sich als ebenso ungünstig erwiesen wie die häufig propagierte Befestigung mittels Kabelbinder. Im Zweifelsfall geht damit zwar die Flosse ab, hängt aber weiterhin am Heckrohr und gelangt in den Heckrotor. Das tut ihr, und den Heckrotorblättern, nicht unbedingt gut.

[ 09. Juli 2004, 13:50: Beitrag editiert von: Eckart Müller ]

Dix
09.07.2004, 22:26
Hallo Eckart,

ich empfehle die beiden Akkuhalterungen gegeneinander auszutauschen. Gummibefestigung nach vorne. Dann kann bei einer Bumslandung mit Vorwärtsfahrt (wahrscheinlicher als rückwärts) der Akku nach vorne unten weg. Schont (hoffentlich) das Landegestell.

Dix
09.07.2004, 22:31
Nachtrag:

Wie wärs mit Klettband für die Heckflosse?

Eventuell das Gute vom 3M mit den Pilzköpfen.

Eckart Müller
24.08.2004, 14:59
Inzwischen, seit meinem Startposting, ist recht viel Zeit ins Land gegangen. Mein LMH hat gezwungenermaßen zum wiederholten mal eine kleine Metamorphose vollzogen. Jetzt sieht er so aus:

http://www.rc-network.de/upload/1093350222.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1093351429.jpg)

http://www.rc-network.de/upload/1093351523.jpg (http://www.rc-network.de/upload/1093351485.jpg)

Ja nun, auf beiden Bildern ist nichts wirklich Weltbewegendes zu sehen. Dennoch... ;)

Etliche Ersatzteile sind im Laufe der Zeit nötig gewesen. Im Augenblick nutzte ich z.B. ...
das dritte Paar Hauptrotorblätter (sind aber auch schon leicht angefressen), den zweiten ABS-Rumpf (hat leider ebenfalls schon wieder Blessuren), das dritte Heckrohr (ist glücklicherweise noch unverbeult), das zweite Heckrotorgetriebegehäuse (hat aber auch schon wieder einen Riss), die zweite Heckrotorachse, das zweite Hauptzahnrad, die zweite Heckrotoransteuerung (die durch die Heckrotorwelle geht), die dritte Heckflosse, diverse Servogetriebezahnräder ein Servo musste wegen Potidefekt ersetzt werden. An dieser Stelle arbeitet jetzt eins mit Metallgetriebe (Rollservo) und zwei Teflonscheiben.
Das serienmäßige Chassis ist immer noch einwandfrei, aber die Kufen und die Kufenbügel haben nicht mehr 100%ig die Urform. Es gab einige unschöne Zwischenfälle. Einmal ist er ziemlich heftig zwischen den Eisenstreben meines Kellertreppengeländers eingeschlagen. Das ergab ein sehr hässliches Geräusch. Und ein anderes mal ist er rückwärtsfliegend mit dem Heckrohr zuerst in den Rasenboden gerauscht. Das kostete mich dann die Heckrotorwelle samt Anlenkungsdraht. Ach ja, und einmal ist er seitlich vorne gegen die Hauswand gebrettert. Das waren aber schon die heftigsten Einschläge. Alle anderen ungewollten Schnellstopps wurden wesentlich sanfter in Hecken und im Strauchwerk zelebriert.
Allmählich zeigt allerdings einer meiner beiden Akkus Schwächerscheinungen. Auf beide Akkus sind gleichmäßig ziemlich exakt 45 Flugstunden verteilt, jeder also 22,5h. Da eine Ladung für 7 – 8min gut ist, ergeben sich daraus dann ca. 169 Entlade-Ladezyklen.

Für den, der sich dafür interessiert, hier meine Konfiguration:

Motor: FUN400-28 (Kontronik)
Steller:SMILE 40-6-12 (Graupner)
Empfänger: Micro-DSQ8 (ACT)
Servos: HS81 (HITEC)
Gyro: GY401 (FUTABA)
Ritzel: 9 Zähne
Akkus: 8 x TS1700 Aup P&M
Abfluggewicht: ca. 1080g

Und zum guten Schluss hab’ ich noch eine Frage: Mit welchen Lipos könnte ich meine Akkus ersetzen? Wobei es mir weniger um geringeres Gewicht geht als vielmehr um eine längere Flugzeit, da ich mit dem LMH endlich eher fliege als nur hüpfe. :D

schwaabbel
24.08.2004, 18:44
2200er von CSK
Gruß frank

Eckart Müller
24.08.2004, 20:54
@ Frank:
Was meinst du nur mit 'CSK'? :confused:
Falls es CSK-Modellbau, Claudia Küster, ist (und nicht der 'Christliche Studentenkreis' :rolleyes: oder der 'Casseler Schwimmverein Kurhessen' :p ), führt die HP leider ins Leere, da die Seite mit den Akkus bei dem Hinweis landet: "Die Seite befindet sich zur Zeit in Arbeit." ;)

Stefan Küster
24.08.2004, 23:05
Hallo Eckard,
die Zellen sind, auch wenn nicht auf der HP angepriesen lieferbar.

Eckart Müller
25.08.2004, 08:22
@Stefan

Danke für den Hinweis. Ich mail Dir mal was. http://smilies.cw08.calibra-web.de/html/images/smilies/computer/comp21.gif

[ 25. August 2004, 10:04: Beitrag editiert von: Eckart Müller ]

roland eckstein
26.08.2004, 17:09
mensch eckart, du fliegts LMH das ist ja super! aber jetzt mal hand aufs herz. deine ersatzteilliste hört sich ja schon viel an :rolleyes: , ist es aber nicht. stell dir mal vor du wärst mit einem eco ins geländer :D da hätte es nur eins gegeben. "wo ist schippe und der eimer" :D meinen glückwunsch zu dieser wahl!

ich fliege noch einen carbooon CP . fliegt sich sehr gut und kostet nicht viel. wäre doch etwas für den winter! :) dann berichte mal weiter liest sich gut!

[ 26. August 2004, 17:10: Beitrag editiert von: roland eckstein ]

roland eckstein
27.08.2004, 11:42
noch eine anmerkung zu der heckrototanlenkung. ich habe immer einen cfk-stab als anlenkung verbaut. da gibt es dann kein stauchen oder biegen, das funzt perfekt! einfach den cfk-stab auf die richtige länge gebracht, ruderanlenkungen eingeharzt und fertig!

Eckart Müller
27.08.2004, 15:52
@ Roland

Ich fürchte, wir sprechen von zwei unterschiedlichen Anlenkungen. Denn dieser 'Anlenkungshaken', den ich meine,

http://www.rc-network.de/upload/1093614651.gif

ist sicherlich nur schwerlich durch ein Gebilde aus CfK zu ersetzen. ;)

roland eckstein
27.08.2004, 17:00
meinst du den draht der durch das heckrotorgehäuse geht und die heckrotorblätter direkt anlenkt?da hast du recht, da macht cfk keinen sinn! :D

[ 27. August 2004, 17:01: Beitrag editiert von: roland eckstein ]

roland eckstein
27.08.2004, 17:03
mein tipp war eher hier für gedacht.

http://www.rc-network.de/upload/1088932914.gif

macht aber nix......

[ 27. August 2004, 17:04: Beitrag editiert von: roland eckstein ]

Eckart Müller
30.08.2004, 09:18
Eigentlich seit ich mich mit dem LMH befasse, finde ich immer wieder Hinweise auf sog. Tuningteile. Wie da sind besonders feste Heckrohre (mit Sicherheit eine sinnvolle Maßnahme), Heckrotorgetriebegehäuse aus Metall (auch empfehlenswert, wie ich aus eigener Anschauung sagen kann) und dann noch so Sachen wie CfK-Chassis, GfK-Chassis, Makrolon-Chassis (Plexiglas) und besonders 'kunstvoll' gestylte Sperrholzchassis. Kann mir mal jemand erklären, ob es da nur um's Aussehen geht (was mir nicht so recht einleuchten würde, da das Chassis ja sowieso unter der Haube verschwindet, also unsichtbar ist)? Oder welchen, von mir noch nicht erkannten Vorteil bieten diese Ausführungen im täglichen Betrieb? Ich hab' keine Ahnung... :confused:

roland eckstein
30.08.2004, 14:43
am anfang war das feuer offen und gefährlich, heute ist das feuer eingesperrt unter kontrolle und nicht mehr gefährlich :D

so, oder so ähnlich verhielt es sich mit den tuned-chassis der ersten stunde. der lmh war "damals" ein verbrenner und ein e-chassis als solches gab es nicht. der erste der ÜBERHAUPT ein brauchbares und sehr gutes CFK chassis baute war Helmut Zugfill, der vater aller e-lmhs!!! ich habe damals in der ROTOR einen bericht über das chassis und bl antriebe geschrieben!

dieses chassis war extrem stabil und leicht, mit dem dazugehörigen landegestell hatte auch der akku seinen richtigen platz gefunden. der heli flog jetzt mit e-antrieb absolut perfekt. so war das damals. alles was später kam war nachgebaut oder sehr ähnlich am original helmut chassis angelehnt. ob ein buntes holzchassis sinn macht...... wem es gefällt! ;)

[ 30. August 2004, 14:55: Beitrag editiert von: roland eckstein ]

Eckart Müller
09.09.2004, 10:17
@ alle LMH-Spezialisten:

Irgendwie hatte ich gehofft, mir würde das erspart bleiben. Bisher hat's ja auch geklappt. Nun ist es aber soweit: Der Blattspurlauf stimmt nicht mehr, nachdem ich sehr stark verschlissene Rotorblätter durch weniger abgenutzte Blätter ersetzt habe.
Weil ich ja geahnt habe, dass es mir Probleme macht, war ich froh, bisher so davon gekommen zu sein...

Aber nu isses soweit.
In der sehr schönen LMH-Anleitung steht zu dem Thema ja das Folgende:

http://www.rc-network.de/upload/1094717595.gif

Welches Blatt höher bzw. tiefer läuft weiß ich ja. Aber das war's auch schon. Zwar wird an einer anderen Stelle auch der Mischhebel gezeigt,

http://www.rc-network.de/upload/1094717628.gif

sodass diesbezüglich eigentlich keine Schwierigkeiten entstehen sollten.

Aber ich blicke trotzdem nicht durch. Weil ich nämlich keine Zuordnung von Hebel und Rotorblatt erkennen kann. Die ganze Hebelgeschichte ist stationär und die Rotorblätter rotieren. Ich finde also keine Zuordnung zwischen Hebel und Blatt. Wie soll ich da etwas gezielt korrigieren? Bin ich vielleicht auf die falschen Hebel fixiert?
Kann mir da mal jemand bitte auf die Sprünge helfen... :confused:

Dix
09.09.2004, 12:39
Moin Eckart,

Die Zuordnung geschieht folgendermaßen:

Der Hebel wirkt auf das Paddel.

Wenn dieses höher fliegt, steuert es das zugehörige Rotorblatt an und verändert dessen Anstellwinkel.
Es ist quasi ein Servolenkung. (Servo im doppelten Sinne :D :D )

Bei mir am Hummingbird fliegt das Paddel vor dem Rotorblatt. Hab ich
farblich gekennzeichnet. So kannich über die Paddeleinstellung auf den
Spurlauf einwirken.

Dieses Foto (http://www.rc-network.de/upload/1087284622.jpg) von Dir zeigt, daß dieser Zusammenhang auch bei Deinem Hubi so ist:
Das höherstehende Paddel stellt das nachlaufende Rotorblatt steiler, und
das tieferstehende Paddel sein nachlaufendes Rotorblatt auf fast Null Anstellwinkel.

Du steuerst tatsächlich nur die Paddel, der Rotor läuft dann nur noch hinterher...

Übrigens:
Heute Abend um Sieben im Hinterhof an der FH in der Hohenstauffenallee versuchen der Richard und ich meinem Hummi Manieren beizubringen.

Und der Richard hatte auch mal einen LMH!! Der kennt das Ding!

[ 09. September 2004, 12:44: Beitrag editiert von: Dix ]

Eckart Müller
09.09.2004, 13:08
Ja, danke Dirk!

Ach Gott oh Gott, wie säge ich nur an meinem Image. :eek:

Die ganze Hebelgeschichte ist stationär und die Rotorblätter rotieren. Ich finde also keine Zuordnung zwischen Hebel und Blatt. Wie soll ich da etwas gezielt korrigieren? Bin ich vielleicht auf die falschen Hebel fixiert? Soviel konzentrierten Unsinn hab' ich ja schon lange nicht mehr verfasst... :eek:
Alles dreht sich, alles bewegt sich. :D :D ;)
Natürlich rotieren die Mischhebel. :rolleyes:

Eckart Müller
09.09.2004, 13:24
@Dirk


...im Hinterhof an der FH http://www.rc-network.de/upload/1094729008.jpg

Ist das der rot dargestellte Komplex? Wie und wo komme ich da auf den Hinterhof?

Eckart Müller
09.09.2004, 16:55
Also geholfen hat es nicht viel. Zwar ist der Spurlauf jetzt wieder ok, aber die Vibrationen sind damit noch nicht beseitigt. In Folge des leichteren Akkus (LiPoly) läuft der Rotor in einem ungünstigen Drehzahlbereich. Gerade dann, wenn's am heftigsten wackelt, ist die Schwebedrehzahl erreicht. Der NiMH-Akku ist ca. 150g schwerer. Wenn er mit dem abhob, war der Bereich der ärgsten Schwingungen schon längst durchlaufen. Das ist einfach zu überprüfen. Wenn ich ihn nämlich festhalte, ist dieser Ablauf sehr schön zu beobachten. Erst, bei niedriger Drehzahl, ist Ruhe, dann kommt der Bereich des stärksten Schwingens, gefolgt von wieder vibrationsfreiem Lauf.

Dix
09.09.2004, 17:47
Nein, nicht ganz. Das ist eine Schule.

Die FH (Luft-und Raumfahrttechnik) ist der komplexe Komplex gegenüber der Einmündung Goethestraße. Zufahrt zum Hof über die Ecke Hohenstauffenallee/Mariabrunnstraße. Dann die Rampe runter.

Vielleicht binich auch oben in der Werkstatt, wenn die Jungs Platz gemacht haben. Aber dann würde mein Auto (großer silberner Kombi) eh sichtbar davor stehen.

@Virbationen: Kannst ja Blei dranbinden, sollich was mitbringen? :D :D

newi
13.09.2004, 20:02
lieber Eckart Müller ...

... ich muss dir hier an dieser stelle sagen!

"DANKE ~~~ für die mühe mit diesem tagebuch"

es ist ein genuss, dieses von anfang an zu lesen,
deine gedanken, probleme und deren lösungen zu lesen und den eigenen weg für entscheidungen durch dich geebnet zu sehen!

DANKe

lg
newi

roland eckstein
14.09.2004, 22:10
da ist eine neue rotorwelle fällig und er fliegt wieder wie einst im mai :D im übrigen ist beim lmh eine krumme rotorwelle der hauptgrund für vibrationen!