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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kontrollpflichten vor/nach dem Verkauf eines Ladegerätes?



maxi03
24.06.2010, 21:12
Hallo zusammen,
dann scheine ich ja ein Glückskind zu sein, denn mein 1010b+ lädt bis dato anstandslos 8S 4900er mit eingestellten 8Ampere. Dieses auch bis zu 3mal am Tag. Den Saft dazu liefert ein zyklenfester Bleigel Akku.
Daheim werden sie mit 4,9A und dem P350 geladen. Bis Dato gab es noch keinerlei thermische Probleme. Lediglich das unregelmäßige Abschalten, nur bei Betrieb mit dem P350 geht mir ein wenig auf den "Hut". Dieses ist aber wie gesagt sehr unregelmäßig und gering.

Anschluß wie folgt:
Balancer Minus
Balancer plus
Akku 1 plus mit Akku 2 minus
Minus (Akku 1 an Lader)
Plus (Akku 2 an Lader)

Start ;)


Gruß Matthias

PW
25.06.2010, 11:11
Hallo,

diese Probleme mit dem teilweisen unkontrollierten Abschalten mit dem P350 sind ja lange bekannt; meine beiden neuen P350 schalteten regelmäßig mitten im Ladeprozess ab.

Aber anscheinend bekommt Junsi - warum auch immer - dieses Problem nicht in den Griff......



Gruss

PW

Julez
26.06.2010, 12:55
Ich sag mal so: Wenn man vor dem tatsächlichen Einsatz sein Equipment geprüft hätte, wäre das nicht passiert, und die Fehler wären aufgefallen, bevor es zu größeren Schäden kommt. Daher teste ich mein Equipment immer vor dem tatsächlichen Einsatz.
Leute wie PW halten derartiges aber nicht für nötig:
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?p=1196090#post1196090

Nun ja, ich bin es nicht, der nun dauernd wegen kaputten Sachen und müden Akkus rumheult. :D

Vorher testen ist also vielleicht doch besser, als nachher ärgern...


Hallo,

leider das nächste Problem mit dem iCharger 1010bplus; der Lader war vor ca. 2 Wochen bei Zarko zum Kalebrieren; nun fiel mir nach zwei Wochen Betrieb auf, dass "irgendwas mit Port 7 am Lader faul war".

Also Lader zu Zarko und er schrieb mir folgendes.


---------------------------

Hallo Peter

Ich muss Dir leider schlechte Nachricht durchgeben! Dein Ladegerät ist leider Defekt an dem 7em Kanal so dass ich es nicht kalibrieren kann.
Der Wert von 7er Zeller schwankt um 50mV ständig und klettert immer weiter nach oben also verschiebt sich nach oben ins Plus.

Du kannst mit dem Ladegerät nur bis 6 Zellen laden bis dahin ist es ok. Die Zellen 8,9 und 10 sind auch ok.

Gruß
Zarko

--------------------------


Ich möchte betonen, dass Zarko hier ja nicht der Schuldige ist, er sich echt einsetzt und eine tollen Service bietet !!

Aber die aktuelle Qualität der ICharger - zumindest bei mir - ist echt nicht der Hit.

Erst "Vernichtung" von 5 F3A Packs für einige tausend Euros (siehe meine vorhergehenden Beiträge mit falscher Kalebrierung ab Junsi Werk bei zwei Ladern) , dann Hin- und Hersendung zwecks neuer Kalibrierung und nun nach nur 2 Wochen Lader wieder defekt bzgl. Port 7.

Für die Vernichtung der tausende von Euros teuren F3A Packs bietet Junsi die Lieferung eines neuen Laders an (Lieferung aber bis heute nicht erfolgt), na ja... vielleicht 100 Euro Herstellungspreis in China, mein Schaden über tausend Euros und nun ist einer der zwei Lader nach zwei Wochen wieder defekt am Port 7.

Dass man davon "einen mehr als dicken Hals bekommt", versteht man ja wohl.



Gruss

PW

Stein Elektronik
26.06.2010, 19:20
Ich sag mal so: Wenn man vor dem tatsächlichen Einsatz sein Equipment geprüft hätte, wäre das nicht passiert, und die Fehler wären aufgefallen, bevor es zu größeren Schäden kommt. Daher teste ich mein Equipment immer vor dem tatsächlichen Einsatz.
Leute wie PW halten derartiges aber nicht für nötig:


Hmm...

Wenn ich also ein neues Auto kaufe, muß ich auch vorher genau untersuchen, ob die Bremsen keinen Konstruktionsfehler haben und bei der Fahrt ausfallen ?

Der Logik kann ich im Moment nicht ganz folgen.. Nicht jeder Anwender kann das und ich halte es auch nicht für zumutbar.

Gruss
Hans-Willi

Gerd Giese
26.06.2010, 19:29
... ganz recht Willi, es ist NICHT zumutbar, dass ich erst sämtliche
Untersuchungen starte um Vertrauen in die NEUE Technik zu haben!

Zudem ist es weiter völlig naiv zu denken, dass die User zudem über
das nötige Knowhow bzw. Messequipment verfügen!

Auch schließe ab mit : Dieser Logik kann ich im Moment nicht folgen...!:confused:

Julez
27.06.2010, 14:26
Klar, in einer idealen Welt würden wir immer super funktionierende Sachen bekommen. Darauf allerdings zu vertrauen, halte ich für naiv. Wir haben es hier letztendlich mit Spielzeugtechnik zu tun.

Und wer behauptet, dass wir es hier nie mit Problemen, Fehlern und Fehlfunktionen zu tun hätten, lebt in einer anderen Welt.
Daher kann man sich viel Ärger ersparen, wenn man sein Equipment vorher testet.

Es macht aber hier bestimmt auch niemand Reichweitentests, weil das System ja eigentlich funktionieren sollte, nach Hans-Willis Logik.;)

Gerd Giese
27.06.2010, 14:41
Julian,

du driftest und wirst immer schwammiger - klar machen wohl die meisten einen Reichweitentest!
... was bitte haben "simpel" Standardtest mit "speziellen" Messungen zu tun - Julian, manchmal
verwunderst Du mich arg!

Du solltest deinen eigenen Worte und Zitate mal vor Augen führen - dort ging es um Genauigkeiten
(Kalibrierung) und um NICHTS anders! Du befindest dich auf der Ebene - wenn schon vergleichen - die
Sendeleistung zu überprüfen - das wäre vergleichbar!!!:p


... und ich behaupte noch einmal:
Beim neuen Gerät MUSS man darauf vertrauen können, dass sich das Gerät in der Norm befindet!;)

Julez
27.06.2010, 15:29
Vertrauen ist schön und gut. Die Realität zeigt aber, dass dieses Vertrauen nicht gerechtfertigt ist.
Ich verlange auch gar nicht, dass jeder dies versteht.
Ich bin es schließlich nicht, der zahlen muss, wenn diejenigen, die der Illusion einer perfekten Welt mit immer perfekt funktionierenden Sachen anhängen, von der Realität eingeholt werden.

PW
27.06.2010, 16:07
Hallo Julian,

also ein neuer Lader hat den Geist aufgegeben, dann wurde ein Austauschlader (neu) geliefert, der nach kurz danach auch wieder seinen Geist augegeben hat:

Nun meine Frage:

Was soll ich das prüfen, wenn der Lader neu zu Hause ankommt ?

Und zwar falschen Kalebrierung:

soll ich als Endverbraucher nun prüfen, ob Junsi ab Werk korrekt eingestellt hat oder nicht ?

Muss ich bei einem Neuwagen auch die Software der Motorenelektronik vor der ersten Fahrt prüfen ?

By the way:

Ich bin gerade von einem F3A Wettbewerb zurückgekommen; da hatten sich auch Leute im Winter neue 1010 Lader gekauft... Ergebnis ? Nicht viel anders als bei mir; also "weg mit den Dingern, weil nur Ärger"...

Akteull sind die neuen Robbe Lader sowie Schulze in Einsatz, weil sie ohne Problem arbeiten.


Gruss

PW

Julez
27.06.2010, 20:53
soll ich als Endverbraucher nun prüfen, ob Junsi ab Werk korrekt eingestellt hat oder nicht ?

Du sollst gar nichts. Aber du merkst ja, was du davon hast, wenn du es nicht tust.

Crizz
27.06.2010, 22:30
Julian, ich halte das für etwas unglücklich formuliert, da es sich in diesem Thread allein auf Junsi bezieht. Ich hatte letztens nen Lader auf dem Tisch ( Marke sei mal nicht näher benannt, es war kein Junsi ), den ich testen sollte. Das ganze ist so ausgegangen, das der Lader an den Hersteller zurückgegangen ist, weil beim 6s 2 Kanäle vom Balancer eine um 35 mV geringere Spannung als real anzeigten. Bei diesem Lader war kein Kalibrieren möglich, und welcher Anwender verfügt über ausreichend genaue Messgeräte, das zu überprüfen ?

Nein, ich denke gerade in Hobby-Bereichen bzw. sog. Consumer-Electronic sollte sich der Käufer darauf verlassen können, das ein Gerät innerhalb der Parameter funktioniert, die keinen Schaden anrichten und für relativ sorgenfreien Betrieb zeichnen sollten. Das es immer Ausnahmen gibt zeigen Rückrufe von Notebook-Akkus mit fehlerhafter Ladeelektronik ( Sony ) und fehlerhafte Handyakkus ( Nokia ). Wenn ich das analog betrachte, hätten die Schäden vermieden werden können, wenn die Benutzer die Geräte entsprechend getestet hätten....

Nein, bei allem Verständnis : das kann´s nicht sein. Sonst müßten für die jeweiligen Bereiche auch noch Fachausbildungen abgelegt und nachgewiesen werden, bevor man das Gerät kaufen und betreiben darf. Im Umkehrschluß würden vmtl. 80 - 90 % den Modellsport aufgeben, weil es zu verkompliziert würde.

Und da Junsi nur einer von vielen Anbietern ist, und auch bei anderen Geräte rausgehen, die nicht 100 % okay sind, sollte sich eigentlich jeder Hersteller in die Eigenverantwortung nehmen, und entweder fehlerhafte Designs überarbeiten oder die QS verbessern, um einfach auch besser zu sein, als der Mitbewerb - und im Fehlerfall einfach dazu stehen und den Fehler korrigieren.

Wobei ich persönlich auch betonen muß, das ich bei Junsi Geräten bisher die hier aufgeführten Probleme ( gerade beim 1010b+ ) so nicht verifizieren kann, was aber auch ( wie schon geschrieben wurde ) im einzelnen an der Art der Verwendung ( 6s .... 10s ) liegen mag.

Gast_25213
27.06.2010, 23:03
Hallo

Julian mein es wenn man ein Ladegerät kauft sollte man prüfen was das Ladegerät macht, lädt es richtig oder nicht und das hat Peter nicht geprüft.
So viel prüfen kann jeder Modellbauer, mehr braucht man nicht.
Ein Akku nach dem laden aus zu messen kann jedes Kind!

plastikmann
27.06.2010, 23:16
Ein Akku nach dem laden aus zu messen kann jedes Kind!

Beim Laden wäre wohl sinnvoller oder nicht ? Wenn die Mühlen weit genug vom Soll nach oben abweichen kanns schon zu spät sein.

Ich hab mir mal so nen Chinalader kommen lassen, nicht der 1010B+, irgendein kleinerer, ich meine nen 106, spielt aber wohl auch keine Rolle, ich bin gespannt was mich erwartet.



wenn man ein Ladegerät kauft sollte man prüfen was das Ladegerät macht, lädt es richtig oder nicht

Das wiederum ist einerseits richtig, andererseits lachhaft - das Ding hat einfach das zu tun was es soll, ansonsten sollte man sich besser als Hersteller in einem Feld betätigen, das man beherrscht.

Da gibts m.M. nach null Toleranz für Hersteller, egal von welchem Kontinent. Jungs, ihr spielt da mit dem Feuer in meinem Keller ;)

Ich messe nach, und ich bin pingelig und verstehe keinen Spass :D

Zum Thema Laden und "kann jedes Kind": NEIN ZARKO, kann eben nicht jedes Kind, es gibt tatsächlich Kunden, die weder ein Interesse haben alles Online lesen zu wollen, noch alles nachzmessen, die gehen in einen Laden oder fragen Bekannte und lassen sich von denen was bestellen, einfach nur damit es funktioniert, ohne dass sie einen grossen Beschwörungstanz machen müssen - mag sein für Onlinehandel leichte Beute, ich finde mit Bemerkungen die gewisse technische Grundkenntnis vorraussetzen, die heute nunmal einfach nicht mehr erforderlich ist, dieser Art sind diese zu leicht abgespeist. Ihr als Händler habt auch für solche Leute eine gewisse verantwortung, wenn auch eine Moralische... in meinen Augen.

PW
28.06.2010, 08:43
Hallo Zarko,

Du stellst eine sehr gewagte Thesen auf:

also es kauft jemand bei Dir einen Lader und dann muss er vor bzw. während des ersten Gebrauchs erst einmal prüfen, ob die Lader korrekt arbeitet ..?

Das ist doch wohl die Aufgabe des Herstellers bzw. vielleicht auch die Aufgabe von Dir, Lieferungen von Junsi zu überprüfen bevor sie an den Endverbraucher gehen. Zumindest sollte man Lieferungen dann als Händler stichprobenartig prüfen.

Also ich brauche nicht jedes gekaufte Servo erst einem vor dem Gebrauch auseinanderschrauben, ob der Hersteller auch alles richtig eingebaut hat, einen Verbrennermotor muss ich auch nicht erst auseinanderschrauben, ob alle Teile richtig im Innern des Motors sitzen usw.

****Eingriff**** FR 1.1/1.5 ****Modi****

Gruss

PW

Uli Löffler
28.06.2010, 09:16
dann sollten die Produkte auch mit dem Hinweis oder Beipackzettel verkauft werden:" Gerät kann möglicherweise nicht den Erwartungen entsprechend betrieben werden - lieber Kunde bitte Überprüfe das Gerät vor der Inbetriebnahme".

Dann weiss jeder der günstig kauft, dass eine gewisse Eigenleistung notwendig ist um das gewünschte Produkt zu haben.

Finnz
28.06.2010, 09:19
Hallo,
wenn ich ein neues Ladegerät in Betrieb nehme, bleibe ich beim ersten Ladevorgang aus Sicherheitsgründen immer neben dem Gerät sitzen. Um die Kalibrierung mit einfachen Mitteln zu überprüfen, gehe ich folgendermaßen vor:
Akku auf ca. 80% laden, Ladevorgang unterbrechen und die am Lader angezeigten Werte der Zellspannungen mit denen verglichen, die z.B. ein Lipo-Checker (ca. 15€) anzeigt. Wenn der Lipo-Checker ungefähr die gleichen Abweichungen der einzelnen Zellen angezeigt, wie der Lader, kann man davon ausgehen, das keine signifikannte Fehlfunktion des Laders vorliegt, die anschließend den Pack zerstört. Das ist zwar keine absolute Kalibrierung, eine grobe Abweichung einzelner Balancerstufen erkennt man aber schon (wenn nicht der Checker zufälligerweise bei der gleichen Zelle eine Abweichung in die zufälligerweise gleiche Richtung hat. Viele haben auch noch andere Lader oder Checker mit denen ein weiterer Vergleich möglich ist.).
Da Akkus, insbesondere 10s, teuerer sind als ein Junsi-Lader, ist das für mich selbstverständlich. Vom Gefährdungspotenzial beim Überladen der Zellen mal abgesehen.
Abschließend kann man die Ladeschlussspannung auf z.B. 4,17V stellen, damit gleicht man dann auch noch mögliche Abweichungen bei den Absolutwerten aus.
Natürlich ist es die Aufgabe des Herstellers, die Funktion zu gewährleisten. In solch risikobehafteten Bereichen, wie dem Laden von LiPo-Packs, werde ich aber eigene Kontrollen stets dem Vertrauen auf den Hersteller vorziehen, erst recht, wenn diese mit doch recht einfachen Mitteln möglich sind und es sich um billige Fern-Ost-Produkte handelt.
Gruß
Klaus

PW
28.06.2010, 09:21
Hallo Uli,

genau richtig Deine Bemerkung ...; aber welcher Händler legt schon so einen Zettel einem nagelneuen Produkt bei ?

Wäre ja ein Armutszeugnis des Herstellers...

Zu Finnz:

überprüfst Du auch alle elektronischen Bauteile Deiner Anlage bevor Du diese in einen vielleicht 6.000 EURO Jet baust ?
Schaust Du nach, ob Deine 2,4 Ghz Funke auch wirklich 100 mW liefert; prüfst Du, ob sie über die laut Hersteller angegebenen Kanäle springt; kontrollierst Du alle Lötstellen im Sender, Empfänger, Servos usw. ?


Und noch was:

es ist bekannt, dass teilweise der 1010 Lader und das P350 nicht gescheit zusammenarbeiten und ab und zu der Ladevorgang einfach unterbrochen wird. Auch der deutsche Händler kennt dieses Problem; in den US Foren kann man dieses auch nachlesen.

Junsi ist das Problem ja auch seit langen bekannt; eine Lösung wurde noch nicht gefunden; dennoch wird diese Kombo (Lader/P350) immer noch ohne Hinweise aufgeliefert und wenn der Kunde Pech hat .....; siehe bei mir: beide P350 machten mit dem 1010 Lader Problem und schalteten einfach mitten im Ladevorgang ab; mal ging es wieder, dann mal wieder nicht usw.


Gruss

PW

Finnz
28.06.2010, 09:36
überprüfst Du auch alle elektronischen Bauteile Deiner Anlage bevor Du diese in einen vielleicht 6.000 EURO Jet baust ?
Schaust Du nach, ob Deine 2,4 Ghz Funke auch wirklich 100 mW liefert; prüfst Du, ob sie über die laut Hersteller angegebenen Kanäle springt; kontrollierst Du alle Lötstellen im Sender, Empfänger, Servos usw. ?


Hallo Peter,
ja ich mache einen Reichweite-Test vor dem Erstflug.
Ich lasse auch vor dem Erstflug alle Ruder über die Servotestfunktion des Sender mal eine Stunde "spazierenfahren".
Einen Sender kann man, bevor man mit dem Jet startet, den ich nicht habe, auch mal an Schaumwaffeln testen. Soetwas mache ich auch..
Man muss es natürlich nicht übertreiben, aber wenn das Risiko steigt, versuche ich schon zu überprüfen, was mit meinen hobbymäßigen Mitteln möglich ist.
Gruß
Klaus

PW
28.06.2010, 10:02
Hallo Finnz,

prüfst Du auch die Ausgangsleistung Deiner Anlage....?

Zum Lader:

Gehe doch mal davon aus, dass nicht alle User grosse Kenntnisse haben. Sie kaufen sich einen 10s Lader und laden nur. Also Lader korrekt einstellen und alle Stecker korrekt anstecken und dann sollte eigentlich alles funktionieren.

Es gibt etliche Personen, die haben von Strom, Ampere, Volt oder Kalebrierung keinerlei Ahnung; haben vielleicht noch nicht einmal einen PC, um die Junsi Kalebrierungsanleitung runterzuladen; haben vielleicht gar nicht diese entsprechenden Geräte zur Prüfung etc.

Also wer sich einen Lader kauft, kann doch wohl guten Gewissens davon ausgehen, dass der Hersteller/Vertreiber seine Hausaufgaben korrekt gemacht hat.



Gruss

PW

Finnz
28.06.2010, 10:21
Hallo Peter,
Die Ausgangsleistung meiner Anlage ist mir egal. Warum siehe oben.
Ansonsten hast Du vollkommen recht. Du hast nur nicht richtig gelesen, was ich geschrieben habe.
Abschließend von mir die Zusammenfassung meines Standpunktes:
1. Mit einfachen Mitteln kann man viele Fehlerquellen ausschließen, ohne "große Kenntnisse", siehe oben. Habe nie gesagt, dass ich meine Ladegeräte kaliibriere.
2. Wenn es teuer und gefährlich wird, verlasse ich mich nicht allein auf den Hersteller. Das spart viel Ärger und Kosten. Was nutzt es mir, im Recht zu sein, wenn die Akkus kaputt, der Keller ausgebrannt, der Flieger Schrott...
Abgesehen davon befürworte ich natürlich jede Aktivität, die zu einer Erhöhung der Qualitätsstandards beitragen. Daher wünsche ich Dir auch viel Erfolg bei Deinem "Kampf" gegen Junsi.
Gruß
Klaus

Stein Elektronik
28.06.2010, 10:25
Hmm..

die Leidensbereitschaft und Toleranz einiger Kollegen hier im Forum ist für mich absolut überraschend...bisher war ich der Meinung, dass ein Hersteller einwandfreie Produkte liefern muß und das bei Fehlern (wir sind alles nur Menschen) die Produkthaftung greift...

Gruss
Hans-Willi

PW
28.06.2010, 10:35
Hallo Finnz,

also wenn es teuer und gefährlich wird, verläßt Du Dich nicht auf den Hersteller..


dann mal folgende Frage:

überprüfst Du auch beim Neuwagen die Motorelektronik, die Bremsen, die korrekte Verkabelung etc.?
Ein PKW ist ja teurer als ein F3A Pack und auch sicherlich gefährlicher als ein nicht korrekt eingestelltes Ladesgerät !

Prüfst Du alle Bauteile einer Anlage (korrekte Verlötung etc.), denn auch diese ist teurer als ein F3A Pack und von einer Anlage können viel mehr gefahren ausgehen.

Der Hersteller muss einwandfreie Produkte herstellen ! Ich gebe auch jeder Firma eine zweite Chance, denn Fehler passieren überall. Schaue mal bei 2,4 Ghz und Rückrufaktionen. Da ist nahezu jede Firma mal betroffen, aber sie informiert den Kunden dann (siehe Spektrum mit einem Empfängertypen, Jeti vor über einem Jahr mit bestimmten HF Modulen etc.).

Also bei drei Junsi Lader und zwei Junsi P350 Netzteilen und mit all diesen 5 Sachen nur Probleme, da hört dann irgendwo einfach alles auf. Und warum stellt Junsi die teilweise auftretenden Probleme 1010 und P350 nicht ab ? Es wird einfach weiter geliefert und entweder der Kunde hat Glück oder er hat eben Pech.


Gruss

PW

Finnz
28.06.2010, 10:50
Hallo Finnz,

also wenn es teuer und gefährlich wird, verläßt Du Dich nicht auf den Hersteller.
dann mal folgende Frage:

überprüfst Du auch beim Neuwagen die Motorelektronik, die Bremsen, die korrekte Verkabelung etc.?


Sofern es Möglichkeiten gibt, mit einfachen Mitteln Fehlerquellen auszuschließen, ja.
Dies ist aber beim KFZ nicht der Fall.

Ich habe geschrieben, was ich loswerden wollte (Ein kleiner Tipp zur Überprüfung, ob der Balancer korrekt arbeitet, mehr nicht). Das hat im Übrigen auch nichts
mit Fehlertoleranz zu tun. Eher mit Vorsicht, die zumindest mir und einigen anderen hier, erfahrungsgemäß angebracht erscheint.

Dass Junsi offensichtlich ein Qualitätsproblem hat, ist auch klar. Peter kämpft, hoffentlich mit Erfolg, dagegen an. Dazu kann ich nichts beitragen, weil mein 1010b+ (noch) funktioniert und auch richtig kalibriert war.

Gruß
Klaus

headhunter
28.06.2010, 11:46
Also, dass man gewisse Dinge erstmal auf korrekte Funktion hin überprüft ist ja okay... Aber ich denke sowas macht jeder zur eigenen Absicherung bzw. zur Beruhigung des eigenen Gewissens... Sowas kann aber wohl kaum als "verpflichtend" sehen...

In erster Linie hat doch mal der Hersteller/Vertreiber mit einer entsprechenden Qualitätssicherung dafür zu sorgen, dass die Sachen so funktionieren wie sie sollen. Und da ist es egal, ob es um einen Lader oder einen E-Klasse-Benz geht. Wenn der Benz nicht funktioniert
(und das nicht nur im Einzelfall) gibt´s wenigstens einen Rückruf und Fehlerbeseitigung...

Man doch die Qualitätssicherung schlecht auf den Kunden "outsourcen"....

schneige
28.06.2010, 12:14
Hallo,

nachdem ich nach meinen Erfahrungen mit Junsi sicher bin das es weder einen Final-test geben kann, noch ein vernünftiges Testkonzept in der Entwicklung würde ich einen solchen Lader heute auch nicht ohne eigenen Test verwenden (heute würde ich einen Junsi Lader auch nicht mehr kaufen ) = 3 Defekte Lader + Ladegerät das Abschaltet.

Gast_25213
28.06.2010, 12:37
Hallo,

nachdem ich nach meinen Erfahrungen mit Junsi sicher bin das es weder einen Final-test geben kann, noch ein vernünftiges Testkonzept in der Entwicklung würde ich einen solchen Lader heute auch nicht ohne eigenen Test verwenden (heute würde ich einen Junsi Lader auch nicht mehr kaufen ) = 3 Defekte Lader + Ladegerät das Abschaltet.

Hallo Gerhard

Ich habe Dir 2 Geräte aus Kulanz und weil ich gut bin umgetauscht obwohl das erste Ladegerät am 08.12.2009 gekauft worden ist, die waren aber beide nicht defekt!!!
Am Ende hast Du das Geld zurückbekommen mit Abzug von Nutzungskosten. so fiel zu deine Beitrag!


@Gerd
Das hier ist rein Geschäftsschädigend.
Mache bitte Schluss mit diesem Unsinn wo 3 bis 4 die selben Personen immer wieder die Produkte von Junsi einfach schlecht machen.

plot599
28.06.2010, 12:41
Ich könnte ja noch (zähneknirschend) damit leben, dass ein Gerät alle 6, 9 oder 12 Monate kallibriert werden muß.

Allerdings erwarte ich bei einem schachtelneuen Produkt, dass die Erstkalibrierung durch den Hersteller erfolgt ist. Ich schicke doch keinen nagelneuen Lader nach dem ersten Test wieder zum Kalibrieren weg, und schon gar nicht kostenpflichtig.

Ich hatte beim 1010+ nach dem balancierten Laden eines 10s mit einem LiPo-Checker eine Differenz von knapp 0,4 V zwischen niedrigster und höchster Zelle....

Gerd Giese
28.06.2010, 13:22
Okay Leute - da hier Fakten mit "Meinungsmache" verwechselt werden und sich das Thema schon im mehrfachen Vollkreis bewegt verschiebe ich es!

bkramer
28.06.2010, 19:01
Hallo !


die Leidensbereitschaft und Toleranz einiger Kollegen hier im Forum ist für mich absolut überraschend...bisher war ich der Meinung, dass ein Hersteller einwandfreie Produkte liefern muß und das bei Fehlern (wir sind alles nur Menschen) die Produkthaftung greift...


Als "einfacher Anwender" schließe ich mich diesem Standpunkt vollinhaltlich an.

Ich erwarte von Geräten schlichtweg "die bedungene Leistung".

LG

Bernhard

.

Julez
28.06.2010, 19:44
Sicher, der Nutzer hat jedes Recht, das zu erwarten.
Aber was ist sinnvoller:
Einen Test zu machen, der sich im Nachhinein als überflüssig herausstellen kann, weil alles stimmt, oder finanziellen Schaden davon zu tragen, weil etwas doch nicht gestimmt hat?
Da prüfe ich lieber vorher, als mich nachher zu ärgern und zu zahlen.

Ich lasse auch vor dem Erstflug alle Ruder über die Servotestfunktion des Sender mal eine Stunde "spazierenfahren".
Genau das mache ich auch.
Was nützt es mir, wenn der Hersteller zwar verpflichtet gewesen wäre, ein einwandfreies Servo zu bauen, mein Modell aber trotzdem kaputt ist? Da sind ein paar Tests sowohl zeitlich als auch finanziell weniger aufwändig.

limberu
28.06.2010, 19:59
Sicher, der Nutzer hat jedes Recht, das zu erwarten.
Aber was ist sinnvoller:
Einen Test zu machen, der sich im Nachhinein als überflüssig herausstellen kann, weil alles stimmt, oder finanziellen Schaden davon zu tragen, weil etwas doch nicht gestimmt hat?
Da prüfe ich lieber vorher, als mich nachher zu ärgern und zu zahlen.

Genau das mache ich auch.
Was nützt es mir, wenn der Hersteller zwar verpflichtet gewesen wäre, ein einwandfreies Servo zu bauen, mein Modell aber trotzdem kaputt ist? Da sind ein paar Tests sowohl zeitlich als auch finanziell weniger aufwändig.

Nen Servo kann wohl jeder Modellbauer testen... Mal eben die Ruder bewegen und schon sieht man, ob es funktioniert. Bei einem Lader ist man im Zweifel auf die Anzeige verlassen. Oder willst du verlangen, dass man sic für sein Hobby Modellbau noch nen Elektrolabor zulegt?
Das ist das gleiche, wie wenn sich jeder Autofahrer erstmal ne halbe Autowerkstatt in die Garage bauen muss!

Für mich - auch wenn es mich bisher nicht getroffen hat - ist ganz klar, wenn das Ladegerät soweit abweicht, dass meine Akkus hops gehen, dann schlage ich das meinem Händler um die Ohren und verlange Ersatz - auch für die Akkus!!!

Julez
28.06.2010, 21:14
Oder willst du verlangen, dass man sic für sein Hobby Modellbau noch nen Elektrolabor zulegt?
Ich verlange gar nichts, außer vielleicht, das Strohmann-Argument (http://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument) beiseite zu lassen. Wie schon öfters geschrieben, die Folgekosten zahlen ja die gutgläubigen, nicht ich. Jeder soll das machen, was er möchte. Aber ein Multimeter für 5€ ist billiger als kaputte Akkupacks, oder abgestürzte Flieger, meinst du nicht?
Ein Test ist immer billiger als der Folgeschaden, den zu verhindern er geeignet ist.
Wer nicht gewillt ist, zu testen, muß irgendwann zahlen. Wahrscheinlich nicht heute, vielleicht auch nicht morgen - irgendwann aber wird man garantiert über fehlerhaftes Equipment stolpern.
Wenn du dies nicht glaubst, dann nenne mir nur eine einzige Gerätegruppe im Modellbaubereich, von denen noch nie Fehlfunktionen oder Ausfälle gemeldet wurden.
Überall auf der Welt gibt es Produktausfälle. Nicht mal die NASA oder die Luftfahrtbranche schafft 100% Fehlerfreiheit, und da wird jeder Furz kontrolliert und reglementiert. Und da soll es sowas bei unseren Spielzeugen geben?
Kleines Beispiel:
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=209063

Lobenswerter Ansatz:
http://www.toeging.lednet.de/flieger/profi/fehler.htm

limberu
28.06.2010, 22:30
Ich verlange gar nichts, außer vielleicht, das Strohmann-Argument (http://de.wikipedia.org/wiki/Strohmann-Argument) beiseite zu lassen. Wie schon öfters geschrieben, die Folgekosten zahlen ja die gutgläubigen, nicht ich. Jeder soll das machen, was er möchte. Aber ein Multimeter für 5€ ist billiger als kaputte Akkupacks, oder abgestürzte Flieger, meinst du nicht?
Ein Test ist immer billiger als der Folgeschaden, den zu verhindern er geeignet ist.
Wer nicht gewillt ist, zu testen, muß irgendwann zahlen. Wahrscheinlich nicht heute, vielleicht auch nicht morgen - irgendwann aber wird man garantiert über fehlerhaftes Equipment stolpern.
Wenn du dies nicht glaubst, dann nenne mir nur eine einzige Gerätegruppe im Modellbaubereich, von denen noch nie Fehlfunktionen oder Ausfälle gemeldet wurden.
Überall auf der Welt gibt es Produktausfälle. Nicht mal die NASA oder die Luftfahrtbranche schafft 100% Fehlerfreiheit, und da wird jeder Furz kontrolliert und reglementiert. Und da soll es sowas bei unseren Spielzeugen geben?
Kleines Beispiel:
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=209063

Lobenswerter Ansatz:
http://www.toeging.lednet.de/flieger/profi/fehler.htm
Also doch noch Elektrik studieren, obwohl man nur ein paar Akkus laden will!

Was meinst du denn, wieviele der LiPo-Flieger (in Chinapreiszeiten) wissen, wie man seine Akkus durchmisst?

Und wenn wir hier von Strohmann-Argumenten reden:
Wieso zum Geier werden nicht einfach die Spezifikationen (welche ja auch eine gewisse Toleranz zulassen) von den Herstellern eingehalten?
Wenn ich mir ein Lipo-Lader kaufe, dann kann ich guten Gewissens verlangen, dass dieser auch genau die tut - Lipos laden und nicht Lipos überladen, oder aufblähen oder zerstören!
Ist dem nicht so, dann ist das Ladegerät nicht als Lipolader tauglich, und somit auch nicht als solches zu bewerben. Folglich werde ich sowas (bisher noch nicht bei mir aufgetreten) meinem Händler um die Ohren hauen und dem entsprechenden Hersteller (oder wie hier einige sagen: Umlablern) meinen Schaden präsentieren mit der Bitte um Begleichung... Ansonsten bleiben nach gescheiterten Versuchen, sich gütlich zu einigen, immer noch genügend andere Wege offen, um zu Versuchen, meinen Schaden geltend zu machen!

Und ja, ich kann mich an meinen Hersteller wenden, denn dieser hat (zumindest bei meinen Ladern) seinen Gerichtsstand und haftende Geschäftsführer hier in Deutschland ;)

PW
29.06.2010, 09:07
Hallo.

die Erfahrungen von User Schneige

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Hallo,

nachdem ich nach meinen Erfahrungen mit Junsi sicher bin das es weder einen Final-test geben kann, noch ein vernünftiges Testkonzept in der Entwicklung würde ich einen solchen Lader heute auch nicht ohne eigenen Test verwenden (heute würde ich einen Junsi Lader auch nicht mehr kaufen ) = 3 Defekte Lader + Ladegerät das Abschaltet.

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haben etliche andere mir bekannte User auch gehabt; inclusiv meiner Person (3 Lader und zwei P350).

Auffällig aber, dass die ganzen Junsi Probleme dann zu Tage treten, wenn regelmäßig 8s oder 10s Akkupacks geladen werden.

Hier scheint das Gerät nicht ausgereift zu sein, denn von angerauchten Ladern hört nun überwiegend bei diesem Einsatzbereich.

Allerdings muss klar gesagt werden, dass der 1010 eben ein 10s Lader ist und wenn ich nur bis 6s problemlos laden kann, dann brauche ich mir keinen 1010 Lader holen.

Das Thema Kalebrierung:

Dieses sollte ab Junsi Werk ja wohl korrekt gemacht werden und wenn ich als Händler/Vertriebler auch weiss, dass Junsi hier Probleme hat, dann erwarte ich, dass der deutscher Vertriebler vor Auslieferung das Gerät prüft. So erspart er dem Kunden, dem Produkt als auch sicher selber Ärger.

Der deutsche Vertriebler kann hier sicherlich schneller und besser vor der Auslieferung prüfen als irgendein Kunde, der hiervon erstens keine Ahnung hat und zweitens keine entsprechende Geräte hat. Vielleicht hat der Kunde auch gar keine Ahnung wie man dann überhaupt nachkalebriert.

Nicht der Kunde ist dafür zuständig, sondern primär Junsi und wenn die es nicht immer gescheit hinbekommen, dann muss der Vertriebler vor Auslieferung an den Kunden das Gerät prüfen und richtig kalebrieren.

Ich wäre ja auch noch bereit, diese Mehrkosten 15 EURO, die der Vertriebler nimmt, sofort zu investieren; nur kann ich dieses nur dann machen, wenn ich weiss, dass Junsi da ab und zu Probleme hat.

Leider steht auch nirgends etwas unter dem Motto "wir bieten für 15 EURO Aufpreis bei jedem Neugerät eine Kalebrierung an, so dass sie sicher sein können, dass der Lader auch wirklich einwandfrei arbeitet".

Und dass der 1010 immer noch als Kombo mit dem P350 verkauft wird, ist auch nicht zu verstehen, weil bis heute nicht die Ursache ermittelt wurde, warum bei gewissen Usern teilweise eine Abschaltung erfolgt. Solange die Ursache nicht zu 100 % gefunden wird, sollte man an Kunden nicht verkaufen.

Kann eben gut gehen.. muss aber nicht (wie bei meinen zwei P350 Netzteilen) und wie man sieht haben ehemalige Junsi Händler die Produkte aktuell komplett aus dem Programm genommen.....Grund: zu viele Probleme und Rückläufer weil Qualitätsschwankungen. Waren die Geräte letzes Jahr o.k., so gibt es bei den Geräten nun Probleme.





Gruss

PW

PW
29.06.2010, 10:25
Hallo Julian,

zu Deinem Beitrag mal als Antwort das Zitat eines Junsi Händlers

siehe:http://www.rc-heli.de/board/showthread.php?t=140478

-------------------------------------

AW: Junsi schlecht kalibriert !

Hallo

Kalibrieren muss sorgfältig gemacht werden! Man braucht einen guter Multimeter der 3 Stellen hinter Komma anzeigen kann.

Man muss bei 1010B+ 10 Zellen anschließen Bei 208B 8 Zellen und bei 206B und 106B+ 6Zellen.

Man kann aber auch viel falsch machen, Vorsicht!

Wer sich nicht traut ich biete Service für Kalibrierung.

Gruß
Zarko

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Also so einfach ist das dann wohl doch nicht wie der Händler selber schreibt und wer hat schon ein gescheites Gerät mit 3 Stellen hinter dem Komma ?




Gruss
PW

KD-Modelltechnik
29.06.2010, 11:37
Also so einfach ist das dann wohl doch nicht wie der Händler selber schreibt und wer hat schon ein gescheites Gerät mit 3 Stellen hinter dem Komma ?
Gruss
PW

Vergiss das Dreistellenhintermkommamärchen ;) ...wen interessierts ob ein Pack nach dem Laden nun Einzelzellen innehat die nur 0,002V Spannungstoleranz aufweisen?! In der Praxis stören nicht mal 0,01V. Wer dafür Geld bezahlen will der kann sich auch ein Magnetressonanzkopfkissen kaufen ...da schläft man auch besonders gut drauf wie manche Hersteller glaubhaft vermitteln wollen :D

Wichtig ist lediglich das die einzelnen Balancerstufen ZUEINANDER korrekt kalibriert sind und das schafft man auch mit nem "Baumarktmultimeter".
Aber das war ja nicht das Problem bei Junsi (na gut, anfangs war auch das ein Problem :rolleyes:) ...das Problem ist, dass (vermutlich durch Bauteilealterung?!) einzelne Balancerstufen im Laufe des Betriebs eine gewisse "Eigendynamik" entwickelt haben. Aber eben auch nicht bei allen Geräten.

Naja, viele (auch ich) haben ja ihre konsequenten Konsequenzen gezogen ;)

Julez
30.06.2010, 18:45
Und wenn wir hier von Strohmann-Argumenten reden:
Wieso zum Geier werden nicht einfach die Spezifikationen (welche ja auch eine gewisse Toleranz zulassen) von den Herstellern eingehalten?

Wieso stürzen Space Shuttles ab, wieso bleiben Autos auf Vollgas hängen?
Wo Menschan arbeiten, gibt es Fehler. Und deswegen prüfe ich alles wichtige nach, bevor ich den Ärger habe.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

PW: Du meckerst doch immer gegen den Eigenimport, und brüstest dich, nur bei deutschen Händlern zu kaufen. Warum gehst du dann nicht zu deinem deutschen Händler, und verlangst Schadensersatz?

PW
30.06.2010, 19:04
Hallo Julian,

ganz einfach: weil ich keine Rechnung habe. Die Sachen waren neu von einem leider verstorbenen Kollegen, aber die Witwe fand die Rechnungen nicht mehr.. also weiss ich nicht, von welchem deutschen Händler die Lader waren.


Gruss

PW

hänschen
30.06.2010, 20:06
Und deswegen prüfe ich alles wichtige nach, bevor ich den Ärger habe.


wie oft prüfst du, ständig?, nachdem dieser Fehler auch irgendwann auftreten kann, solltest du das ja dann tun...:confused:

manchmal sind deine Äusserungen nur sehr schwer nachvollziehbar...;)

Matthias_E.
30.06.2010, 20:12
Als Elektroniker ist es für mich mittlerweile selbstverständlich meine Lader regelmässig zu überprüfen und die Ladespannungen nachzumessen.
Trotzdem finde auch ich daß das einem Laien nicht zumutbar ist.
Auch ich hatte schonmal ein Ladegerät mit nicht korrekt arbeitendem Balancer.
Es ist schade daß die Qualitätssicherung bei den Importeuren in diesem Punkt wohl schlicht nicht gegeben ist.
Zu den Preisen die aufgerufen werden sollte man eine vernünftige 100% Qualitäts und Funktionskontrolle erwarten dürfen.
Gruß
Hias

Julez
30.06.2010, 20:13
wie oft prüfst du, ständig?

Zumindest anfangs einmal, manche Sachen auch öfter. Wie z.B. die Kapazität meiner Empfängerakkus. Aber ist bestimt auch überflüssig, sowas zu kontrollieren, schließlich ist die Kapazität ja auf den Zellen aufgedruckt...

Der erste Balancer, den ich hatte, ein Intelli Balancer von Jamara oder so, lag übrigens auch daneben, den musste ich umtauschen. Wieder ein Punkt mehr, wo sich die Kontrolle vorher gelohnt hat.

hänschen
30.06.2010, 20:17
@Julian: Danke, eigentlich bin ich noch nie auf die Idee gekommen...:confused:

@ all: ich hab mich vor Jahren nach langem überlegen für einen orbit-Lader (damals noch erste Serie) entschieden, der per update noch aktuell ist, und habe den Kauf nie bereut.

PW
01.07.2010, 08:30
Hallo Julian,

und warum liegt dann nicht ein Beipackzettel der Lieferung bei unter dem Motto ?

"Achtung ! Vor Gebrauch bitte alles genau prüfen, ob das Produkt auch einwandfrei arbeitet.!"

Der Kunde ist hierfür nicht verantwortlich; viele User haben gar nicht die Ausrüstung oder das technische KnowHow im Bereich Elektronik.

Lader korrekt einstellen, Akkus richtig anschliessen und laden...; ich meine, so müßte es doch wohl sein. Und so machen es auch 99 % der User.

Der Käufer eines Methanolers muss z.Bsp. auch nicht erst den neuen Motor zerlegen und nachschauen, ob sich nicht vielleicht ein paar Spähne im Innern befinden, die die Hersteller zu verantorten hat usw.

Das ist alleinige Aufgabe des Herstellers und wenn bekannt ist, dass der Hersteller Qualitätsprobleme hat, dann muss der Importeur hier eben vor Auslieferung kontrollieren.

Mit alledem hat der Kunde nichts zu tun...; der Kunde hat das Recht zu erwarten, dass ihm ein 100 % korrekt arbeitendes Produkt geliefert wird.



Gruss


PW

Gast_25213
01.07.2010, 10:58
Hallo

Ich muss hier Julian vollkommen unterstützen.

Jeder der was kauft soll die Sachen prüfen weil man sonst nicht weis ob das Gerät in Ordnung ist oder nicht.
Man soll nur die Funktionen von dem Gerät prüfen und nicht wie Peter übertreibt und sagt einzelne Teile prüfen???

Und ich sage noch einmal Peter hat Gebrauchte Geräte bekommen wo Er nicht genau sagen kann was damit alles gemacht worden ist!
Außerdem hatten die Ladegeräte eine WEEE Nr. an der Rückseite und man konnte doch raus finden von welchem Händler die stammen!

Wenn Ich was kaufe prüfe ich es sofort auf Funktion anderes geht es nicht schon wegen der Garantie nicht.
Und Akku nach dem Laden aus zu messen kann aber bestimmt jeder Modellbauer.

evil dead
01.07.2010, 11:20
Heisst im Umkehrschluß :

Firmen haben kein QM bzw. keine Lust Geräte zu überprüfen aber das ganze dann als Bananenprodukt an den Kunden auszuliefern...

Eigentlich schonmal gelesen was ein QM zertifiziertes Unternehmen machen muss bei sowas ?

PW hat doch absolut Recht....ich kann doch nicht grundsätzlich davon ausgehen ein defektes Produkt zu kaufen, dass ich erst auf Herz und Nieren prüfen muss weils der Hersteller / Importeur nicht tut ?

Kanns doch nicht sein.....

Und was heisst prüfen ?

Anschalten, schauen obs abbrennt oder wie ? Das Ding muss doch für die Verwendung in der Produktbeschreibung absolut funktionsfähig sein.

Also muss ein Lader das machen, was angegeben - Von sich aus richtig laden ( wenn richtig eingestellt ) und auch richtig abschalten....

Ist leider aber gang und gebe in diesem Bereich - und da braucht man keinen Namen ausklammern.....

Nix für Ungut....

Ralf

plastikmann
01.07.2010, 12:09
Was ein Geseier, ist ja nicht mehr zum Aushalten Jungs.

Ich hab seid gestern nen "Opferakku" drangemacht, Logview nimmt die Werte mit, parallel hängen am Akku Oszis, die mitschreiben, und dann wird übereinander gelegt. jetzt gehen 20 Zyklen drüber und dann wird nachgeschaut, ob und was sich ändert.

Wenn ich was kaufe setze ich voraus, dass es funktioniert, da es ja scheinbar nicht zu verantworten ist ungeprüft das Ding einzusetzen, und zwar regelmässig geprüft, da es heir offensichtlich um "wandernde" Bauteile geht - gibts im Falle des Falles gleich ein Protokoll mit und der Hinweis den Kram mal schnell der entsprechenden Prüfstelle vorzulegen.

Mir gehts da jetzt weniger um ein paar Abweichende Millivolt oder sonstwas sonder einen Lader der potentiell gefährlich ist, weil er es nicht vermag 4,28V sicher zu unterbinden und quasi sowas wie ein Grillanzünder darstellt - und den will ich und bestimmt andere sicher nicht im Keller haben, ob man dabeisteht oder nicht - hilft einem ohnehhin nix, weiss mal nach das du dabei warst - know whatta mean ? ;)



Und Akku nach dem Laden aus zu messen kann aber bestimmt jeder Modellbauer.

Klares nein - kann sicher nicht jeder, maximal die Minderheit. Denn dafür haben wir ja Lader mit Spannungsanzeige !

Crizz
01.07.2010, 13:12
Wenn´s so weitergeht kommt irgendwann die Ausbildung zum staatlich geprüften Modellbauer, ohne diese darf man dann keine RC-Modelle steuern, Akkus laden, mit Sprit hantieren und ähnlichem.

Es ist nach wie vor eine Freizeit-Sparte, und da sind natürlich die Hersteller verpflichtet, ihre Waren so gut wie möglich einem QM zu unterwerfen, schließlich müssen die Dinger auch gewisse Bedienungsstandards erfüllen. Man kann nicht einfach alles auf den Endkunden abwälzen, allerdings auhc nicht auf die Zwischenhändler - hier sind eindeutig die Hersteller in die Veratwortung zu nehmen, denn wenn jeder Händler auch noch jedes Gerät prüfen soll, werden die Preise in nicht mehr bezahlbare Regionen abdriften - die Kunden werden sauer ( saurer als sie eh schon manchmal sind ) und die Händler noch dazu, der einzige der sich dann noch freut ist der Hersteller, weil er erstmal ein Marktsegment bedient hat.

Allerdings sollten die Hersteller sich auch um ihr Image gedanken machen, denn wer mehrfach von einem Label / Brand enttäuscht ist, wird es nicht dauerhaft kaufen bzw. empfehlen - und das bedeutet für die Zukunft Absatzrückgänge.

Das im Land des Lächelns eine andere Denkweise und andere Mentalität als in Europa herrscht ist hinlänglich bekannt - allerdings kann es nicht schaden, die hiesigen Bedürfnisse immer wieder klipp und klar "nach oben " weiterzureichen, denn nur dann kann sich auch etwas ändern. Und je schneller sich was ändert, umso wünschenswerter wäre es für viele Kunden ( und solche die es werden würden ).

limberu
01.07.2010, 17:12
Das einzige, was sie z.Bsp. bei einem Lader können müssen (dafür gibt es ja eine Anleitung)

- Lader korrekt einstellen
- Balancer korrekt anschliessen
- Plus/Minus anstecken

und Start drücken.

Bei so manchem Zeitgenossen, die ich so erlebt habe, wird der Lader nach der Anleitung aber nicht funktionieren, denn da fehlt was wichtiges:
Lader an Steckdose oder Trafo anschliessen.... :eek:

Und solche Leute sollen dann nachmessen, ob der Lader auch richtig lädt?
Wie soll das bitte gehen, wenn man von Tuten und Blasen keine Ahnung hat!

Und das ganze mal weitergedacht:
Womit soll er messen? Messgerät muss vorher ja auch noch überprüft werden, ob es die richtigen Werte anzeigt! :p

PS:
@alle PRO muss man vorher überprüfen:
Ihr habt doch einen an der Waffel! (sorry, aber das muss jetzt mal sein... Verabschiede mich dann mal wieder für die nächsten zwei Wochen wegen Sperre ;) und komplett aus diesem Thread!)

PW
01.07.2010, 17:32
Hallo,

also wenn der Endverbraucher wirklich beim ersten Gebrauch was kontrollieren soll, dann müßte dieses auch alles in der Bedienungsanleitung stehen unter dem Motto "Bitte kontrollieren Sie.....; und messen nach ...." usw.

So z.Bsp. ist die Kalebrierungsmethode/-korrektur nirgends in der Anleitung nachzulesen. Selbst wenn ich was herausfinde, steht in der Anleitung rein gar nichts, was ich machen muss, um neu zu justieren.

Wie gesagt: nicht jeder Endverbraucher geht ins Netz und läd sich diese Datei runter und wer fummelt schon gerne an einem nagelneuen Gerät rum... und immer vorausgesetzt der Kunde verfügt über das Know How,die entsprechenden Gerätschaften und traut sich dieses zu.

Selbst wenn man was herausfindet (was schon für die Akkus zu spät sein kann), so möchte ich den Endverbraucher sehen, der selber an einem nagelneuen Produkt rumfummelt. Dieses machen nur sehr wenige. Macht er hier einen Fehler und der Lader ist vielleicht hin, dann ist nichts mehr mit Garantie, weil der Händler sagt "selber rumgefummelt und selber schuld".



Gruss

PW

Julez
01.07.2010, 18:19
Der Kunde ist hierfür nicht verantwortlich; viele User haben gar nicht die Ausrüstung oder das technische KnowHow im Bereich Elektronik.

Natürlich ist der Kunde nicht dafür verantwortlich. Habe ich jemals etwas anderes behauptet?
Hier werden immer Sachen in Postings reininterpretiert, unglaublich :rolleyes:

Was ich behaupte, ist lediglich, dass, wenn man die entsprechenen Kenntnisse hat, es besser ist, seine Sachen zu überprüfen, als dies nicht zu tun. So einfach ist das.
Gerade du, Peter, behauptest, 1000€ Schaden zu haben. Ein einfaches Nachprüfen hätte gereicht, und du hättest keinen Schaden gehabt. Einen Akku nach dem Laden eben durchmessen, dauert keine 5 Minuten, und geht mit einem 5€ Baumarkt Multimeter, was sowieso zur Grundausrüstung jeden Modellbauers gehören sollte.
Mit 5 min Arbeit 1000€ sparen, das möchte ich auch mal können.

PW
01.07.2010, 18:33
Hallo Julian,

habe ich gesagt, dass Du dieses behauptet hast ? Nein !

Aber ein deutscher Händler hat hier diese Aussage getroffen (siehe Post 44); und derselbe Händler schreibt, dass man ein hochwertiges Gerät braucht mit 3 Stellen hinter dem Komma und dass man aufpassen muss und dass man vielleicht sogar Schaden zufügen kann...

Und nochmals:

wenn ich neue Lader habe, dann erwarte ich, dass diese korrekt meine Akkus laden; dabei ist völlig egal, ob es sich um Akkus für 20 Euro oder für 1.000 EURO handelt. Weit und breit steht nichts in der Anleitung, dass ich was kontrollieren, nachmessen etc.muss.

Es geht nicht darum "in 5 Minuten 1000 EURO zu sparen"; es geht darum, dass der Endverbraucher mit Fug und Recht ordnungsgemäße korrekt funktionierende Produkte erhält.

Theoretisch brauche ich absolut kein Multimeter besitzen..

Und wenn in Händler weiss, dass ein gewisses Produkt "gewisse Probleme" hat, dann hat der Händler gerade die Verpflichtung, noch genauer hinzusehen, was er ausliefert oder er stellt den Verkauf ein, bis die Qualität wieder stimmt. Oder der Händler sagt "gegen Zahlung von Summe X schaue ich das Gerät extra durch". Auch dieses ist eine Alternative und der Kunde würde sicherlich die Summe X ausgeben und könnte dann sicher sein, ein Top Gerät zu erhalten.

Bei einem Verbrenner erwarte ich, dass keine Spähne im neuen Motor rumfliegen. Da brauche ich auch nicht vorher den Motor auseinandernehmen.

Bei einer Fernsteuerung brauche ich auch nichts kontrollieren (ausser derTatsache, dass ich einen Reichweitentest mache), aber... und hier kommt der Unterschied: der Reichweitentest ist in der Anleitung zur Anlage vorgeschrieben !




Gruss

PW

Gast_25213
01.07.2010, 19:13
Mensch Peter, Mensch Peter

Hör auf zu reden bitte, Du verdrehst hier alles, man das kann nicht sein oder?

Ich habe gesagt nach dem Kauf soll jeder egal was für Gerät auf Funktion prüfen!

Und wo von redest Du jetzt von einem Gerät mit 3 oder 4 Stellen hinter Komma, Verdammt Peter wer braucht so ein Gerät um Akkus nach zu messen?

Ich brauche es zum Kalibrieren aber nicht um Akkus nach zu messen.

Wie Alt bist Du den um solche Unwahrheiten hier zu verbreiten.

Langsam platz mir der Kragen man unverschämt finde ich so was von Dir!

Du schreibst lauter Unwahrheiten hier genau wie mit deine Akkus am Anfang waren es 800€ bei meine Letzte ich hoffe für immer mit Dir die letzte PN hast Du von 1500€ gesprochen.

Jetzt reicht es Peter!!!
Ich bin anständiger Mensch verberge nichts und verbreite keine Unwahrheiten hier!!!
So wie Du mich hier darstellst müsste ich der größter Lügner und Betrüger sein, Das bin ich nicht PETER!!!

Ich habe NIE gesagt die iCharger Ladegeräte schlecht sind so das Jeder Kunde die nachprüfen soll.
Ich bin noch immer von dem Produkt überzeugt sonst hätte ich die nicht verkauft!

Du möchtest mit deine 2 Gebraucht gekaufte Ladegeräte sagen das Junsi Ladegeräte schlecht sind???
Ich habe beide Geräte von Dir in der Hand gehabt und Kalibriert und kann sicher sagen dass die nicht neu gewesen sind.
Und Du weist es auch nicht ob der Vorgänger was verstellt hat oder nicht.

JonnyBK
01.07.2010, 21:13
Hallo Zarko,

ich habe bisher interessiert mitgelesen. Deshalb eine Frage, um den Sachverhalt besser zu verstehen.
Wie unterscheidest du als Fachmann, ob ein Gerät in ungebrauchtem Zustand gekauft wurde - oder eben nicht.

Viele Grüße

Joachim

Dieter Wiegandt
01.07.2010, 22:04
Hallo Peter, ich weiß nicht, ob du es merkst....
Offensichtlich nicht. Die Sache mit deinen Ladegeräten, x-mal im Forum aufgetischt, wird einfach peinlich - für dich.
Ich lösche dir künftige Beiträge dieser Art großzügig raus, also laß´es. Und wenn uns das zuviel Arbeit wird, gibt es auch noch andere Alternativen, diese Beiträge zu unterbinden.

Zarko, es ist einfacher, wenn du diesbezüglich zukünftig nicht antwortest und meine Kollegen und mich die Arbeit machen lässt.

plastikmann
01.07.2010, 22:05
Gerd Pn mich mal an - et jibbet Neuigkeiten.....

Gast_25213
01.07.2010, 22:20
Hallo Joachim

Ganz einfach.
Zu erst am Gebrauchspuren an Tasten die man sehr oft betätigt sieht man das auch so wie am Gehäuse.
Und was sehr wichtig ist Jedes Ladegerät hat eine Interne Serien Nr. die einiges über das Ladegerät verrät!

Und kein Mensch auch nicht Peter oder ich kann genau sagen was der Vorgänger mit die Ladegeräte gemacht hat.
Aus dem Grund ist Peter seiner Aussage nichts wert. Hätte Er 2 neue Ladegeräte bei Händler gekauft dann hätte ich auch andere Meinung gehabt.

Ich habe mal das Gefühl das er kleines Kind zuhause hat und die Beitrüge das Kind selbst schreibt weil so viel Unwahrheiten und Verdreher hier zu schreiben ist nicht normal.
Gerd hat den schon mal aufgefordert das zu lassen aber Er macht es immer wieder weiter :o

Joachim habe bitte Verständnis das ich mich über Peter und seine fraglichen Äußerungen nicht mehr aufregen will und nachts weiter schreiben will.

@Dieter
Ok ich wollte so wie so nichts mehr sagen, Sorry.
Hab Schnitzel gebraten darum kam mein Beitrag so spähet.

KD-Modelltechnik
02.07.2010, 08:36
Zarko ...was "verrät" dir denn die Seriennummer? Verrät dir die auch wielange das Gerät in diversen Großhandels- und Ladenregalen gelgen hat? Was verrät dir der WEEE-Aufkleber? Rischtisch ...auch nur den Importeur!
Ich denke auch du solltest dich mehr an Fakten orientieren und das nicht nur von deinen Mitschreibern einfordern. Somit erübrigt sich auch deine Spekulation, dass PW´s Ladervorbesitzer das Gerät "verstellt" haben könnte.

Und nocheinmal darf ich dran erinnern: die meißten Fehler traten erst im Laufe der Nutzungszeit ein!

PW
02.07.2010, 08:53
Hallo Dieter,

ich habe doch in den letzten Posts ganz allgemein geschrieben.....; aber wenn ein Händler hier immer wieder behauptet, ich hätte gebrauchte Lader gehabt - obwohl es nagelneue Lader waren -, dann lasse ich so was nicht unkommentiert !

Es waren zwei nagelneue Lader, völlig ungebraucht vom Vorbesitzer.

Du kannst gerne meine zukünftigen Beiträge löschen, aber die Wahrheit darf ja wohl noch gesagt werden und dass ich mich gegen falsche Behauptungen, die mich betreffen zur Wehr setze, ist doch wohl verständlich.

Wenn Du meine Beiträge löscht, dann fairerweise auch alle wahrheitswidrigen Behauptungen von Zarko, dass meine Lader gebraucht gekauft wurden.


Nichts für ungut !


Gruss

PW

plastikmann
02.07.2010, 09:25
So, nu kommt ihr alle mal wieder etwas runter, das ist ja nicht mehr auszuhalten mit eigentlich erwachsenen Leuten hier.

Ausgelöst durch die mehr oder weniger sinnige Diskussion und meine verzweifelte Suche nach einem günstigen 5s Lader bin ich auch an ein adäquates mit diesem aufgedruckten Namen gestossen.

Letzten Endes dürfte es eh nur ein beliebeiger Aufdruck sein, die Bauweise insgesamt ist das was mich näher interessiert hat.

Auch sei erwähnt, dass das Gerät eines Kollegen hergenommen wurde, da meines noch OVP ist, um mit jedem Ergebnis entsprechende Aktionen einleiten zu können, sprich zurück oder nutzen.

Damit ist klar, das getestete ist ein Gebrauchtes, was allerdings auch keinerlei Rolle spielt.
Wichtig ist nur, wie sahen die Verhältnisse vorher aus, was wurde gemacht und wie sah es nachher aus.

Dazu auch noch, über die Messweisen lasse ich mich nicht weiter aus, soviel nur dazu - sie sind gewiss zertifiziert, auch wird es keine "Logs" oder sonst etwas geben, denn dazu habe ich keine Zeit, die AUswertung ist bei den Datenmengen etwas aufwändiger, spielt auch wirklich keine Rolle, denn ausser Zahlengräbern lest ihr dort nichts heraus, und es sind keine einfachen Excellisten, die sich mal jeder anschauen kann.

Aufbau - Gerät (106+)an 13,8V Konstantstrom, 6s Akku, Kokam 3200H5 dran und mit allem geladen was geht bzw. zulässig ist. Auswertung der Gerätedaten über Schnittstelle live.
Parallel dazu je Zelle ein Oszi um die tatsächliche Spannnung zu erfassen, Korrelation mit Gerätemesswerten per SW online. Aufbau wird mit Temperatur beaufschlagt, -30/+80 °C, Zyklus jeweils 1h.

Was kommt raus?

1. Kalibrierung vor Beginn, bzw. ohne Vollast sehr gut, 5mV sind bestätigbar.
2. Kalibrierung unter Vollast weicht langsam ab aber immer noch gering, unter 10mV
3. Jetzt wird es warm - irgendwas driftet, genauere Analyse habe ich mir bis jetzt erspart, dazu kann sich der Entwickler Gedanken machen m.M.
4. Bei 80°C kann man sich m.M. den Balancer fast sparen, nicht dass er arg ungenau wäre, das weniger, aber er schwingt mal schön nach oben, alle Stufen gleichmässig, wenn eine einzige Zelle über 4,2V kommt, finde ich das nicht gut.

Fazit - das Gerät leidet unter Temperaturdrift, was zu Beginn sauber aussah sieht im EInsatz etwas anders aus. Ob daraus probleme entstehen können sei dahingestellt. Spasseshalber haben wir nur einfach geladen und nen alten LBA6 davorgehangen und der hat den Akku kurzerhand vom Gerät getrennt - mag jeder selbst seine Schlüsse ziehen.

Das ab und an sinnhaftige hier aufgeschnappt kann also durchaus gut möglich sein, ich muss jedenfalls mal zusehen, welches Gerät ich als Alternative in betracht ziehen könnte....

Das soll mal dazu dienen aufzuzeigen, dass sich durchaus andere etwas Mühe machen, wenn auch nicht den ganzen aufwändigen Weg gehen wollen, man kann Fakten basiert diskutieren.
Man kann die auch gerne zu Papier bringen (lassen) - das kostet dann allerdings Geld und nicht zu knapp, das ist sicherlich jedem klar.

Auch mag ich nicht sagen dass die Geräte schlecht sind, ich kann nur sagen, ich weiss nicht ob ichs mir in den Keller stellen würde, selbst nachkalibrieren lässt kein Vertrauen derzeit aufkommen, und ich weiss auch nicht ob ich den AUfwand treiben will mich da ne Zeit hinzusetzen - wenn ich für wenig mehr was bekomme, wo ich keine Zeit investieren brauche.

Eine kleine Bemerkung sei mir bitte noch erlaubt:


Zu erst am Gebrauchspuren an Tasten die man sehr oft betätigt sieht man das auch

Ich arbeite mit Kunsstoff und die verwendeten Tasten sind durchaus aus einem widerstandsfähigen Material, nun würde ich gerne fragen woran man das sehen kann, damit ich etwas dazuklernen kann - am Handschweissschmodder, oder was ? Mich würde es zumindest auch irritieren, wenn nach so kurzem Gebrauch eine Veränderung der Tastenoberfläche zu ersehen wäre...

PW
02.07.2010, 10:03
Hallo Zarko,


Dein Zitat:

---------------------
Ich habe mal das Gefühl das er kleines Kind zuhause hat und die Beitrüge das Kind selbst schreibt weil so viel Unwahrheiten und Verdreher hier zu schreiben ist nicht normal.
Gerd hat den schon mal aufgefordert das zu lassen aber Er macht es immer wieder weiter

--------------------


Was sollen wieder solche persönlichen und wiederum wahrheitswidrigen Behauptungen.

By the way: mein Sohn ist 17 Jahre alt und sitzt aktuell in der Schule und hat bzgl. der vorliegenden Problematik nicht einen einzigen Beitrag geschrieben....

Ich finde es schade, auf welches Niveau Du Dich begibst; vielleicht sollte der Modi hier mal einschreiten.

Wenn Du schon auf die persönliche Angriffsebene gehst, gibt mir dieses zu denken. Von mir wirst Du keinen einzigen persönlichen Eingriff gegen Deine Person finden. Auf so ein Niveau lasse ich mich nicht herunter. Ich habe sogar zigfach Deinen Service (!)hervorgehoben !


Mal sehen, was Dir zu Dominik Beitrags einfällt....


und folgendes:

ich kann Dir ganz genau sagen, was der Vorgänger mit den beiden Ladern gemacht hat; rein gar nichts, weil er mit einem Gehirntumor im Krankenhaus gelegen hat und verstorben ist und die Geräte nach seinem Tod org, verpackt/unberührt im Karton lagen ! Nach seinem Tod habe ich die Lader der Witwe abgekauft, weil sie mich bat, mich um den Verkauf aller RC Sachen des Kollegen zu kümmern. Und wie ich Dir bereits mehrfach gesagt habe, kommte die Witwe leider nicht mehr die org. Rechnung finden; beide Lader wurden aber Anfang 2010 vom verstorbenen Kollegen gekauft und noch nicht einmal ausgepackt worden.

Ich wollte das (Tod des Kollegen) alles hier bei RC-N rauslassen; leider aber ging es nun nicht anders; zumal Du diese Vorgeschichte genau von mir so schon per PN vor Monaten mitgeteilt bekommen hast.


Abschluss:

dieses ist mein definitiv letzter Beitrag zu dem Thema.

Wer mehr wissen will, kann mich gerne per PN anschreiben; nur persönliche Angriffe und Unwahrheiten von einem Händler brauche ich echt nicht mehr..




Gruss und ein schönes Flugwochenende


PW

Dieter Wiegandt
02.07.2010, 21:35
......
Abschluss:

dieses ist mein definitiv letzter Beitrag zu dem Thema. .......
PW

Danke, gutes Schlusswort. Nicht umsonst wurde wohl dieser Thread vom Fachforum hier in das Cafe´verschoben.