PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Akku im F3J Modell



Hanggott
04.08.2010, 19:17
Hallo,

aufgrund der vielen auseinandergehenden Meinungen in meinem Bekanntenkreis bezüglich des besten Akkutyps im F3J Modell, suche ich nun mal die wahren Experten heim.
Also welchen Akku fliegt ihr in euren Modellen und warum ist das die beste Lösung?

Gruß Jogi

Thommy
04.08.2010, 19:32
Hallo,
ich fliege im Cluster 2 Zellen Fepos A123 2300 mit Linearregler von Deutsch.
Die Vorteile sind klar

hohe Kapazität
hochstromfähig
hohe Zyklenzahl
kaum Selbstentladung
brandsicher
mechanisch robust
schnellladefähig, enn es sein muß in 15 min voll

mit den 2 Zellen komme ich genau ohne Blei vom Schwerpunt her hin.
Besser geht nicht.

Gruß
Thommy

gaspet
04.08.2010, 19:55
Wie Thommy:
2 Fepos 123a mit Deutsch Regler
oder 2 Konion 2500 mit Jeti Regler
bei ganz wenig Platz 2 Konion 1600 mit Deutsch Regler.
Noch nie ein Problem - praktisch keine Selbstentladung, kein Riesentheater mit der Ladung -so einfach und sicher wars noch nie.
Im SRTL 2 Konion 2500 mit Emcotec Magnetschalter - perfekt!
PG

Tunc Uzun
04.08.2010, 21:24
Ich fliege zur Zeit 2 Zellen LiIon Packs (18650 Ultrafire) mit Castle Creations Regler auf 5,9V eingestellt mit 6 Digi Servos S3150 und bin bisher sehr zufrieden (die gleichen Vorteile wie meine Vorredner).

Gruß,

Tunc

Weyershausen
04.08.2010, 21:45
In meinen F3J-Modellen haben sich die Zellen seit Jahren mit unterschiedlichsten Servotypen bewährt.

Vorteile:

- Geringer Platzbedarf
- große Kapazität
- geringe Selbstentladung
- vor dem Fliegen in 15 - 30 Min geladen (nach 1 bis 2 h Fliegen)
- kein Spannungsregler erforderlich
- geringer Preis (ca. 15,- EUR bei Selbstkonfektionierung)
- Würfelform nutzt runden Rumpfquerschnitt gut aus
- mechanisch robust
- brandsicher
- hohe Zyklenzahl
- rel. geringer Innenwiderstand (~50mOhm)


Nachteile:

- verträgt auf Dauer keine Langsamladung ("lazy batterie effect")
- geringer Prestigewert :D

Gruß
Gerald

Hanggott
04.08.2010, 22:30
Also ich habe ja von LiIon A123 und Life´s und soweiter gehört aber Fepo, was is das denn, Eisen Polymer oder was?? Kann mal jemand einen link posten oder so?

Thommy
04.08.2010, 22:44
Guckst Du hier

http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Eisen-Phosphat-Akkumulator

Kathodenmaterial LiFePO4 die einen nehmen den vorderen Teil LiFe und die anderen den hinteren FePO

LiFe = Fepo

Eneloop halte ich für ungeeignet als Empfängerakkus. In der Praxis haben viele Kunden Probleme und Laden/Pflegen diese zu Tode.

Wer mit einer Spannungskontrolle fliegt ist auch entsetzt, wie weit die Spannung einbricht wenn man bei einem F3J Butterfly zieht
und sechs Servos anlaufen.

Eneloops sind ok in Digicams, haben aber im Modell nach meiner Meinung nichts zu suchen.

Gruß
Thommy

Hanggott
04.08.2010, 22:47
Ok, alles klar, ein Link, von irgendeinem Shop, oder von nem Akku, den du empfehlen kannst??#

Weyershausen
04.08.2010, 23:12
Damit der Thommy sich nicht selbst empfehlen muss:

http://www.thommys.com/elektro-zubehoer/akkus-lipos-fepos/index.html

Gruß
Gerald

Thommy
04.08.2010, 23:14
Hi,
auf meiner Seite findest Du die Akkus hier (http://thommys.com/elektro-zubehoer/akkus-lipos-fepos/index.html)

und den von mir verwendeten Spannungsregler hier (http://www.thommys.com/rc-zubehoer/akkuweichenspannungsregler/powerbox-linearregler.html).

Auch möglich das MaxBEC von Jeti (http://www.thommys.com/rc-zubehoer/jeti/zubehoer/maxbec-jeti.html)

Du mußt natürlich nachschaun, ob Du genügend Platz hast.

Gruß
Thommy

Hanggott
04.08.2010, 23:24
und von diesen Akkus benötige ich zwei zellen, sind die denn auch qualitativ hochwertig??

thomasr
05.08.2010, 08:30
Nee, nee,
Thommy nimmt die nur weil die so schön bunt sind, bei der abendlichen Verköstigung so wunderbar leicht schmecken und dazu auch im Abgang unvergleichlich bekömmlich sind!
Es gibt nur die und die neuen flachen von Flair. Aber dazu gibts auch schon was.
Gruß
Thomas

AndreasH
05.08.2010, 08:52
Hallo,

ich sehe keinen Grund von den Eneloop wegzugehen!

Mit welcher Begründung soll ich für die Akkus & notwendigen Spannungsregler das 8-fache ausgeben, mir weitere Technik aufhalsen (welche kaputt gehen - oder Schwierigkeiten machen kann) und auch noch mehr Platz benötigt?

Die AA - Zellen genügen auch für längeres Fliegen mit 6x 3150 problemlos!

Und als Vorsichtsmaßnahme werden sie immer bewusst geladen, Kapazität überprüft - und wenn ich diese alle 2 Jahre prophylaktisch tausche ist´s immer noch im den Faktor 4 günstiger als der Schmonsens mit LiPos oder A123 & zusätzlichem elektron. Teil!

Grüße

Andreas

Tofo
05.08.2010, 09:16
Hallo,

Sehe ich auch so wie Andreas!


Wer mit einer Spannungskontrolle fliegt ist auch entsetzt, wie weit die Spannung einbricht wenn man bei einem F3J Butterfly zieht
und sechs Servos anlaufen.

Das liegt dann aber an der Anlenkung, wenn man versucht einen 90 Grad WK Ausschlag zu erzwingen. Im normalen Flug laufen auch alle sechs Servos. WK sind häufig zu den Querrudern gemischt.
Ich fliege seit Jahren mit Spannungskontrolle und schaue mir die Logfiles an und ich bin nicht entsetzt.

Grüße,
Thorsten

Thommy
05.08.2010, 09:43
Hallo,
oh Gott 8facher Preis wie spektakulär, ich bin entsetzt.

Jungs haltet mal den Ball flach, wir reden über 50 Euro für 2 Fepos mit Spannungsregler bei einem Modell das über 1000 Euro womöglich sogar mehr als 1400 Euro kostet.

Klar Thorsten nur Du bist in der Lage gute Anlenkungen zu bauen, und alle anderen können das nicht. Selbst nach nur einer halben Stunde Flugzeit kann man mit optimalen Anlenkungen Spannungseinbrüche auf 4,4V haben. Das ist alles schon x-mal durchgekaut. Mit manchen Empfängern kannst Du da schnell weg vom Fenster sein.

Außerdem hat man weniger nutzbare Kapazität, weniger Kraft, weniger Geschwindigkeit und dafür je nach Servos Spannungsdrift und auf jeden Fall mehr Drama beim laden.

Wie gesagt schon oft durchgekaut.

Gruß
Thommy

Weyershausen
05.08.2010, 10:03
Spannungseinbrüche auf 4,4V ... Mit manchen Empfängern kannst Du da schnell weg vom Fenster sein.

Welche Empfänger sind das genau? Ich dachte, die guten gehen bis 3,5 V herunter. Da soll ich mir einen teueren Akku einbauen, um einen minderwertigen Empfänger zu kompensieren?


Außerdem hat man weniger nutzbare Kapazität, ...

Meinst du jetzt pro Volumeneinheit?


... weniger Kraft, weniger Geschwindigkeit ...

... längere Servolebensdauer ...


... je nach Servos Spannungsdrift ...

Was sind das denn für Servos?



... auf jeden Fall mehr Drama beim laden.

1000 mA konstant, Abschaltung über Gradient oder Delta-Peak. Was ist daran dramatisch?

Gruß
Gerald

Tofo
05.08.2010, 10:22
Die Eneloops haben generell eine sehr hohe Spannungslage. Ein vierzeller hat vollgeladen 6,1 ~ 6,2 V. Wenn man alle Servos bewegt geht er im schlimmsten Fall runter auf 5,2 V oder nach ein paar Flugstunden auch auf 5,0 V aber ist immernoch weit weg vom kritischen Bereich.

So dramatisch ist das also nicht!

A123 LiFePO sind als Alternative auf jeden Fall auch sehr interessant. Wie verhalten die sich denn im Winter?

Grüße,
Thorsten

Segelflieger
05.08.2010, 10:44
@Tofo

Da scheinen sich die Geister wirklich zu scheiden....bzw. die Erfahrungen gehen gänzlich auseinander

Deine Eneloops scheinen da offensichtlich anders zu sein wie meine....:confused:

Wie schon mehrfach berichtet:
In meinem Radical (mit 4 x 3150 in der Fläche, 2x 3155 im Rumpf) bricht mein vierzelliger Eneloop regelmäßig auf 4,5 - 4,3 Volt ein, wenn ich

a) schnelle Rollen fliege
b) Butterfly ziehe

Mehrmals schon habe ich den Akku getauscht bzw. erneuert, aber es bleibt immer gleich....und: bevor kluge Kommentare kommen....ich weiß wie man Ruder leichtgängig anlenkt....

Ich würde liebend gerne einen anderen Akku verwenden aber in den Radical bringe ich vorne leider nichts anderes rein.

Tofo
05.08.2010, 10:57
ok, das ist seltsam!

Vielleicht passt eine fünfte Zelle noch irrgendwo rein?

In den Viking2 habe ich jetzt vier AA Zellen in Rechteckform eingebaut. Also zwei übereinander und zwei dahinter. Das ist die einzige Möglichkeit und ich denke da würden die A123 sogar besser passen.

Grüße,
Thorsten

Claas
05.08.2010, 11:01
@ Rudi

Exakt meine Erfahrungen mit Eneloop - vier Packs, alle nie mit mehr als 0,5C geladen - immer Gemecker vom Vario bei Butterfly und schnellen Rollen...

@Tofo

Von allen von mir bisher genutzten Empängerakkus (NiMH, Lipo, Lifepo, Eneloop) eindeutig die beste Spannungslage im Winter.
Schätze aber, daß NiCD da besser ist.

VG Claas

Claas
05.08.2010, 11:08
@ Rudi

Schonmal über 2S2P A123 1100mAh für den Radical nachgedacht?

VG Claas

Thommy
05.08.2010, 11:15
Hallo,
also ich habe keine Probleme bisher auch bei kalten Temperaturen gehabt, wissenschaftliche Tests habe ichaber keine angestellt.
Nach meiner Erfahrung sind aber NIMH da auch grottenschlecht.
Fliege aber auch immer weniger bei kalten Temperaturen.

Einziges Problem bei den A123 ist eben die Größe und auch die 1100er haben einen unpraktischen Durchmesser.

Gruß
Thommy

Hanggott
05.08.2010, 21:58
Also ich sehe das genauso wie Thommy, in einem Modell der Preisklasse >1200 Euro kommt es nicht auf 60 Euro für den Akku an, außerdem beruhigt dass das gewissen, wenn man weiß, dass man einen "teuren" Akku drin hat.
Ich denke ich werde mir einen Satz von den Lifes an Land ziehen, dass mit den Eneloops lass ich lieber, ich traue dem frieden irgendwie nicht so richtig.

FX2000
05.08.2010, 23:51
Hallo Akkufreaks....

Hier mein Tip zu die Zukunft....die Neuen Zellen v. Panasonic.
Die Zellen sind entweder kleiner als die bisherigen oder haben bei gleicher Größe eine größere Dichte...seht selbst....

506141

Zum Beispiel die ncr-18500 mit 2000 mAh. Die Zelle ist bei einer Länge v. 50 mm und einem Durchmesser v. 18 mm, fast Überall zu integrieren.

Die Zelle kann hier evt. bezogen werden....

http://www.pohl-electronic.de/index.php?location=oem_produkte&kat1=Batterien%20und%20Akkus&kat2=Li-Ion%20Zylindrisch&artikel=NCR-18500&katid1=5&katid2=63&artikelid=608

Technische Daten hier...

http://industrial.panasonic.com/www-data/pdf2/ACI4000/ACI4000CE15.pdf

Als Regler würde ich den Carstle einsetzten, den ich jetzt selbst in meiner Needle testen werde. Der Regler ist ultra klein und kann bis 10A spitze (wer´s bracuht..:)

506142

http://www.castlecreations.com/products/ccbec.html

Grüße
Stephan

Hanggott
06.08.2010, 00:48
Hierbei handelt es sich aber um LiIon Akkus oder?

FX2000
06.08.2010, 03:37
Hierbei handelt es sich aber um LiIon Akkus oder?

Ja das sind Li-Ion Akkus. Wieso Dein "aber"?

Weyershausen
06.08.2010, 10:30
Hallo,

leider habe ich keine Möglichkeit, die Spannung meiner Eneloops während des Fluges zu loggen. Da aber sehr viel darüber geschrieben wird, würde mich so ein Spannungsverlauf sehr interessieren.

Könnte vielleicht jemand seine Log-Grafik einmal online stellen?

Vielen Dank!

Gruß
Gerald

Hanggott
06.08.2010, 11:28
Nene, das aber sollte nicht meine Skepsis zum ausdruck bringen oder so, ist alles in Ordnung. Sicherlich sind kleinere Maße von Vorteil, ich weiß nicht ob die LiFe´s in jedem Rumpf Platz finden.

LS8-18
06.08.2010, 12:01
Es gibt auch LiFe's von Hyperion im Lipo (Quader) Format. Habe die 2100er sowohl im Crossfire als auch in der FS4000 im Einsatz. Bis jetzt anstandslos. Was ich an den LiFe-Akkus besser finde, ist der Fakt, daß sie eine duetlich niedrigere Spannung als Lipos haben und somit der Spannungsregler nicht so ins schwitzen kommt ;)

Bertram Radelow
06.08.2010, 12:23
Einen wichtigen Punkt habt ihr bisher nicht angesprochen:
"echtes" (synchrones) 2.4 GHz oder 35/40MHz bzw. Nachrüst-2.4GHz?

Bei "echtem" 2.4 GHz sind die Stromspitzen höher als beim pseudosynchronen PPM.

LiFePos sind neben NiCds die einzigen kältefesten Akkus, ich habe sie schon im Tiefkühler nach 10 Stunden Kühlung getestet (A123-Zellen): 80% der Nennkapazität.

Ich fliege nur noch 2s1p LiFePos oder LiPos (Sommer/Hangflug) mit Spannungsregler (Dualsky, 5A oder 8A). NiMH oder NiCd existieren bei mir praktisch nicht mehr.

Bertram

Hanggott
06.08.2010, 12:34
Ich sehe auch einen Vorteil, darin, dass man sie innerhalb einer Kippenlänge voll laden kann....

Thommy
08.08.2010, 08:39
Hallo,
ein Gerät das die Spannungswerte nur alle 1s aufzeichnet, hilft da natürlich nicht weiter, denn die Spannungseinbrüche sind ja nur relativ kurz.

Ebenso helfen alle Kontrollinstrumente, die eine Wertemittelung durchführen nicht wirklich weiter.

Gruß
Thommy Seidel

Weyershausen
08.08.2010, 10:19
Hallo,

eine Messung pro Sekunde wäre natürlich sehr grob.

Das UniLog (http://www.sm-modellbau.de/shop/product_info.php?products_id=46&cPath=11) schafft jedoch 16 Messungen pro Sekunde. Benutzt vielleicht jemand diesen Logger in seinem F3J-Modell und könnte er den Spannungsverlauf seiner Eneloops damit aufzeichnen?

Gruß
Gerald

Bertram Radelow
08.08.2010, 23:57
Wenn ihr könnt, hängt mal ein Oszilloskop an einen Eneloop und treibt RX + 6 Servos damit an. Dann ist Euch ziemlich egal, ob irgendwas 1x oder 16x pro Sekunde aufzeichnet und ihr fliegt lieber mit einer Stromversorgung, die VIELE Ampere kann.

B.

Weyershausen
09.08.2010, 20:55
Hallo Bertram,

nachdem schon so viel über die Eneloops geschrieben wurde, kann ich kaum glauben, dass dieses elementare Experiment nicht schon des öfteren durchgeführt wurde. Umso erstaunlicher, dass es bisher niemand dokumentiert hat. :confused:

Gruß
Gerald

Bertram Radelow
10.08.2010, 00:47
hoi Gerald,

wenn's nicht so ein Aufwand wär'... Ich versuch mal das zu dokumentieren, d.h. den Oszischirm zu fotografieren. Mein letzter Eneloop ist dummerweise vor zwei Monaten von mir gegangen, aber ein Kollege hat noch welche.
Dauert aber.

Ich muss dazu sagen, dass bei Stromspitzen um 5A bereits die Kabel und (Uni-)Stecker mit ihren Kontaktwiderständen eine grosse Rolle spielen. Ich rede also von der "Standard"-Konfiguration mit üblicherweise mitgeliefertem Kabel etc.
Evtl. sähe es besser aus, wenn man fettere Kabel nimmt und nicht alles über die Rx-Stromschiene und Servokabel zwingt, sondern einen Grossteil des Stromes direkt vom Akku an die Flächenwurzel befördert.

Bertram

Tobi Schwf
10.08.2010, 01:08
Hallo Bertram,

also wenn ich mir diese Diskussion hier anschaue,
dann gehe ich doch schon davon aus, dass eine ordentliche und zweckgemässe Verkabelung vorhanden ist.

Sonst brauch ich nicht über die Eneloops zu lamentieren.

Verkabelung ich die als Standard ansehen würde (zumindest in meinen F3B/F3J Modellen):
0,5qmm Silikonkabel vom Akku weg an grünen MPX Stecker.
Vom Stecker weiter mit 0,5qmm an die Tragfläche und von hier aus über die i.d.R. 4 Servostecker in den Empfänger.

Das ganze von den Zellen bis zum Stecker alles selbst gelötet.
Erzählen kann man ja viel... und ob mans glaubt ist ne pers. Einstellungssache :rolleyes:

Mit dieser Verkabelung und Eneloop Zellen als Energiespender hatte ich bis jetzt noch nie Probleme (Unilog mit 1/16S Abtastrate dazwischen zum protokollieren) ;)

Bertram Radelow
12.08.2010, 12:49
So, jedem zur eigenen Interpretation (ob die "Sicherheit ausreichend ist")

Testmodell:
Supra (FVK), ein F3Jler
RC: FX30 / 6008
4x S3150, 2x HS81MG
Die Stromzuführung erfolgte mit den mitglieferten Kabeln und Steckern; es wurden keine extra Kabelbäume oder separate Stromzuführungen zu den Flächenservos verwendet.

zu den Oszilloskop-Bildern:
Belichtungszeit 1 sec der Kamera = ca. 3 oder 4 Vorbeiläufe des Elektronenstrahls
Gitterhöhe (schwarze Linien) = 0,5V
gemessen wurde an einem freien Empfänger-Steckplatz

Testumgebung: Wohnzimmer - es fehlt bei den Ergebnissen also noch der Luftwiderstand beim Setzen der Butterflystellung, speziell bei höheren Geschwindigkeiten.

_____________________
Eneloop 2000er, Würfel, mitgeliefertes Kabel (0,5mm²?) an JR-Stecker

Bild 1 - "Leerlauf" - ein HS81MG knurrt: (Das Knurren verursacht Einbrüche von 0,25V)
508683

Bild 2 - "Vollast" Butterfly schnell rauf und runter:
Die Nullinie oben wird gar nicht mehr erreicht, Einbrüche von knapp über 1V.
508684

_____________________
abgeregelter Lipo: Kokam 2s1p 900er 15C, herabgeregelt auf 4,8V mit Dualsky VR-5A
Der Regler hat - für JR-Stecker - äusserst dicke Kabel, dicker als der Eneloop-Akku
Für Tobi: Stromzufuhr zum Empfänger über einen JR-Stecker. Davon mal abgesehen, wie bringst Du den Strom zum Empfänger?

Bild 1 - Leerlauf wie oben:
508685

Bild 2 - Vollast wie oben:
508686

_____________________
BEC vom JETI Advance 40 plus (eigentlich ein super Regler?)
Stromversorgungskabel wie geliefert
Stromschalterchen entfernt und Kabel verlötet

Bild 1 - Leerlauf wie oben:
508687

Bild 2 - Vollast wie oben: (an der vierten Linie von links ist der Einbruch ca. 1,8V)
508688

Es war problemlos möglich, den Empfänger in den Reset zu treiben!



Bertram

Claas
12.08.2010, 13:05
Hi Bertram,

super, sehr aufschlußreich!!
Besonders der Jeti BEC:eek:.
Jetzt wäre noch eine Messung mit 2S Lifepo interessant - ich schätze mal, daß die das beste Ergebins liefern.

VG Claas

Tofo
12.08.2010, 13:49
Hey Bertram,

Das ist doch mal konkret und nicht nur Hörensagen. Danke das du dir die Arbeit gemacht hast! Werde die 4-Zeller Eneloops jetzt raus schmeissen und dafür 5-Zeller Eneloops rein bauen :D Nein mal gucken. Viele Alternativen gibt es ja nicht.

Grüße,
Thorsten

Bertram Radelow
12.08.2010, 14:28
hi Thorsten,

Deine ehemalige Diva fliegt jetzt bei mir mit 2s1p 2000er Lipo und Dualsky VR-8A (hat einen Kühlkörper - ist im engen Rumpf sicher nicht falsch). Die Stromversorgung ist über alles erhaben, hat sogar zwei Kabel vom Regler zum Empfänger, falls es mal hart her geht...

Das Foto von dem Mikrokäbelchen, das einer der Vorbesitzer (soweit ich weiss, warst das aber nicht Du) an den vorherigen Fünfzeller gelötet hatte, stelle ich besser hier nicht ein :rolleyes:

Was soll ich denn noch für Daten liefern...:confused:

Bertram

Tofo
12.08.2010, 15:47
hi,

das Käbelchen in der Diva ging gar nicht! Gut das du es sofort raus geworfen hast. Lipo würde ich auch als Empfängerakku nutzen, wenn sie im Winter nicht so empfindlich wären. An unseren kleinen Hängen sind die besten Bedingungen im Herbst und Frühjahr (Januar/Februar/März) und da ist die Lufttemperatur öfters bei 0 Grad oder weniger. Von daher kommt ein Lipo nicht mehr in Frage (hatte ich eine Zeit lang).

Neben NiCd sind die LiFePos die einzige Alternative. Und bei den NiCd nervt das ständige Nachladen. Bin von den Eneloops gewohnt die Rümpfe in die Ecke zu stellen und nach Monaten direkt fliegen zu gehen.

Wie gesagt! Ich habe im Eagle sechs Zellen mit insgesamt 9,6 V. So stark kann die Spannung gar nicht einbrechen das es damit Probleme gibt.

Ich kann heute Abend mal einen Log posten. Die Spannung ist über vier Stunden Flugzeit bei 5,9V festgenagelt. Schwankungen < 0,1 V (auch mit 4 Digi-Servos im Butterfly) ... :confused:

Grüße,
Thorsten

Bertram Radelow
12.08.2010, 16:19
hi Thorsten,

a) LiFePo ist gut.
b) Du fliegst ja nicht vier Stunden mit Butterfly rein-raus-rein-raus-rein...

Wenn man nur "normal steuert", sieht man im Oszilloskop auch nichts besonderes, man muss schon wild knüppeln, um die Spannungseinbrüche zu provozieren. Das ist im realen Flugbetrieb zwar normalerweise nicht der Fall, aber in Grenzsituationen kann man es auch nicht ausschliessen:

Aufmerksam geworden auf die Stromversorgung bin ich bei einem schnellen Abstieg mit der Supra, bei dem ich dann am Ende Butterfly fuhr, woraufhin sich das piccolario und der Flieger kurz abmeldeten. Gottseidank kamen beide gleich wieder. Damals war ich nur mit BEC unterwegs und dachte bis dahin, für so einen leichten Flieger und nur mässig stromhungrige Servos sei das sicher ok.

Interessant wird Dein Log nur an den Stellen sein, wo Du bei verträglicher höherer Geschwindigkeit (also nicht gerade ein 200m-Ablasser) Butterfly fährst, sonst wird wohl hoffentlich alles im grünen Bereich sein.

Bertram

edit: die Ruder der Supra sind was vom Leichtgängigsten das es gibt - also daran liegt es nicht. Und Eneloop ist sicher gut, aber 2xLi(Fe)Po plus Regler ist einfach besser.

Und die sechs Zellen - da hängt doch sicher ein Regler dran. Klar, dann sieht es so aus wie bei 2LiPos+Regler. Von sechs Zellen NiMH ausgehend kann die Spannung wirklich nicht soo tief zusammenbrechen. Da wäre mal die Spannung VOR dem Regler interessant, nur so um die Reserve abzuschätzen.

Tofo
12.08.2010, 16:42
ok gut! Dann baue ich die LiFePos in den nächsten Flieger. So ein Aussetzer durch Spannungseinbruch würde wohl in den meisten Fällen böse enden. Kennst ja meinen Flugstil! Bin eher ein Freund des wilden Knüppelns. :D

Die sechs Zellen liefern 9,6 V und der Regler mit Kühlkörper bringt das runter auf 5,9 V. Problematisch ist eigentlich nur der Platzbedarf der sechs Zellen. Das ist ein ordentliches Paket und auch schwer. :rolleyes:

Grüße,
Thorsten

Arne
12.08.2010, 16:57
Hi,

danke Bertram!! Auch wenn ich von Eneloops schon lange abgewendet habe...

Thorsten, Lipos im Winter sind völlig unproblematisch. Klar steigt der Innenwiderstand und bei z.B. E-Flug sind dann kalte Akkus Mist. Im Fall der E-Stromversorgung mit Spannungsregler sind die Lipos aber extrem gering belastet für ihre eigentliche Leistungsfähigkeit (C-Rate) so dass die Latspannung immer noch gut ist. Außerdem liegst due mit der Lastspannung ja eh deutlich über geregelter Ausgangsspannung. Dem Regler ist es völlig egal ob er von 8 oder 7,8 oder 7V runterregelt, ein nicht getakteter Regler ist darüber sogar dankbar.
Die Theorie deckt sich hier vollkommen mit der Praxis (bei mir seit über 2 Jahren Lipo).

Ich nutze z.Z. den schon erwähnten 2300er Lipo mit Castle-Bec. Bei 4xDS3288 im Flügel beim Crossi 2 und zu 80% dynamsichen Flugstil mit reoichlich Kunstflug und viel DS habe ich in den Bergen für 3h20min Flugzeit 980 mAh verbraucht.
Kann so OT den öfters berichteten Stromdurst der 3288 nicht so bestätigen, liegt im Rahmen und die Servos könne ja auch richtig was.

Gruß Arne

Gruß Arne

Bertram Radelow
12.08.2010, 17:44
LiFePo sehe ich als Empfänger-Akku durchaus bis 0°C. Aber bei uns bei -15° und tiefer geht es nicht, da nehme ich LiFePo (meine Scalesegler für den See haben inzwischen alle 2s1p A123 + Regler, kältefest bis Tiefkühltruhe).

Bertram

gecko_749
12.08.2010, 19:38
Moin,

hier

508894

ein Log von meinem großen Excel. Der Ausschnitt zeigt das Aus- und Einfahren des Butterfly kurz vor der Landung.

Verbaut sind 2 LiFePo 2300 hinter 2 parallelen Dioden. Als Servos sind die Graupner DES in 13 und 16mm Versionen. Die sind deutlich stromhungriger als die S3150.

Problem bei solchen Logs ist halt das hier nur 1 Wert pro Sekunde aufgezeichnet wird. Da ist ein Oszi doch besser geeignet kurze Peaks sichtbar zu machen.

Aber von einem Regler hinter den LiFePos halte ich nichts. Das macht mir die Spannungsüberwachung im Empfänger / Vario unmöglich und begrenzt den Maximalstrom.

Gruß

gecko

Bertram Radelow
12.08.2010, 23:12
oops - zwei Beiträge vorher sollte das erste Wort Lipo heissen. Sorry
B.

chrisi0104
13.08.2010, 04:08
Guten Morgen!

Habe in meiner Needle 4x 3288 Graupner Servos verbaut. Außerdem sind als Stromversorgung 4x 1600er Intelect NiMh Akkus drinnen. Da ich aber bezüglich des Stromverbrauches nicht sicher bin, überleg ich, die Dinger gegen 123 Zellen 2s1p mit Spannungsregler Microsens (falls es platzmässig möglich ist) auszutauschen. Wer kann mir über die Intelect Zellen Erfahrungswerte sagen, bzw. das bestehende Set (4x1600 Intelect) kommentieren.
Bin leider keine Elektronikter oder Fachmann auf diesem Gebiet.
Danke für Eure Einschätzung

Gruß Chris:)

FlyingTom33
13.08.2010, 08:23
Mir stellt sich gerade noch die Frage ob neue Eneloops sich besser verhalten als die alten.

Die Grafik von Sanyo gibt leider keinen Aufschluss um welche Version es sich handelt.

http://www.eneloop.info/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2Funterschiedliche_Entladeraten.gif&width=800m&height=600m&bodyTag=%3Cbody%20style%3D%22margin%3A0%3B%20background%3A%23fff%3B%22%3E&wrap=%3Ca%20href%3D%22javascript%3Aclose%28%29%3B%22%3E%20|%20%3C%2Fa%3E&md5=254ac5d8306af81fb1f81bb560ac54f2


Ich meiene

alte eneloop
(HR-3UTG / HR-4UTG)
1000 Ladezyklen
geeignet für Temperaturen bis -10°C


neue eneloop
(HR-3UTGA / HR-4UTGA)
1500 Ladezyklen
geeignet für Temperaturen bis -20°C


Chris

Thommy
13.08.2010, 09:22
Hallo,


Moin,

Aber von einem Regler hinter den LiFePos halte ich nichts. Das macht mir die Spannungsüberwachung im Empfänger / Vario unmöglich und begrenzt den Maximalstrom.


das ist ja nun wirklich kein Problem, zumindest für das Picolario gilt, den Strom für das Vario holt man einfach vor dem Regler und nur den Impuls vom Empfänger.

Problematisch ist aber die Entladekurve, da die Spannung bei 2 Fepos ewig auf 6,5 V hängt und ab 6,3V dann relativ schnell abstürzt.
In einem Test mit ca 500mA Belastung sah das etwa so aus:
nach ca 3,5h Wechsel von 6,5 auf 6,4 V,
nach weiteren 45 min dann auf 6,3V
nach weiteren 10 min dann 6,2V
nach 2 min 6,1V
...

Durch die Verkabelung im Modell kann sich das etwas verschieben, aber spannungsmäßig sollte man schon peinlich die kritischen Bereiche im Auge haben.

Gruß
Thommy

gecko_749
13.08.2010, 10:10
Moin Thommy,

klar ist das möglich das Vario mit einer eigenen Strippe vor den Regler zu hängen. Bei M-Link habe ich zB den Spannungssensor direkt im Empfänger. Ausserdem bleibt mit den Dioden alles wunderbar einfach. Und preiswert. Und stressfrei. Denn nicht alle Regler schalten einfach durch wenn ihnen die Eingangsspannung zu gering erscheint. Und bei Überlast sehe ich da auch lange kein Problem.

Oder anders - ich sehe den Vorteil eines 30 - 60 € teuren Reglers hier nicht.

Aber danke für die Spannungs / Zeitangabe. Da lege ich mir doch den Alarm auf 6,4 - 0,7 Volt und habe dann noch 1 h Zeit zum landen. Naja bei meinem Flieger werden daraus dank der Graupner Servos 15 min. Aber das sollte reichen um in Ruhe zu landen.

Gruß

gecko

ChristophM
13.08.2010, 10:51
Gecko:

sind nur bestimmte Graupner DES Servos so Stromhungrig oder alle?
Hatte vor in den Needle Flächen Graupner DES 448 Servos zu verbauen, zusammen mit 4x 2000mAh Eneloop, aber dieser Thread hat mich doch etwas nachdenklich gemacht...

Gruß
Christoph



Aber danke für die Spannungs / Zeitangabe. Da lege ich mir doch den Alarm auf 6,4 - 0,7 Volt und habe dann noch 1 h Zeit zum landen. Naja bei meinem Flieger werden daraus dank der Graupner Servos 15 min. Aber das sollte reichen um in Ruhe zu landen.

gecko_749
13.08.2010, 11:12
Moin,

in dem Excel sind 13 und 16 mm Servos - max Strom laut Graupner etwa 1 A. Macht in Summe 6 A. Schau Dir mal an was Dein zu 70 % entladener Akku macht wenn Du kurzeitig 6 A ziehst. Und dann schau wann Dein Empfänger rebootet.

Deine 448 sind etwas konkurrenzlos mit ihren 9,5 mm ziehen aber auch 1 A.

Ich rechne mit 700 mAh durchschnittlichem Verbrauch - das heißt nach 2 Flugstunden wird der Akku ausgewechselt und geladen.

Bei 6* S3150 würde ich mit 400 bis 500 mAh rechnen.

Meine DES machen auch nach 20 h einen heidenlärm. Ob das für die 448 auch gilt kann ich Dir jetzt noch nicht sagen. Der Flieger ist noch nicht fertig ...

Gruß

gecko

gecko_749
16.08.2010, 01:03
Moin,

soderle, hier das Entladediagramm meines RX-Akkus vom Excel. 2s1p A123 LiFePo 2300mAh seit etwa einem Jahr recht oft im Gebrauch.

510386

Entladestrom 1,5 A konstant. Entladeschluß war auf 3 V/Zelle eingestellt. Da habe ich bei 6,3 Volt und 1,5 A noch 5 min bis 6 V. Also 10 min bei 0,7 A. Das reicht um mit gesetzten Bremsen aus großer Höhe abzusteigen und sicher zu landen.

Gruß

gecko

357xp
16.08.2010, 06:57
Hallo Akkufreaks....

Hier mein Tip zu die Zukunft....die Neuen Zellen v. Panasonic.
Die Zellen sind entweder kleiner als die bisherigen oder haben bei gleicher Größe eine größere Dichte...seht selbst....

506141

Zum Beispiel die ncr-18500 mit 2000 mAh. Die Zelle ist bei einer Länge v. 50 mm und einem Durchmesser v. 18 mm, fast Überall zu integrieren.

Die Zelle kann hier evt. bezogen werden....

http://www.pohl-electronic.de/index.php?location=oem_produkte&kat1=Batterien%20und%20Akkus&kat2=Li-Ion%20Zylindrisch&artikel=NCR-18500&katid1=5&katid2=63&artikelid=608

Technische Daten hier...

http://industrial.panasonic.com/www-data/pdf2/ACI4000/ACI4000CE15.pdf

Als Regler würde ich den Carstle einsetzten, den ich jetzt selbst in meiner Needle testen werde. Der Regler ist ultra klein und kann bis 10A spitze (wer´s bracuht..:)

506142

http://www.castlecreations.com/products/ccbec.html

Grüße
Stephan

Hallo Stephan,
hört sich sehr interessant an.Der Platzbedarf halbiert sich gegenüber eneloop und Leistung satt.Hat jemand schon Erfahrung mit den Zellen.
Fliege überigens in meinem pace vx 4xeneloop ,bis jetzt ohne Probleme,auch im Weatroniclog(2,4gh) kein kritischer Spannungseinbruch.LiFepo oder diese Panazellen wären mir aber lieber.
Grüße
Chris

Robert G.
16.08.2010, 21:41
Gecko:

sind nur bestimmte Graupner DES Servos so Stromhungrig oder alle?
Hatte vor in den Needle Flächen Graupner DES 448 Servos zu verbauen, zusammen mit 4x 2000mAh Eneloop, aber dieser Thread hat mich doch etwas nachdenklich gemacht...

Gruß
Christoph

Hallo Christoph,

rechne/teste mal bei Extrembelastung - bei vollem Speed Quer incl. Wölb - mit 5A Laststrom. Auch wenn es sehr kurz ist...

Quäle gerade einen LiFe LRP 1600 (nur 0,5qmm Kabel), welcher in den Needle rein passen würde. (ca. 85x30x18) Laut Thuro geht auch der 2100er von Hyperion in den Needle rein. (ca. 95x30x18)

ChristophM
18.08.2010, 19:49
Hallo,

bin zu dem entschluss gekommen daß ich wohl 2x 2300 LiFePo + 2 Dioden verbauen werde. Da ich sowieso ohne Vario fliege entfällt das von gecko angesprochene Problem mit der Spannungsüberwachung...

Welche Dioden würdet ihr mir zur Spannungsbegrenzung empfehlen?

Gruß
Christoph

flugsegler
28.02.2011, 08:03
hallo

da die life eine weiterentwicklung der li-ion sind aber "nur" 3,3v/zelle haben, könnte man die z.b. an einem jeti maxbec-2 betreiben oder hätte die weiche mit den 6,6v bei 2 zellen zu wenig "regelspielraum".

dioden kommen nicht ins spiel auch nicht das einige meinen das man die zellen direkt am empfänger/servo betreiben kann.