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Reinhart Thalheim
07.08.2010, 09:01
Samstag 07.08.2010

17:05 - 18:10 DMAX Der Höllentrip - In einer Nussschale durch die Antarktis
Der Name ist Programm: 'Berserk in the Antarctic' ist eine beeindruckende und preisgekrönte Dokumentation.

17:05 - 18:00 N24 Der Power Tower in Bahrain

14:05 - 15:00 N24 Operation Wüstenschnee - Der Skipalast der Scheichs

18:30 - 19:15 Phoenix Nostalgie auf dem Wasser Mit dem Kanalboot von Manchester nach London

Es ist eine verborgene Welt, die kaum einer kennt: die Welt derer, die im Schatten der großen englischen Städte auf ihren Kanalbooten leben - den schmalsten und langsamsten Fahrzeugen, die je über Wasser geglitten sind. Ursprünglich gebaut als Kohlenkähne in der industriellen Revolution, fast ausgestorben nach dem Zweiten Weltkrieg, erleben sie im nostalgiesüchtigen England heute eine sagenhafte Renaissance.

20:15 - 21:45 NDR Hanse-Sail Segelparade, Deutschland 2010

22:05 - 22:59 N24 Die USS Ronald Reagan - Militärbasis auf Hoher See

22:30 - 00:00 Phoenix Sportsfreund Lötzsch
Der DDR-Spitzensportler Wolfgang Lötzsch fiel in Ungnade. Politische Unzuverlässigkeit wurde ihm zur Last gelegt - wegen seiner angeblich engen Kontakte zu einem Verwandten, der Republikflucht begangen hatte, wegen seiner Weigerung in die Partei einzutreten und "Genosse" zu werden, das elterliche Haus wurde nicht beflaggt, man hörte Westrundfunk ... Die DDR-Sportfunktionäre "delegierten" Lötzsch 1972 aus seinem Sportclub Karl-Marx-Stadt "aus". Lötzsch wurde aus dem staatlichen Fördersystem ausgeschlossen und musste allein trainieren.

23:20 - 00:20 3sat Je später der Abend Manfred Krug - Klaus Kinski –
Ein hochvergnüglicher Blick in die Vergangenheit, als das Talken im Fernsehen noch ungewohnt und von einem Millionenpublikum verfolgt wurde. Die sechste Folge zeigt die Sendung "Je später der Abend" vom 2. Juli 1977, in der Reinhard Münchenhagen Schwerstarbeit zu leisten hatte: Seine beiden Gäste waren keine Geringeren als der "frische" DDR-Emigrant Manfred Krug und der "böse" Filmstar Klaus Kinski, der seinem Ruf als Enfant terrible mit einer Publikumsbeschimpfung mehr als gerecht wurde.

Sonntag 08.08.2010

4:30 - 05:15 3sat Unternehmen Alicia - Der lange Weg zu U-1195
April 1945, wenige Wochen vor Ende des Zweiten Weltkrieges. Etwa 40 Kilometer vor der Küste von Cornwall orten die Alliierten ein deutsches U-Boot und setzen es unter Beschuss. Schwer getroffen reißt die Außenhülle der U-1195. Unmengen von Wasser fluten den Innenraum des stählernen Giganten. Nur 18 Menschen überleben das Desaster auf See. Auf seiner Spurensuche im Horst-Bredow-Archiv in Cuxhaven stößt Robbins auf das Schicksal der U-1195 und die Namen der Überlebenden.

4:45 - 05:30 Phoenix Karten, Kompass und Gezeiten Ein Amt im Dienste der Schifffahrt

5:30 - 06:00 Phoenix 30 Stunden Härteprüfung Testmarathon für ein Containerschiff

12:15 - 13:00 hr Im Herzen der Bretagne Eine Reise entlang des Nanthes-Brest-Kanals

18:05 - 19:00 N24 Explosion auf dem Flugdeck Vietnamkrieg, Golf von Tonkin, 29. Juli 1967, 10:52 Uhr:

20:15 - 21:45 WDR Wunderschön! Hurtigrute Mit dem Postschiff durch Norwegens Fjorde

22:05 - 23:00 N24 Operation Wüstensturm - Luftkampf über Irak

Montag 09.08.2010

21:30 Uhr (Dauer 30 min) 3sat hitec: Schrottchaos im Weltraum
Der Himmel hängt nicht voller Geigen, sondern voller Schrott. Weltraumschrott. Ausgebrannte Raketenteile, alte Satelliten und anderer im Weltraum verbliebener Müll werden immer mehr zum Problem für die Raumfahrt und für die Menschen auf der Erde. - "hitec" besucht Wissenschaftler, die daran arbeiten, diese Gefahr zu entschärfen und stellt die unterschiedlichen Konzepte vor. Seit den Anfängen der Raumfahrt hinterlässt der Mensch gefährliche Spuren im Weltraum. Ausgebrannte Raketenteile, veraltete und zerstörte Satelliten: Weltraumschrott. Hunderttausende Teile, ein regelrechter Schwarm umkreist mittlerweile die Erde. Dieser Schrottschwarm gefährdet Satelliten, Raumfahrtmissionen, die internationale Raumstation und sogar Menschen auf der Erde. Wie zum Beispiel der deutsche Satellit Rosat. Im Herbst 2011 soll er - völlig unkontrolliert - zurück zur Erde kommen. Seit über zehn Jahren fliegt der Röntgenobservatoriumssatellit steuerlos durchs All, Teile von ihm strahlen heute radioaktiv. Wo genau die Reste des Schrott-Satelliten aufschlagen werden, weiß bislang noch niemand. Eine Kollision zweier Satelliten Anfang 2009 hat die interstellare Schrotthalde noch größer werden lassen. Die Kollisionsgefahr im Weltraum ist dadurch drastisch gestiegen. Längst befürchten Wissenschaftler, dass weitere Kollisionen den Trümmerschwarm automatisch wachsen lassen, und damit vielleicht sogar das Ende der Raumfahrt einleiten. Die "hitec"-Dokumentation "Schrottchaos im Weltraum" von Michael Fräntzel begleitet Raumfahrtexperten, die sich der Frage nach dem Weltraumschrott widmen. Ihre Konzepte reichen von organisierten Ausweichmanövern im All, der Forschung an neuartigen Raumfahrt-Schutzschilden bis zu Tests für einen geplanten Satelliten-Abschleppdienst im All.

Dienstag 10.08.2010

14:05 - 14:35 DMAX Mega-Maschinen Logger

20:15 - 21:00 WDR Das Monster im Badesee?
1761 wird in der Oder ein Koloss mit 375 Kilogramm gefangen. Es ist ein Wels oder Waller, der größte Süßwasserfisch Europas. Im August 2008 wird ein verzweifelter Angler zehn Stunden in seinem Boot von einem Wels auf dem Starnbergersee umhergezogen. In Berlin treibt "Das Monster vom Schlachtensee" sein Unwesen und attackiert Badegäste. In der Moldau werden in einem Welsmagen menschliche Überreste gefunden. Wo immer diese Giganten auf den Menschen treffen, entstehen Sagen, Märchen und Legenden und wie so oft vermischen sich Dichtung und Wahrheit

21:00 - 21:45 hr Die Henschel-Geschichte - Lokomotiven für die Welt

22:03 - 22:45 n-tv Marine im Einsatz - Luftflotte auf hoher See
Die U.S. Navy ist mit rund 330.000 Soldaten die mächtigste Seestreitkraft der Welt. Ihre Aufgabe ist die Sicherung des Hoheitsgebietes, wann immer es brenzlig wird. Dabei setzt die amerikanische Marine besonders auf drei Verteidigungswege: aus der Luft, auf dem Wasser und unter Wasser. Diese Episode der 3-teiligen Reportagereihe begleitet die Luftflotte der U.S. Navy bei ihrem gefährlichen Einsatz auf hoher See und zeigt, welche Taktiken und Techniken dabei zum Einsatz kommen.

23:25 - 00:20 DMAX Projekt Megabau Die schwimmende Brücke
Die über 12 Kilometer lange Incheon-Seilbrücke in Südkorea, ein riesiges Containerschiff, mit dem Fassungsvermögen mehrerer Güterzüge oder die gigantischen Hochwasser-Barrieren von Venedig - die DISCOVERY CHANNEL-Dokumentarserie Gigantisch ist hautnah mit dabei, wenn Architekten und Konstrukteure rund um den Globus ambitionierte Projekte verwirklichen. Auf den Baustellen der Superlative stellen sich die Spezialisten enormen Herausforderungen und errichten einzigartige Bauwerke und Fahrzeuge. Moderne Technik, gepaart mit viel Leidenschaft und Know How, die Teams haben bei ihren außergewöhnlichen Aufgaben mit unterschiedlichsten Problemen zu kämpfen, doch mit viel Einsatz meistern sie diese in der Regel mit Bravour. Bis schließlich am Ende beeindruckende Bauwerke entstehen, wie zum Beispiel die größte Bohrinsel der Welt oder das monumentale City Center in Las Vegas. Projektleiter Kevin Giberson und sein Vorarbeiter Kevin Hamakawa stehen im kanadischen Kelowna vor einer gewaltigen Herausforderung. Die beiden Konstruktions-Profis sind am Rande des Lake Okanagan mit dem Bau einer Ponton-Brücke beauftragt worden. Von diesen schwimmenden Verbindungsstraßen existieren weltweit nur etwa 30 Ausfertigungen, denn ihre Konstruktion ist extrem aufwändig und kompliziert. Trotzdem gibt es, wie im Falle des Okanagan Sees, manchmal keine Alternative. Das Gewässer ist an einigen Stellen 45 Meter tief und sein Grund wird von hunderten Metern Schlamm bedeckt. In solchen Bodenverhältnissen finden gewöhnliche Brückenpfeiler keinen Halt. Daher wird die mehrspurige Fahrbahn über den See auf schwimmenden Beton-Körpern errichtet - jeder rund 80 Meter lang und so hoch wie ein zweistöckiges Gebäude. Warum diese bis zu 7000 Tonnen schweren Spezial-Konstrukte trotz des immensen Gewichts im Wasser nicht untergehen und was den Bau einer Ponton-Brücke besonders schwierig macht, zeigt diese Ausgabe von PROJEKT MEGABAU.

Mittwoch 11.08.2010

22:35 - 23:05 NDR Rettung nach der Pleite - Ein Kieler hilft den Seychellen
Dirk Lindenau hat alles verloren, wofür er und seine Familie seit Generationen gearbeitet haben. Die Traditionswerft Lindenau an der Kieler Förde ist pleite. Für den 57-jährigen Unternehmer bricht eine Welt zusammen. Jahrzehntelang war die Lindenau GmbH Schiffswerft & Maschinenfabrik ein florierender Betrieb und international führend im Bau von umweltfreundlichen Schiffen. Jetzt wagt der insolvente Firmenchef einen Neuanfang: Er will die Seychellen vor der Klimakatastrophe retten. Die Inselgruppe im Indischen Ozean ist ebenfalls pleite.

23:25 - 23:55 hr Arbeitsplatz Leuchtturm Der rotweiße Fels in der Kieler Förde

Donnerstag 12.08.2010

12:30 - 13:30 mdr Eisenbahngeschichten

13:15 - 14:00 Phoenix Gefangen im Schwarzen Meer Das Schicksal der 30. U-Bootflotille

22:45 - 23:30 RBB Geschichten aus dem Kalten Krieg Der Fall X Wie die DDR Westberlin erobern wollte

23:05 - 00:00 N24 Hubschrauber extrem

Freitag 13.08.2010

1:15 - 02:00 Phoenix Top Secret Die Machenschaften des CIA Agenten im Kalten Krieg
Reinhard Gehlen und Markus Wolf - zwei deutsche Geheimdienstchefs, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Der erste, ehemaliger Leiter der Abteilung fremde Heere Ost in Hitlers Wehrmacht, in Amerika fortgebildet, wird in der Bundesrepublik Deutschland installiert. Der zweite, in die Sowjetunion emigriert, mit der Roten Armee zurück nach Deutschland gekehrt, wird in Moskau geschult, bevor er die Hauptverwaltung Aufklärung im Ministerium für Staatssicherheit in der DDR übernimmt.

2:00 - 02:45 Phoenix Top Secret Die globale Herausforderung

2:45 - 03:30 Phoenix Das Spinnennetz Stasi-Agenten im Westen

3:30 - 04:25 Phoenix Der geheime Luftkrieg der Supermächte Abschuss über der Sowjetunion

4:25 - 05:15 Phoenix Der geheime U-Boot-Krieg der Supermächte

6:45 - 07:30 Phoenix Krieg in den Wolken Luftspionage über der DDR

9:00 - 09:45 Phoenix Goodbye DDR Ulbricht und der Anfang

9:45 - 10:30 Phoenix Goodbye DDR Mielke und die Freiheit

10:30 - 11:15 Phoenix Goodbye DDR Kati und der schöne Schein

11:15 – 12:00 Phoenix Goodbye DDR Erich und die Mauer

15:30 - 16:00 mdr Eisenbahn-Romantik Der legendäre Görlitzer

Samstag 14.08.2010

1:30 - 02:40 DMAX Die größten Projekte der Welt Das Amphibienschiff der Navy
Die USS New Orleans? gehört zu den neuesten Entwicklungen der amerikanischen Marine. Das rund 213 Meter lange amphibische Transport-Dockschiff beeindruckt nicht nur durch seine gigantischen Ausmaße, sondern auch durch seine außergewöhnliche Vielseitigkeit. Landungsboot, Frachter und Amphibien-Transporter in einem, vereint das Kriegschiff der San Antonio-Klasse die Vorteile von gleich drei unterschiedlichen Bootstypen in sich und trägt damit enorm zur Mobilität der US-Streitkräfte bei. Schnellstmöglicher Truppentransport von einem Einsatzgebiet zum nächsten: In seinem gigantischen Inneren bietet der riesige Koloss Platz für ein voll ausgerüstetes, 800 Mann starkes Bataillon von Marines, inklusive Panzern, Transportfahrzeugen und schwerem Arbeitsgerät. Darüber hinaus verfügt die USS New Orleans? zusätzlich über eine Helikopterlandeplattform. Nur neun dieser so genannten LPDS (Landing Platform Docks) würden ausreichen, um eine ganze Flotte von 40 Kriegsschiffen zu ersetzen. Diese Dokumentation war bei der Realisation des militärischen Großprojekts hautnah dabei.

5:20 - 06:05 Phoenix Die "Tirpitz" Hitlers letztes Schlachtschiff

6:05 - 06:45 Phoenix U-Boot-Krieg im Atlantik Die Jäger

6:05 - 07:00 N24 Die fliegende Feuerwehr
Wenn die Feuerwehr am Boden den Brand nicht mehr stoppen kann, kommt die Fliegerflotte zum Einsatz. Bei einem Großbrand rücken dann Löschflugzeuge und -hubschrauber aus Griechenland, Portugal und Nordamerika sowie aus der Flotte der Bundespolizei und der Bundeswehr an. Denn dann ist es höchste Zeit.

6:45 - 07:15 SWR Toulouse - Die Wiege der Luftfahrtindustrie
Toulouse, mit seinem historischen Stadtkern, ist vielen als touristischer Anziehungspunkt bekannt. Weniger bekannt ist die herausragende Rolle der Stadt in der europäischen Luftfahrt-Industrie. Diese Industrie prägt das Toulouser Stadtbild und das Wirtschafts- und Arbeitsleben einer ganzen Region. Und das schon seit sehr langer Zeit - mit Rollbahnen, Flughäfen und Fabriken rund um den Stadtkern. Der Film begibt sich auf die Spuren der Toulouser Luftfahrtgeschichte in der heutigen Stadt: Da ist zum Beispiel die alte Startbahn "Montaudran", die auch heute noch in Betrieb ist. Von hier aus starteten die berühmten Pioniere der Lüfte zu ihren Postflügen nach Nordafrika: Mermoz, Guillaume oder der sicherlich bekannteste unter ihnen: Antoine St. Exupéry. Oder die neuen großen Hangars, in denen die Flugzeuge des europäischen Gemeinschaftsprojekt "Airbus" zusammengesetzt und endgefertigt werden. Berühmte französische Flugzeuge wurden in Toulouse entwickelt und gebaut: die Caravelle oder die Concorde - der Stolz der französischen Luftflotte. Zeitzeugen beleben diesen Erinnerungsort der Luftfahrt-Geschichte: Sie erzählen von den Arbeitsbedingungen, den technologischen Entwicklungen, den wirtschaftlichen Erfolgen. Aber auch von den Krisen, die über das Wohl und Wehe einer Stadt, ja der ganzen Region entscheiden konnten. Was im Ersten Weltkrieg in Toulouse mit der Produktion von Kriegsflugzeugen begann, entwickelte sich zu einem immensen Technologie- und Industrie-Zentrum, in dem heute im europäischen Verbund für die Luft- und Raumfahrt produziert wird.

7:15 - 07:45 SWR Billund - Ein dänisches Industriemärchen
Billund Anfang des vorigen Jahrhunderts: eine Landstraße und ein paar Häuser, ansonsten überall nur Heide. "Billund auf der Heide" sagen auch heute noch viele Einwohner, obwohl die Heide längst verschwunden und aus dem kleinen Dorf eine Stadt geworden ist. Eine Industrie- und Geschäftsstadt mit Schwimmhalle, Trabbahn, vielen Kulturangeboten - und einem eigenen Flughafen. Statt der Heide blüht in Billund eine der größten dänischen Exportindustrien - mit einem Produkt, das die Kinderherzen der ganzen Welt erobert hat: LEGO. Zusammen mit anderen Zeitzeugen berichtet der ehemalige Bürgermeister der Stadt vom märchenhaften Aufstieg einer ganzen Region - ein Aufstieg der einzig dem Erfindergeist eines einzigen zu verdanken ist: dem Zimmermann Ole Kirk Christiansen. Durch große wirtschaftliche Not gezwungen, fing er in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts an, Kinderspielzeug zu entwickeln, dem er schon früh den Markennamen LEGO gab. Zunächst aus Holz - dann aus Plastik, zunächst von allen belächelt und für verrückt erklärt - dann aber immer erfolgreicher, entwickelte er zusammen mit seinem Sohn Godtfred das berühmte LEGO-System. Der Film erzählt vom Werden einer genialen Idee und vom industriellen Aufstieg einer einst armen und strukturschwachen Gegend im Süden Dänemarks. Und vom Unternehmergeist einer einst ums Überleben kämpfenden Zimmermannsfamilie, die dank der Anpassungsfähigkeit ihres Produkts bis heute in der Welt der Spielzeughersteller einen führenden Platz einnimmt.

7:30 - 08:15 Phoenix U-Boot-Krieg im Atlantik Die Gejagten

11:05 - 12:00 N24 Die letzte Feindfahrt

Gruß Reinhart