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Reinhart Thalheim
21.08.2010, 21:46
Sonntag 22.08.2010

3:35 - 04:30 Phoenix Der geheime Luftkrieg der Supermächte

4:30 - 05:20 Phoenix Der geheime U-Boot-Krieg der Supermächte

15:45 - 16:40 arte Terra X Sieg der Dampfrakete
Eine kleine Gruppe um den Ingenieur George Stephenson soll 1825 zwischen den Handelsmetropolen Liverpool und Manchester die Streckenführung für ein neuartiges Transportmittel vermessen. Doch ihre Gegner setzen alles daran, Stephenson aufzuhalten. Stephenson will das Monopol der Kanalbesitzer mit einem ambitionierten Plan brechen. Er will die Dampfmaschine auf Räder stellen und mit ihr ungeahnte Geschwindigkeiten erzielen. Doch die andere Partei setzt alle Hebel in Bewegung, um Stephensons Traum zu torpedieren.

15:55 - 16:25 3sat hitec: Chips auf dem Acker
Auch auf dem Acker halten Chips immer mehr Einzug - Computerchips. Feldroboter, Wasserstofftraktoren, selbst fahrende Mähdrescher und Feldüberwachung aus dem All sind gar nicht mehr so weit weg in einer Branche, die ums wirtschaftliche Überleben kämpft und gleichzeitig eine wachsende Weltbevölkerung ernähren muss. - "hitec" über die nächste Agrarrevolution. Ein riesiger Mähdrescher fährt präzise eine schnurgerade Linie bis zum Horizont. Ein Computer lenkt die Maschine, nebenan auf dem Feld huschen kleine Feldroboter durch die Reihen und entfernen das Unkraut auf dem Acker. Am Wegesrand stehen Transportfahrzeuge, die auf ein Signal des Mähdreschers warten und dann vollautomatisch herbeieilen, um den Weizen aufzunehmen und zum Lager zu bringen. Die Fahrzeuge werden mit Wasserstoff angetrieben, der mit Strom aus großen Solarkollektoren auf dem Hof produziert wird. Der Landwirt steuert dies alles vom Rechner im Büro. Eine Vision? Wer weiß, wie lange noch. Denn die Landwirtschaft der Zukunft soll ertragreicher produzieren, schon heute stehen Landwirte im harten Konkurrenzkampf auf einem globalen Markt. Nur der Landwirt, der stetig seinen Profit steigern und hohe Qualität bei geringen Kosten produzieren kann, wird langfristig wirtschaftlich überleben. Die Ertragssteigerung in der Landwirtschaft ist zugleich eine der größten Herausforderungen der gesamten Menschheit. Denn weltweit wird die Nachfrage nach Lebensmitteln rasant steigen. 2050 rechnen Experten mit einer Bevölkerung von neun Milliarden Menschen, das sind drei Milliarden Menschen mehr als heute. Und gleichzeitig werden die landwirtschaftlich nutzbaren Flächen durch die Folgen der Klimaerwärmung schrumpfen. Extremwetterlagen wie Dürren und Stürme bedrohen die Erträge. Dazu werden Ressourcen wie Wasser, Dünger und Treibstoff knapper und somit teurer. "hitec: Chips auf dem Acker" berichtet über die nächste Agrarrevolution.

19:30 - 20:00 Phoenix Jagd auf Raubfischer Einsatz im Nordatlantik

21:05 - 22:00 n-tv Löschboote im Einsatz
Der Hafen von Seattle ist einer der bedeutendsten Handelsknotenpunkte der USA. Nicht nur terroristische Angriffe sind eine reale Bedrohung - immer wieder drohen lokale Brände zu großflächigen Infernos zu eskalieren. Die Löschboote der Küstenwache von Seattle sind veraltet - und so vergehen oftmals wertvolle Minuten, bis sie einen Brandherd erreichen. Neue Löschboote müssen her - und sie sollen einen neuen Standard für das 21. Jahrhundert setzen! In dieser Reportage zeigen wir, wie diese schwimmenden Löschzüge gebaut werden - und was sie im Katastrophenfall leisten können.

Montag 23.08.2010

5:45 - 06:30 Phoenix Die chinesische Kulturrevolution Maos letzte Schlacht

6:30 - 07:15 Phoenix Die chinesische Kulturrevolution Maos letzte Schlacht

23:45 - 00:30 Phoenix Bis zum letzten Tropfen Der Kampf ums Wasser Vom Ende des Öls
Noch laufen die Ölpumpen im Takt, auch auf norddeutschen Feldern. Aber längst fördern sie viel mehr Wasser als Erdöl. Wie verzweifelt müssen die Konzerne sein, solche alten, erschöpften Vorkommen bis zum Anschlag auszubeuten? Ist das, was im Emsland und im Wattenmeer geschieht, Sinnbild für eine neue, drohende Ölkrise? Die Spurensuche beginnt auf den Ölfeldern in Niedersachsen und auf der Bohrinsel Mittelplate in Schleswig-Holstein beginnt und führt bis nach Saudi-Arabien.

Dienstag 24.08.2010
00:45 : 01:15 3sat Hagelflieger Im Luftkampf gegen Unwetter und Hagelschäden
Der Tower riegelt die Rollbahn ab. Starts und Landungen sind jetzt zu gefährlich. Nur eine kleine zweimotorige Maschine ist eben noch aufgestiegen. Eine Woche lang begleitete ein Fernsehteam Julian Hardt auf seinen gewagten Einsätzen. Der Mann ist "Hagelflieger", einer von zweien in Deutschland. Er steigt immer dann auf, wenn gefährliche Gewitter über Stuttgart nahen. Mit Silberjodid impft er die Wolken. Die Chemikalie soll die Bildung größerer Hagelkörner verhindern.

12:30 - 13:15 Phoenix Frauen hart am Wind

15:00 - 15:30 hr Eisenbahnromantik Bahnen zwischen Finale und Neubeginn
Der schleichende Tod von Eisenbahn-Nebenstrecken in Deutschland hat sich weiter fortgesetzt. Gleichzeitig kämpfen auch Modellbahngeschäfte und mit viel Engagement betriebene Schaubahnen ums Überleben oder müssen aufgegeben werden, wie ein Beispiel aus Friedrichshafen zeigt. Erfreulich dagegen: Nach über einem Vierteljahrhundert ist der legendäre "Rheingold-Domecar" wieder im Einsatz.

17:15 – 18:15 3sat Feuerspringer in Sibirien Die sibirischen Waldbrandbekämpfer

20:15 - 21:10 DMAX Jesse James - Adrenalin im Tank

21:05 - 22:00 n-tv Der Mega-Flugzeugträger

22:03 - 22:45 n-tv Marine im Einsatz Piratenjagd auf hoher See

23:10 - 00:00 n-tv Die Knast-Airline
Ob Bankräuber, Mörder oder Terroristen - bevor verurteilte Schwerverbrecher ihre Haftstrafe antreten können, müssen sie vor allem eins: das Gefängnis erreichen. In den USA ist das alles andere als selbstverständlich, denn oftmals müssen die Verurteilten in weit entfernten Bundesstaaten untergebracht werden. Um diese enormen Distanzen zu bewältigen und gleichzeitig einen höchstmöglichen Sicherheitsstandard zu gewährleisten, gibt es in den USA eine eigene Flotte, die sogenannte 'Convict Air' - oder: Knast-Airline. Diese Reportage riskiert einen Blick in die Welt der schweren Jungs und zeigt, welch enormer Aufwand notwendig ist, wenn Schwerverbrecher auf Reisen gehen...

Mittwoch 25.08.2010

22:05 - 23:00 N24 Die Felsenfresser von Island

Donnerstag 26.08.2010

2:15 - 02:45 mdr Himmlische Aussichten - Sachsen aus halber Höhe betrachtet
Himmlische Aussichten - Sachsen aus halber Höhe betrachtet Film von Sven Rohrbach Ein ungewöhnliches Flugobjekt schwebt 42 Tage lang über Sachsen: Der "SachsenSpiegel"-Zeppelin - ausgestattet mit Motor, Ruder und gefüllt mit Helium. Das zehn Meter lange Luftschiff kann in 30 bis hundert Meter Höhe aufsteigen. Die an einer Spezial-Aufhängung befestigte Kamera liefert außergewöhnliche Bilder. Bei ihrer Sommertour trifft die Zeppelin-Crew neben vielen Menschen, die in halber Höhe leben, arbeiten oder einem Hobby nachgehen, auch bekannte Sachsen. So erzählen Fernsehmoderator Peter Escher, Bestsellerautorin Sabine Ebert, Schauspieler Tom Pauls und natürlich die "SachsenSpiegel"-Wetterfeen über das eigene Verhältnis zur Höhe und zum Fliegen. Schlösser, Kirchen, Weinberge - so haben sie bisher nur die Vögel gesehen. Ob die Talsperre Eibenstock, die Göltzschtalbrücke oder die Vogtlandschanze - selbst Ortskundigen bietet das fliegende Auge einen völlig neuen Blickwinkel auf ihre Heimat. Der "MDR SachsenSpiegel" ist in den Ferien sechs Wochen lang unter dem Motto "Mein Sommer 2010" im Freistaat unterwegs: Die spektakulärsten Aufnahmen aus dem Zeppelin, die schönsten Blicke auf den Freistaat aus der Vogelperspektive und die spannendsten Geschichten rund um eine solch aufwändige Fernsehtour zeigt die SachsenSpiegel Reportage "Himmlische Aussichten - Sachsen aus halber Höhe betrachtet".

5:10 - 05:55 Phoenix Unterm Kreuz des Südens Kap des Schreckens|Kap des Schreckens
Kap Hoorn ist zum Mythos geworden. Jahrhundertelang galt die Sturmspitze Amerikas als das gefürchtetste Inferno der Seefahrtsgeschichte. Der Film folgt u.a. der Route von Sir Francis Drake, der auf seinen Piratenfahrten den legendären Seeweg um das "Kap des Schreckens" fand. Dramatische, bisher unveröffentlichte Filmaufnahmen dokumentieren die Sturmfahrten der "Hoorniers", die mit ihren Windjammern am Kap durch die Hölle gingen. Ein Film voller Dramatik, ein Ausflug in Geschichte und Gegenwart.

07:15 – 8:45 WDR Giganten im Kornfeld Von der Sense zum Mähdrescher
"Das ist mein Goldstück", erzählt Franz Ketelaars aus dem hessischen Viernheim mit leuchtenden Augen, und er meint damit nicht etwa seine Frau, sondern seinen leuchtend gelben Lanz Mähdrescher 18 S, Baujahr 1957. Dann führt er seinen Oldtimer voller Begeisterung vor. Stolze Leistung des Goldstücks: 18 Doppelzentner in der Stunde. Leuchtende Augen kriegt auch Lars Fliege, der Vorstandsvorsitzende der Agrargenossenschaft Pfiffelbach in Thüringen, wenn er vom "Spielzeug für große Jungs" schwärmt.


20:15 - 21:00 Phoenix Das rote Atom Stalins vergessene Stadt
In der russischen Stadt Obninsk wird nach dem 2. Weltkrieg Wissenschaftsgeschichte geschrieben. Stalin verwirklicht hier seinen Traum vom "roten Atom". Zu Beginn des Kalten Krieges will er der ganzen Welt die Überlegenheit des Kommunismus demonstrieren und auch den internationalen Wettlauf in der zivilen Atomforschung gewinnen. 1954 ist es dann soweit. In Obninsk geht nach jahrelanger, streng geheimer Forschung das weltweit erste Atomkraftwerk ans Netz. Für den Westen ein Schock, für den Rest der Welt ein gefeiertes Monument moderner Technik.

21:00 - 21:45 Phoenix ZDF-History
Das Geheimnis der verlorenen Atombomben - Operation "Broken Arrows"|Das Geheimnis der verlorenen Atombomben - Operation "Broken Arrows"
Dokumentation, Deutschland
Moderation: Moderation: Guido Knopp|Guido Knopp

Mehr als 30 Kernwaffen verloren die US-Streitkräfte während des Kalten Krieges bei Unfällen. Mindestens elf dieser verlorenen Atom- und Wasserstoffbomben wurden bis heute nicht geborgen. "ZDF History" rekonstruiert die Geschichte jener "Broken Arrows", wie die Unfälle im Jargon der US-Armee bezeichnet wurden. Veteranen der Nuklear-Streitkräfte kommen zu Wort


23:05 – 23:50 mdr Rote Arktis Die Eroberung des Nordpols
Es war nicht irgendeine Expedition, zu der 43 sowjetische Flieger und Forscher im März 1937 aufbrachen. Es war eine fliegerische Pioniertat, ein Meilenstein in der Geschichte der Entdeckungen und - eine eigene Facette in der Geschichte des Stalinterrors. Helden, die nicht um ihres persönlichen Ruhmes willen Kopf und Kragen riskierten, sondern einzig dem Genossen Stalin zuliebe. Sie wurden gefeiert, bejubelt, während ihre Freunde, Mitarbeiter, Nachbarn, Konkurrenten der Vernichtung anheim fielen. Helden der Sowjetunion. Nie zuvor in der Geschichte hatte es eine Expedition gegeben, die mit geballter staatlicher Macht ihr Ziel angriff: Eroberung des Nordpols. Und erstmals ging ein Kameramann mit auf die Reise, denn dieses Eroberungswerk sollte ein kollektiver Triumph sein, alle sollten von ihm fasziniert und alle sollten darauf stolz sein. Heute würde man von einem Medienereignis sprechen. Der Film "Rote Arktis" von den Grimme-Preisträgern Christian Klemke und Andreas Christoph Schmidt erzählt von einem Abenteuer im "Jahr des Großen Terrors" und zeigt die Aufnahmen erstmals im Westen. Teilweise sind sie selbst in Russland unbekannt, was um so mehr verwundert, als die Papanin-Expedition für das russische Selbstverständnis als "Macht des Nordens" von ungebrochener Bedeutung ist.

Freitag 27.08.2010

15:30 - 16:00 mdr Eisenbahn-Romantik Bahnen in der Sächsischen Schweiz
Die Sebnitztalbahn von Bad Schandau nach Sebnitz im Elbsandsteingebirge wird im Volksmund wegen ihrer Trassenführung mit 7 Tunnels und 34 Brücken "Sächsische Semmeringbahn" genannt. Außerdem sucht der Film nach Spuren der ehemaligen Schmalspurbahn Kohlmühle-Hohnstein, die 1951 stillgelegt wurde, und er stattet der Kirnitzschtalbahn einen Besuch ab. Abgerundet wird der Beitrag durch den "Kuhstall", eine imposante Felsenbrücke, eine Holzschliffmühle und die letzte Dampffähre auf der Oberelbe.

16:05 - 17:00 N24 Mayday - Kollision über den Wolken

Samstag 28.08.2010

3:30 - 04:15 SWR Adidas gegen Puma

9:00 - 09:30 Phoenix Luxustörn mit Dudelsack

10:00 - 10:55 arte Terra X Die Jagd nach dem Urmeter
Im Jahr 1799 legten die französischen Astronomen Delambre und Méchain in Paris ihre Daten vor. Sieben Jahre waren sie unterwegs, um den Meridian zu vermessen und damit die Einführung eines neuen Maßes - des metrischen Systems - zu ermöglichen. Es soll für die ganze Welt gelten. Weder die Wirren der Französischen Revolution noch der französisch-spanische Krieg oder Auseinandersetzungen mit technikfeindlichen Bauern können sie aufhalten. Die Dokumentation folgt den Spuren der beiden Astronomen.

10:55 - 11:45 arte Terra X Das unsichtbare Netz
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts können Schiffe nur per Flaggensignalen miteinander kommunizieren, also nur dann, wenn sie Sichtkontakt haben. In der Weite des Ozeans sind sie vollkommen isoliert und niemand erfährt, wenn Seeleute in bedrohliche Situationen geraten. Diese Situation will der junge italienische Physiker und Ingenieur Guglielmo Marconi mit seiner Erfindung der drahtlosen Telegrafie ändern. Marconi war ein schlechter Schüler, konnte weder die Universität noch Akademie besuchen, doch Elektrizität faszinierte ihn von Kindheit an.


Gruß Reinhart