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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Teckpokal 2010



geyer
05.09.2010, 18:24
Hallo
wahr heute beim Teckpokal tolle Modelle Leistung pur der Wind kam voll auf die Kante thermik gut nur kaum einer versuchte den Hanstart .Der Sprecher versuche die Teilnehmer zum handstart zu bewegen doch das half alles nichts es wurde weiterhin die Modelle mit der Winde in den Himmel geschossen um dann später die höhe wieder kaputt zumachen wo bleibt da de Sport.

Euer geyer

COOLMOVE
05.09.2010, 19:17
Einer hat geworfen und bekam ein Steak dafuer hab ich gehoert!

matty01
05.09.2010, 21:13
Einige gab es schon - hier z.B. einen über 25Jahre alter Cumulus.
520235
@coolmove
zwei wurden mit einem Steak belohnt - gestartet sind mehrere von der Hangkante aus.
Bei mir wurde es aber ganz schön knapp - bin fast nicht weggekommen und musste dann zum Landefeld spurten.

Viele Grüße
Matthias

PS: @geyer - bist du eigentlich mitgeflogen? Bist Du per Hand gestartet?

Leomane
05.09.2010, 22:00
Ein Spurt ist nie schlecht, Nicht umsonst betreiben wir ja "Modellsport"

Thommy
06.09.2010, 19:37
Hallo,
ehrlich gesagt finde ich so eine Diskussion ebenso schwach wie unnötig.
Bei mir ging es dieses Jahr einfach zeitlich nicht auf mit dem Teckpokal, habe mir das aber Sonntags in Ruhe angeschaut.

Ich verstehe gut, wenn ein Pilot am Teckpokal Hochstart macht, wenn dies erlaubt ist.

Warum soll ein Pilot beim größten Hangflugwettbewerb der Welt einen nicht unerheblichen Wettbewerbsnachteil in Kauf nehmen.

Es geht dabei nicht darum, ob der Pilot in der Lage ist, sich am Hang zu behaupten oder ob er "Eier in der Hose hat". Oft reichen die 3:20 eben nicht aus, um zur Landung ausreichend Höhe zu machen und dann noch in dem recht schwierigen Landefeld den kleinen 50er zu treffen.

"On the run" Ziellandungen kann man getrost vergessen.

Es ist mir dieses Jahr nicht so aufgefallen, aber als ich letztes Jahr in den vergangenen Jahren schon einen Handstart gemacht habe, als auch noch Windenstart erlaubt war, war es sehr unangenehm um die Seile und Umlenkungen herum zu laufen, rückwärts und mit den Augen auf dem Modell in der Luft.

Dann könnte man ja genauso gut kritisieren, dass F3B und F3J Modelle benutzt werden, wo doch jemand, der Mumm hat, doch besser mit einem Swift, Stingray oder Großsegler antritt.

Selbst mitfliegen und die Leistung bringen, und nicht anonym im Internet kritisieren und über andere herziehen, die mehr als ein komplettes Wochenende opfern um eine Traditionsveranstaltung am Leben zu erhalten.

Und der Sport besteht sicher nicht darin, 5m mehr oder weniger zu laufen, sondern eben im präzisen Landen nach den 200s.

Und zum anderen Thema, dass sich Fehler einschleichen in eine Auswertung, das kann überall passieren und dafür kann man das ja kontrollieren und sich gegebenenfalls beschweren.
Es gilt das, was der Helfer oder der Pilot gegenzeichnet.

Die Stecklandungswertung , die an anderer Stelle dem DMFV und seinem F3J Referenten um die Ohren gehauen wird, die ist beim Teckpokal seit Jahren üblich und sorgt immer wieder für Diskussionen.

Dort liegt es meiner Meinung nach im argen, wenn man trotz 50er Landung unterschreibt, dass man keine Landung hat oder nicht sich traut zu reklamieren, dann ist man selbst schuld.

nur so meine private Meinung
Gruß
Thommy

Mister 123
06.09.2010, 22:03
Hi zusammen,

hat jemand zufällig ein Bild gemacht, wie im zweiten Durchgang mir ein Modell in den SuperStarlight geflogen ist? War der Gelbe flieger der mit nem kleineren kollidierte und dann verhakt richtung boden gefallen ist. Wenn jemand da zuföllig abgedrückt hat, dann würde ich mich über ein Bild, gerne auch per Mail freuen ;-)

Gruß

Thommy
08.09.2010, 08:15
Hallo zusammen,
inzwischen ist der bemängelte Fehler in der Auswertung korrigiert, beim betroffenen Piloten wurde eine Flugzeit von 2.24 statt 3.24 eingegeben, also ein einfacher Tippfehler.
Eine kurze Anfrage per Mail und alles war schnell erledigt.

Die Problematik, dass die Wertung nach dem letzten Durchgang üblicherweise nicht ausgehängt wird, und damit natürlich Fehler nicht vor der Siegerehrung korrigiert werden können, haben die Verantwortlichen des MSC durchaus auch erkannt.
Der Lösungsansatz, den letzten Durchgang einzeln auszuhängen vor der Siegerehrung, scheint mir sehr gut, denn so kann das Ergebnis kontrolliert werden, ohne dass die Spannung bezüglich der Gesamtwertung weg ist.

Insofern zeigt auch das wieder, wie professionell der Teckpokal durchgeführt wird.

Gruß
Thommy