PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mangelhafte Lieferung ...



Peter K
08.11.2004, 13:30
Hi Leuts,

was macht ihr, wenn ihr so ein Modell geliefert bekommt? Zurücksenden, oder? Hab ich auch genmacht, nachdem mein Angebot zur Minderung nicht mal kommentiert wurde ...

Der Hersteller/Vertreiber (ich nenn jetzt mal bewußt noch nicht den Namen) überweist mir meine Vorauszahlung nicht zurück ... die zweite Mahnfrist ist schon 2 Wochen verstrichen.

Ich will ja nicht gleich die große Keule auspacken, aber so langsam reichts mir. Welche Möglichkeiten habe ich, am mein Geld (und ggfs Auslagen/Mahnkosten) zu kommen?
http://eppfun.de/150/sp-sr.jpg
http://eppfun.de/150/sp-mt.jpg

FlugFisch
08.11.2004, 13:50
Hi..

http://www.russisch-inkasso.de

aber im Ernst: letzte Frist setzen (unter Verweis auf die entsprechenden Rückgaberechte, Fernabsatzgesetz usw.) und dann ab zum Anwalt.. im Falle von Ebay kannste auch noch mal über das Käuferschutzprogramm versuchen, was herauszuschlagen (die Drohung damit hat bei mir da schon mal den Erfolg gebracht)

mfg
andi

Jörg K.
08.11.2004, 16:45
Hallo!

Wo ist denn der Sitz des Lieferanten?

Aber wahrscheinlich kannst Du das als
Lehrgeld abhaken.
Der Warenwert steht meistens in keinem
Verhältniss zu den Kosten eines Rechtsstreites.

Aber ein bisschen aus die Füße würde ich dem schon
treten.
Bei EBAY gibt es auch eine Abteilung für Internetsicherheit. Einfach den Vorgang mal an
EBAY mailen.

Viel Erfolg Jörg ;)

Peter K
08.11.2004, 16:54
Nene, nix ebay ...

ist ein deutscher Hersteller bzw Vertreiber, nicht insolvent oder so. Ich wollte nur nicht gleich zum Anwalt springen ....

Dr. Lagu
08.11.2004, 22:47
Hallo Peter,

da Du Privatmann als Besteller warst, obligt die Haftung für Transportschäden zunächst beim Versender. Somit ist dieser in der Beweispflicht. Außerdem hast Du sowieso ein 14 tägiges Rückgaberecht, ohne Angabe von Gründen.

Zurückschicken und Wandlung verlangen. Gelingt das nicht, empfehle ich Dir gerne einen "netten" Anwalt.

Grüße
Jörg Peter

Peter K
09.11.2004, 07:01
Hi Jörg,

ist alles geschehen ... Ich hatte Minderung angeboten, dann den Vertrag gecancelt und das Modell innerhalb der 14-tägigien Frist zurückgeschickt, x e-mails geschrieben ...

XXXX stellt sich quer ... von wegen das Fernabsatzgesetz gelte hier nicht, das wär ein Transportschaden (stimmt beim Seitenruder auch, aber die haben ja versendet, nicht ich), usw ...

Ist alles sehr unseriös. Werde wohl wirklich zum Anwalt gehen müssen, mir ist das Ganze zu blöd.

[ 12. November 2004, 08:40: Beitrag editiert von: RCN-Team ]

MajorTom
09.11.2004, 08:28
ich kenne XXX persönlich .... ich kann nur sagen: sehr arrogant, sehr unfreundlich und über alles erhaben ... :mad:

[ 12. November 2004, 08:41: Beitrag editiert von: RCN-Team ]

Micha O.
09.11.2004, 16:18
Mal eine Frage zwischendurch...
Hast Du Ihm die Möglichkeit zur Nachbesserung gegeben? Was steht in den AGB´s zum Versand Gefahrenübergang? Hast Du die AGB´s beim Kauf akzeptiert? Oder wurdest Du darauf hingewiesen?
Das mit dem Anwalt ist so eine Sache... wenn Du eine Rechtschutzversicherung hast ok...Eine Anzeige gegen Ihn wegen Verstoß gegen das Fernabgabegesetz wäre auch möglich...der Staatsanwalt ist hier ziehmlich schnell. Aber vorher sind eben oben genannte Punkte zu klären!!!

Gruß

Micha

Motormike
12.11.2004, 10:59
War das Paket äusserlich beschädigt oder nicht?

Ja = musste bei Annahme reklamieren, wenn nicht haste nen Problem
Wenn reklamiert, sollte die Transportversicherung vom Versender einspringen.

Nein = Verpackungsgfehler = sein Problem

Jörg Schneider
12.11.2004, 13:10
Hallo Peter,

um welches Modell handelt es sich eigentlich auf Deinem Bild mit dem Seitenleitwerk.
Gruß Jörg

Peter K
12.11.2004, 17:55
Der Schaden am Seitenruder war von außen am Karton nicht sichtbar. Dieser war zwar beschädigt (der Spediteur hat den Schadedn auch anerkannt), aber in Rumpfmitte, nicht am Seitenruder. Außerdem hat die versaute Lackierung des Flügels nichts mit dem Versand zu tun.

Der Rücktritt und Rückversand des Modells erfolgte noch innerhalb der 14-tägigen Rücktrittsfrist, nachdem meine schriftlichen Angebote zu Minderung oder Wandelung nicht mal kommentiert wurden ... in meinen Augen ganz schlechter Stil :mad:

Inzwischen sind zwei Nachfristen zur Rückzahlung des Geldes verstrichen, der Verkäufer in Verzug gesetzt und der Anwalt eingeschaltet, nachdem die Rechtschutzversicherung ihr ok gegeben hat... eigentlich habe ich nicht gedacht, deass sowas nötig sein könnte bei nen bekannten Händler, aber so kann man sich irren. Aber nachden was ich zwischenzeitlich von dem "Herrn" gehört habe, wundert mich nichts mehr.

Wie das Modell heißt oder der Verkäufer, darf ich euch nicht nennen, sonst wird der Fred wieder versenkt, aber vielleicht kommt ihr ja von selbst drauf ;)

Dieter Wiegandt
14.11.2004, 17:20
Mach´doch einen neuen Thread im Cafe´Klatsch auf, Thema "Modelle raten" und stell die Bilder da nochmals rein. Dann läßt du uns raten ;)

Peter K
14.11.2004, 19:10
Dieter, du Schlitzohr ... ;)

Voll GFK
14.11.2004, 23:28
...und bei mir heissen alle Bilder von Fliegern z.B. Carrera-ASW.jpg.
Bei Dir ( leider) nicht.

Dieter Wiegandt
16.11.2004, 04:33
Dieter, du Schlitzohr ... ;)

Peter, gewisse Problemstellungen erfordern im Hinblick auf irgendwelche Regeln kreative Lösungen. Bei deinem ersten Bild ist im Hintergrund ein PC zu sehen. Da könnte doch beim nächsten Mal ein Karton stehen, also so zufällig, meine ich. ;)
Ohne einen Bezug zu dem im Vordergrund abgebildeten Modell herzustellen....

Ringelpiez
16.11.2004, 09:28
Hallo Peter,
wie hast du das Fliegerle den bezahlt?
Eine Banküberweisung kann man bis zu 6 Wochen stornieren.

Gruß von
Dirk

Dix
16.11.2004, 09:51
@Ringelpiez:

Diese information ist zumindest für deutsche Überweisungen falsch!

Eine Lastschrift, die der Zahlungsempfänger selbst veranlaßt hat, die kannst Du zurückrufen wegen z.B. Widerspruch. Bis zu 6 Wochen nach Abbuchung.

Die klassische Überweisung kannst Du nur stoppen, solange sie noch nicht gutgeschrieben ist. Also ca max 3 Tage (!!) .

EDIT: Fristen eingefügt.

[ 16. November 2004, 09:53: Beitrag editiert von: Dix ]

Peter K
16.11.2004, 21:34
Klar Dieter,

das Hätte ich Konstruieren können, raten Macht doch aber mehr Spaß, oder? ;)

Dr. Lagu
17.11.2004, 10:19
Servus Kollegens,

sowohl 14 tägiges Rückgaberecht, wie auch Versandrisiko beim Hersteller, stehen dem Privatmann Peter K. zu.

Die AGB´s des Lieferanten brechen die Gesetzmäßigkeit des BGB nicht.

Im HGB wäre der Fall anderst geregelt. Beim Verlasssen des Hauses beim Lieferanten, übergeht die Haftung an den GERWERBLICHEN Kunden. Darum empfiehlt es sich, als gewerblicher Kunde/Lieferant, Transportversicherungen abzuschließen.

In Peter´s Fall nicht relevant.

Drücke ich es im anwaltlichen Namen meiner Mutter aus:....... "wie geht es Dir?......ich kann nicht genug KLAGEN"..... :)

Grüße
Jörg Peter

ombre
17.11.2004, 21:14
Das Rückgaberecht - ohne Gründe - ist doch garnicht relevant in diesem Fall.
Die Ware ist beschädigt, da hat er auf jeden Fall das Rückgaberecht. Man muss nur wissen, wie man das durchsetzt. Normalerweise mit Fristsetzung und Rücktritts- und Schadenersatzandrohung. Der Händler ist verplichtet, eine einwandfreie Ware zu liefern, für das einwandfreie Geld.
Tut er das bis zum Ablauf der Frist nicht, und auch nach einer letzten Nachfrist immer noch nicht, dann - und erst dann - kann der Kunde vom Kauf zurücktreten, den Flieger woanders teurer einkaufen und den Differenzbetrag und seine Unkosten als Schadenersatz einfordern.

Dr. Lagu
17.11.2004, 23:33
Rückgaberecht ist immer relevant, ob Gründe oder nicht. So habe ich das geschrieben.

beagle
18.11.2004, 14:35
Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, weshalb solche schwarzen Schafe hier nicht beim Namen genannt werden. So würde zumindest vermieden das andere User ebenfalls schlechte Erfahrungen machen und solche Händler, die hier mitlesen würden wohl ruckzuck anders handeln, falls Sie nicht noch mehr Kunden verlieren wollen.

Also wer ist der Übeltäter?

plinse
18.11.2004, 14:47
Original erstellt von beagle:
Ich kann nicht so ganz nachvollziehen, weshalb solche schwarzen Schafe hier nicht beim Namen genannt werden. So würde zumindest vermieden das andere User ebenfalls schlechte Erfahrungen machen und solche Händler, die hier mitlesen würden wohl ruckzuck anders handeln, falls Sie nicht noch mehr Kunden verlieren wollen.

Also wer ist der Übeltäter?Moin,

ganz einfach - bisher haben wir nur eine einseitige darstellung und das ganze ist noch nicht abgeschlossen. Wer sagt, dass die Darstellung der Wahrheit entspricht?

Ist so die Sache - keiner - und wenn sich herausstellen sollte, dass alles heiße Luft war, ist der Forumsbetreiber am Ars** , da er die Plattform für die Darstellung von Halbwahrheiten, ... gestellt hat.

Mit einer Rechtsabteilung im Rücken könnte man sicher früher gewisse fakten überprüfen und dann gesichert auch darstellen, das würde aber den Aufwand eines Modellbauforums überschreiten, jeder Moderator müßte halber Rechtsanwalt sein, somit gibt es Forumsregeln, die das verhindern. Man schluckt sie oder kann ein weiteres Paralleluniversum aufmachen und abwarten, wann die ersten herstellerseitigen Klagen einen auffressen - oft genug wird Müll gepostet.

Übrigens, der Pranger wurde abgeschafft.

Soll jetzt nicht heißen, dass ich davon ausgehe, dass die Sache erstunken und erlogen ist, aber solange das ganze in der Schwebe und einseitig dargestellt ist, muss man es mit Vorsicht betrachten.

[ 18. November 2004, 14:50: Beitrag editiert von: plinse ]

Jörg Schneider
18.11.2004, 17:17
Hallo Beagle,


das Hätte ich Konstruieren können, raten Macht doch aber mehr Spaß, oder? manchmal muß man nur einfach zwischen den Zeilen lesen. :D
Gruß Jörg

plinse
18.11.2004, 19:47
Original erstellt von Jörg Schneider:
Hallo Beagle,


das Hätte ich Konstruieren können, raten Macht doch aber mehr Spaß, oder? manchmal muß man nur einfach zwischen den Zeilen lesen. :D
Gruß JörgKlar, dazu musst du aber wissen, dass ein Hersteller so heisst, der sich in dem Segment betätigt ;) .

Peter K
18.11.2004, 20:29
@ Plinse
Ich stimme dir zu, kein Problem. Der Forenbetreiber musste sich aus der Schußlinie nehmen, darum haben wir uns geeinigt, die Firma mit XXX zu bezeichnen und den Fred wieder online zu stellen. Allerdings darf sich die Firma auch hier gerne äußern, wenn sie will.

@ all
Es sind ja die Bilder da ... wenn jemand ein Modell mit diesen Details kaufen will, kann bei mir ja nachfragen. Und wer die Lösung des Rätsels kennt, soll bitte den anneren den Ratespaß nicht verderben, sonst kommt unser Modi wieder in Zugzwang ... ;)

trodat
18.11.2004, 20:51
echt ein paar abgespacete antworten die ihr da gegeben habt :)

plinse
18.11.2004, 21:42
Original erstellt von Peter K:
@ Plinse
Ich stimme dir zu, kein Problem. Der Forenbetreiber musste sich aus der Schußlinie nehmen, darum haben wir uns geeinigt, die Firma mit XXX zu bezeichnen und den Fred wieder online zu stellen. Allerdings darf sich die Firma auch hier gerne äußern, wenn sie will.

...Moin,

das ist halt das dumme, viele Firmen haben keinen Mut, sich der Kundschaft wirklich zu stellen ;) , obwohl es normal eine günstige Werbung ist, sich kundenfreundlich zu orientieren.

Halt uns bitte auf dem Laufenden, wäre interessant, was dabei rauskommt.

[ 18. November 2004, 23:12: Beitrag editiert von: plinse ]

Micha O.
19.11.2004, 08:00
Einen Guten Ruf muss man sich schwer erarbeiten,
einen schlechten bekommt man ganz leicht...

Nun mal anders gefragt:
Was wäre wenn ich hier jetzt schreibe das ich die Segler der Firma xxx nicht besonders gut finde da die Verarbeitung und Verpackung zu wünschen übrig lässt?
;)

Hans Rupp
19.11.2004, 08:53
Hallo Micha,

wenn es klar ist, dass den Hersteller es zu verantworten hat, wäre das kein Problem.

Bei der Sekundenkleberspur auf der Fläche kann man hinterher schwer beweisen, wer das verbockt hat. Ich habe das Modell im Karton gesehen und da alles sonst unberührt war, bin ich fest überzeugt dass Peter nichts dran gemacht hat, die Fläche also so aus dem Karton kam. Ein Beweis ist das aber nicht, da ich beim Auspacken selbst nicht dabei war.

Das Modell war übrigens gut verpackt. Die Beschädigung kam durch eine Gewalteinwirkung von aussen zustande. Gut sichtbar und vom Transporteur ja wohl auch anerkannt.

Das Problem ist wohl, dass zwei Dinge zueinanderkommen. Die Beschädigung (muss ja der Transporteur bzw. seine Versicherung übernehmen) und der Rückgabeanspruch von Peter aufgrund Fernabsatzgesetz. Hinzukommt dass Peter das Modell zwar für sich privat bestellt hat, aber ja auch selbst Händler/Hersteller ist.

Eigentlich war es ein Glückstreffer für den Verkäufer. Er hat eine Fläche versandt, die wohl jeder Käufer eines Modells der 1.000-Euro-Klasse so nicht akzeptiert hätte. Dann tritt ein Transportschaden auf und er kann von der Versicherung kassieren. Mit ein bisschen Nacharbeit ist das Modell immer noch als 2-te Wahl zu einem guten Preis zu veräussern, wenn es die Versicherung nicht einkassiert, aber dann muss sie es auch voll ersetzen. Eventuell hätte Peter es sogar mit Nachlass behalten. Eigentlich auf neudeutsch eine typische Win-Win-Situation. Durch sein Verhalten wurde daraus jetzt aber das Gegenteil.

Was lernen wir:

1. Modell immer unter Zeugen auspacken, am besten im Beisein des Ausfahrers (er wird uns dafür lieben :) )
2. Beim Bestellen klar angegeben , dass man Privatperson ist, falls dies strittig sein könnte

Ich denke jetzt ist genug über den Fall diskutiert worden. Wer von Peter wissen will, wer Verkäufer war kann direkt bei ihm nachfragen.

Hans

P.S. Peter kann uns ja noch sagen, wie es ausgegangen ist.

[ 19. November 2004, 08:54: Beitrag editiert von: Hans Rupp ]

Ulrich Horn
19.11.2004, 08:56
Ich denke, jetzt reicht's langsam.

Ist euch schon mal aufgefallen, in welcher Rubrik wir hier sind? Richtig, Rechtsfragen.
Beschwerden über Firmen und das Ausbreiten von Einzelfällen haben hier überhaupt nichts zu suchen.

Mit dieser Rubrik bewegt sich RC-Network sowieso auf dünnem Eis. Peter hat das "geschickt" gemacht, in dem er erstmal so getan hat, als hätte er eine "Rechtsfrage", um das dann später ganz aus Versehen in Händlerschelte umzuwandeln.

Wenn sich jemand über einen Händler oder dessen Ware beschweren will, kann er das tun, aber dann bitte in der entsprechenden Fachrubrik. Und besser auch nur dann, wenn er das Echo verträgt.
Die Moderatoren xxxen oder versenken solche Beiträge nicht zum Schutz von RC-Network, sondern um die User zu schützen! Von der Händlerschelte ist es oft nur ein kleiner Schritt zur Geschäftsschädigung - und das kann ein teurer Spaß sein. Gerade Peter sollte das wissen.

Grüße, Ulrich

MajorTom
19.11.2004, 14:13
es sei mir ein Hinweis genemigt:
Das deutsche Recht beschäftigt sich fast ausschliesslich mit Einzelfällen, da es - gewollt oder nicht gewollt- einen sehr grossen Ermessensspielraum lässt.

Vielleicht sollte, wenn solche Diskussionen unerwünscht sind, einfach mal erklärt werden, welchen Zweck der Bereich Rechtsfragen in diesem Forum verfolgt.

Gruß
Dirk

PS: und nicht wieder hauen ... ;)

Arno Wetzel
19.11.2004, 16:53
Das kann ich dir auch beantworten, Dirk:

Es ging doch in diesem Thread von Anfang an gar nicht um die eigentliche Rechtsfrage, die hier in den Raum gestellt wurde, sie war doch nur Mittel zum Zweck. Es soll mir doch keiner erzählen, dass Peter nicht genau wüsste, was sein gutes Recht und was nicht. Diese Scheinheiligkeit fand ich schon sehr ärgerlich. :eek:
Nein, es ging von Anfang genau um das, was Ulrich schon festgestellt hat, nämlich um Händlerschelte.

Und genau diese hat in dieser Rubrik nun wirklich nix zu suchen.

trodat
19.11.2004, 17:01
Na nun regt euch mal nicht alle wieder künstlich auf. Peter hat im ersten Thread eindeutig danach gefragt was er nun machen kann und auch auf alle Namen und Hinweise verzichtet. Nehmt dies Forum nicht SOOOOOOO wichtig. Wegen solchem Firlefanz wird hier keiner ne Klage anfagen, und zumindest würde sie sich dann nur gegen Peter richten und der hat für sich wohl genug Beweise.

Also cool down

Werner Wöhlecke
19.11.2004, 23:11
Hallo zusammen,

Ich denke, dass alle ausreichend zu Wort gekommen sind; zum Thema und auch nicht zum Thema.
Jeder sollte wissen, dass in diesem Bereich des Forums keine Rechtsberatung durchgeführt werden darf. Beiträge sind also nur Erfahrungen oder Meinungen von Nutzern und die kann man so gestalten, dass Hersteller oder Händlernamen nicht genannt werden müssen.

Ich schließe deshalb den Beitrag an dieser Stelle.

Grüße von
Werner