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Reinhart Thalheim
11.12.2010, 14:28
Samstag 11.12.2010

20:05 - 21:00 N24 Die Hubschrauberfabrik

Sonntag 12.12.2010

7:30 - 08:15 Phoenix Wintermärchen auf Gleisen Unterwegs mit dem Skizug von Novosibirsk

13:30 - 14:00 NDR Eisenbahnromantik Hinter der Lok

Montag 13.12.2010

21:05 - 22:00 N24 Heinrich Himmler: Aus dem Leben eines Massenmörders

22:05 - 23:00 N24 Das UFO-Projekt der Nazis

Dienstag 14.12.2010

15:30 - 16:00 hr Eisenbahnromantik Meine kleine Welt

22:05 - 23:00 N24 Die USS Ronald Reagan - Militärbasis auf Hoher See

23:05 - 00:00 N24 Explosion auf dem Flugdeck

Mittwoch 15.12.2010

0:40 - 01:30 n-tv Songdo City
Eine Stadt der Träume, entstanden aus dem Nichts und vollständig entwickelt auf dem Papier. Songdo City in Südkorea. Um diese Stadt zu bauen, ist ein herausragendes Team von Architekten und Planern zusammengestellt worden. Herausgekommen ist dabei das größte private Immobilienprojekt der Welt! Eine 12 Kilometer lange Brücke soll Songdo City direkt mit einem neuen Hightech-Flughafen verbinden - in einer Dimension, die mit konventionellen Techniken nicht realisierbar ist. Diese Reportage stellt Ihnen die Großbaustelle der Zukunft vor und zeigt, warum ihre Fertigstellung im Jahr 2015 Nordost-Asien in eine Wirtschaftsmetropole verwandeln wird. Eine Stadt der Träume, entstanden aus dem Nichts und vollständig entwickelt auf dem Papier. Songdo City in Südkorea. Um diese Stadt zu bauen, ist ein herausragendes Team von Architekten und Planern zusammengestellt worden. Herausgekommen ist dabei das größte private Immobilienprojekt der Welt! Eine 12 Kilometer lange Brücke soll Songdo City direkt mit einem neuen Hightech-Flughafen verbinden - in einer Dimension, die mit konventionellen Techniken nicht realisierbar ist. Diese Reportage stellt Ihnen die Großbaustelle der Zukunft vor und zeigt, warum ihre Fertigstellung im Jahr 2015 Nordost-Asien in eine Wirtschaftsmetropole verwandeln wird.

Donnerstag 16.12.2010

2:15 - 02:45 mdr Nach der Flut ist vor der Flut
"Nach dem Tornado habe ich immer gesagt: Ich weiß gar nicht, was schlimmer ist, wenn einem das Dach übern Kopf zusammenkracht oder das Wasser in die Wohnung stürzt. Jetzt weiß ich es. Es gibt kein Oder, es ist in jedem Fall eine Katastrophe." Die das sagt, hat genau diese zwei Katastrophen erlebt: Sabine Kliem aus Kleinthiemig bei Großenhain. Im Mai 2010 hatte der Tornado mit aller Wucht das Haus zerstört, dann traf es im September ihre Praxis. Die Röderflut raubte alles: Unterlagen, Akten, Möbel, Technik. Das sei Existenz bedrohend gewesen, nicht nur weil sie alles verlor, sondern auch, weil sie sich nicht mehr im Griff hatte. Sonst immer für andere da, benötigte die Ärztin jetzt selber Hilfe. Dringend Unterstützung braucht auch Kay Steinbach. Als am 7. August 2010 die zwei Meter hohe Flutwelle der Neiße durch die Produktionshallen der Firma Yeti strömte, wurden sämtliche Maschinen und Waren im Wert von zwei Millionen Euro zerstört. Ein Viertel Jahr später ist die Halle zwar ausgeräumt, doch es riecht modrig - die Wände sind immer noch feucht. An einem normalen Arbeitsablauf ist nicht zu denken. Den Standort Yeti in Görlitz gibt es nicht mehr. Hilfe vom Freistaat gab es bisher kaum, obwohl viel versprochen wurde, klagt Geschäftsführer Kay Steinbach. "Es ist zum Verrücktwerden. Jahrelang haben mich alle gefeiert, die Politik, die Wirtschaft. Als ich mit Preisen überhäuft wurde, wollten sich alle mit mir fotografieren lassen, und nun lassen mich die gleichen Leute hängen." Der Schlafsackproduzent träumt trotzdem, dass es irgendwie weitergeht: "Wenn ich jetzt aufgebe, dann war alles umsonst." Umsonst, das könnte man durchaus meinen, war auch die jahrzehntelange Sanierung des ältesten deutschen Zisterzienserinnenkloster St. Marienthal. Kostenpunkt 20 Millionen Euro. Die Neiße scherte sich nicht darum. 24 Stunden stand das Wasser im Klostergelände, als es fort floss, blieb der Schlamm. Die Verzweiflung der Nonnen war groß, erinnert sich Schwester Elisabeth: "Nach der Flut ist vor der Flut. Wir legen uns jetzt ein paar Kajaks zu. Für uns

15:30 - 16:00 mdr Die Nacht von Gotha Einer der größten unaufgeklärten Kunstraube der DDR
In der Nacht zum 14. Dezember 1979 passiert es: Unbekannte steigen in den Westflügel des Gothaer Museums Schloss Friedenstein. In wenigen Minuten stehlen sie aus der niederländischen Sammlung Gemälde von Frans Hals, Anthonis van Dyck, Jan Lievens, Jan Brueghel und Hans Holbein. Es ist die Nacht des größten unaufgeklärten Kunstraubes der DDR. Die Täter benutzen Steigeisen, Tesafilm und Werkzeug, die nicht aus der DDR stammen können, so die Untersuchungsergebnisse. Seither sind die Gemälde nirgendwo wieder aufgetaucht - bei keiner Auktion, keinem Kunsthändler. Zeitweise suchten mehr als 150 Kriminalisten DDR-weit nach den Tätern und nach dem Verbleib der Gemälde. Nach der Wende verfolgten einige von ihnen ohne offiziellen Auftrag den Fall weiter. Auf drei mögliche Tätergruppen konzentriert sich die Spurensuche der Kriminalisten. Der Film von Matthias Hoferichter folgt den Ermittlungssträngen in alle Richtungen - in die Familie derer von Sachsen-Coburg-Gotha, zu Verdächtigen des "Antiquitäten-Handel Pirna", wo auch "heiße" Ware zu Geld gemacht wurde und in die Kommerzielle Koordinierung (Koko) des DDR-Devisenbeschaffers Schalck-Golodkowski, wo verscherbelt wurde, was Devisen brachte, Kunstschätze inklusive. (MDR Thüringen 11.11.

15:00 - 15:30 hr Eisenbahnromantik Mit Dampf durch die Ardennen

15:30 – 16:00 mdr Auf schmaler Spur Kleine Bahn ganz groß - Mit Dampf durch den Harz

21:45 - 22:30 NDR Norddeutsche Dynastien Niederegger - Ein Leben für Marzipan

Freitag 17.12.2010

22:30 - 23:55 arte Fliegerkosmonauten
Mit großem propagandistischem Aufwand entsandte die einstige Sowjetunion vor rund 30 Jahren zehn Kosmonauten ins All - für jeden sozialistischen Bruderstaat einen -, um die Stärke des Sozialismus zu demonstrieren. Der Dokumentarfilm der in Berlin lebenden ungarischen Autorin und Regisseurin Marian Kiss geht der Frage nach, was aus den Helden von damals nach dem Zusammenbruch des Sozialismus geworden ist.

Samstag 18.12.2010

8:50 - 09:50 VOX BBC Exklusiv
Die Planeten - Eine Abenteuerreise durch unser Sonnensystem (7/7): Tödliche Sonne
Folge 7 - Tödliche Sonne: Das Schicksal der Erde ist eng mit der Sonne verknüpft. Doch die Sonne bleibt nicht, wie sie ist. Eines Tages wird sie die Erde vernichten. Wie jeder Stern hat auch die Sonne eine begrenzte 'Lebenszeit': Sie wird unausweichlich schwächer und wird sich dabei immer weiter ausdehnen. Je größer sie wird - und je geringer der Abstand zur Erde - desto heißer wird unser Planet. Alles Wasser wird verdampfen und schließlich sogar die Erde selbst. Die Sonne wird zu einem Roten Riesen, von dem in der letzten Phase nur noch der Kern übrigbleibt - ein so genannter Weißer Zwerg. Mit der Sonne erlischt in einigen Milliarden Jahren unser ganzes Sonnensystem. Vielleicht gibt es dennoch eine Zukunft für die Menschheit - auf einem der Milliarden Planeten eines anderen Sonnensystems.

Gruß Reinhart