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Reinhart Thalheim
27.01.2011, 21:48
Samstag 29.01.2011

18:15 - 18:45 mdr Unterwegs in Sachsen-Anhalt Fliegermuseen
Victoria Herrmann und Andreas Neugeboren suchen Spuren von bekannten und nicht so bekannten Pionieren der deutschen Luftfahrt. Ausgangspunkt der Reise ist das Luftfahrtmuseum Merseburg. Auf dem geschichtsträchtigen Gelände, das schon 1934 als Flugplatz der Leuna-Werke angelegt wurde, finden Victoria und Andreas alle nötigen Anregungen für ihre Tour. In der großen Technikschau - Ergebnis der Sammelleidenschaft von Dieter Schönau - lagern auf 61.000 Quadratmetern alle möglichen Fluggeräte und zahlreiche Wegweiser durch Sachsen-Anhalts Luftfahrttraditionen. Seit fast 100 Jahren gilt Bitterfeld als Ballonfahrer-Standort mit "Gewicht". In Magdeburg gelang Hans Grade 1908 der erste deutsche Motorflug. Und in Dessau entstanden unter Hugo Junkers zwischen den beiden Weltkriegen eine überaus erfolgreiche Flugzeugproduktion sowie eine Vielzahl von Technik-Patenten. Ein zweites Luftfahrtmuseum lädt in Wernigerode die Fans von allem, was fliegen kann, ein. Zu sehen sind über 40 Hubschrauber und Flugzeuge. Dazu gibt es eine Technikvielfalt vom Schleudersitz bis zu Rotorblättern.

20:15 - 21:45 Phoenix Die "Gustloff" 1

21:45 - 22:30 Phoenix Die "Gustloff" 2

Sonntag 30.01.2011

6:10 - 07:00 n-tv Der Tiger - Militär-Helikopter im Einsatz

8:15 - 09:00 Phoenix Hochsee-Helden Segeljagd um die Welt
Knapp neun Monate und etwa 48.000 Kilometer peitschen Boris Herrmann und Felix Oehme - beide 27 Jahre alt - ihre kleine Rennyacht über die Ozeane. Ihr Ziel: ein Sieg bei einer der härtesten Segelregatten um den Globus. Der junge Oldenburger Skipper Boris Herrmann liebt die Extreme, das Abenteuer hinter dem Horizont. Die Liebe zur See stammt von seinem Vater. Schon früh schnallte ihn der Lehrer auf seinen alten Jollenkreuzer und fuhr mit ihm über den Jadebusen. Fasziniert von den Geschichten der alten Segelhelden, verfolgt er seinen Traum.

15:00 - 15:45 SF1 Mission X - Verrat in Trieste
Verrat in Triest erzählt die spannende Geschichte der Erfindung der Schiffsschraube, vor allem aber die unglaubliche Geschichte ihres Erfinders, des Österreichers Josef Ressel. Der junge Förster hatte eine Leidenschaft für das Meer und für Schiffe. Um 1820 wurde Triest mit Venedig nur durch eine Dampfschifffahrtslinie verbunden. 19 Stunden lang mussten die Passagiere auf dem Raddampfer ausharren. Doch bei hohem Seegang waren diese Raddampfer ungeeignet. Als Ressel selbst von solch einer Fahrt zurückkehrt, steht für ihn fest: Der Antrieb der Schiffe muss verbessert werden. Da bringt ihn ein Korkenzieher auf eine verwegene Idee. Aus eigenen Mitteln kann er seine Erfindung jedoch nicht finanzieren. Windige Geschäfstleute bringen sich in den Besitz seiner Konstruktionspläne, und wenig später wird in England seine Schiffsschraube mit identischen Zeichnungen und Beschreibungen zum Patent angemeldet. Zeit seines Lebens kämpfte Josef Ressel um Anerkennung - vergebens.

23:30 - 00:15 ZDF ZDF-History Hindenburg - Die wahre Geschichte

Montag 31.01.2011

3:10 - 03:55 ZDF Atlantis der Nordsee
Was Mitte des 14. Jahrhunderts über die norddeutsche Küste hereinbricht, ist dort die verheerendste Sturmflut seit Menschengedenken - und eines der rätselhaften Ereignisse der deutschen Geschichte. Eine ganze Region versinkt in der Tiefe samt einer Stadt Rungholt, die sagenhaft reich gewesen sein soll: ein Atlantis der Nordsee. Immer wieder ist versucht worden, das versunkene Rungholt zu finden, da gibt das Watt auf einmal seltsame Spuren frei. Und weit entfernt in einer Alpenhöhle machen Forscher eine Entdeckung, die mit zur Lösung des Rätsels führt. Wetterexperten ermitteln, wie es zu der Todesflut kommen konnte - mit alarmierendem Ergebnis. Alle Nachforschungen bestätigen: Das sagenhaft reiche Rungholt hat es tatsächlich gegeben. Doch woher kam der Reichtum, und wo genau ist Rungholt untergegangen? "Terra X" hat zusammen mit Forschern Überraschendes entdeckt. Januar 1362. Über der Nordsee braut sich ein schweres Orkantief zusammen. Die aus Westen kommenden Sturmböen peitschen das Meer auf und treiben gewaltige Wellenberge in Richtung Deutsche Bucht. Es kommt zu einer Katastrophensturmflut nie dagewesenen Ausmaßes. 30 Ortschaften werden zerstört. Eine von ihnen, Rungholt, soll spurlos in den Fluten versunken sein. Alten Legenden nach liegt es seitdem irgendwo unversehrt auf dem Meeresgrund, und zu manchen Zeiten sollen aus der Tiefe Glocken zu hören sein. Der Mythos von Glanz und Verderben des reichen Rungholt stellte Forscher lange vor Rätsel. Hat es diese Stadt überhaupt jemals gegeben? Immer wieder gaben Funde Anlass zu Spekulationen. Anfang des 20.Jahrhunderts tauchten tatsächlich Reste einer untergegangenen Ortschaft im Watt nahe Pellworm auf. Von wenigen Heimatforschern und Hobby Archäologen flüchtig untersucht, wurde das Fundareal bald wieder ein Raub der Fluten. Doch seit einigen Jahren sind Rungholt und die Geschehnisse, die zu seinem Untergang führten, in den Fokus wissenschaftlicher Forschung gerückt.

9:15 - 10:00 arte Die wunderbare Welt des Albert Kahn Friedensrausch in Paris
Im November 1918 feierten die Einwohner von Paris den Waffenstillstand, der das Ende des Ersten Weltkrieges einläutet. Die ganze Stadt hallte wider vom Jubel und den Klängen der Marseillaise. Am 28. Juni 1919 versammelten sich Delegierte aus der ganzen Welt im Schloss von Versailles bei Paris, um den Friedensvertrag zu unterzeichnen. Albert Kahn gelang es, einen Kameramann in den berühmten Spiegelsaal von Versailles zu entsenden

13:30 - 14:15 Phoenix Revolution unter der Haube Die neuen Elektroautos

13:30 - 14:00 NDR Eisenbahnromantik Bahnen im Elbsandsteingebirge

22:05 - 23:00 N24 Explosion auf dem Flugdeck

Dienstag 01.02.2011

15:30 - 16:00 hr Eisenbahnromantik Baltisches Dieselgewitter

22:05 - 22:48 mdr Die Goldmacher Sport in der DDR
"Diplomaten im Trainingsanzug" nannte man sie, die Sportler der Deutschen Demokratischen Republik.

23:15 - 00:15 Kabel1 Kleinstadt auf Kurs - Das größte Kreuzfahrtschiff der Welt!
Eine ganze Ferienparklandschaft mit 6000 Passagieren, das ist der neue Ozeanriese „Allure“. Stolze 362 Meter Länge, 64 Meter Breite und 72 Meter Höhe misst der Koloss. Ob Shoppen, Klettern, durch einen Park flanieren, Schlittschuhlaufen oder Schwimmen: An Bord des Kreuzfahrtschiffes wird alles geboten.

Mittwoch 02.02.2011

3:05 - 04:43 arte Space Tourists
Es ist kein Traum mehr, dass neben professionellen, der Wissenschaft dienenden Weltraumfahrern auch Normalsterbliche den Planeten Erde verlassen und ins Weltall reisen. In seinem neuesten Werk beobachtet der oscarnominierte Schweizer Dokumentarfilmer Christian Frei die Vorbereitungen der Amerikanerin Anousheh Ansari für ihren Ausflug ins All vom russischen Raumfahrtzentrum Baikonur aus. Dabei zeigt "Space Tourists" überraschende Bilder, Situationen und Begegnungen.

21:15 - 21:45 mdr Thüringen exklusiv as Himmelsauge aus Jena
Das Himmelsauge aus Jena Film von Jörg Pezold Sie galt als technisches Wunderwerk der 70er-Jahre. Sie konnte erstmals simultane Aufnahmen von sechs Kameras aus großer Höhe in brillanter Qualität liefern. Sie machte aus 600 Kilometern Entfernung Objekte auf der Erde sichtbar, die nur zehn Meter groß waren. Das alles ist heute längst tausendfach überholt, aber die MKF-6, die Multispektralkamera aus dem VEB Carl Zeiss Jena, war ein Meilenstein auf dem Weg der Fernerkundung. 1975 wurde sie durch Dr. Achim Zickler und rund 600 Kollegen entwickelt. Nach Tests in Flugzeugen wurde die MKF-6 1976 an Bord der Sojus-Kapsel, ab 1978 in der Saljut-Station eingesetzt und später in der Raumstation MIR von Sigmund Jähn bedient. Die Kamera diente neben der militärischen Fernerkundung der Erde auch zivilen Zwecken, so der Suche nach Bodenschätzen, zur Beurteilung land- und forstwirtschaftlicher Kulturen und Flächen, zur Kartographierung, zur Beurteilung von Wasser- und Bodenqualität sowie der Umwelt- und Wetterforschung. Die Ergebnisse und Erfahrungen aus der Entwicklung der MKF-6 wurden später zur Erforschung des Kometen Halley, der Atmosphäre der Venus sowie des Marsmondes Phobos genutzt. Der Film vermittelt - und das ist das Ungewöhnliche - schon ein Vierteljahrhundert später Technologiegeschichte. Er zeigt, warum diese Forschung nur in Jena möglich war, welche Kosten die DDR-Führung in Kauf nahm, um an den sowjetischen Weltraumplänen beteiligt zu werden. Und nicht zuletzt beleuchtet er den Nutzen, der bis heute in unseren Alltag reicht. Autor Jörg Pezold schlägt auch den Bogen zur heutigen Weltraumliebe Jenaer Forscher und Entwickler. Wenn Jena heute in der europäischen Raumforschung ein Wörtchen mitzureden hat, dann ist die MKF-6 ein Ursprung dafür.

23:30 - 00:45 hr Titanic - Der Bau des Superschiffs

Donnerstag 03.02.2011

0:45 - 01:15 Phoenix SOS um Mitternacht Die Seenotretter

2:15 - 02:45 Phoenix Die Frau auf der Brücke Mit einer Kapitänin auf großer Fahrt

4:15 - 04:45 Phoenix Die Binnenschiffer Unterwegs mit der MS Greif

15:00 - 15:30 hr Eisenbahnromantik Le Plandampf

23:25 - 00:00 SF1 Große Hoffnung, leere Batterien - die Anfänge des Elektromobils

Freitag 04.02.2011

15:15 - 15:40 3sat Crash am Bosporus - Mit dem Tanker durch Istanbul

20:15 - 21:00 3sat Die großen Kriminalfälle: Der Ripper von Magdeburg
Weil er drei Menschen grausam getötet hatte war ein 20-jähriger Mann 1973 in der DDR wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Nach der Wiedervereinigung kommt er überraschend auf freien Fuß. Nach bundesdeutschem Recht hätte er, weil er zur Tatzeit minderjährig war, nie zu Lebenslang verurteilt werden dürfen. Dann verschwindet eine 16-Jährige. - Film über den "Ripper von Magdeburg".

Samstag 05.02.2011

6:05 - 07:00 N24 Die Reportage XXLHeute: Winzige Welten - Faszination Modellbau

7:00 - 07:30 Phoenix Dorschfieber Abenteuer auf hoher See

11:36 - 12:20 mdr Stalingrad – Wolgograd Begegnungen in der Schicksalsstadt
Horst Zank ist einer von fast 250.000 deutschen Soldaten, die einst in diese Schlacht gingen, einer der 123.000 deutschen Kriegsgefangenen und einer der lediglich 5.000, die aus der Gefangenschaft nach Deutschland zurückkehrten.