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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Baudis Fosa - Montage und Fliegen



LS8-18
19.02.2011, 22:40
Hallo miteinander,

die Infos die man im Web über den Fosa findet sind ja recht mau. Das ergiebigste ist bisher der Thread in rcgroups - dürfte aber auch noch ruhig mehr sein. Trotz der wenigen Infos die ich gefunden habe, konnte ich diesem Flieger nicht widerstehen. Er ist in meinen Augen einfach zu "sexy" :D

Die Lieferzeit von Jiri war phänomenal. In der ersten Januarwoche (2011 wohlgemerkt) bestellt und jetzt schon in den Händen :cool:

Das Wichtigste der Lieferung möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:







































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Hmmm...lecker! :D

stefan.marker
20.02.2011, 20:15
hi daniel!!

wie schauts aus bei der fosa ist schon was weiter gegangen?? und welche spannweite hatt den das ding??

lg stefan

LS8-18
20.02.2011, 20:53
Die Spezialitätenbox hat so ca. 30x30cm :D

Nein Spaß beiseite - hier das einzigste Blatt was ich bisher bzgl. der technischen Daten finden konnte.

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LS8-18
20.02.2011, 22:10
So jetzt aber endlich mal Bilder von dem guten Stück ;)

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Peer
21.02.2011, 15:29
Urks - als ob nicht die Spannweite und die Streckung als
Alleinstellungsmerkmal gereicht hätten...... da hätte er
sich die in meinen Augen altertümlichen eckigen Randbögen
doch schenken können.

Aber irgendwo ist ja immer ein Haken......

Ansonsten: schicker Flieger !

Peer

LS8-18
21.02.2011, 23:01
Was habe ich denn da eigentlich bekommen?

Nun ich stehe auf etwas robustere Flieger und habe mir die F3F-Version geholt. Aber auch wieder nicht Standard, sondern der Herr hatte wieder einen Extrawunsch. Normalerweise besteht die F3F Version aus einer 160gr Außenlage und einer 50gr Glas-Innenlage. Ich habe statt der Glaslage eine aus 60gr-Kohle.

Das "Design" geht auf meinen Mist. Ist zwar nicht der Oberhammer, hatte aber auch keinen Bock auf die Standard-Doppelstreifen am Randbogen.

Das Zubehör ist wirklich komplett. Galbeköpfe, Hochstarthaken etc. RDS ist Standard und das hierfür beigelegte Equipment wie Rahmen etc. ist für das S3150 gemacht. Auch Flächenschutztaschen und das Ballastset ist beigelegt. Als Ballast gehen in Summe 1265gr Messing rein. Ein Teil davon in den Rumpf, den anderen Teil in den Flügel.

Somit zu den Gewichten (in gr):
Flügel links 677
Flügel rechts 683
Leitwerk je 40
Rumpf 303 (inkl. Ballastrohr)
Beide Verbinder 122
===================
Summe 1865

Ich denke das ich denn fertig irgendwo zwischen 2300-2400gr landen werde. Flächenbelastung also zwischen 42 und 65gr/dm³. So schwer kann ich meinen Crossi mit seinen 2600 Leergewicht gar nicht machen. :cool:

Robert G.
22.02.2011, 22:56
In der F3B-Version (gelb/rot)

Fläche links/rechts..............581g/590g
V-Leitwerk links/rechts........38g/37g
2 Verbinder 5°....................121g
Rumpf.................................315g

Leer...................................1682g

Karl Hinsch
23.02.2011, 07:10
Hallo Robert,

puh, die V-Leitwerkshälften sind aber ganz schön schwer! Ich denke alles über 30 g pro Hälfte ist zu viel. Ich habe schon Leitwerkshälften vom Freestyler oder Radikal mit 25 g in Händen gehabt.

Sind bei den angegebenen Gewichten pro Flächenhälfte die Servos, eventuell mit RDS, bereits verbaut oder kommen die noch dazu? Für leere Flächen ist das Gewicht nämlich auch eher hoch. Zum Vergleich, eine Freestyler Flächenhälfte wiegt flugfertig momentan ca. 610 g und diese Fläche ist effektiv sogar noch größer als die Fosa Fläche, jedenfalls vom Flächeninhalt her gesehen.

Gruß, Karl Hinsch

stufenhecks
23.02.2011, 10:12
@ karl

ich verstehe deine aussage nicht, du solltest es doch am besten wissen, dass man einen freestyler mit 2.9m und ein fosa mit 3.2m nicht so vergleichen kann... ist doch klar wen die fläche 15cm länger ist mit dieser strechung, muss auch mehr material drin sein...

und wo ist das problem von wegen gewicht? fix fertig wiegt eine fläche 660g und der fertige flieger 2100g... und er ist wirklich sehr steif...

und thermisch kommt ein SERIEN freestyler nie an einen fosa ran... also ich denke die gewichte spielen da eine sehr geringfügige rolle...

und das ist nicht nur meine meinung... :D

gruss renato

Peer
23.02.2011, 12:13
Also, ich finde die Flächen auch eher schwer - bei einem
Gesamtflächeninhalt von 54 dm². Die Spw-Vergrößerung
dürfte nur etwa 10-15 gr. pro Seite für den etwas kräftigeren
Holm ausmachen.

Und beim Rumpf sind auch noch mind. 30 gr. zuviel drauf....
Vergleich: Hi-End Rumpf (ca. gleiche Größe), windenfest: 240 gr.

Da geht bestimmt noch was !

Peer

Karl Hinsch
23.02.2011, 12:13
Hallo renato,

warum kann man die beiden Modelle nicht vergleichen? Immerhin hat der Fosa sogar weniger Flächeninhalt als der Freestyler, d.h. wenn dann der Fosa auch noch schwerer ist als der Freestyler, entsteht doch ein deutlicher Unterschied in der Flächenbelastung, oder? Diese hat durchaus Einfluß auf die Sinkleistung (neben der Streckung und damit dem Einfluß des induzierten Widerstandes) und diese beiden Größen wiederum beeinflussen das Thermikverhalten durchaus.

Vor allem beim Leitwerk unterscheiden sich die beiden Modelle nicht sonderlich voneinander, bis eben auf das Gewicht. Mehrgewicht im Leitwerksbereich muß aber durch zusätzlichen Ballast in der Rumpfnase ausgeglichen werden, und wieder wird der Vogel schwerer als eigentlich nötig. All das sind für mich durchaus relevante Punkte.

Nochwas wegen deiner Angabe "SERIEN freestyler": Meine angegebenen Gewichte bei den Tragflächen beziehen sich auf Serienteile! Schau dir einfach mal den entsprechenden Thread zum Bau eines Freestylers hier bei RC-Network an, da sind entsprechende Gewichte angegeben. Auch die Leitwerkshälften wiegen in Serie etwa 30 g, sind also auch deutlich leichter als die Fosa Leitwerkshälften.

Gruß, Karl Hinsch

stufenhecks
23.02.2011, 12:33
karl, ich hab das nicht böse gemeint oder so... :)

ich denke halt der fosa ist ein ganz anderes conzept als der freestyler und theorie ist nicht gleich praxis... flächenbelastung hin oder her...

in der nase hab ich 30g, viel ist das nicht für so schwere leitwerke :D

Robert G.
23.02.2011, 18:29
Hallo Robert,

puh, die V-Leitwerkshälften sind aber ganz schön schwer! Ich denke alles über 30 g pro Hälfte ist zu viel. Ich habe schon Leitwerkshälften vom Freestyler oder Radikal mit 25 g in Händen gehabt.

Sind bei den angegebenen Gewichten pro Flächenhälfte die Servos, eventuell mit RDS, bereits verbaut oder kommen die noch dazu? Für leere Flächen ist das Gewicht nämlich auch eher hoch. Zum Vergleich, eine Freestyler Flächenhälfte wiegt flugfertig momentan ca. 610 g und diese Fläche ist effektiv sogar noch größer als die Fosa Fläche, jedenfalls vom Flächeninhalt her gesehen.

Gruß, Karl Hinsch


Hallo Karl,

Alle Gewichte sind "Rohbau".
Manchmal habe ich den Eindruck, gelb ist schwerer :rolleyes:

Baudis hat damals, beim Oktoberfestpokal, eine Gewicht von 2100-2150g in Aussicht gestellt. Für mich persönlich ist der Fosa ein Fortschritt, alles weitere wird der Logger verraten.

Denke, auch wenn der Flächeninhalt zum Freestyler3 annähernd gleich ist, läßt sich das schlecht Vergleichen. Die höhere Streckung erfordert einen anderen Materialeinsatz. Wurzeltiefe 21cm...

Chrima
23.02.2011, 20:01
warum kann man die beiden Modelle nicht vergleichen?

Hi Karl
Dann müsste es aber auch möglich sein, bei gleichem Gewicht auf 3.5m Spannweite zu gehen mit Streckung 22.5 ?!

Und würden die Flächen dann noch immer nicht biegen oder tordieren im Schuss ? ;)

Bei angenommener gleicher Profildicke wird die Bauhöhe geringer !

Gruss
Chrima

Karl Hinsch
23.02.2011, 20:12
Hallo Chrima,

so extrem ist der Fosa nun auch wieder nicht.. Ich sehe jedenfalls nicht so ganz ein, warum die Fläche das derzeitige Gewicht hat. Vielleicht hat das auch damit zu tun, das es erst wenige Exemplare und damit Bauerfahrung mit diesem Modell gibt.

Warum allerdings die Leitwerkshälften so schwer sind verstehe ich ganz und gar nicht, denn die sind wirklich ähnlich von den Dimensionen wie die eines Freestylers oder Radicals.

Ansonsten, der Fosa soll durch seine Auslegung eigentlich vor allem Vorteile beim Start und im Streckenflug haben. Warum das Konzept Vorteile im Zeitflug haben sollte, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Beim geringsten Sinken spielt nunmal die Flächenbelastung eine entscheidende Rolle und da sieht der Fosa bei den o.g. Werten derzeit nicht sehr überzeugend aus.

Gruß, Karl Hinsch

stufenhecks
23.02.2011, 20:47
vieleicht hab ich es auch falsch vormuliert,
ich denke nicht dass er "vorteile" hat im zeitflug, aber er ist angenehmer zu fliegen und durch den "vorteil" beim hochstart auch überlegen?!

das mit den wenigen exemplaren... naja... ich weiss nur, er war auch schon leichter aber deswegen auch nicht besser... lieber ein paar gramm in rovings oder was auch immer investieren und dafür einen steifen flieger, als überal sparen und dann platzt noch irgend was...

wie gesagt, mein fosa hat 2090g und das ist ein super wert für einen 3.2m flieger...

gruss

LS8-18
23.02.2011, 21:04
Nun für den Freestyler hätte ich in meiner Ausstattung ca. 400,- mehr auf den Tisch gelegt. Dann kann man natürlich auch noch mal eine gehobenere Ausführung (z.B. in Hinblick auf Gewichte) erwarten. Sollte man nicht ganz unter den Tisch fallen lassen.

Für mich ist das jetzt nicht so das Drama mit meinen Massen zudem ich ja in meinem Fall das so gewollt habe. Ich bin nicht der Mega Wettbewerbspilot aber auch für mich wird der Flieger schon ein Fortschritt sein. Zudem werde ich ihn in F3F einsetzen. Ich bin mir schon relativ sicher das dieses Konzept mit der hohen Streckung für F3F nicht unbedingt das Beste ist, allerdings fand ich den Flieger in Summe recht interessant, so daß ich Ihn ausprobieren wollte. Wenn ich Ihn nun schonmal habe, kann ich zum eruieren seiner Leistungsfähigkeit ihn auch mal im Wettbewerb einsetzen. ;)

Bzgl. Zeitflug kann die hohe Streckung aber auch schon helfen. Es wird dort ja mit höheren Auftriebsbeiwerten geflogen und dann hilft die Streckung gegen den induzierten Widerstand schon. Was jetzt unterm Strich mehr bringt, 5gr/dm² weniger Flächenbelastung oder weniger Gesamtwiderstand, kann ich nicht beurteilen.

Bye the way... mit was für Ausschlägen fliegt Ihr eigentlich so auf dem Höhenruder?

LS8-18
23.02.2011, 21:38
Kabelbaum:

Da ich Jeti-Flieger bin und auch noch Li-Power mit einem entsprechenden Spannungsregler einbauen möchte, wird vom Platz her nur ein R6 gehen. Um nicht unnötig Kabel vor dem Servobrett zu haben kommt zur Spannungsversorgung kein EPC oder V-Kabel in Frage. Ich gehe vom Spannungsregler direkt auf die Servokupplungen im Flügel und von dort dann halt zurück in den Empfänger. Dementsprechend fasse ich plus und minus zusammen. Der Ordnunghalber über ein Kupferblättchen zusammengefasst.
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Für Zugentlastung und Isolierung wird das Ganze dann mit 5min-Epoxy vergossen.
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Bis auf die Stromversorgungskabel wird beim flügelseitigen Kabelbaum genauso vorgegangen.

Adi72
24.02.2011, 08:34
Hallo Daniel

da Du ja Jeti Flieger bist, warum entnimmst Du den Strom für den Empfänger vom BEC?
Der Empfänger geht bis 8,4V und wenn Du direkt anhängst hast Du den Vorteil der Spannungsanzeige und Unterspannungsalarm im Empfänger.
Darum vor dem BEC den Strom abzweigen und direkt in den Empfänger führen.

Gruss

Adi

Marc P.
24.02.2011, 09:33
Ich gehe vom Spannungsregler direkt auf die Servokupplungen im Flügel und von dort dann halt zurück in den Empfänger.


Hallo Daniel,

wenn du schon vom BEC direkt in die Fläche gehtst, hättest du dann nich die Plusleitungen der Servokabel die vom Empfänger kommen weglassen können?

Gruß Marc

Gast_16604
24.02.2011, 10:30
... warum entnimmst Du den Strom für den Empfänger vom BEC?
Der Empfänger geht bis 8,4V und wenn Du direkt anhängst hast Du den Vorteil der Spannungsanzeige und Unterspannungsalarm im Empfänger.
Darum vor dem BEC den Strom abzweigen und direkt in den Empfänger führen.


Der Empfänger kann die 8,4 Volt ab, aber die Servos die er verwenden will vermutlich nicht!
Ich denke die Leitwerks-Servos will er direkt übern Empfänger betreiben.

Gibt es eigentlich schon brauchbare HV-Flächenservos?

Adi72
24.02.2011, 11:09
Auch das Probem liesse sich lösen, man müsste nur die Leitwersservos vom BEC aus mit Strom versorgen.
JR hat 11, 15, und 20mm Servos in HV.

Gruss

Adi

LS8-18
24.02.2011, 21:04
Nun ich will den Kabelsalat im vorderen Rumpf (Empfängerbereich) minimieren und irgendwie habe ich auch die Leitwerksservo mit Spannung zu versorgen. Fliege ja keinen Nuri ;)

LS8-18
24.02.2011, 21:25
Was mir nicht so sympathisch ist, ist die Abformerei des Abtriebs vom Servo. Abhilfe gibt es bei Ober. Dort gibt es das System "D" zum Austausch des Alumitnehmers von Baudis. Weitere Vorteil ist, daß der Schaft etwas länger ist und der Dorn somit mehr Verklebefläche bekommt.

Um nun den Dorn mit dem Mitnehmer verbinden zu können, muß die Position des Servos ermittelt werden und wie weit der Dorn in den Mitnehmer ragt. Dann die Verklebeflächen etwas aufrauhen und die beiden Sachen miteinander verkleben.

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Robert G.
24.02.2011, 21:34
Was mir nicht so sympathisch ist, ist die Abformerei des Abtriebs vom Servo. Abhilfe gibt es bei Ober. Dort gibt es das System "D" zum Austausch des Alumitnehmers von Baudis. Weitere Vorteil ist, daß der Schaft etwas länger ist und der Dorn somit mehr Verklebefläche bekommt.


611529


Ober (http://www.oberflugmodellbau.de) wird in Kürze das Aluteil (RDS-Alumitnehmer) auch für das MKS DS 6125-mini anbieten...

LS8-18
25.02.2011, 21:05
So und nun folgt der RDS-Einbau. Für die Verklebung des Servorahmens ist flügelseitig durch das entfernte Abreißgewebe natürlich der perfekte Untergrund vorhanden. Servoseitig habe ich die Schräublein etwas gekürzt, damit sie nicht in die Schale drücken und die Bohrungen im Rahmen auf der Unterseite mit etwas Knete verschlossen. Nicht das da aufeinmal unnötiges Harz da ist.


Der OP-Tisch ist gerichtet. Bereit liegen Servo, samt Rahmen und Befestigung sowie "Anti"klebefolie. Den Bereich um den Schacht noch sicherheitshalber abgeklebt, damit es keine Sauerei gibt.

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Eingebaut bzw. positioniert wird das Servo mit der "Baudis"-Methode. Servo grob positionieren, anschließen und es dann hin und her juckeln lassen. Es sucht sich schon die richtige Position :) Damit aber links und rechts gleiche Ausschläge entstehen, habe ich dann noch den Winkel des Abtriebes zur Scharnierachse gemessen und dann bei der anderen Seite abgeglichen. Verklebt wird mit normalem eingedickten und an 2 Punkten auch mit 5min-Epoxy, damit sich bei der nachfolgenden Aushärtung des Harzes sich nichts mehr verschiebt. Habe auch nach dem anziehen vom 5min-Epoxy das Servo wieder ausgebaut, damit ich nochmal überall sehen konnte ob ordentlich Verklebegut an allen Stellen ist. Dann wieder Servo mit Folie rein und warten...

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Wenn dann das Harz am nächsten Tag trocken ist, kann man dann die Folie und somit auch das Servo problemlos rausholen. Dann das Servo wieder reinschrauben - Fertig!

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Das Ganze dann halt insgesamt 4mal :(

racing4fun
26.02.2011, 15:03
die Folie zu verwenden gefällt mir sehr gut. Das hab ich schon oft anders gesehen und leider auch selber gemacht. Wieder was gelernt.

LS8-18
26.02.2011, 20:59
So und weiter geht es mit der Fläche.

Zunächst einmal muß auf der Oberseite bei der Dichtlippe noch etwas Material weggenommen werden, sonst wird der Ruderausschlag eingeschränkt, weil die Dichtlippe sonst an dem Stahldorn anschlägt.

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Zum fertigstellen des Flügels muß jetzt nur noch der fertig vorbereitete Kabelbaum verlötet werden.

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Dann noch den Schacht verschließen. Die Servodeckel sind schon fertig passend vorbereitet und es muß nichts mehr schleifenderweise angepaßt werden. Deckel werden mit Tesa befestigt.

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LS8-18
27.02.2011, 20:47
Da nun der Flügel soweit erstmal fertiggestellt ist, geht es mit dem Rumpf weiter.

Zunächst einmal wird der bereits gezeigte Kabelbaum eingezogen. Dafür ist dieser durch das Loch am Flächenanschluß zu fädeln und danach durch Rumpfspant, der hierfür entsprechende Aussparungen besitzt. Im Rumpf sind noch einige weitere Spanten eingesetzt. Zum einen zur Führung der Kohleschubstangen und zum anderen zur Fixierung des Ballastrohres.

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So geschafft...

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Als Spannungsregler nutze ich die Solid1 von Microsens. Diese hat sich soweit bei meinem Crossi bewährt und weist ähnlich wie die Emcotec DPSI Micro einen Magnetschalter auf, baut jedoch bedeutend kompakter.

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Hier mal beim Probesitzen im Rumpf...

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Nun noch fertig konfektionieren. Normalerweise gehen Servopatchkabel von der Weiche weg. Da hier aber kein Platz für die Servostecker durch das Ballastrohr vorhanden ist, löte ich meine Stromversorgungskabel direkt an. Noch ein wenig Plastidip und Tesaband als Isolierung und Schutz...

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LS8-18
28.02.2011, 21:10
Da das mitgelieferte Servobrett nicht für meine angedachten Servos (S3156) paßt, muß selbst Hand angelegt werden. Also flugs eine GFK-Platte laminiert und die entsprechenden Ausschnitte eingebracht.

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Servos gehen rein ;)

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Da man durch das Rumpfballastrohr später nicht mehr an die hintere Schraube kommen würde...

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... muß man sich etwas anderes einfallen lassen. Ähnlich zu der serienmäßigen Lösung wird eine Aufnahmetasche für die Servolasche erstellt.

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Nun kann das Servo schonmal Platz nehmen. Zur Befestigung des hinteren und vorderen Servos bedarf es noch eines Quersteges.

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Die Servos werden dann über eine Art Spannbügel fixiert. Für das vordere Servo kommt später eine normale Befestigungsschraube zur Verwendung. So sieht das fertige Servobrett zum Einbau in den Rumpf aus.

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stufenhecks
28.02.2011, 21:56
aus welchem grund nimmst du die 3156? ich finde deinen servohebel viel zu lang, oder teuscht das? ich habe 6mm abstand von mitte hebel bis zum loch und kann dort schon nicht den vollen servoweg nutzen...

gruss

LS8-18
28.02.2011, 22:08
aus welchem grund nimmst du die 3156? ich finde deinen servohebel viel zu lang, oder teuscht das? ich habe 6mm abstand von mitte hebel bis zum loch und kann dort schon nicht den vollen servoweg nutzen...

gruss

Nun ich habe bisher mit den 3156 gute Erfahrungen gemacht und die waren schlichtweg noch vorhanden. Das mit dem Servoweg ist schon klar, wobei bei mir schlicht und ergreifend das Ballastrohr im Weg ist und die ganze Sache begrenzt.

Tofo
28.02.2011, 23:27
Hi Daniel,

witzige Idee mit dem verschiebbaren Servo. Ich hätte vermutlich ein simples Loch ins Ballastrohr gemacht.

Die Servohebel scheinen aber tatsächlich zu lang zu sein. Da wirst du vermutlich mit 30% Servoweg auskommen.

Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt, was du dann zu den Flugeigenschaften berichten kannst.

Grüße,
Thorsten

Robert G.
01.03.2011, 17:41
Das mit dem Servoweg ist schon klar, wobei bei mir schlicht und ergreifend das Ballastrohr im Weg ist und die ganze Sache begrenzt.

Bei den schlanken 3156 hätte man diese auch außermittig einbauen können.

LS8-18
01.03.2011, 21:02
Ich hätte vermutlich ein simples Loch ins Ballastrohr gemacht.

Tja auf die simplen Lösungen kommt man manchmal nicht :D
Den Quersteg braucht es in dem Fall aber trotzdem, damit ich es nach vorne wegbekomme.


Bei den schlanken 3156 hätte man diese auch außermittig einbauen können.
Wäre auch eine Idee, allerdings führt das zu anderen Problemstellchen. Ich wollte eine seitliche Führung haben, geht aber nicht, wenn das hintere Servo zum Ausbau vorgezogen werden muß. Zudem wollte ich am Rand zum verkleben auch noch wirklich Rand haben. Nebenbei bekomme ich so auch viel einfacher die Kabels für Flächenservos und Akkuanschluß nach vorne, wenn ich links und rechts an den Servos vorbeigehen kann. Zu guter letzt ist jetzt eh der Drops gelutscht...

LS8-18
01.03.2011, 21:43
Der Drops ist nämlich gelutscht, weil alles eingebaut ist...rien ne va plus!

Zunächst einmal ein Bild vom Ballastrohr.

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Dieses wird nach dem fixieren des Servobrettes in den Rumpf eingeschoben.

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Das Servobrett wurde an ein paar Punkten mit 5min-Epoxy fixiert, damit sich nichts mehr verschieben kann.

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Dann kommt noch abschließend eingedicktes ins Spiel.

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LS8-18
02.03.2011, 21:43
Um nicht unnötig Kabel zu verbauen, was später im Weg wäre, crimpe ich mir die Servostecker seit geraumer Zeit selber. Damit ist man viel flexibler, als bei fertig konfektioniertem. Ist jetzt nichts spektakuläres, muß aber trotzdem gemacht werden. Daher ohne weiteren Kommentar.

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eifel-power
02.03.2011, 22:13
613869

OT -> ON
Was sind das für blaue Stecker? Wo gibts die?
OT -> OFF

LS8-18
02.03.2011, 22:18
Was sind das für blaue Stecker?

Servostecker :confused:



Wo gibts die?

Sins... äh Karlsruhe ;)

eifel-power
02.03.2011, 22:19
:-) da war ich wohl zu ungenau :-)
Hersteller? Lieferant?

fabianschwarz.wf
02.03.2011, 22:30
Blue Line! Hersteller ist glaube ich Muldental

Ich habe meine vom Himmlischen.....

Gruß Fabian

LS8-18
02.03.2011, 22:32
Die blauen Stecker haben eigentlich keinen technischen Vorteil. Sieht halt vielleicht etwas cooler aus. Für mich ist es eine Hilfe zu erkennen, wo ich was selbst gecrimpt habe und wo nicht. Ich weiß nur noch das ich die letztes Jahr auf der Messe in KA mitgenommen habe, aber nicht mehr wo...

LS8-18
03.03.2011, 21:12
Bei der Leitwerksanlenkung werden leitwerksseitig Kugelköpfe mit entsprechenden Aufnahmen verwendet. Die Kugelpfannen werden dann auf "Löt"hülsen aufgeschraubt. Die Hülsen verklebe ich mit Endfest auf dem Kohlerohr. Schön aufrauhen nicht vergessen

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Hier mal eine Übersicht der Wurzel vom V-Leitwerk. Auf den Stahlstift wird dann die Messingkugel verklebt. Erst wenn Servoseitig die Anlenkung fertiggestellt ist, möchte ich die Kugeln verkleben.

614124


Zum Ablängen wird das Leitwerk aufgeschoben und die Kugel samt Pfanne noch locker angebracht. Leitwerk auf neutral fixieren und die Servos auf Neutral stellen. Dann die Kohlerohre ablängen. Vorne verwende ich z-förmig gekröpften Stahldraht. Baut alles etwas schmaler als Löthülse mit aufgeschraubtem Gabelkopf. Auch hier wieder alles schön aufrauhen und mit Endfest verkleben.

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Nach dem aushärten habe ich noch die Kugeln leitwerksseitig verklebt. Hierzu nehme ich Loctite zum fügen von Welle-Naben Verbindungen. Die Kugel bekommt man nicht mehr herunter. Umso wichtiger ist es darauf zu achten, daß die beiden Kugeln auf gleicher Höhe sitzen. Nicht das man ungleiche Ruderausschläge erhält. ;)

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LS8-18
05.03.2011, 22:48
Als nächstes ist der Akku an der Reihe. Hierfür verwende ich 1600er Konion. Was anderes bekomme ich aufgrund der begrenzen Bauhöhe, inbesondere im vorderen Bereich, nicht rein.

Eigentlich sagt man, daß die Konions nicht gebalanced werden müssen. Allerdings ist es nicht so viel Aufwand das mit zu integrieren und außerdem kann ich jetzt schön mit dem Lipo-Checker den Füllstand zwischendrin prüfen.

Für 2s-Packs eignen sich als Balancerkabel hervorragend Servoanschlußkabel. Die erste Zelle ist schon mit dem Balancerkabel vorbereitet. Die beiden Zellen werden inline miteinander verlötet, um Baulänge zu reduzieren. Damit beim aufheizen des Lötzinns der Balanceranschluß nicht abhaut, habe ich ihn mit einem Tropfen Zacki fixiert.

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Der fertig konfektionierte Akku. Um auch im Durchmesser nicht unnötig aufzutragen, nur in der Mitte als Schutz ein wenig Tesa. Dies hilft auch zum fixieren der Kabel.

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An den offenen Akkupolen kommt noch ein wenig Plastidip und die ganze Sache ist gegen ungewollten elektrischen Kontakt geschützt.

615028

LS8-18
06.03.2011, 21:55
Da ich kein Freund von Gefummel bin und es ja auch (beim ballastieren) mitunter schnell gehen muß, sollen die Flächenservos beim Flügel ranschieben automatisch anschließen. Um Sauerei zu vermeiden wird ringsherum (auch am Rumpf) mit Tesa abgeklebt.

615810


Verklebt wird das Ganze mit 5min-Epoxy- Den Flügel also schonmal leicht auf den Verbinder geschoben und dann in die Öffnung der Wurzel den Klebstoff auftragen. Auf keinen Fall auf den Stecker. Beim Aufschieben des Flügels würde nur das Harz runtergeschoben und sich dann zwischen Rumpf und Flügel verteilen. Somit würde es sich sowieso nicht effektiv der Verklebung beteiligen. Wenn die Position so erstmal ermittelt und festgelegt ist, kann man etwaige Spalte noch nachträglich füllen. Nach dem auftragen vom Harz noch die Sauerei die nicht im Flügel gelandet ist abwischen. Flügel ranschieben, Stecker auffädeln und den Flügel dann bis auf Anschlag ganz aufschieben.

615809

Peer
07.03.2011, 12:54
Akkurat !!

Peer

LS8-18
07.03.2011, 20:44
Ich hatte es nicht gesondert erwähnt, aber auf eine Sache sollte man noch achten. Und zwar habe ich die Aussparung im Stecker noch mit Tesa nach vorne hin bündig und sonst ringsherum mit ca. 2-3mm Überlappung um die Aussparung abgeklebt. Nicht das die Suppe noch in den Stecker läuft und man anderweitig Freude bekommt :D

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LS8-18
07.03.2011, 21:19
Da ja nun die ganzen Einzelbaustellen abgearbeitet sind, kann es an die Komplettierung des Rumpfes gehen. Hierfür habe ich den Jeti R6 nackig gemacht. Gehäuse entfernt und eingeschrumpft. So geht der Einbau in den Rumpf deutlich stressfreier. Kein Problem in der Höhe und Breite mehr oder sonstige Klimmzüge, um alles reinzubekomen. Hinzu kommt noch als Vorteil, daß ich die Mini Board-Unit vom WSTech LinkVario noch auf dem Empfänger platzieren kann :cool:

Die Antennenpositionen werden über Stückchen von Bowdenzughülle vorgegeben und man kann problemlos mal am Empfänger rumwurschteln und hat sofort wieder die gleichen Positionen ohne Tape etc. Vorm Akku sind noch ein paar Bleikügelchen und auf dem Akku dann das Restblei. Schwerpunkt erstmal bei 97mm. Gesamtgewicht liegt so bei 2330gr, was eine 42er Flächenbelastung ergibt.

Das Ballastrohr ist noch nicht verklebt. Das mache ich erst, wenn der Schwerpunkt dann für mich richtig erflogen ist, denn dann kann ich es mit Ballast schwerpunktneutral positionieren.

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LS8-18
17.04.2011, 21:45
Hallo,

auch wenn der Fosa niemanden mehr zu interessieren scheint, so möchte ich dennoch abschließend ein paar Worte zum fliegen verlieren.

Erst einmal ein Bild vom zusammengebauten Prachtstück.
632981

Der Erstflug hat an der Winde stattgefunden. Schwerpunkt war bei 99mm. An der Winde gibt es keine Unarten und für die ersten Flüge wurde mit den Rudern im Strak gestartet. Hier zeigten sich keinerlei Unarten. Anbei ist mal ein Fligh-Log vom zweiten und dritten Flug. Beim ersten Flug hat es gleich getragen, so daß ich gelandet bin und das Vario eingebaut habe. Es ist schon schön, wenn man gleich bei den ersten Flügen etwas länger oben bleiben kann.
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In den nächsten Flüge wurden diverse Einstellungen, wie z.B. Differenzierung, Tiefenzumischung Butterfly, Startstellung, Hakenposition etc., verfeinert. Bin jetzt bei einem Schwerpunkt von 98mm. Was einem direkt auffällt ist, daß er in der Thermik richtig gut geht. Selbst bei schwachen Bedingungen hätte ich mir bei gleicher Flächenbelastung mit dem Crossfire deutlich schwerer getan und bin mir noch nicht mal sicher ob ich da überhaupt oben geblieben wäre. Aber auch die Gleitflugleistung und Speed machen keinen schlechten Eindruck. Er geht ohne Ausbrechtendenzen und Snap-Flap schön eng rum. Aber auch im Langsamflug ist er recht gutmütig. Nur wenn man es übertreibt und zu sehr aushungert und dann noch eine kleine Böe kommt, kippt er schonmal ab. Dann braucht er einen Moment um sich wieder zu fangen.

In Rügen konnte ich in den letzten 2 Runden vom zweiten Wettbewerb die ersten Wettbewerbserfahrungen mit dem Fosa sammeln. Mangels geeigneter Trainingslocations haben hierfür die Settings allerdings noch nicht so ganz gepasst, so daß es (insbesondere auf dem Höhenruder) noch etwas unruhig war. Die einhellige Meinung war das der Flieger nicht schlecht läuft und mit einem besseren Piloten auch eine deutlich bessere Figur abgeben würde ;)

Zum Abschluß noch 2 Bilder die in Rügen gemacht wurden. Vielen Dank hierfür an Arne.
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freeheeler
17.04.2011, 22:26
Hallo,

auch wenn der Fosa niemanden mehr zu interessieren scheint,



wieso denn nicht?



Gruss,

cyril

Robert G.
17.04.2011, 22:32
Servus Daniel,

kannst du was zur Klappenstellung beim Windenstart schreiben?

Wie viel Snapflap?

LS8-18
18.04.2011, 06:41
Ups, mein Fehler. Wollte oben schreiben "ohne Snap-Flap" und das ich deswegen vorerst drauf verzichte.

Klappenstellung!? Hmmm nicht gemessen. Immer ein Stückchen vergrößert bis ich zufrieden war. Schätzungsweise 10mm an der Wölbklappe. Mag sein das vielleicht noch mehr geht. Da ich keine F3B-Wettbewerbe fliege, ist das für micht jetzt nicht so entscheidend und für mich ist das jetzt ok so.

gecko_749
18.04.2011, 09:25
Moin,

danke für die Einstelldaten. Meiner liegt ja noch auf der Werkbank...

Jiri hat mir einen Schwerpunkt von 100 mm genannt.

Gruß

gecko

LS8-18
18.04.2011, 21:37
Jiri nannte mir einen Bereich von 98-100mm. Bei den 99mm war der Flieger noch einen Tick schöner zu kreisen, allerdings fing er mir (bei neutralem Höhenruder) beim Schnellflug das unterschneiden an, so daß für meine Belange 98 ganz gut passen.

Robert G.
18.04.2011, 23:03
Jiri nannte mir einen Bereich von 98-100mm. Bei den 99mm war der Flieger noch einen Tick schöner zu kreisen, allerdings fing er mir (bei neutralem Höhenruder) beim Schnellflug das unterschneiden an, so daß für meine Belange 98 ganz gut passen.

Evtl. zu viel entwölbt beim Schnellflug. Der Ceres Lift brauchte dafür schon sehr wenig.

jhofmann
27.06.2011, 14:47
Hallo Chrima,

so extrem ist der Fosa nun auch wieder nicht.. Ich sehe jedenfalls nicht so ganz ein, warum die Fläche das derzeitige Gewicht hat. Vielleicht hat das auch damit zu tun, das es erst wenige Exemplare und damit Bauerfahrung mit diesem Modell gibt.

Warum allerdings die Leitwerkshälften so schwer sind verstehe ich ganz und gar nicht, denn die sind wirklich ähnlich von den Dimensionen wie die eines Freestylers oder Radicals.

Ansonsten, der Fosa soll durch seine Auslegung eigentlich vor allem Vorteile beim Start und im Streckenflug haben. Warum das Konzept Vorteile im Zeitflug haben sollte, erschließt sich mir noch nicht so ganz. Beim geringsten Sinken spielt nunmal die Flächenbelastung eine entscheidende Rolle und da sieht der Fosa bei den o.g. Werten derzeit nicht sehr überzeugend aus.

Gruß, Karl Hinsch

Die Streckung reduziert den induzierten Luftwiderstand, und dieser tritt doch nur bei bzw. durch Auftrieb auf.
Auftrieb ist im Hochstart, wie im Zeitflug nötig. Beim Streckenfliegen, wenn es schnell wird ist eine hohe Streckung weniger nötig aber was passiert in den Wenden? Daher denke ich selbst beim Speed dürfte die hohe Streckung in den Wenden ein Vorteil sein.

Zu den Gewichten:
Wenn die Wurzel nur 21cm Tiefe hat, dann wird die Bauhöhe sehr gering und diese geht in die Festigkeit sowie Steifigkeit vermutlich quadtratisch oder gar in der 3. Potenz ein.

xtralite
31.07.2011, 21:32
hallo zusammen, ich möchte mir das rds gleich von baudis in die fosa einbauen lassen. kennt jemand das system das baudis verwendet, bzw. gibt es vor oder nachteile zu einem ober modellbau, oder holenbeck system? z.b. bezüglich spielfreiheit, langlebigkeit, ausschläge, demontage usw....
besten dank für eure infos! martin

philipp.spring
01.08.2011, 11:49
Hallo Xtralite,

Ich fliege RDS im Cyril (gleich von Baudis eingebaut -) Bauservice) . Kann nur sagen, einfach top! Hält bombenfest, dh kein Spiel und die Ausschläge sind auch Weltklasse, was sich beim Butterfly bemerkbar macht.

Philipp

LS8-18
09.08.2011, 22:47
Anbei noch ein paar Bilder vom letzten England Urlaub ;)

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Vielen Dank an den Fotografen Stefan S.

xtralite
16.08.2011, 23:14
für mich im moment das schönste f3b modell überhaupt und hier noch perfekt in szene gesetzt :D mein fosa ist bereits bestellt, nur bei der farbgebung konnte ich mich noch nicht entscheiden :eek:

Hangflugfan22
14.09.2011, 16:19
Hi,

ist das Modell von Dir eigentlich eine F3F oder ne F3B Version? Auf Seite 3 im Thread steht nämlich auf dem Rumpf irgendwie mit Edding F3F. Meines Wissens nach sind die F3F Versionen nämlich nochmal 200-300g schwerer, da dann in der Fläche eine 160er statt ner 68er Kohle zum Einsatz kommt.

Ich konnte das Modell dieses Jahr beim Oktoberfestpokal in München 3 Tage lang live erleben. Wahnsinn!!! Die Speeds sind der helle Wahnsinnn. Selten so einen Durchzug gesehen.

Grüße Flo

Alby
14.09.2011, 17:12
Hi,

ist das Modell von Dir eigentlich eine F3F oder ne F3B Version?



siehe Antwort #6 ;)

Mix22
07.02.2013, 12:12
Empfängerakku Fosa
man kann sehr wohl 4 Zellen eneloop 2500 einbauen:

eine Zelle ist gleich hinter den Servos unter dem Ballastschacht.
ganz vorne eine dann 1 Paar


Karl

Andreas der xte
21.04.2016, 12:22
Grüß Gott,

der Fosa E ist gestern zunächst mit zahmer Latte (RF 14 x 10 ) an PeggyPepper 2524-2800KV, 5:1, an 4S in die Luft gegangen. 18 x10 GM Reisenauer ist auch möglich - dann Hotliner Modus.
Ich mag die Streckung und das Ding hat was...Mein neuer Universalflieger.



https://youtu.be/PJtlIrSb0Hw



cheers
Andreas

philipp.spring
21.04.2016, 15:20
Andreas, sehr schönes Video und schönes Modell. Leider bringt der Baudis fast jedes Jahr ein neues Modell heraus. Das bedeutet aber, dass es dann nach einiger Zeit keine Ersatzteile mehr gibt, wenn das Modell aus dem Programm genommen wird (zB Ceres und Cyril). Das ist beim Freestyler sicher besser. Hier können die unterschiedlichsten FS miteinander kombiniert werden.

Philipp

Andreas der xte
21.04.2016, 20:22
Nun, den Fosa gibts schon ne Weile und nix ist für die Ewigkeit.
Den FS Baukasten schätze ich sehr und meinen FS3 geb i nimmer her - ein perfekter Hangstyler.
Abwechslung und freudiges Experimentieren muss sein und der E Fosa ist ein super guter Wurf für mich und meinen Wiesenschleicher Künsten...heut spielte auch Thermik mit und ne Stunde mit 2,6kg rauf und runter war drin.
Baudis sollte aber mal die hässlichen Bilder von den abstehenden Latten austauschen:)
Servus
Andreas

Mikko
11.05.2016, 15:28
Andreas
you pushed me in Baudis' arms...... after view of your short videoclip I ordered a Fosa electro also for me as an All round modelle! (Ids 4 x 3150 in wing installed by Jiri)

I've mounted in a F3B a PP 2524-2410 5:1 with 19x8 and 4S for 900watts ( actually model complete 3000 gr:) Very probably I'll transfer this set to FOSA !

But can I ask you which type of Lipo and why do you chose ?

one problem is dimension but most important weight for CG.

MPX stecker in fuselage, did you kleber oder ?

Thanks a lot