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Reinhart Thalheim
19.03.2011, 00:10
Samstag 19.03.2011

15:00 - 15:45 Phoenix Unser Wissen ist ein Tropfen Wasser, das unbekannte Wesen

16:10 - 17:45 arte Die Wolke - Tschernobyl und die Folgen

16:10 - 16:40 RBB Eisenbahn-Romantik OnTraxx - oder die Modellbahn-Kleinkunst von Utrecht

17:05 - 18:00 N24 Raketen-Recycling: Der Weltraumexpress

20:15 - 21:10 arte Machtkampf um die Weltmeere Der Weg zur Viertage-Schlacht
Am 28. August 1664 bedrohen plötzlich vier englische Kriegsschiffe die Hafenstadt Nieuw Amsterdam, den Verwaltungssitz der damaligen niederländischen Kolonie Nieuw Nederland auf der heutigen Insel Manhattan. Geschickt hatte sie der englische König Charles II., um die holländischen Siedler zu unterwerfen. Und denen bleibt angesichts der Übermacht von 96 Kanonen und 1.000 Soldaten nichts anderes übrig, als kampflos aufzugeben - so wird aus Nieuw Amsterdam New York. Damit beginnt ein erbitterter Seekrieg Englands gegen die Niederlande. Es ist nicht der Erste und wird nicht der Letzte bleiben, denn die beiden europäischen Großmächte kämpfen jahrhundertelang verbissen um die Vorherrschaft auf den Weltmeeren. Zunächst gewinnen die Engländer mit ihren größeren Schiffen und mehr Feuerkraft die meisten der Seeschlachten auf der Nordsee und vor den Küsten der Kolonien. Besonders brutal geht Admiral Robert Holmes vor, der von Charles II. den Befehl erhalten hat, "alles, was sich ihm in den Weg stellt, zu töten, zu erobern oder zu versenken". Aber der niederländische Staatsmann Jan de Witt schickt Admiral Michiel de Ruyter zum Gegenschlag aus. Es folgt mit der Viertageschlacht in der südlichen Nordsee vom Juni 1666 eine Seeschlacht, wie es sie bis dahin in der Weltgeschichte nicht gegeben hat, beteiligt sind insgesamt 142 Schiffe. Allein dieses Gefecht auf See kostet über 4.000 Seeleute das Leben, mindestens eben so viele werden verwundet. Die Engländer müssen in dieser Schlacht eine schwere Niederlage hinnehmen. Doch damit ist der Englisch-Niederländische Seekrieg noch lange nicht zu Ende. .

21:10 - 22:10 arte Machtkampf um die Weltmeere Religion und Politik
Nach der Viertageschlacht auf der Nordsee im Juni 1666 eskaliert der Englisch-Niederländische Krieg. Die siegreichen Niederländer sehen sich nun als Herrscher der Weltmeere und greifen die britische Flotte immer wieder an. Doch ihre Schiffe sind kleiner und haben weniger Kanonen als die der Engländer. Und als der niederländische Staatsmann Jan de Witt neue Taktiken ausprobiert und dabei seine Flotte unvorsichtigerweise aufteilt, zieht er in mehreren Seeschlachten den Kürzeren. Am Ende des Sommers 1666 sind die Flotten beider Länder stark dezimiert. Zehntausende Seeleute haben ihr Leben gelassen, aber der Krieg geht mit unverminderter Härte weiter. Der als besonders gnadenlos bekannte englische Admiral Robert Holmes greift die holländische Insel Terschelling an, zerstört 150 Handelsschiffe und verbrennt die Siedlung samt ihrer Einwohner. Die Niederländer beschließen, den Krieg nach England zu tragen, und es gelingt ihnen im Juni 1667 die größte Kriegsflotte der Royal Navy, die im englischen Fluss Medway ankert, zu zerstören. Damit zwingen sie König Charles II. zu Friedensverhandlungen. Doch die Waffenruhe ist nur von kurzer Dauer. England verbündet sich heimlich mit Frankreich, und im Jahr 1672 erklären neben diesen beiden Großmächten auch das Kurfürstentum Köln und das Fürstbistum Münster den Niederlanden den Krieg. Im wieder aufflammenden Seekrieg gelingt es dem holländischen Admiral Michiel de Ruyter mehrfach, die vereint angreifenden Flotten von England und Frankreich zurückzuschlagen. Und sein Landsmann, der Freibeuter und Admiral Cornelis Evertsen, erobert sogar Manhattan von den Engländern zurück. Wird jetzt aus New York wieder Nieuw Amsterdam werden? .

Sonntag 20.03.2011

2:15 - 03:05 Phoenix Eisenbahnraub und Kronjuwelen

2:45 - 04:00 arte Kaufen für die Müllhalde
Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone - bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft". Gestützt auf mehr als drei Jahre dauernde Recherchen, erzählt die Dokumentation die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden. Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt die Dokumentation die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten. .

10:05 - 11:00 N24 Die Brücke von Remagen - Wendepunkt an der Westfront

12:10 - 13:00 n-tv Reno Air Race (Reno Air Race - Das schnellste Rennen der Welt)

13:35 - 13:50 ZDF Das Superschiff Mit einer ganzen Stadt übers Meer
Das weltgrößte Kreuzfahrtschiff sticht in See. Es ist fast so lang wie vier Fußballfelder und ein bisschen höher als der Reichstag in Berlin. Bis zu 6300 Passagiere können hier Urlaub machen.

18:00 - 18:30 3sat Traktoren-Oldies
In Emmen LU sind alle fünf Jahre über 800 Traktoren-Oldtimer zu sehen. Das älteste Modell: ein Dampf-Lokomobil aus dem Jahr 1889, das eine ganze Sägerei antreibt. Der grösste Traktoren-Oldimer-Händler hat in Argentinien einige hundert Pampa-Oldtimer aufgekauft und bietet sie nun in Belgien, Holland und Deutschland an. Michel Geldof besitzt die wohl exklusivste Traktorensammlung: 150 Raritäten wie Hart Parr-, Rumely Oil Pull-, Austin- oder Waterloo Boy-Traktoren.

21:15 - 22:00 mdr Außenseiter - Spitzenreiter Spezial Eisenbahngeschichten

Montag 21.03.2011

2:55 - 04:25 arte Der Leonardo Code Vom Leben und Wirken des geheimnisvollen Mannes aus Vinci

13:30 - 14:00 NDR Eisenbahnromantik Durchs Lausitzer Bergland

13:45 - 14:15 3sat Der Helgolandfahrer Cassen Eils und seine Flotte

14:15 - 14:45 3sat Arbeitsplatz Leuchtturm Der rotweiße "Fels" in der Kieler Förde

14:45 - 15:15 3sat Kontrollfahrt Wasserschutzpolizei Kiel

17:00 - 17:45 3sat Tief im Westen Über Sieg und Ruhr durchs Sauerland

Dienstag 22.03.2011

14:15 - 15:00 BR Die lange Fahrt der "Graf Goetzen" - Ein Schiff für Afrika

15:30 - 16:00 hr Eisenbahnromantik Mit dem Wüstenexpress durch die Sahara

20:15 - 21:15 DMAX Die Modellbauer

20:45 - 21:15 mdr Gebunkerte Geheimnisse Wunderwaffe im Tollensesee
Verborgen im Tollensesee bei Neubrandenburg finden sich noch heute Relikte einer riesigen untergegangenen militärischen Versuchsanlage. 1941 gebaut, sollte sie dem Kriegsverlauf eine entscheidende Wende geben. Von der Naziführung wurde sie kurz TVA genannt: Torpedoversuchsanstalt Neubrandenburg.

21:00 - 21:45 hr Hessische Oldtimerschätze
Einen roten Faden bietet die Komplettrestaurierung eines Porsche-Oldtimers.

22:03 - 22:45 n-tv Schiffstransport Extrem: Der Super-Schlepper

22:05 - 22:48 mdr DDR ahoi! Unterwegs auf allen Meeren

Mittwoch 23.03.2011

20:15 - 21:05 arte Hitlers Polizei

22:35 - 23:05 NDR Die Reportage Wolfswelpen

23:40 - 00:25 hr Die letzte Fahrt der Columbus Der Untergang
Siebzig Jahre nach dem Untergang des Kreuzfahrtschiffes "Columbus" beleuchtet die Dokumentation von Annette Sander und Reinhard Joksch die Hintergründe der spektakulären Selbstversenkung des Schiffes und die Odyssee der deutschen Besatzung in den USA bis zu ihrer Heimkehr Ende 1945. Grundlage der Dokumentation bilden die einzigartigen 16-Millimeter-Filmaufnahmen und die zahlreichen Fotografien des Bordfotografen Richard Fleischhut, die von der "Columbus" erhalten geblieben sind.

Donnerstag 24.03.2011

14:35 - 15:00 3sat Wie uns der Computer über den Kopf wuchs
Noch nie hat sich ein Instrument so rasant entwickelt: Waren Computer für private Nutzer zunächst eher ein Spielzeug, stehen sie heute an der Schwelle zur künstlichen Intelligenz und sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Alltags geworden. Ein modernes Handy hat mehr Rechenleistung als die gesamte NASA bei der ersten Mondlandung.

15:00 - 15:30 hr Eisenbahnromantik Die Außerfernbahn

21:00 - 21:45 Phoenix Italien im Kalten Krieg Das Rätsel um Flug Itavia 870
Bis heute ist nicht geklärt, was den Flugzeugabsturz vom 27. Juni 1980 in der Nähe der italienischen Insel Ustica verursacht hat, beim dem 81 Flugzeuginsassen starben.

21:05 - 22:00 n-tv Giganten der Moderne: Transportflugzeuge

Freitag 25.03.2011

14:15 - 15:00 BR Die Pamir - Untergang eines Großseglers

15:10 - 15:35 3sat Südseeträume Mit der Starflyer durch die polynesische Inselwelt

15:30 - 16:00 mdr Eisenbahn-Romantik Erinnerung an ein Idyll - als Sachsen noch schmalspurig war