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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Frz. Iom Meisterschaften , die ersten 10



Le concombre masqué
09.09.2004, 17:55
http://www.rc-network.de/upload/1094744956.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1094745095.jpg

Interessant ist das fast alle Boote eine Luff line haben (GV sur guindant)

Auch die Tendenz ca 300 gr Blei im untern Teil des Schwertes unterzubringen um so die benetzte Fläche der Bombe zu reduzieren

EINMETER BROOT
09.09.2004, 20:18
Auch die Tendenz ca 300 gr Blei im untern Teil des Schwertes unterzubringen um so die benetzte Fläche der Bombe zu reduzieren
tolle idee aber wie wird das technisch schön ausgeführt :confused:

Le concombre masqué
09.09.2004, 20:37
mit Blei, denke ich mal.

Frühstart
10.09.2004, 11:05
Blei in der Kielflosse, Lufflines, Kohlefarerbeschlähge und und und. Wenn das so weiter geht, wird IOM zur Konstrucktionsklasse und das Hobby damit zur Sparbüchse. Da es ja eine treffliche Konstruktionsklasse gibt und fertige M-Boote entsprechend teuer sind, sollten diese Tendenzen bei IOM möglichst im Keim erstickt werden. Es wäre doch schade, wenn all die Selbstbauer und jungen Leute chancenlos werden. Und eines is doch sicher, der Spass beim Regattasegeln wird durch die Materialschlacht nicht erhöht oder?

Le concombre masqué
10.09.2004, 11:11
Sehe ich anders

Gerade die Sebstbauer haben doch mehr möglichkeiten zu tüfteln.

Frühstart
10.09.2004, 13:17
Na die Tüftler können ja M-Boot segeln. Ich kenn viele IOM Segler die einen Fulltimejob haben und Familie. Da bleit sehr wenig Zeit zum Tüfteln. Wieso nicht Iom als einfache streng geregelte Klasse und M-Boot als Konstruktionsklasse, dann gibts für alle was.

Le concombre masqué
10.09.2004, 13:40
Noch strenger geregelt ?

Alle das gleiche Boot ?

von einem Hersteller ?

wie langweilig

Dafür gibt es die ja die Mini-Cupper klasse.

Ich habe immer das Gefühl daß solche Forderungen immer von Leuten kommen die hinterhersegeln und den Grund beim Boot suchen.

Guck auf die Liste, an 7.ter Stelle ist eine Arrow, das ist eine 10 jahre alte Konstruktion und meine fast 15 jahre alte Tintokonstruktion schlägt sich auch immer noch wacker.

Wer nicht weiterentwickelt, bildet zurück

Frühstart
13.09.2004, 11:00
Eric Du verstehst mich falsch. Es ist schon gut, dass die IOM Regeln unterschiedliche Boote zulassen. Ich bin nur kein Freund von ständigen Regeländerungen und Materialschlachten. Im Übrigen kannst Dir ja mal die Ergebnislisten aus Unterschneidheim, Achensee etc anschauen, ich segel nicht hinterher(GER 77) und weiß, es liegt zu über 90% am Segler.
Abgesehen davon dürfte die Verlagerung des Bleis in die Flosse nicht unbedingt nur Vorteile bringen, der Schwerpunkt wandert nach oben und die Steifheit wird schlechter.Was solls, haptsa he es macht Spass

EINMETER BROOT
13.09.2004, 11:04
ah der herr glauer
:D :D

Frühstart
13.09.2004, 11:16
Hey lenzi, schau dasst dich auf die Schule vorbereitest, fürs Segeln gibts keine Punkte :D

Le concombre masqué
13.09.2004, 11:20
Original erstellt von Frühstart:
Eric Du verstehst mich falsch. Es ist schon gut, dass die IOM Regeln unterschiedliche Boote zulassen. Ich bin nur kein Freund von ständigen Regeländerungen und Materialschlachten. Im Übrigen kannst Dir ja mal die Ergebnislisten aus Unterschneidheim, Achensee etc anschauen, ich segel nicht hinterher(GER 77) und weiß, es liegt zu über 90% am Segler.
Abgesehen davon dürfte die Verlagerung des Bleis in die Flosse nicht unbedingt nur Vorteile bringen, der Schwerpunkt wandert nach oben und die Steifheit wird schlechter.Was solls, haptsa he es macht Spassachso

hab ja auch nicht behauptet daß du hinterhersegelst-

Aber die Materialen ändern sich.

Als bei den Iom Karbon verboten wurde was das noch ein sehr teueres Material. Heute ist es nicht mehr der Fall.Höchstens 30 % mehr, also bei ca 400 gr gewebe auch nicht die Welt.

Was spricht auch dagegen Karbonmasten verwenden zu können, wenn man schon Schwert und Ruder erlaubt ?

Frühstart
13.09.2004, 11:35
Dagegen spricht, dass damit nur die Verdienen, die solche Masten herstellen, genau wie das bei bei Kiel und Ruder der Fall war und ist. Bei den Regatten in Österreich fahren ja immer auch die F5E mit Kohlefasermasten udngeringerem Gewicht. Gewonnen haben aber am Wolfgangsee (34 Teilnehmer und am Achensee(23Teilnehmer) IOM Boote mit Alumasten.
Du scheinst aber ein Material und Entwicklungsfreak zu sein, is super und wirklich bis zum Exzess bei den M-Booten möglich. ;)

Tiga
13.09.2004, 11:53
Hi Stephan,

im Prinzip finde ich die bestehenden IOM-Bauvorschriften ganz OK, aber manche Details sind recht fragwürdig. Hier ist speziell die Materialeinschränkung beim Rigg zu nennen.

Ich würde es begrüßen wenn hier endlich CFK freigegeben wird, das hat nichts mit Materialschlacht zu tun sondern wäre sogar ein Beitag zur Vereinfachung des Riggbaus was gerade den Einsteigern entgegenkommen würde. Und auch der Preis ist kein Argument:

- ein hochwertiges 2m CFK-Rohr (10mm) kostet ca. 13-15 EUR und ist in jedem Drachenshop zu bekommen.
- ein gutes, dünnwandiges Alurohr liegt bei ca. 20 EUR und normalerweise nur per Versand zu erhalten.

Zudem könnte man mit CFK-Rohren einfachere, wantenlose Riggs bauen.

Grüße
Rainer

EINMETER BROOT
13.09.2004, 11:58
wantenlos so ein gutes CFK rohr kenn ich im moment nicht

aber du hast schon recht

gutes gestänge von kersch oder kewo ist einfacher zu bekommen als ein hochwertiges alurohr :(

Yeti
13.09.2004, 12:16
Original erstellt von Frühstart:
Dagegen spricht, dass damit nur die Verdienen, die solche Masten herstellen, genau wie das bei bei Kiel und Ruder der Fall war und ist.Also Rainer hat es ja schon gesagt: CfK-Rohre gibt es im Drachenladen und sind nicht teurer als manches Alu-Rohr. Das Mastprofil von Robbe, wie es bei der Windstar verwendet wird, ist jedenfalls teurer (aber regelkonform). Solange man weiterhin festschreibt, dass der Mastquerschnitt rund sein muss, gibt es meiner Meinung nach keinen Bedarf an speziellen (und teuren) CfK-Masten, wie sie bei den M-Booten zu finden sind (profiliert, drehbar, konisch...). Ich glaube, früher oder später wird das auch kommen und trotzdem nicht den Sieg garantieren ;)

Gruß Yeti

Frühstart
13.09.2004, 12:50
Reiner
ich geb Dir im grundsatz recht, ich befürchte nur dass mit freigabe von CFK eben soort südhaft teure profiloert, drehbar gelagerte und mit Mastnut versehene Teile auf den markt kommen, obwohl das heute auch alles untersagt ist. Die Hersteller werden dann schon die Zulassung erreichen, war bei Kiel und Ruder auch so.
Aber eins stimmt sicher, Gewinner müssen auch dann erst mal gut segeln.....
Gruß S :) tephan

Yeti
13.09.2004, 13:08
Original erstellt von Frühstart:
Reiner
ich geb Dir im grundsatz recht, ich befürchte nur dass mit freigabe von CFK eben soort südhaft teure profiloert, drehbar gelagerte und mit Mastnut versehene Teile auf den markt kommen, obwohl das heute auch alles untersagt ist.Hi Stephan!

Das glaube ich wiederum nicht, weil das die ursprüngliche Zielsetzung der IOM in Frage stellt, auch dem Selbstbauer die Möglichkeit zu geben, kostengünstig ein konkurrenzfähiges Boot zu erstellen.

Ein etwas steiferer und gleichzeitig etwas leichterer Mast aus einem CfK-Rohr, der dafür leichter zu beschaffen ist (und dabei nur unwesentlich teurer) aber nicht. ;)

Die Entscheidung treffen aber andere.

Gruß Yeti

plinse
13.09.2004, 15:34
Moin Stephan,

sorgfältig formuliert kann man das auf die billigen CfK-Rohre aus dem Lenkdrachensegment beschränken und das wäre zumindestens nicht teurer aber es gäbe mehr Quellen.

Profiliert ist ja durch den Passus des Rundmasten ausgeschlossen, drehbar darf er auch nicht sein, ... das muss man ja nicht ändern.

Eine konstante Wandstärke und ein Mindestgewicht entsprechend der Drachenstandardware wäre schon sinnvoll. Dann lohnt es sich auch nicht, dass sich Hersteller auf dieses Segment stürzen, denn im Vergleich zu den Drachenstäben gäbe es dann nichts zu verdienen.

Wir sind gerade am basteln und ich fände es nicht verkehrt, für die Bäume einfach in meine Drachentasche greifen zu können ;) . So ein paar Kohlerohrreste hab ich da locker liegen, Alurohr, dünnwandig, tja, nix mit Baumarkt, ...

Aber da werden sich schon ein paar Leute den Kopf drüber zerbrechen und sich was einfallen lassen.

GER 165
29.09.2004, 13:28
Hallo zusammen,
ich denke das es bei den IOM´s durchaus möglich ist ein schnelles Boot selbst zu konstruieren und zu bauen. Vorr. ist allerdings beträchliches seglerisches und technisches KnowHow (und ich meine hier nicht 2 oder 5 Jahre Modellsegelerfahrung) und Zugang zu guten Konstruktionstechniken (naval CAD, Tank-testing, VPP und die Erfahrung all diese für´s Grosssegeln entwickelten Systeme richtig zu parametrieren) mit diesen Grundlagen ist es sicher möglich am "Wohnzimmertisch" ein WM-Boot zu bauen. (Bauerfahrung vorrausgesetzt aber die kann man schnell, so in 1-2 Jahren, erwerben)
Ansonsten kann man ja auch gute Pläne kaufen!!!

Viel wichtiger für den Erfolg den man mit seinem Boot erringen kann als der blanke Rumpf ist die Abstimmung der richtigen Komponenten aufeinander.

Ulrich Burbat
29.09.2004, 18:41
Hallo,

ich bin gegen CFK und wenn ich es könnte, dann auch aus Flosse und Ruder.

Gleiche Bedingungen für alle. Mein nächster Drachenshop könnte in HH oder Berlin sein (beide male > 200 km oder Versandkosten (weil länger 1,70 m) über 25,- € (nehme ich an) plus Preis für das billige CFK Rohr.

Wenn alle Baumarktrohr fahren, haben alle gleich schlechte Masten.

MfG aus dem NO

Ulli

Arnim L.
29.09.2004, 21:59
Hallo zusammen!

Was ist denn bei den IOM´s den überhaupt noch drin? Sien die Profis bei 95% des theoretisch möglichen oder bei 96%? Das Gewichtsreglement setzt doch da Grenzen. Und die Rumpfgeschwindigkeit.

Mit dem Kohlefaser sieht für mich wie das ewige Männergeprahle aus (Dicker Auspuff, ich kann länger... ;) ). Im überigen ist Kohlefaser auch ziemlich giftig. Hab schon schöne Entzündungen davon bekommen. OK wantenlose könnte man bauen oder Swingrigs. Ich finde auch das der Spaß am Segeln im Vordergrund stehen sollte. Für die Freaks oder die mit viel Geld gibt´s halt die M-Boote. Und ich finde auch gut das noch Eigenbauten bei den IOM´s mit fahren (siehe Woodenstars.net). und nicht nur irgendwelche aus Katalogen zusammengesuchten Teile Mir macht auch das Bauen Spaß und ich muß auch noch meine Familie rnähren. Das Bauen kann ich mir dann irgendwann nicht mehr leisten wen ich jedes Jahr nen neues Schiff brauche.

Gruß

Arnim

plinse
30.09.2004, 01:09
Original erstellt von opi 44:
Hallo,

ich bin gegen CFK und wenn ich es könnte, dann auch aus Flosse und Ruder.

Gleiche Bedingungen für alle. Mein nächster Drachenshop könnte in HH oder Berlin sein (beide male > 200 km oder Versandkosten (weil länger 1,70 m) über 25,- € (nehme ich an) plus Preis für das billige CFK Rohr.

Wenn alle Baumarktrohr fahren, haben alle gleich schlechte Masten.

MfG aus dem NO

UlliMoin,

nur aus Mangel an Informationen musst du nicht maulen:

http://www.drachenshop.de/liefinfo/versandk.htm

und der 10mm 200cm CfK Stab Exel kostet 13,10€, dafür bekommste bei Bohn keinen Alumast ohne Versand, die kosten so 20€ + 16€ Versand. Gut, da fällt mir gerade das mit den 10,6mm Mindestdurchmesser ein, ok, die 12mm Kohlestäbe sind deutlich teurer, 19,90€ für 2m, kommste immer noch billiger weg, die Drachenflieger schmeissen halt mit solchen Stäben um sich, zerbröseln die auch gelegentlich gerne mal und haben entsprechend Durchsatz - Masse drückt den Preis, besonders bei den dünnen unter 8mm - für Bäume genial.

Könnte man verhindern, dass es neue Anfertigungen gibt, wäre das in meinen Augen ein Fortschritt. Würden jetzt aber Hersteller kommen und den Spezial-CfK-Supermast bringen, der Vorteile gegenüber dem Drachengestänge bringen würde - dann wäre es wohl besser bei Alu und Holz zu bleiben ;) .

War bei F5D Limited ja auch so ein Thema beim Formulieren der Regeln - Hersteller festschreiben ist wohl nicht so einfach wegen "jedem Hersteller seine Chance", ... . Sogesehen wäre ein Verbleib bei Alu, um die Regeln einfach zu halten, wohl das einfachste.

Und wenn ich bedenke, ich müsste ein Schwert aus Holz schleifen, in Faserverbund ist das alles kein Thema, nimmste eine Surffine als Urmodell und bist schnell am Ziel, den Weg verfolgen wir gerade. Am besten zurück in die Steinzeit, da gab es auch noch kein Geld - die Wurzel allen übels ;) .

Denn ob du nun ein Modellbauteil (Rumpf mal aussen vor) aus CfK oder GfK baust: 160er Glasfaser: ~4€/m² , 160er Kohlefaser ~25€/m² . IOM-Finne : 3-4dm² also 0,03-0,04m² - lassen wir es mal getrost 4 Lagen Gewebe sein - über die Materialkosten lache ich mich schlapp, ob ich die Finne nun aus Kohle oder Glas baue - egal. Und ob ich nun ein GfK-Teil verschleife oder ein CfK-Teil, der Atemschutz ist der gleiche und wenn dann sind die meisten Leute gegen das Harz allergisch und nicht gegen die Faser - man reibt sich damit ja auch nicht ein. Ein paar 100€ für ein Boot zu haben, 7€ für ein 100er Pack Einweghandschuhe aber sparen zu müssen, eine Staubmaske ist eher noch billiger, das kann ich einfach nicht verstehen.

Am besten man verbietet Rundspanter um am Computer erzeugten CAD-Designs das Wasser abzugraben - jedem die gleichen Chancen, ein gutes CAD-Programm ist gerne mal teurer als ein käufliches Modell mit allem drum und dran und bedienen kann es auch nicht jeder... ;)

[ 30. September 2004, 01:10: Beitrag editiert von: plinse ]

Hair Dryer
30.09.2004, 11:58
....teure High Tech Kohlerohre:

Die gibt es ja schon längere Zeit und genau deshalb wurde Kohlefaser als Riggmaterial verboten und auch ein späterer Antrag (aus FRA?) wurde entsprechend begründet abgelehnt.

Aus gleichem Grund findet sich inzwischen auch eine Liste der erlaubten Alu-Legierungen. Denn auch hier wäre es inzwischen möglich, extrem leichte und dennoch sehr steife Alu-Rohre zu bekommen - nur nicht für jedermann.....

Wie das geprüft werden sollte, naja - ??? - aber es steht halt zumindestens drin. Einen mit Holz verkleidetes Kohlerohr wird sicher unentdeckt bleiben, genauso wie Andis mit Kohlerowings verstärkte Alu-Baumarkt-Rohre oder mein alupulverbeschichtetes silber eloxiertes Kohlerohr..... :cool: :D

Im übrigen: So ein Alumast hat schon auch positive Aspekte beim hohen IOM-Rigg. ;)

Bei der Kielflosse sieht es etwas anders aus. Auch hier Thema mögliche Prüfung - aber hier die Entscheidung weil beschädigungsfreie Prüfung nicht möglich, eben Material frei lassen. Leider ist das aber nicht ohne merkbare negative Folgen für Selbermacher: Der Trend bzw. state of the art Flossen mit einem möglichst dünnen Profil sind im Grunde nur in CFK machbar und das auch nur in z.T. aufwendiger Technik, um die Steifigkeit bei nicht zu hohem Gewicht hin zu bekommen. Wäre damals eine Flossendicke von sagen wir min. 10 mm angegeben worden, könnte man sicherlich heute noch mit einfachen Holzflossen oder auch einfach gemachten GFK-Teilen absolut und top konkurrenzfähig sein. Leider zeigen aber die meisten Boote/Ergebnisse, daß es nun wirklich im Rahmen einer Optimierung eine dünne Flosse sein muß - und so ist die blöde Flosse inzwischen im Grunde das teuerste Teil am Boot geworden..... :(
Auch hier gab es mal ein Änderungsantrag bez. Flossendicke - der fand zwar sogar fast allseits im Prinzip Gefallen, aber der kam zu spät, da es schon etliche Boote mit modernen Flossen in den Haupt-IOM-Ländern gab. Die wollte man nicht zum Umrüsten zwingen.... Das Abstimmungsergebnis dazu war sehr knapp gewesen, aber das bringt nun auch nichts...

Gruß
Thomas

Arnim L.
30.09.2004, 12:40
Man könnte zu den vielen Klassen eine neue gründen "OPEN IOM". Da könnte man dan auf Materialvorschriften verzichten. Ist zwar keine Klasse aber bei den BASICS kan man auch bauen womit man will. Wäre mal gespannt, wie die alten Boote dabei abschneiden würden.

Gruß

Arnim

Tiga
30.09.2004, 13:02
Diese ganze Diskussion um Bootsformen und Materialien ist natürlich sehr reizvoll, wer hätte nicht gerne ein Boot von dem er weiß dass es objektiv sehr gut segelt. Und wenn man selber was bastelt will man es natürlich auch so gut als möglich machen und gibt sich wohl nur ungern mit der zweitbesten Lösung zufrieden.

Aber sind wir doch mal ehrlich: ich behaupte mal dass es in Deutschland höchstens eine Handvoll Segler gibt die so gut und konstant segeln dass sie das Leistungspotential ihres Bootes tatsächlich ausreizen können. Für alle anderen ist die Platzierung bei einer Regatta immer nur die Summe ihrer Fehler, da nützen dann auch der CFK-Mast oder die heliumgefüllten Segellatten nichts mehr.

Und demnach wäre dann auch so mancher "Open IOM"-Segler recht frustriert wenn er von einer alten "Kite" überholt wird!

Grüße
Rainer

Hair Dryer
30.09.2004, 13:19
Eine "Open IOM" gibt es seit einiger Zeit/ein paar Jahren schon in Frankreich.

Eric weiß da sicher mehr zu, wenn er wieder aus Kreta zurück ist....

Gruß
Thomas

Yeti
30.09.2004, 13:31
Auch wenn sich der Bogen langsam wieder schließt und wir wieder nach Frankreich zurückkommen, hat sich die Diskussion doch mittlerweile sehr vom ursprünglichen Thema entfernt. Ich habe deshalb mal was neues (http://www.rc-network.de/cgi-bin/beitraege/ultimatebb.php?ubb=get_topic;f=62;t=000251) gestartet und würde mich über rege Beteiligung freuen ;)

Gruß Christian

Ulrich Burbat
30.09.2004, 21:24
Hallo Eike,

Wer zu faul oder besser nicht in der Lage ist das Internet zu nutzen, muß mit solch berechtigten "Hinweisen" rechnen.
Ich kenne nur wenige Lieferanten, bei denen sind die Versandkosten deutlich niedriger (Bohn mit den 16,00 €)als bei der Post und das waren waren meine angeführten Preise.
Damit nehme ich meine Hinweise bezüglich Preis zurück, aber nicht bezüglich CFK (nicht böse sein).

MfG aus dem NO

Ulli