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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : RG65 - eine neue Regattaklasse



Tiga
12.07.2004, 17:29
Hi Leute,

da ich im Herbst einen Modellbau-Kurs durchführen werde war ich in den letzten Tagen auf der Suche nach dem geeigneten Modell. Die Auswahlkriterien hierfür waren:
geringe Materialkosten
einfach zu bauen
gute Segeleigenschaften
Natürlich war mein erster Gedanke die BASIC-Jolle, aber beim stöbern im Internet bin ich dann auf eine brasilianische Website (http://velarc.dudehost.net/index.htm) gestoßen auf der einige gute Pläne zu finden sind. Unter anderem sind dort die Pläne für zwei RG-65 Boote aufgeführt, eine Bootsklasse die wohl in Südamerika recht weit verbreitet ist, vergleichbar etwa mit der MM bei uns. Zum einen ist es die "Palo de Àgua", zum andern die "JIF-65". Letztere fand ich von der Rumpfform sehr gut gelungen und so hatte ich mir die Pläne mal näher angesehen.
http://www.rc-network.de/upload/1089645218.jpgUnd diese Pläne sind wirklich sehenwert! Was besseres ist mir im Freeware-Bereich bisher noch nicht begegnet: exakte Planskizzen für alle Teile, selbst für die kleinsten Holzteile des Innenausbaus. Dazu noch eine perfekt illustrierte Bauanleitung im Word-Format. Ich kann zwar kein Spanisch, aber die Bilder sind so anschaulich daß es keines Textes bedarf.

Also legte ich letzte Woche los, heute ist das Boot fertig. Und was da nach ca. 25 Std. Bauzeit und etwa 30 € Materialkosten herauskommt ist wirklich klasse!

http://www.rc-network.de/upload/1089645385.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1089645407.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1089645434.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1089645509.jpg

Und so ganz per Zufall sind einige Maße (tiefe der Mastaufnahme im Rumpf, Länge des Großbaums) exakt mit den MM-Abmessungen übereinstimmend, so kann man ohne Veränderungen das MM-Rigg als B-Rigg verwenden.

Jetzt muß ich nur noch warten bis das Silikon für den Bugfender hart ist, dann kann morgen die Jungfernfahrt steigen. Ich bin ja echt gespannt wie das Teil läuft!

Einige Daten:

- Rumpflänge: 650 mm
- Gesamtgewicht segelfertig: 1080 gr.
- Kielgewicht: 560 gr.
- Mastlänge über Deck: 1050 mm
- Segelfläche: 2250 cm²

Grüße
Rainer

[ 12. Juli 2004, 21:52: Beitrag editiert von: Tiga ]

Joerg_B
12.07.2004, 19:31
Hi Rainer,

das sieht je echt gut aus. Da kriegt man ja richtig Lust zu basteln. Und, dass das MM-Rigg drauf passt ist natürlich äußerst praktisch. Vielleicht hast Du ja Lust es am 25. mit nach Stuttgart zu bringen?

Schöne Grüße!
Jörg

Tiga
12.07.2004, 19:34
Hi Jörg,

das hatte ich sowieso vor! :)

Grüße
Rainer

Sören
12.07.2004, 19:39
Moin Rainer,

:eek: Wow, was du da "mal eben" in einer Woche herzauberts ist wirklich gigantisch.
Wow, sieht richtig gut aus, da bekomme ich eichtig Lust mit meiner MM zum See zu gehem, aber bei dem Wetter will ich das den Segeln nicht antun.... :( ;)

30€ ? :eek: :eek:
Mit oder ohne RC-Ausrüstung?
Könntest du vielleicht mal kurz auflisten was da so "teuer" war ?

Und woraus ist der Kiel? Holz ? Biegt sich das nicht zu doll ? ? Oder hast du das verstärkt ?

Fragen über Fragen....

Aber trotzdem Top! *respekt-schild-in-die-höhe-halt*

Tiga
12.07.2004, 21:50
Hi Sören,

wenn man sich genau an den Bauplan hält kann man das Boot sicher in 15 bis max. 20 Std. bauen. Ich habe einige Veränderungen vorgenommen (z.B. offenes Heck, profiliertes Holzschwert, geänderter Innenausbau), daher waren es ein paar Stunden mehr.

Die Materialkosten verstehen sich natürlich ohne RC und schlüsseln sich wie folgt auf:

1x Birkensperrholz 0,8mm 1000x200 mm 6 EUR
1x Birkensperrholz 0,8mm 500x200 mm 3 EUR
1x Kiefernleiste 3x5x1000mm 0,50 EUR
1x Balsabrettchen 3x100x1000mm 1,50 EUR
1x CFK-Rohr 6mm x 1250mm 4 EUR
1x CFK-Rohr 6mm x 825mm 2,60 EUR
1x Icarex 0,25 m² 3 EUR
1x Messingrohr 3mm x 300mm 1 EUR
1x Messingrohr 4mm x 300mm 1 EUR
Kleinteile + Leine für Schoten 3 EUR

Dazu noch etwas Holzleim, Sekundenkleber und Lack, macht in der Summe ca. 30 EUR

Im Originalplan ist das Schwert aus einer 2mm Aluleiste, also genau wie bei der BASIC-Jolle. Ich habe aus den Resten des Sperrholzes zwei entsprechend große Streifen ausgeschnitten und in der Mitte eine 3mm Kiefernleiste eingeleimt. Das so entstandene Profilschwert wiegt nur ca. ein Drittel der Alu-Variante und ist dabei noch deutlich biegesteifer! Mit der 550 gr Bleibombe am Ende beträgt die Biegung ca. 6 mm wenn ich das Schwert waagerecht halte. Ich hatte zum Testen mal noch zwei 3mm Kohlefaserstäbe mit eingeschoben, aber das keine Verbesserung gebracht, die Holzleiste war völlig ausreichend.

Grüße
Rainer

[ 12. Juli 2004, 22:29: Beitrag editiert von: Tiga ]

kiwi_FN
13.07.2004, 07:56
Wo gibst du denn den Modellbaukurs, bin ja auch aus der Gegend und habe eventuell Interesse.

Gruss Frank

Tiga
13.07.2004, 08:06
Hi Frank,

dann wirf mal einen Blick in das Programmheft bzw. auf die Website (http://www.vhs-bodenseekreis.de) der VHS Bodenseekreis. Das Herbstprogramm erscheint in ca. 3 Wochen und der Kurs wird in Überlingen stattfinden.

Grüße
Rainer

[ 13. Juli 2004, 08:12: Beitrag editiert von: Tiga ]

Tiga
13.07.2004, 22:16
Hier nun der Bericht zur Jungfernfahrt:

Segel getrimmt und ab in´s Wasser - und das Boot zieht sofort sauber los. Der Bootstrimm hatte auf Anhieb perfekt gestimmt, ohne Korrekturen war ich fast eine Stunde draussen.

http://www.rc-network.de/upload/1089748876.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1089748954.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1089749022.jpg

http://www.rc-network.de/upload/1089749078.jpg

Die Segeleigenschaften des Bootes sind einfach klasse! Eigentlich war ich vorab der Ansicht daß sie etwa wie eine MicroMagic unterwegs sein könnte. Zwar hat sie etwas mehr Segelfläche und ein paar cm mehr Rumpflänge, dafür aber auch mehr Gewicht und ist eben "nur" ein Knickspanter. Aber auf dem Wasser lagen dann doch Welten zwischen der MM und der JIF. Gerade die am Bodensee doch recht häufige Kabbelwelle mag die MM nicht so sehr und stampft sich schnell fest, die JIF hingegen zieht da prima durch. Jetzt würde mich nur noch interessieren wie sie sich gegen die BASIC-Jolle schlägt, aber ich denke mal daß auch die es schwer haben könnte.

Wie man auf den Bildern ganz gut erkennen kann stehen auch die Segel überraschend gut obwohl es keine Bahnensegel sind.

Fazit: mehr "Boot" kann man für 30 EUR wirklich nicht erwarten, der Bau hat sich wirklich gelohnt. Das Modell kann ich nur wärmstens empfehlen.

Grüße
Rainer

[ 13. Juli 2004, 22:19: Beitrag editiert von: Tiga ]

Hair Dryer
28.07.2004, 11:59
Hi,

nettes Boot!

Es aber mit einer MM zu vergleichen heißt Äpfel mit Birnen zu vergleichen ;)

Aber ich kann Rainer absolut zustimmen, habe sein Boot letzten Sonntag mal ganz kurz gesteuert: Es segelt sehr ansprechend und ist offenbar absolut lammfromm! Kein Vergleich mit der dagegen quirligen MM. Ist von den Fahreigenschaften sehr gut, scheint auch einige Reserven für mehr Wind zu haben - aber so ausgeglichen ist das fahren damit auch viel langweiliger :D
Das läuft wie mit Autopilot nämlich einmal eingestellt einfach beständig geradeaus weiter - selbst leichte Böen ändern nichts - was soll man denn da noch am Sender machen??? (Schnarch...)

Genau richtig also für sein Projekt mit Anfängern. Mir gefällt es von den Linien und dem Erscheinungsbild auch besser als die für einen Vergleich viel eher passende BASIC (-Jolle), die dagegen um einiges klobiger ausfällt. Das eine ist mehr ein Karton, das andere sieht nach Boot aus. :D

Gruß
Thomas

Gast_633
29.07.2004, 17:20
hi, thomas, ich versuch seit ich modellsegler bin, ein boot zu bauen, das lammfromm geradeaussegelt. wusste nicht, dass das garnicht von allen gewunescht wird. vielleicht habe ich mich deshalb von meiner MM getrennt. zu viel stress ;)

andreas

Arnim L.
29.07.2004, 19:29
Hallo zusammen!

Meine Basics segeln perfekt, sehen aus wie ein Karton. Wer Bilder sehen will wie so ´ne Segelpappe aussieht.... ;) ) und haben ein Swingrig, genial. Und man kann auch bei ein bisschen mehr Wind richtig was damit machen.Als Flieger und Segelroukie hatte ich schon Probleme genug mit der BASIC was Begrifflichkeit und Tricks angeht. Über die bin ich zum Segeln gekommen und meine Woodpecker ist auch bald fertig. Ich glaube dann werde ich mir auch mal den Plan runterladen, wenn die so preiswert ist.

Gruß

Arnim

kiwi_FN
31.07.2004, 14:10
Also ich hatte heute das Vergnügen die RG65 von Rainer zu segeln. Trotz minimalen Wind hat es Spass gemacht damit zu segeln. Ist schon toll was man aus so wenig Material machen kann.

dragonfood
05.08.2004, 13:52
Moin Rainer,

ist ein ein schönes Teil was Du da in so kurzer Zeit gebaut hast. Das ist genau das Schiff was mir für die Jugendlichen in unserem Verein gefehlt hat. Viele wollen gerne eine MM, aber bei einigen fehlt doch das Geld. Ich denke mit der JIF bekommen sie für wenig Geld ein klasse Boot und können viel über die Techniken zum Bau eines Bootes lernen. Habe mir den Plan schon runtergeladen und ausgeplottet. Werde jetzt einen Prototyp bauen und dann den Jugendlichen vorstellen. Mal sehen vielleicht werde ich auch eine Negativform für den Rumpf erstellen und ihn dünn laminieren. Kommt drauf an wie das Teil ankommt.
Werde berichten.
Gruß Dirk

EINMETER BROOT
05.08.2004, 15:39
klasse aktion

wenn alle das gleiche boot haben wird das regattasegeln sofort interissant!

ich würde den rumpf aber aus holz bauen
das epoxi ist giftig und ist auch aufwändiger zu verarbeiten.

wer ein holzschiff will kommt dann auchauf seine kosten

beim arbeiten mit holz kann jeder sein ding machen aber beim epoxi muss wer helfen

außerdem muss epoxi nicht umbedingt leichter sein als sperrholz!

just my two cents :confused:

Stephan Ludwig
05.08.2004, 16:28
Original erstellt von EINMETER BROOT:
klasse aktion

das epoxi ist giftig

:confused: Deswegen liegen noch zahlreiche Modellbauer tot im Keller... sollten Sie es doch wieder an die Oberfläche schaffen sind die Boot ausschlagebend für das zahlreiche Fisch- und Wasservögel sterben...

Greenpeace wird uns bald ächten :D :D :D

Le concombre masqué
05.08.2004, 16:39
naja, wenn es für ein Verein ist, macht es schon sinn eine Form zu laminieren, bei jedem Boot senken sich die kosten. Bei der bootsgrösse dürften die Kosten für ein Rumpf bei ca 10-15 Euros liegen.

EINMETER BROOT
05.08.2004, 16:47
@ stephan

http://www.rc-network.de/upload/1091717221.jpg

foto zeigt alexander und andreas :D :D :D

Stephan Ludwig
05.08.2004, 16:54
Original erstellt von EINMETER BROOT:
@ stephan

http://www.rc-network.de/upload/1091717221.jpg

foto zeigt alexander und andreas :D :D :D wenn Epoxi giftig wäre, dann würden die beiden doch ne Gasmaske aufsetzen, oder ?

Le concombre masqué
05.08.2004, 17:03
Lenzi baut sein neues Holzboot....

http://www.rachaelistan.de/r2/Holzfaeller.jpg

[ 05. August 2004, 17:04: Beitrag editiert von: Eric ]

Stephan Ludwig
05.08.2004, 17:06
ich hoffe wir haben nicht schon wieder den Thread versaut .... :rolleyes:

[ 05. August 2004, 17:06: Beitrag editiert von: Stephan Ludwig ]

EINMETER BROOT
05.08.2004, 17:27
@eric

ich krieg mich nichts mehr...rumpelstilzchen

:p :) :D


ich hoffe wir haben nicht schon wieder den Thread versaut .... ich glaube schon

schnell edit :D ;)

ne aber ich glaube ihr (enschließlich eric) wisst was ich meine :D ;) :rolleyes:

EINMETER BROOT
05.08.2004, 17:32
bitte zurück zum thema :p :( :D

dragonfood
06.08.2004, 07:24
Also,

klar ist ein Holzrumpf schöner. Meins wird definitiv auch aus Holz. Aber für die Jugendlichen gehts mir nur um Vereinfachung. Wir bauen seit ca. 2 Jahren bei uns im Verein einfache Knickspant Motorboote und die meisten scheitern am Rumpf. Nicht wegen mangelder Begabung, sondern weil sie die Lust verlieren. Die wollen halt schnell aufs Wasser. Und wenn man heut zu tage die Jungs und Mädchen vom Gameboy,etc. wegbekommen will muß man halt was anbieten und so eine einfache Form ist ja schnell gemacht. Die Harzarbeiten mache dann komplett ich. Die Jugendlichen bekommen den fertigen Rumpf und machen alles weitere. Ich denke so kann ich mehr Leute zum Segeln bekommen. Insgesamt funktioniert unser Jugendarbeit ganz gut. Ca. 100 Mitglieder davon knapp über 60 Jugendliche unter 18 Jahren.
Gruß Dirk

Tiga
06.08.2004, 11:07
Hi Dirk,

die Idee mit der GFK-Schale ist sicher nicht schlecht, allerdings war die Holzschale bedingt durch die einfache Bauweise auch in ca. 2 Std. fertig. Und da man ja auch in die GFK-Schale noch Spanten einsetzen muß schätze ich die effektive Zeitersparnis auf ca. 1 Std. - ob es das bei 25 Std. Gesamtzeit wirklich ausmacht?

Und Kostenersparnis? Wenn es hoch kommt 5 EUR, also nicht so dramatisch.

Also wenn schon GFK-Schale dann würde ich ein anderes "Opfer" auswählen, die "Promek". Das ist wohl seit 3 Jahren das Spitzenboot in der RG65-Klasse.

http://www.rc-network.de/upload/1091783189.jpg

Ist doch ein schnittiges Schiffchen, oder?

Grüße
Rainer

Hair Dryer
06.08.2004, 11:49
Hi,

Bau in GFK oder Holz hin oder her: So ein Knickspantrumpf ist eigentlich nicht gerade ein ideales Objekt für GFK-Abzüge, da sich die Kanten nur mit viel Gelcoat als Ausrundung blasen-/lunkerfrei laminieren lassen. Rainer hat da nicht unrecht, warum denn dann nicht gleich einen für GFK besser geeigneten einfachen Rundspant-Rumpf vorsehen?

Denkbar wäre z.B. einen IOM-Riss (ich würde hierfür die KITE vorschlagen - recht ausgewogener Rumpf, der etwas mehr Verdrängungsreserven hat, als z.B. eine schmalere ARROW) etwas zu verkleinern, z.B. auf 80 cm Länge und mit diesem Spantriss dann auf 70 cm Länge zu bauen, also den Rumpf in den Proportionen etwas zu stauchen - wegen notwendiger Verdrängung

Maßstäblich verkleinert wäre
Kite mit 80 cm = 2050 g Verdrängung
Kite mit 70 cm = 1370 g Verdrängung -> etwas zu wenig

Spantriß von Maßstab 1:0,8 auf 70 cm Bootslänge gebracht ergäbe dann vermutlich eine Verdrängung von so ca. 1600g.

Kielflosse und Ruder könnten maßstäblich verkleinert werden, zugunsten gutmütigerer Eigenschaften würde ich aber auch hier die 0,8er Verkleinerung am 70 cm Rumpf ansetzen. Segelfläche würde ich das B-Rigg einfach um 0,7 verkleinern - das ergibt dann ein hübsches, kompaktes Boot mit gutmütigen Segeleigenschaften auch für mehr Wind. Alle Befestigungspunkte können für Kiel und Mast können aus dem Bauplan verkleinert übernommen werden, also kein größerer Konstruktionsaufwand.

Alternativ:
Es gibt einen englischen Bauplan einer sehr nett gemachten "Mini Mumm" mit 75 cm Bootslänge.

Mini Mumm Plan bei Traplet-Verlag (https://www.traplet.com/pages/store/action.lasso?-token.cust=12839979&-database=Products.fp3&-layout=CGI&-response=/pages/store/detail.html&id=740&-search)

Der Rumpf ist Rundspant und von Bantock gezeichnet. Wurde vor einigen Jahren (1998) als kostenlose Heftbeilage in der Zeitschrift Marine Modelling International angeboten, gibt es nun auch beim Traplet Verlag einzeln zu kaufen. Ist auch für Anfänger gedacht. (Ist wohl im Prinzip auch so entstanden, wie oben beschrieben, also gewisse IOM-Anleihen sind erkennbar....) Frank Rudolf aus dem Kölner Mini-Sail Raum hat sich so ein Boot gebaut - das ist richtig hübsch (in meinen Augen) und segelt auch noch klasse.

Abgesehen von all derartigen Überlegungen hat Rainer mit seiner Beschreibung zur Word-Bauanleitung der JIF etwas untertrieben: Das ist seit langem das Beste, was ich gesehen habe! Absolut klasse gemacht!!!!! Allein schon der Anleitung wegen ist das Boot damit ideal für ein Gruppenprojekt geeignet.

Man könnte ja die Knicke im Rumpf an einem dafür erstellten Formkern großzügig abrunden, also innen eine Holzleiste über den Knickverlauf kleben und dann außen einfach rund verschleifen. Dann geht das mit dem Laminieren besser.

Irgendwann wird es vielleicht mal eine Regatta für alle möglichen Boote bis ca. 75 cm Bootslänge geben? Da könnten Basics, Wee Nips (hat die eigentlich hier mal einer gebaut?), Dulcibellas (hm, ok, die ist mit einem gewissem Handicap durch "klassischen Scale-Look" versehen...) etc. und diverse Bausatzmodelle die es in der Größe ja bereits gibt (Victoria, Sea Dolphin und was weiß ich noch.....) sich mal treffen. Ich tippe mal darauf, daß Rainers zwar kleineres Boot dennoch mit der etwas größeren Basic auf einem Regattakurs gut mithalten wird....

Gruß
Thomas

Tiga
06.08.2004, 12:00
Hi Thomas,

ich habe mich mit dem Gedanken der "gemischen Regatta" auch schon beschäftigt da es am Bodensee offensichtlich sehr schwer ist genügend Boote eines Typs auf´s Wasser zu bringen.

Stichwort "Rennwert": du weißt doch sicher wie man diesen errechnet!?
Und wie praxisgerecht ist ein solcher Wert - führt er zu einer halbwegs gerechten Regatta?

Grüße
Rainer

dragonfood
06.08.2004, 12:14
Hallo Rainer,

die "Promek" schaut ja echt klasse aus. Hast Du mehr Info's über das Boot? Plan, etc.?

Um Kostenersparnis geht es nicht in dem Sinne billiger zu sein als Deine Materialliste. Das ist ja schon ein Schnäppchen. Der Gedanke ist nur den Jungs ein Boot zu bieten, die sich eine MM nicht leisten können, aber mit den anderen einigermaßen vergleichbar segeln wollen.

Gruß Dirk

Stephan Ludwig
06.08.2004, 12:18
Original erstellt von Tiga:
Hi Thomas,

ich habe mich mit dem Gedanken der "gemischen Regatta" auch schon beschäftigt da es am Bodensee offensichtlich sehr schwer ist genügend Boote eines Typs auf´s Wasser zu bringen.

Stichwort "Rennwert": du weißt doch sicher wie man diesen errechnet!?
Und wie praxisgerecht ist ein solcher Wert - führt er zu einer halbwegs gerechten Regatta?

Grüße
RainerHallo Rainer,

im Rahmen der minisail Regatten in Fühlingen und auch Duisburg werden die Rennwerte eingesetzt. Alle Beteiligte sind mit dem Ergebnis zufrieden. Gerechtigkeit gibts nie wenn mit Formeln gearbeitet wird.

Diese Formel hat übrigens Borek Dvorak entwickelt. Mail in doch mal an. Adresse auf der HP www.minisail-ev.de (http://www.minisail-ev.de)

Gruss

Le concombre masqué
06.08.2004, 12:31
Ehrlich gesagt finde ich es doof immer neuere Bootsklassen zu erfinden.

Es wäre besser für die bestehenden Klassen zu promovieren.

Hair Dryer
06.08.2004, 12:36
Ja, Borek hat eine eigene Rennwertformel aus der klassischen Formel mit Länge, Segelfläche und Verdrängung abgeleitet, die in seiner Ausführung offenbar kleinere Boote nicht mehr so bevorteilt, wie es die Ursprungsformel tut. Er hat da log-Funktionen eingepflanzt. Die Originalformel stammt 1:1 vom Großsegeln aus der Jahrhundertwende ab (also 1900.....) Die hatte F. Amon mal in der Schiffsmodell publiziert und sie kam bei den drei Graupner Sailing Cups mitte der 90iger zum Einsatz. Auch dort waren wir ganz zufrieden damit.

Allerdings gibt es bei beiden Versionen eben "gewisse" Ungerechtigkeiten hinsichtlich der Konstruktionen der Boote bei gleichen Grundmaßen.... In solchen Fällen halte ich ein leichtes individuelles Verbiegen des rechnerischen Rennwertes für ok - auch das haben wir beim Graupner Sailing Cup ja so gemacht.

Selbstverständlich kann so eine Formel nur einen ungefähren "Rahmen" für ein regattaorientiertes Seglertreffen geben. Für richtiges "Wettbewerbssegeln" stecken zuviele Ungenauigkeiten darin. Aber man muß eben auch nicht alles 100%ig machen und hat doch seinen Spaß am gemeinsamen Tun auf dem Wasser.

Rainer, ich habe irgendwo noch die ganzen Unterlagen aus den Graupner Cups dazu, aber nichts aktuell zu Boreks Formel. Such es mal heraus, wenn Du Interesse daran hast.

Tiga
06.08.2004, 12:54
Rainer, ich habe irgendwo noch die ganzen Unterlagen aus den Graupner Cups dazu, aber nichts aktuell zu Boreks Formel. Such es mal heraus, wenn Du Interesse daran hast. Ja, das wäre ganz prima! Aber es eilt nicht, vor dem Herbst ist wird es mit so einer Regatta ohnehin nichts.

@Eric:

zum Thema "neue Modellklassen erfinden": die RG65-Klasse stammt aus den 50er Jahren (!!), damals noch als Klasse "G-65". Ab dem Jahr 1978 wurde dann der Einbau einer Fernsteuerung vorgesehen und es wurde die "RG-65" daraus. Es erfindet also keiner eine Modellsegelklasse neu, vielmehr dürfte es sich wohl um eine der ältesten Modellsegelklassen überhaupt handeln. Der Titel meines Threads ist da vielleicht etwas missverständlich denn neu ist diese Klasse ja nur bei uns.

Natürlich hätte ich für das Projekt auch die BASIC nehmen können, aber die gefällt mir ganz einfach nicht so gut. Und weitere Alternativen gibt es wohl kaum wenn es darum geht, mit überschaubarem Bauaufwand und möglichst geringen Kosten ein gut segelndes Boot zu bekommen.

Auch wenn du das vielleicht anders sehen magst, aber ich bin der Meinung daß ich mit diesem Projekt die etablierten Klassen durchaus unterstütze. Denn wer über dieses Projekt den Einstieg in die Modellsegelei findet und Spaß daran hat der wird früher oder später sowieso umsteigen.

Grüße
Rainer

[ 06. August 2004, 13:16: Beitrag editiert von: Tiga ]

Hair Dryer
06.08.2004, 12:57
Hehe Eric,

Es wäre besser für die bestehenden Klassen zu promovieren.
:D
jo, dann schreib mal ne Doktorarbeit über IOM, damit Du bei IOM weiter mitsegeln darfst! :p

Wenn ich mir da die ganzen Regeln (Klassenregeln, Zusatzregeln, Verbandsregeln, nationale / internationale Regeln, Ausnahmeregeln etc. pp. ansehe, wäre es schon Zeit für eine entsprechende Doktorarbeit "Die Regeln bei IOM unter Berücksichtigung fehlender englischer Sprachkenntnisse aus Sicht eines Einsteigers" ....

:D :D :D

Le concombre masqué
06.08.2004, 14:22
Treffer, versenkt

http://www.monique-lhoir.de/foren/html/emoticons/shameblue.gif

Zu Boreks rennwertformel

Er hat das ganze in einer Excel datei eingebaut, mit namen frenquenzbelegung,usw, ist ansich praktisch, man braucht nur einen Laptop und natürlich Jemand am Ziel der die Zeitabstände misst. Allerdings sind wie gesagt auch gewisse "Ungerechtigkeiten² drin, so haben .z,B Rubin, Libera Ocean und MM fast den gleichen Rennwert.Das ganze mag OK sein wenn man mit scale yachten segelt aber auch ne Iom wäre vom Rennwert fast gleich, auch verglichen mit der RG65.
macht also für "Rennyachten" wenig sinn.

@ Rainer

Du hat recht, die Basic ist hässlich, ich mag die auch nicht.

[ 06. August 2004, 14:25: Beitrag editiert von: Eric ]

Tiga
06.08.2004, 14:44
Allerdings gibt es bei beiden Versionen eben "gewisse" Ungerechtigkeiten hinsichtlich der Konstruktionen der Boote bei gleichen GrundmaßenDaß es bei diesen Rennformeln nie die absolute Gerechtigkeit gibt ist schon klar, das ist ja bei Yardstick & Co. auch nicht anders. Aber es wäre ja schon viel gewonnen wenn zumindest halbwegs brauchbare Vergleichswerte dabei herauskommen.

Aber was ist im Leben schon gerecht!? Ist es z.B. gerecht daß ich bei MM-Regatten immer gegen Thomas antreten muß? ;)
Naja, zumindest macht es viel Spaß, übt ungemein und spornt an!

Le concombre masqué
06.08.2004, 14:54
Das Leben ist kein bunter Teller.

:(

Tiga
06.08.2004, 15:28
Hi Eric,


Allerdings sind wie gesagt auch gewisse "Ungerechtigkeiten² drin, so haben .z,B Rubin, Libera Ocean und MM fast den gleichen Rennwert.Das ganze mag OK sein wenn man mit scale yachten segelt aber auch ne Iom wäre vom Rennwert fast gleich, auch verglichen mit der RG65.
macht also für "Rennyachten" wenig sinn.
Ich habe gerade von Borek die Excel-Tabelle erhalten und gleich mal mit den mir bekannten Daten gefüttert. Dabei kommen folgende Rennwerte heraus:

http://www.mm-sailing.de/bilder/rennwert.gif

Ich kann daher deine Aussage nicht nachvollziehen denn nach dieser Liste müsste eine IOM mehr als doppelt so schnell sein wie eine MM und auch ein drittel schneller wie eine RG-65. Hast du evtl. diese exponentialen Rennwert genommen? Dieser wird zwar von Borek empfohlen, aber er trifft auf die genannten Boote auf jeden Fall nicht zu. Der normale Rennwert könnte allerdings halbwegs hinkommen.

Le concombre masqué
06.08.2004, 15:54
ne iom ist ja auch mindestens doppelt so schnell wie ne mm, und guck auf die seawind,, das holt die nie raus. Es geht da ja nicht um eine gerade Strecke sondern um eine Regatta um einen Dreieckskurs.Und da laufen manche Schiffe einfach nicht die erforderliche Höhe, sind also nicht nur lansamer sondern müssen auch noch mehr Strecke zurücklegen

Nimm mal einen lauf von 15 minuten, da müsste die seawind nur knapp eine Minute hinter der iom ankommen, und das schafft die nicht.Und was natürlich nicht berücksichtigt ist ,ist die Windstärke und der daraus entstehende Wellengang.Da haben mit stärker werdenden Wind die " kleinen" einfach das nachsehen.

Aber sonst ist die Tabelle ja ganz in Ordnung, soll ja auch Spass bringen.

[ 06. August 2004, 15:59: Beitrag editiert von: Eric ]

Hair Dryer
06.08.2004, 16:23
Hi,

wie kommt man auf 54 cm Wasserlinie bei einer MM, wenn der Rumpf doch nur 53 cm lang ist, einen schrägen Steven hat und die tatsächliche Wasserlinie bei ca. 50 cm sein dürfte?

Eric, wenn mit IOM z.B. eine Windstar eingesetzt wird, dann kommt dagegen die Seawind aber locker vorher an.... :D

Ich sagte ja, die unterschiedlichen Konstruktionsweisen werden nicht erfasst. Vergleiche einfach die bekannten Bausatzmodelle Comtesse / Saphir - beide haben soweit ich mich erinnere recht ähnliche Rennwerte, aber ganz sicher auf dem Dreieckskurs unterschiedliche Potentiale.

Wir haben beim Graupner Cup allen Klassenbooten grundsätzlich den Rennwert nach oben verschoben. Ich habe damals allerdings nicht jedes mögliche M-Boot einzeln erfasst, sondern lediglich als Typmodell, zuletzt in glaube ich drei Stufen (alt (oder Pirol... :rolleyes: ), mittel, neuere Konstruktion), IOM hatte durchweg nur einen Rennwert um irgendwas 0,1 oder 0,15 nach oben. Ich glaube die Wettbewerbsboote fingen damit bei 1,2 oder 1,3 erst an. Die Formelkonstante war so gewählt, daß die RUBIN als Rennwert 1 hatte. Eine Comtesse lag bei 0,7irgendwas, Saphir bei knapp 0,8irgendwas, ebenso der CR. Aber das nur mal so aus Erinnerung - ich kram die Tabelle mal am WE dazu raus.

Ich finde aber, für das Thema "Rennwertsegeln" sollten wir besser einen neuer Beitrag aufmachen.....

Gruß
Thomas

Le concombre masqué
06.08.2004, 16:28
Original erstellt von Murphy R.:
Hi,

wie kommt man auf 54 cm Wasserlinie bei einer MM, wenn der Rumpf doch nur 53 cm lang ist, einen schrägen Steven hat und die tatsächliche Wasserlinie bei ca. 50 cm sein dürfte?

Das frage ich mich auch.

aber vorallem wie kommt man auf 910 gramm , meine neue wiegt doch bloss 750

Tiga
06.08.2004, 16:45
wie kommt man auf 54 cm Wasserlinie bei einer MM, wenn der Rumpf doch nur 53 cm lang ist, einen schrägen Steven hat und die tatsächliche Wasserlinie bei ca. 50 cm sein dürfte? Naja, das war aus der Erinnerung, macht aber den Kohl auch nicht fett: 0,03 weniger bei 50cm WL.

Allerdings müsste man dann auch die anderen Abmessungen reduzieren da die LWL ja immer etwas geringer ist als die LÜA.

Tiga
06.08.2004, 16:48
aber vorallem wie kommt man auf 910 gramm , meine neue wiegt doch bloss 750 Hm, ist mir völlig schleierhaft wie man auf ein so hohes Bootsgewicht kommen kann! ;)

So viel wiegen die beiden "Ultralight-MMs" von Thomas und mir ja zusammen! :D :D :D

Hair Dryer
06.08.2004, 16:59
Äh, habe ich da was verpaßt :confused:

Ich habe eine "Ultralight-MM" ????
Mit zur Zeit 820g? :rolleyes:

Und was bleibt da für Rainers "Ultralight" übrig, sein wie mir scheint +31°"Winterprojekt". Oder war am Bodensee mal für einen Tag neulich ein Tiefdruck durchgezogen? :D

Le concombre masqué
06.08.2004, 17:03
Original erstellt von Tiga:

aber vorallem wie kommt man auf 910 gramm , meine neue wiegt doch bloss 750 Hm, ist mir völlig schleierhaft wie man auf ein so hohes Bootsgewicht kommen kann! ;)

So viel wiegen die beiden "Ultralight-MMs" von Thomas und mir ja zusammen! :D :D :D Ich wiege die immer mit dem Ständer und der Transportkiste, daher kommt das.

[ 06. August 2004, 17:04: Beitrag editiert von: Eric ]

Tiga
06.08.2004, 17:10
Ich habe eine "Ultralight-MM" ????
Mit zur Zeit 820g? Gib doch ruhig zu daß du die "NEUE" schon längst auf Kiel gelegt hast! ;)

Hair Dryer
06.08.2004, 17:29
nö, habe ich nicht. Wozu auch? Ja, sicher einige Gedanken dazu vorhanden. Kennst Du alle. Null Geheimnisse. Aber wozu was Neues bauen, solange Du auf dem Wasser so rumeierst? ;) Das wird mit 700g auch nicht besser :D :D :D



Eric: 750g - Ohne Sender? Oder ist der im Koffer mit drin?

Le concombre masqué
06.08.2004, 17:42
Original erstellt von Murphy R.:
Aber wozu was Neues bauen, solange Du auf dem Wasser so rumeierst? http://www.monique-lhoir.de/foren/html/emoticons/roflrofl.gif

Abgründe tun sich auf

Tiga
06.08.2004, 18:03
Aber wozu was Neues bauen, solange Du auf dem Wasser so rumeierst? Du bist ja soooooooo gemein zu mir! :confused:

Le concombre masqué
06.08.2004, 18:17
Original erstellt von Tiga:

Aber wozu was Neues bauen, solange Du auf dem Wasser so rumeierst? Du bist ja soooooooo gemein zu mir! :confused: Was sich liebt, das neckt sich

:D

---Fortsetzung folgt----

WIESEL
13.12.2007, 14:46
Warum passiert hier nichts auf der Seite seit 2004.

Gruß Peter Gernert GER 86

Yeti
13.12.2007, 15:05
Weil es das RG65-Forum gibt
http://www.rg65.de/forums/

Hair Dryer
13.12.2007, 15:05
weil sich das jetzt hier abspielt:

http://www.rg65.de

Siehe dortiges Forum und Wiki

Gruß
Thomas

arjan
13.12.2007, 17:07
Warum passiert hier nichts auf der Seite seit 2004.



Peter, du liest bestimmt die Schiffsmodell nicht.

Dort sind jetzt jeder Monat Artikel drin und wird auch die Website mit Forum gemeldet.

Gruß Arjan

(der auch in den SM genennt wird :cool: )

WIESEL
13.12.2007, 20:36
Nein lese ich nicht, habe ja das FORUM um in die Welt zu schauen
Kann man da was lernen?

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

IOMchen
14.12.2007, 08:05
Nein lese ich nicht, habe ja das FORUM um in die Welt zu schauen
Kann man da was lernen?

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert
Jeder kann was lernen, nur ein paar Leute die können nicht lernen, die wollen nur lehren.:D

c.w.
14.12.2007, 14:38
...;) sehr schön!

WIESEL
14.12.2007, 16:37
Was für ein Boot ist den gut bei RG 65?????

Gruß Peter Gernert GER 86

JeanDrago
14.12.2007, 16:45
es ist kein schlechtes Boot dabei:)

Le concombre masqué
14.12.2007, 17:46
Was für ein Boot ist den gut bei RG 65?????

Gruß Peter Gernert GER 86


Muss man nur nachempfinden

WIESEL
14.12.2007, 18:48
Eric, wohl dem der das kann!!!

Gruß Peter

WIESEL
14.12.2007, 19:09
116233
So stelle ich mir eine RG 65 vor, ein wenig STARKER Cubed und ein bischen
Crazy Tube III, die Masten hätte ich schon (16 Gramm Rohre, 7 mm Durchmesser vom HLG fliegen ) übrig geblieben.

Etwa 10, 5 cm breit, Verdrängung 950 Gramm, Blei 550 Gramm!

Nicht schön muß das Boot sein, aber schnell.

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

Le concombre masqué
14.12.2007, 19:13
116233
So stelle ich mir eine RG 65 vor, ein wenig STARKER Cubed und ein bischen
Crazy Tube III, die Masten hätte ich schon (16 Gramm Rohre, 7 mm Durchmesser vom HLG fliegen ) übrig geblieben.

Etwa 10, 5 cm breit, Verdrängung 950 Gramm, Blei 550 Gramm!

Nicht schön muß das Boot sein, aber schnell.

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

sieht gut aus, machst du mir auch einen Rumpf ? ist eine ehrlich gemeinte Anfrage

WIESEL
14.12.2007, 19:23
Ja du bekommst einen Rumpf, aber nur wenn es mir gelingt den
Jens Amenda einmal in IOM bei einer Ranglistenregatta zu schlagen.

Gruß Peter

Le concombre masqué
14.12.2007, 19:26
Ja du bekommst einen Rumpf, aber nur wenn es mir gelingt den
Jens Amenda einmal in IOM bei einer Ranglistenregatta zu schlagen.

Gruß Peter


Solange wollte ich eigentlich nicht warten ;)

arjan
14.12.2007, 19:28
Ja du bekommst einen Rumpf, aber nur wenn es mir gelingt den
Jens Amenda einmal in IOM bei einer Ranglistenregatta zu schlagen.



Dann brauchst Du nur mir ein zu laden, dann geht das schon fast von alleine.

(ach ariiijjaan), Jens weiß bescheid.:cool:

Le concombre masqué
14.12.2007, 19:31
Für die Rg 65 kann ich dieses Segelservo empfehlen

http://www.rcshop24.de/elektronik/servo/gwsiq200mg.php

WIESEL
14.12.2007, 19:35
Ich hatte ganz vergessen, natürlich mit einer TEST 5,
das zu Zeit beste IOM Boot, gebaut - MADE IN GERMANY - .

" WIESEL " GER 86 Peter Gernertt

arjan
14.12.2007, 19:43
Ich hatte ganz vergessen, natürlich mit einer TEST 5,
das zu Zeit beste IOM Boot, gebaut - MADE IN GERMANY - .

" WIESEL " GER 86 Peter Gernertt

Jens für den Füsen segeln geht auch mit ne Test5, nimm ich halt die Test5.
Hauptsache du machst die RG65 Rumpfen für Comcombre und mich.

Notfalls werde ich sie sogar auf die iDM segeln.

WIESEL
14.12.2007, 19:46
Ich würde als erstes mal ein Rigg bauen und sehen welche Kräfte (SERVO)
ist nötig, bei welchen Windstärken. Messen mit einer Federwaage!

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

Le concombre masqué
14.12.2007, 19:52
Ich würde als erstes mal ein Rigg bauen und sehen welche Kräfte (SERVO)
ist nötig, bei welchen Windstärken. Messen mit einer Federwaage!

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert


metallgetriebe

54Ncm (4,8V) / 64Ncm (6,0V)


Gewicht: 28g

ca 17€

Was besseres wirst du kaum finden


vertrau mir mal ;)

WIESEL
14.12.2007, 19:55
Ich dachte an ein 180 Grad SERVO.
Du hast doch auch eine RG 65, kannst du nicht ein Bild davon ins Forum stellen.

Gruß Peter

Le concombre masqué
14.12.2007, 19:59
Ich dachte an ein 180 Grad SERVO.
Du hast doch auch eine RG 65, kannst du nicht ein Bild davon ins Forum stellen.

Gruß Peter

Nein, habe ich nicht, wollte immer mal eine bauen, deswegen die Rumpfanfrage

Udo Schubert
14.12.2007, 22:24
Was für ein Boot ist den gut bei RG 65?????

Gruß Peter Gernert GER 86

unter http://rg65.free.fr/
findest du wohl alles an Plänen (21) für RG-65 was es im Moment gibt. Dabei ein Paar 65% IOMs.

Rainers SeaBug mit Swingrigg ist recht erfolgreich und bestimmt einer Betrachtung wert.

Wenn du dir die mal mit deiner Erfahrung anschaust würden mich deine Kommentare sehr interessieren.

Viele Grüße - Udo

carbonfly
15.12.2007, 07:38
Anbei zwei SeaBugs, Design Rainer B., einmal konventionell geriggt, die vordere mit Swingrigg.
Gruß Peter

WIESEL
15.12.2007, 12:20
Ich schau mir gerade meine Zeichnung an, 65 cm ist ja arg klein, könnte
sein das es eine ganz andere Welt von Modellsegeln ist, in die man sich da begeben müßte.
Intressant wäre zu wissen, M - Boote auf IOM gezeichnet waren nicht erfolgreich, IOM - Boote auf RG 65 gezeichnet sollen dann erfolgreich sein?

Bei der größe von Booten, reizt mich meine Modellbauerfahrung, sprich "Leichtbau".

Als erstes würde ich die Riggs (Der Motor des RG 65 Bootes) überarbeiten.
Dazu würde ich die BLUMENFOLIE vorschlagen, die IOMchen so erfolgreich bei IOM Booten einsetzt,
vom Preis unschlagbar, nach dem Motto - Nur Freibier ist billiger -.

Aber ich brauch auch die Hilfe von anderen RG 65 Seglern, ein bischen Grundlagenforschung wäre bestimmt nötig!

1.) Frage:Welches ist das richtige Gesamtgewicht für ein RG 65 Boot?

Welches Gesamtgewicht ist nötig, um volle Manövrierfähigkeit bei allen
Windstärken zu Gewährleisten! Bei IOM ist es 4,0 Kg, das haben wir gesehen
als wir in Unterschneidheim mit Ende C - Rigg gesegelt sind, nur manchmal
klappte die Wende nicht, dann wurde einfach gehalst!

Einfach weniger Blei am Kiel, ist nicht der richtige Weg, oder vieleicht doch,
man soll ja wechseln dürfen ? oder?

Aus welchen Material sind die Kiele (Manche sagen auch Flosse) ALU 2mm
oder 3mm, gehen wir von 500 Gramm Gewicht (Ballast aus Blei, WOLFRAM oder
TANTRA) welche Durchbiegung erfährt die Flosse wenn man das Boot mit dem
Mast Waagerecht legt, Verwindung um alle Achsen muß dann unseren
M - Boot Kielen entsprechen, sind die Flossen mit oder ohne Profil gebaut worden? Welches Gewicht ist anzusetzen? Alles gesparte Gewicht muß sofort ins Blei übernommen werden.

Intresse hätte ich auch, an dem Spantenriss der PROPIO (Nachfolgemodell von der JIF 2 gezeichnet von Maximo Lange ARG 71) man muß dazu sagen nicht immer war das neueste Modell auch das bessere.

Einige M - Boot Segler sagen , G. Bantock seine Paratox von 1992 war wohl
seine beste Konstruktion bei den M - Booten, so ähnlich ist es auch mit der MARGO von Paul Lucas aus Frankreich.

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

JeanDrago
15.12.2007, 12:57
hallochen
Rund 1000g Gesamtgewicht halte ich für angemessen um bei so ziehmlich allen Windbedingungen gut mitsegeln zu können .
meine Vanquish 65 ist bei minimalen Winden mit ner ner guten Gewichtslängstrimmung kaum zu schlagen gewesen
116334116335

haegar
15.12.2007, 13:46
Hi, Peter,

RGs wiegen heute um 1kg bei 450-550g Blei in der Flosse. Einzelne Extrembauten liegen deutlich drunter, Einsteiger mit geringer Modellbauerfahrung landen meist bei ca. 1200g.

Die Flossen sind meist 47 oder 53mm tiefe Aluprofile (Hubschrauberrotorblätter, 4,5 bzw. 5mm dick)) und 25-30cm lang. Es gibt aber auch einzelne Glas- oder Kohlebauten. Bei Glasflossen scheint es nachdem, was ich gehört habe, wohl gern Probleme mit der Steifigkeit zu geben.

Kiele dürfen gewechselt werden.

Durchbiegung/Verwindung bei den Aluprofilen habe ich noch keine spürbare festgestellt, habe es aber auch noch nicht wirklich gemessen.

Wind können die RGs relativ viel ab. Im Verhältnis zu den IOMs scheinen Sie doch etwas untertakelt zu sein. Bisher habe ich noch kein B- oder gar C-Rigg im Einsatz gesehen

Segel sind überwiegend aus UL-Mylar (ca. 20g/qm) oder Icarex PC31 (31g/qm). Diese Materialien dominieren auch bei der MM. Folien werden teilweise auch eingesetzt. Blumenfolie ist m.E. schwierig, weil bei den kleinen Booten und bei etwas Entfernung die Segel nicht mehr richtig zu sehen sind. Ich habe es mal getestet. Das ist einfach ätzend.

Im Norden und Osten dominieren derzeit verkleinerte IOMs (insbes. Laerke und Vanquish) sowie Konstruktionen von Arne Semken aus Lübeck die Szene. Palo del Aguas und Derivate davon liegen zumindest bei Leichtwind nicht schlecht. JIFs sieht man nicht mehr so viele.

WIESEL
15.12.2007, 14:08
116348

Wer kann so etwas umbauen?

Gruß Peter Gernert GER 86

Le concombre masqué
15.12.2007, 14:53
116348

Wer kann so etwas umbauen?

Gruß Peter Gernert GER 86

ich, das thema hatten wir aber schon 10 mal hier

lies mal hier

http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=26152&highlight=180+servo

(nicht lesen was Joachimm schreibt, das ist dummfug)

Ulrich Burbat
16.12.2007, 00:51
sieht gut aus, machst du mir auch einen Rumpf ? ist eine ehrlich gemeinte Anfrage
Was macht Dein angefangenes Projekt? Oder habe ich da was durcheinander gebracht????

Ulrich Burbat
16.12.2007, 00:56
116348

Wer kann so etwas umbauen?

Gruß Peter Gernert GER 86
ich auch , siehe Beitrag 5 mit Bildern im Thema http://forum.rcdesign.ru/index.php?showtopic=63732&hl=180 für RG65 open

WIESEL
16.12.2007, 13:40
Russisch ist nicht mein Ding.

Ulli, es ist schon so wie besprochen, ich suche halt 2 Winden für
solch ein Objekt, wenn ich es durchziehe.

Gruß in den Norden Peter Gernert

Le concombre masqué
16.12.2007, 14:11
Russisch ist nicht mein Ding.

Ulli, es ist schon so wie besprochen, ich suche halt 2 Winden für
solch ein Objekt, wenn ich es durchziehe.

Gruß in den Norden Peter Gernert

Ist doch nicht schwer, Peter, 2 Wiederstände einlöten, evtl Bockierstift rausnehmen und gut ist

http://www.rc-network.de/forum/showpost.php?p=251884&postcount=2

WIESEL
16.12.2007, 14:12
Mach mir 2 Winden, ich bezahle es auch!

Gruß Peter Gernert

Le concombre masqué
16.12.2007, 14:14
kann ich machen, aber warum 2?

das Ganze allerdings nach Weihnachten...

WIESEL
16.12.2007, 14:59
Ulli, hat mir erklärt wie es geht, danke Eric ich schaffe es bestimmt dann auch.

Ulli, ich habe die Bilder gefunden, und auf meinen PC geladen.

Danke Peter Gernert

Le concombre masqué
16.12.2007, 15:50
Gut

na denn frohes schaffen, bin gespannt

WIESEL
17.12.2007, 14:32
Warum wird eigentlich kein Drehmast bei RG 65 benutzt, den könnte man ja
4 - 5 cm breit machen, Gewicht ist ja kein Problem?
Das gäbe auch mehr Segelfläche etwa 3,5 dzm2?

Wer hat da eine Antwort drauf?
Oder gibt es da eine Regel, ich habe sie vielleicht übersehen.

Gruß " WIESEL " GER 86 Peter Gernert

Yeti
17.12.2007, 14:38
aktuelle Regelergänzung zum 1.1.2008:

übersteigt der Mastquerschnitt 10mm so wird der erzielte Flächengewinn der erlaubten Segelfläche von 0,225 m² hinzugerechnet.

WIESEL
17.12.2007, 16:11
Hat sich sonst noch etwas geändert.
Wo kann ich mir die neuen Regeln runterladen.

" WIESEL "

Ulrich Burbat
17.12.2007, 16:45
Hat sich sonst noch etwas geändert.
Wo kann ich mir die neuen Regeln runterladen.

" WIESEL "

http://www.rg65.de/regeln.php

Die von Yeti angesprochenen Änderungen sind noch nicht eingearbeitet.
Vorgeschlagen wurde Mast und Bäume keine größere Abmessung als 12 mm (Analog zur RG65) nachdem ich einen sehr provokativen Mast mit 8 cm Breite und einer daran beweglich befestigten "Keep" mit 15 cm Breite gedanklich vor stellte.
Nachdem ein "Bugfender mit einer Länge von etwa 5 cm zum Einsatz kam, soll die Rumpflänge mit 66 cm inkl Fender definiert werden.
(Bei RG65 Rumpfs 65 cm +/- 0,5 cm Fender 0,5 cm +/- 0,1 cm).
Andere Veränderungen sind derzeit nicht angedacht.

Also einfachste Regeln mit sehr viel Bastelpotenzial. Nur die Ermittlung der Segelfläche sieht dagegen etwas aufwendiger aus.
Es gibt derzeit keinen Meßbrief für die Boote. Es hat noch keiner Segel vermessen. Es wird auf Vertrauen gesetzt.

WIESEL
17.12.2007, 17:22
Die Regeln habe ich runtergeladen!

Was für Material ist empfehlenswert bei RG 65 für den Mastbau!
:rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:
Spinewert (Durchbiegung) wurde gemessen bei 73 cm Abstand und einem Druckgewicht von 550 Gramm.

5,7 mm EASTON ACE 470 16.72 g/mtr 9,0 mm Spine
6,0 mm EXEL Carbon 23,75 g/mtr 6,5 mm Spine
7,2 mm AVIA G - FORCE 17,10 g/mtr 6,0 mm Spine
8,0 mm EXEL Carbon 30,90 g/mtr 3,4 mm Spine
9,9 mm EASTON X7 2514 29,10 g/mtr 4,0 mm Spine

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

SvenK
17.12.2007, 17:29
moin Wiesel

auch ich bin beobachte dein Projekt mit großem Interesse, da ich dich für einen erfahrenen Konstrukteut und Bootsbauer halte. Würde es nicht evtl sinn machen ein neues Thema aller Wiesel baut... zu machen oder dieses gleich im Rg 65 Forum zu posten, da du dort sicherlich mehr rg segler finden wirst als hier. Bei dem bautempo, welches du während deiner anderen Projekte an den Tag gelegt hast wundert es mich, dass du noch nicht fertig bist;) mich würden auch weitere einzelheiten oder ansichten zu deinem Entwurf interssieren könntest du da evtl. noch ein wehnig nachsetzen? Zum Thema welches gewicht am Günstigsten ist würde ich sagen 900-1000 g und bei leichtwind halt nen leichten kiel mit kleiner Bombe. Jedoch sollte in einem solchen fall auf eine gleichmäßige Auftriebsverteilung wert gelegt werden. Und ob verkleinerte modifizierte IOMs das non plus ultra sind ist schwer zu sagen, da es hier eigendlich kaum nicht auf IOMs basierende Konstruktionen gibt (darum ist meines Erachtens nach eine Aussage schwer...).

mfg
Sven

mfg
Sven

haegar
17.12.2007, 17:34
Hi, Peter,
ich glaube, die meisten setzen bisher 6er Excel-Rohre ein. Überwiegend werden die sogar unverstagt gefahren. Dünnwandige 7er Rohre sind in der Diskussion, Ergebnisse kenne ich noch keine.

WIESEL
17.12.2007, 17:54
Sven, da du ja eine VANQUISH 65 hast,
beschreib doch mal die Eigenschaften von dem Boot!

Was könnte besser sein!

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

JeanDrago
17.12.2007, 18:01
hallochen
ich für meinen teil kann an meiner vanquish 65 noch nichts nachteiliges feststellen bis auf den skipper.
mfg
steven

Nedorus
18.12.2007, 08:17
Juhu, die RG65 bekommt "Nachwuchs" (inwiefern man Wiesel als Nachwuch bezeichnen will sei mal dahingestellt ;) )

Jemandem wie dem Wiesel "Ratschläge" geben zu wollen ist komisch für mich ... egal ich schreib trotzdem mal was ich so bei meinen RGs gelernt habe:

1. Es scheint als ob die 65% IOMs in der Regel ganz gut laufen. Der Trend scheint aber im Moment hin zu schmäleren Rümpfen zu gehen (siehe unter anderem http://www.rg65.de/forums/showthread.php?tid=226) da die benetzte Fläche bei dieser Bootsgröße wohl eine größere Rolle spielt als andere Wiederstände.

2. Mastenmaterial: Wurde ja schon gesagt, 6mm Excel ist wohl das am meisten verwendete Material. Ob es das beste ist sein mal dahingestellt. Aber kostengünstig ist es ja :D

3. Jemand hat oben geschrieben, dass Anfänger ohne Erfahrung bei ca. 1200g landen. Bei mir war genau das der Fall, weshalb meine Erste (Rainers SeaBug) auch nicht so besonders läuft. Ansonsten ist die SeaBug ja wirklich schnell. Meine neue, die GT65 von der RC-Station ist bei 1060g gelanden mit 570g Kiel. Da bin ich noch dabei mit unterschiedlichen Kielgewichten und Schwertlängen zu experimentieren. Die läuft auch super, nachdem ich die Tendenz zum Unterschneiden in den Griff bekommen habe (Baufehler von mir).

4. Servo: Das von der Gurke vorgeschlagene Servo ist gut dimensioniert. Ich setze diesen hier ein: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=229719 Bei meiner letzten hat mich das etwas Gesamtgewicht im Boot gekostet, da ich vier (4!) andere Servos in Folge verschmort habe und mehrfach den Einbau ändern musste :mad: Ich hatte versucht diesen hier (http://www.conrad.de/goto.php?artikel=229705) an 6V, also 5 Zellen zu betreiben :D Die 47Ncm Drehmment die der haben soll würden eigentlich genügen (für mein Swingrigg), aber die 6V haben ihn gekillt.

5. Rigggröße: Ich bin bisher erst zweimal in die Versuchung gekommen mir ein B-Rigg zu wünschen. Einmal bei aufkommendem Sturm am Bodensee und das andere Mal am schönen Münchener Feringasee und da hatten wir schon deutliche Schaumkronen :eek: Ein C-Rigg werde ich für meinen teil garnicht erst bauen ;)

Ich denke, dass in der RG65 noch jede Menge Potential steckt. Zum einen bei der technischen Entwicklung, zum anderen bei der Zahl der Aktiven. Die RG65 sind wirklich ein super Boote, die zwar verhältnissmäßig einfach zu fahren und zu bauen sind aber dabei auch sehr vielseitig, was die Segel-Bedingungen angeht.

Es freut mich zu sehen, dass "alte Hasen" wie das Wiesel sich für die RG65 interessieren, das belebt die ganze Klasse! Die Erfahrung die damit zusätzlich in diese Konstruktionsklasse kommt wird mit Sicherheit zu deutlichen Entwicklungsschüben führen. Super!

Nedorus

P.S.: meine aktuelle RG65, die GT65 von der RC-Station ist übrigens der Lintel nachempfunden. Eine echte 65% Lintel ist es aber wohl nicht. Sie wurde entsprechend den Anforderungen der kleineren Klasse angepasst.

Ulrich Burbat
18.12.2007, 08:39
Hat sich sonst noch etwas geändert.
Wo kann ich mir die neuen Regeln runterladen.

" WIESEL "
Nachtrag:
Anzahl von Kiele, Ruder, Ballast und Segel: Keine Begrenzungen.
Anzahl der bei der Regatta zum Einsatz kommenden Boote max 2.

Ulrich Burbat
18.12.2007, 09:03
Segel:
ich habe für das Standardrigg einfach die Maße der IOM Tabelle verkleinert bis ich das Flächenlimit erreichte und dann einige Maße auf 5 mm rundete. Abmessungen auf 65 % verkleinern ergibt zu viel Fläche.
B Rigg: Da bei IOM manchmal der Wunsch nach einer Zwischengröße zwischen Nr. 1 und Nr. 2 geäußert wurde, hatte ich für mein B Rig die IOM Abmessungen des Segel Nummer 2 auf 75 % verkleinert. Also nicht genau auf die Verhältnisse des A Riggs.
Segelverstellservo:
Ich fahre bisher nur das GWS IQ 200 MG. Das Reserveservo kam bisher nur bei einem anderenMitsegler zum Einsatz, als dessen Servo aus fiel. Allerdings: Es wurde auf 180 ° Stellweg umgebaut und hat einen 7,5 cm langen Servohebel, der einen Block am Hebel erübrigt. Kritisch wurde es diesen Hebel noch unter dem Cockpit zu integrieren. Als Bedingung hatte ich mir aber auferlegt, das die Servostellung bei ganz dicht nahe einem Totpunkt ligt (sehr geringe Momentbelastung)

116830
Der hölzerne Servobock wurde zu sperrig und zu schwer, Er musste dem rechten CFK Bock weichen.

116831
Der Servohebel kratzt fast an der Decksauflageleiste. Die Servobefestigung erfolgt nur mittels der gebogenen "Haltefeder".

116832
Die komplette Elektrik mit Ruderservo, Akku, Schalter, Ladebuchse. Nur die Antennenbuchse ist noch nicht an ihrem Platz.

Ulrich Burbat
18.12.2007, 11:23
sind im Moment vorhanden. http://cgi.ebay.de/GWS-Servo-IQ-200-MG-neu_W0QQitemZ160189416335QQihZ006QQcategoryZ19843QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem
Ich mußte 2006 3 Monate auf Lieferung warten.

Ulli

WIESEL
18.12.2007, 11:33
Ich habe zwar Erfahrung in anderen Bootsklassen, aber RG 65
hat bestimmt seine Eigenheiten, die man erst bewältigen muß.

Wenn ich es schaffe, mit Ullis Hilfe, das Servo umzubauen, werde ich
solch eine RG 65 bauen!

Ich habe mir alles angeschaut, was RG 65 so anbietet, alle Risse und Bilder
gespeichert und angeschaut.

Gruß " WIESEL " GER 86 Peter Gernert - Ulli habe gerade 3 Servos bestellt.

Wie breit ist die RG 65 Vanquish?????

Von der SeaBug finde ich keinen Rundspantriss, sondern nur den Mehrplankenriss????

IOMchen
18.12.2007, 12:46
Wie breit ist die RG 65 Vanquish?????

Von der SeaBug finde ich keinen Rundspantriss, sondern nur den Mehrplankenriss????
Einfach mal eigene Ideen entwickeln, Peter, dabei sind die anderen Boote erstmal uninteressant.

cortison
18.12.2007, 13:20
die SeaBug ist ein Knickspanter.

die Breite der Vanquish weiss ich gerade nicht, da müsste mal einer nachmessen...Ulli?

dein Entwurf von Seite 4 ähnelt dem, was die Franzosen schon länger bauen...scheint nicht schlecht zu funktionieren.

Grüße aus Kiel,


Cord

WIESEL
18.12.2007, 14:16
Ich habe Spanten von der STARKER und CRAZY Tube und MARGO benutzt!

Unterlinie ist von der STARKER CUBED.

Das Boot aus Frankreich hat nur 900 Gramm Verdrängung, ein bischen wenig.

" WIESEL " GER 86 Man muß das Rad nicht noch einmal erfinden!

WIESEL
18.12.2007, 14:45
Lieber Michael, der Vorschlag ist für mich nicht akzeptabel.

Erst kommt die Analyse, das gesamte Material wird gesammelt und ausgewertet. Dann kommt Schritt Zwei, das ist mein Weg und davon hat mich noch nie jemand abbringen können.

Was da andere Bastler darüber denken, ein bischen Selbstbewustsein
gehört auch dazu.

Wichtig ist, man kann Ideen auch handwerklich umsetzen.

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

cortison
18.12.2007, 14:55
Ich habe Spanten von der STARKER und CRAZY Tube und MARGO benutzt!

Unterlinie ist von der STARKER CUBED.

Das Boot aus Frankreich hat nur 900 Gramm Verdrängung, ein bischen wenig.

" WIESEL " GER 86 Man muß das Rad nicht noch einmal erfinden!

ich vermute, dass du dich bei den 900g auf die Apsara beziehst'? Das ist auch in meinen Augen etwas zu wenig...aber auch die anderen Entwürfe aus Frankreich gehen in die Richtung was die Aufbiegung betrifft....du sollst ja auch nicht das Rad neu erfinden, eigentlich wollte ich deinen Entwurf nur bestätigen und habe als Beispiel bereits existierende Boote der RG65 angeführt...

SvenK
18.12.2007, 17:14
also als einzige schwäche einiger rgs, die ich für meinen teil bisher ausmachen konnte ist mangelndes volumen im Bug und somit Unterschneiden downwind dabei halte ich es für nicht gut den Bug breiter zu machen, da der Rumpf dadurch bei leichten Winden am Wind ins stampfen kommt... Wellen werden ja leider nicht kleiner bei kleinen booten... aber ansonsten konnte ich wenig schwächen feststellen ich persönlich halte von den momentan segelnden entwürfen die vanquish und Offset für die besten. Trotzdem scheind der Trend meines Erachtens nach zu noch schmaleren booten (ca 10 cm) zu gehen. Aber ich teile cords Meinung dien Entwurf sieht doch ganz gut aus!

mfg
Sven

Ulrich Burbat
18.12.2007, 20:10
Hätte ich auch anführen können/müssen RC Station.
http://www.rc-station.de/seiten/shop/artikel/elektro/servos/d300mg.html

Ich gehe davon aus, dass bis auf wenige Ausnahmen, die Anhänger von RG65 open bzw. RG65 (davon soll es auch einige geben) selbst Hilfe suchen bei Konzepten für ein neues Boot. Ich selbst kann mit Erfahrung gar nicht helfen, da mein Boot nach der DM 2006 erst wieder im Sommer durch Uwe Koch auf dem See bewegt wurde.
Wenn die Vanquisch auf 65 % verkleinert wird, sollte sie etwa 14 cm Breite haben. Bei meiner wurden die Spanten noch mehr verkleinert, aber auf volle Länge gebaut. somit B ca. 13 cm.
Mein Wunsch wäre ein Leichtwindboot als Spezialschiff. Kleinste mögliche benetzte Fläche, Gewicht möglichst unter 800 g und nicht breiter als 10 cm. Ob das sinnvoll ist, mögen andere beurteilen.
Aber wenn ich mich nicht zu sehr täusche hatte IOMchen schon mal Gedanken entwickelt und Eric irgend ein Rumpfdesign in Anlehnung ACC diskutiert. Nur Boote habe ich nicht gesehen.
Vielleicht noch als Ergänzung:
Ich warf mal das Problem Ziele der RG65 open auf. Meine Gedanken, es sei eine Vorstufe zur RG65 mit dem Fernziel Angleichung an RG65. Das wird von vielen abgelehnt. Der Tenor geht mehr zur Experimentierklasse RG65 open.
- Mehr als 2 Fernsteuerfunktionen
- Bewegliche Kiele schon mehrfach angedacht
- Extrem Leichtbauten (irgendwo wird gemunkelt unter 700 g, mit zerpflückten 9V Blockakkus....).

Hallo Peter, Wenn es an mir liegt, ob oder ob Du nicht RG baust, dann lass die Servos vom Verkäufer gleich zu mir schicken.
Habe heute gerade einige Mini Widerstände 0,25 W gekauft. Den Rest regeln wir per Mail.

Ulli

WIESEL
18.12.2007, 21:11
Ulli, die Servos sind schon auf dem Weg zu mir, was für Mini Widerstände
brauche ich( 0,25 W ) für 3 Servos.

Gruß Peter

Ulrich Burbat
19.12.2007, 08:46
Ulli, die Servos sind schon auf dem Weg zu mir, was für Mini Widerstände
brauche ich( 0,25 W ) für 3 Servos.
Gruß Peter
Eigentlich probiere ich das erst immer mit Potis aus (siehe Bild im Link von Eric), da sie in der Regel ungleich groß sind. Aber mit einer PC Funke lassen sich Stellwege ja noch anpassen. Wenn ich welche bestellen müsste, würde ich die SMD Widerstände der Baugröße 1206 nehmen. Die kleineren gehen auch, aber da braucht man fast Atemschutzmaske)
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flNlc3Npb249UDkwV0dBVEU6Q19BR0FURTEyOjAwMDIuMDBlOS43YmI3NjVjNSZ+aHR0cF9jb250ZW50X2NoYXJzZXQ9aXNvLTg 4NTktMSZ+U3RhdGU9MzIwNTE1NzkwNA==?~template=PCAT_AREA_S_BROWSE&mfhelp=&p_selected_area=%24ROOT&p_selected_area_fh=&perform_special_action=&glb_user_js=Y&shop=B2C&vgl_artikel_in_index=&product_show_id=&p_page_to_display=DirektSearch&~cookies=1&zhmmh_lfo=&zhmmh_area_kz=&s_haupt_kategorie=&p_searchstring=SMD+Widerstand&p_searchstring_artnr=&p_search_category=alle&r3_matn=&insert_kz=&gvlon=&area_s_url=&brand=&amount=&new_item_quantity=&area_url=&direkt_aufriss_area=&p_countdown=&p_80=&p_80_category=&p_80_article=&p_next_template_after_login=&mindestbestellwert=&login=&password=&bpemail=&bpid=&url=&show_wk=&use_search=3&p_back_template=&template=&kat_save=&updatestr=&vgl_artikel_in_vgl=&titel=&darsteller=&regisseur=&anbieter=&genre=&fsk=&jahr=&jahr2=&dvd_error=X&dvd_empty_error=X&dvd_year_error=&call_dvd=&kna_news=&p_status_scenario=&documentselector=&aktiv=&p_load_area=$ROOT&p_artikelbilder_mode=&p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=20

Beim GWS IQ 200MG (allerdings immer öfter bei anderen Servos auch) sind die Potianschlüsse direkt an der Platine verlötet. Die beiden äußeren müssen getrennt/gekürzt werden.


117010
Achtung; Das GWS IQ 200MG hat 2 mechanische Anschläge bei etwa 220°. Einmal im recht stabil gebauten Poti und zweitens im Gehäusedeckel. Sie zu verändern bringt scheinbar wenig Sinn, denn das Poti möchte ich nicht öffenen. Es dürfte verklebt sein. Es müssen Hebel und Abtriebsrad bei der Montage genau stehen und Stellweg exakt einjustiert werden, wenn man 190° erreichen will. Ganz speziell wenn man hinterher mit der Funke reguliert Immer auf das Geräusch ds Servos achten, ob es am Anschlag ist.



117011
Die 3 breiten Streifen zwischen dem Poti links und der Elektronikplatine sind die 3 Potianschlüsse.


117012
Das sind die 3 Lötstützpunkte vom Poti. Den Schwingungsdämpferkautschuk (was auch immer es wirklich ist) mit dem Fingernagel abheben.


117013
Mit Entlötsauglitze ging es schon ganz gut. Aber trotzdem wechselseitig alle Lötpunkte erwärmen und Poti immer etwas unter Druck behalten (ich habe nicht einen so breiten Lötkolben der alle 3 Punkte gleichzeitig erwärmt). Anschlüsse nicht durchkneifen, das könnte dem Poti schaden. Anschließend Den mittleren Lötstützpunkt etwas sauber bohren (die äußeren habe ich beiseite gebogen. Vielleicht geht auch Durchtrennen mit einem Fräser?)


117014
10 K Trimmpotis als Stellwiderstände zum Tetsten dazwischen löten und bei 0 Ohm wechselseitig beginnen.


117015 117016
Ziel waren etwas über 180 °


117017
Oben ein 0,25 W Widerstand in alter Bauform. Darunter der Cocktail aus SMD Widerständen aus Elektronikschrott). Je kleiner, um so besser. Im Servo ist fast kein Platz.


117018
Mit dem dünnen weißen Kabel (die Servokabel gingen nicht. Die waren viel zu dick) wurden die Widerstände verlängert um dann einen entsprechenden Platz aussuchen zu können.


117019
Das mittlere Poti ist das Servopoti. Links und rechts sind die beiden Zusatzwiderstände eingezeichnet. Die Größe der Widerstände entspricht denen bei mir ausgemessenen. Vielleicht gingen auch 2 6 kOhm Widerstände und der Rest wird mit der Funke justiert. Habe ich aber nicht ausprobiert. Die Skizze stellt nicht die Lötsituation der Platine dar.


Aber Eric lies schon durchblicken, Babyeinfach. Die Fotos täuschen etwas die Größenordnungen. Die Staubpartikel deuten schon darauf hin.
Ich bin schon am Überlegen, ob ich zwei Mikropotis mit Gewindeeinstellung seitlich ankleben sollte,um später immer noch Regulierungen vornehmen zu können.
http://www1.conrad.de/scripts/wgate/zcop_b2c/~flNlc3Npb249UDkwV0dBVEU6Q19BR0FURTEyOjAwMDIuMDBlOS43YmI3NjVjNSZ+aHR0cF9jb250ZW50X2NoYXJzZXQ9aXNvLTg 4NTktMSZ+U3RhdGU9MzIwNTE1NzkwNA==?~template=PCAT_AREA_S_BROWSE&mfhelp=&p_selected_area=%24ROOT&p_selected_area_fh=&perform_special_action=&glb_user_js=Y&shop=B2C&vgl_artikel_in_index=&product_show_id=&p_page_to_display=DirektSearch&~cookies=1&zhmmh_lfo=&zhmmh_area_kz=&s_haupt_kategorie=&p_searchstring=SMD+Widerstand&p_searchstring_artnr=&p_search_category=alle&r3_matn=&insert_kz=&gvlon=&area_s_url=&brand=&amount=&new_item_quantity=&area_url=&direkt_aufriss_area=&p_countdown=&p_80=&p_80_category=&p_80_article=&p_next_template_after_login=&mindestbestellwert=&login=&password=&bpemail=&bpid=&url=&show_wk=&use_search=3&p_back_template=&template=&kat_save=&updatestr=&vgl_artikel_in_vgl=&titel=&darsteller=&regisseur=&anbieter=&genre=&fsk=&jahr=&jahr2=&dvd_error=X&dvd_empty_error=X&dvd_year_error=&call_dvd=&kna_news=&p_status_scenario=&documentselector=&aktiv=&p_load_area=$ROOT&p_artikelbilder_mode=&p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=20


Bin mir aber noch nicht sicher, ob ich das mache.

Es klappt und hatte bei anderen schon mehrfach geklappt. Also viel Spass beim Nachbau.

Ulli

Le concombre masqué
19.12.2007, 09:36
schön gemacht, Ulli, das mit den Gewindepotis ist , denke ich, nicht erforderlich, das feintunin steg lässt si ch ja mit der Funke regeln, wobei die "dichtgeholte" Position auf jedenfall auf genau 180 stehen müsste, um den stromverbrauch niedrig zu halten,

Bin gespannt was Peter für ein Rumpf baut.

Bei mir kann es auch bald wieder mit projekten weiter gehen, da ich jetzt wieder über eine Werkstatt verfüge, die ich aber noch einrichten muss. ( und heizung kaufen, ist kalt momentan, so unter dem dach)

Ulrich Burbat
19.12.2007, 10:25
........ ist kalt momentan, so unter dem dach.....
....und im Sommer wird es heiss.

zuerst von oben nach unten:
- Unterkonstruktion
- 2x 100 mm Ursal Wärmedämmplatten (nicht die etwas preiswerteren Rollen)
- Folie als Dampfdiffusionssperre (unbedingt die diffusionsgeschlossene Folie)
- Verlattung
- 12 mm Gipskartonplatten
- Verspachteln, glätten, einfacher Anstrich
- Fertig

Hair Dryer
19.12.2007, 12:51
zuerst von oben nach unten:
- Unterkonstruktion
- 2x 100 mm Ursal Wärmedämmplatten (nicht die etwas preiswerteren Rollen)
- Folie als Dampfdiffusionssperre (unbedingt die diffusionsgeschlossene Folie)
- Verlattung
- 12 mm Gipskartonplatten
- Verspachteln, glätten, einfacher Anstrich
- Fertig


Na das wird aber eine geile RG65.


:D







(jaja, ich weiß schon wie Uli es gemeint hat... :rolleyes: )

arjan
19.12.2007, 14:11
Na das wird aber eine geile RG65.




Dachte das es die Bestellliste zur Servo umbau war....

Le concombre masqué
19.12.2007, 14:48
:D :D :D

Ihr seid doof :D :D

danke Ulli

thomas0906
19.12.2007, 16:16
Wenn Eric das macht, wird das Dach aber sicher nicht dicht und das ganze Haus säuft ab... ;-)


(Insiderwitz) *ganzschnellausdemstaubmach* :)


Thomas

Le concombre masqué
19.12.2007, 16:19
Wenn Eric das macht, wird das Dach aber sicher nicht dicht und das ganze Haus säuft ab...


(Insiderwitz) *ganzschnellausdemstaubmach*


Thomas

Geh du mal Löcher in dein Deck fräsen :D

Ulrich Burbat
19.12.2007, 18:49
Das Boot aus Frankreich hat nur 900 Gramm Verdrängung, ein bischen wenig.

Das ist eine klare Aussage. Mich würde wiederum mehr interessieren, warum zu wenig. Ich spiele gedanklich mit noch weniger Masse (dann aber reines Leichtwindboot).

Ulli

Ulrich Burbat
19.12.2007, 18:50
Dachte das es die Bestellliste zur Servo umbau war....
Ist sie auch. Hatte nur gehofft, dass keiner den Kode knackt

Ulrich Burbat
19.12.2007, 18:59
Bisher beobachte ich, dass es überwiegend Nachbauten bekannter Pläne aus dem Netz oder von verkleinerten IOM Plänen sind. Wenige Eigenkonstruktionen. Deshalb hatte ich mit den Aktivitäten von Peter auf ganz neue Impulse gehofft.
Falls ich es aus der Schulzeit richtig behalten habe, hat der strömungsgünstigste Körper eine Tropfenform.
Betrachte ich mir die Wasserlinien einiger Boote, finde ich wieder annähernd Tropfenform, aber entgegengesetzt zur Strömungsrichtung.

Für mich derzeit die Frage: Warum wird bei Flosse und Ruder so viel Wert auf ein strömungsgünstiges Profil geachtet, wenn der deutlich größere Widerstandserzeuger falsch rum projektiert wird. Oder wurde der erforderliche Wulstbug nur wegretuschiert?

Ulli

mc fly
19.12.2007, 20:13
Falsch herum bedeutet hinten Breit und rund und vorne Schmal und Spitz?

In der Fachliteratur steht, dass an einem Körper vorbeistömendes Wasser im ersten Drittel völlig laminar vorbeiströmt. Dann wird das Wasser auf der Körperseite durch die Reibung soweit gebremmst, dass sich Verwirbelungen bilden. Um diese Verwirbelungen so lange wie möglich klein zu halten wird versucht die breiteste Stelle des Körpers, also der Rumpf, möglichst weit nach hinten zu verlagern.

Wenn ich mir die WL z.B. eines Minitransat 6.50 anschaue, würd ich sagen, dass das dort so geformt ist wie beschrieben. Allerdings ist eine solche Rumpfform am Wind nicht so gut, wegen der größeren Abdrift.

Mit ist dabei nur nicht klar ob das laminare Strömungsverhältnis für Gleiter und Verdränger gleichermaßen einflussreich ist.
Wie sind denn die Eigenschaften von Gleiter und Verränger im Vergleich?

WIESEL
21.12.2007, 10:21
Ich wollte schon immer mal Wissen was für ein Spantenriss G. Bantock
auf seiner WEBSEITE anbietet!

Ich glaube die " PRIME NUMBER " stellt der Riss da.

Da der Riss sich nicht ausdrucken ließ, habe ich in mit Folie abgezeichnet,
da alle Konstrukteure Fehler in solch eine Zeichnung einbauen, habe ich anhand von Konstruktionlinien die Spanten so verschoben das
gestarkte Linien entstanden!

Verdrängung 900 cm2
Größte Breite in der Wasserlinie 9,2 cm
Größte Breite 11,2 cm

Die richtigen Abstände der Spanten, kommt im nächsten Beitrag!
Aber erst mal könnt ihr darüber diskutieren!
117339

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

Le concombre masqué
21.12.2007, 10:42
Genauso was will ich !!

ich würde vielleicht doch etwas mehr Verdrängung einbauen, um auf 1 kg zu kommen

WIESEL
21.12.2007, 11:49
Kein Problem, geh an den Kopierer, Stelle hundertun........ ein!

So wie du es möchtest!
Eric gefällt dir sonst die Spantenform!!

Gruß Peter Gernert " WIESEL "

Le concombre masqué
21.12.2007, 11:57
ja, hat was !!

so was schlankes finde ich schick

WIESEL
21.12.2007, 12:19
Bitte keine Mail`s mehr zu dem Thema, ich kann die alle garnicht beantworten,
ich werde gefragt was man bauen sollte, man kann schlecht einen Rat geben
wenn man noch nie ein RG 65 live gesehen hat, geschweige gesegelt hat.

Bei Mini 40 war es damals genau so!!!

Auf jeden Fall würde ich sie anders im Aufbau bauen, wenn IOM Boote aus zwei Lagen 165 Gramm gebaut werden im Leichtbau, dann ist das natürlich bei
RG 65 viel zu überdimensioniert, jegliches Holz muß raus aus dem Schiff, das war das erste was bei M - Boot und 10R etwas brachte. Elvstöm sagte mal: Der Beschlag der nicht am Boot ist kann nicht kaputt gehen,
jegliche Spanten haben im Schiff nichts zu suchen, Mastkräfte
gehen direkt in den Kiel, sind damit eine Einheit, Rest ist nur eine Eierschale. Schotführung der SERVOWINDE über Deck, System J. Walicki, Ruderservo über Deck, langer Ruderkocker ist wichtig dann ist wenig Spiel zu erwarten, Anlenkung über Seile, System G. Schmidt ist zu Empfehlen. Elektronik über Plastikdeckel " ALDI " erreichbar, Gewicht 9 Gramm.
Gewichtsersparnis über Ballastveringerung ist Blödsinn, anders ist besser,
alles was an Gewicht gespart wird, sofort wieder ins Blei.

Gruß Peter Gernert " WIESEL "

FelixausFlens
21.12.2007, 13:17
ich finde das hat was...
ich denke auch das es bei der Größe nicht schlecht sein kann wenn der Rumpf viel Tiefgang hat... ich kann mir vorstellen das das Boot dann ruhiger im Wasser liegt.
Ansonsten ließe sich das ding ja gut aus einem Stück bauen
wie es Sebastian mit seiner MK8 (http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=57753&page=6) oder so wie es Peter mit der CrasyTubeToo (http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=45448) gemacht hat...

WIESEL
21.12.2007, 16:52
Du hast recht, weiche Form, wie bei der CRAZY TUBE III beschrieben, ergibt
dann bei dem Decksrand etwa 7 mm, ist dann in einem Stück entformbar,

Komplettrumpf Segelfertig etwa 139 Gramm ohne Elektronik, ohne Anhänge.

Habe gerade die Servos bekommen, bin gespannt ob ich ohne Elektronik -
Erfahrung es hin bekomme.

Da die Teile nur Pfennigbeträge kosten, kann man ruhig etwas Versuchen.

" WIESEL "

Le concombre masqué
21.12.2007, 18:32
bin wirklich gepannt

Ulrich Burbat
22.12.2007, 07:06
Hallo Peter,
Schön, dass Du andere Wege ausprobieren willst, als die bisher verwendeten Rumpfformen.
Das anvisierte Rumpfgewicht spricht schon mal für Dich.

Ich bin derzeit immer noch auf Suche nach einem absoluten Leichtwindboot für
süddeutsche Windverhältnisse. Kein Mehrzweckboot.

Ich kann mir kein Urteil zu irgend einem Boot erlauben. Dafür habe ich selbst zu viele Fragen.
Bei dem gezeigten Spantenriss würde ich mich fragen:
1.
Ist es für mein gedankliches Konzept, hohe Segelposition, geeignet? JA
2.
Ist es für eine Verdrängung von 850 g: JA
3.
Ist es nahe einem Optimum benetzte Fläche bei vorzusehendem Gewicht: NEIN
4.
Kann ich die Rumpfform als eine mit geringem Strömungswiderstand ansehen:NEIN

Punkt 2. ist mir wichtig. Ich erinnere mich an Zeiten, da wurden bei Modellsegelbooten frei wählbarer Riggfigur Rigghöhen begrenzt.

Das Nein bei 3. und 4. würde mich vermutlich gegen den Riss entscheiden lassen. Bei Schwachwind habe ich gelesen, ist Verringerung der benetzten Fläche sehr viel wichtiger als andere Widerstandsfaktoren. Bei anderen Bootstypen habe ich es so rausgelesen:
Deep "V" bringt Fahrstabilität, erfordert aber auf Grund der Rumpfform mehr Antriebsleistung. Es müssen also andere Dinge eine Rolle spielen, die diesen Riss für das Modellsegeln qualifizieren.
Tiefgangvergrößerung durch Rumpfform ist bei RG65 open kein Thema, weil nicht reglementiert.
Ich habe meinen Wunschriss immer noch nicht.

Schöne besinnliche Festtage allen Modellsportlern.

Ulli
P.S.
Foto von http://www.sailsetc.com/develop.htm
Bei dem Riss fehlt vermutlich der Bugspant
----------------------
Bild auf Wunsch von Ulrich gelöscht

Hair Dryer
22.12.2007, 10:59
Das erkennbare V im Mittelbereich von Grahams jüngeren Konstruktionen beruht lt. seiner Info dazu auf Erkenntnissen aus der Strömungstechnik (hab ich mal auf / von seiner webseite irgendwo gelesen, vielleicht auch im Zusammenhang zur Topiko/Italiko). Es soll die Strömung oben am/zum/vom Kiel bei Übergang zum Rumpf verbessern. Er ist davon so überzeugt, das er auch einige bestehende ältere Baupläne entsprechend aktualisiert hat. Es ist also kein als besonders "tief" gehendes Unterwasserschiff zu sehen, im Rahmen eines schmalen Bootes ist es eher ein ganz normales Unterwasserschiff mit eben einer Besonderheit im MIttelbereich.

Fahrstabilität bringt ein V im MIttelbereich weniger, vermindert aber duchaus seitliches Driften und vergrößert quasi die "wirksame" Lateralfläche im Wasser. Vergrößerte Fahrstabilität würde ein V im Vorschiff bringen. Unter Umständen so stark, das ein Boot nicht mehr so gerne was anderes fährt als geradeaus. Wenden/Halsen dann deutlich schwieriger und länger werden, weil das Wasser vorne regelrecht weggeschoben werden muß, der Bug nicht drüber dreht oder aufschwimmt - auch dies nicht nur meine eigene Beobachtungen sondern deckt sich mit Grahams Aussagen zu den Fahreigenschaften seiner vor und vorvorletzten M-Boote. Geradeaus super schnell, in Welle super weich zu segeln, aber wehe man muß mal Kringel drehen oder schnell wenden...

Le concombre masqué
22.12.2007, 11:12
wenn man vorne ist, braucht man auch nicht kringeln :D

WIESEL
22.12.2007, 11:27
Auf jeden Fall ein Allzweckboot, für alle Windstärken, bei M - Boot hat nur Leichtwindboot auch nichts
gebracht.

Ulli, wie hast du das hin bekommen, mit dem Riss, ist ja Super!

Wohl dem der die Unterwasserlinie kennt???????????????????????????????????????????????????

Ulli ich baue einfach, und schaue was raus kommt, da bin ich immer schon zum Ziel gekommen! Thomas hat recht mit seinem Beitrag, ich habe den Riss
gerade x 103 kopiert, ich denke bei den kleinen Schiffen kann man ruhig
zwei oder drei gegensätzliche Konstruktionen in Formen bauen, um zu schauen wo mit man zurecht kommt. Der Arbeitsaufwand und der Materialaufwand ist ja nicht hoch.

Es ist doch alles nur ein Spaß!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Neue Wasserlinienbreite 96 mm

" WIESEL " GER 86 Warum soll man ein Boot konstruieren, wenn andere es besser können,
man soll das machen was man am besten kann!

Ulrich Burbat
22.12.2007, 13:03
Ulli, wie hast du das hin bekommen, mit dem Riss, ist ja Super!.......


Einfach mit dem Cursor auf die Fläche, die Dich interessiert, rechte Maustaste und schauen, welches Menü Dir angeboten wird.

Oft steht Graphik anzeigen, Speichern unter, Senden an oder was ähnliches. In diesem Fall wurde gleich ein .jpg erzeugt, dass dann später wie jedes Bild behandelt werden kann. Mein Kopierer ist z. Zt defekt. Deshalb kann ich gewünschte Größe nicht erzeugen. Die Datei in .pdf umwandeln brachte auch kein anderes Ergebnis. Habe es allerdings nicht weiter getestet.

Allen Forennutzern ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Und vor Allem Gesundheit. Den Rest bekommen wir dann schon hin.



Ulli ich baue einfach, und schaue was raus kommt, da bin ich immer schon zum Ziel gekommen! Thomas hat recht mit seinem Beitrag,

Was ist dass denn für ein Riss? IOM oder M oder was sonst?

Darf man das einfach ohne Änderungen nachbauen? Das geistige Produkt stammt nicht von mir. Und kann nicht erkennen, ob es auf der HP rechtliche Anmahnungen gibt.

Ulli

FelixausFlens
22.12.2007, 13:53
hallo zusammen hier noch mal mit besseren kontrast

lg felix

...morgen kinder wirds was geben..................;)

WIESEL
22.12.2007, 14:28
Ulli, PRIME NUMBER ist neben der Starker Cube und Crazy Tube Too
die beste Marblehead Yacht der Welt.

Wir bauen ja nicht nach, wir lassen uns inspirieren!

" WIESEL ":rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:

FelixausFlens
22.12.2007, 16:29
hallo da ich ein wenig zeit habe habe ich mal den Riss so gut es ging in Freeship übertragen..
aber seht selbst

frohe Weinachten

WIESEL
22.12.2007, 18:58
Sehr gut Felix, aber leider nicht richtig, aber du kennst nicht die Unterlinie
der " PRIME NUMBER " oder andere Linien von G. Bantock sonst würdest du
die Fehler sofort erkennen, berühmte Konstrukteure benutzen immer
gleiche Linien.

Gruß Peter

FelixausFlens
22.12.2007, 19:29
ja das kann sein aber rein pimaldauen ist der Rumpf nicht schlecht..am vorderen Teil müste noch was getan werden aber sonnst..
du kannst mir ja verraten ob das den linien entspricht.. oder was Faölsch ist..
du hast da mehr Erfahrung
zum beispiel .. wie kommst du auf die Verdrängungswerte ??:confused: nur auf grund eines verkehrten Spanntenris??
und woher kennst du die max wasserlienenbreite??
denn auf grund dessen (ca 960 mm) habe ich das Boot Skaliert und bin so auf die von dir errechnete Verdrängung gekommen....:confused:

vieleicht können wir uns ja mal Tel austauschn...??

schöne grüße Felix

WIESEL
22.12.2007, 19:35
Felix, du hast Glück, es ist Weihnachten, deswegen mein Geschenk an dich!
117697
Wunderbare Bantocklinie egal ob du Prism - Prim Number - oder Diamond oder wie hier Tropiko nimmst!
117698

117699
Der Rainer hat´s auch drauf!!!!
117704
Ein Bild von mir abfotografiert von der WEBSEITE von G . Bantock,
damit schütze ich mich, weil ich nicht das Original benutze.
Achte mal darauf wieviel Linien er als Spantabstand benutzt bei IOM Boot!!!


Die Verdrängerwerte: Da lege ich die Spantenrisse übereinander!!!

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

FelixausFlens
22.12.2007, 20:16
ich denke ich weiss was du meinst...da musss ich noch mal rann
aber morgen ist ertsmal stapellauf von meinem Panzerkreuzer
er wiegr mit B-Rig und allem 3600g

Frohe weinachten

WIESEL
23.12.2007, 18:25
118062
Zwei RG 65 Kleinrennyachten können gebaut werden!

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

FelixausFlens
23.12.2007, 18:39
das ist gut.. Baust du beide um zu sehen oder entscheidest du dich noch?
di Risse sind gut.......

Frohe Weihnachten....

WIESEL
23.12.2007, 20:19
Felix, eine fertige Schale habe ich geschenkt bekommen!
Alle guten Dinge sind drei.

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

Was ich noch schreiben wollte, Swingriggsegeln ist nicht einfach, manchmal
fährt das Boot in eine andere Richtung obwohl man die Segelstellung
gut sieht, man erkennt nicht die Fahrtrichtung vom Rumpf!

Ich habe 20 Jahre Erfahrung mit Swingriggs, Normalriggs zu fahren ist viel besser, besonders in der Startphase.

Le concombre masqué
23.12.2007, 22:04
vergiss mich nicht, Peter

und ein gutes Weihnachtsfest

Deine Erfahrungen mit swingriggs kann ich nur bestätigen

WIESEL
24.12.2007, 12:15
118206

118207

118208

118209

118210
Mittelteil und Deck 3mm Sperrholz, Spanten 1mm Balsa.

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert - Kleines Weihnachtsgeschenk

haegar
24.12.2007, 15:34
Hallo, zusammen,

hier mal meine Interpretation der Prime Number. Nebenbei, das Hintergrundbild von Bantok ist m.E. vorn und hinten nicht stimmig - warum sollte es auch, da wäre er ja schön blöd :D

857g Maximalverdrängung gibt dieser Rumpf her. Ist schon ehrgeizig. Mal sehen, ob ich so etwas diesen Winter noch hin bekomme. Habe noch zu viel anderes in der Werft und bei dem Bautempo von Peter kann ich nicht mithalten

Schöne Feiertage

WIESEL
24.12.2007, 15:50
Welches Hintergrundbild ist gemeint?
Meinst du das abfotografierte von der Webseite, das ist nicht die PRIME NUMBER.

Ich habe die Unterwasserlinie selbst abgenommen!

Hast du Verdrängung Blei,Kiel und Ruder mit einbezogen?

Gruß Peter

SvenK
25.12.2007, 09:49
Frohe Weihnachten auch von meiner Seite

Sag mal Peter ich bin eben noch einmal die gesammte Diskussion durchgegangen und irgendwo konnte ich nirgendwo die versprochenen Spanntenabstände finden bin ich nur unachtsam:confused: oder hast du sie noch nicht geschrieben ? mich würden diese zumindest sehr interessieren, da ich wehnig ahnung von den Linien bantocks habe... aber mich trotzdem für den Riss interessiere.

mfg
Sven

WIESEL
25.12.2007, 10:17
Ich wollte dem Achim gerade darauf hinweisen das ich es schon beschrieben habe das die Hintergrundspanten nicht gleiche Abstände haben!

Hier die Abstände von vorn
Bug ohne Fender 0,00
Spant 1 - 2,3 cm habe ich nicht aufgebaut
Spant 2 - 8,3 cm
Spant 3 - 14,4 cm
Spant 4 - 20,7 cm
Jetzt vom Heck aus gemessen!
Spant 5 - 39 cm
6 - 31,4
7 - 23,5
8 - 15,7
9 - 8,7
Spiegel Spant 10 - 0,00

Mußte leider vom Modell die Spantenabstände jetzt messen, da ich alles direkt auf das 3,0 mm Sperrholzbrett gezeichnet habe.
118379
Sven deine Risse sind aber auch nicht von schlechten Eltern!
Deckslinien habe ich vorn fülliger gehalten, um nicht so schnell auf Tauchstadion zu gehen, Bughöhe 7,9 cm.
118380
Hier sieht man die Abstände.
Swen gibt es für die Bäume Maximalwerte wie 19 mm?


" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

cortison
25.12.2007, 10:53
bin zwar nicht Sven, antworte aber trotzdem mal...momentan steht bezüglich maximaler Durchmesser nichts in der Regel, wird aber zum 01.01.08 geändert, so dass für Masten und Bäume ein maximaler Durchmesser von 12mm vorgegeben wird, alles was darüber hinaus geht, muss mit der Segelfläche verrechnet werden...

@Sven: am 28.12. am LYC? Wind soll gut sein...

Grüße aus Kiel,

Cord

haegar
25.12.2007, 13:29
Hi, Peter
der diskutierte Riss ist auf http://www.sailsetc.com/develop.htm als Hintergrundbild abgebildet. Das ist doch der, den Du abgezeichnet hast, oder?

Danke für die Spantabstände - dann werde ich den Riss noch einmal genauer anschaun.

Bei den 857g ist die Verdrängung der Anhänge noch nicht drin. Deswegen schrieb ich "gibt der Rumpf her". Komplett müsste man dann auf etwas über 900g kommen.

WIESEL
25.12.2007, 13:38
118397

118398

118399
Der Riss gefällt mir auch gut, sieht sehr ausgewogen aus, Spanten sind in
1mm Balsa.

So ähnlich habe ich jetzt meine ARROW IOM - Boot im Bugeingang gebaut!

" WIESEL " GER 86 Peter Gernert

haegar
25.12.2007, 14:46
Hi, Peter,
mit den angegebenen Spantabständen passt es.
Aber, so gibt der Rumpf nur 750g her!

WIESEL
25.12.2007, 15:41
Stimmt, aber dann war ich auf dem Kopierer mit dem Riss!

Gruß Peter

haegar
26.12.2007, 12:34
:D :D :D

Le concombre masqué
27.12.2007, 10:42
Hier Bilder der frnzösischen RG Flotte

http://www.rg65.com/mediawiki/index.php/Flotte_Francaise


hier noch mehr baupläne

http://rg65.free.fr/

keine Ahnung in wie weit die Links bekannt waren






k

WIESEL
27.12.2007, 11:20
Eric, danke für die schönen Bilder aus Frankreich. Es ist nicht einfach zu
entscheiden was man bauen sollte, ich denke es muß was anderes sein
als das schon dagewesene, die SeaBug von Rainer Blank sieht im Moment
am besten aus, wenn aber, als Rundspanter gebaut in Formen, das geht schneller als in Holz aufbauen, dann ist die Oberfläche OK.

Im Moment baue ich noch zwei Spantenmodelle auf,
Die Konstruktuion von dem D. Claudio und dann vielleicht eine SCALPEL, da möchte ich noch nicht
drüber schreiben, die Idee ist aber gut bis sehr gut.

Durch die "Litle Best" bin ich darauf gekommen.

Ich muß versuchen jemanden zu finden der mit mir Vergleichsfahrten macht!
Ich wollte keine Regatten in der RG 65 fahren, sondern als Versuchsträger für andere Bootsklassen sie benutzen. Auch ein TRI RG 65 möchte ich zum Spass bauen.
Gruß Peter

Le concombre masqué
27.12.2007, 12:06
Das Claudio boot wäre was, alternativ auch eine Triple Crown in rg65 grösse

Le concombre masqué
27.12.2007, 12:14
oder eine Tinker, was Détriché baut ist ansich immer ok..


http://rg65.free.fr/tinker/tinker%20lat.JPG

http://rg65.free.fr/tinker/tinker%20secciones.JPG

http://rg65.free.fr/tinker/tinker%20tabla.JPG

WIESEL
27.12.2007, 13:46
Die Flipper habe ich aufgebaut, da ist aber ein Zeichenfehler drin!

Er schreibt WL Tiefe mit 44,5 mm in der Zeichnung, den richtigen Wert
auf dem KOPIERER, viel zu viel Verdrängung dann beim Spantenriss.

Der Riss von CLAUDIO - BLUE DRAGON sieht garnicht schlecht aus.
Ein bischen Mut muß man ja haben, um das Schiff zu bauen, dürfte
auf der Kreuz gut gehen.
118702
Gruß Peter

SvenK
27.12.2007, 15:14
oh ha Peter gehst du nun in die Serienproduktion oder willst du alle Rgs bauen und ein Museum aufmachen ich finde es sehr gut und vorallem, dass du auch in deutschland nicht so verbreitete Modelle einmal ausprobieren willst. Gerade das mit der Blue Dragon ist sehr interessant. Auf mich machte der riss einen nicht so guten eindruck (Bauchgefühl) aber da ein solches Gefühl ja nie objektiv ist ist es sehr interessant es auf die probe zu stellen.

mfg
Sven

WIESEL
27.12.2007, 15:35
Bei mir ist es auch so, habe mir gerade deine Sachen angeschaut, sehr
gut wie ihr mit Computern umgehen könnt, ist leider nicht meine Stärke.
Ich baue gerne diese Spantenaufbauten, da sehe ich das ganze irgend wie
genauer, Materialaufwand ist ja gleich Null.

Schau, wie ich es bei Mini 40 gemacht habe!

2008, da geht die LUZIE ab bei Mini 40!

Ich freue mich wenn wir mal segeln könnten, im Moment suche ich jemanden
in meiner Region.

Wichtig ist das man ein gutes Gefühl zu dem Rumpf hat!


Gruß Peter

Le concombre masqué
17.01.2008, 10:11
Was ich eigentlich schade finde ist daß man aus der RG 65 open, keine wirkliche offene Klasse gemacht hat.

Einzige Vorgabe 65 cm und Monohull, Alles andere frei...

wie die North sail 600

http://www2.iserve.co.nz/users/wwyachts/windwarrioryachts.com/htdocs/gallery/album02

haegar
17.01.2008, 11:51
Hi, Eric,
die RG ist ja in ihrer Historie uralt und bereits international. Sie hat damit den umgekehrten Weg der MM genommen. Der Zusatz "Open" und die damit verbundenen Erleichterungen entstanden ja hierzulande durch Rainer Blank, um den Einstieg zu erleichtern.

Eine reine Boxrule a la NS600 wäre mir eigentlich auch sympatischer, aber das hätte etwas völlig neues bedeutet und wäre für die eher segelorientierten abschreckend geworden. Das wäre nur noch etwas für Bastelfreaks. Aber ab und zu mal was extremes auf der Basis der RG auszuprobieren geht ja auch. Statt Segelfläche und Masthöhe z.B. nur die Gesamthöhe limitieren wäre nur ein geringer Modifikationsaufwand (Rigg/Kieltausch) und schon könnte man im Rahmen einer RG-Veranstaltungen ein paar Extremläufe fahren. Warum nicht?

Le concombre masqué
17.01.2008, 12:14
Naja, da es eh kaum " Baukästen" oder fertigboote für die RG65 gibt, ist es doch eh eine Bastlerklasse.

Ist keine Kritik an der klasse , nur meine Meinung

Ulrich Burbat
17.01.2008, 14:11
Naja, da es eh kaum " Baukästen" oder fertigboote für die RG65 gibt, ist es doch eh eine Bastlerklasse.

Ist keine Kritik an der klasse , nur meine Meinung

Das fasse ich nicht als Kritik, sondern als treffende Einschätzung auf. Denn das scheint der Zweck der Mehrheit der RG65 open Freunde auf eine Anfrage von mir zu sein.

Baukasten
Mit Achim hat sich ein kompetenter Vertreter bemüht die Fortune konkurenzfähig zu bekommen. Aufwand ging fast in Richtung Bastelboot. Bei Regatten vertraut er wohl eher auf die 100% Eigenbauten (und wird Sieger bei der iDM 2007).

Ulli

Yeti
17.01.2008, 15:55
Was ich eigentlich schade finde ist daß man aus der RG 65 open, keine wirkliche offene Klasse gemacht hat.

Einzige Vorgabe 65 cm und Monohull, Alles andere frei...

wie die North sail 600

http://www2.iserve.co.nz/users/wwyachts/windwarrioryachts.com/htdocs/gallery/album02
Die Experimentier- und Bastelbereitschaft scheint mir schon recht groß zu sein bei der RG65. Der Zusatz "Open" soll wohl vor allem anderen Booten ermöglichen, in dieser noch neuen Klasse zu starten, ohne dass man sich zu weit von der internationalen RG65 Klasse entfernt.

Lass uns lieber mal was für eine 54 x 30 x 100cm Boxrule bauen. Alles, was segelfertig in eine solche Kiste passt, ist erlaubt, egal wie rum. Hauptsache, das Ergebnis verursacht bei S. O. nervösen Ausschlag :D

haegar
17.01.2008, 16:10
Lass uns lieber mal was für eine 54 x 30 x 100cm Boxrule bauen. Alles, was segelfertig in eine solche Kiste passt, ist erlaubt, egal wie rum. Hauptsache, das Ergebnis verursacht bei S. O. nervösen Ausschlag :D

:D :D :D

SvenK
17.01.2008, 16:14
hmm klingt interessant sann aber so, dass zumindest der RUmpf bei den RGs mitfahren kann :D
Würde sowas auch interessant finden (dann bau ich ein Genakerboot mit ausfahrrüssel:rolleyes: )

FelixausFlens
13.02.2008, 23:15
Hallo habe heute bei Ebay unter dieser Nummer folgendes gefunden.... is zwar ein cm zu lang hat aber hat nen gutes Gewicht...

Ebay-Nummer: 110224119717

SvenK
13.02.2008, 23:49
haut mich nicht vom Hocker halte die Rumpfform für nicht so gut. Da sollte man sich leinber die Mühe machen selbst was zu bauen
mfg
Sven

Le concombre masqué
14.02.2008, 00:00
Hallo habe heute bei Ebay unter dieser Nummer folgendes gefunden.... is zwar ein cm zu lang hat aber hat nen gutes Gewicht...

Ebay-Nummer: 110224119717


nö, passt

lustigerweise darf eine rg65 open 66.1 mm lang sein

cortison
14.02.2008, 06:22
Moin zusammen,

die Etter-Boote sind bekannt, glaube, dass sich von den RG'len schon mal jemand dran versucht hat....richtig konkurrenzfähig sind sie out-of-the-box wohl nicht...mehr darüber nach der Regatta in Berlin (01.03.), da haben zwei von den dingern gemeldet...

Cord

Ulrich Burbat
14.02.2008, 09:08
nö, passt

lustigerweise darf eine rg65 open 66.1 mm lang sein

nach der Fenderkonkretisierung max 660 mm inkl Fender.
661 mm war nie in der RG65 open Klassenregel. Dein Maß stammt aus der RG65 KV
- LÜA 65 cm +/- 0,5 cm
- Fender 0,5 cm +/-0,1 cm
macht max. 66,1 cm (hängt mit der Historie der Klasse zusammen.

Kubstar
16.02.2008, 22:04
Hallo,

wie vielaicht einige gelesen haben gibt es in Kroatien für Jugentdliche unter 18 die G 70 klasse,im wesentlichen entspricht sie RG65 darf jedoch kein Carbon verbaut werden uns ist 70cm lang.
Ich bin der Sponsor so eines Klubs im Makarska mit 9 Kids und so würde ich gerne fü sie eine Form bauen um dann meine Kids mit den neuen Booten auszustatten.(technische Umsetzung ist kein Problem)
Bis jetzt haben sie Boote aus Aviosperr gehabt und vorsintflutliche RC Anlagen was ich jetzt auch auf Multiplex Pico umgeschmissen habe.

Jetzt eine Frage an die Cracks unter euch die mit Delfship oder anderen Programmen gut sind.

Ich würde gerne die Jiff 2 auf 70cm stretchen jedoch mit allen nötigen Verhältnissen.
Währe jemand bereit sich die Zeit zu nehmen und es mit mir unter Anleitung oder für mich zu stretchen damit ich es
dann nachbauen kann?

Mir währe damit wirklich geholfen und vor allem den Kids.

LG Kubi

http://img180.imageshack.us/img180/7256/klub1mbvg5.th.jpg (http://img180.imageshack.us/my.php?image=klub1mbvg5.jpg)

Sieht dann etwa so aus

Ulrich Burbat
17.02.2008, 07:59
.........Ich würde gerne die Jiff 2 auf 70cm stretchen jedoch mit allen nötigen Verhältnissen.........
Hallo Kubi,
Schön, dass es jemanden gibt, der sich aktiv um Nachwuchs kümmert. Alleine Dafür wünsche ich Dir viel Erfolg.

G70:
kannst Du mal einige Eckdaten aus den Klassenvorschriften hier rein stellen?
Speziell
LÜA max. 70 cm
Tiefgang Maximal:
Grö0te Segelfläche max.:
Gewicht:

Wenn die übrigen Eckdaten es zu lassen und Du manuelle Formbauweise machen willst, würde ich den Spantenabstand einfach so vergrößern, dass Du auf 70 cm kommst.

Wenn es unbedingt 70 cm sein müssen und die Klassenbestimmungen es zu lassen, würde ich einfach eine IOM auf 70 % verkleinern. Dann hast Du schon ein ausgewogenes Grundkonzept (Mast- und Kielposition). Gewicht kann dann etwa bei 1370 g liegen. Kostenlose Pläne gibt es viele im Internet. Diese Verfahrensweise wird bei RG und RG65 open oft verwendet (nur Segelfläche darf nur max 0,225 m² sein).


Klasse G mit etwa 70 cm (wenn ich mich richtig erinnere) gab es in GER schon in den 30-er Jahren, die zeitweilig mal als Schülerklasse im Grundschulalter gefahren wurde. Habe dazu aber keinerlei Infos mehr.

Wenn es um eine einfache Bauweise geht schau mal bei der Basic rein http://www.modellbaurodenkirchen.de/ Bei Basicjolle findest Du Bauplan und Baubeschreibung.
Wenn Du viele Detailinfos suchst schau mal auf die HP der MM http://www.mm-sailing.de/

Gerne kannst Du auch bei uns zu RG65 open rein schauen. http://www.rg65.de/forums/


Ulli

Kubstar
17.02.2008, 16:35
Hallo Ulli,

danke erstmal ^^ die Jugend ist wichtig für unseren Sport!!!

Ja also die Seiten kannte ich ja und das Thema ist ja nicht neu für mich,ich habe auch das gesamte RG 65 Forum durch wo ich auch fast jeden Tag lese und nach Neuerungen suche.

Die Umsetzung ist garkein Problem jedoch machen mir die Verältnise wenig Kopfschmerzen.
Das einfach stretchen über die Spannten wollte ich nicht und was das Schrumpfen von IOM angeht ensteht da ein Problem.

LüA 70cm
Gewicht 2,0KG
Tiefgang und Segelfläche bekomme ich heute Abend.

Also ich habe mal gelesen das ein RG 65 im verhältnis zu IOM und dem Gewicht von Kielblei nicht stimmen.

Ich weis nicht wie der Beitrag genau hies aber da stand was von segelfläche bei 70% zu IOM aber das Kielgewicht ist nur halb so schwer also muß man das über die Breite ausgleichen.

Bitte nagelt mch nicht fest auf diese Aussage ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Auserdem würde ich gerne eine Weg finden selbst die "Umrechnug" von RG 65 zu G70 zu machen da ich in der nahen Zukunft vor habe mehrere Modelle aus der RG65 zu bauen ums sie unterienander vergleichen zu können.
Wir haben da das Meer das ja vom Wind und Wellengang ganz anders ist als jetzt die heimischen Seen.

LG Kubi

haegar
17.02.2008, 16:56
Hi, Kubi,
einfach aufblasen wird nicht gehen. Die G70 ist nur 1,08x größer als eine RG, wiegt aber das Doppelte. Eine RG um 8% aufgeblasen kommt aber nur auf etwa 1,26 kg. Es müssen also Tiefgang und Breite zusätzlich vergrößert werden.

Analog passt ein einfach runterskalierter IOM-Rumpf daher auch nicht. Übrigens, die Anpassung der Kiele und des Riggs erfolgt bei den RGs RG-spezifisch. 25-30cm Kiellänge bei 500-550g Blei ist der Standard. Die Segelfläche ist bei der RG in den Klassenregeln mit maximal 0,225qm festgelegt, das ist relativ gesehen weniger als bei der IOM.

Frag Doch mal den Sven, der hat wohl inzwischen eine ganz gute Sammlung von Rissen in Freeship. Vielleicht hat der die JIF2 dabei und kann die mal auf 70cm und 2kg hochziehen. Hat man die Freeship-Datei, ist das eine Sache von 5 Minuten. Ich habe die JIF2 leider nicht im Rechner.

Kubstar
17.02.2008, 17:15
Huhu Haeger,
ja das dachte ich mir schon ^^

Also war meine Sorge nicht unbegründet.

Deftship habe ich auch seit etwa 2 Wochen und versuche mich einzuarbeiten was mangels zeit nicht so leicht ist aber wen "Sven"<---- wer den genau? SRY kenne noch nicht alle) den schon hat dann währe die Scalierung ja wirklich einfach.

Ich habe gerade mit meinem Klubchef telefoniert und diese Angaben bekommen,

Max Segelfläche 0,2m²
Schwert und Kiel gesamt Max. 1100g somit
der Rumpf/Rigg 900g
Deck wie auch Spiegel müssen gerade sein und vom Deck bis zum Kielgewicht max. 30 cm

LG Kubi

haegar
17.02.2008, 18:18
Hi, Kubi,
SvenK ist gemeint.

Ansonsten - Segelfläche wäre damit gut 10% kleiner als bei der RG, die bei wenig Wind schon durchaus mehr Segel vertragen könnte. Übertakelt sind die G70 damit sicher nicht ...

Bist Du bei den Gewichtsangaben sicher? Rumpf/Rigg allein 900g - Das sind ja Panzerkreuzer, mit dem Gewicht kann man ja ein ganzes Schiff in dieser Größenordnung bauen. Ich bin gerade beim Bau einer RG mit einem Maximalgewicht von ca. 950g. Der Rekord in D liegt wohl schon unter 800g.

Kiellänge ist ok, aber 1kg Blei unter so einem kleinen Schiff, ganz schön heftig.

Kubstar
17.02.2008, 18:33
Hiho Haeger,

ja leider stimmen die Mase,
Hintergrund;

seiner Zeit sollte das ein Schulerprojekt werden woran sich schulen im ganzen Land beteiligen und so wenig die Jugend zu fördern,jedoch hatte vielen das Geld für die ausstatung von mehreren Botten gefelt und so hat sich das auf Ca.100 Aktive Kids unter 18 reduziert was in Kroatien als die Junioren Klasse vor IOM betrieben wird.

Das material zum bau sollte für jeden zu bekommen sein was dann das Gewicht wiederspiegelt.

Aviosperr und Holzrigs mit Spinackertuch als Segel erst vor 4 jahrem würde ein Modell in GFK weise zugelassen und auch nur diese eine gesegelt bis ich dann aufkreuzte und eine Form aus Formenharz fertigte worin bis jetzt die Boote weit weit unter dem Gewicht bleiben jedoch mir die Formen nicht zusagt und daher keimte dann der Wunsch nach einer "revolution"

Atm baue ich Epoxischalen aus 49 Gewebe für die Kids die um die um die 170g -200g wiegen .
Ich habe 2 in der Gruppe die wirklich technisch sehr sehr gut sind nur das Material fehlte bislang.
Man muss sich vorstellen das ich aus Stuttgart Formenharz Mylar, Alumasten gewebe usw. eingeführt habe den entweder nicht zu bekommen oder unerschwinglich.

Aber wie gesagt leider stimmen die Werte aber da mus ich durch ^^

Dafür sind die Kids später umso besser bei IOM ^^

Kubi

SvenK
17.02.2008, 18:50
hab gerade meinen Rechner zerschossen und probiere zu Retten, was zu retten ist. Jif 2 hab ich nicht ich habe MK2 MK3 eine Breite Schüssel für viel Wind. Vanquish Laerke, Paolo hmm mehr weiss ich im Moment nicht. Die technischen Daten klingen nicht so berauschend das wird ne Blei Ente. ich kann dir (falls ich die Daten retten kann) gerne schicken was ich habe. Ich kann mich sonst auch gerne ran setzen und mal nen Entwurf umbastenl oder nen neuen Basteln. Dann bräuchte ich nur diue Aktuellen Eckdaten (Länge breite Gewicht Wetter und Wellen?) und natürlich ein wenig zeit... Die Jif passt ja gar nicht zu dem, was du bisher geschrieben ahst viel zu wenig auftrieb... Solls denn ein Rundspannter sein ist das dann so eine Art einheitsklasse? oder wie sehena ndere Boote dieser Klasse aus macht es nicht evtl. sinn eine Rg zu bauen...

mfg
Sven

Kubstar
17.02.2008, 19:11
Hallo Sven,

erstmal viel erfolg bei deinem Rechner!^^

Ja also Du siehst das schon richtig es Gibt ein Modell das zu 99% der JIF1 gleicht im Aussehen, und aus Sperrholz gemacht wurde.Vor einigen Jahren hat man dann ein Regelkonformen GFK Rupf gemacht von dem einige im Einsatzt sind aber in der Torpedobauweise (sollheisen damit kann man die Fehre von Split nach Ancona versenken.):)

Daher war auch die JIF 2 meine erste Wahl.

Leider mus das Deck wie der Spiegel gerade sein was also keine Skiff zulässt oder Abbarten ala Topico von Bantock.

Ich bin natürlich für jeden Vorschlag von Dir offen und Zeit hast Du allemal. Falls notwendig kann ich versuchen dein Aufwand finanziel zu entschädigen den ich denke das ich nicht mal eben geplant und umsgetzt.

LG Kubi

Ulrich Burbat
18.02.2008, 08:55
Hallo Kubi,

IOM auf 70 cm verkleinern könnte etwa bedeuten
LÜA 70 cm
Tiefgang von UK Blei bis Deck etwa 30-32 cm >Geht so
Gewicht der segelfertigen Jacht ca. 1375 g >zu 2000 g !!!
Gewicht Blei plus Finne ca. 858 g > zu 1100g (nur 55% vom Gesamtgewicht).
Eure Segelfläche dürfte deutlich unter der runterskalierten IOM Fläche liegen.

Ihr erhaltet vermutlich Boote, die bei rel starkem Wind noch mit dem Originalsegel segelfähig sind und auch von weniger geübten Interessenten innerhalb der KV gefertigt werden können. Klingt mir etwas so wie DDR Standard im Schlerbereich. Super 60 g, Servo 50 g, Segelwinde 180 g Akku 200 g (nur aus der erinnerung)

Eure Boote müssen deutlich mehr Volumen haben als eine IOM auf 70 cm verkleinert.

IOM oder RG einfach skalieren wird wohl nicht klappen. Ich bin auch der Auffassung, dass es eine spezielle Konstruktion sein muss. Vielleicht ein Versuch einen IOM Spantenriss auf 80 % verkleinern, Deck niedriger gestalten und dann Spanten auf 70 cm stellen. CAD Nutzer können das sicher besser raus bekommen.

Der Grundgedanke ist gut. Vielleicht nicht die optimale Vorstufe zu IOM, aber um Welten besser als keine Vorstufenklasse, die offiziell angeregt wird.


Ulli

Kubstar
18.02.2008, 11:34
Hallo Ulli,

Sven war so nett und hat sich breit erklärt mir da unter die Arme zu greifen.Wir werden soweit es seine Zeit zulässt eine neuen Entwurf machen was mich sehr sher freut^^.

Hier mal ein Bild vom Modell 1 im Wasser.
Mann Bemerke das Rigg und den Aufbau.

http://img172.imageshack.us/img172/870/g701ok2.th.jpg (http://img172.imageshack.us/my.php?image=g701ok2.jpg)

Le concombre masqué
18.02.2008, 11:41
nimm doch das

http://www.sealevel.demon.nl/english/indexXL25modelyacht.htm

haegar
18.02.2008, 11:46
... zu leicht, nur 850g

Kubstar
18.02.2008, 11:49
Hi ,

ja leider ist es viel viel zu leicht und Carbon ist natürlich in dieser Klasse nicht erlaubt zudem habe ich schon über mein Limit in den Klub investiert für dieses Jahr und bei dem Preis würde ja meine kleine Firma durch das Sponsoring zu grunde gehen ^^.

Meine mittel für den Klub sind auf 2000€ im Jahr begrenzt und das wird mit dem Material und Anlagen anschaffen usw voll ausgeschöpft. Ich bin im Moment in Stuttgart um bei einige Sachen einzukaufen wie Balsa in mengen und Harze usw. die Bucht ist meine Rettung den die regulären Peise könnte ich bei den Mengen garnicht zahlen.
2mm Balsabretchen kostet dort 2,90€ pro Blatt also 10x100x0,2 !!!! Dasit ist kein Witz. Ach ja hbe ich erwehnt das es die nur in Zagreb gibt 400km weite von der Küste.

So siehst da mit allem aus. Leider!!!


LG Kubi

Le concombre masqué
18.02.2008, 12:51
^2k kg ist vorgabe ?

bei 70 cm ?

Kubstar
18.02.2008, 12:56
Ja!

Ich weis klingt für uns die seit einem Jahrzehnt in Cohle Kevlar bauen abartig jedoch das sollte auch für die machbarsein die nicht an solche Materialien kommen.

Es sind Kinder unter 18 und nur die zudem hat Kroatien nicht die Infrastruktur um kedem Kind das will auch den Zugang zum Matereialien jeder Art zu ermöglichen da es an sich ein Jugend/Schulprojekt ist/war.

Dadurch hat mann dann das Gewicht gehoben um als absoluter Anfänger im Notfall auch aus Leichtholz bauen zu können. Die mesiten Kids sind um die 12 - 15 .

LG Kubi

Yeti
18.02.2008, 13:16
Ich weis klingt für uns die seit einem Jahrzehnt in Cohle Kevlar bauen abartig jedoch das sollte auch für die machbarsein die nicht an solche Materialien kommen.

Aber Holz habt ihr dort, oder?

http://www.rg65.de/plaene.php

Da sind auch einige Pläne für Knickspanter, die sich mit geringem Aufwand in Holz bauen lassen.

Nicht einmal die Basitsch-Jolle wiegt 2kg
http://www.modellbaurodenkirchen.de/Basic/BASIC.htm

Le concombre masqué
18.02.2008, 13:21
aber selbst aus balsa/ flugzeugsperrholz ist 2 kg sehr viel

die Basic ist doch auch 70cm lang , aus sperrholz und wiegt keine 2kg

http://www.modellbaurodenkirchen.de/Basic/BASIC.htm

Le concombre masqué
18.02.2008, 13:22
lol:D

Yeti
18.02.2008, 13:23
Man könnte meinen, wir hätten uns abgesprochen :D (hamwaabbanich)

Kubstar
18.02.2008, 13:24
Huhu Yeti,

ich glaube ich drücke mich nicht richtig aus.

Also der Grundgedanke war das alle können sollen.
Hat sich aber vor Jahren verabschiedet und wird zurzeit betrieben als Juniorenklasse.

Darum baut mann jetzt GFK Boote die ich auch für meine Kids baue. Aber ich sehe in den Regeln noch Platz für eine Neukonstruktion die dann für meine Kisd ein psychologischen Vorteil bringt ^^.

Denn es ist so,
bei den Regatten werden regelmäßig Boote in Holzbauweise wie auch GFK Schalen erster.

Ich kann auch weiterhin meine Schalen bauen die dann gesamt um die 1700g und die dann mit PB volladen oder ich bau ein neues Boot das auch so ne Bleiente wird jedoch so hoffe ich bessere Segeleigeschaften hat.

Mir gehts hier nicht um die Breite masse den da ist das Thema erledigt.

Es sind Modellklubs wie meiner die die Regatten unter sich austragen udn dort natürlich auf jede Neuerung die Regelkonform hingearbeitet wird darum will ich ja was ganz neues bauen und rumprobieren.

LG Kubi

Kubstar
18.02.2008, 13:29
@All

Ach ja die Regeln mache ich nicht und sind 10(in worten Zehn) Jahre alt !!!!

Kubi :)

Yeti
18.02.2008, 13:30
Und was hat das dann mit RG65 zu tun? :confused:

Kubstar
18.02.2008, 13:40
@Yeti,

ehm an sich garnichts aber ich dachte ich könnte ein RG 65 Plan stretchen und so kam ich dann an SvenK und darum ist das hier im RG Forum gelandet.

@Admins bitte verschieben falls das hier stört Sry ^^

LG Kubi

Yeti
18.02.2008, 13:41
@Admins bitte verschieben falls das hier stört Sry ^^

Oder gleich da posten, wo es hingehört ;)

Thomas hat hier weitergemacht: http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?t=94836

Ulrich Burbat
03.03.2008, 07:41
Trotz der angesagten Winde für SA kamen 14 Modellsegler nach Berlin zum Baltischen Seglerverein am Großen Wannsee und wollten es wissen.
Welle kaum (zumindest so lange wir fuhren). Wind im Tagesverlauf zunehmend. Anfangs begannen wir mit A-Rigg. Später (so weit vorhanden) B-Rigg. Wenn konstant starker Wind sein sollte, ist ein c- Rig sicherlich vorteilhaft.
Die Luvtonne in Landabdeckung brachte Probleme bei der Kurstaktik. Der Wind war so unregelmäßig von Flaute, bis Kreuzböen. Manchmal fuhr man in Richtung Luftonne Kreuzschläge auf einem geraden Kurs. Nur der Wind wechselte schlagartig von BB zu STB.
Zur Leetonne ging es ab der Weghälfte mit vollem achterlichen Wind. Zieleinläufe waren dann echte Kreuzkurse.
Gewonnen hat der Deutsche Meister 2007. Wenn dem Zweitplazierten nicht der Empfänger abgesoffen wäre, sähe es vielleicht anders aus. Aber technische Probleme wurden bei dem Wind gnadenlos bei allen Booten offengelegt.
Mir wurde wieder gezeigt, wo sich die Fockschot überall verhaken kann. Mir gelang es natürlich wieder einen Geck im Lauf 5 einzulegen. Es waren zwei Umrundungen verabredet. Sicher in Führung liegend konzentrierte ich mich auf das Ansteuern der Luvtonne. Plötzlich, nanu....? Das Boot mit den schwarzen Segeln hast Du doch schon überrundet. das geht doch nicht. Da hörte ich auch schon die anderen ichre Zieleinläufe anzusagen.
Der Wettfahrtleiter, ein Regattasegler von den 1:! Booten war über die Leistungsfähigkeit der Boote überrascht.
Es war trotz der Windprobleme eine sehr ruhige und disziplinierte Regatta. Es gab kein Gemaule, oder Widerrede bei erteilten Strafen für Frühstart bzw Behinderung. Es wurde aber auch nicht auf Strafe bestanden, wenn infolge Stecker oder windbedingter Kurswechsel ein Kontakt nicht zu vermeiden war.

Das Foto wurde mir Freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Situation gab es bei B- Rigg auch noch.
136112




Ulli

http://www.rg65.de/forums/showthread.php?tid=321&page=10
http://www.rg65.de/forums/attachment.php?aid=959

Rio1
03.03.2008, 10:32
Hallo Ulli,

Danke für Deinen Bericht. Das Foto ist echt der Hammer, zumal mein Boot so schön getroffen ist. Wegen der 600 g Bombe aus Deiner Fertigung, waren meine Stecker trotz A-Rigg nicht ganz so böse, sondern tendierten mehr zum Sonnenschuss.

Schöne Grüße an alle Teilnehmer.

Es war wieder eine super Veranstaltung :-)).

haegar
03.03.2008, 10:41
Hi, Ulli,
wer hat das Bild gemacht? Ich habe nur die von Dietrich (s. RG-Forum)

Ulrich Burbat
28.06.2009, 18:29
Aus dsv-modellsegeln (http://www.dsv-modellsegeln.de/component/option,com_bookmarks/Itemid,205/mode,0/catid,2/navstart,0/search,*/)
Bei den Modellyachten der Klasse "RG-65" handelt es sich um eine der ältesten Regattaklassen. Sie existiert in Südamerika seit 1950 als freisegelnd, ab 1978 als fern- gesteuerte Klasse. Leider sind diese hervorragend segelnden Booten in Europa nur wenig verbreitet, in Deutschland sind sie noch kaum anzutreffen.
Stimmt: Nach ca. 6-7?? Jahren Aktivitäten mit der Klasse hätten wir stärker auf uns aufmerksam machen müssen.
Deshalb füllen wir die Mitgliederliste (http://www.rg65.de/forums/memberlist.php?by=regdate&order=ASC&page=1) mit Interessenten aus In- und Ausland auf und lassen auch nichtklassenkonforme Boote mitsegeln (Basic Mini Maxi, was aber kaum oder gar nicht genutzt wird).
Ganz sicher sind nicht alle 250 in der Liste enthaltenen Mitglieder auch in GER Aktive und oder RG65/RG65 open betreibende Modellsegler.
Wir sehen gerne Verstärkung aus dem Ausland auf unseren Regatten.
Ob alle wirklich zur 5. Meisterschaft (http://rg-65.de/pages/idm-2009/meldungen-idm-2009.php) kommen können, werden wir sehen. Ich muss zumindest dafür sorgen, dass mein Boot 10 Tage vor der Regatta einsatz- und abholbereit zu hause steht. "TRAVE" bringt es am 28.08. mit nach Berlin, wo ich auf der Rückfahrt von HUN dazu stosse.
Für mich persönlich angenehm, dass die Banqish (Name stammt nicht von mir) so zahlreich mitgebracht werden soll. Deshalb angenehm, weil meine kostenlos übergebene Positivform wohl den gewünschten Zweck erfüllte.
Sicher bin ich mir, dass neben Rainer Blank
- die Aktivitäten um den Bodensee (inkl. SUI)
- Arne Semken
aber auch
- durch Uwe Koch und seine Aktivitäten mit "Schiffsmodell" (http://rg-65.de/pages/lesestoff.php) die Bekanntheit der RG in GER zugenommen hat (Bild anklicken, dann kann man den Beitrag lesen).
Noch nicht abzusehen ist die Auswirkung des Frästeilesatzes für die RG65/RG65 open, dessen Plan aus dem PC von Arne Semken kam und vom Gefühl her 40 mal verkauft wurde. Ein Baubericht ist hier zu sehen. Offset MK III (http://www.rg65.de/forums/showthread.php?tid=660&page=1)
Sollte die R46 (http://stockmaritim.com/modellboote/tp52/allgemein.php) gute Leistungen in Berlin zeigen(wovon ich bei beiden Kapitänen ausgehe), könnte das Boot vielleicht nicht so Bastelwütige für RG65/RG65 open interessieren.

Es muss natürlich auch immer jemanden geben, der über unsere Aktivitäten berichtet (http://rg-65.de/pages/posts/vor-dem-huedehus-2.-lauf-zum-regio-cup-ost-krakow-am-see3.php) (danke Achim Pelka).

Warten wir ab, wie sich künftig RG65/RG65 open in GER darstellen wird.

Ulli

mc fly
28.06.2009, 20:39
Moin Ulli,

ich weis, das Henning Faas die DSV Seite genau wie Arne RG-65.de oder Rainer RG65.de nur nebenbei betreut.
Und gerade solche kleinen Eintragungen in Linklisten werden warscheinlich nicht regelmäßig auf Aktualität geprüft.
Ich gehe mal davon aus, das dieser Text aus dem Jahre 2004 oder 2005 stammt als die Seite in die Linkliste des DSV aufgenommen wurde.
Ohne Frage hat sich seit dem viel bei uns getan und auch die Bekanntheit der Klasse ist mittlerweile weitaus größer geworden. Das zeigt z.B. die Meldeliste der iDM in Berlin. Wir haben mittlerweile 30 Meldungen und ich denke da werden noch einige hinzu kommen.

Man sollte die Verbreitung der Klasse RG65 nicht alleine an einer kleinen Beschreibung auf einer einzelnen Seite messen.

Gruß
Kristian