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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Castle Creation Phoenix Ice 100 V2



simpit
16.05.2011, 23:53
Heute von Lindinger eingetroffen:

Castle Creation Phoenix Ice 100 V2

Schön anzusehen:

646070


Aber das vom Hersteller angegebene Gewicht (56 Gramm - vielleicht ohne Kabel ??? :confused:) stimmt hinten und vorne nicht. Hier im Vergleich mit einem Hacker Basic Opto 90:

646071

646072

Deutlich dickere Kabel als beim Jeti/Hacker-Regler für gigantische Ströme:

646073

Erste Meßergebnisse an der Wind mit einem Hacker A50 14L V2 und APC 18x12" Vollgas:

8S2P Winforce 3000 35C
32 Volt
89 Amp. max.
2319 Watt

Meine Reglereinstellungen:

646074

646075

Mit diesen Motoreinstellungen kommt der Regler beim Test am Boden sehr direkt und schnell, wie ich meine, für den Kunstflug ideal und nicht mit den Verzögerungen, die ich beim Hacker Basic Opto 90 nicht so gerne mag. Der Regler spricht schon bei 5-6% Gas an und nicht erst bei 1/3-Gas. Beim Runterregeln und neu beschleunigen kommt er nicht so hart wie der Hacker Basic Opto 90 (bei hoher Zellenzahl), sondern seidenweich, aber - wie gesagt - trotzdem sehr schnell.

Von der Qualität nach den ersten Tests bin ich voll überzeugt. Eure Meinung?

H.F
17.05.2011, 09:22
hallo hans dieter

mit den 56gr hat sich lindinger verschrieben. schon alleine der kühlkörper ist wohl schwerer.. ;)
auch noch erwähnenswert finde ich das der regler bis 8s verwendet werden darf, und ein starkes 5A bec.
seit ich die dinger vor ca einem jahr endeckt habe kaufe ich nichts anderes mehr ein.

das timing kannst du übrigens auf "manuell" stellen und bis "13" hochfahren, wenn's nötig sein sollte. pwm habe ich auf "8" anstelle auto, dafür anlaufleistung uf ca 75%, - bei bisschen grösseren motoren mit riesenprops ist das die garantie für sicheres anlaufen.

das loggen funktioniert einwandfrei, ich habe die daten bei 2 reglern mit der amperezange überprüft, - perfekte übereinstimmung.

mfg

hugo

Ernst Straka
17.05.2011, 09:41
seit ich die dinger vor ca einem jahr endeckt habe kaufe ich nichts anderes mehr ein


Da kann ich Hugo nur zustimmen.

Sind sehr robust und zuverlässig:
8s 4000er
Strom 95A ( = ca. 2,7 KW Eingangsleistung ! )
7 Digi-Servos mit BEC des Reglers

...... funktioniert einwandfrei !

VG
Ernst

simpit
17.05.2011, 13:45
hallo hans dieter

mit den 56gr hat sich lindinger verschrieben. schon alleine der kühlkörper ist wohl schwerer.. ;)
auch noch erwähnenswert finde ich das der regler bis 8s verwendet werden darf, und ein starkes 5A bec.
seit ich die dinger vor ca einem jahr endeckt habe kaufe ich nichts anderes mehr ein.

das timing kannst du übrigens auf "manuell" stellen und bis "13" hochfahren, wenn's nötig sein sollte. pwm habe ich auf "8" anstelle auto, dafür anlaufleistung uf ca 75%, - bei bisschen grösseren motoren mit riesenprops ist das die garantie für sicheres anlaufen.

das loggen funktioniert einwandfrei, ich habe die daten bei 2 reglern mit der amperezange überprüft, - perfekte übereinstimmung.

mfg

hugo

Auch der Hersteller schreibt in der Packungsbeilage ...oz. (56gr.) - ist aber letztlich Wurscht, weil ohnehin niemand damit rechnet, daß er nur 56 gr. wiegt ;-).

Das mit dem BEC interessiert mich! Hast du das 5 Amp. BEC mal mit 8 lipo-Zellen eingesetzt. Habe ich gestern - eher versehentlich - erprobt (hatte vergessen das rote Kabel zu kappen). Zunächst dachte ich der Schalter meines externes BEC sei defekt, weil es sich nicht mehr aussschalten ließ. Dann war´s klar, das Regler-BEC war noch dran. Die Servofunktion waren auch mit abgestöpseltem Dualsky-BEC einwandfrei. Hast du das mal länger getestet?

Welche Erfahrungen hattest du mit Timing 13 (an welchem Motor)?


Da kann ich Hugo nur zustimmen.

Sind sehr robust und zuverlässig:
8s 4000er
Strom 95A ( = ca. 2,7 KW Eingangsleistung ! )
7 Digi-Servos mit BEC des Reglers

...... funktioniert einwandfrei

wie lange hast du das BEC bei 8S im Einsatz? Mit welchem Setup hast du 2,7 KW erreicht?

H.F
17.05.2011, 16:09
hallo hans dieter

nein, mit 8s hab ich das bec (noch) nicht verwendet.

hab den regler als CC Phönix lite ice 75 (bis 6s) mit scorpion S 4020 irgendwas und 20 zoll luftschraube im einsatz, 1.5kw in 1.4m doppeldecker, - bei 70A,

sowie den cc phönix ice 75 (bis 8s) mit scorpion S 4025-16 und 22 x 12 meizlik bei 75A (6s) in meiner su 26 1.82m drinnen, hier bis 2kw peaks, - beide verwenden das bec fehlerfrei, nachdem der doppeldecker davor mit nihm rc versorgung vom himmel fiel.

auch hab ich den regler als cc phönix hv 160 im einsatz, - mit ebenso hohen peaks (160A) bei 10s , ,,- in meiner carf yak 2.6m, hier mit 6kw peaks, jedoch hier opto, also kein bec vorhanden.

mfg

hugo

simpit
17.05.2011, 18:05
Hallo Hugo,

BEC also bei 6S, interessant!!!

Der Hersteller empfiehlt ab 4S das BEC abzutrennen., wobei ich nicht weiß, ob sich das auch auf den V2-Regler bezieht. Das Manual, das beilag, dürfte das alte sein, das ich schon von der Vorversion kenne. Habe die Jungs von CC mal angemailt mit Bitte um Stellungnahme - bin mal gespannt, was die empfehlen.

Nachdem ihr auch mit 6S bzw. 8S gute Erfahrungen mit dem BEC gemacht habt, denke ich werde ich die Tests mal fortsetzen.

piotre225
17.05.2011, 18:37
Hallo Hugo,

BEC also bei 6S, interessant!!!

Der Hersteller empfiehlt ab 4S das BEC abzutrennen.,

genau lesen!

Diese Aussage bezieht sich auf die Phoenix Regler und nicht auf die Phoenix ICE Regler, bei den Phoenix ICE Reglern kann das BEC natürlich bis zur maximalen Zellenzahl von 8s benutzt werden. Ich habe mal einige Tests zum BEC gemacht und bin zu dem Schluss gekommen es mit einem Stützkondensator einzusetzen, dann ist es ein echtes Power BEC.

Bei der V2 ist übrigens nur das Gehäuse geändert worden.


Ich zitiere mich mal selber (ich habe es ursprünglich auf rc-heli.de gepostet):


Hallo,

ich habe das BEC nun noch mal ausführlicher mit und ohne Stützkondensator vermessen, die Ergebnisse sind meines Erachtens sehr aufschlussreich und bestätigen meine obigen Vermutungen. Das BEC ist sehr leistungsstark, aber nur dann wenn es mit einem zusätzlichen Stützkondensator betrieben wird.
Ich habe das BEC mit einem stark getakteten Strom belastet, einmal ohne Stützkondensator, einmal mit und einmal zunächst ohne und während dem Test den Kondensator angeschlossen.



Diagramm 1 ohne Stützkondensator:

Die Spannung des BEC bricht sofort verhältnismäßig stark bis auf 4,6V ein, auch bei nur niedrigen Strömen von nur 1 bis 2 Ampere, trotzdem ist es auch hier in der Lage einen Strom von 4,5A zu leisten. Legt man eine noch stärkere Last und vor allem noch schneller an, bricht das BEC noch stärker ein.


Diagramm 2 mit Stützkondensator:

Die Spannung des BEC bleibt sehr stabil, der Strom liegt bei 4,8 Ampere und die Spannung geht dabei gerade mal auf 5,6V zurück, dies ist völlig im Rahmen und eine hervorragende Leistung. Dies entspricht einer Leistung von 27 Watt, das ist sehr hoch! Wenn man schon mal einen 25 Watt Lötkolben angefasst hat, hat man schmerzhaft erfahren wie viel Power hinter 25 Watt stecken...


Diagramm 3 zunächst ohne Kondensator, dann mit:

Die Spannung bricht wie bei Diagramm 1 zunächst stark ein, dann wird bei ca. 5 Sekunden ein auf 4 Volt vorgeladener Kondensator angeschlossen und die BEC Spannung erholt sich sofort, der weitere Verlauf entspricht dem wie bei Diagramm 2.



Diese Messungen zeigen, dass das BEC sehr leistungsfähig ist, allerdings nur mit Stützkondensator. Ohne Stützkondensator kann die Spannung auch bei sehr niedriger Last stark einbrechen, was im schlimmsten Fall zu einem Empfängerausfall führen kann, mit sehr warhscheinlich anschließdem Absturz des Modells. Mit Stützkondesator sollte dies nicht passieren.


Ich empfehle dringend das BEC des ICE mit einem Stützkondensator zu unterstützen.


Folgender Stützkondensator kam zum Einsatz:
4700µF 10V Low ESR, das "Low ESR" ist dabei sehr wichtig, es sagt aus, dass der Kondensator einen sehr niedrigen Innenwiderstand hat.
Hier gibt es ihn z.B. zu kaufen: http://www.elko-verkauf.de/de/shop-bereich/7-elkos-10v/54-elko-4700uf-10v-125mm.html


Gruß,
Piotre


bin gerade dabei das ganze noch am Oszilloskop zu vermessen, denn mein Unilog ist mit 16 Messungen pro Sekunde leider viel zu langsam, da kann man den getakteten Strom nicht erkennen...das geht nur mit dem Oszilloskop, das ist analog, das misst pro Sekunde ca. eine Million male :-) (da es analog misst, misst natürlich unendlich oft pro Sekunde, die Million soll nur als Vergleich dienen...)


Piotre


Hallo,

ja ich habe das ganze mal mit dem Oszilloskop vermessen.

Meine "künstliche getaktete Last" hat sich als recht anspruchsvoll für das BEC erwiesen, aber umso besser, dass es dann mit Kondensator kein Problem für das BEC ist.


Ich habe als Last 12V 50Watt Glühbirnen genommen, mit davor geschaltetem Bürstenregler. Im Ausgeschaltetem Zustand stellen Glühbirnen praktisch ein Kurzschluss da, erst mit immer höher werdener Temperatur des Glühwendels steigt der Widerstand sehr stark an und der Strom wird begrenzt. Deshalb gehen Glühlampen übrigens auch immer beim Einschalten kaputt.

Zunächst habe ich eine Lampe mit einer 13V Quelle (4s A123 Akku) vermessen.
Bei "Vollgas", also Regler auf 100% gestellt zieht die Glühbirne 4,37 Ampere.

Wenn die Lampe aber aus ist und man gibt dann am Regler nur "viertel-Gas" kann man schön die Pulsweitenmodulation des Reglers erkennen, das heißt dass der Regler sehr oft pro Sekunde den "Lichtschalter" aus und wieder einschaltet. Wenn man mehr oder weniger Gas gibt ändert sich dann jeweils die Zeit wie lange der "Lichtschalter" an bleibt.

Da der Glühwendel dabei vor allem anfangs noch recht kalt ist und während den "Lichtschalter-AUS" Phasen sich auch wieder abkühlt ist der Widerstand der Glühwendels sehr sehr niedrig, das heißt, wenn Strom fließt, fließt ein sehr hoher Strom. Da dieser Strom ja aber immer nur in den "Lichtschalter-AN" Phasen fließt ist der mittlere Strom recht niedrig, also z.B. bei 1 oder 2 Ampere. Genau diese 1 bis 2 Ampere sind auf den Diagrammen von meinem Datenlogger zu sehen http://www.rc-heli.de/board/showpost.php?p=1426532&postcount=20 , der nur 16mal pro Sekunde misst, viel zu langsam um das schnelle ein und ausschalten des "Lichtschalters" sehen zu können, genau dafür braucht man dann das Oszilloskop.

Lange Rede kurzer Sinn:
Bei 13V und einer Glühlampe beträgt der Peak Strom bei "Viertel Gas" sage und schreibe 55 Ampere !!! Diese 55A Ampere fließen mehrere 100male pro Sekunde, zum Großteil der Zeit ist der Lichtschalter jedoch aus, also 0 Ampere...Zur Erinnerung, bei "Vollgas" fließen konstante 4,37Ampere...

Dann habe ich die Tests an 6V mit dem CC ICE BEC gemacht.
Bei einer Glühbirne liegen die Peaks bei Viertel Gas bei immerhin noch 15 Ampere und bei diesen Peaks von 15 Ampere die wie gesagt nur einen Bruchteil einer Sekunde fließen, bricht die Spannung von 6V auf 4,4V ein.

Macht man nun den Test mit 2 parallel geschalteten Birnen bricht die Spannung auf sage und schreibe 2V für diesen Bruchteil der Sekunde ein...


Bei den Datenloggerdiagrammen ist dann die gemittelte Spannung von ca. 4V zu sehen...


Mit angeschlossenem Low ESR Kondensator sieht die Sache ganz anders aus. Die Spannung bricht nur noch um einen Bruchteil ein. Warum? Die Strompeaks werden durch den Kondensator abgefedert und deshalb kommen diese 15A Peak am BEC überhaupt nicht mehr an, deshalb bleibt die Spannung auch schön stabil.


Sehr interessant ist diese Seite hier: Dort hat jemand mehrere Servos, zum Teil gleichzeitig am Oszilloskop vermessen: http://www.flyheli.de/rxversorgung.htm
Mit dem Ergebnis das auch unsere Servos einen sehr stark getakteten Strom ziehen, zwar nicht ganz so krass wie meine Glühbirnen im Test, aber durchaus vergleichbar. Wenn das BEC also bei meinem Glübirnen Test funktioniert, dann sollte es auch im Modell funktionieren.

Fazit des ganzen Aufwands: Mit einem Low ESR Stützkondensator werden die gefährlichen Strompeaks abgefedert und damit steigt mehr oder weniger die Leistungsfähigkeit des BECs bzw. wird die Stromversorgung deutlich sicherer.

Ich hoffe ich habe ein wenig Licht ins dunkle gebracht.


Gruß,
Piotre

Edit: Ich weiß gerade nicht mehr genau ob die 15A Peak bei den BEC Messungen bei einer oder bei zwei Glühbirnen geflossen sind (ist aber letztendlich nicht so wichtig). Der "Vollgasstrom" bei 2 Glühbirnen und 6V BEC Spannung enspricht übrigens genau den 4,8Ampere aus dem zweiten Diagramm: http://www.rc-heli.de/board/showpost.php?p=1426532&postcount=20


Warum Stützkondensator und kein Stützakku? Einfach aus dem Grund, dass die Phoenix ICE Regler nicht für den Betrieb mit Stützakku zugelassen sind (bei YGE und Kontronik Regler dagegen schon, da wird es auch ausdrücklich in der Anleitung empfohlen), manche machen es zwar erfolgreich, aber wohl ist mir dabei nicht, bei einem Kondensator hat man dieses Problem nicht, außerdem ist der Kondensator wie man ja sehen kann sehr effektiv.


Piotre

simpit
18.05.2011, 00:24
Hi Piotre,

konnte ich zwar dem Manual nicht eindeutig entnehmen, da sich die Tabelle auf Phoenix ESC-Regler bezog. Dürfte aber stimmen (wenn man die ICE-Regler als eigene Gattung ansieht). Habe zur Vorsciht mal den Hersteller angemailt.

Die Sache mit dem Kondensator ist interessant. Wo kommt der an den Regler. In der konventionellen Art einfach zwischen die beiden Kabel zum Akku wie bei Stützkondensatoren zur Kabelverlängerung, also so:

646462

Bedeutet die Anmerkung mit dem Stützakku, daß man keinen weiteren 6Volt-Akku an den Empfänger hängen sollte (habe ich nämlich zur Sicherheit so vorgesehen, falls ein System schlapp macht)..

piotre225
18.05.2011, 00:30
Hallo,

bei dem Stützkondensator und meinen Messdiagrammen geht aus ausschließlich um das BEC und die Empfängerstromversorgung, das heißt der Stützkondensator wird einfach z.B. an einen freien Empfängerausgang angeschlossen.

Castle Creations sagt, dass sobald der Empfänger noch anderweitig mit Strom versorgt wird man das rote Kabel zum Regler abtrennen soll, das heißt damit wird das BEC vom Regler abgeklemmt. Deshalb ist meine Lösung eben nicht ein Stützakku sondern ein Stützkondensator. Wenn du unbedingt eine zweite Spannungsquelle einsetzen willst solltest du die beiden am besten mit einer Diode entkoppeln, so das in keinem Fall Strom "in" den Regler fließen kann.

Es gibt Leute die einfach einen Stützakku angeschlossen haben und bis jetzt keine Probleme hatten, aber es ist vom Hersteller so definitiv NICHT freigegeben. Genau so steht es unmissverständlich in der Anleitung:
*Note 1: If you choose to use an RX battery pack or any
form of external BEC device, you MUST disconnect the RED
WIRE in the throttle cable from the Phoenix, Phoenix Ice,
Phoenix Ice Lite ESCs.


Die Tabelle in der Anleitung zum BEC bezieht sich ausschließlich auf die Phoenix Regler, direkt darunter stehen die Daten zu den ICE Reglern

Phoenix Ice (8S) and Phoenix Ice Lite (6S) series controllers
use a switching battery eliminator circuit that will provide up
to 5 amps of max input. This is only in the Phoenix Ice and
Phoenix Ice Lite series controllers.

Gerd Giese
18.05.2011, 06:12
Moin - Stützkondensator - was ich seit Jahren propagiere, 2. Bild:;)
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/250502-Extreme-Flight-Extra-300-70-quot-mit-C50-10L-Acro-6-7-1-C-Bau-u.-Erfahrungsbericht?p=2199746&viewfull=1#post2199746

Ernst Straka
18.05.2011, 06:54
Also die Messungen sind ja recht interessant, allerdings verstehe ich die Sorgen nicht ganz.
Auf welche BEC-Spannung wurde denn der Regler eingestellt ?
Jeder kleine 4-zellige Empfängerakku bricht unter 4,5V unter Last ein ?!

Ich habe seit einem Jahr 5 CC Phoenix Ice in Verwendung, immer mit 7-8 Lipos und 6-8 Servos, Probleme gabs da noch nie.

Ist zwar OT, aber die Jeti SPINs, die über BEC verfügen (bis 6s, 55er bis 8s), fliege ich auch mit bis zu 8 Servos, habe die Regler auch schon so gequält dass sie im Flug wegen Überhitzung (105 Grad !) abgeschaltet haben, das BEC ist aber nie ausgefallen.

In meiner langjährigen E-Flug Praxis bin ich einige wenige Male wegen mangelnder Empfänger-Stromversorgung heruntergefallen, das war aber immer nur wegen zusammengebrochener E-Akkus, nie wegen eines ausgefallenen BECs.

Setup der 2,7 Kw:
Motor MT Dragon 260 kv (ähnlich AXI 5330/18)
Akku Turnigy 2x 4s 4000
LS Metts 20x10
Modell Ryan STA 2350mm
Servos Graupner DES 806,807


VG
Ernst

piotre225
18.05.2011, 10:50
Bei einer nur gerüngfügig höreren Belastung ohne Stützkondensator ist das BEC in meinen Tests noch mal deutlich tiefer eingebrochen.

Bei Helis ist die ganze Sache noch kritischer, da ist es an der Tagesordnung, dass es einmal pro Woche einen Bericht gibt, dass jemand aufgrund einer unzureichenden Empfängerstromversorgung abstürzt, gerade im Zusammenhang mit Flybarlesssystemen (vollständiges elektronisches Stabilisierungssystem um alle 3 Achsen) werden die Anforderungen an die Empfängerstromvorgung noch mal deutlich anspruchsvoller.
Ich habe jedenfalls bei meinen persönlichen Tests herausgefunden, dass ein Stützkondesator die Leistungsfähigkeit des Castle BECs deutlich steigert.
Gerade dieser schon oben gepostete Link war für mich sehr interessant: http://www.flyheli.de/rxversorgung.htm da sieht man nämlich das auch bei den Servos getaktete Ströme fließen und das mögen BECs gar nicht, wenn dieser winzige Peak dann höher als 5A ist bricht das Castle BEC ein, obwohl die durchschnittliche Strombelastung die z.B. mit einem Amperemeter gemessen werden kann nur bei 2A liegt, mit einem Stützkondensator wird genau dieser Peak vom Kondensator abgefedert und alles ist Paletti.
Ich habe Jeti Duplex und da wird ja automatisch, da bei jedem Empfänger integriert, die Empfängerspannung gemessen und die Maxima und Minima eines jeden Fluges werden abgespeichert. Ohne Stützkondensator ist die Spannung bei mir schon mal öfters von 6 auf 5,8V "eingebrochen", jetzt mit Stützkondesator bleibt die Spannung immer bei 6V.
Bei 5,8V kann man zwar noch nicht von einbrechen sprechen, ich noch Reserven beim BEC habe, aber wie man sieht kann man auch hier schon einen Effekt feststellen.


Piotre

piotre225
18.05.2011, 11:00
Jeder kleine 4-zellige Empfängerakku bricht unter 4,5V unter Last ein ?!


Bei den Datenloggern Diagrammen wo die Spannung dann auf 4V einbricht musst du aber wieder bedenken, dass es sich hier um die gemittelten Werte handelt, da der Datenlogger mit 16 Messungen pro Sekunde viel zu langsam ist um die tatsächliche Spannung aufzuzeichnen.

ich zitiere mich dazu noch mal selber:


Dann habe ich die Tests an 6V mit dem CC ICE BEC gemacht.
Bei einer Glühbirne liegen die Peaks bei Viertel Gas bei immerhin noch 15 Ampere und bei diesen Peaks von 15 Ampere die wie gesagt nur einen Bruchteil einer Sekunde fließen, bricht die Spannung von 6V auf 4,4V ein.

Macht man nun den Test mit 2 parallel geschalteten Birnen bricht die Spannung auf sage und schreibe 2V für diesen Bruchteil der Sekunde ein...

Bei den Datenloggerdiagrammen ist dann die gemittelte Spannung von ca. 4V zu sehen...


Mit angeschlossenem Low ESR Kondensator sieht die Sache ganz anders aus. Die Spannung bricht nur noch um einen Bruchteil ein. Warum? Die Strompeaks werden durch den Kondensator abgefedert und deshalb kommen diese 15A Peak am BEC überhaupt nicht mehr an, deshalb bleibt die Spannung auch schön stabil.

Ernst Straka
18.05.2011, 11:21
Hallo Piotre,

die höheren Anforderungen bei manchen Helis bzw. je nach Ausstattung und Flugstil (3D) kann ich mir schon vorstellen.

Wenn ich einen Regler bzügl. BEC noch nicht kenne mache ich es genauso:
Über das JetiBox-Display die Empfängerspannung beobachten und am Sender "wild herumrühren", geht die Spannung nieder oder erwärmt sich der Regler nach einer halben Minute dann reichts nicht aus.

Speziell bei "noname Reglern" habe ich schon einiges erlebt:
z.B. Mystery 60A, SBEC 3A, 2-6 Lipos, bei nur 2 angeschlossenen Servos und "Herumrühren" wurde der Regler nach wenigen Sekunden heiss und die Spannung ist auf 3,2 V eingebrochen.

VG
Ernst

simpit
18.05.2011, 14:55
Also die Messungen sind ja recht interessant, allerdings verstehe ich die Sorgen nicht ganz.
Auf welche BEC-Spannung wurde denn der Regler eingestellt ?
Jeder kleine 4-zellige Empfängerakku bricht unter 4,5V unter Last ein ?!

Ich habe seit einem Jahr 5 CC Phoenix Ice in Verwendung, immer mit 7-8 Lipos und 6-8 Servos, Probleme gabs da noch nie.



Nicht ganz. Hatte dieses Jahr in meiner Extra einen Akku 4S 3000 mit - wie sich später rausstellte - einer defekten Lötstelle. Insgesamt stellten plötzlich 4S3P, also 12 Zellen in Reihe auf 0 Volt. Zum Glück hatte ich einen externen Dualsksy-Spannungsregler und konnte so eine Außenlandung hinbekommen. Mit ReglerBEC wäre das wohl ds Ende meiner Extra gewesen. Ok, kiann mit dem Empfänger-akku auch passieren, aber da fließen auch keine 90 Amp. durch, die der schlampigen Lötstelle den Rest gegeben haben.

Die Sache mit dem Stützkondensator ist interessant. Sollte man den auch bei externem BEC einsetzen? Kann man den Stützkondensator auch mit einem Y-Kabel einsetzen, wenn kein freier Empfängerkanal vorhanden ist?

piotre225
18.05.2011, 15:59
Sollte man den auch bei externem BEC einsetzen? Kann man den Stützkondensator auch mit einem Y-Kabel einsetzen, wenn kein freier Empfängerkanal vorhanden ist?

Ein Stützkondensator ist IMMER empfehlenswert, und klar mit einem Y Kabel gehts natürlich auch...

Andreas H
19.05.2011, 08:55
Hallo,

ich habe bisweilen den von Emcotec angebotenen Siebkondensator ( 10000 uF )in F3A-X Modellen verbaut.
Dieses unter der Prämisse den evtl. auftretenden Servorückstrom zu glätten.
Da geht es um Spannungen von 7 über 10V einzelne Peaks bis 16V.

http://www.shop.rc-electronic.com/downloads/pdf/testberichte/Test_Siebkondensator_FMT.pdf

Jetzt fliege ich eine Miss Wind mit 6S, in der ein ICE 100 seine Arbeit zur vollsten Zufriedenheit verrichtet.
Das Diagramm mit den Spannungseinbrüchen beim BEC macht natürlich nachdenklich.

Wie sollte jetzt ein Elko ausgelegt sein.

Gerd hat mit 16V und 2700 uF und piotre hat mit 10V und 4700uF ausgelegt.

Wie wäre jetzt richtig dimensioniert ?

Gruss
Andreas

Gerd Giese
19.05.2011, 12:44
Gerd hat mit 16V und 2700 uF und piotre hat mit 10V und 4700uF ausgelegt.

Wie wäre jetzt richtig dimensioniert ?

Gruss
Andreas
... nimm den "gefälligeren" für Dich.:)
Ab 2mF habe ich KEINEN Unterschied mehr im Spannungs-Ripple gemessen!
Der nächst größere war 2,7mF - dann folgen 3,3 - 4,7 - ...:rolleyes:;)

Achte auf eine "niederohmige" Verbindung: Gute Goldkontakte UND mindesten 0,3mm^2, NICHT über 5cm lang.

Andreas H
19.05.2011, 14:02
Hallo Gerd,

das heißt für mich als Elektronik-Dummy, ich wähle zwischen 10 - 25V und 2,7 - 4,7 mF ?

Entscheidend ist dann mehr ob Größe und Gewicht zum Modell passen.

Muss/kann ich das so verstehen ?

Es wären ja 2 Kriterien durch das Elko zu erfüllen.
Zum einen die Rückimpulse der Servos zu glätten und zum anderen den Spannungseinbruch des BEC zu vermeiden.
Wobei letzterem wohl mehr Bedeutung beizumessen ist.


Gruss
Andreas

gecko_749
19.05.2011, 14:23
Moin,

es sollte ein Low ESR sein.

Was Deiner Anlage mehr zusetzt - Spannungsspitzen nach oben oder nach unten kann man so pauschal nicht sagen. Ausser das man auf beides gut verzichten kann.

Gruß

gecko

simpit
19.05.2011, 15:31
habe vorhin nen ELKO 3300 uF bei Mükra besorgt - leider gab´s nur 10 V und 36 V. Letzteren hab ich gekauft, ist ein schöner Brocken ;). Werde ihn mal reinhängen, aber merken wred ich wohl nichts, da mit meinem dualsky 5 Amp. BEC mit gesondertem Akku hacker Topfuel 800 bisher nie ein Problem aufgetreten ist - auch nicht mit 5 Graupner DES 707, die jeweils mehr als 10Kg ziehen; na ja schaden kann´s nicht.

noch ne andere Frage: Habe bisher die methode der Voraufladung der Kond. mit kurz eingeschleiftem 3Ohm-Widerstand gewählt, um den Blitz beim Anschluß zu vermeiden. Bei den großen Jeti-Reglern klappt das ohne jeden Blitz. Bei den CC-Reglern tritt immer ein Funke auf. kann ich das durch parallelschaltung eines weiteren Kond. wenigstens verringern? welchen kond. nehme ich am besten?

Andreas H
19.05.2011, 16:21
Hallo,

ich setze einen SPS von Emcotec ein. So ist der Flieger nach der Landung sofort entschärft ( Stromlos ) und das blitzen ist auch unterbunden.

Es wäre zu begrüßen, wenn Emcotec sofort die Variante mit dem kleinen Stiftschaltgeber anbieten würde. Auf Anfrage wurde mir bei meiner Bestellung mitgeteillt, dass der kleine Stiftschaltgeber zusätzlich zu erwerben ist.
Der mitgelieferte große Magnetschalter ist jetzt in der Miss Wind verbaut. Da gab es nur eine Stelle an der sich der Schalter vernünftig einbauen lies.

Bei kleineren Modellen dürften da Schwierigkeiten auftreten.

Zum Vergleich:
Quelle Emcotec


Magnetschalter
646981

Stiftschaltgeber
646980

Gruss
Andreas

simpit
19.05.2011, 16:35
Sorry, ist mir zu teuer für ein ARF-Modell in der Klasse bis 2 Meter. Zurück zu meiner Frage ;) !

simpit
21.05.2011, 08:51
Habe nun einen 16V, 4700uF - Elko an der Wind eingesetzt. Ist das so richtig: Y-Kabel an Empfängerkanal 4, an das eine Ende des Y-Kabels habe ich den Seitenruderservo, an das andere Ende den Kondensator gehängt.

647540

Und wie von Gerd vorgeschlagen mit Klettband in einer Ecke verstaut:

647541

piotre225
21.05.2011, 11:13
ja sieht wunderbar aus!

simpit
13.06.2011, 00:02
Hallo Leute,

heute traumhafter Flugtag, seit ca. 20 Aufstiegen arbeitet der CC Phoenix 100 V2 einwandfrei in miener nagelnauen Wind 110e.

8C angeschlossen, Empfängerstrom separat, BEC am Regler schon beim Erstflug - wie vom Hersteller empfohlen gekappt - , kurz noch mit Vereinkameraden geplaudert, dann sanftes Gas geben zum Anrollen zur Starposition, Motor fängt sofort an zu stottern - starke Rauchentwicklung im Cockpit. Leider ist die Haube bei der Wind angeschraubt - also Haube eilig abschrauben. Innen offener Reglerbrand. Eilig Stromzufuhrt unterbrochen, Ergebnis:

657058

657059

Kollateralschaden:

657060

657061

657062

Und Ärger :mad:

- und meine gliebte Wind außer Gefecht :cry:

H.F
13.06.2011, 16:36
oh fu..

phönix hatte mal ne meldung im umlauf das bei den ice 8s reglern erste generation das kühlgehäuse nicht richtig anliegt, - und dann genau das passieren konnte.
du hattest doch aber den V2, oder?

abgesehen davon wäre der regler direkt nach dem anschliessen ja noch nicht heissgelaufen, - kann damit wohl nix zu tun haben.

mist, - meine machten bisher nie mucken, habe weder kondensator drauf noch bec abgehängt. - einfach angestöpselt und freude herrscht.

einfach pech? kurzschluss im motor? eine zuleitung zum motor lose und folgeschaden?

mfg

hugo

piotre225
13.06.2011, 17:45
das ist natürlich sehr ärgerlich...



Empfängerstrom separat, BEC am Regler schon beim Erstflug - wie vom Hersteller empfohlen gekappt

wo bitte empfiehlt der Hersteller das BEC nicht zu benutzen?
Hast du dir den Teil der Anleitung durchgelesen der für die alten Phoenix Regler gilt?
Bei den Phoenix ICE kann man natürlich bis 8s Lipos ohne Einschränkungen das interne BEC nutzen, dafür ist es ja schließlich da


Piotre

flymaik
13.06.2011, 18:05
Bei separatem Empfängerakku soll aber lt. Anleitung das rt. Kabel gekappt werden.
Hast du mal nach deiner Gastrimmung geschaut ? Vielleicht war die ja ein Tick offen.?

simpit
13.06.2011, 20:48
Bei separatem Empfängerakku soll aber lt. Anleitung das rt. Kabel gekappt werden.
Hast du mal nach deiner Gastrimmung geschaut ? Vielleicht war die ja ein Tick offen.?

Exakt, so hab ich´s auch verstanden. Gastrimmung auf neutral. Die Kiste ist mit dem gleichen Setup ohne jede Veränderung bereits 20 mal einwandfrei geflogen.


einfach pech? kurzschluss im motor? eine zuleitung zum motor lose und folgeschaden?

Habe gerade den Motor getestet. Läuft mit einem Hacker Basic Opto 90 einwandfrei, ohne daß der Regler nennenswert warm geworden wäre.

Ja war ein nagelneuer V2 (vielleicht ein wenig zu neu ;-)!

Ernst Straka
16.06.2011, 07:03
Läßt sich ev. noch das Logging auslesen ?
Vielleicht kann daraus eine Begründung gefunden werden, u.U. vom vorangegangenen Flug.

VG
Ernst

simpit
20.06.2011, 21:32
Wie der aussieht (s.o.),kann ich mir das nicht vorstellen.Aber ich werd's mal probieren.

simpit
05.07.2011, 23:59
Gute Nachricht:

Mein Händler, Fa. Lindinger, hat ohne Probleme Ersatz geleistet (auch die Haube etc.).

Noch bessere Nachricht: Habe als Ersatz etwas vernünftiges bekommen :D :D :D (gegen Aufpreis versteht sich):

667644

Und adios CC!!!

H.F
07.07.2011, 07:41
sogar haube?

wow, mehr als super service! - und mit dem spin wirst du nichts verkehrt machen ;)

mfg

hugo

simpit
07.07.2011, 11:13
...und Spannungsregler und neue Akkus zu vergünstigtem Preis... - ist eben ein sehr guter Markenhändler.

Ist zwar nicht der Spin, sondern der basic opto. Technik ist aber dieselbe, nur ohne Datenlog. Der Hacker ESC ist bei mir in vielen Modellen altbewährt. Mit den CC-Reglern war es eben mal ein Versuch!

H.F
07.07.2011, 14:08
hmmm.....

ich glaube ich hatte schon mal erwähnt, - ich habe absolut fehlerfreie erfahrung mit den CC Phönix ice reglern, bin sehr zufrieden.

sollte ich aber eines tages was ähnliches erleben werde ich es hier melden.

mfg

hugo

simpit
07.07.2011, 16:39
Hast du den V2-Regler oder eine ältere Generation?

H.F
07.07.2011, 21:36
ich bin mir nicht 100% sicher, denke aber das es die "älteren" sind.
2 davon(ein 75 und ein 75 lite) habe ich seit ca gut einem jahr, der 160er hv wohl ca 5 - 6 monate.

mfg

hugo

piotre225
07.07.2011, 22:10
man kann es ganz gut unterscheiden, bei der 75er hat das gleiche Gehäuse wie der 100er und bei der V2 ist das Gehäuse mit 4 Schrauben verschraubt => siehe erste Seite dieses Threads
Bei der V1 ist das Gehäuse nicht verschraubt sondern nur verklebt

Bei den Lite Reglern gibt es glaube ich gar keine Version 2, da es hier wohl nur um Probleme mit dem Gehäuse ging...

Ich war von den ICE Reglern zunächst eigentlich auch serh begeistert, Datenlogger, guter Preis usw. doch man liest immer wieder, gerade bei Nutzung im Heli, von abgerauchten Reglern und der Drehzahlregelmodus ist auch nicht der beste. Ich werde mir wahrscheinlich in Zukunft eher YGE Regler holen, mit denen gibts keine Probleme...

H.F
08.07.2011, 18:36
verschraubt?

nö, meiner ist nicht verschraubt.(also wohl V1).

mfg

hugo

simpit
24.07.2011, 22:44
Info:

CC 120 HV Rückruf (http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/277370-Castle-Creation-Regler-Phoenix-ICE-120HV-R%C3%BCckruf)

H.F
25.07.2011, 19:42
ich denke du hattest den 100er?

simpit
26.07.2011, 11:33
Deshalb ja nur zur Info - ohne Kommentar (wenn sich auch die Frage stellt, ob hier nicht auch kritische Teile verbaut waren)!

simpit
22.08.2011, 12:16
Noch ne Rückrufaktion: RC-Network (http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/282414-R%C3%BCckruf-aller-Castle-Creation-HV-Regler)

Bin gespannt, wann ICE 100 V2 dran ist ;).

Ernst Straka
06.09.2011, 13:10
Ich frage mich ob das Abbrennen der Ice Regler durch einen schlechten/defekten Motor zustande kommen kann ?

Vor 2 Wochen ist mir nämlich ein Ice 75 abgebrannt und hat wegen des BEC-Ausfalls die SU-29 mitgenommen:
Der Motor (Turnigy SK-5065-270) hatte nach dem Crash einen Windungsschluss, ob allerdings der defekte Regler den Schluss verursacht hat oder ob der Schluss den Regler abgeschossen hat lässt sich nachträglich wohl nicht mehr feststellen.

In anderen Modellen habe ich mehrere Ice 75 und Ice 100 bisher ohne Probleme in Verwendung, allerdings bin ich halt jetzt etwas verunsichert.

Die Rückrufaktionen von CC betreffen nämlich NICHT diese Regler !

VG
Ernst

simpit
06.09.2011, 16:22
Der Motor (Turnigy SK-5065-270) hatte nach dem Crash einen Windungsschluss, ob allerdings der defekte Regler den Schluss verursacht hat oder ob der Schluss den Regler abgeschossen hat lässt sich nachträglich wohl nicht mehr feststellen.

Dann werden wir´s wohl nie erfahren ;). Ein Qualitätsregler sollte aber einen Überspannungs-/Überhitzungsschutz haben, denke ich (Elekroniker meldet euch!).


Die Rückrufaktionen von CC betreffen nämlich NICHT diese Regler !.

Noch nicht, jedenfalls ;).

-mhr-
16.04.2018, 15:33
Hat sich erledigt. Manualsuche.