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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : DYMOND SMART 100 HV Regler



TASAR_DE
25.11.2012, 19:51
Hallo Leute,

kurze Frage und die Hoffnung auf kurze Antworten.
Ich habe einen DYMOND SMART 100 HV Regler erworben.
Es ist zwar eine Geweisanbrauchung dabei, jedoch passt die nicht ganz zu dem gelieferten Regler.

1. Der Regler hat zwei Servokanbel die aus ihm herauskommen ( Kanal1 + ???? ) oder beide Kanal 1 . Laut Beschreibung hat er kein BEC sondern eine Optokopplung.
2. Hat der Regler einen Drehzahlsensor ( Typenschild suf dem Sensor ) dabei , jedoch steht auch kein Wort in der geweisanbrauchung ???

Der Regler macht 5 - 12 Lipos und 100 A Dauerlast.

Über ein paar schnelle Antworten zur sicheren Inbetriebnahme würde ich mich freuen.

MFG TASAR_DE

Thomas Moldtmann
25.11.2012, 20:04
Bei zwei Kabeln ist das kürzere der Anschluß für die Programmierbox.

TASAR_DE
25.11.2012, 20:52
Bei zwei Kabeln ist das kürzere der Anschluß für die Programmierbox.

Danke für den Tip !!

Werde das gleich ausprobieren .

MFG TASAR_DE

TASAR_DE
25.11.2012, 22:17
Danke für den Tip !!

Werde das gleich ausprobieren .

MFG TASAR_DE

Hallo !
Habe soeben nach dem Tip von Thomas den Regler ausprobiert.
Erster Probelauf Ok !

MFG TASAR_DE

Gast_32271
27.11.2012, 11:25
wenn ich mir die so angeguckt habe, also nachdem ich die nackisch gemacht habe ......

ist nach meiner meinung ziemlich genau der hier

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__4691__TURNIGY_Sentilon100A_HV_5_12S_BESC_Ver4_.html

und den habe ich mehrfach im einsatz mit 8 oder 10 zellen mit volllastströmen von 85A
ich glaube an diese regler

warum schreibe ich das?

wenn du in "anders als deutschsprachigen" Foren infos zum dymond smart 100 HV suchst nutze als suchwort "Sentilon 100 HV" oder "turnigy sentilon" etc.

da wird dir meist geholfen, auch zu thema programmierung


hat der dymond den mittlerweile auch einen antiblitzwiderstand mit dabei? hat der Sentilon seit einiger zeit nämlich drauf .....

TASAR_DE
27.11.2012, 22:26
wenn ich mir die so angeguckt habe, also nachdem ich die nackisch gemacht habe ......

ist nach meiner meinung ziemlich genau der hier

http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__4691__TURNIGY_Sentilon100A_HV_5_12S_BESC_Ver4_.html

und den habe ich mehrfach im einsatz mit 8 oder 10 zellen mit volllastströmen von 85A
ich glaube an diese regler

warum schreibe ich das?

wenn du in "anders als deutschsprachigen" Foren infos zum dymond smart 100 HV suchst nutze als suchwort "Sentilon 100 HV" oder "turnigy sentilon" etc.

da wird dir meist geholfen, auch zu thema programmierung


hat der dymond den mittlerweile auch einen antiblitzwiderstand mit dabei? hat der Sentilon seit einiger zeit nämlich drauf .....


Ja er hat einen antiblitzwiderstand und eine Drehzahlelektronikplatine .

Und er hat zwei Servostecker ( ein kurzes und ein längeres Servokabel ).

MFG TASAR_DE

Christian
28.11.2012, 16:25
Hallo Tasar,

ich habe auch schon lange so einen Regler in Verwendung.

Funktioniert bei mir einwandfrei.

Nur die Reihenfolge beim Anschließen der Programierkarte, die in der Anleitung beschrieben ist, ist definitiv falsch!

Ich meine den Anschluss von dem großen Akku, von der kleinen 4,8-6 V Spannung und Anschluss von der Progkarte. Zuerst dachte ich die Prog. Karte wäre kaputt.

Ich habe später noch so einen ähnlichen Regler gekauft und dort war die beschriebene Reihenfoolge immer noch falsch.

Wie es richtig war, weiß ich jetzt nicht mehr, musst halt ein bisschen rumprobieren, nur eben nicht wie in der Anleitung.

Zu Hause habe ich es mir aufgeschrieben, Du kriegst es bestimmt aber auch selber raus.

Thomas Moldtmann
28.11.2012, 18:42
Ja die Anleitung ist völliger Quatsch!!
Erst Empfängerakku anschalten dann Antriebsakku!!!

Funflyer 69
29.11.2012, 17:11
Hallo,

um die Aussagen hier mal etwas zu relativieren:

Ich war bis vor 2 Wochen auch positiv überzeugt von diesen Reglern. Einen 100er HV-Turnigy in der 4.0 Version hatte ich im Warbird sehr gut gekühlt bei ca. 3,1 kW über 60 Flüge problemlos im Einsatz. Dann rauchte er vollkommen unerwartet mitten im Flug ab. Ich konnte notlanden. Der Motor ist ok, kein Wicklungsschluss. Aus Anlass dieses Threads habe ich das Ding gestern Abend mal auseinandergeschraubt:

912532

Sehr schön ist zu sehen, dass nur jede zweite Reihe der Fet's mittels eines Messingplättchens Kontakt zum Kühlkörper hat. Die anderen sitzen im übrigens rundherum abgedichteten Schwitzkasten. Das ist bei bauähnlichen Jeti/Hacker-Reglern (habe ich auch) viel besser gelöst. Bei hoch belasteten Turnigy-Reglern, wo offensichtlich auch die Temperaturabschaltung nicht funktioniert, führt dies früher oder später zum Hitzetod.

Gruss
Sascha

TASAR_DE
29.11.2012, 23:00
Hallo,

um die Aussagen hier mal etwas zu relativieren:

Ich war bis vor 2 Wochen auch positiv überzeugt von diesen Reglern. Einen 100er HV-Turnigy in der 4.0 Version hatte ich im Warbird sehr gut gekühlt bei ca. 3,1 kW über 60 Flüge problemlos im Einsatz. Dann rauchte er vollkommen unerwartet mitten im Flug ab. Ich konnte notlanden. Der Motor ist ok, kein Wicklungsschluss. Aus Anlass dieses Threads habe ich das Ding gestern Abend mal auseinandergeschraubt:

912532

Sehr schön ist zu sehen, dass nur jede zweite Reihe der Fet's mittels eines Messingplättchens Kontakt zum Kühlkörper hat. Die anderen sitzen im übrigens rundherum abgedichteten Schwitzkasten. Das ist bei bauähnlichen Jeti/Hacker-Reglern (habe ich auch) viel besser gelöst. Bei hoch belasteten Turnigy-Reglern, wo offensichtlich auch die Temperaturabschaltung nicht funktioniert, führt dies früher oder später zum Hitzetod.

Gruss
Sascha

Hallo Sascha,
mit welcher Zellenzahl hast du den Regler betrieben ??

MFG TASAR_DE

Funflyer 69
30.11.2012, 10:00
Hallo,

der Regler lief an 10S bei 90 A.

Mann könnte das Hitzeproblem wohl zumindest teilweise lösen, wenn man vom neuen Regler das Kühlblech runterschraubt, auf jeden der Fet's ohne Kühlblech einen Tropfen Wärmeleitpaste aufträgt und dann wieder zusammen schraubt.

Als gestern abend das Harz an meiner eigentlichen Baustelle trocknete habe ich mir mal die andere Seite der Platine angesehen. Da ist mir etwas witziges aufgefallen:

912662

Während auf allen Bauteilen die genaue Bezeichnung zu sehen ist (sorry: Handyfoto), wurde beim zentralen Steuerchip kurzerhand ebenjene Beschriftung einfach weggeschliffen. Das nenne ich mal chinesischen Kopierschutz ;).

Gruss
Sascha

Schorch
30.11.2012, 10:32
Während auf allen Bauteilen die genaue Bezeichnung zu sehen ist (sorry: Handyfoto), wurde beim zentralen Steuerchip kurzerhand ebenjene Beschriftung einfach weggeschliffen. Das nenne ich mal chinesischen Kopierschutz ;).

Das ist die heute gängige Praxis bei den meisten Herstellern.