PDA

Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Spitfire aus der FMT



Fliegoor
07.04.2004, 16:12
Hallo,

ich fange jetzt an die Spitfire aus der FMT zu bauen. Habe die aber vergrößert (150%) auf ca 1,30 Meter. Ich würde sie dann gerne mit nem LRK ausrüsten. Kann aber noch nicht genau sagen wie schwer sie wird. Wird das gewicht dann auch um 50% steigen? Ich meine im Bauplan war sie mit unter 1Kg angegeben. Wenn ich dann mit 1,5 Kg rechne, würden dann 300 W reichen, um damit auch kunstflug zu machen? Werde nicht durchgehend mit Vollgas fliegen!
Oder ist das schon zu viel Leistung.

Die normale FMT version wir mit nem 2,5 ccm Motor geflogen.

Gruß

Patrick

[ 07. April 2004, 16:13: Beitrag editiert von: Fliegoor ]

Voll GFK
14.04.2004, 23:40
Hallo,
ich hatte eine etwas kleinere Mustang ( Balsa USA, etwa 1,20 m) mit einem Phasor 15/4 und anfangs 8 Zellen, dann einen Axi 2820/12 mit 10 Zellen. Die ging ausreichend gut aber nicht berauschend. Mit 10 Zellen werde ich wohl an die 30 A, somit etwa 240 W Wellenleistung erreicht haben. Das Fluggewicht weiss ich nicht mehr genau, aber waren sicher mehr als 1500 Gramm. Ich würde also 300 Watt Wellenleistung anstreben, eher mehr, denn ein WW II- Flieger sollte auch mal kraftvoll nach oben gehen.
Deine Hochrechnung 50% mehr Spannweite = 50 % Mehrgewicht simmt nicht ganz, die Grösse ändert sich ja in allen 3 Dimensionen. Siehe: Die Spiti wiegt pro Meter 1 kg, was wiegt dann ein leicht gebauter Jumbojet??
Gruss