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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Condor von J. Sperl/K.G. Wanke 1937 - Bauthread



airborne2412
02.01.2013, 19:43
Hallo,

dieser Thread wird vom Bau des Antikmodells "Condor" von J. Sperl/K.G. Wanke aus 1937 berichten.

Aufgrund der eleganten Erscheinungsform der Tragfläche (Möwenknick), der österreichischen Herkunft und der Spannweite von grösser 2m wurde dieses Modell als Bauprojekt ausgewählt. Der Originalplan wird in (2D) CAD erfasst und die Bautteile auf CNC gefräst. Der Bau soll in Material, Profil und Dimension möglichst nah an den Planvorgaben liegen. Modifikationen aufgrund des RC-Einbaus, Materialverfügbarkeit und Transportfreundlichkeit werden jedoch vorgenommen.

Den Bauplan gibt es bei Fa. Kirchert in Wien unter der Bestellnummer SPE_011 zu kaufen.

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Als erster Schritt werden die Rippen der Tragfläche im CAD nachgezeichnet:

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Gruß,
Christian

matzito
08.01.2013, 12:08
Hallo Christian,
wie nmachst Du das genau, wenn du den Plan hast, einscannen eines Bereiches und dann 1:1 als Hintergrund im CAD Program und drueberzeichnen?
Mit welchen Programmen und we ist dann der Ablauf, das wuerde ich gerne wissen.
Viel Erfolg bei dem Projekt.
Danke und Gruss Matthias

agexx
08.01.2013, 18:12
Hallo - interessanter Thread. Ich werde gespannt mitlesen.

Gruß
Andreas

Rupert Göd
08.01.2013, 21:21
Servus,

ein sehr interessantes Modell, der Plan liegt bei mir in der Werkstatt. Hab den Bau wegen dem Bauaufwand aber vorerst verschoben. Ich verfolg gespannt deinen Bau.

LG

Rupert

airborne2412
12.01.2013, 22:21
Hallo Christian,
wie nmachst Du das genau, wenn du den Plan hast, einscannen eines Bereiches und dann 1:1 als Hintergrund im CAD Program und drueberzeichnen?
Mit welchen Programmen und we ist dann der Ablauf, das wuerde ich gerne wissen.
Viel Erfolg bei dem Projekt.
Danke und Gruss Matthias

Hallo Matthias,
ja, genau so mache ich das. Der Workflow ist folgender: Einscannen, in AutoCAD als Bild importieren, Bild nach Naturmaß am Plan skalieren, wenn das Objekt über mehrere DIN A4 Seiten geht diese drehen und ausrichten, dann in AutoCAD als Spline, Geraden und Kreise nachzeichnen, Bauteile für's Fräsen gruppieren, als HPGL Exportieren, in die Step Four Frässoftware einlesen, technologische Daten ergänzen und fräsen.
Versuche mit automatischer Vektorisierung ergaben immer so viel Nacharbeit, dass sich die oben beschriebene Methode als die Effizienteste herausgestellt hat.
Gruß,
Christian

airborne2412
12.01.2013, 22:32
Hallo,

der erste Schritt von der virtuellen in die reale Welt ist getan. Dir Rippen der Tragflächen wurden aus 1mm Sperrholz gefräst:

934083

934084

Gruß,
Christian

airborne2412
12.01.2013, 22:42
Servus,

ein sehr interessantes Modell, der Plan liegt bei mir in der Werkstatt. Hab den Bau wegen dem Bauaufwand aber vorerst verschoben. Ich verfolg gespannt deinen Bau.

LG

Rupert

Hallo,

Danke für Euer Interesse.
Der Bau bzw. der Plan ist tatsächlich aufwändig. Wenn man das Modell mit dem Kondor II (der 1951 ebenfalls von Sperl erschienen ist) vergleicht stellt man fest, dass an vielen Stellen ein hoher Bauaufwand mit aus heutiger Sicht keinem Nutzen erzeugt wird. Aus einem Abstand von 76 Jahren lässt sich natürlich leicht reden...
Gruß,
Christian

pazzopilota
13.01.2013, 01:38
Hallo,

Danke für Euer Interesse.
Der Bau bzw. der Plan ist tatsächlich aufwändig. Wenn man das Modell mit dem Kondor II (der 1951 ebenfalls von Sperl erschienen ist) vergleicht stellt man fest, dass an vielen Stellen ein hoher Bauaufwand mit aus heutiger Sicht keinem Nutzen erzeugt wird. Aus einem Abstand von 76 Jahren lässt sich natürlich leicht reden...
Gruß,
Christian

...den Kondor II habe ich vor über einem Jahr erstanden (den mit T-Leitwerk) und letzten Sommer auch gerne geflogen, kann die aufwändige Bauweise nur bestätigen :D
gibt´s vom Kondor II auch Pläne?

Andy ;)

airborne2412
13.01.2013, 20:11
...den Kondor II habe ich vor über einem Jahr erstanden (den mit T-Leitwerk) und letzten Sommer auch gerne geflogen, kann die aufwändige Bauweise nur bestätigen :D
gibt´s vom Kondor II auch Pläne?

Andy ;)

Hallo Andy,
den Bauplan für den Kondor II gibt es auch bei Kirchert (http://www.kirchert.com/modellbau) unter der Bestellnummer SPE_037. Den Kondor II hat übrigens auch ein Vereinskollegen Anfang 2012 in perfekter Bauausführung aufgebaut:

http://www.oesterr-antik-modellflug-freund.at/galerie/kondor-ii-w-sporer/

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Gruß,
Christian

matzito
14.01.2013, 06:56
Der sieht bisl anders aus, T-Leitwerk. Auf der Seite steht Eigenbau. ;-)

airborne2412
14.01.2013, 21:02
Der sieht bisl anders aus, T-Leitwerk. Auf der Seite steht Eigenbau. ;-)

Es handelt sich bei dem Hinweis um den Kondor II (mit T-Leitwerk) dessen Bauplan 1951 entstand:
935318


Dieser Thread behandelt aber den Bau des Condor von 1937, nicht des Kondor II.

Eigenbau meint übrigens nach Plan selbst gebaut im Gegensatz zu einem Bausatzmodell.

Gruß,
Christian

matzito
15.01.2013, 06:46
Ah, Danke fuer die Info! Mir gefaellt Deiner natuerlich besser, das kurze T-Leitwerk ist zwar auch antik, aber die Kreuzleitwerkvariante ist meinem Geschmack bischen mehr zugetan. Bin gespannt auf die weiteren Bilder. Da kommt bei mir dann immer ein Gefuehl hoch wie "moechte auch gern Sperholz saegen". Na bald gibts wieder ein Holzmodell ;-)
Gruss und viel Erfolg Matze
P.S.: Schoene waere wenn Du irgendwie am Ende sagen koenntest wie gross du welche Steuerflaechen gemacht hast und wieviel Ausschlag und wie die Reaktionen sind.

pazzopilota
15.01.2013, 11:51
Hallo Andy,
den Bauplan für den Kondor II gibt es auch bei Kirchert (http://www.kirchert.com/modellbau) unter der Bestellnummer SPE_037. Den Kondor II hat übrigens auch ein Vereinskollegen Anfang 2012 in perfekter Bauausführung aufgebaut:

http://www.oesterr-antik-modellflug-freund.at/galerie/kondor-ii-w-sporer/

934825

Gruß,
Christian

Hallo Christian,

vielen Dank für deine Info, mein Kondor II hat allerdings die "Flächenohren wesentlich flacher ausgelegt - gefällt mir wiederum besser von der Optik her, tut den Flugleistungen keinen Abbruch - im Gegenteil - und bei den Flächentaschen geht´s auch besser rein/raus...:rolleyes:

Es ist wirklich einzigartig, wie sich solche Oldie´s am Hang bewegen lassen - der total krasse Gegensatz zu modernen GFK/CFK-Hangfräsen :D sebst Scale-Nachbauten ringt er seine eigene Eleganz ab - den Kondor II kann ich mit wenigen Zacken "Seite" trimmen, mir in aller Ruhe mein Butterbrot samt Säftchen herrichten, und genießen, wie das fliesbespannte Sperrholzteil von selber seine Runden zieht...

Allerdings nehmen solche Leichtgewichte Abwindfelder genauso rigoros zur Kenntnis wie Aufwindströmungen - da heißt´s dann 8-geben - dennoch kreist der Oldie bei Aufwind genauso zügig wieder nach oben, und spätestens wenn er dann ganz klein wird, stellt man sich die Frage: so, und was jetzt??
Für gewöhnlich trimme ich dann voll auf "Tiefe" - seine extreme Profilform & sein mittragendes Höhenleitwerk lassen eh´ keine Spitzengeschwindugkeiten zu - dann dauert´s ein paar Minuten, und der Vogel hat wieder seine "richtige" Höhe erreicht...:D

Was ich unbedingt noch mal machen möchte, den Kondor II in so eine Hochstartwinde mit Fahrradantrieb zu bringen - bislang flog ich in der Ebene nur mit Gummiflitsche (viel zu kurze Flugzeiten!) - eine Gelegenheit wird sicher kommen...

Andy ;)

Patrick Kuban
15.01.2013, 13:16
Hallo Andy,


Was ich unbedingt noch mal machen möchte, den Kondor II in so eine Hochstartwinde mit Fahrradantrieb zu bringen [..]

Wenn Du zwischen dem SAM Chapter 62 (http://www.samitalia62.it/) und dem AMD(*) eine Verbindung herstellst, kennt des wos wern. Die Bauanleitung dafür (https://dl.dropbox.com/u/1807770/Modelle/Antik/Schlauchkurbler_Fahrradwinde.jpg) stand in einer der noch nicht soo alten Antikrundschauen (http://antikmodellflugfreunde.de/CMS/index.php/home/wir-ueber-uns/vereinszeitung) drin.

(*)SAM 85 existiert irgendwie kaum noch ...

servus,
Patrick

airborne2412
24.01.2013, 21:52
Hallo,

mein Condor wird für die nationale österreichische Klasse ARC1 gebaut. Aber eigentlich wegen der Freude am bauen und fliegen.

Mittlerweile wurden die Randbögen und Holme aus geschichteten Kieferleisten vorgebogen und verleimt. Danach wird eine Helling aufgebaut und das Tragflächengerippe zusammengeleimt.

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Gruß,
Christian

airborne2412
02.02.2013, 20:15
Zwei Tragflächen sind jetzt im Rohbau fertig. Bei einer ist die Nasenbeplankung bereits aufgezogen. Statt Dipol-Papier/Karton wurde Birkensperrholz 0,4mm gewählt.
Gewichte: Rohbaufläche wie auf den Fotos zu sehen ohne Beplankung: 173g, mit Beplankung: 326g

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Gruß,
Christian

Reinhard
03.02.2013, 11:04
Hallo,

in meinem Fundus habe ich auch einen Condor.
Scheint mir noch ein "Original" zu sein, ist in jedem Fall SEHR alt.
Wurde nachträglich mit RC ausgerüstet.
Stammt aus einem Nachlass, den ich vor Jahren kaufen konnte.

airborne2412
03.02.2013, 20:38
Hallo,

in meinem Fundus habe ich auch einen Condor.
Scheint mir noch ein "Original" zu sein, ist in jedem Fall SEHR alt.
Wurde nachträglich mit RC ausgerüstet.
Stammt aus einem Nachlass, den ich vor Jahren kaufen konnte.

Hallo Reinhard,

das ist für mich das erste Bild eines Original-Condors. Danke für das Foto. Interessant, wie das Modell nach Deutschland kam. Ich hatte die Sperl Pläne bisher für eine lokal österreichische Szene gehalten. Interessant auch, dass der Nasenbereich nicht beplankt ist. Scheinbar ist der Flügel auch so steif genug, obwohl er mir mit den grossen Rippenabständen ohne D-Box eher torsionsweich vorkommt.

Gruß,
Christian

Reinhard
04.02.2013, 12:51
Hallo Christian,

das Modell ist mit Papier bespannt und lackiert.
Die Flächen sind damit für die "Auslegung" des Modells sicherlich ausreichend torsionssteif.
Die Bespannung ist aber schon so "brüchig", dass fast schon vom scharfen Anschauen Löcher rein kommen.......
Daher fliege ich das Modell def. nicht (mehr).

matzito
04.02.2013, 13:27
Schoene Bilder machen Lust zu bauen ;-)
Reinhard, wieso "original" sind die ncht immer nach Plan gewesen? Sollten sich doch nur durch das Baudatum unterscheiden, also auch der, der gerade gebaut wird von Christian ist ein original ?!
Korrekt?
gruss matzito

Reinhard
04.02.2013, 17:33
Hi "matzito",

mmh, also ich finde, es handelt sich bei "Nachbauten"/Neuauflagen um Repliken.
Bei meinem Modell: Da ichnicht weiß, wann das Modell tatsächlich gebaut wurde, habe ich >Original< bewusst in "" gesetzt.

Patrick Kuban
04.02.2013, 19:01
Hallo,


mmh, also ich finde, es handelt sich bei "Nachbauten"/Neuauflagen um Repliken.

Hm ...

Wenn nun Werner Heilmann aus Reichenbach/Vgtl. im Jahre 1939 in der Fortgeschrittenengruppe Modellbau der HJ einen Condor gebaut hat, wäre das eine Replik oder ein Original? Ist Christians kein Original, weil er die Rippen nicht mit der Laubsäge aus "prima Eisen", sondern 75a später mit einem VHM-Fräser in gleicher Form aus gleichartigem Material freigelegt hat? Der Tüff - früher als Wahrer deutschen Ingenieursdenken in des Volkes Verständnis vom e.V zum Beamtenapparat hochstilisiert - hat meine Honda Monkey als Original eingestuft, obwohl sie die (mit Versicherungskennzeichen) eingetragenen 60km/h mit einem originalen Hondamotor nicht ohne unbotmäßigen Aufwand erreicht hätte. Drum ist jetzt ein gepimpter Chinamotor drin. Das würde ich als "nicht original" einstufen. Mit einer chinesischen Gesamt-Nachempfindung hätte ich die 60km/h leicht erreicht, aber nicht den 60km/h-Eintrag.

Frühere Modelle wurden immer nur als Pläne verbreitet. Insofern ist auch Christians ein Original, da er ihn möglichst nah am Plan erstellen will. Unter einer Replik verstehe ich so etwas wie Aeronauts XXL59, das Original dazu ist Radoslav Ciceks XL-59. Die beide unterscheiden sich deutlich in der Bauweise und im Antrieb.

Da klare Grenzen zu ziehen ist schwierig und ein ewiger Quell von Diskussionen. Der AMD hat eine festgelegt, die hier im Forum in etwa nachvollzogen wird. Da ich sie auf der AMD-Seite derzeit nicht finde, hier nur kurz: streng: bis Konstruktionsjahr 1960; erweitert: bis 1975 unter Verwendung "alter" Materialien. Balsaholz, Bügelfolie, Elektroantriebe und Zugeständnisse an Fernsteuerumbau werden toleriert. Hingegen keine KU-Rümpfe und Styroflügel. Eine Hegi Completta von '62 und eine Graupner Foka von '66 fiele also raus. Eigentlich .. da sich kaum einer daran aufhängt ;-)



Ich hatte die Sperl Pläne bisher für eine lokal österreichische Szene gehalten.

Interessant auch, dass der Nasenbereich nicht beplankt ist. Scheinbar ist der Flügel auch so steif genug, obwohl er mir mit den grossen Rippenabständen ohne D-Box eher torsionsweich vorkommt.

Sperl hatte in den Frühsechzigern in FMB, FMT, Modell inseriert, genauso wie Czepa und Kirchert. (Und Streil und Kö(lliker) aus Zürich.) Natürlich war eine Bestellung aus Österreich oder der Schweiz nicht soo das normale, aber die Wiener Schule fand auch deutschzulande ihren Widerhall. Lindners Spinnen, Finus' Passaten waren von Czepas Toothpick (http://antikmodellflugfreunde.de/images/phocagallery/2010/Illertissen2010/thumbs/phoca_thumb_l_illertissen2010_07.jpg) abgeleitet, Jedelskys Storch (http://antikmodellflugfreunde.de/images/phocagallery/2010/Illertissen2010/thumbs/phoca_thumb_l_illertissen2010_04.jpg) hatte das FAI-Ei noch vorn.

Die Bespannung war ein Konstruktionselement, Seide bzw. Papier bringt die benötigte (Torsions-)Steifigkeit. Eine nur oberseitig beplankte Nase weniger.

Wegen "aufwendig": wieviel Gewicht schätzt Du, hast Du dem Flieger durch die ausgefrästen Rippen erspart? Bzw. der o.e. hypothetische Werner H. 1939? So angesichts des Aufwands, das Laubsägeblatt jedesmal öffnen und in das drillgebohrte Loch einfummeln zu müssen ...

servus,
Patrick, im Besitz eines Sperlkatalogs '66

airborne2412
04.02.2013, 20:24
Hallo Patrick,

Danke für Darstellung im historischen Kontext. Da waren ja schliesslich noch nicht mal meine Eltern auf der Welt.



Frühere Modelle wurden immer nur als Pläne verbreitet. Insofern ist auch Christians ein Original, da er ihn möglichst nah am Plan erstellen will. Unter einer Replik verstehe ich so etwas wie Aeronauts XXL59, das Original dazu ist Radoslav Ciceks XL-59. Die beide unterscheiden sich deutlich in der Bauweise und im Antrieb.


Also als Replik verstehe ich mein Modell auch nicht. Mir ist aber auch klar, dass es kein "Original" ist wie Reinhard das meint.



Wegen "aufwendig": wieviel Gewicht schätzt Du, hast Du dem Flieger durch die ausgefrästen Rippen erspart? Bzw. der o.e. hypothetische Werner H. 1939? So angesichts des Aufwands, das Laubsägeblatt jedesmal öffnen und in das drillgebohrte Loch einfummeln zu müssen ...


Das die Ausfräsungen vom Gewicht nicht viel bringen sieht man ja schon an den vernachlässigbaren Flächen die man entfernt. Das fällt in die Rubrik Optik und Plantreue. Der Umgang mit Drillbohrer und Laubsäge ist mir auch noch wohlbekannt. Den Zeichenaufwand am Rechner sollte man aber auch nicht unterschätzen. Ist halt nur um einiges bequemer und staubfrei. Mit dem hohe Bauaufwand meinte ich primär Details wie z.B. die runden Tragflächenübergänge. Das bringt ja nur Aufwände und entfiel dann beim Kondor II.

Gruß,
Christian

Reinhard
05.02.2013, 12:43
...............was so ein kleines Wort in "" doch auslösen kann ............. :rolleyes:
:rolleyes:

airborne2412
09.02.2013, 22:09
Der Rumpf-Rohbau entsteht:

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Gruß,
Christian

airborne2412
16.02.2013, 20:39
Rumpf mit Seitenleitwerk und Höhenruder im Robau fertig.

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Gruß,
Christian

airborne2412
24.02.2013, 20:50
Die Tragflächen sind mit Flies bespannt.

Gewichte:
Flügel ohne Nasenbeplankung: 265g
Flügel mit Nasenbeplankung: 370g

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Gruß,
Christian

airborne2412
09.03.2013, 21:44
Die RC-Anlage ist eingebaut und das Höhenruder ist bespannt.

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Gruß,
Christian

Oliver.Prinz
10.03.2013, 08:32
Einfach nur ... super schön :)

Fantastischer Bau. Hut ab!

Oliver.