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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : 80g Biaxgelege von HP-Textiles



Markus K
28.03.2013, 11:07
Hi

hat schon jemand Erfahrung mit dem Gelege, wär ne günstige alternative zum 80g oder 93g CFK

nur wie schauts da mit dem Gewicht aus??
Möcht ja einen F3B Flügel bauen da kommst ja auf jedes Gramm drauf an!!

Lg Markus

Philipp Stahl
28.03.2013, 17:35
Hi!

Kannst du kurz nen Link posten? Ich find's nicht im Shop von HP-Textiles. Ist das neu im Programm?

VG Philipp

studio1966
28.03.2013, 18:38
Hallo
habe in Sinsheim den Apus in der Hand gehabt. Das ist ein 1,3 Segel/ Elektromodell. Der ist in 100 Biaxial gebaut. Die Fläche ist sehr leicht und sehr steif. Ob es für ein F3B langt kann ich noch nicht sagen.

Gruß

Ben

haveaniceday
29.03.2013, 03:34
Kannst du kurz nen Link posten? Ich find's nicht im Shop von HP-Textiles. Ist das neu im Programm?


Wäre echt toll. Ich kann es auch nicht finden. Nur das 80g UD. 80g biax hört sich interessant an!

Gruß
Christian

snoggle
29.03.2013, 03:54
ich vermute mal es geht um dieses hier:

http://www.hp-textiles.com/shop/product_info.php?info=p1310_80g-m--bidiagonal-carbongelege-hp-b080c.html

direkt über die kategorien finde ich das auf der shopseite auch nicht, nur wenn man gezielt danach sucht...

Markus K
29.03.2013, 06:09
Hi,

ja genau das is es...hab mit dem 140er und 100er Biax schon Flügel für die Solaris gebaut waren alles F3F Versionen
Oberflächen und Steifigkeit sehr gut nur mit dem Gewicht bin ich nicht so zufrieden immer so um die 2,5kg

hier mal zum Vergleich

80er Biax:

Rechnerische Daten für Laminate mit 40% Faservolumenanteil:

Harzverbrauch: 85g/m²
Laminatdicke: 0,13mm
Laminatgewicht: 173g/m²

80er Textreme:

Rechnerische Daten für Handlaminate mit 35 Vol. % Fasern:
Harzverbrauch: 57,5 g/m² Laminatdicke: 0,08 mm, Laminatgewicht: 137,5 g/m²

80er CFK:

Rechnerische Daten für Handlaminate mit 35% Faservolumenanteil
Harzverbrauch: 96 g/m²
Laminatdicke: 0,13 mm
Laminatgewicht: 176 g/m²

klar so leicht wie es mit dem Textreme werden wird gehts sicher nicht aber mit normalen Gewebe könnte man
durchaus ein gutes Abfluggewicht von 2,2-2,3kg erzielen....


Lg Markus

Detlef
29.03.2013, 07:51
Moin Markus,

bei deinem Vergleich kommen eine Ersparniss von 40g je m² raus,
wie groß ist der Flächeninhalt von deinem Modell
denn wenn Du 200-300g einsparen möchtest
geht das nicht auf dem Weg.

Gruß

Markus K
29.03.2013, 08:38
Hallo Detlef,

Flächeninhalt liegt bei 62,4dm²....werde auch den Stützstoff ändern in Rohacell
sollte auch ein paar Gramm bringen...

lg

Silent Bob
29.03.2013, 09:29
Hi,

Seit kurzem liegt das Gewebe bei mir Zuhause und wartet darauf verarbeitet zu werden.

Leider hat es doch recht viele Schusslücken (siehe Bild). Das war bei dem 100er Gelege besser.
Mich stört es aber nicht, da es für meinen Anwendungsfall (Styro-Balsa-Fläche) irelevant ist, und vom Preisleistungsverhältnis ist es einfach unschlagbar.

971513

Gruß
Jakob

Markus_Golec
01.04.2013, 14:54
Hallo
habe in Sinsheim den Apus in der Hand gehabt. Das ist ein 1,3 Segel/ Elektromodell. Der ist in 100 Biaxial gebaut. Die Fläche ist sehr leicht und sehr steif. Ob es für ein F3B langt kann ich noch nicht sagen.

Gruß

Ben

Hallo,

dieses besagte Modell "Apus" von felix vogt (femo-design.de) ist in doppelkohle und mit vakuuminfusion gebaut.

das gewicht und die festigkeit kann sich echt sehen lassen. das geringe gewicht resultiert warscheinlich aus der vakuuminfusion.

finde diese technik echt geil.

@Markus K

Zum 80er Gelege von hp wird man hier dann eh was hören von dir oder? :)

lg markus

Markus K
02.04.2013, 18:45
Hallo,

ja werd mir das Gelege bestellen und nen Flügel bauen...hoff ich komm mit dem
Gewicht klar mehr wie 2300g soll er net haben...werde auch die Leitwerke leichter bauen..bin gespannt

lg Markus

Tobias Reik
03.04.2013, 10:25
~das gewicht und die festigkeit kann sich echt sehen lassen. das geringe gewicht resultiert warscheinlich aus der vakuuminfusion.~
Hallo Markus,

ich hatte an Ostern die Freude das Modell befingern zu können.

Aufgebaut ist es wie schon beschrieben in 100er Biax, welches auch bei R&G verfügbar ist mit dem ich auch schon einige Rümpfe gebaut habe...
... aber wiso bei dem Modell von einem "geringen Gewicht" gesprochen wird ist mir unklar. Das Teil ist schon ein ordentlicher Brocken ;)

Geflogen ist das Modell anschließend übrigens sehr gut (bei 20km/h Wind auf der Kante).


Zum Thema würde mich interessieren wie gut sich das Material tränken lässt bzw. wie viel zusätzliches Harz benötigt wird um die "räume" zwischen den Rovings "gefüllt" zu bekommen - hier habe ich bei Biax im Vakuum schon viele Lufteinschlüsse gehabt.

Viele Grüße
Tobi

Markus K
03.04.2013, 14:33
Hallo Tobias,

beim 100er hab ich pro Halbschale(62,4dm²) ca. 20g Harz/Aerosil und ca. 130g Harz gebraucht
Der Aufbau war:

50g Gfk
100g Biax
Airex 1,2
Holmgurt aus 20stk Rovings Tex 1600 abgstuft
50g Gfk

wieviel Harz benötigst du wenn du mit 80er Textreme baust?


Lg Markus

Markus_Golec
06.04.2013, 14:31
wiso bei dem Modell von einem "geringen Gewicht" gesprochen wird ist mir unklar. Das Teil ist schon ein ordentlicher Brocken ;)

Servus Tobias,

finde das Gewicht für Doppelcarbon nicht so tragisch.

Finde es zudem beeindruckend das man das Biax wirklich so schön ohne Augen und Löcher einlegen kann.
Das Material soll ja auch vorgetränkt sein falls ich das richitg verstanden habe.

LG

Edit: Mit "vortränken" meinte ich Preprec-Matten...

Markus K
22.04.2013, 06:43
so hab das besagte Biax am Freitag bekommen und werde
die Woche beginnen die Flächen zu bauen...schaun obs sich bezahlt macht oder schade um Zeit und Geld war...


lg Markus

Tunc Uzun
23.04.2013, 08:58
das geringe gewicht resultiert warscheinlich aus der vakuuminfusion.
Das wäre mir gänzlich neu?! I.d.R. ist dieses Verfahren nicht für ausgeprägte Leichtgewichte (mit entsprechenden Laminatdicken) gedacht, aber dafür recht bequem und elegant!

Das soll aber nicht heißen das es in diesem Anwendungsfall nicht trotzdem geeignet ist.
Für den Bau von z.B. F3K/F3J eher ungeeignet. :D

Gideon
23.04.2013, 11:03
Das wäre mir gänzlich neu?! I.d.R. ist dieses Verfahren nicht für ausgeprägte Leichtgewichte (mit entsprechenden Laminatdicken) gedacht, aber dafür recht bequem und elegant!

Das soll aber nicht heißen das es in diesem Anwendungsfall nicht trotzdem geeignet ist.
Für den Bau von z.B. F3K/F3J eher ungeeignet. :D


I. d. R. haben hier auch nur wenige Verarbeiter den wirklichen Durchblick, vermutlich deshalb die Annahme. Wenn´s einer kann, sind Faservolumenanteile >50 % möglich, was recht nahe an eine Qualität von Prepregs heranreicht. Die Laminatdicke spielt nahezu keine Rolle hier, falls es das war, was Du meintest

MAD3007
23.04.2013, 13:04
Hallo Stefan,

jetzt hab ich mal ne ganz doofe Frage: Wie kann man bei Vakuuminfusion den Tränkungsgrad beeinflussen?Harzmenge?Fließhilfe?Harztemperatur?

Mich interessiert das Thema schon ne ganze Weile aber da fehlt mir einfach das nötige Know-How


Gruß Uwe

Gideon
24.04.2013, 08:41
Kurz: Der Unterdruck, die Permeabilität der Verstärkungslagen und die Viskosität des Harzes korrelieren miteinander

Markus K
24.04.2013, 08:59
I. d. R. haben hier auch nur wenige Verarbeiter den wirklichen Durchblick, vermutlich deshalb die Annahme. Wenn´s einer kann, sind Faservolumenanteile >50 % möglich, was recht nahe an eine Qualität von Prepregs heranreicht. Die Laminatdicke spielt nahezu keine Rolle hier, falls es das war, was Du meintest

Hallo Stefan,

also wenn ich deine Antwort richtig verstanden habe könnte ich mit dem Biax
ein niedriges Abfluggewicht erzielen...

LG Markus

Gideon
24.04.2013, 12:17
Bei einer Vakuuminfusion, ja! Funktioniert dann allerdings nur wirklich bei Volllaminaten. So hergestellte Hartschalen sind im Vergleich natürlich deutlich dünner bzw. haben bei gleicher Dicke eine höhere Lagenanzahl respektive einen höheren Faservolumenanteil. Um die Lagendicke zu erhöhen, können dazwischen auch Aramidgewebe gepackt werden



Bevor´s aber gänzlich am Thema vorbei geht, würde ich einen neuen Thread dafür vorschlagen

Gideon
24.04.2013, 12:21
das gewicht und die festigkeit kann sich echt sehen lassen. das geringe gewicht resultiert warscheinlich aus der vakuuminfusion.



Einzig die Aussenlage ist hier per Vakuuminfusion hergestellt, der Rest ist klassisches Vakuumpressen!

Markus K
06.05.2013, 20:13
Hallo Leute,

ich hab jetzt die Flächen fertig und ich muss staunen die teile haben 675 und 670g
Oberflächen ist sehr schön nichts geichnet sich ab und ist auch noch schön stabil....Bilder folgen...
also durchaus ne günstige Alternative zum zum normalen Gewebe...

Aufbau ist:

Lack
Harz/Aerosil
25g Gfk
80er Biax
St 134 als Verstärkung der Verbindertasche
25stk Rovings Tex 1600 abgstuft
Airex1.2mm
50g Gfk

Lg Markus

Markus K
12.05.2013, 12:44
Hallo hier ein kleines Bild vom Solaris mit 80er Biax
Abfluggewicht 2360g. Die Flächen sind schön Stabil also ne
günstige Alternative zum Gewebe....

lg Markus

Markus_Golec
12.05.2013, 21:09
Hi Markus,

na da ist dir aber eine schöne Maschine gelungen :)
Ich warte leider noch auf das Leitwerk damit auch meine in die Lüfte gehen kann.

LG Maxl

AndreasH
13.12.2013, 17:05
Hallo,

kann man inzwischen was zur **Langzeiterfahrung** mit dem 80er Gelege sagen?

Ergibt sich ein Gewichtsunterschied im Vergleich zu 80er Gewebe?

? Wie ist die Verarbeitung un z.B. das Schneiden mit dem Rollmesser?

Grüße

Andreas

Marcus M
13.12.2013, 23:55
Verzieht nicht, rollmesser geht problemlos.
Habe bisher 140er 100er und 80er biax in Rümpfen und Flächen verarbeitet, mir kommt kein klassisches gewebe mehr ins Haus. Muss aber dazusagen dass es für SichtKohle eher ungeeignet ist, da sieht Spread Town und co. um Welten besser aus. Und wenns auf letzte Gramm bzw. die letzten 5% Festigkeit ankommt musst auch tiefer in die Tasche greifen.
Aber für die andren 90% passts :D

Habe kürzlich eine Fläche mit 150cm Spw gebaut ( ähnlich mini Elly)
Aufbau :
25er glas, 80 biax kohle, 1,2er herex, 25er glas. gurt rooving 1600tex "4 auf 1" holm 6er depron mit 15mm kohleschlauch. "Ruderholm" mit Strohhalm und 15mm Kohleschauch. in die Nasenleiste oben und unten je einen 1600 tex Kohle rooving
Exakt 300 gr.

Raphael
14.12.2013, 09:20
Was für ne Faser hat das Gelege denn? Habe hier noch recht viel M40J in 50g/m2 aber das auf Kreuz legen ist bei der geringen Breite (ca. 30cm) recht viel Arbeit.

VG, Raphael

AndreasH
14.12.2013, 09:50
@ Marcus,

kannst Du eine Gewichtsdifferenz zu einem vergleichbar aufgebauten Flügel mit Gewebe ziehen?

Andreas

Gideon
14.12.2013, 18:31
Was für ne Faser hat das Gelege denn?

Eine Panex 35 50k-Faser:http://www.zoltek.com/products/panex-35/continuous-tow/

(Torayca) M40J spielt in einer ganz anderen Liga

Raphael
14.12.2013, 19:20
Oh... wie schade. Aber vielen Dank. So ist das leider nix für mich...

Gibt's denn ein Biax-Gelege um 100-160g/m2 aus M40J-ähnlicher Faser?

Gideon
14.12.2013, 21:50

Raphael
14.12.2013, 22:30
Unverständlich, wo es doch dieses schöne 50g-UD daraus gibt / gab...

Gideon
14.12.2013, 22:49
Wo hast Du das her, von EPO? Leichter gäbe es das als Spread Tow mit 60 gsm, aus Pyrofil HR 40. Die ist einer M40J ebenbürtig

AndreasH
15.12.2013, 18:25
Nochmal an die Gelegeanwender:

ich hab mir jetzt mal eine kleine Menge 80er Biaxialgelege bestellt;

Beim Schmökern in RC-N habe ich gefunden, dass das Gelege anscheinend bevorzugt trocken in die mit Harz vorgetränkte Schale gelegt wird und NICHT wie bei Gewebe extern (auf Kunststoffolie) vorgetränkt wird?!

Ist das so richtig?

Ich möchte die in Vorbereitung befindliche Fläche ja nicht wegschmeißen, weil Lufteinschlüsse etc. vorhanden sind.

Andreas

FGTH
15.12.2013, 19:16
Hallo Andreas,

gerade wenn Du das Gelege trocken einlegts, hat es überhaupt die Chnance die eingeschlossenen Luft wieder freizulassen.

Gruß
Frank

AndreasH
15.12.2013, 19:28
OK;

Muss das Harz hierzu leicht angedickt sein?

Ich bin am Überlegen, folgendes Vorgehen zu realisieren:

* die Formen sind lacliert;

* 25 Gramm Gewebe als Deckschicht mit Harz einrollen;

* das ganze ca. 4 .. 6 Stunden ruhen lassen, so dass das Harz leicht anhärten kann und nicht mehr aus dem Glas herausgesaugt wird und Lunker / Einfälle produziert werden;

* Harz auf das leicht angehärtete Gas aufbringen; Das mit Schablone und Rollmesser passend geschnittene Gelege einbringen und mit der Velourwalze in die Form arbeiten;

?? Vermutlich wird man von innen nochmals nachtränken müssen?!

?? Überschüssiges Harz mir Küchenpapier aus dem Gelege vorsichtig ausrollen

* Stützsstoff rein und absaugen; Der weitere Aufbau wie mir Kohlegewebe?!

Grüße

Andreas

vanquish
15.12.2013, 19:39
Hm, würd ich so nicht machen. Du brauchst damit unnötig viel Harz...
Ich würd in die lackierte Form etwas mit Aerosil eingedicktes Harz einbringen. Darauf trocken das 25er Glas (auf eine Rolle aufrollen und das Glas dann davon in die Form abrollen) aufbringen und anrollen. Danach das trockene Gelebe einlegen, leicht andrücken und mal 10-15 Minuten ruhen lassen. Das Gelege saug Harz auf. Nun festrollen und normal weiterarbeiten (Stützstoff, Gurte, Scharniere, Innenlage,... je nachdem halt).

Such mal im Forum nach Verarbeitung von Spreadtow-Geweben. Da gibts ein paar gute Erklärungen.

LG, Mario

MAD3007
16.12.2013, 08:03
Wir machen das ohne Aerosil usw. braucht kein Mensch und kostet nur Geld.

Wir gehen wie folgt vor:

Schlichtlage 50er Glas TOCKEN in die Form legen und mit harzgetränktem Filzroller anrollen (bitte nicht diese Schaumrollen, taugen nichts und man kann keinen Druck aufs Laminat bringen)

Biax trocken in die Form legen und wieder mit Filzroller Harz einbringen (wir unterteilen die Form in Segmente, sodass überall auch die gleiche Menge Harz drin ist

Stützstoff von beiden Seiten einmal abrollen um Staub usw zu binden

Gurt aus UD außerhalb der Form vortränken und einlegen

Innenlage Glas wird gemeinsam mit Abreißgewebe ausserhalb der Form auf Blumenfolie vorgerollert und danach in die Form gelegt

Ab ins Vakuum

Fertig


Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum man bei einem Nicht Sichtkohle Laminat Aerosil verwenden sollte

Tipp: Harz mit Farbpaste einfärben so sieht man zumindest mal beim Glas und bei dem Stützstoff ob man überall mit dem Harz hingekommen ist.

Viele Grüße

AndreasH
16.12.2013, 08:11
.. OK, hilft mir schon weiter;

dann werde ich das mal demnächst versuchen;

?? Kann noch jemand Erfahrungen bezüglich des erzielbaren Gewichts im Verhältnis zu 80er Kohlegewebe machen?

Andreas

Marcus M
16.12.2013, 23:04
Velour Lackierwalze 50-60mm breite, nicht Filzroller :D
gibts ab ca, 30 cent im Internet. Diese Baumarktschaumroller taugen genau für eins : zum wegwefen !

Gewicht hängt davon ab, wieviel harz du reinhaust.

Da ich mit MAD3007 baue kann ich nur bestätogen was er schreibt, aber möchte nochmal sagen, dass ich das Gelege für sichtkohle eher ungeignet finde. Aber mit einer Aussenlage 50er Kohle UD anstatt glas sollte das auch ganz gut werden, werde ich bei gelegenheit mal testen. Bei einem Rumpf habe ichs mal getestet, das sah vielversprechend aus.

AndreasH
04.01.2014, 08:07
.. so,

ich hab das Zeuch jetzt mal als Ersatz für 80er Kohlegewebe verwendet;

gewichtsmäßig ergibt sich wohl kaum ein Untersiched zum Gewebe; Was etwas auffällt ist, dass das Gelege anscheinend etwas stärker aufträgt als das Gewebe;

Die Endleiste ist nicht so dünn wie mit Gewebe!

Dadurch das die "Kohle-Bahnen" aufeinander gelegt und verschnürt sind, ergeben sich ""Würste"" mit Hohlräumen dazwischen; Da ich recht harzarm laminiert habe, sieht oder besser gesagt *ahnt* man diese durch die dünne Lackierung durch!

Echten Vorteil sehe ich persönlich nur im Preis! Nach dem einen Versuch arbeite ich mit Gewebe aktuell (noch??) lieber!

Andreas

Raphael
04.01.2014, 10:06
Wo hast Du das her, von EPO? Leichter gäbe es das als Spread Tow mit 60 gsm, aus Pyrofil HR 40. Die ist einer M40J ebenbürtig

Ist aus Restbeständen eines sehr grossen, seltenen Segelfliegers aus Deutschland mit hohem "Wirkungsgrad" ;)
Allerdings hatte ich mich getäuscht, ist ein M46J.

Gideon
07.01.2014, 10:42
Ist aus Restbeständen eines sehr grossen, seltenen Segelfliegers aus Deutschland mit hohem "Wirkungsgrad" ;)


Das MX wurde damals von EPO speziell für dieses Projekt hergestellt, ist dann aber auch schon ein paar Jährchen her. Das wird es in dieser Form so definitiv nicht mehr geben

Raphael
07.01.2014, 11:25
:)

was bedeutet "MX" in diesem Zusammenhang?

Gideon
07.01.2014, 13:52
MX heißt bei EPO biaxial in ± 45°

Bob 71
08.01.2014, 21:35
Hab das günstige Zeug auch mal ausprobiert um den Erstflügel aus der Form zu nehmen.
Mit Webfäden wiegt die Bi-Kohle 90 g/m².
Für die Oberfläche hab ich noch ein 25er Glas eingelegt.
Ergebnis ist recht gut und mit einem Gewicht von 575g pro Flügelseite (Spannweite 3,32) ganz OK.
Für einen Alltagsflügel gut und günstig.


1102416

MAD3007
09.01.2014, 08:37
Hi Bob,


zwar ein wenig am Thema vorbei aber cooles Design ;)

Diese Energija haben wir mit 140er Biax aufgebaut, schön zu hören dass es mit 80er auch geht, ich denke mein Baukollege wird die nächste entweder in 100er oder 80er Biax bauen.

Viele Grüße


1102485

Bob 71
09.01.2014, 19:30
Hi

hat schon jemand Erfahrung mit dem Gelege, wär ne günstige alternative zum 80g oder 93g CFK

nur wie schauts da mit dem Gewicht aus??
Möcht ja einen F3B Flügel bauen da kommst ja auf jedes Gramm drauf an!!

Lg Markus

????@MAD3007
Am Thema vorbei????

Sorry, hab halt aus dem Zeug ein Flügel gebaut.
Thema: 80g Biaxgelege von HP-Textiles
Wie soll ich sonst das Thema deuten?

MAD3007
10.01.2014, 07:43
Moin Bob,

du hast mich falsch verstanden.....mein Beitrag ist am Thema vorbei, ich fand es witzig, dass wir beide ein nahezu identisches Design gewählt haben!

Viele Grüße

grobmotoriker
31.12.2015, 15:57
Hallo Miteinander,

Ich habe mir von HP-Textiles das 100g Biaxgelege gekauft. Damit möchte ich meine Flächen unterlegen. Meine Fragen:

- Benötigt Cfk-Gelege generell mehr Harz als Gfk?
- Gibt es eine Faustformel oder eventuell Erfahrungswerte, wieviel Harz für beispielsweise 100g 100er Biaxgelege benötigt wird?

Da dies meine ersten selbstgebauten Flächen werden, werden das sicherlich keine Leichtgewichte. Andererseits möchte ich natürlich nicht unnütz viel Harz und Gewicht verwenden.

Danke für Eure Meinungen und Ratschläge!

Gruss
Georg

Tobias Reik
31.12.2015, 18:27
Hallo Georg,

eine sehr gute Faustformel für den Anfang ist Gewebegewicht +10 % = Harzmenge (Harz + Härter).
So kann man dann auch schön über den Flächeninhalt und zu tränkendes Material den Harzbedarf errechnen.

Glas, Aramid und CFK benötigen bei gleicher grammatur gleich viel Harz.
CFK wird nur gerne "übertränkt". Wenn es anfängt zu glänzen hat man schon den See auf den Fasern ;)

Viele Grüße
Tobi

grobmotoriker
31.12.2015, 19:37
Hallo Tobi,

Danke für Deine rasche Antwort. Dann werde ich das mal so umsetzen. Die erste Beplankung steht dann am Wochenende an.

Gruss und einen GUTEN RUTSCH :)

Georg

extension
31.12.2015, 19:41
Hallo Georg,

eine sehr gute Faustformel für den Anfang ist Gewebegewicht +10 % = Harzmenge (Harz + Härter).
So kann man dann auch schön über den Flächeninhalt und zu tränkendes Material den Harzbedarf errechnen.

Glas, Aramid und CFK benötigen bei gleicher grammatur gleich viel Harz.
CFK wird nur gerne "übertränkt". Wenn es anfängt zu glänzen hat man schon den See auf den Fasern ;)

Viele Grüße
Tobi

Hallo Tobias und Georg,

ich meine, ich hätte vor vielen Jahren anderes gelesen.
Optimal wäre demnach ein Harzanteil von
~ 65-70% Harz auf 100% Glasfaser
~ 95-100% Harz auf 100% Kohlefaser
~ 105-110% Harz auf 100% Aramidfaser
Beim Vakuumpressen! (Ich komme damit (meistens :( ) aus.)

Beim Handlaminieren braucht man sicher etwas mehr. Bei R+G findet man zu jedem Gewebe eine Angabe zur Harzmenge für das Handlaminierverfahren.

Grüße
Wilhelm

Friwi
02.01.2016, 15:13
Hallo,
möchte in diesem Bauwinter eine Styro-Balsa Segler Fläche bauen und dabei erstmals auch Biaxialgelege einsetzen.
(entsprechend abgestuft, d.h. nach außen hin niedrigeres Gewicht).
Wie verhält sich das "Biax" im Vergleich zu CFK-Gewebe unter +/-45 Grad ähnlicher Gramatur ?

Ist bei der Verarbeitung/Tränkung ein wesentlicher Unterschied ?

Danke an alle für eure Tipps/Erfahrungen

Gideon
02.01.2016, 21:41
Derartig nähfadenfixierte Gelege sind im Vergleich zu Geweben deutlich einfacher zuzuschneiden. Der Vorteil eines geringeren Verschnittes kommt bei derartigen Anwendungen noch dazu. Zum Harzverbrauch kannst Du auch hier einmal schauen: http://www.r-g.de/de/laminatrechner.html

Eisvogel
02.01.2016, 23:05
eine sehr gute Faustformel für den Anfang ist Gewebegewicht +10 % = Harzmenge (Harz + Härter).
So kann man dann auch schön über den Flächeninhalt und zu tränkendes Material den Harzbedarf errechnen.



Dieser gute Rat ist lt. Laminatrechner schon mal 10% zu wenig!

In der Praxis schauts noch extremer aus.
1. durch unbedingt nötiges Umtopfen gehen schon ein paar % verloren.
2. Schaumstoff- Baumwoll- oder sonstiger Faserroller saufen gleich mal nen Teil weg.
3. schafft man es nie das Gewebe mager gleichmäßig zu tränken, es bleiben nicht ausreichend getränkte Stellen / Flecken die weder ausreichend verkleben noch ausreichende Steifigkeit ergeben.

Meine Vorgehensweise:
Mindestens 50% mehr Harz/Gewicht als das Gewebe, mit dem kompletten Harz glänzend tränken, ein paar Minuten warten, dann mit saugfähigen Küchenpapier oder Klopapier komplett abdecken und mit hartem (Teig)Roller fest abrollen daß das überschüssige Harz ins Papier gedrückt wird. Nach ein paar Minuten Wartezeit das Papier abziehen, noch evtl. vorhandene Glanzflächen abtupfen, fertig.

grobmotoriker
02.01.2016, 23:40
Hallo miteinander,

Danke für die Infos.

Das Auftragen mache ich mit einer alten Kreditkarte, damit kann man relativ gleichmässiges Auftragen erreichen. Aber den Tipp des Abtupfens und der Küchenrolle hört sich gut an.
Dann werde ich mal 10 - 20% mehr Harz anrühren und schauen, ob es ausreicht. Umtopfen bräuchte ich nicht, da ich zunächst nur eine Fläche, hier auch nur die Oberseite, laminieren möchte.

Danke auch für weitere Tipps!

Gruss
Georg

steini1
03.01.2016, 00:03
Georg,
mit umtopfen ist gemeint, nach dem Anrühren des Harzes, dieses in ein zweites Gefäß umleeren. Dadurch wird vermieden, dass man unvermischtes Harz verwendet.

grobmotoriker
03.01.2016, 00:48
Hi Jochen,

Danke :):) Hatte dies noch nicht gewusst.

OT: Lese mich gerade noch durch diverse Bauberichte, wollte morgen eigentlich die erste Fläche laminieren. Nun aber ist zum einen meine Pumpe nicht 100% einsatzbereit (Fliegerkollege borgt mir seine), und zum anderen sind meine Kerne nur auf einer Außenseite plan, d.h. das Vakuum ohne oberes Negativ geht nicht, da dann die aufliegende Seite uneben wäre, und eine wellige Fläche wäre die Folge :-(

Gruss
Georg

steini1
03.01.2016, 08:50
P.S. ich topfe auch nicht um. Habe bisher nie Probleme damit gehabt.:cool:

Gast_8039
03.01.2016, 14:06
Hallo!
Umtopfen: mache ich auch nie. Ganz wichtig ist halt die Rührtechnik: immer vertikal und vom Rand abstreifend verrühren, gelegentlich den Rühstab abstreifen etc. Dann gibt es keine Fehlmischung. Wenn ich aber sehe, wie die Mehrheit so rührt, würde ich doch allgemein empfehlen das umzufüllen ;)

Zur Tränkung: ich habe etliche Male versucht mit "Faustformeln" und real gemessenen Verbrauchstabellen meine Abläufe zu optimieren und den Harzbedarf vorauszuberechnen. Das führte aber immer wieder zu trockenen Stellen, trotz sorgfältiger Arbeit. Seitdem mache ich den Fehler nicht mehr und tränke erst Mal relativ satt und nehme dann das überschüssige Harz wieder auf. Ich habe festgestellt, dass ich reproduzierbare und fehlerfreie Laminate am ehesten so erreiche:
1. Faserzuschnitte auf Folie (Blumenbindefolie) bzw. beim Schaumkern auf das Furnier (welches vorher Porenfüller gesehen hat und mit etwas Harz benetzt wurde...)
2. Gelege satt tränken- Velourswalze und guter Andruck!
3. Paar Minuten "ziehen" lassen. Seidenmatter Glanz und Durchschlag auf Unterseite gibt Hinweis auf ordentliche Durchtänkung.
4. Ausstreifen mittels alter Scheckkarte. Langsam von innen nach außen mit gutem Druckentlang Faserrichtung. Das ausgestreifte Harz bildet dann einen Wulst vor der Karte- optische Kontrolle. Den Wulst streife ich dann direkt von der Karte zurück in den Becher, so muss ich kaum Harz entsorgen. Gut ist es, wenn kein sichtbarer Harzwulst mehr vor der Karte hergeschoben wird.
Die im Gelege verbleibende Harzmenge reicht dann zum sicheren Verkleben sowohl mit Schaumkernen als auch zum Furnier.
Für Vakuum-Sandwich und besonderen Leichtbau trockne ich wie Erwin mit Küchenkrepp nach. Würde das aber nicht bei einem Styrokern machen weil es sonst zu trocken fällt und unter das Furnier Lunker einziehen können.
PS: Styrokern immer erst mit einem feinen Schleifvlies abputzen, sonst bleiben die Schmelzfäden vom Schneiden dran und das führt zu mieser Haftung.

Marcus M
03.01.2016, 21:56
Bei dem HPtex 80/100/140er Biax Färbe ich das Harz immer Schwarz ein.
Man erkennt an den sich einfärbenden Bindefäden wurderbar wo man schon war.

Wichtig sind die richtigen Walzen ! Diese Baumarkt schaumstoffteile sind absolute Sch*** äh ungeeignet.
Ich verwende ausschließlich Velour Lackwalzen. Breite 5-6 cm um richtig "druck" aufs Gewebe zu bekommen.
Diese : http://www.maler-discount24.de/Velour_1

Umtopfen, noch nie gemacht.

grobmotoriker
04.01.2016, 22:30
Hallo,

Ich habe heute die Oberseite meiner Tragflächen mit dem Gelege laminiert. Das 1,2mm Abachifurnier hatte ich vorher mit Clou Porenfüller behandelt.

Es waren 91g 100g-Gelege im Einsatz und hierfür verwendete ich gemessene 142g Harz. Verteilt hatte ich dies mit "Plastikkarte" und die Ränder und Ecken zusätzlich mit dem Pinsel. Ich habe hin und wieder das Gelege hochgehoben um die Tränkung zu kontrollieren. Weniger Harz hätte ich nicht nehmen wollen.

Gruß
Georg

Friwi
13.01.2016, 00:10
Hallo Georg,
wie ging`s dir bei Bau deiner Fläche, hast du genauere Angaben zum Modell / Auslegung ?

Bin aktuell in der Planungsphase für eine 4m E-Allroundsegler (3-teilige Fläche), soll halt doch verträglichem Gewicht ausreichend "fest" sein.
Bei der Auslegung hilft mir ein Kollegen, allerdings sind wir uns bzgl. dem Profil bzw. der Dicke des Profils (spez. im Bereich WR) nicht ganz einig.

Bin für jeden Tipp dankbar.

Friwi
27.12.2017, 13:40
Hi,
möchte den Tread nochmals hochholen da nun mit die "Kohle" für meinen geplanten 4m "Unifly" Segler beschafft werden soll.

Bauweise in Styro/Balsa (event. auch 0,8mm Abachi).
Speziell bei den Aussenflächen möchte ich bzgl. der Gewichtsverteilung auf ein leichtes 60 - 80g Gewebe gehen, was sich bei "normalem" Gewebe (Leinwandbindung) dann durchaus im Preis niederschlägt ;-(

Bei HP-Textiles hab ich nun Bidiagonalgelege entdeckt welche preislich interessant sind.
60g/m² Bidiagonal Carbongelege HP-B060C https://shop.hp-textiles.com/shop/Verstaerkungsfasern/Carbongelege/Bidiagonal/60g-m-Bidiagonal-Carbongelege-HP-B060C.html
80g/m² Bidiagonal Carbongelege HP-B080C https://shop.hp-textiles.com/shop/Verstaerkungsfasern/Carbongewebe/Leinwand/80g-m-Carbongewebe-Leinwand-HP-P80C.html
Vergleich dazu
80g/m² Carbongewebe Leinwand HP-P80C https://shop.hp-textiles.com/shop/Verstaerkungsfasern/Carbongewebe/Leinwand/80g-m-Carbongewebe-Leinwand-HP-P80C.html

oder von R&G
Kohlegewebe 93 g/m² (Köper) 100 cm http://shop1.r-g.de/art/190223-T

Wer hat Erfahrung mit der Verarbeitung des Bidiagonalgelege von HP-Textiles ?
Wo liegt z.B. der Unterschied zu CARBOWEAVE IMS Kohlegelege 55 g/m² (biaxial) http://shop1.r-g.de/art/192055060-CBA310

Würde mich über Rückinfo freuen.

cimgott
27.12.2017, 17:39
Hallo,
die Gelege von HP Textile sind eher etwas offen, und nur mit einem Faden fixiert. Du brauchst also etwas mehr Harz und das Gewebe verzieht sich auch etwas beim hantieren. Habe das 60/80/100/140g hier. Habe es nicht nachgemessen, aber das 60g würde ich eher nicht mehr nehmen, dürfte aufgrund der offenen Verarbeitung am Ende kaum leichter sein als das 80er.

Das 55g IMS hatte ich noch nicht, ist aber eine ganz andere Liga. Erstens IMS65 versus irgendeine unbekannte Standard HT Faser, und es ist sehr dicht. Die Fasern sind mit einem Binder fixiert, da verzieht sich normal nichts. Das sollte es noch als 80g und 120g/140g geben! Leider ist der Preis ein Alptraum, aber man hat wenigstens weniger verschnitt bei den Gelgen.

Gruß Martin

Friwi
28.12.2017, 17:17
Hat schon mal jemand alternativ Kohlegelege ST 30 g/m² (UD) 50 cm 2-Fach (+45 / -45) verwendet ?

Bei Bau in Styro/Abachi sollte das doch gehen, oder was spricht dagegen .

Gideon
29.12.2017, 08:07
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/522250-Verarbeitung-von-UD-CFK-Gelege-als-Torsionslagen?highlight=Kohlegelege

mfcl
01.01.2018, 15:47
Hallo Friedrich

Ich bin auch aktuell bei einem Seglerprojekt( Oricon der bei uns im Verein konstruiert wurde )
bei mir kommt aktuell ein HQ Profil drauf, original war ein Ritz Profil dran. Ich bin auch noch beim Aussuchen von einzelnen Komponenten.
Welcher Segler wird das bei dir
Gruß ewald

Friwi
08.01.2018, 17:05
Servus Ewald,
bzgl. deiner Rückfrage welcher Segler es bei mir werden soll, siehe z.B. http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/61153-Optimales-Profil-für-quot-Floater-quot?p=3252243&viewfull=1#post3252243

Bezeichnung "Unifly" deshalb, weil die abgebildeten Teile von ein Modellflugkollegen sind und der seine Modelle immer so bezeichnet (universelles altbewährtes System).
Ob das V-Leitwerk ausreichend dimensioniert ist, wird noch nachgerechnet, event. steht da auch noch eine Eigenbau in Styro-Balsa ins Haus (mit entsprechenden Verstärkungen).

Als Profil soll das in einigen Treads diskutierte "SA7036i, ...m, ...a " verwendet werden.

Momentan läuft mir die Zeit mit der Restaurierung meines Soarmaster u. Weiterbau an einem angefangenen Projekt davon, mal sehen.