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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Der EASY GLIDER ELEKTRO als Anfänger-Modell



nobi100
01.05.2006, 21:27
Ich habe mir vor kurzem in den Kopf geschlagen, dass ich mir meinen Traum verwirkliche und den Modellflug beginne. Doch wie anfangen. (Keine Ahnung) Momentan schwanke ich zwischen EASY STAR und EASY GLIDER ELEKTRO. Ich binn ehr für den EASY GLIDER ELEKTRO doch ich weiß nicht so recht!
Bitte um Hilfe und Rat

Danke im voraus.

Sänd
01.05.2006, 21:41
Hi Nobi
Wenn du noch nie ein Modell geflogen hast, würde ich dir eher den Easy Star empfehlen. Er wird nur über Höhen- und Seitenruder gesteuert und ist deshalb für den Anfang etwas besser geeignet. Außerdem ist er günstiger, da nur 2 Servos benötigt werden. Er wird jedoch wahrscheinlich nach kurzer Zeit etwas langweilig werden.
Ich selbst fliege einen Easy Glider Elektro und bin völlig zufrieden mit den Flugeigenschaften. Er ist auch sehr einfach zu fliegen und verzeiht auch mal kleine Steuerfehler und etwas unsanfte Landungen. Wenn du dir bei den ersten Flügen die Hilfe eines erfahrenen Modellpiloten holst, wirst du keine Schwierigkeiten mit dem EGE haben. Wenn du dann mal etwas Erfahrung hast, wirst du mit dem EGE auf jeden Fall mehr Spaß haben als mit dem ES, da der EGE auch etwas Kunstflugtauglich ist und da man mit ihm auch in der Thermik fliegen kann.

Gruß
Sänd

Jürgen Heilig
02.05.2006, 06:11
Hi Nobi
...
da der EGE auch etwas Kunstflugtauglich ist und da man mit ihm auch in der Thermik fliegen kann.

Gruß
Sänd

Einfacher Kunstflug und Thermikfliegen geht natürlich auch mit der Easy Star.

:) Jürgen

suarez
02.05.2006, 06:59
hi,

der glider ist nicht so schwierig, als daß man ihn nicht jedem Neuling anvertrauen könnte.

Für ganz schwierige Fälle :D kann man immer noch die Ausschläge von einem erfahrenen Vereinskollegen verringern, gerade bei Quer lohnt sichs.

Ich hab letztes Jahr mit einem EG Electric angefangen und schon über 100h Flugzeit am Platz, Haushang und an der Teck gemacht.
Ich hab jetzt die Ruderausschläge erhöht und mach nen stärkeren Motor rein, damit er auch noch im 2 Jahr spass macht.

Da ist auch genau der Unterschied. Der E-Star wird immer klein und hässlich bleiben, hehehe. Der Easy Star in der Thermik ist aber dann recht klein, ich find der ist dann unter der kritischen Grenze.

Der Easyglider kann man super zum Thermikflug üben hernehmen, mit Gewindestange zum Hangflieger aufgewichten und mit einem starken Motor auch mal nach Feierabend schnell ne Spassrunde drehen.

Dadurch daß er nur einem Motor hat, kost auch das Aufrüsten nicht ganz so viel wie z.b. bei einem Twinstar. Bei der Jugend in unserem Verein war das auch ein wichtiger Punkt.

Einziger Kritikpunkt ist, daß die Flächen in den Rumpf gesteckt werden. Das ist bei mir richtig ausgeleiert und war auch neu nie richtig fest. Irgendwie fliegts trotzdem und das fast alleine.


cya
roland

tanni60
02.05.2006, 07:24
Hallo,

ich stehe nach wie vor dazu: ein Easy Glider ist für einen Einsteiger einfacher als der Easy Star.

Seitenruder kann man am Anfang entweder elekronisch zumischen oder weglessen.

So lernt man es gleich richtig!
Jeder, der Anfänger an einem Zagi gesehen hat, erkennt wie wichtig es ist, dass ein Flugzeug promt auf Steuerbefahle reagiert.

Und genau das macht ein nur durch Seitenruder gesteuertes Flugzeug nicht.