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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Antennenabstand (2,4 GHz) zu Kohleeinlagen im 1:3 Scalesegler



suschi3
05.05.2015, 13:38
Hallo zusammen

Wie oben erwähnt hätte ich gerne gewust bis zu welchem Antennenabstand zu Kohleeinlagen im 1:3 Scalesegler noch ein sicherer Empfang gewärleistet ist?
Bei einem "Zwecksegler" wäre klar; Antennen rausführen, aber beim Scalsegler?
Die Kohleeinlagen gehen vom Rumpfbot seitlich im 45 grad winkel nach vorne oben zum Haubenauschnitt, bis ca erstes drittel. der Haubenausschnitt ist auf der ganzen länge des Ausschnittes mit einem UD Kohleband versehen.
Die 2 Futabaempfänger sitzen direkt auf der Weiche unterhalb des Instrumentenpilzes. Die Antennen hätte ich jetzt einfach im 90 grad winkel zu einander nach vorne verlegt. das wären dann ca 80mm Abstad vom Antenenende bis zur Kohle. Ein Reichweitentest ist natürlich selbstverständlich.
Für eure Unterstützung danke ich euch.

Gruss Sascha

Reinhold Krischke
05.05.2015, 18:39
Hallo,

bei F3B Modellen mit Voll-Kohle Rumpf und Glashaube hat ein Abstand der Antennen von 5-10mm zum Kohlerumpfboot schon eine deutliche Reichweitenverbesserung gebracht.
Ich habe auf den Haubenausschnitt einen 5-10mm Balsa-Abstandshalter auf den Rand aufgeklebt und dann die Antennen links und rechts nach vorne bzw. hinten in einem Bowdenzugröhrchen geführt. ist sicher nicht die optimale Antennenausrichtung funktioniert aber gut bis zur Sichtgrenze.

Gruß
Reinhold

suschi3
08.05.2015, 10:26
Halo zusammen

Hab jetz mal alle 4 Antennen so weit wie möglich nach vorne verlegt und in alle richtungen gestellt.
Werde am Wochenendeauf dem Lema einen reichweitentest und hoffentlich schöne Flüge durchführen.
Ich berichte dann hier.

Gruss Sascha

MarkusN
08.05.2015, 11:57
Verstehe ich das richtig, du hast vorne lediglich Kohleverstärkungen um den Haubenausschnitt? Da würde ich mir nicht gross Gedanken machen.

Beim Scale-Segler gibt es sonst immer noch die Möglichkeit, die Antenne als ein Scale-Teil zu tarnen und direkt hinter die Haube zu setzen. Z.B. als Flarm-Antenne (Zahnstocher über dem I-Pilz), integriert im Schwanenhals des Mikros, in der Seilschleife, die die offene Haube hält, Im Piloten oder seinem Gurtzeug...

suschi3
16.05.2015, 00:22
Hallo zusammen
Ich wollte hier noch kurz berichten:
Der Reichweitentest war erfolgreich, der Erstflug nach dem Umbau fand diesen Mittwoch statt, ohne jegliche Probleme.
Die Antennenende sind nun ca. 10 cm von der großflächigen Kohle im Rumpfbot entfernt und von dem UD-Gelege beim Haubenausschnitt ca. 5 cm.

Gruss Sascha