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Uwe Gartmann
15.09.2006, 14:48
dieser neuen Erfindung (http://my.ricardo.ch/accdb/viewItem.asp?IDI=411068264&catg=1&listingtype=6&listingsort=0)

Oli K.
15.09.2006, 16:03
Man beachte die für jeden verständliche Erklärung des Spareffektes :D :


Wie kann es sein, dass die Magnet-Geräte was bewirken wenn der Kraftstoff nicht magnetisch ist? Wenn ein äußeres magnetisches Feld auf Materie einwirkt, kann man sich modellhaft vorstellen, dass in jedem Atom oder Molekül ein Kreisstrom induziert wird, der ein magnetisches Moment bewirkt, welches nach der Lenzschen Regel dem von außen angelegten magnetischen Feld entgegengesetzt ist. Das induzierte Feld als Summe der einzelnen Momente aller Atome, schwächt dann dieses äußere Feld (ähnlich wie ein elektrisches Feld in einem Dielektrikum) ab. Bei einem inhomogenen Feld muss man Arbeit aufbringen um einen Diamagneten in Bereiche höherer Feldstärke zu bewegen, da die kompensierenden Effekte verstärkt werden müssen. Von selbst strebt ein diamagnetisches Material in Richtung niedrigerer Feldstärke. Die tatsächlichen Vorgänge lassen sich nur quantenmechanisch erklären: Der Spin des Elektrons besitzt ein magnetisches Moment und erzeugt so ein Feld, dass aber auf Grund des Pauli-Prinzips und der thermischen Bewegung makroskopisch nicht in Erscheinung tritt. Erst durch das äußere Feld werden auf atomarer Ebene magnetische Dipole induziert. Auf Grund dieser Überlegungen wird klar, dass jedes Material diamagnetisch ist. Die Suszeptibilität beschreibt das Verhalten eines Stoffes in einem externen Magnetfeld also der Änderung der Magnetisierung bei Änderung der magnetischen Feldstärke. Diamagnetische Stoffe haben das bestreben, das Magnetfeld aus ihrem Inneren zu verdrängen. Sie magnetisieren sich gegen die Richtung eines externen Magnetfeldes, folglich ist die Suszeptibilität negativ. Diamagnetische Beiträge ergeben sich nach dem Prinzip der Lenzschen-Regel. Sie sind damit in allen Materialien vorhanden. Dieser Effekt heißt Meissner-Ochsenfeld-Effekt. In Paramagnetischen Stoffen richten sich die atomaren magnetischen Momente in externen Magnetfeldern aus und verstärken damit das Magnetfeld im inneren des Stoffes. Die Magnetisierung ist also positiv. Die Kraftstoffmoleküle werden positiv bzw. negativ geladen und stoßen sich somit gegenseitig ab und bilden eine bessere Oberfläche für die Verbindung mit Sauerstoff, welcher entgegengesetzt geladen ist. Ein Kraftstoffmolekül verbindet sich mit einem Sauerstoffmolekül, was die Verbrennung optimiert.

Oli

jonas h
15.09.2006, 16:42
Ganz nach dem prinzip :

Versteh ich nicht, muss also hoch mathematisch sein und damit richtig :rolleyes: :p

Laminatorikus
15.09.2006, 18:47
Humbuk, Bauernfang!

Grüße, Memo

jonas h
15.09.2006, 18:57
das sollte mein beitrag auch ausdrücken :rolleyes: :D

Laminatorikus
15.09.2006, 18:59
das sollte mein beitrag auch ausdrücken :rolleyes: :D

Dann sind wir uns einig;)

Grüße, Memo

Bertram Radelow
15.09.2006, 23:49
Täglich 20 Minuten im Mund getragen hilft das Gerät auch gegen Vergiftung durch Amalgam, erhöht die Kauleistung um 20% und beseitigt Stottern.

Bertram

not4joke
16.09.2006, 00:25
P\psi(\vec r_1,\vec r_2)=\psi (\vec r_2,\vec r_1)).

P2Ψ(1,2) = PPΨ(1,2) = PeiφΨ(2,1) = e2iφΨ(1,2).

Das ist doch klar, oder ?

flymaik
16.09.2006, 21:01
Wär doch was für Schumi,
kann er sich einen Boxenstop sparen ,wenn die Reifen halten:D :D :D





Wer das glaubt ,der tut mir nicht leid:o