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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : IOM, Segel-Servo mit elektrischer Sicherung?



UR
22.01.2007, 13:32
Hallo zusammen,

seit geraumer Zeit werden auch in den IOM-Booten "Powerservos" (anstatt Winde) eingesetzt.
Vorreiter waren wohl die Binks-Brüder, aber auch G. Bantock, S. Andresen oder M. Scharmer (um nur einige bekannte Namen zu nennen) setzen (digitale als auch analoge) Servos ein.

Der überwiegende Teil wählt offensichtlich die Hitec Digitalservos.
In den einschlägigen internationalen Foren sind jedoch auch Berichte zu finden, dass der Blockierstrom dieser Servos extrem hoch ist und auch schon zum "Abfackeln" des Servos geführt hat (haben soll).

Die Binks-Brüder bieten eine zusätzliche elektrische Sicherung in der Servozuleitung an.

Hat jemand eine genauere Spezifikation dieser Sicherung oder hat (authentische) Erfahrungen (positive und negative) mit Hitec-Digitalservos im IOM?

Vielen Dank für Eure Hilfe.

Gruß
Udo

Kymsail
22.01.2007, 14:04
Michael wird mich jetzt hauen, wenn ich das sage, aber egal... :D

Ich würde nie ein Servo in ein IOM einbauen. Habe schon oft genug gesehen, das Leute probleme hatten, bei mehr Wind vorm Wind die Segel dichter zu holen. Gerade dann wenn ich schnell halsen möchte etc. Geht das nicht und deshalb für mich ein Grund 'ne Winde (RMG) zu benutzten.

Gast_3462
22.01.2007, 17:27
Hi Udo,

so etwas meinst du aber nicht, oder ??

http://www.conrad.de/goto.php?artikel=525023

Keine Ahnung ob so etwas funktioniert ??


Gruß
Alf, GER 91

Finn
24.01.2007, 14:48
Dann hab ich mal ne Frage. Stehe auch gerad vor der Entscheidung was ich einbaue. Was für eine Winde würdet ihr denn empfelen? :confused:

Gerhard
24.01.2007, 15:30
kommt drauf an was du ausgeben willst.

die günstigst, brauchbare Winde ist die HITEC Winde.

Drüber wird´s teuer.

Gerhard

Gast_633
24.01.2007, 16:39
für ein wettbewerbsboot wuerde ich keine hitec empfehlen. hier am see haben wir das problem gehabt, dass bei viel wind sie ienfach schlapp machte. ich wuerde nichts unter der regatta empfehlen- die rmg ist super, kostet bare einiges mehr. wie gesagt für ein wettbewerbsboot.

andreas

Dieter1
24.01.2007, 17:31
für ein wettbewerbsboot wuerde ich keine hitec empfehlen. hier am see haben wir das problem gehabt, dass bei viel wind sie ienfach schlapp machte. ich wuerde nichts unter der regatta empfehlen- die rmg ist super, kostet bare einiges mehr. wie gesagt für ein wettbewerbsboot.

andreas

Kann ich so nicht bestätigen, haben ein Boot mit Hitec-Winde und diesbezüglich keine Probleme,
und wie Gerhard schon sagte, ist die Hitec-Winde günstig.

plinse
24.01.2007, 20:14
Moin,

die Kraft der Winde hängt ja auch daran, wo die Schot am Baum angeschlagen wird. Sicher kann man die Winde "schneller wirken lassen", indem der Schotweg über die Hebel reduziert wird. Dann fehlt ihr aber irgendwann auch die Kraft und der letzte Teil, wo speziell die hitec recht langsam in die Endposition läuft, gewinnt an Anteil. Alternativ mit mehr Schotweg und Hebel am Baum ist sie halt noch langsamer.

Ich hatte mit der hitec jetzt kein Problem, die Segel dicht zu bekommen, obwohl der Wind bei einer meiner wenigen Fahrten bisher regelmäßig gereicht hat, raumschots das Boot tauchen zu lassen. Schnell ist die Winde dabei aber nicht mehr.

Mein alter MPX-Sender (2020) hat jetzt keine grafische Ausgabe der Servowege, an einem 5 zelligem E-Akku braucht die Winde aber für den vollen Schotweg knappe 3sec. Da sie nur langsam in die Endposition läuft, erreicht sie das weitaus meiste des Weges eher nach knapp 2 sec. .

Mir reicht es, ich kann aber Andreas verstehen, wenn er gerne eine schnellere Segelverstellung hat. Ein Servo erlaubt das ganze ja eher in unter 1/2 sec.
In Regatten mag das einen Unterschied machen, kann ich jetzt nicht beurteilen. Auf die Winde habe ich aber bisher nur gewartet, wenn ich am Ende des Sees von vor dem Wind angeluvt habe, hoch rauf. Dann dreht das Boot schneller als die Segel nachkommen, vordenken hilft hier aber - erst Segel "auf die Reise schicken ;)" und dann Ruder legen.

Ihr Geld ist die Hitec Winde alle mal wert. Mit einer Regatta darf man sie sicher nicht verwechseln ;) . Das wäre bei dem Preisunterschied aber auch ungerecht bzw. peinlich für Graupner, wenn die hitec an die Performance der Regatta ran käme ;) .

SACHSENPOWER
24.01.2007, 22:48
Hallo Udo,
in meinem Boot werkelt z.Z. ein HSR 5995TG von HITEC an den Schnüren.

Das Servo habe ich anfangs mit 6 NIMH-Zellen betrieben, allerdings auch die Empfänger, was dann nicht so gut war. In Ermangelung eines BEC bzw. weil ich nicht noch ein Bauteil im Boot wollte rumfliegen haben, bin ich auf 5 Zellen runtergegangen.
Die Leistungsdifferenz der fehlenden Zelle merkt man schon, so geschehen neulich beim Probesegeln unter B-Rigg im Grenzbereich...

Thema Sicherung: Das 5995 hat grundlegend die Angewohnheit, daß sich bei zu viel Hitze im System die Leistung selbsttätig herunterregelt, und zwar so lange, bis es sich wieder abgekühlt hat. Im Prinzip kann man es allem Anschein nach nicht zum Schmelzen bringen. Eine zusätzliche Sicherung scheint mir da absolut nicht nötig.
Der Nachteil des Ganzen im Betrieb ist der, daß man die Segel dann nur noch durch anluven dichtholen kann, da die Haltekraft eben sehr stark abfällt.
Ich weiß nur nicht, wodurch mehr Wärme entsteht/ entstehen würde:
- durch mehr Spannung (Leistung=Spannung x Stromstärke)
oder
- durch das ewige Ankämpfen gegen die (zu hohen) Zugkräfte mit zuwenig Gegenhalt/ Leistung/Drehmoment
Wäre auszuprobieren...

Ach ja, ein Servo ist bei mir trotzdem schon hops gegangen. Ich weiß aber nicht, ob das Getriebe oder die Elektronik zuerst kaputt war - auf jeden Fall haben es beide Teile nicht überlebt. Ganze Arbeit geleistet, sozusagen...

Gast_633
24.01.2007, 23:53
ich habe ausser beim versenken meiner boote noch nie eine graupner regatta gekillt(habe 5 stueck davon). ich habe aber an den letzten beiden segeltagen mit viel wind 3 mal eine hitecwinde kaputt gehen sehen und auch schon diverese verstellservos.
ausserdem habe ich letztens ein boot mt hitecwinde (aber nur 4 zellen) gesegelt. keine chance es schnell an der tonne zu segeln. war einfach zu langsam.

aber wie gesagt. habe ich selbst erlebt.andere haben andere erfahrungen gemacht. es bleibt dir also frei deine eigenen zu sammeln. über nichts wird mehr diskutiert als über segelverstellmöglichleiten bei IOM. und das wird so bleiben.

andreas

Le concombre masqué
25.01.2007, 00:23
Ich dachte immer Andreas segelt nur Blessin Winden

Gast_633
25.01.2007, 07:44
ne, die sind nur in den booten die verkaufe ;)

UR
25.01.2007, 08:54
Hallo Udo,
in meinem Boot werkelt z.Z. ein HSR 5995TG von HITEC an den Schnüren. ...



Hallo Jens,
vielen vielen Dank für die erste wirklich konkrete Antwort auf meine Frage(n)!

Auf Deinem Bild (Kym´s "Fred") ist ein zusätzliches Gummi ("Gummibündel") am Servoarm montiert, dessen tieferen Sinn ich (noch) nicht begreife.
Kannst Du bitte ´mal Licht anmachen, d.h. für (meine) Erleuchtung sorgen ;-))

Gruß
Udo

Kymsail
25.01.2007, 08:58
Ich denke, dass Jens damit die Zugkräfte etwas reduzieren möchte.
Denn es wirkt ja praktisch gegen den Druck der Segel.

Gruß Kym.

Gerhard
25.01.2007, 09:23
kann mir kurz jemand bestätigen, dass 5 Zellen an meiner HITEC Winde bzw am Graupnerempfänger ( C17 ) kein Problem darstellen ?

Gerhard

Kymsail
25.01.2007, 09:33
Klar, das geht. Sind doch nur 6 V...

Gruß Kym.

UR
25.01.2007, 10:26
... na Kym, etwas schnell geschossen ... ;-)

Eine NiCd- oder NiMh-Zelle hat eine Ladeschlussspannung zwischen 1,4 und 1,45 Volt. Demnach haben 5 Zellen (worst case: 5 mal 1,45 Volt =) 7,25 Volt direkt nach dem Ladevorgang. Diese Spannung können einige Empfänger nicht vertragen. Graupner spezifiziert m.W. die meisten Empfänger mit 4,8 bis 6Volt mit der expliziten Anmerkung(!) "6 Volt = 4 Trockenbatterien" ! Warum wohl!?

@Gerhard
Das Datenblatt des C17 kenne ich leider nicht. Ich würde bei Graupner nachfragen. Ich persönlich halte den Empfänger für kritischer hinsichtlich der 5-Zellen Versorgung als die Hitec-Winde.

Gruß
Udo

Gerhard
25.01.2007, 10:59
Danke schon mal.

im Datenblatt steht

<<
Technische Daten
Betriebsspannung 4,8 ... 6 V**
<<

Dann ist schon mal klar was Graupner dazu sagen würde.

Ich hatte gehofft, dass jemand hier auch diese Kombination erfolgreich einsetzt.
In meinem bisherigen Modellbauerlaben habe ich immer nur 4 Zellen an meine Empfänger angeschlossen oder halt über BEC versorgt.

Gerhard

Stephan Ludwig
25.01.2007, 11:15
kann mir kurz jemand bestätigen, dass 5 Zellen an meiner HITEC Winde bzw am Graupnerempfänger ( C17 ) kein Problem darstellen ?

Gerhard


Dann vergleiche mal die Daten der Winde, es kann nämlich sein, dass die 5 Zellen verträgt ;)

Kymsail
25.01.2007, 11:35
Also als ich noch keine IOM's hatte, da bin ich mit Seawind usw. rumgesegelt und hatte auch die Hitec Winde eingebaut, dazu über den Empfänger einen 5 Zellen Akku angeschlossen und mir ist innerhalb der 3 Jahre NIE ein Empfänger oder Winde abgeraucht...

Gruß Kym.

Gerhard
25.01.2007, 14:22
ok, dann probier ich es mal aus mit viereinhalb Zellen, also 4 Mignon Größe AA und einer Mico Größe AAA.

Gerhard

Gerhard
25.01.2007, 14:41
Hoppla, sorry

hab den :) dahinter vergessen.

Gerhard

Gast_633
25.01.2007, 16:27
ich habe schon oft 5 zellen am empfaenger gehabt und auch andere gesehen die das gemacht haben. die hitec wind ist sogar dafür gemacht. mir ist noch nie ein empfaenger kaput gegangen.

@UR: du hattest auch nach Erfahrung mit digiservos gefragt. die habe ich doch dir beantwortet. wenn ich deinen 1 teil nicht beantwortet habe, dann nur, weil ich antworten wie ...wie ich gehoert habe...blabblabla.. nicht mag.
halte dich bitte zurueck mit solchen Bemerkungen, die sind nicht erfolgversprechend.

andreas

UR
25.01.2007, 16:59
...
@UR: du hattest auch nach Erfahrung mit digiservos gefragt. die habe ich doch dir beantwortet. wenn ich deinen 1 teil nicht beantwortet habe, dann nur, weil ich antworten wie ...wie ich gehoert habe...blabblabla.. nicht mag.
halte dich bitte zurueck mit solchen Bemerkungen, die sind nicht erfolgversprechend.

andreas

@andreas
Sorry, aber wenn ich nach Hitec-Digitalservo frage und sogar den Bezug zu Binks und Andresen nenne, was nützen mir Kommentare zur Hitec-Winde(!) ???

Meine Fragestellung bezog sich auf die digitalen Hitec-"Power"-Servos: HS-5745, HSR-5995 oder HS-5955 und ähnliches!

Andreas, ich entschuldige mich hiermit bei Dir (und allen anderen) für meine unpräzisen Fragen oder "unpassenden" Bemerkungen!

Deine Anmerkung: ... "Hitec nie in ein Wettbewerbsboot"
Bei der DM in Berlin segelten ca. 30 bis 40% mit Segel-Servo; daher war/bin ich ein "wenig" enttäuscht über konkrete Antworten/Erfahrungen zu meiner "unpräzisen" Frage.


Gruß
Udo

plinse
25.01.2007, 18:48
kann mir kurz jemand bestätigen, dass 5 Zellen an meiner HITEC Winde bzw am Graupnerempfänger ( C17 ) kein Problem darstellen ?

Gerhard

Offiziell geht es nicht, hatte aber selbst noch nie Probleme mit dem Empfänger, Servos reagieren kritischer. Mische besser nicht die Kapazitäten in deinen Akkus, ein Kurzzeittest macht dich da auch nicht wirklich schlauer und eine Dauerlösung ist das nicht! Teilweise verwende ich auch 5 Zellen GP3300 als E-Akku, die haben eine ziemlich hohe Spannungslage und machen sich nichts aus einem Empfangssystem, da langweilen die sich - keine Probleme, auch nicht mit verschiedenen Graupnerempfängern. Wenn du dir Sorgen machst, löte einfach eine Diode in die Zuleitung, dann hast du je nach Diode (Silizium, Shotky, ...) 0,2-0,7V weniger.


ich habe ausser beim versenken meiner boote noch nie eine graupner regatta gekillt(habe 5 stueck davon). ich habe aber an den letzten beiden segeltagen mit viel wind 3 mal eine hitecwinde kaputt gehen sehen und auch schon diverese verstellservos.
...

Na denn lass ich mich mal überraschen, mein Windenbrett ist universell, nicht rein zufällig ;) .

Gast_633
25.01.2007, 20:14
@andreas
Sorry, aber wenn ich nach Hitec-Digitalservo frage und sogar den Bezug zu Binks und Andresen nenne, was nützen mir Kommentare zur Hitec-Winde(!) ???

Meine Fragestellung bezog sich auf die digitalen Hitec-"Power"-Servos: HS-5745, HSR-5995 oder HS-5955 und ähnliches!

Andreas, ich entschuldige mich hiermit bei Dir (und allen anderen) für meine unpräzisen Fragen oder "unpassenden" Bemerkungen!

Deine Anmerkung: ... "Hitec nie in ein Wettbewerbsboot"
Bei der DM in Berlin segelten ca. 30 bis 40% mit Segel-Servo; daher war/bin ich ein "wenig" enttäuscht über konkrete Antworten/Erfahrungen zu meiner "unpräzisen" Frage.


Gruß
Udo

angenommen ;)

meine Meinung zu hitec winden und servos geben nur MEINE erfahrungen wieder. muss nicht flaechendeckend sein. ich wusste auch, dass es michael und andere (dieter) damit keine schlechten gemacht haben.

solong andreas

SACHSENPOWER
25.01.2007, 21:49
Graue gummischnüre ... jo, es ist so, wie es Kym sagt: das Gummibündel soll der Entlastung des Sarvos dienen. Im "Betrieb" ist mehr oder weniger ständig Zug auf der Schot, und je weiter der Arm in die Querabstellung zur Zugrichtung kommt, desto höher werden die Kräfte. Eigentlich müßte die Zugrichtung noch ein kleines bißchen anders liegen, aber das war nicht machbar.

Bei meinen Testläufen mit angehängten 300g am Hauptschot-Ende traten schon recht hohe Stromstärken ( 0,8 A wenn ich nicht irre) in dieser Armstellung auf, die ich mit den Gummis um einiges reduzieren konnte. Es ist allerdings eine ziemliche Fummelei, bis man den richtigen Gegenzug gefunden hat. Das Verhältnis der Grundlänge zur gedehnten Länge spielt da eine Rolle, die Grund(vor)straffung und die Stärke des Gummis/Strangzahl.

Gerhard
27.01.2007, 18:09
Hoffentlich passt das hier rein, aber es passt zumindest zum Thema Lowcost Winde:


Arnim L. schreibt in einem älteren Beitrag


Also ich habe die Winde auch. Die ist von HITEC.
Ich habe das Fail-Safe Modul von Conrad dazu gekauft. Damit kann man den Schotweg ganz exakt einstellen. Fällt der Sender aus kann man die Segel in eine definierte Stellung bringen.
Gruss
Arnim


ich überlege mit auch für kanpp 9 euro mir das Fail-Safe Teil noch einzubauen, wegen der Servobegenzungsfunktion, um auch mal eine Billig-Funke benutzen zu können.
Gibt es weitere Erfahrungen zu dem Fail-Safe Modul ?

Beschreibung:
<<
Failsafe-Elektronik

Mit diesem Failsafe-System erhalten Sie ein 3faches Plus an Sicherheit für Ihr Modell. Denn die kleine und zuverlässige Elektronik lässt bei fehlenden oder gestörten Empfängersignalen das angeschlossene Servo in eine von Ihnen frei programmierbare Stellung laufen. Ein weiteres "Plus" ist die einstellbare Servo-Wegbegrenzung. Sie verhindert, dass der Servo-Hebel bzw. die Gestänge bei max. Steuerknüppel-Ausschlag am Sender mechanisch anschlagen. Und zum guten Schluss wird auch noch die Spannungslage des Empfängerakkus mit Hilfe einer LED-Anzeige dargestellt.
<<

Gerhard

und damit ihr seht, dass ich mich nur theoretisch mit dem Thema beschäftige mal wieder ein aktuelles Bild. ( links die im Bau befindliche Woodpecker)

plinse
27.01.2007, 20:19
Moin,

was mir auch noch aufgefallen ist: Als ich die letzten beiden Male segeln war, war es schon etwas kälter. Die hitec-Winde hat sich ordentlich vertrimmt. Das was vorher (in der warmen Bude) eine dicht geholte Schot war, war dies später nicht mehr ganz, machte gute 3cm aus.

Glück gehabt, unter Kälte hat die Winde gefiert - reproduzierbar. Kann mir auch vorstellen, dass Winden durchbrennen, wenn dies anders herum läuft und die Winde beim dichtholen auf einen Anschlag läuft und gegen diesen dann an arbeitet. Nur mal als Anregung, warum vielleicht einige Probleme mit der Winde aufgekommen sein könnten. Die Chance ist schließlich 50:50, in welche Richtung es sich auswirkt. Ich habe anschließend die Endausschläge in meiner Funke angepasst, so dass ich immer etwas Luft lasse. Also auch auf kaltes Wetter getrimmt, läuft meine Winde bei Wärme nicht plötzlich auf Anschlag.

Das fiel mir gerade wieder ein, als in einem anderen Thread vom Wärmeeinfluss auf Servos berichtet wurde.