Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mini40, 1kg segelfertig
Geht das eigentlich? (http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?p=706131#post706131)
Was meint ihr: Wie leicht KÖNNTE man einen Mini 40 Tri bauen?
Hier mal meine äußerst optimistische Schätzung
- Rümpfe 3 x 200g = 600g
- Beams 2 x 100g = 200g
- Ruder 50g
- Schwert 100g
- Rigg 300g
- RC + Akku 250g
- Beschlagteile 50g
macht in der Summe 1650g. Kann man da noch 650g einsparen? Wenn ja, wo?
Dann muss man natürlich auch die Frage stellen, ob es überhaupt Sinn machen würde. Das maximale aufrichtende Moment liegt vor, wenn der Hauptrumpf gerade vollständig aus dem Wasser ist und das gesamte Bootsgewicht vom Leeschwimmer getragen wird. Das aufrichtende Moment ist dann etwa Bootsgewicht x halbe Gesamtbreite. Das heißt: wenn man das Gewicht kleiner macht, wird auch das aufrichtende Moment kleiner und ein Extrem-Leichtbau wäre nur für absolute Leichtwindbedingungen geeignet.
Jens und Klaus haben festgestellt, dass ihre Tris mit knapp 3kg auch bei stärkerem Wind noch funktionieren, Peter hat die Erfahrung gemacht, dass er bei zunehmendem Wind noch Ballast im Heck des Mittelrumpfes zuladen muss.
Wo ist denn jetzt die sinnvolle oder erreichbare Untergrenze für einen Mini-40 Trimaran?
Idealist
20.08.2007, 11:23
[url=http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?p=706131#post706131]-
Das heißt: wenn man das Gewicht kleiner macht, wird auch das aufrichtende Moment kleiner und ein Extrem-Leichtbau wäre nur für absolute Leichtwindbedingungen geeignet.
Die Frage (?) hast Du hiermit schon selbst beantwortet! ;)
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Den 'Rest' hat WIESEL sehr eindrucksvoll dokumentiert!:cool:
Ich kann mich dem nur anschließen. :)
Die Frage (?) hast Du hiermit schon selbst beantwortet! ;)
Eigentlich waren es ja mehrere Fragen ;)
Wenn ich sie beantworten sollte, würde ich sagen: 1kg für einen segelfertigen Mini-40 Tri sind nicht erreichbar. Außerdem wäre das eine Extremauslegung für sehr schwachen Wind.
Bleibt aber die Frage offen, wieviel denn dein Prototyp des Box-Tris damals gewogen hat und welche Erfahrungen du bezüglich des Segelverhaltens gemacht hast. Das muss ja dennoch ganz vielversprechend gewesen sein, sonst hättest du die Pläne ja nicht speziell Einsteigern ans Herz gelegt.
Götz war damals ja nicht sooooo begeistert ;)
91340
Idealist
20.08.2007, 13:20
Bleibt aber die Frage offen, wieviel denn dein Prototyp des Box-Tris damals gewogen hat und welche Erfahrungen du bezüglich des Segelverhaltens gemacht hast. Das muss ja dennoch ganz vielversprechend gewesen sein, sonst hättest du die Pläne ja nicht speziell Einsteigern ans Herz gelegt.
Götz war damals ja nicht sooooo begeistert ;)
91340
Ich habe dieses 'Ding' doch selbst niemals gebaut oder gar gesegelt!
Ich habe damals nur schnell ein paar Skizzen hingezeichnet, um einen VORSCHLAG für eine möglichst einfache Selbstbauversion zu machen.
Ich wollte, das diese Idee zuerst einmal ordentlich diskutiert wird!
Die Idee war einfach, daß jemand, der aus Balsabrettern einen Segelflieger mit Kastenrumpf bauen kann, doch auch drei Box-Section-Rümpfe für einen billigen Trimaran so leicht als möglich bauen können müßte.
Tatsächlich habe ich damals zwei verschiedene Rumpfsets gezeichnet.
Einmal mit ganz wenig Volumen - der vorliegende Fehlschlag - und einmal mit fast dem doppelten Volumen. Der Zweite wurde trotz all meiner Warnungen völlig ignoriert, dann wurde viel zu schwer - und mit falschem Material - wie irre gebaut - und als dann das vorhersehbare Fiasko eingetreten war, war natürlich ich schuld -...- Ha, Ha, Ha -...- war für ein Unsinn!
Diskutiert wurden meine 'Entwürfe' natürlich überhaupt nicht, weil damals einfach NIEMAND seine eigenen Informationen hergeben wollte - außer von mir.
Und das jämmerliche Ergebnis wurde dann (von EUCH) natürlich mit Begeisterung in der Luft zerrissen! -
Dass ich diesem 'Goetz' während des Baues MEHRFACH deutlich davon abgeraten hatte, diese Version mit seinen geringen Kenntnissen zu bauen, wurde natürlich ebenfalls ignoriert!
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Könnten wir dieses dämliche Thema jetzt endlich abschließen?
Le concombre masqué
20.08.2007, 13:36
Ich wollte, das diese Idee zuerst einmal ordentlich diskutiert wird!
Ich kann mich errinern daß damals deine Sig " prof. Bootsbauer seit 20 Jahren" oder so ähnlich war .
Warum sollte man etwas diskutieren wenn Jemand so selbstsicher auftritt ?
hätte ich mir mangels Sachkenntnisse nie getraut.
Ein Trimaran ist eine sehr genau und sehr leicht gebaute HighTech-Maschine, die nach präzisen und durch lange Überlegungen entwickelten Vorgaben mit möglichst viel Verständnis und noch mehr (Fein-)Gefühl liebevoll zusammengesetzt werden muß! -
Nun ja... Bereits nach kurzer Überlegung kommt man ja zu dem Schluss, dass dein "Extrem-Design" nicht funktionieren konnte. So viel zum Theme "lange Überlegungen".
Ich sagte - UNTER 2,0 Kilo segelfertig -
Deine "KRÜCKE" hatte dann 2,6 kg!!! -
Ein DRITTEL zu VIEL, zu SCHWER!!! -
Wenn dein Design für max. 1 kg ausgelegt war, dann wären ja auch die damals von dir geforderten 2kg viel zu viel gewesen.
Sind dann AUCH die DESIGNER schuld??? -
Und dann habe ICH gepfuscht??? -
Dann ist MEIN Design schlecht??? -
Dann sind Trimarane für Dich erledigt??? -
Du Pfuscher hast meine gute und menschenfreundliche Idee in ein verdammt schlechtes Licht gezerrt, ihr tatsächlich geschadet;
- ANDERE, die mehr Geduld und Können als Du haben, dadurch davon ABGEHALTEN, es selbst zu versuchen! -
Alter, Du hast WIRKLICH MIST GEBAUT!!! -
Nein, Ernst. DU hast damals Mist gebaut. Dein Design war damals für einen Anfänger total ungeeignet. Du hast einen Entwurf vorgestellt, der den Eindruck erwecken sollte, dem Einsteiger wegen der einfachen Bauweise ein schnelles Erfolgserlebnis zu bieten. Du hast dieses Design aber selbst nie getestet, sondern einen anderen deinen Fehler ausbaden lassen. Auch wenn sich Götz damals nicht an deine Vorgaben gehalten hat: Er hat meiner Meinung nach nie eine Chance gehabt, denn das Projekt war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Dabei hast du ja damals schon immer auf deine große Erfahrung als Bootsbauer und -designer verwiesen. Woher sollte ein Laie wissen, dass du selbst keine Ahnung hattest, ob dein Entwurf funktioniert oder nicht?
Warum ich diese alte Geschichte wieder ausgrabe? Du bietest hier Rümpfe zum Kauf an, die noch nie gesegelt sind. Genau wie damals hast du nicht den leisesten Schimmer, ob deine Überlegungen aufgehen oder nicht. Aber du verlangst schon Anzahlungen und spielst die beleidigte Leberwurst, wenn man dich kritisiert. Michael, Karl, Jens und Peter sind auch ohne dich klargekommen und jeder, der es versuchen wird, kommt auch ohne dich klar. Es gibt nur einen einzigen Grund, warum es hier in den letzten 4 Wochen so friedlich zuging!
Idealist
20.08.2007, 13:43
Es gibt nur einen einzigen Grund, warum es hier in den letzten 4 Wochen so friedlich zuging!
Auch IHR beiden habt Eure Klappe gehalten! :D
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Warum seid IHR eigentlich unfähig, alleine klarzukommen?
Vor allem, ohne an mir herumzunörgeln?
Stellt doch endlich mal selbst was auf die Beine!
Eben ohne meine Hilfe,die sowieso nie für Euch beide gedacht war; -
und die Ihr ja immer so wortreich ablehnt.
Na los - zeigt mir endlich was -...- irgendwas!
Aber nicht, weil wir gesperrt waren :p (jedenfalls nicht so lange :rolleyes: )
Le concombre masqué
20.08.2007, 13:49
Na los - zeigt mir endlich was -...- irgendwas!
nö
Das machen wir im internen mini40 Forum
( war aber nicht das Thema)
Aber nicht, weil wir gesperrt waren :p (jedenfalls nicht so lange :rolleyes: )
Und ich dachte das der Ernst während seinen Urlaub fleisig am bauen war um am 19. 8. seine neue Mini40 Tri zu zeigen...:rolleyes:
Na los - zeigt mir endlich was -...- irgendwas!
Ich habe es ja schonmal geschrieben: Das letzte, was mich motivieren könnte, einen Mini-40 Tri zu bauen, wäre, DIR etwas zu beweisen. ;)
Aber vielleicht könnten wir ja mal wieder zur Ausgangsfrage zurückkommen. Muss ja nicht jeder Thread dem Zemannschen Größenwahn zum Opfer fallen.
Idealist
20.08.2007, 14:09
Und ich dachte das der Ernst während seinen Urlaub fleisig am bauen war um am 19. 8. seine neue Mini40 Tri zu zeigen...:rolleyes:
-...- kann in der gleichen Zeit wohl kaum die Arbeit machen, die für zwei geplant war.
Idealist
20.08.2007, 14:13
nö
Das machen wir im internen mini40 Forum
Vor meinem 'Größenwahn'???
Hihihihhihi - das finde ich jetzt echt PUTZIG!!!
Richtig SÜSS!!!
Knuddel, knuddel, Knuddel -...- -> Teletubbies-Niveau!
Muahahahahaahahaha!
Vor meinem 'Größenwahn'???
Nein. Davor, dass hier wirklich JEDER Thread von dir totgelabert wird :mad:
Aber Angst würde ich es auch nicht nennen. Ist eigentlich nur schade, was aus dieser Rubrik hier geworden ist :(
Stephan Ludwig
20.08.2007, 14:43
Wollt Ihr Euch weiter beschuldigen und beschimpfen um zu klären wer vor 7 Jahren nun Recht hatte oder nicht ?
Oder macht Ihr weiter und diskutiert sachlich und sinnvoll, ob ein extrem leichtes mini40 Modell Sinn macht und wie man das erreichen kann ?
Sollte ihr Euch für ersteres entscheiden ist dieser Thread zu.
Persönlich Animositäten könnt Ihr auf PN- oder Mail-Ebene austauschen.
Auch immer wieder Nachtreten und/oder Beschönigen macht die Sache nicht besser und schon gar nicht interessanter.
Man sollte sich auf aktuelle Erkenntnisse stürzen und nicht altes und überholtes immer wieder aufwärmen, von dem man weis dass der Versuch gescheitert ist.
Ich denke das die aktuellen Erfahrungen von Jens, Peter und allen anderen wesentlich mehr Aussage besitzen als dieser Versuch eines "Volks-Tri" je mit sich gebracht hat.
Man sollte sich auf aktuelle Erkenntnisse stürzen und nicht altes und überholtes immer wieder aufwärmen, von dem man weis dass der Versuch gescheitert ist.
Meine aktuelle Erkenntnis ist die, dass es dieser XXXXX schon wieder versucht. Wenn RC-Network ihn dabei unterstützen mag, nur zu!
Stephan Ludwig
20.08.2007, 14:56
hier wird niemand bevorzugt behandelt
Idealist
20.08.2007, 15:05
Oder macht Ihr weiter und diskutiert sachlich und sinnvoll, ob ein extrem leichtes mini40 Modell Sinn macht und wie man das erreichen kann ?
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Man sollte sich auf aktuelle Erkenntnisse stürzen und nicht altes und überholtes immer wieder aufwärmen, von dem man weis dass der Versuch gescheitert ist.
Ich denke das die aktuellen Erfahrungen von Jens, Peter und allen anderen wesentlich mehr Aussage besitzen als dieser Versuch eines "Volks-Tri" je mit sich gebracht hat.
Ich habe in den letzten 7 Jahren viel gelernt und wende es an.
Dieser ewige alte Hass nervt doch nur noch!
Schauen wir doch einfach mal nach VORNE, anstatt immer nur nach hinten!
Einverstanden?
Was hat das mit dem minimal sinnvollen oder minimal erreichbaren Gewicht eines Mini-40 Trimarans zu tun?
Idealist
20.08.2007, 15:10
Die Frage (?) hast Du hiermit schon selbst beantwortet! ;)
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Den 'Rest' hat WIESEL sehr eindrucksvoll dokumentiert!:cool:
Ich kann mich dem nur anschließen. :)
Von mir aus kann dieses Thema jetzt geschlossen werden!
Alles Sinnvolle ist bereits gesagt worden!
Interessanterweise entscheide ja weder ich noch du, wann hier ein Thread geschlossen wird. Andererseits ist wohl nicht mehr zu erwarten, dass hier nochmal eine Diskussion in Gang kommt, da muss ich dir leider recht geben :(
Le concombre masqué
20.08.2007, 15:46
Mich würde schon interessieren ob es nicht Sinn macht einen leichten Tris für leichtwind zu bauen, zuladen kann man ja immer noch
Vielleicht trifft Jens' 3-Bein ja nochmal auf Gerd Raschs Trimarine, wenn weniger Wind ist. Das wäre sicherlich interessant.
Le concombre masqué
20.08.2007, 15:54
alternativ würde bei leichtwind ein Kat durchaus Sinn machen, also warum nicht eine konstruktion die sich sowohl als kat als auch tri segelt lässt ?
Warum sollte ein Kat bei wenig Wind Vorteile haben? :confused: Da bleibt er doch erst recht in der Wende stecken
Le concombre masqué
20.08.2007, 16:02
Warum sollte ein Kat bei wenig Wind Vorteile haben?
weil er ein Rumpf (Gewicht) weniger hat ?
( und überlegen ob in dem fall ne schnelle Halse besser ist )
Ich glaube nicht, dass es damit getan ist... In dem Fall müsste man ja die RC-Anlage von vornherein in die Schwimmer bauen. Dann doch lieber einen weiteren Satz Schwimmer, die für die geringere Verdrängung optimiert sind.
Aber das ist ja schon einen Schritt weiter. Erstmal ist ja immer noch nicht die Frage beantwortet, welches Gewicht für welche Windstärke optimal ist. Am meisten könnte wohl Peter dazu sagen, da er ein sehr leichtes Boot hat, das er durch Ballast schnell anpassen kann und da er auch mittlerweile eine gehörige Auswahl verschiedener Schwimmer zur Verfügung hat.
Le concombre masqué
20.08.2007, 16:16
die rc anlage ist doch eh in dem mittelschwimmer, da braucht man halt nur einen 2 ten
Idealist
20.08.2007, 16:46
Jetzt könnt ihr Zwei endlich alleine diskutieren! :rolleyes:
Es wird Euch hier niemand mehr stören -...- Chr, chr, chr -...- :p
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Ich meine - merkt Ihr eigentlich wirklich nicht, daß wir das alles hier schon lang und breit durchdiskutiert HABEN??? (Vergangenheitsform!?)
Ihr dreht Euch doch fortwährend nur im Kreis!
Ringelspiel -...- oder rundes Zimmer -...-
Ich glaube nicht, dass sich ausgerechnet zwei Mittelrümpfe für einen Katamaran eignen würden.
Le concombre masqué
20.08.2007, 17:30
Ich glaube nicht, dass sich ausgerechnet zwei Mittelrümpfe für einen Katamaran eignen würden.
Die von Wiesel schon, war aber auch nur so eine Idee
alternativ könnte man jeweils ein servo in jedem rumpf für die ruder einbauen und winde und empfänger Mittig
Also selbst bei Extrem leichtbau finde ich kommt man nur an die 2KG sinnvoll ran. Alles andere bringt nix, denn dann solltest Du segelfliegen und nicht segeln...
Um das bringt nichts fachlich noch zu bewerten:
1) es gibt bei Leichtigkeit ein Wendeproblem
2) es gibt bei Leichtigkeit weniger Masseträgheit, die dir beim 'anspringen' mehr Abdrift bescheren als ein schweres Boot. (natürlich soll es nicht allzuschwer sein, denn dann springt er gar nicht an...)
3) es wird alles sehr filligran, zerbrechlich, noch teurer, fehleranfällig.
4) ohnedies ist da irgendwie eine Grenz gesetzt: segeln mit Winde oder Servo für 4 Stunden sollte man als Regatta tauglich einstufen, jedes Boot das gebaut wird (außer vielleicht irgendwelche Scalehirnies) sollte meiner Meinung nach auf Regatta ausgelegt sein, bzw zumindest für eine solche auch Verwendung finden. Mit 4 Stunden und einem Powerservo wird es mit irgendwlechen windigen LiPo und brandgefahr etc heikel... Also es braucht die Winde alleine 120gr minimu (sonst sind wieder zu leichte zahnräder drinn die gleich hin sind beim leisesten Druck...) und als Akku kommt man wahrscheinlich auch net wirklich unter 150gr weg, sonst hat das Teil einfach die Kapazität nicht. Ruderservo muß auch 'vernünftig' dimensioniert sein, weil wer trifft schon genau den Ruder Druckpunkt, außerdem verschiebt sich der leicht von vorn nach hinten bei Rudereinschlag! Empfänger könnte man ein pcicco nehmen, die Rümpfe kriegt man nicht wirklich leichter hin eventuell in summe noch 10dag weniger (oh für die Deutschen unter uns 10dag = 100 gr :-) )
Trotzdem sind die Beams meiner meinung nach von Dir zu leicht angesetzt, da würd ich 150Gr jeweils fix rechnen...
wie man es dreht und wendet: absolutes minimum halte ich bei mini 40 bei 1.8kg und das ist schon nur mehr mit gewissen Tricks und Kompromissen an der Festigkeit erreichbar!
Was anderes ist bei 2M Klasse, da brauch ich im Wesentlichen die selben Servos (bzw es gibt halt keine Stärkeren) und der Akku bleibt gleich, da läßt sich bei den Schalen in vernünftiger CFK herstellung schon (meiner Meinung nach) etwas im bereich weit unter 7KG erreichen aber das paßt hier nicht zu Deinem Thema, Yeti...
Trotzdem sind die Beams meiner meinung nach von Dir zu leicht angesetzt, da würd ich 150Gr jeweils fix rechnen...
War auch nur eine grobe und eher zu optimistische Schätzung. Bin halt in Ernsts anderem Beitrag über die 1kg-Auslegung gestolpert und hatte mich schwer gewundert, wie man das erreichen sollte.
wie man es dreht und wendet: absolutes minimum halte ich bei mini 40 bei 1.8kg und das ist schon nur mehr mit gewissen Tricks und Kompromissen an der Festigkeit erreichbar!
Die Festigkeit ist vermutlich weniger das Problem als die Steifigkeit. Was nutzt ein leichtes Boot, das man nicht mehr vernünftig trimmen kann, weil die Struktur an allen Ecken nachgiebig ist.
Davon abgesehen ging es mir in erster Linie darum, ob es theoretisch überhaupt Vorteile gibt, bzw. bis zu welchen Bedingungen eine auf Leichtwind optimierte Konstruktion Vorteile hätte. Letztlich nutzt auch ein leichtes und geringfügig schnelleres Boot nichts, wenn es ein höheres Risiko hat, über die Nase zu stolpern. Diesen Zeitverlust holt man durch Bootsgeschwindigkeit sowieso nicht mehr raus.
Le concombre masqué
20.08.2007, 17:54
was hat die Abdrift mit dem Gewicht zu tun ?
:confused:
Der Abdrift wirkt das Schwert entgegen, und das wird erst wirksam wenn das Boot fahrt aufnimmt.Und das tut es umso schneller je leichter es ist.
Eric (Wien) meinte sicherlich die Abdrift im Moment des Anspringens, Eric (HH). Das dürfte aber vernachlässigbar sein.
Vielleicht trifft Jens' 3-Bein ja nochmal auf Gerd Raschs Trimarine, wenn weniger Wind ist. Das wäre sicherlich interessant.
jesses, jesses, da ist der Ernst wieder da und schon geht hier wieder der Punk ab.... Geil... :D
Yeti,
bin schon mit Ihm bei leichtestem Wind gesegelt. Der Vorteil der Kohle Trimarine...: Das Teil springt unverschämt schnell an....!!!!
Bleibt aber auch entsprechend schnell wieder stehen. Abdrift: Schwer zu sagen. Jetzt aber der Kracher... Bei ganz wenig Wind am Aartalsee...: Endspeed der drei Boote auf dem Wasser war vergleichbar!!!!! (Peters 1800g Tornado Tri mit M-Boot A-Rigg, Karls Aut7 mit A-Rigg, und Gerds Trimarine mit A-Rigg, (Klaus leider nur mit B-Rigg und ich mit durchgebrannter Winde zählen da nicht)). Der Vorteil der Kohle-Trimarine: Die Beschleunigung beim leichtestem Hauch! Wenn die anderen beiden beschleunigt hatten veränderte sich der Vorsprung nicht mehr. Nach der Wende waren alle wieder dicht bei einander bis zur nächsten leichten boe.
Was lernen wir daraus????? Keine Ahnung, nur das 3Kg zu viel sind. 1 Kg zu leicht????
Ich würde mal sagen, das Idealgewicht eines Allrounders liegt so zwischen 2 und 2,5Kg.
Grüße
Jens
2,5 Kg. mit Option auf 3 Kg aufzuladen.
Idealist
21.08.2007, 06:27
2,5 Kg. mit Option auf 3 Kg aufzuladen.
Ist in Arbeit! :cool:
Radio ERIWAN: Ist es möglich einen Mini 40 TRI zu bauen?
Radio ERIWAN antwortet: Ja es ist möglich, aber nur einmal!
" WIESEL " RADIO ERIWAN
Idealist
21.08.2007, 07:17
Aber nur dreimal, fünfmal, siebenmal, elfmal -...- :p
-...- immer schön im Primzahl-Bereich! :rolleyes:
2,5 Kg. mit Option auf 3 Kg aufzuladen.
Würdest du eher den Rumpf für 2,5 kg optimieren und akzeptieren, dass er mit 3 kg etwas "überladen" ist oder ihn auf 3 kg auslegen und akzeptieren, dass er mit 2,5 kg nicht ganz seine vorgesehene Wasserlinie erreicht? Oder liegt deiner Meinung nach die Wahrheit wieder mal dazwischen?
@Jens: Weißt du, was die Trimarine auf die Waage brachte?
.....
@Jens: Weißt du, was die Trimarine auf die Waage brachte?
Hi Christian,
ich hab das Schiff nicht gewogen, wenn Du das meinst. Laut Gerd: ca 1,8Kg.
Ich hab sie mal in der Hand gehabt, und sie ist sehr leicht.
Die andere Frage... die Wahrheit liegt vermutlich dazwischen.
Ne, ich denke, das auch ein 1800g Tri, oder vielleicht ein 1500g Tri vernünftig segeln müsste....!
Das Wende Problem ist mit mehr Speed hinzubekommen... Kinetische Energie (1/2m*v²)... Die Instabilität bei mehr Wind durch frühzeitiges Reffen (was auch wiederum Probleme mit sich bringt, weil zu leicht halt auch öfters Boxenstops erfordert).
Die Frage ist... Kann ich ein solches Teil konstruktiv einfach schneller machen? Wie groß ist der Einfluß der erzeugten Wellensysteme auf den Gesamtwiderstand, wie groß der der benetzten fläche, wie groß der der Form. Was ist mit den Anhängen...?
Ich denke mal, das die existierenden Boote hier ein enormes Entwicklungspotential haben, da ist noch keines auch nur annähernd am Limit.
Oder...??? Vielleicht geht einfach auch nicht mehr??? :confused:
Wie gesagt, der bisherige Vorteil eines leichteren Bootes ist die bessere Beschleunigung, erkauft mit einigen Nachteilen. Wenn die Boote mal die Höchstgeschwindigkeit erreicht haben (abhängig vom Wind) sind die Unterschiede nicht mehr so gravierend. Hier würden dann z.B. nach Luv zu neigende Riggs was bringen (Gewicht für die Mimik???)....?????
Viel Spass beim tüfteln.
Grüße
Jens
Sorry bin nicht mehr Online
Nur noch SEEEEGEEEElN auf einem Bein.
Sorry bin nicht mehr Online
Nur noch SEEEEGEEEElN auf einem Bein.
Viel Spass.....!!!!
Grüße
Jens
Idealist
21.08.2007, 14:40
Würdest du eher den Rumpf für 2,5 kg optimieren und akzeptieren, dass er mit 3 kg etwas "überladen" ist oder ihn auf 3 kg auslegen und akzeptieren, dass er mit 2,5 kg nicht ganz seine vorgesehene Wasserlinie erreicht? Oder liegt deiner Meinung nach die Wahrheit wieder mal dazwischen?
Oder?
Idealist
21.08.2007, 14:45
Die andere Frage... die Wahrheit liegt vermutlich dazwischen.
Ne, ich denke, das auch ein 1800g Tri, oder vielleicht ein 1500g Tri vernünftig segeln müsste....!
Jens
Korrekt?
Also schon zwei verschiedene Wahrheiten -...-
_______________________________________
Mal Nachdenken?!
PS: Meine 'Wahrheit' deckt sich mit der von SKAUT -...-
Korrekt?
Also schon zwei verschiedene Wahrheiten -...-
_______________________________________
Mal Nachdenken?!
PS: Meine 'Wahrheit' deckt sich mit der von SKAUT -...-
Wahrheiten...:confused: Verschiedene...? Wieso...????
Meine Wahrheit, Dein Wahrheit...
Es geht doch nicht um Wahrheiten, sondern um Gedankenspiele. Mit Wahrheiten hat das nichts zu tun... Die postuliert der Papst, und die sind dann endgütig???
Grüße
Jens
Wo es etwa lang geht hat sich am Ahrtalsee schon gezeigt.
1 kg Boote und so, alles fern der Realität.
Mit den neuen Schwimmern wird er nicht schneller werden, aber er läßt sich besser segeln.
" WIESEL "
Idealist
22.08.2007, 05:11
Wo es etwa lang geht hat sich am Ahrtalsee schon gezeigt.
1 kg Boote und so, alles fern der Realität.
Mit den neuen Schwimmern wird er nicht schneller werden, aber er läßt sich besser segeln.
" WIESEL "
Aber wenn 'die Wahrheit in der Mitte liegt' - und es scheinbar mehrere 'Wahrheiten' zu geben scheint, dann muß 'Wahrheit' wohl auch ein 'relativer Wert' sein -...-! -
Oder?
Und welche 'Werte' der Papst für sich und seine 'Groupies' anlegt,
kann mir dann auch schnurzpiepegal sein -
denn der baut keine Multihulls -...-
Also ist seine 'Wahrheit' RELATIV sehr unterschiedlich zu Meiner -
und er soll in Rom treiben, was er will -...-
Und ich treibe weiterhin hier in Wien/Umgebung, was ich will!
Richtig?
(Ende der philosophischen Betrachtung)
__________________________________________________________
Technische Fragen:
Welche Nebenrumpfform(en) ist/sind jetzt aus Deiner Sicht die Beste(n)?
Hat sich schon ein klarer Favorit herauskristallisiert?
SCHMIDT-Schwimmer (schlanker/breiter)?
Schamer/Scharmer-Schwimmer?
Speed Gun Schwimmer?
Andere?
Kannst Du uns so etwas wie eine Staffelung der Nebenrumpfformen nach ihrer Leistungsfähigkeit angeben?
Erster, zweiter, dritter?
Oder funktionieren sie bei unterschiedlichen Wind- und Wellen-Bedingungen unterschiedlich gut?
________________________________________________________________
Kann es so etwas wie 'einen perfekten Nebenrumpf für alle Bedingungen' überhaupt geben? (Die 'absolute' Nebenrumpf-'Wahrheit'? ;) )
Oder sind letztendlich alle nur irgendwelche Kompromisse mit unterschiedlichen Charakteristiken? :cry:
(Sch..... - das ist schon wieder Philosophie -...-)
________________________________________________________________
Konkret:
Ich kann mir z.B. sehr gut vorstellen, daß ein Nebenrumpf mit mehr Rocker und (sehr) schlankem Heck - oder gar mit Speed-Gun-Heck - in kabbeligem Wasser - also kurze, steile Welle und/oder Kreuzseen - (inkl. böigem Wind) -
- besser 'funktioniert' als in den 'sanften' Wellenbedingungen, die ihr am Aartalsee hattet! -
Eine 'Rasch'-Nebenrumpf-Form würde da meines Erachtens völlig 'versagen'; -
- während TomTest's und Sturmvogels Nebenrümpfe,
die bei glattem Wasser - durch mehr Rocker -anscheinend leichte Nachteile hatten,
bei rauhem Wasser sogar besser als ein SCHMIDT-Schwimmer 'funktionieren' würden!
Deckt sich das mit Euren Überlegungen?
Kannst du dafür bitte einen neuen Thread aufmachen? Danke.
Idealist
22.08.2007, 09:37
Trotz aller persönlichen Differenzen/Unstimmigkeiten möchte ich Dir - Yeti - diese Frage stellen:
Ist der IDEALE RC-Multihull - egal jetzt, ob Kat oder Tri oder Foiler - nicht auch DEIN persönliches Ziel?
______________________________________________________________
Egal auch, ob es sich jetzt um reine Gedankenspiele, abstrakte Möglichkeiten oder um tatsächlich in die Praxis/Realität umsetzbare Boote handelt?
Frage:
Wenn es sich als technisch - praktisch - unmöglich herausstellen würde, Dein persönliches Ziel von einem regattatauglichen Mini40 Multihull mit 1,00 kg wirklich zu bauen - würdest Du dann deswegen die ganze Mini40 Idee völlig verwerfen?
Oder eher akzeptieren, daß wir einfach gemeinsam auf den optimalen Mini40 Multihull hinarbeiten?
Daher möchte ich meine Frage an Dich wiederholen:
"Ist der IDEALE Mini40 Multihull auch Dein Ziel?"
_______________________________________________________________
Oder bestehst Du auf 1,00 kg segelfertiges Gesamtgewicht -
- egal, wie das Boot dann aussieht -
- und welche Schwächen oder Unzulänglichkeiten sich dann daraus ergeben
könnten?
Ich bin gerne bereit, Dir zu helfen Dein persönliches Ziel zu erreichen -
aber ich gebe auch zu bedenken, daß es sich hier um ZWEI grundsätzlich verschiedene Ziele handeln könnte!
Wie gesagt - mein Angebot steht!
Stephan Ludwig
22.08.2007, 09:46
soll das eine Bekehrung werden ?
Die Fragen lauten:
Was meint ihr: Wie leicht KÖNNTE man einen Mini 40 Tri bauen?
und
Wo ist denn jetzt die sinnvolle oder erreichbare Untergrenze für einen Mini-40 Trimaran?
Nichts anderes. Und diese Fragen scheinen weitesgehend beantwortet. Und zwar aus der Sichtweise eines Praktikers.
Lieber Ernst!
Ich hatte hier lediglich die Frage gestellt, ob ein 1kg schwerer Mini-40 Tri möglich wäre und falls ja: ob sowas überhaupt Sinn machen würde.
Beide Fragen sind (erwartungsgemäß) mit nein beantwortet worden.
Wenn du über den optimalen Mini-40 Trimaran diskutieren willst, mache dafür bitte einen "der optimale Mini-40 Trimaran"-Thread auf, danke.
(edit: sorry für die Überschneidung mit der Antwort von Stephan)
Idealist
22.08.2007, 10:11
soll das eine Bekehrung werden ?
Aber ich habe schon vor einiger Zeit zugegeben -
- und stehe auch heute noch voll dazu -
- daß ich bisher weder selbst einen Mini40 Multihull gebaut oder auch nur von Anderen (international) gesehen habe,
der näher als 70% an ein theoretisch mögliches IDEAL herankommt! -
Alles bisherige sind doch nur Versuche der ANNÄHERUNG an dieses "IDEAL"!
Wenn also Yeti's Wunsch nach einem 1,00 kg Multihull uns (alle) näher an die möglichen 100% heranführt - warum soll ich ihm dann nicht helfen wollen?
Dieses erweiterte Wissen würde doch auch mir selbst weiterhelfen - oder?
PS: Be-'kehren' werde ich auch in Zukunft höchstens meine Werkstatt -...-:D
Le concombre masqué
22.08.2007, 10:15
@ Stephan
Kannst du nicht bitte einen Thread mit dem Titel " E.Zs. philosophische Überlegungen oder warum der Papst keinen Trimaram baut" aufmachen und das ganze dorthin verschieben ?
Idealist
22.08.2007, 10:17
Lieber Ernst!
Ich hatte hier lediglich die Frage gestellt, ob ein 1kg schwerer Mini-40 Tri möglich wäre und falls ja: ob sowas überhaupt Sinn machen würde.
Beide Fragen sind (erwartungsgemäß) mit nein beantwortet worden.
Aber ob es Sinn macht - und ob es 'alltagstauglich' wäre -...-
-...- das ist eine ganz andere Frage!
_____________________________________________________
Diese beiden Teile Deine Frage voneinander zu trennen wäre für weitere theoretische Überlegungen SCHON wichtig!
OK, was dagegen spricht haben wir gehört (gelesen). Das einzige Argument das ich 100%ig nachvollziehen kann ist die Haltebarkeit und Steifigkeit. Zum Rest (Fahreigenschaften) stelle ich mir folgende Frage(n):
Wenn es möglich wäre einen steifen, haltbaren Tri deutlich unter 1,5kg zu bauen, wäre es dann im Sinne der Fahreigenschaften sinnvoll diesen mit Trimmbaren Ballast (z.B. Wassertanks) auf bis zu 3kg aufzulasten?
Bei einem Mono z.B. wird ja (sofern es die Regeln zulassen) auch am Rumpf etc. Gewicht gespart und das dann stattdessen in den Kiel gesteckt. Ist das nicht auch bei den Tris sinnvoll? Natürlich dort nicht in den Kiel, sondern in den Luf-Schwimmer und/oder ins Heck :D
Ich denke eigentlich schon.
Natürlich ändert sich durch das veränderliche Gewicht auch die Wasserlage. Ich möchte also die Frage "erweitern": Wie muss die Rumpfform aussehen um mit dem variablen Gewicht umgehen zu können?
Nedorus
Idealist
22.08.2007, 11:11
Wenn es möglich wäre einen steifen, haltbaren Tri deutlich unter 1,5kg zu bauen, wäre es dann im Sinne der Fahreigenschaften sinnvoll diesen mit Trimmbaren Ballast (z.B. Wassertanks) auf bis zu 3kg aufzulasten?
Nedorus
Daß genau das technisch unmöglich wäre!
-> Weil alleine die benötigte Materialmenge um das notwendige Rumpfvolumen zu UMSCHLIESSEN selbst unter optimalen Baubedingungen ( CNC-gefräste Stahl-Negativformen + Prepregs + Vakuumverfahren + Autoklaven =
= Formel I-Technologie) schon zu schwer würde.
Womit wir wieder bei der Ausgangsfrage wären: Warum legt man dann einen Tri auf 1kg aus? :confused:
Aber egal, das führt zu nichts... Um leicht zu bauen, braucht man übrigens keine Prepregs und keinen Autoklaven
Schöne Gedankengänge, bei wenig Wind waren alle am Ahrtalsee
gezeigten Mini 40 TRIMARANE gut, da wird auch keine andere Konstruktion
auf der Welt besser sein.
Wichtig war der Samstag, da würden viele Mini 40 TRIMARANE
wohl an Land bleiben, aber da ging erst der PUNK richtig ab, für wenig Wind
brauchten wir uns, keine Gedanken, für andere Schwimmerformen machen.
Natürlich geht es betimmt mit 1,7 kg super, aber dann darf die Centerrumpfwasserlinie nur 90 cm sein, dann wendet er auch, das habe ich doch ausprobiert, die Schwimmer waren das PROBLEM, mein Centerrumpf
hatte aber volle Wasserlinie.
Am Ahrtalsee habe ich 600 Gramm aufs Heck gepackt um den Schwimmerbug
oben zu halten.
" WIESEL
OK, was dagegen spricht haben wir gehört (gelesen). Das einzige Argument das ich 100%ig nachvollziehen kann ist die Haltebarkeit und Steifigkeit.
Tja, das ist ja auch die Frage... Ist das machbar?
Zum Rest (Fahreigenschaften) stelle ich mir folgende Frage(n):
Wenn es möglich wäre einen steifen, haltbaren Tri deutlich unter 1,5kg zu bauen, wäre es dann im Sinne der Fahreigenschaften sinnvoll diesen mit Trimmbaren Ballast (z.B. Wassertanks) auf bis zu 3kg aufzulasten?
Tja ,auch so ne Frage. Erstens bringt so ne Mimik Gewicht. :confused:
Außerdem mußt Du dann auch mehr Volumen in den Rümpfen Vorsehen...-> Mehr Material -> Schwerer.
Dann kommt noch hinzu, daß Du durch mehr Volumen auch mehr Windwiderstand bekommst....??? :confused:
Bei einem Mono z.B. wird ja (sofern es die Regeln zulassen) auch am Rumpf etc. Gewicht gespart und das dann stattdessen in den Kiel gesteckt. Ist das nicht auch bei den Tris sinnvoll? Natürlich dort nicht in den Kiel, sondern in den Luf-Schwimmer und/oder ins Heck :D
Ich denke eigentlich schon.
Eigentlich nicht, oder? Der Performancevorteil eine Multis bezieht sich aus der Formstabilität und nicht aus der Gewichtsstabilität. Verbunden mit einem großen Verhältnis von Segelfläche zu Gewicht.
Mehr Gewicht ist eine Alternative zu "früher" reffen. Bewegliches Gewicht hilft auch ein Boot etwas zu stabilisieren. Aber das ist fürchte ich Geschmacksache.
Das Gewicht zu verdoppeln halte ich für keine gute Idee....
Bei Einrumpfern hast Du zwei Ansätze...: 1. Gewicht gehört in den Kiel um das Aufrichtende Moment zu vergrößern. Also raus aus dem Rumpf und dem Rigg, rein in den Kiel.
Oder
2. bei Klassen bei denen Kielgewicht und Segelfläche feststehen...: Erhöhung des Verhältnises von Segelfläche zur Verdrängung. Also kein Gewicht zu landen, sondern sparen.
Natürlich ändert sich durch das veränderliche Gewicht auch die Wasserlage. Ich möchte also die Frage "erweitern": Wie muss die Rumpfform aussehen um mit dem variablen Gewicht umgehen zu können?
Nedorus
Siehe oben.
Grüße
Jens
Idealist
22.08.2007, 11:36
Aber egal, das führt zu nichts... Um leicht zu bauen, braucht man übrigens keine Prepregs und keinen Autoklaven
Oder Kompromisse bezüglich der Kosten?
Tja, das ist ja auch die Frage... Ist das machbar?
Tja ,auch so ne Frage. Erstens bringt so ne Mimik Gewicht. :confused:
Außerdem mußt Du dann auch mehr Volumen in den Rümpfen Vorsehen...-> Mehr Material -> Schwerer.
Dann kommt noch hinzu, daß Du durch mehr Volumen auch mehr Windwiderstand bekommst....??? :confused:
Eigentlich nicht, oder? Der Performancevorteil eine Multis bezieht sich aus der Formstabilität und nicht aus der Gewichtsstabilität. Verbunden mit einem großen Verhältnis von Segelfläche zu Gewicht.
Mehr Gewicht ist eine Alternative zu "früher" reffen. Bewegliches Gewicht hilft auch ein Boot etwas zu stabilisieren. Aber das ist fürchte ich Geschmacksache.
Das Gewicht zu verdoppeln halte ich für keine gute Idee....
Bei Einrumpfern hast Du zwei Ansätze...: 1. Gewicht gehört in den Kiel um das Aufrichtende Moment zu vergrößern. Also raus aus dem Rumpf und dem Rigg, rein in den Kiel.
Oder
2. bei Klassen bei denen Kielgewicht und Segelfläche feststehen...: Erhöhung des Verhältnises von Segelfläche zur Verdrängung. Also kein Gewicht zu landen, sondern sparen.
Siehe oben.
Grüße
Jens
OK, also das mit dem Mono da hast Du wohl recht... ich war ein wenig von Scleschiffen ausgegangen. Dort wo's erlaubt ist, spart man natürlich das Gewicht komplett ein :D
Muss ich jetzt also zu dem Schluss kommen, dass extremer Leichtbau (egal ob das jetzt Prepegs bedeutet oder nicht) sich gar nicht lohnt? Oder lohnt es sich trotzdem so leicht wie möglich zu bauen und das Schiff nacher (evtl. auch nur an Land) mit Zusatzgewicht zu trimmen?
Nedorus
Le concombre masqué
22.08.2007, 11:43
Oder lohnt es sich trotzdem so leicht wie möglich zu bauen und das Schiff nacher (evtl. auch nur an Land) mit Zusatzgewicht zu trimmen?
Nedorus
Ich sehe das ein bisschen wie mit einer Suppe, es ist leichter Salz hinzuzufügen als einer versalzenen das Salz wieder rauszunehmen
Idealist
22.08.2007, 11:44
Dort wo's erlaubt ist, spart man natürlich das Gewicht komplett ein :D
Muss ich jetzt also zu dem Schluss kommen, dass extremer Leichtbau (egal ob das jetzt Prepegs bedeutet oder nicht) sich gar nicht lohnt? Oder lohnt es sich trotzdem so leicht wie möglich zu bauen und das Schiff nacher (evtl. auch nur an Land) mit Zusatzgewicht zu trimmen?
Nedorus
Genau - so leicht als möglich, so fest wie nötig - und mit eingeplantem Zusatzgewicht - alles reduziert auf das Minimum! - WIESELS Weg ist schon der richtige!
91716
91717
91718
Die Bilder sprechen für sich, 1,7 kg Gesamtgewicht, macht euch mal ein paar Gedanken darüber.
SCHMIDT - SCHWIMMER würden helfen.
A - Rigg Mini 40 auf 180 Höhe würde helfen.
Bei dem kurzen Rumpf die ersten 85 cm der STARKER (M - Boot ) dreht
der TRI sauber auch bei 1,7 Kg Gesamtgewicht.
Ich habe alle Versuche auf Video aufgenommen, mache dann FOTOS vom
Bildschirm, die Arbeit habe ich gern gemacht für euch.
" WIESEL " GER 86 Peter Gernert
OK, also das mit dem Mono da hast Du wohl recht... ich war ein wenig von Scleschiffen ausgegangen. Dort wo's erlaubt ist, spart man natürlich das Gewicht komplett ein :D
Muss ich jetzt also zu dem Schluss kommen, dass extremer Leichtbau (egal ob das jetzt Prepegs bedeutet oder nicht) sich gar nicht lohnt? Oder lohnt es sich trotzdem so leicht wie möglich zu bauen und das Schiff nacher (evtl. auch nur an Land) mit Zusatzgewicht zu trimmen?
Nedorus
Na, ja. Leichtbau lohnt sich schon. Es kommt auf Dein design an. Wenn Du ein sagen wir mal für 3Kg ausgelegtes Boot in 1,5Kg baust... wirst Du auf jeden Fall Gewicht nachlegen müssen. Wenn das Teil stabil genug wird spricht doch nichts dagegen!?!?! Zumal Du dann experementieren kannst welches das optimale Gewicht für diese konstruktion ist. Außerdem kannst Du bestimmen wo der optimale Ort für die Gewichte ist.
Ein 3Kg Bot wird jedoch entsprechend Voluminös ausfallen. Ob das dann bei 1,5Kg Gewicht auch gut segelt???
Eine für wenig Gewicht ausgelegte Konstruktion wird dann vorteile haben, aber das ist ja die Frage...????
Grüße
Jens
Idealist
22.08.2007, 11:59
[QUOTE=WIESEL
Bei dem kurzen Rumpf die ersten 85 cm der STARKER (M - Boot ) dreht
der TRI sauber auch bei 1,7 Kg Gesamtgewicht.
" WIESEL " GER 86 Peter Gernert[/QUOTE]
Den Satz verstehe ich nicht!
Meine "scheppse" Optik ist ja hier schon bekannt ;) Bilde ich es mir ein oder verwindet sich der Leeschwimmer gegenüber dem Lufschwimmer auf dem letzten Bild nicht zu stark? Das würde bedeuten, dass zumindest die Holme doch etwas verstärkt werden müssten. Das mit dem kurzen Mittelrumpf finde ich eine gute Idee.
Nedorus
Den Satz verstehe ich nicht!
Ich versuche mal meine Interpretation:
Bei dem kurzen Rumpf, die ersten 85 cm der STARKER (M - Boot ), dreht der TRI sauber auch bei 1,7 Kg Gesamtgewicht.
War es so gemeint?
Nedorus
Auf dem Bild sind die BEAMS aus 12 mm EXEL CARBON Rohr.
Darauf habe ich BEAMS aus NORDIG WALKING STÖCKEN ALDI gebaut.
Ich baue immer erst extem leicht nach Gefühl, dann verstärke ich die richtigen stellen.
" WIESEL "
Richtig, bei 85 cm Wasserlinienlänge kein PROBLEM.
" WIESEL "
Auf dem Bild sind die BEAMS aus 12 mm EXEL CARBON Rohr.
Darauf habe ich BEAMS aus NORDIG WALKING STÖCKEN ALDI gebaut.
" WIESEL "
Und die sind steifer? Mist, neulich gabs welche und ich habe sie nicht mitgenommen :mad:
Nedorus
Idealist
22.08.2007, 12:18
Ich versuche mal meine Interpretation:
Bei dem kurzen Rumpf, die ersten 85 cm der STARKER (M - Boot ), dreht der TRI sauber auch bei 1,7 Kg Gesamtgewicht.
War es so gemeint?
Nedorus
Da gibt es also irgendein (altes) M-Boot, daß STARKER heißt.
Von dem wurden die vorderen 85 cm abgesäbelt und als Tri-Hauptrumpf verwendet.
Und das funktioniert, obwohl das Heck dieses 128cm langen Rumpfes um 43 cm gekürzt wurde und sich dadurch 'verdrängungsmäßig' nichts mehr dort befindet, wo es ursprünglich geplant/gerechnet war -...-
Und auch die Abrisskante des Hauptrumpf-Hecks 'irgendwohin' gerutscht ist -...-
Ich habe mich schon seeeeehr gewundert, als ich die Bilder beim ersten Mal sah. -...- Denkpause -...- Dann müßte man auch jeden x-beliebigen
1 M Rumpf derartig 'vergewaltigen' können -
und es würde immer noch funktionieren?
Ich habe aber immer darüber geschrieben hier im FORUM.
Bei uns kosteten sie nur noch 15.99 EURO
Die vom LIDL sind nicht geeignet, da sie wie Gummi.
" WIESEL "
ERNST, die STARKER ist nicht irgend ein alter M - Boot Rumpf,
sondern der Hammer auf den M - Boot Regatten in England.
Ich habe 1,6 LTR Wasser in die FORM der Starker getan und dann abgeschnitten.
Natürlich ist ein MINI 40 mit 1 kg möglich, aber nicht als TRI vieleicht als KAT, aber der wird nur mit
Backhalten wenden.
" WIESEL "
Ich habe aber immer darüber geschrieben hier im FORUM.
Bei uns kosteten sie nur noch 15.99 EURO
" WIESEL "
OK, habe ich wohl überlesen oder vergessen irgendwie. Aber 15.99€ ist ja echt ne Frechheit... bei uns sollten die neulich noch 29,99€ kosten :eek:
Nedorus
Idealist
22.08.2007, 12:30
Und die sind steifer? Mist, neulich gabs welche und ich habe sie nicht mitgenommen :mad:
Nedorus
160 cm Stöcke - gleich 2 Paar um 40 Euro gekauft.
Da nur die letzten 30-40 cm verjüngt sind, gehen sich auch 4 X-Beams aus!
(Nur heißt Euer ALDI in Österreich HOFER)
Hast du gut gemacht ERNST.
" WIESEL "
Idealist
22.08.2007, 12:50
Die sind aber nur für die preisgünstigeren GFK-Tris vorgesehen.
Für die CFK-Version baue ich mir wieder schön geschwungene Beams.
Ernst, nimm doch mal deinen normalen Centerrumpf und bring ihn auf auf 1500 Gramm Verdrängung und schneid das Heck ab, müßte auch bei 90 cm enden.
" WIESEL "
Le concombre masqué
22.08.2007, 12:58
KAT, aber der wird nur mit
Backhalten wenden.
" WIESEL "
gehr auch mit schwungholen, mein alter Schlüter Kat hatte damit keine probleme, man muss nur ein bisschen übung haben
Idealist
23.08.2007, 04:40
Natürlich ist ein MINI 40 mit 1 kg möglich, aber nicht als TRI vieleicht als KAT, aber der wird nur mit Backhalten wenden.
" WIESEL "
____________________________________________
So würde ich einen Mini40 Kat bauen.
Würde allerdings keine Tornado-Rümpfe wollen.
Eher im Stile des C-Klassen-Kats "The Edge" von Lindsey Cunningham.
(Obiges als Suche in Google eingeben. Da gehen einem die 'Glühbirnen' auf!)
_______________________________________________________________
Ach ja - Centerpod unten mit scharfem V - fast bis zur Wasserlinie -
- ist gut für Schwert- und Ruder-Lagerung +
+ Akku und Segelwinde 'wachsen' auch nach unten.
Nur als Tip! :cool:
Jaaaaa! Flügelriggs! Sag ich doch :D
Nedorus
Jaaaaa! Flügelriggs! Sag ich doch :D
Nedorus
Jaaaa, Flügelrigg 10g - max 100g schwer...???? :D :D :D :D
Grüße
Jens
Idealist
23.08.2007, 12:58
-...- sondern die Rümpfe, Beams, Schwert(er) und Ruder! :D
Wir wollten doch 'nen Mini40 mit 1,00 kg zusammenbringen! :rolleyes:
Wenigstens irgend einen -...- :p
Le concombre masqué
23.08.2007, 13:07
ich würde es eher damit ausprobieren
http://water.resist.free.fr/WRC21.zip
und auf 1,20 m reduzieren, das ist ja zumindest schon mal gebaut und optimiert worden
http://water.resist.free.fr/WRCATA_01.jpg
-...- sondern die Rümpfe, Beams, Schwert(er) und Ruder! :D
Wir wollten doch 'nen Mini40 mit 1,00 kg zusammenbringen! :rolleyes:
Wenigstens irgend einen -...- :p
Wieso,... Segelboot ohne Rigg...??? :D :D Wenn schon denn schon.
Aber wer will den so einen "Fliegensch..." bauen? Na, gut, wenn es geht, warum soll man es dann nicht auch tun? Aber die Frage war ja dann auch:
Wenn es möglich wäre.... würde es Sinn machen...????
Und nicht "Wir bauen ein 1Kg Boot...."
Man kann es natürlich auch ausprobieren. Aber vielleicht sollte man erst mal die Rahmenbedingungen abstecken, und kläreb welche Parameter welchen Einfluß haben.
Grüße
Jens
Idealist
23.08.2007, 14:31
Wenn es möglich wäre.... würde es Sinn machen...????
Und nicht "Wir bauen ein 1Kg Boot...."
Man kann es natürlich auch ausprobieren. Aber vielleicht sollte man erst mal die Rahmenbedingungen abstecken, und klären welche Parameter welchen Einfluß haben.
Grüße
Jens
Leg mal los:
1) Ziel definieren -
2) Rahmenbedingungen abstecken -
3) wesentliche Parameter klären -
Jetzt bist DU wieder dran!:D
___________________________________________
PS: 'nen Autoklaven hatte ich voriges Jahr im September in Abu Dhabi zur Verfügung -...-
-...- aber ich habe leider keinen auf meinem Dachboden versteckt -...-
(-verstecken können)
Le concombre masqué
23.08.2007, 14:34
Man kann es natürlich auch ausprobieren. Aber vielleicht sollte man erst mal die Rahmenbedingungen abstecken, und kläreb welche Parameter welchen Einfluß haben.
Grüße
Jens
Stapellauf 2022 ?
Leg mal los:
1) Ziel definieren -
2) Rahmenbedingungen abstecken -
3) wesentliche Parameter klären -
Jetzt bist DU wieder dran!:D
Wieso...? Hab ich doch schon. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Aber für Dich noch mal....: Fangen wir doch mal ganz doof an...:
Erkläre uns doch bitte mal in verständlichen Worten warum die Superleichtbauten darzeit so Probleme beim Wenden haben???
Und welche Maßnahmen könnten (Ohne Blei nachladen) ergriffen werden um genau dieses Problem an zu gehen?
Vielleicht schaffen wir es ja mal diese Frage sachlich und fachlich zu diskutieren.... Btw. Das ist eigentlich Yetis ursprüngliche Frage.
Grüße
Jens
Idealist
24.08.2007, 08:29
Erkläre uns doch bitte mal in verständlichen Worten warum die Superleichtbauten darzeit so Probleme beim Wenden haben???
Und welche Maßnahmen könnten (Ohne Blei nachladen) ergriffen werden um genau dieses Problem an zu gehen?
Das ist eigentlich Yetis ursprüngliche Frage.
Grüße
Jens
Ui - mit verständlichen Worten?
Das könnte schwierig werden! - ;)
Aber laß' es mich mal versuchen:
Obwohl das hier auch schon alles 'durchgekaut' wurde, würde ich mal sagen, daß die oben genannten Faktoren alles sind, worum es sich bei diesen Wendeproblemen 'dreht' -...- oder eben nicht -...- :rolleyes:
Es ist Dir sicher auch bekannt, daß sich die Profilwiderstände bei schräger Anströmung drastisch erhöhen; - und beim Ruderlegen nochmals steigern.
Schwert und Ruder haben/verursachen sicherlich nochmal so viel Widerstand wie zwei Rümpfe im Wasser - hebst du den Hauptrumpf heraus, dann heißt das aber noch lange nicht, daß sich der Gesamtwiderstand auch wirklich verringert ->
eben wegen den (veränderlichen) Stömungsbedingungen um die Anhänge!!!
(Darum schreibt Gerd Rasch auch - nicht GANZ zu Unrecht - daß das Segeln auf einem Rumpf gar nichts bringt! -
Aber ein unausgewogenes Boot mit nicht optimalen Anhängen -> kann noch so leicht sein, und wird trotzdem eine 'Krücke' bleiben -...- :rolleyes:
womit ich Hrn.Rasch's TRIMARINE aber nichts unterstellen will! -
IHR habt sie selbst segeln sehen ;) - ich nicht!)
Und wenn dann das Boot nicht 100%-ig ausgewogen - perfekt balanciert - durchs Wasser zieht, können Ruderausschläge von 20-30 Grad nötig sein, die Dir einerseits den Gesamtwiderstand schlagartig VERDOPPELN können -
und/oder Dir die Strömung um die Anhänge gar komplett abreissen/verwirbeln lassen -...-
Tja - und dann stehst Du natürlich mit einem Boot mit (zu) geringer Masse - und daher für diese Verhältnisse auch zu geringer Masse-TRÄGHEIT -
sofort still -...- und driftest nur mehr querab davon -...-
_______________________________________________________________
Ergo sind:
1) perfekte Bootsbalance -
2) optimierte Profile für Schwert(er) und Ruder -
sowie
3) genaue Kenntnisse (Übung) exakter Ruderbewegungen,
um Strömungsabrisse zu vermeiden -
-> die Schlüsselfaktoren, um ein 'festfressen' zu verhindern -...-
Für echte Segel-'Cracks' braucht es nur bessere Schwert- und Ruderprofile, um das Problem zu meistern -
für weniger geübte Segler ist wohl ein etwas schwereres Boot die einfachere Lösung, um befriedigende Segeltage zu erleben.
Hab' ich was vergessen?
Hab' ich was vergessen?
Fein. Du hast noch den Windwiderstand vergessen. Ich hab irgendwie das dumpfe gefühl, das dieser Aspekt immer wieder vergessen wird!!!
Also die bestimmenden Faktoren sind:
- Form-, Wellen- und Flächenwiderstand der Rümpfe
- Form-, Wellen- und Flächenwiderstand der Anhänge
- Windwiderstand
(lassen wir mal das Segelvermögen außen vor. Den Energieverlust durch anstellen des Ruders können wir vernachlässigen, den werden wir auch mit optimierten profilen immer haben.)
Gehen wir mit dem Boot durch den Wind, dann verlieren wir sehr, schnell unseren Vortrieb. Wir verlien fortan nur noch Energie.
Die Energie die wir verlieren muß kleiner Sein als die Energie die unser System in voller Fahrt hatte. Ist der Energieverlust zu groß bleiben wir stehen.
Veringern wir das Bootsgewicht, muß mehr Speed in die Gleichung sonst reduzieren wir nur die kinetische Energie und bleiben in der Wende hängen.
So, um mehr Speed zu bekommen hilft natürlich ein leichteres boot (Verhältnis Segelfläche pro Gewicht). Aber auch die Anhänge und Rumpfformen spielen hier eine große Rolle. (Verminderung des Gesamtwiderstandes).
Schafft man es den Speed am Wind genug zu erhöhen, dann sollte man genug Energie gewinnen können um durch den Wind zu kommen.
Fein. Aber schafft man das????????
Kann man die Wasserwiderstände derart optimieren...? Was ist mit den Anhängen???
Und die Finale Frage...: Wo liegt die Grenze.
Denn ich kann mir gut vorstellen, daß man den widerstand irgendwann nicht mer kleiner bekommt. Und dann.
Ein weiterer Aspekt der mich beschäftigt:
Das Verhältnis von Segelfläche zu Gewicht ist ja maßgeblich für den Speed.
Da die Boote aber nur ein bestimmtes Segeltragevermögen haben bedeutet das das wir immer die Optimale Segelfläche für einen bestimmten Wind brauchen. Blöd ist, das in das Segeltragevermögen von der Schiffsbreite aber auch vom Gewichts des Schiffes abhängt. Reduziere ich das Gewicht bei gleichbleibender Breite, dann reduziert sich auch das Segeltragevermögen :confused: Sprich ich muß früher reffen. Aber damit fehlt dann gff auch die Nötige Power um mehr Speed zu machen?????
Wo liegt die Grenze...????
Noch ein Gedanke zum Thema Windwiderstand bei der Wende...: Also am Rigg kann man schon was machen.
An den Rümpfen???? Ja klar. auch die Haben Windwiderstan. Meine Schlußfogerung: Vermindern des Gewichtes ohne Anpassung der Rümpfe führt nicht zum gewünschten Erfolg....? Oder????
Grüße
Jens
Meine allererste Frage war übrigens: Ist das überhaupt möglich? ;)
Wo wollt ihr überhaupt die 650g gegenüber meiner schon sehr optimistischen Schätzung einsparen?
Idealist
24.08.2007, 09:59
Fein. Du hast noch den Windwiderstand vergessen. Ich hab irgendwie das dumpfe gefühl, das dieser Aspekt immer wieder vergessen wird!!!
Also die bestimmenden Faktoren sind:
- Form-, Wellen- und Flächenwiderstand der Rümpfe
- Form-, Wellen- und Flächenwiderstand der Anhänge
- Windwiderstand
(lassen wir mal das Segelvermögen außen vor. Den Energieverlust durch anstellen des Ruders können wir vernachlässigen, den werden wir auch mit optimierten profilen immer haben.)
Gehen wir mit dem Boot durch den Wind, dann verlieren wir sehr, schnell unseren Vortrieb. Wir verlien fortan nur noch Energie.
Die Energie die wir verlieren muß kleiner Sein als die Energie die unser System in voller Fahrt hatte. Ist der Energieverlust zu groß bleiben wir stehen.
Veringern wir das Bootsgewicht, muß mehr Speed in die Gleichung sonst reduzieren wir nur die kinetische Energie und bleiben in der Wende hängen.
So, um mehr Speed zu bekommen hilft natürlich ein leichteres boot (Verhältnis Segelfläche pro Gewicht). Aber auch die Anhänge und Rumpfformen spielen hier eine große Rolle. (Verminderung des Gesamtwiderstandes).
Schafft man es den Speed am Wind genug zu erhöhen, dann sollte man genug Energie gewinnen können um durch den Wind zu kommen.
Fein. Aber schafft man das????????
Kann man die Wasserwiderstände derart optimieren...? Was ist mit den Anhängen???
Und die Finale Frage...: Wo liegt die Grenze.
Denn ich kann mir gut vorstellen, daß man den widerstand irgendwann nicht mer kleiner bekommt. Und dann.
Ein weiterer Aspekt der mich beschäftigt:
Das Verhältnis von Segelfläche zu Gewicht ist ja maßgeblich für den Speed.
Da die Boote aber nur ein bestimmtes Segeltragevermögen haben bedeutet das das wir immer die Optimale Segelfläche für einen bestimmten Wind brauchen. Blöd ist, das in das Segeltragevermögen von der Schiffsbreite aber auch vom Gewichts des Schiffes abhängt. Reduziere ich das Gewicht bei gleichbleibender Breite, dann reduziert sich auch das Segeltragevermögen :confused: Sprich ich muß früher reffen. Aber damit fehlt dann gff auch die Nötige Power um mehr Speed zu machen?????
Wo liegt die Grenze...????
Noch ein Gedanke zum Thema Windwiderstand bei der Wende...: Also am Rigg kann man schon was machen.
An den Rümpfen???? Ja klar. auch die Haben Windwiderstan. Meine Schlußfogerung: Vermindern des Gewichtes ohne Anpassung der Rümpfe führt nicht zum gewünschten Erfolg....? Oder????
Grüße
Jens
Die 'praktische' Anwendung von Philosophie!
Es gibt (interessanterweise) einen Terminus, der 'germanische Logik' genannt wird!
Und das ist das sogenannte AUSSCHLUSS-VERFAHREN.
(Ich wundere mich eigentlich, daß ihr 'Germanen' das entweder gar nicht kennt - oder es einfach nicht wirklich anwenden wollt/könnt -...-)
________________________________________________________________
Also, Jens - bevor Du wieder Kraut und Rüben im Topf zusammen wirfst -
versuche doch Mal die 'Störfaktoren' zu reduzieren.
Wenn Du in eine Gleichung 100 Variablen gleichzeitig hineinnimmst, kommst Du NIE zu einer Lösung! -
Filtere Zwei heraus - und kläre das.
Dann wieder Zwei -> und lösen.
Wieder Zwei -> lösen.
Und wieder, und wieder, und wieder;- bis Du letztendlich alle 'hundert' durchhast.
Anders geht es nicht! - Leider!
__________________________________________________________
Und das gleiche System 'germanischer Logik' gilt auch für Yeti's Frage!
Wir können nicht alles auf einmal klären, nur eines NACH dem Anderen.
Um uns der 'optimalen Lösung' so weit als möglich ANZUNÄHERN.
Wäre es möglich, dazu eine Übereinstimmung von Euch zu bekommen? :)
Einfache Frage mit der Bitte um eine einfache und klare Antwort: Welche Gewichte der Einzelkomponenten haltet ihr für realisierbar, um auf ein maximales Gewicht von 1kg zu kommen?
Einfache Frage mit der Bitte um eine einfache und klare Antwort: Welche Gewichte der Einzelkomponenten haltet ihr für realisierbar, um auf ein maximales Gewicht von 1kg zu kommen?
Na, ja, so lange man sich nicht sicher sein kann ob es Sinn macht, brauch ich mri auch keine Gedanken über das wie machen.... Oder.
Ich wüßte auch nicht wo man noch sparen kann. 1650g sind schon (in meinen Augen) schwer zu erreichen? 1Kg... ??????
Meine Gedanken beschäftigen sich eher überhaupt mit Schiffen unter 2Kg.
Also mit allen Booten die sehr leicht sind.
Grüße
Jens
Wenn es sowieso nicht erreichbar ist, muss man sich auch keine Gedanken darum machen, ob der Tri in der Wende stecken bleibt.
Idealist
24.08.2007, 10:23
Wenn es sowieso nicht erreichbar ist, muss man sich auch keine Gedanken darum machen, ob der Tri in der Wende stecken bleibt.
Es macht meines Erachtens nur Sinn, zu fragen:
"Wie leicht kann man einen Mini40 Tri bauen?"
Und DANN nach einer korrekten Antwort suchen, bis man sie gefunden hat!
1,00 kg als VORBEDINGUNG zu nehmen,
ist derzeit ein unlogischer WILLKÜR-FAKTOR.
just my 50 cents
1,00 kg als VORBEDINGUNG zu nehmen,
ist derzeit ein unlogischer WILLKÜR-FAKTOR.
Ich dachte, du hast damals den Einsteiger-Box-Tri selbst auf 1kg ausgelegt :confused: http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?p=706131#post706131
Aha,
und welchen Parameter schließt Du zu erst aus????? Möglichst einen der Einfluß auf möglichst viele andere hat?
Wie kann ich mir sicher sein (oder Du Dir) das da nicht noch ganz andere Parameter sind? Deshalb wird ja diskutiert.
Grüße
Jens
P.S.: am besten ist immer noch eine Quantenmechanische Betrachtung eines solchen Problems.... ;-)
Die 'praktische' Anwendung von Philosophie!
Es gibt (interessanterweise) einen Terminus, der 'germanische Logik' genannt wird!
Und das ist das sogenannte AUSSCHLUSS-VERFAHREN.
(Ich wundere mich eigentlich, daß ihr 'Germanen' das entweder gar nicht kennt - oder es einfach nicht wirklich anwenden wollt/könnt -...-)
________________________________________________________________
Also, Jens - bevor Du wieder Kraut und Rüben im Topf zusammen wirfst -
versuche doch Mal die 'Störfaktoren' zu reduzieren.
Wenn Du in eine Gleichung 100 Variablen gleichzeitig hineinnimmst, kommst Du NIE zu einer Lösung! -
Filtere Zwei heraus - und kläre das.
Dann wieder Zwei -> und lösen.
Wieder Zwei -> lösen.
Und wieder, und wieder, und wieder;- bis Du letztendlich alle 'hundert' durchhast.
Anders geht es nicht! - Leider!
__________________________________________________________
Und das gleiche System 'germanischer Logik' gilt auch für Yeti's Frage!
Wir können nicht alles auf einmal klären, nur eines NACH dem Anderen.
Um uns der 'optimalen Lösung' so weit als möglich ANZUNÄHERN.
Wäre es möglich, dazu eine Übereinstimmung von Euch zu bekommen? :)
Idealist
24.08.2007, 10:41
Ich dachte, du hast damals den Einsteiger-Box-Tri selbst auf 1kg ausgelegt :confused: http://www.rc-network.de/forum/showthread.php?p=706131#post706131
Das war vor fast 8 Jahren -...-
Inzwischen:
- 'ist viel Wasser die Donau hinuntergeflossen', wie wir hier in Wien sagen.
Diese Idee vom 1,00 kg Tri fiel eben auch dem 'Ausschlussverfahren' zum 'Opfer' - OK?
Laß' gut sein.
________________________________________________
Zitat:
(Und ich glaube, es kam ursprünglich sogar von Dir)
" Tatsachen - sind Antworten auf Fragen,
die man auch anders hätte stellen können!"
Was meint ihr: Wie leicht KÖNNTE man einen Mini 40 Tri bauen?
Hier mal meine äußerst optimistische Schätzung
- Rümpfe 3 x 200g = 600g
- Beams 2 x 100g = 200g
- Ruder 50g
- Schwert 100g
- Rigg 300g
- RC + Akku 250g
- Beschlagteile 50g
macht in der Summe 1650g. Kann man da noch 650g einsparen? Wenn ja, wo?
Ich formuliere die Frage um: Kann man da noch irgendwo was einsparen? Wenn ja, wo?
Die Trimarine von Gerd Rasch scheint mir mit 1,8kg bislang der leichteste Mini-40 Tri zu sein, über den sich hier etwas sagen lässt.
Idealist
24.08.2007, 11:00
Ich formuliere die Frage um: Kann man da noch irgendwo was einsparen? Wenn ja, wo?
Die Trimarine von Gerd Rasch scheint mir mit 1,8kg bislang der leichteste Mini-40 Tri zu sein, über den sich hier etwas sagen lässt.
_______________________________________________________
1)
Nehmen wir jetzt mal als 'IDEAL' an,
(aber auch das ist jetzt reine 'Willkür' von mir :D )
daß tatsächlich 1,50 kg möglich wären!
2)
Macht +150 gr. Differenz zu Version YETI; -
und +300 gr. Differenz zu Version RASCH.
3)
Wieviel Volumen müßten dann die Nebenrümpfe haben +
+ welche maximale Dicke, Höhe und L:B-Verhältnis? -
4)
Mit welchem Material und welcher Bautechnik würden sie gebaut werden?
Kann das für sich alleine einmal definiert werden?
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen.
Kann man da noch irgendwo was einsparen? Wenn ja, wo?
Idealist
24.08.2007, 11:14
Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen.
Und genau deswegen versuche ich mich gemeinsam mit Dir an die Beantwortung Deiner Frage heranzutasten.
Versuch bitte, meine obigen Fragen zu beantworten!
Ganz ehrlich - ich habe derzeit noch keine Ahnung!
Danke für die ehrliche Antwort. Vielleicht kann sich ja mal jemand äußern, der schon ein komplettes Boot gebaut hat.
@Jens: Was wiegen denn die Einzelkomponenten bei deinem 3-Bein? Hast du das mal gewogen? Vielleicht sogar vor dem RC-Einbau? Ansonsten lassen sich die Massen der RC-Komponenten ja auch anhand der Katalogangaben ermitteln.
Idealist
24.08.2007, 11:37
Danke für die ehrliche Antwort. Vielleicht kann sich ja mal jemand äußern, der schon ein komplettes Boot gebaut hat.
Wie (schon so oft) gesagt - Code RED/Nightmare Mk.II - 2,2 kg - 2003!
______________________________________________________
Dann kann ich ja jetzt laminieren gehen! :D
Leute lasst euch nicht verscheissern, einen TRI aus CARBON und dann
noch lackiert mit einem 2,40 Mast, die BEAM`s aus CARBON ist nicht
unter 2 kg zu bauen.Ich konnte in das Innenleben des TRIMARAN`s schauen.
Schaut euch noch einmal meinen Bericht MINI 40 TORNADO an
da merkt man was man machen muß um überhaupt an 1700 g zu kommen,
dann ist er aber an der Grenze der Festigkeit angelangt.
Nicht umsonst habe ich die BEAM`s geändert und 250 G Mehrgewicht eingehandelt.
Ich glaube nur was ich selber gewogen habe!
Ein Mini 40 mit 1000 Gramm anzustreben, wäre so unsinnig wie ein M - Boot mit 3900 Gr Gesamtgewicht anzustreben.
Baut euch erst mal ein Dreibein und freut euch über das Fahrverhalten,
egal wie schwer er ist.
" WIESEL " GER 86 Peter Gernert
Idealist
24.08.2007, 11:45
Leute lasst euch nicht verscheissern, einen TRI aus CARBON und dann
noch lackiert mit einem 2,40 Mast, die BEAM`s aus CARBON ist nicht
unter 2 kg zu bauen.Ich konnte in das Innenleben des TRIMARAN`s schauen.
Schaut euch noch einmal meinen Bericht MINI 40 TORNADO an
da merkt man was man machen muß um überhaupt an 1700 g zu kommen,
dann ist er aber an der Grenze der Festigkeit angelangt.
Nicht umsonst habe ich die BEAM`s geändert und 250 G Mehrgewicht eingehandelt.
Ich glaube nur was ich selber gewogen habe!
Ein Mini 40 mit 1000 Gramm anzustreben, wäre so unsinnig wie ein M - Boot mit 3900 Gr Gesamtgewicht anzustreben.
Baut euch erst mal ein Dreibein und freut euch über das Fahrverhalten,
egal wie schwer er ist.
" WIESEL " GER 86 Peter Gernert
-...- meiner Vorahnungen!
multihull40
24.08.2007, 11:50
Baugewichte sind relativ einfach zu fassen,
Rümpfe je nach Oberflächenbeschichtung: min. ca. 1000 bis 1400gr.
Rigggewicht: je nach Foliengewicht 220 bis 380gr. (Kohlefaser)
Anlage: bei 1 Servo/ Winsch je nach Akku ca. 120- 180gr.
d.h. 1700gr-1800gr. scheint mir die untere Schallgrenze zu sein bei sehr schlanken Rumpfdesign in Voll-Kohlebauweise von den Laminatgewichten zu sein.
Mittelgewicht bei mittleren Rumpfquerschnitten je nach Bauweise, GFK 2400-2700gr.
Obergrenze bei grossen Rumpfquerschnitten die eine hohe Mütze Wind und Segeltragzahl vertragen können bis 3000gr.
Gruß
René
Baut euch erst mal ein Dreibein und freut euch über das Fahrverhalten,
egal wie schwer er ist.
" WIESEL " GER 86 Peter Gernert
Kann ich nur voll Zustimmen!!!!!
@Yeti:
Ich schreib mal aus der Erinnerung...:
Schwimmerrumpfhalbschalen, ca 220g-> zusammengeklebt und verstärkt ->550g. Mit lack ...?
Hauprumpfhalbschalen ca, 280g.... Zusammengebaut und lackiert und mit RC, ca 1,5 Kg????
Beams 220g, lackiert.
40g Ruder, 110g Schwert..
Rigg??? Nie gewogen, oer schon wieder vergessen.
Alles zusammen 3,2 Kg... Tendenz steigend (wegen wechsel von Segelverstellservo zu Winde und damit zu verändernden Einbauten.)
Grüße
Jens
Schön das Du wider da bist, und es Dir besser geht!!!!
Grüße
Jens
Baugewichte sind relativ einfach zu fassen,
Rümpfe je nach Oberflächenbeschichtung: min. ca. 1000 bis 1400gr.
Rigggewicht: je nach Foliengewicht 220 bis 380gr. (Kohlefaser)
Anlage: bei 1 Servo/ Winsch je nach Akku ca. 120- 180gr.
d.h. 1700gr-1800gr. scheint mir die untere Schallgrenze zu sein bei sehr schlanken Rumpfdesign in Voll-Kohlebauweise von den Laminatgewichten zu sein.
Mittelgewicht bei mittleren Rumpfquerschnitten je nach Bauweise, GFK 2400-2700gr.
Obergrenze bei grossen Rumpfquerschnitten die eine hohe Mütze Wind und Segeltragzahl vertragen können bis 3000gr.
Gruß
René
multihull40
24.08.2007, 12:27
Danke, Ja, bin wieder auf den Damm...
Hab mit Interesse die letzten Beiträge gelesen.
Es tut sich in der Szene was und dies ist sehr positiv.
Ich persönlich glaube nicht, daß die Baugewichte letztlich in der Mini40 entscheiden, ob man vorne mit dabei sein kann oder nicht.
Dafür sind die anderen Einflüsse Übung, Wetter/Wind und die Möglichkeiten hier zu optimieren viel zu groß.
Über fehlende Motivation kann ich nicht klagen, macht Spaß zu segeln...
Ich sehe die Bauerei und Bastelei eher als notwendiges Übel.
Gruß
René
sturmvogel
24.08.2007, 15:52
@Jens: Was wiegen denn die Einzelkomponenten bei deinem 3-Bein? Hast du das mal gewogen? Vielleicht sogar vor dem RC-Einbau? Ansonsten lassen sich die Massen der RC-Komponenten ja auch anhand der Katalogangaben ermitteln.
Ich habe mal die Komponenten der "barbiedolls.de" mit 0,9m² A-Rigg, segelfertig (incl. Akku aber NOCH mit nur 5 Zellen) und meiner Mastschiene auf der Waage gehabt:
3400 g !!!!!!! Rümpfe unlackiert!!
So nun kommt noch der Tausch innerhalb des Segelantriebes von 70 g Servo auf 150g RMG und der damit verbundene Wechsel (dank BEC) auf 6 Zellen...
Durch die Mastschiene, die EINDEUTIGE Vorteile beim Fliegen, Raumschoten und Halsen bringt, muss ich 2 weitere vordere Unterwanten (Windwiderstandszunahme) anbringen wegen der Einstellungsmöglichkeit der Mastbiegung...
Und die Kiste ist NUN für Starkwind bis 4 auch für das A-Rigg grenzwertig einsetzbar. Wenden - überhaupt kein Thema! Es gibt Zeugen dafür.;)
Nein, eigentlich wollte ich keinen leichteren Tri haben, wenn ich ehrlich bin, und denke mit etwas großen Bedenken an die sicherlich bedeutende Zunahme an Nervosität im Boot und der mit Sicherheit deutlichen geringeren Einsetzbarkeit der 0,9m² Segelfläche. Nebenbei wohl auch Instabilität in der gesamten Kontruktion.
Aber ich lasse mich natülich auch gern eines Besseren belehren.
Idealist
25.08.2007, 08:13
-...- werde ich Euch auch alle meine besten/durchschnittlichen/schlechtesten Einzelgewichte aller Baukomponenten auflisten!
@ Sturmvogel + TomTest
Ist es Dir/Euch möglich, jedes einzelne Teil noch einmal genau abzuwiegen und hier zu dokumentieren?
Speziell Jens Angaben über das Hauptrumpfgewicht irritieren mich -
Rumpf leer, RC-Konsole extra(?), RC-Bauteile und Winde?
Ist das möglich? :)
Danke, das wäre mir sehr hilfreich! :cool:
Ich habe mal die Komponenten der "barbiedolls.de" mit 0,9m² A-Rigg, segelfertig (incl. Akku aber NOCH mit nur 5 Zellen) und meiner Mastschiene auf der Waage gehabt:
3400 g !!!!!!! Rümpfe unlackiert!!
So nun kommt noch der Tausch innerhalb des Segelantriebes von 70 g Servo auf 150g RMG und der damit verbundene Wechsel (dank BEC) auf 6 Zellen...
Durch die Mastschiene, die EINDEUTIGE Vorteile beim Fliegen, Raumschoten und Halsen bringt, muss ich 2 weitere vordere Unterwanten (Windwiderstandszunahme) anbringen wegen der Einstellungsmöglichkeit der Mastbiegung...
Und die Kiste ist NUN für Starkwind bis 4 auch für das A-Rigg grenzwertig einsetzbar. Wenden - überhaupt kein Thema! Es gibt Zeugen dafür.;)
Nein, eigentlich wollte ich keinen leichteren Tri haben, wenn ich ehrlich bin, und denke mit etwas großen Bedenken an die sicherlich bedeutende Zunahme an Nervosität im Boot und der mit Sicherheit deutlichen geringeren Einsetzbarkeit der 0,9m² Segelfläche. Nebenbei wohl auch Instabilität in der gesamten Kontruktion.
Aber ich lasse mich natülich auch gern eines Besseren belehren.
Idealist
25.08.2007, 08:25
Danke, Ja, bin wieder auf den Damm...
Über fehlende Motivation kann ich nicht klagen, macht Spaß zu segeln...
Ich sehe die Bauerei und Bastelei eher als notwendiges Übel.
Gruß
René
@ Multihull40
Ich segle zwar auch gerne, aber bei mir ist es interessanterweise genau umgekehrt! ;)
Bin eben ein echter 'Werkstattfuzzy'! :D
Wenn ich nicht fortwährend an den Modellen fummeln und tüfteln kann, dann bin ichs nicht.
(Das Hobby heißt doch schließlich auch 'Modellbau'; -
und nicht nur 'Modellsegeln'!:rolleyes: )
Ich segle meine Modelle nur, damit ich weiß, ob meine Ideen/Überlegungen etc. 'aufgehen' - oder eben nicht; - und dann gebe ich das aktuelle Modell möglichst schnell weiter und fange schon mit dem Nächsten an.
Zuhause fertige Modell zu 'sammeln' finde ich sinnlos. -
Gruß,
Ernst
Le concombre masqué
25.08.2007, 15:50
Bei mir heisst es eindeutig Modellsegeln, das bauen ist nur Mittel zum Zweck.
-...- werde ich Euch auch alle meine besten/durchschnittlichen/schlechtesten Einzelgewichte aller Baukomponenten auflisten!
@ Sturmvogel + TomTest
Ist es Dir/Euch möglich, jedes einzelne Teil noch einmal genau abzuwiegen und hier zu dokumentieren?
Speziell Jens Angaben über das Hauptrumpfgewicht irritieren mich -
Rumpf leer, RC-Konsole extra(?), RC-Bauteile und Winde?
Ist das möglich? :)
Danke, das wäre mir sehr hilfreich! :cool:
Nö Ernst, leider nicht. Ich kann noch mal die drei Rümpfe, stand heute, wiegen. Mehr aber leider nicht. Ich hatte Buch geführt die Zettel sind aber irgendwo verschollen. Leider. :confused: Ich hab sie wohl entsorgt, weil Projekt zu Ende.
Grüße
Jens
Idealist
26.08.2007, 12:13
Nö Ernst, leider nicht. Ich kann noch mal die drei Rümpfe, stand heute, wiegen. Mehr aber leider nicht. Ich hatte Buch geführt die Zettel sind aber irgendwo verschollen. Leider. :confused: Ich hab sie wohl entsorgt, weil Projekt zu Ende.
Grüße
Jens
Mach es bitte trotzdem. Danke!
sturmvogel
31.08.2007, 00:23
-...- werde ich Euch auch alle meine besten/durchschnittlichen/schlechtesten Einzelgewichte aller Baukomponenten auflisten!
@ Sturmvogel + TomTest
Ist es Dir/Euch möglich, jedes einzelne Teil noch einmal genau abzuwiegen und hier zu dokumentieren?
Speziell Jens Angaben über das Hauptrumpfgewicht irritieren mich -
Rumpf leer, RC-Konsole extra(?), RC-Bauteile und Winde?
Ist das möglich? :)
Danke, das wäre mir sehr hilfreich! :cool:
Hi Ernst,
gut, dass du noch mal gefragt hast ;)
entweder werde (bin) ich alt oder ich hatte völlig falslche Werte in der Hirse oder barbiedolls.de hat abgenommen oder ich habe was vergessen auf der Waage gerade :rolleyes:
Also, hier sind die Einzelgewichte von "barbiedolls.de":
Rumpf: unlackiert, jedoch mit 6-er AA-Zellen-Akku, RMG-Winch (!!), Empfänger, Kabel/Schalter, Ruderservo (RC komplett) = 1400 g
Schwimmer: unlackiert = 490 g x2 = 980 g
Schwert und Ruder = 171 g
A-Rigg: 0,9m² = 324 g
SUMME = erstaunliche 2875 g und das ist doch recht leicht, finde ich.:p
ich kapier nicht, wie ich auf die andere Zahl zuvor im Thread gekommen bin :confused:
Le concombre masqué
31.08.2007, 08:57
fehlen da nicht die Beams ?
oder sind die im Rumpfgeweicht mit drin ?
sturmvogel
31.08.2007, 12:33
fehlen da nicht die Beams ?
oder sind die im Rumpfgeweicht mit drin ?
Ich wusste doch, dass was fehlt:
Natürlich - die Beams!!!! Wie will das Mädchen denn ohne die Dinger segeln???:D
Also kommen für beide Beams nochmal 433g dazu -->
macht dann schon eher einleuchtende 3308g segelfertig und damit bin ich den früheren Angaben schon sehr nahe gekommen, gelle. Nur dass nun schon die RMG statt des Segelservos und der 6-Zellenakku mit drin ist.
Ich überlege jedoch, einen 2-Zellen Lipo reinzusetzen ;)
Danke Erik.