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		<title>RC-Network - Blogs - Hans J</title>
		<link>http://www.rc-network.de/forum/blog.php/259-Hans-J</link>
		<description>RC Modellsport Forum, Modellbauforum, Magazin, Wiki, Modellbauwiki, Hangflugführer und Veranstaltungskalender. Flugmodellbau, Segelschiffe, Wettbewerbe und Technik.</description>
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			<title>RC-Network - Blogs - Hans J</title>
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			<title>Kunstflugseminar des DMFV in Tarp</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/164-Kunstflugseminar-des-DMFV-in-Tarp</link>
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:13:18 GMT</pubDate>
			<description>Am 14. und 15. Mai fand beim MFC Tarp das Kunstflugseminar des DMFV statt. Rund 10 Kunstfluginteressierte hatten sich in den nördlichsten Teil der Bundesrepublik begeben, um sowohl theoretisch als auch insbesondere praktisch das regelgerechte F3A-fliegen kennen zu lernen und zu üben. Leider...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Am 14. und 15. Mai fand beim MFC Tarp das Kunstflugseminar des DMFV statt. Rund 10 Kunstfluginteressierte hatten sich in den nördlichsten Teil der Bundesrepublik begeben, um sowohl theoretisch als auch insbesondere praktisch das regelgerechte F3A-fliegen kennen zu lernen und zu üben. Leider verhießen die Wetterprognosen für das Wochenende nichts Gutes.<br />
<br />
Peter Claus, Motorkunstflugreferent des DMFV, hatte zur Unterstützung Christoph Danders, Teilnehmer an der F3A-Europameisterschaft 2010, gewinnen können. Peter führte am Sonnabendvormittag im ersten, theoretischen Teil in die Kunstflug-Materie ein.  Neben der Vorstellung der Figurenfamilien und der Platzierung des Programms wurde ein Trainingsprogramm vorgestellt, daß die grundlegenden Figurenelemente enthält und während eines Fluges aufgrund seiner Kürze mehrfach geübt werden kann.<br />
<br />
Danach wurde in Anbetracht des zwar windigen, aber fliegbaren und trockenen Wetters mit dem praktischen Teil begonnen. Hier sollte jeder Teilnehmer unter Anleitung von Christoph zuerst ein „Gefühl“ für die Kunstflugbox und die Einhaltung der richtigen Höhe und Entfernung bekommen – schon eine für viele nicht ganz einfache Aufgabe bei dem frischen Wind, der schräg zur Bahn blies.<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=645735&amp;d=1305536877" border="0" alt="Name:  P1100842.JPG
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Größe:  112,5 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
Fortgeführt wurde mit dem kleinen Trainigsprogramm, das dem Probanden durch die hilfreichen Ansagen des Instruktors Christoph zu schnellen Lernerfolgen verhalf. Hier merkte jeder sofort, das ein sehr guter „Ansager“/Instruktor, der schon im Ansatz notwendigen Korrekturbedarf sieht und ansagt, äußerst hilfreich für den Kunstflug ist.<br />
<br />
Nachdem sich dann das Wetter nochmals verschlechterte und heftige Regenschauer begannen wurde der theoretische Teil des Seminar mit den Bewertungskriterien für die Figuren weitergeführt. Am Sonntag zeigte sich leider keine Wetterbesserung, sowohl Wind als auch Regen nahmen zu, Peter verdeutlichte die schädllichen Kräfte beim Fliegen und besprach anschließend die verschiedenen Kunstflugprogramme.<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=645736&amp;d=1305536910" border="0" alt="Name:  P1100850.JPG
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Größe:  84,2 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
Trotz der Witterungsunbilden und den damit verbundenen Einschränkungen im praktischen Teil war es ein lockeres, kurzweiliges und kompetent geführtes Seminar das sich gelohnt hat. Danken möchte ich neben den Referenten auch dem Team vom MFC Tarp, die ausgezeichnete Gastgeber waren. Jörg, bei euch fühlt man sich einfach wohl.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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		<item>
			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 9 und Schluß</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/147-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-9-und-Schluß</link>
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 09:22:27 GMT</pubDate>
			<description>Nach den ersten Flügen wurde das Modell zuhause gründlich überprüft. Dabei zeigte sich ein vergrößertes Lagerspiel mit unschönen Geräuschen beim Turnigy-Motor:rolleyes:. Flugs wurde der mittlerweile eingetrudelte Scorpion 4035/380 in den Helios 90 transplantiert und einige weitere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Nach den ersten Flügen wurde das Modell zuhause gründlich überprüft. Dabei zeigte sich ein vergrößertes Lagerspiel mit unschönen Geräuschen beim Turnigy-Motor:rolleyes:. Flugs wurde der mittlerweile eingetrudelte Scorpion 4035/380 in den Helios 90 transplantiert und einige weitere Meß-/Einstellflüge gemacht. <br />
<br />
Mit der montierten 17 x 10 E Holz von Turnigy konsumierte der Scorpion bei einer max. Eingangsleistung von1400 Watt in der Spitze 65 Ampere und ließ die Latte bis zu 5300 Umdrehungen pro Minute rotieren. Diese Leistung reicht  für das C-Programm völlig aus und läßt den Motor mit einer ca 3 Minuten nach dem Flug gemessenen Wicklungstemperatur von 48 Grad gänzlich kalt:cool:.<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=625693&amp;d=1301476740" border="0" alt="Name:  Helios_90_4035_380.jpg
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Größe:  156,9 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
Der auf den Kühlrippen des Stellers angebrachte Temperaturfühler zeigte bei einer Außentemperatur von 8 Grad mit  maximal 28 Grad im Flug einen völlig coolen Steller, ein Wechsel auf YGE ist daher – jedenfalls aus diesem Grunde - nicht notwendig (auch wenn ich dessen F3A-Bremse gern auch hier hätte). <br />
<br />
Den geplanten Wechsel auf einen 18 x 10 Prop kann ich mir vorerst allerdings schenken. Die Alu-Fahrwerksbeine sind ziemlich weich und lassen beim Einfedern auch bei einer wirklich sanften Landung schnell mal eine Holzlatte im wahrsten Sinne des Wortes ins Gras beissen. Hier werde ich also evtl. noch etwas höhere CfK-Fahrwerksbeine laminieren, um eine 18er Latte ausprobieren zu können. <br />
<br />
Was macht aber ein ungeduldiger Einflieger, wenn Staufenbiel keine 17 x 10 APC Elektrolatte vorrätig hat und zum Laminieren der Fahrwerksbeine das Harz fehlt? Als erstes eine Bestellung an F3A-Lorenz rausgeben und anschließend Arztkittel mit Mundschutz anziehen. Dann nimmt der Operateur die Dremel in die Hand, montiert die Trennscheibe, amputiert eine vorhandene 18 x 10er Holz auf 17er-Größe und säubert die Schnittstellen mit Sandpapier. <br />
<br />
Natürlich ist peinlich genaues Wuchten nach einer solchen Operation erste Fliegerpflicht!!<br />
<br />
Mit der amputierten Latte werden die bekannten Einflugmanöver mehrfach durchdekliniert. Einzige Auffälligkeit:Im Loop dreht der Helios ein wenig links raus, ein klitzekleines Stück Schwermetall in die rechteTragfläche behebt diese kleine Ungenauigkeit sofort. Weitere Unbotmäßigkeiten außer dem schon erwähnten Messerflugmischer Höhe auf Seite sind mir nicht aufgefallen, der Helios 90 fliegt nach meinem Empfinden jetzt wie er soll, neutral und ohne irgendwelche Eigenheiten.<br />
<br />
Im Nordcup bzw. als Anfänger in der DMFV-Kunstflugrunde werde ich wie gehabt auf meine Wind S 110 setzen, der Helios 90 wird mein Trainingsmodell und nur im Falle eines (Un-)Falles im Wettbewerb beschäftigt werden. Ob der schöne Vogel mit den tollen Voll-GfK-Modellen – jedenfalls vom Potential her – mithalten kann, wird sich dann zeigen.. <br />
<br />
Wenn ich den Helios mit meiner Wind S 110 vergleiche, so sind die beiden Modelle für mich nahezu gleichwertig.  Optisch finde ich den Helios schöner, fliegerisch kann ich als DMFV-Hobbyklassepilot beider Potential sowieso nicht ausfliegen.  <br />
<br />
Ein großer Vorteil des Helios ist sein mit 3,3 kg rund 0,4 kg (oder rund 10 %) geringeres Gewicht als die Wind S 110. Er fliegt daher auch schon mit relativ preiswerter Motorisierung und 6s-Akkuausstattung alle mir möglichen Kunstflugfiguren problemlos.<br />
<br />
Praktisch vorteilhaft ist der wesentlich größere Innenraum der Wind, man kann die Akkus bequem und ohne Verrenkungen im Modell plazieren und festschnallen. Da geht’s beim Helios schon ein wenig enger zu. <br />
<br />
Weiterer Pluspunkt für die Wind ist die Schraubbefestigung der Flächen an den Rumpf durch Inbusschrauben von oben. Die Kunststoffschrauben des Helios sind m. E. unglücklich plaziert und nur mit leicht erhöhtem Blutdruck einschraubbar (oder man verfügt über Hebammenhändchen). <br />
<br />
Ich hoffe mein Erfahrungsbericht hat den einen oder anderen interessiert, auch wenn die Helios-Serie von Hyperion wohl ausgelaufen ist und es den Helios 90 nicht mehr geben wird. Mir jedenfalls machen beide Modelle und auch die sehr kameradschaftlichen Wettbewerbe zunehmend mehr Spaß!<br />
<br />
Vielleicht sieht man sich ja – egal mit welchem Modell - auf einem der nächsten DMFV-Wettbewerbe?</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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		<item>
			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 8</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/144-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-8</link>
			<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 10:24:29 GMT</pubDate>
			<description>Waaas - Soll heute etwa schon der Erstflug sein?:confused: Das Wetter sieht doch viel zu regnerisch aus (Unsinn!), es ist viel zu windig (Quatsch!), da Wochenende ist, sind bestimmt viele Vereinsmitglieder mit Kameras anwesend (Na und?!), da kann man doch kein Modell einfliegen (Doch, doch, stell...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Waaas - Soll heute etwa schon der Erstflug sein?:confused: Das Wetter sieht doch viel zu regnerisch aus (Unsinn!), es ist viel zu windig (Quatsch!), da Wochenende ist, sind bestimmt viele Vereinsmitglieder mit Kameras anwesend (Na und?!), da kann man doch kein Modell einfliegen (Doch, doch, stell dich nicht so an!).:D <br />
<br />
Ha, Glück gehabt, meine Allerliebste will mit mir spazierengehen, da kann ich ja nicht Nein sagen (Faule Ausrede!), der Erstflug muß also warten (Feigling!).:(<br />
<br />
Der verhinderte Erstflieger ergeht sich statt zu fliegen in Träumereien was für ein tolles Modell er bald pilotieren wird … Fliegt wie auf Schienen, es mußte nichts getrimmt werden, geschweige denn der Motorsturz oder -seitenzug oder gar die EWD geändert werden. Ja, so müßte es sein, so liest man es in vielen Tests … ! (Träum weiter Junge!!);)<br />
<br />
Nächster Tag: Mist!!, schönstes Wetter, kein Wind, kaum Zuschauer auf dem Platz zu befürchtten, die Beste aller Ehefrauen hat sich zum shoppen verabschiedet, also keine Ausreden mehr, heute muß der Erstflug sein. <br />
<br />
Akku rein und los geht’s mit dem einfliegen. Der rückwärtig montierte Turnigy schüttelt das Modell doch mehr als mein Axi in der Wind S 110, trotz ausgewuchteter 17 x 10 Latte. Aber alles noch im grünen Bereich.:rolleyes:<br />
<br />
Subjektiv geht der Vogel mit dem 17x10er Prop schon ganz gut, die Logs werde ich mir abends anschauen. Mit dieser Latte müßte jedenfalls der Seitenzug ein wenig erhöht werden. Im Messerflug driftet der Helios leicht bauchwärts weg, das ist mit einem Mischer Seite auf Höhe leicht zu korrigieren. Das Dumme ist nur, das mit der noch auszuprobierenden 18 x 10 die ganzen Einstellungen wieder geändert werden müßten, also erst mal den Seitenzug so lassen.<br />
<br />
Den Schwerpunkt kann man aber sofort ändern - weiter nach hinten - es mußte im Rückenflug noch kräftig gedrückt werden. Sonstige grobe Ungereimtheiten im Flugverhalten sind mir bei den ersten vier Flügen nicht aufgefallen.:)</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 7</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/142-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-7</link>
			<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 18:54:36 GMT</pubDate>
			<description>So, der Vogel ist fast fertig. Nach dem obligatorischen Auswiegen sowohl um die Quer- als auch um die Längsachse geht’s schon fast zum Platz. Aber halt, fast hätte ich vergessen das ja noch ein Prop vorne dran muß. Nach ein wenig Herumspielen mit dem DriveCalculator und dem Lesen einiger Berichte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">So, der Vogel ist fast fertig. Nach dem obligatorischen Auswiegen sowohl um die Quer- als auch um die Längsachse geht’s schon fast zum Platz. Aber halt, fast hätte ich vergessen das ja noch ein Prop vorne dran muß. Nach ein wenig Herumspielen mit dem DriveCalculator und dem Lesen einiger Berichte über diese Antriebskombi sind die 17x10 und die 18x10 in der engeren Wahl.<br />
<br />
Um mir das Leben bei der Auswahl des richtigen Props zu erleichtern setze ich seit Jahren meinen <b>Eagletree Logger</b> ein. Der Logger wird mit Klettband an der Rumpfseitenwand befestigt und bleibt für die ersten zehn oder zwanzig Flüge im Modell. Anhand der aufgezeichneten Größen wie Strom, Spannung, Drehzahl und Temperatur (des Reglers, des Akkus oder des BEC je nachdem, wo der Temperaturfühler angebracht wird) kann die für meinen Flugstil optimale Luftschraube ausgewählt werden.<br />
<br />
Leider ist kein Spinner im Baukasten enthalten, also auf zu Staufenbiel und noch schnell einen Irvine-Spinner gekauft. Zwar ist Staufenbiel von hier aus schnell erreichbar und hat eine große Auswahl vorrätig, doch leider ist der eine Spinner ein wenig zu groß, der nächstkleinere ein wenig zu klein. Aber solche Kleinigkeiten stören doch keinen großen Geist, oder? In diesem Fall heißt es für mich jedenfalls: Besser zu klein als zu groß!  <br />
<br />
Falls es interessiert, hier die Gewichte des voll aufgerüsteten Modells:<br />
<br />
Fläche Rechts: 303 gr<br />
Fläche Links: 305 gr<br />
Steckungsrohr: 51 gr<br />
Rumpf komplett, aber ohne Logger und Akku: 2015 gr.<br />
<br />
Macht zusammen: 2674 gr ohne Akku <br />
<br />
Mit einem 6s 4000 er Akku von 656 gr ergibt sich ein <b>Abfluggewicht von 3330 gr</b>, deckt sich also voll mit der Angabe von Hyperion von 3,2 bis 3,4 kg, super! Durch leichtere Komponenten und das Weglassen der einen oder anderen Verstärkung könnte problemlos ein Abfluggewicht von unter 3,2 kg realisiert werden.<br />
<br />
Jetzt werden die Akkus geladen und die Nerven auf den Ernstfall vorbereitet, den Erstflug.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 6</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/141-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-6</link>
			<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:09:55 GMT</pubDate>
			<description>Aufgrund der Besonderheiten (sprich: Unebenheiten) unseres Platzes werden Radverkleidungen gern dem Platzmaulwurf geopfert. Um dieses hinauszuzögern habe ich die dem  Baukasten beiliegenden Radverkleidungen auf der Befestigungsseite innen mit drei Lagen 160er Glasgewebestückchen verstärkt. 
 
Geht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Aufgrund der Besonderheiten (sprich: Unebenheiten) unseres Platzes werden Radverkleidungen gern dem Platzmaulwurf geopfert. Um dieses hinauszuzögern habe ich die dem  Baukasten beiliegenden Radverkleidungen auf der Befestigungsseite innen mit drei Lagen 160er Glasgewebestückchen verstärkt.<br />
<br />
Geht schnell und verlängert die Lebensdauer dieser Schönheiten deutlich.<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=619844&amp;d=1300273588" border="0" alt="Name:  P1100657.JPG
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Größe:  74,0 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
Außen auf der Befestigungsseite der Puschen habe ich dann noch ein klein wenig Sandpapier auf die Auflagefläche zum Alu-Fahrwerksbein aufgeklebt. Damit halten die Radverkleidungen in Zusammenwirken mit der kleinen Befestigungsschraube auch brav ihre Stellung am Fahrwerksbein.<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=619843&amp;d=1300273588" border="0" alt="Name:  P1100658.JPG
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Größe:  86,4 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
Für meine Wind S 110 hatte ich noch vor dem Erstflug die Alu-Fahrwerksbeine durch selbst laminierte CFK-Beine ersetzt. Die waren zwar nahezu um die Hälfte leichter, jedoch leider etwas zu wenig elastisch geraten, die dämpfende Wirkung des Alus fehlt. Daher werde ich den im Vergleich zur Wind S 110 fast 400 gr leichteren Helios vorerst mit den gelieferten Alubeinen fliegen. <br />
<br />
Falls meine Landungen zu bumsig sind kann immer noch nachgebessert werden. (Oder der Pilot lernt halt vernünftig zu landen!)</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 5</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/139-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-5</link>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 09:04:30 GMT</pubDate>
			<description>Aus leidvoller Erfahrung – es ist nur für die umstehenden Zuschauer lustig, wenn sich beim fliegen die Kabinenhaube selbständig macht und einen eigenen Weg zu Boden sucht – wurde zusätzlich zum serienmäßigen Kabinenhaubenverschluß ein Schraubverschluß angebracht, der allerdings ohne Werkzeug...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Aus leidvoller Erfahrung – es ist nur für die umstehenden Zuschauer lustig, wenn sich beim fliegen die Kabinenhaube selbständig macht und einen eigenen Weg zu Boden sucht – wurde zusätzlich zum serienmäßigen Kabinenhaubenverschluß ein Schraubverschluß angebracht, der allerdings ohne Werkzeug auskommt. (Methode Gürtel plus Hosenträger.) <br />
<br />
Dazu wurde durch die rechte Rumpfseitenwand und die hinteren Abstands-Laschen der Haube jeweils ein 3mm Loch gebohrt und auf der linken Seitenwand eine M2-Mutter eingelassen. Zwischen die beiden Abstandslaschen kam ein Stück Bowdenzugröhrchen, das eine M2-Gewindestange führt. Auf dem einen Ende der entsprechend abgelängten Gewindestange wird ein Kugelkopf aufgeklebt, fertig! So kann die Haube ohne Werkzeug verschraubt werden.<br />
<br />
Etwas fummelig, verhindert aber wirkungsvoll etwaige Eigensinnigkeiten der Haube.<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=618989&amp;d=1300093261" border="0" alt="Name:  P1100704.JPG
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Größe:  115,9 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=618990&amp;d=1300093269" border="0" alt="Name:  P1100705.JPG
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Größe:  90,3 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=618991&amp;d=1300093277" border="0" alt="Name:  P1100701.JPG
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Größe:  129,4 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
Dem Lipo wurde ein bequemes Bett bereitet: Die Auflagefläche des Akkubrettchens habe ich – wie bei allen meinen Modellen - mit weicher Antirutschmatte aus dem KFZ-Zubehör beklebt. Befestigt mit den Klettbändern von F3A-Lorenz bleibt der Akku dann unverrückbar an seinen Platz. Die Akkus selbst sind mit 5mm Buchsen ausgerüstet damit der Strom ungehindert fliessen kann.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 4</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/135-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-4</link>
			<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 09:48:26 GMT</pubDate>
			<description>Ja, ja die Faulheit – oder sagen wir vornehmer: das Effizienzdenken - hat bei mir wieder gesiegt.:rolleyes: Ich laß den Motordom drin und montiere den vorgesehen Turnigy 5065/380  rückwärts, auch wenns mich schüttelt (oder schüttelt der Turnigy eventuell das Modell...?). :D 
 
Den Motordom habe ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Ja, ja die Faulheit – oder sagen wir vornehmer: das Effizienzdenken - hat bei mir wieder gesiegt.:rolleyes: Ich laß den Motordom drin und montiere den vorgesehen Turnigy 5065/380  rückwärts, auch wenns mich schüttelt (oder schüttelt der Turnigy eventuell das Modell...?). :D<br />
<br />
Den Motordom habe ich mit einigen Kohlerovings verstärkt und noch verwindungssteifer hinbekommen. Zusätzlich wurde die dünne Motorhaube mit etwas Reste-Depron ausgesteift (ich mag keine Dröhngeräusche!!).<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=617563&amp;d=1299836701" border="0" alt="Name:  P1100684.JPG
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Größe:  86,0 KB"  style="float: CONFIG" /><br />
<br />
Neben dem China-Motor werden noch weitere Fern-Ost-Produkte eingesetzt. Die Stromversorgung erfolgt, wie bereits in mehreren Modellen bei mir in der Praxis erfolgreich erprobt, durch ein Turnigy-HV-BEC, kein separater Empfängerakku ist im Modell zu finden. Als Regler kommt entweder ein vorhandener 100A Turnigy in Betracht oder – je nach Haushaltslage – ein noch zu kaufender YGE 90. <br />
<br />
Der YGE hat den Vorteil der F3A-Bremse, ob man das aber bei meinen Flugversuchen auch merkt sei dahingestellt. Servos sind - wie in meiner Wind S 110 – arbeitslos herumliegende 9110 bzw. 9150 aus China vorgesehen und natürlich Akkus von meinem Lieblingschinesen. (Auch von dem werde ich nicht gesponsort!).<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=617564&amp;d=1299836774" border="0" alt="Name:  P1100672.JPG
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<br />
Werde es zuerst mal mit dem Turnigy-Regler versuchen.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 3</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/134-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-3</link>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 09:18:12 GMT</pubDate>
			<description>Was mir persönlich an der Konstruktion des Höhenruders nicht so gut gefällt, ist die Verbindung der beiden Höhenruder durch einen eingeklebten U-Stahldraht. Wahrscheinlich in der Praxis ausreichend verwindungssteif, aber ich habs lieber wirklich stabil. Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten bis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Was mir persönlich an der Konstruktion des Höhenruders nicht so gut gefällt, ist die Verbindung der beiden Höhenruder durch einen eingeklebten U-Stahldraht. Wahrscheinlich in der Praxis ausreichend verwindungssteif, aber ich habs lieber wirklich stabil. Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten bis zum Einsatz von 2 Höhenruderservos an. :confused::rolleyes: <br />
<br />
Als in Kosten-Nutzen-Relationen denkender Modellflieger – ja, auch beim Hobby kann ich mich von gewissen, im langen Berufsleben erworbenen Denkschemata nicht völlig lösen - blieben die 2 HR-Servos gleich außen vor. Der U-Drahtverbinder wird durch ein zusätzlich eingeklebtes 5 mm Kohlerohr ergänzt. Höhe und Seite werden je durch ein – zweifellos überdimensioniertes und schweres:D – arbeitsloses Turnigy 9150 Servo angetrieben.<br />
<br />
<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=617153&amp;d=1299748423" border="0" alt="Name:  P1100694.JPG
Hits: 170
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<br />
Ob der bereits eingebaute Holz-Motordom drin bleibt oder nicht werde ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Bei dem kleineren Bruder Helios 63e hatte ich mich – wie von Gerhard_Hanssmann mehrfach durchgeführt - für eine Montage des Motors direkt in der mit Kohlefaser verstärkten Motorhaube entschieden und den Motordom rausgedremelt. <br />
<br />
In diesem Fall schien mir das aber nicht mehr angebracht zu sein. Durch den stärkeren Antrieb würde die trotz Verstärkung relativ dünne Motorhaube und insbesondere die Motorhaubenbefestigung m. E. zu sehr belastet werden. Perfekte CfK-Verarbeiter wie Arne kriegen das trotzdem hin, ich bin da nicht so geschickt und deshalb lieber vorsichtig. <br />
<br />
Mal sehen ob mir morgen dafür eine andere intelligente Lösung einfallt, oder ob meine Baufaulheit über meine Vorbehalte gegen die Rückwandmontage siegt.</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.rc-network.de/forum/entry.php/134-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-3</guid>
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		<item>
			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 2</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/133-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-2</link>
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 10:22:47 GMT</pubDate>
			<description>Der Kartoninhalt entspricht in der Qualität voll meinen Erwartungen, es sind zwar nach mehrmonatiger Lagerung auf dem meinem Dachboden einige Falten in der Bespannung zu sehen ... ausbügeln und fertig. Beim Auspacken zeigten sich keine Dellen im Holz, die Motorhaube ist sauber lackiert und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Der Kartoninhalt entspricht in der Qualität voll meinen Erwartungen, es sind zwar nach mehrmonatiger Lagerung auf dem meinem Dachboden einige Falten in der Bespannung zu sehen ... ausbügeln und fertig. Beim Auspacken zeigten sich keine Dellen im Holz, die Motorhaube ist sauber lackiert und der Kasteninhalt ist vollständig. :cool:<br />
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<img src="http://www.rc-network.de/forum/attachment.php?attachmentid=616367&amp;d=1299579384" border="0" alt="Name:  P1100708.JPG
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Beim Kabinenhaubenverschluß hat die fleißige Chinesin den Folienausschnitt weniger gut hinbekommen, hier habe ich mit Tesa nachgeklebt und grifffest gemacht. Die Hülse im Rumpf für das Steckungsrohr war etwas zu groß, mit einer Lage meiner Allzweckwaffe Tesa auf den entsprechenden Teil des Steckungsrohrs war wieder eine gute Passung gegeben. Dies sind jedenfalls neben den paar Falten die  wenigen, leicht korrigierbaren „Mängel“ die ich entdecken konnte. Warten wir ab, ob der Vogel nach meinen weiteren „Bauarbeiten“ immer noch so gut aussieht.:D:rolleyes:<br />
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Zu den Baukastengewichten:<br />
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Motorhaube: 57 gr<br />
Rumpf ohne Kabinenhaube: 550 gr<br />
Kabinenhaube: 100 gr<br />
Fahrwerksbeine (3mm Alu): 110 gr<br />
Radverkleidungen: 31 gr<br />
Räder: 20 gr<br />
Fläche rechts: 242 gr<br />
Fläche links: 239 gr<br />
Kohlesteckung: 51 gr<br />
Höhenleitwerk: 97 gr<br />
Seitenruder: 29 gr<br />
Decals: 50 gr<br />
Kleinteile: 110 gr<br />
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Macht zusammen 1686 gr, schon mal nicht schlecht!<br />
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Meines Erachtens müßte damit das von Hyperion angegebene Fluggewicht von 3,2 kg bis 3,4 kg  problemlos erreichbar sein...Schaun mer mal...</blockquote>

]]></content:encoded>
			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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			<title>Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 1</title>
			<link>http://www.rc-network.de/forum/entry.php/130-Helios-F3A-90e-von-Hyperion-Erfahrungsbericht-Teil-1</link>
			<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 10:32:45 GMT</pubDate>
			<description>Vorbemerkungen:  
Dies wird kein perfekter Baubericht ala Gerhard_Hanssmann. Im Aufbau ähneln sich die Hyperionmodelle ja sehr, daher kann man diverse Details z.B. in den anderen Bauberichten anschauen. Hier stelle ich nur das aus meiner Sicht Interessante dar. 
 
Um etwaige Bedenken gleich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="blogcontent restore">Vorbemerkungen: <br />
Dies wird kein perfekter Baubericht ala Gerhard_Hanssmann. Im Aufbau ähneln sich die Hyperionmodelle ja sehr, daher kann man diverse Details z.B. in den anderen Bauberichten anschauen. Hier stelle ich nur das aus meiner Sicht Interessante dar.<br />
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Um etwaige Bedenken gleich auszuräumen: Ich werde nicht von Hyperion oder sonstwem gesponsort, sonst hätte ich mir wohl kaum ein älteres, aktuell nicht lieferbares Modell ausgesucht.:D<br />
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Im vergangenen Jahr hatte ich sehr günstig den „Baukasten“ des 90er Helios von Hyperion erstehen können, eine Konstruktion aus dem Jahre 2008. Da ich mir eine Beschränkung auf max. 6s Lipos auferlegt habe, kam dieses leichte Modell für mich gerade recht.:)<br />
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Hits: 264
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Obwohl für den F3A-Kunstflug Modelle mit 2m Spannweite normal sind, bin ich in der DMFV/DAeC-Nordtour 2010 mit kleineren Modellen um knapp 1,5 m Spannweite angefangen und für meine Verhältnisse „gut gefahren“. Mit der nach den 1,5 m-Flieger dann Mitte 2010  „gebauten“ Wind S 110  war schon der für mich maximale Schritt auf fast 1,8m Spannweite vollzogen. <br />
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Ende 2010 hatte ich dann ein  Sonderangebot von Hyperion für den Helios 90 gesehen und sofort zugeschlagen – quasi als Ersatzmodell – (man weiß ja nie...!), da ich bereits 2009 den kleineren Helios 63 geflogen und damit sehr zufrieden war. Ob der größere Bruder es noch ein bißchen besser kann ... oder liegts etwa doch wieder nur am Piloten?:confused:<br />
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Zu den Fakten:<br />
Spannweite: 171 cm<br />
Länge: 172 cm<br />
Flächeninhalt: 49,2 qdm<br />
angegebenes Fluggewicht: 3,2 bis 3,4 kg<br />
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Mal sehen, ob das angegebene Fluggewicht zu erreichen ist....?<br />
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			<dc:creator>Hans J</dc:creator>
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