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  • Schaf im Wolfspelz

    F-27 Evolution von E-Flite

    Ein Schaf im Wolfspelz?

    Stephan zu Hohenlohe





    Die F-27 ist ein alter Bekannter aus dem Hause Horizon Hobby. Mehrfach war das Delta schon im Programm, zum Schluss sogar als 3D-Jet mit Schubvektor. Die Neuauflage soll nicht nur schnell, sondern auch FPV-tauglich sein.

    Erst vor Kurzem habe ich in der FlugModell die Mini-Version der F-27 vorgestellt. Die Blade UM F-27 ist ein kleines Delta mit AS3X-Stabilisierung und FPV-Kamera in der Nase. Das Modell hat viel Freude bereitet, auch, weil es einen prima Einstieg in die FPV-Fliegerei bieten kann.
    Nun also die große Version. Wobei Größe natürlich relativ ist. Mit den 940 mm Spannweite gehört die F-27 Evolution, die man mit 3S- und 4S-Akku fliegen darf, wohl nicht zu den Großmodellen. Lieferbar ist das Modell sowohl in einer PNP-Version, bei der lediglich ein eigener Empfänger benötigt wird, als auch in einer BNF-Version. Diese hier vorgestellte Variante enthält neben dem fertig gebauten Flieger mit Servos, Motor, Regler und Empfänger samt AS3X-System auch einen 4S-1.800-mAh-Akku. Wie üblich, benötigt man zum Fliegen der BNF-Version einen Spektrum-kompatiblen Sender.
    Bei diesem Modell legt Horizon Hobby die Latte hoch. Immerhin 135 km/h stehen für das Fliegen mit einem 3S-Akku auf der Homepage, satte 170 km/h soll die neueste Version des Deltas mit dem 4S-Akku fliegen. Wir werden das im Laufe des Testes noch überprüfen.


    Laden - Stecken - los

    Die BNF-Variante ist also komplett. Das klingt, als ob man sich das Modell direkt zum Flugplatz liefern lassen kann. Und tatsächlich: Sollte Ihr Postmann sogar das Vereinsheim anfahren, ist das eine Option. Wir nehmen also nach dem Öffnen des bunten Kartons den 4S-Akku heraus und stecken ihn gleich mal an das Ladegerät. Beim Betrachten des kompakt verstauten Fliegers sieht man, dass E-Flite das Delta komplett neu konstruiert hat. Einzig die Form des fertigen Modells entspricht weitgehend den vorherigen Versionen. Der Namenszusatz „Evolution“ hat also durchaus seine Berechtigung.
    Das Modell besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Kern ist das Rumpf-Mittelstück. Hier sind Empfänger, Heckmotor und Regler installiert. Die großzügig bemessene Kabinenhaube gibt Zugang zum Akkuschacht. Die Nase des Deltas liegt schließlich als separates Teil im Schauminlay des Kartons. Dank Bajonettverschluss lässt sie sich leicht gegen eine separat erhältliche FPV-Nase mit integrierter Kamera und Funksender austauschen.
    Die Tragflächen werden mit Kohlefaserstangen an das Rumpfmittelstück gesteckt. Über die Verbindung der Servokabel der Querruderservos muss man sich keine Gedanken machen, das funktioniert dank des Stecksystems ganz automatisch. Mit einen „Klick“ rasten die Flächen ein und sind fest. Nur mit ein wenig Kraft lassen sie sich wieder lösen, im Flug passiert da nichts. Die beiden Seitenleitwerke werden ebenfalls angeklickt. Wer mitgezählt hat, weiß, dass nun alle sechs Teile verbaut sind. Das Modell ist aus dem Karton in einer Minute zusammen gebaut und genauso schnell wieder zerlegt. Und in der praktischen Verpackung sogar noch prima geschützt.




    Wie ein Speer in die Luft

    Leider ist unser 1.800 mAh 4S-Akku noch nicht voll, aber in dem Fliegerrucksack findet sich noch ein 3S-Akku mit mit 2.200 mAh. Das Modell wird für 3S bis 4S beworben, fliegen wir also zunächst die langsamere Variante. Erst jetzt benötigt man die Anleitung des Fliegers, die sich dann aber ein böses Foul leistet. Die Schwerpunkt-Angabe samt Zeichnung wurde aus der Anleitung der kleinen Blade UM F-27 übernommen. Mit den angegebenen 67 mm, von der Hinterkante gemessen, wird das Modell nicht fliegen. Richtig sind 140 mm, so steht es auch in der korrigierten Online-Version der Anleitung. Über den Rest der schlampig in das Deutsche übersetzten Anleitung hüllen wir den Mantel des Schweigens. Horizon Hobby ist sich des Mangels bewusst und gelobt für die Zukunft (Ver-)Besserung.
    Ich habe es sicherlich schon mal erwähnt, dass ich eine Abneigung gegen das Starten von Deltas mit laufendem Motor habe. Der hochdrehende Propeller saust mir dabei einfach zu dicht an meiner Wurfhand vorbei. Beim Opterra und auch bei der kleinen UM F-27 ist der Start mit stehendem Triebwerk aber kein Problem. Im Save-Modus des AS3X-Systems fliegt das Modell zudem vollkommen eigenstabil im Horizontal-Flug. Ideal, um das Modell in diesem Modus zu werfen. Für mich als „Mode 1“-Pilot ist es dann nur eine Frage der Schnelligkeit, mit der Wurfhand dann den Gasknüppel zu betätigen.
    Mit dem „Fahrwerks-Schalter“ wird der Save-Modus eingeschaltet und durch einen kurzen Gasstoß aktiviert. Jetzt hört man bei jeder Bewegung des Modells die Servos arbeiten. Ob das Modell tatsächlich im Save-Modus ist, kann man einfach prüfen: Die Ruder des Deltas dürfen nur in der horizontalen Lage neutral stehen. Sobald das Modell in Längs-oder Querrichtung geneigt wird, fahren die Ruder aus der neutralen Lage.
    Trotz Windstille wage ich einen Start, mit viel Schmackes werfe ich die F-27 wie einen Speer in die Luft. Das Modell fliegt, allerdings kommt der Boden rasend schnell näher, im letzten Augenblick ist die Wurfhand am Gasknüppel und schiebt diesen nach vorne. Das Modell beschleunigt nun anständig und ist in Kürze aus der Gefahrenzone. Nach Korrekturen der Flugbahn nimmt der Flieger umgehend wieder eine neutrale Fluglage ein. Das macht dem gestandenen Piloten keinen Spaß, daher betätige ich den Fahrwerksschalter und der Save-Modus ist abgeschaltet.



    Ordentlich Lärm

    Nach ein paar wenigen Trim-Korrekturen wage ich den ersten Abschwung und scheuche die F-27 im Tiefflug über den Platz. Am Ende der Wiese geht es wieder steil nach oben, endlos möchte das Delta aber nicht steigen. Die Geschwindigkeit ist passabel, das Modell liegt prima am Knüppel. Rein subjektiv kommt einem das Delta um einiges schneller vor, da der Heckmotor ordentlich Lärm produziert. Das erhöht auf der einen Seite den Flugspaß, schließlich gehört auch zum Sportwagen ein kerniges Auspuff-Geräusch. Auf der anderen Seite disqualifiziert der laute Antrieb das Modell aber für Flugplätze, die aufgrund der Nähe zu Ortschaften mit Lärmproblemen kämpfen.
    Mir macht das nichts aus. Ich sause bald im Tiefflug von links nach rechts und von rechts nach links. Besonders viel Spaß machen sehr eng und tief geflogene Kurven. Dabei liegt das Modell absolut sicher in der Luft, viel „Können“ ist nicht dabei.
    Auffällig ist, wie knackig das Modell auf die Ruder reagiert. Auf dem Höhenruder ist es mir fast zu viel. Das Querruder bringt aber richtig Freude, so schnelle Rollen bin ich selten mit einem Modell geflogen. Wie das Modell nach Loslassen des Querruderknüppels liegt, ist aber Zufall. Ich fliege einfach hoch genug, um im Zweifel mit einem Abschwung wieder in die Neutrallage zu kommen. Einen noch größeren Kick bringt es, aus großer Höhe mit Vollgas, Rollen drehend Richtung Erdboden zu rasen. Aber Vorsicht: immer die Abfanghöhe beachten!



    Segelnd zur Landung

    Zur Landung nehme ich das Gas ganz heraus. Erstaunlich, wie gut das Delta segelt. Fast wäre ich über die Wiese hinausgeflogen. Mit dem Höhenruderknüppel fast am Bauch setzt sich das Modell sanft in die Wiese.
    Drei Änderungen nehme ich nach diesem schönen ersten Flug vor. Zunächst reduziere ich den Höhenruderausschlag. Das ist trotz der Delta-Konfiguration, bei der die Ruder sowohl als Querruder als auch als Höhenruder fungieren, kein Problem. Die Mischfunktion wird im Empfänger realisiert, weshalb im Sender ein Standard-Modell programmiert ist. Auf Querruder programmiere ich 30 Prozent Expo. Damit behält das Modell die hohe Rollrate, ist aber im normalen Geradeausflug nicht so empfindlich. Zum Schluss lege ich die Motorabschaltung auf einen Schalter auf der linken Senderseite. Nun kann ich zum Wurfstart den Gasknüppel auf Vollgas stellen, das Modell mit rechts werfen und unmittelbar nach dem Abwurf mit dem Zeigefinger der linken Hand den Motor einschalten.



    Endloses Steigen

    Beim Probieren des 4S 1.800 mAh-Akkus, mit dem der Schwerpunkt genauso gut eingestellt werden kann, stellen sich diese Maßnahmen als genau richtig heraus. Der Start ist so problemlos auch in Mode 1 durchzuführen. Mit dem stärkeren Akku ist ein deutlicher Zuwachs an Geschwindigkeit zu vermerken. Nicht unbedingt auf der Geraden, aber in den Aufwärtspassagen hat die F-27 mehr Dampf. Nun steigt das Modell, auf Wunsch Rollen drehend, endlos in den Himmel. Leider macht sich das beim Lärmpegel bemerkbar. Dieses hornissenartige Geräusch trägt auch räumlich weit. Wie bereits erwähnt, nichts für lärmempfindlich Nachbarn.
    Ein kleines Manko ergibt sich aus der durchaus gelungenen Deko des Deltas. Die wenigen grünen und grauen Farbkleckse machen das Modell in verschiedenen Fluglagen nicht sonderlich gut sichtbar. An Tagen mit bedecktem Himmel muss man beim „Auf sich zu“-Fliegen höllisch aufpassen. Da war die gelb-rote Deko der früheren Version deutlich besser zu sehen. Als Lösung für dieses kleine Problem bieten sich über die Nasenleiste gezogene Blockstreifen mit gut sichtbarer roter oder oranger Klebefolie an.



    Pulsieren nach vier Minuten

    Die Landung erfolgt mit dem 4S-Akku naturgemäß etwas früher. Mit dem 2.200er 3S kommen sechs Minuten Flugzeit auf die Uhr, mit dem 1.800er macht der Regler durch ein Pulsieren des Motors schon nach vier Minuten auf einen Energiemangel aufmerksam. Diesmal erfolgt die Landung Delta-typisch. Mit viel Tiefenruder wird die F-27 Richtung Landewiese gedrückt, die überschüssige Fahrt kann man dann ganz einfach mit Höhe rausziehen. Ein Abriss ist nicht zu befürchten. Eine erste Kontrolle des Akkus zeigt, dass die Regler-Abschaltung des Modells keinesfalls zu früh greift – gerade mal drei Prozent Kapazität zeigt mein LiPo-Checker an.
    Mangels Telemetrie vermesse ich beide Antriebsvarianten am Boden. Mit dem 3S-Akku nimmt sich der Antrieb circa 28 A, was einer Eingangsleistung von gut 340 W bei 12 V entspricht. Mit dem 4S-Akku steigt der Strom auf 39 A, das sind mit fast vollem Akku knapp 630 W. Beide Antriebsvarianten könnte man vermutlich durch die Wahl eines anderen Propellers optimieren, der montierte 6-x-5-Zoll-Propeller (15,5 x 12,2 cm laut Aufdruck) stellt einen gelungenen Kompromiss dar.
    Bleibt noch die Frage nach der Geschwindigkeit. Rein subjektiv: schnell, sehr schnell! Aber das heißt ja noch nichts. Die Vorgabe von Horizon liegt bei 135 km/h mit einem 3S-Akku beziehungsweise satten 170 km/h mit dem vierzelligen Stromspender. Gemessen habe ich die Geschwindigkeit mit einem GPS-Logger. Grundsätzlich ist das keine genaue Messmethode, da die Geschwindigkeit über Grund gemessen wird. Um einigermaßen realistische Ergebnisse zu bekommen, fliege ich mit jedem Akku drei lange, tiefe Vorbeiflüge mit dem Wind und drei Flüge gegen den Wind. Im Log wird jeweils die Geschwindigkeit in der Mitte der Piste gelesen. Dier Werte addiere ich und teile sie durch sechs, so dass im Ergebnis der Einfluss von Wind schon mal ausgeschlossen ist.



    Faustdicke Überraschung

    Das Ergebnis der Messungen kann nur überraschen. Gerade bei den Angaben der Geschwindigkeit von Flugmodellen legt das Marketing gerne mal ein „Schippchen“ drauf. Umso erstaunter bin ich, als mir der Taschenrechner das Ergebnis für den Flug mit drei Zellen zeigt. Im Durchschnitt erreicht die F-27 Evolution 137 km/h. Das ist nahe an den beworbenen 135 km/h. Noch besser ist das Ergebnis mit vier Zellen: 170,1 km/h stehen auf der Uhr, wobei ich tatsächlich einmal die 200 km/h über Grund bei einer Einzelmessung (mit dem Wind) geknackt habe. Die beworbenen Werte stimmen also.
    Ein weiteres Schmankerl: Horizon Hobby bietet als Zubehör für die F-27 Evolution eine FPV-Nase an. Diese wird einfach gegen die vorhandene Nase des Modells getauscht und hält durch den Bajonettverschluss. Rein technisch funktioniert das einwandfrei. Das Bild wird im 5,8 GHz-Band auf die ebenfalls optionale Videobrille von Fatshark oder Spektrum übertragen. In der Praxis benötigt dieses schnelle Delta jedoch viel Raum – zu viel für die störanfällige Videoübertragung. Ich empfehle deshalb für den durchaus rasanten FPV-Flug die kleinere Blade F-27 UM, die von Haus aus mit FPV-Nase geliefert wird. Das kleinere Modell benötigt weniger Raum, daher ist die Reichweite der Videoübertragung auch ausreichend.


    Mein Fazit

    Deltas sind dankbare Modelle für die schnellere Gangart. Durch Form und Geräuschkulisse des Heckmotors suggerieren sie eine weitaus höhere Geschwindigkeit. Die F-27erreicht tatsächlich die beworbenen 170 km/h. Wichtiger ist jedoch, dass die F-27 Evolution dabei zu jeder Zeit sicher und beherrschbar fliegt. Zusammen mit der sehr simplen Startmethode durch das Aktivieren des Safe-Modus hat der Pilot ein sehr einfach zu fliegendes Modell, welches beim Publikum spektakulär rüberkommt. Ein Schaf im Wolfspelz sozusagen.
    Bemängelt werden muss die Anleitung. Da hat man sich wenig Mühe gegeben, auch das am Boden sehr gelungene Dekor zeigt beim schnellen Flug kleine Nachteile. Beides sind keine Gründe, auf den Kauf des Modells zu verzichten. Zum Anfang empfehle ich weniger geübten Piloten die 3S-Antriebsvariante.
    Kommentare 2 Kommentare
    1. Avatar von Racerbuk
      Racerbuk -
      Schön. Trotzdem kein Funjet Ultra :-)
    1. Avatar von eric_laermans
      eric_laermans -
      @Racerbuk Nein, deshalb Schaf im Wolfspelz.
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