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  • Wo sind wir gewesen? In den Vogesen.

    Fliegen in Frankreich

    Wo sind wir gewesen? In den Vogesen.
    Ein Reisebericht inklusive Hangflieger-Besonderheiten.


    Monika Reichenberger



    Diesmal melden wir uns aus dem Mittelgebirge in Ostfrankreich. „Le Markstein“ heißt der Ort. Er liegt gerade einmal gut 40 km Luftlinie von der deutschen Grenze entfernt und ist als Skigebiet bekannt. Dies sagt auch schon einiges über die Landschaft aus: Zwischen den dichten Wäldern finden sich Pisten, die praktischerweise keine Büsche oder Bäume aufweisen und durch das Tal gut angeströmt werden. Hänge, soweit das Auge reicht – wobei ich hier bewusst das Wort Hang und nicht Kante wähle. Die Leute kommen schließlich zum Skifahren und nicht zum Skispringen.



    „Im Falle von schlechtem Wetter kann die Straße mehrere Tage geschlossen bleiben.“


    Sport vor Ort

    Während man im Auto mit seinen Sportgeräten unterwegs ist, sieht man nicht nur in der Ferne bereits andere Piloten fliegen, sondern hat einige Rennradfahrer neben sich und Mountainbiker über sich. Diese nutzen nämlich zu dieser Jahreszeit die Lifte.



    Und wo Berge sind, da sind natürlich auch Wanderer, die gerne auch mal stehen bleiben, um sich zu erkundigen, was hier veranstaltet wird.



    Etwas ungewöhnlicher sind da die Paraglider, die anscheinend auch mal schauen wollen, wie schnell sie die aufgebaute 100 m Strecke abfliegen können.



    Die kurvigen Straßen sind außerdem bei Motorradfahrern äußerst geschätzt und erfreuen sich auch bei Autofahrern großer Beliebtheit. Aber Vorsicht, wenn man als F3F'ler auf Geschwindigkeit ausgelegt ist und eventuell auch die Tendenz hat, dies auf andere Bereiche zu übertragen: Blitzer in Frankreich sind ein Thema, das Stoff für eine ganze Comedyshow bietet, doch wir wollen hier nicht ins Detail gehen. Bei Tempoüberschreitung werden schon ab 1 km/h saftige Strafen fällig. Da ist es kaum verwunderlich, dass die Gelbwesten 60% der Blitzer zerstört haben. Doch bevor wir uns nun aufregen und in eine Rage verfallen, die den Zuständen der Revolution gleicht und nach einer Guillotine für den Verkehrsminister rufen, tun wir doch lieber was für die Freundschaft.



    Wir waren hier zum F3F RC-Network Open 2019, ein Wettbewerb, der gemeinsam vom Franzosen Jacky Kugler und dem Deutschen Tobias Reik vorbereitet und veranstaltet wird. Spürt man hier Liberté, Egalité und Fraternité im Lee? Es kann auf jeden Fall ein Hoch auf die deutsch-französische Freundschaft ausgesprochen werden. Es ist sogar ein Jubiläum - 5 Jahre!



    Franzosen, Schweizer, Tschechen, Niederländer, Engländer und Deutsche fanden sich für das Wochenende vom 17.-19. Mai zusammen.



    Bevor geflogen werden kann, muss erst mal der Berg erklommen werden, mitsamt Gepäck. Ich glaube das erklärt, warum Hangflieger tendenziell schlank sind.
    Die höchste Erhebung ist hier der Große Belchen mit 1424 Meter. Das entspricht circa 475 Spannweiten oder knapp eineinhalb F3F-Läufen. Man könnte die 1000 Meter also auch senkrecht runter fliegen. Da hätte man vermutlich einen Affenzahn drauf, doch es wäre nicht im Sinne des Erfinders. Geflogen wurde auf etwas niedrigeren Bergen. Zum einen auf dem Batteriekopf (Osthang), zum anderen am Schweiselkopf (Westhang). Der Parkplatz lag am ersten Tag auf 1311 Meter, doch die restlichen Höhenmeter sind nicht zu verachten. Da wird das Croissant vom Frühstück gleich wieder abtrainiert.



    Oben angekommen wehte leider kaum Wind, der gereicht hätte, den Schweiß vom anstrengenden Aufstieg zu trocknen. Lediglich eine leichte Brise war zu spüren.


    Zeitvertreib am Hang

    Doch Hangflieger bleiben nicht lange untätig. Um ihre Lust aufs Fliegen zu stillen, wurden Alulas, F3K-Modelle und Eigenbauten in die Luft geworfen, die aufgrund ihres geringen Gewichts bereits bei annähernder Windstille fliegen. So kann gemeinsam im Kreis, parallel als Duett oder auch alleine geflogen werden. Teils wird so etwas wie Fangen gespielt, wobei derjenige der Held ist, dessen Modell nach Kontakt mit einer anderen Alula noch weiterfliegt, während der Getroffene zu Boden geht.





    Nachdem der Wind 3 m/s erreicht hatte, ging es los. Das ist zwar keine Windstärke, bei der es notwendig wäre, sich die Haare zu flechten, um abends nicht über ein windbedingtes Knotenchaos zu verfügen, aber sie ist laut FAI-Reglement ausreichend.


    Sich die Kante geben wollen

    Auf los, geht’s los. Nur wo? Ist man nur das Fliegen an der Küste gewohnt, so steht man anfangs verzweifelt am Veranstaltungsort und fragt sich: Wo um alles in der Welt ist denn hier die Kante? Wo soll ich denn fliegen? Antwort: Naja, da wo Thermik ist! Ein traumatisierendes Erlebnis für jeden Küstenflieger.
    Immerhin gibt es am Osthang so etwas wie eine Kante.

    Der Wind frischte etwas auf, die Sonne zog sich zurück, sodass auch die thermischen Einflüsse nachließen. Doch in Runde 3 wurden wir dafür von Regen heimgesucht. Mir fiel spontan ein Ausdruck aus dem Französischunterricht ein: „Il pleut comme vaches, qui pisse“. Wer sich wundert, wie es dazu kommt, dass man in der Schule solche Ausdrücke lernt: Wenn wir brav waren, gab es nach der Stunde zur Belohnung ein Schimpfwort oder Ähnliches. Pädagogik vom Feinsten.
    Doch zurück zum Hanggeschehen. Da trotz Regen weitergeflogen wurde, ergab sich ein interessantes Bild. Piloten wickelten sich wie Wraps in ihre Tarps, huschten schnell zum Fliegen, die Schutztaschen erst im letzten Moment vom Modell ziehend, nur um sich nach dem Flug schnell wieder zu verkriechen. Nachdem die Runde in Sportbrellas, Planen oder eben an der Wende überstanden war, ging es heiter weiter: Obwohl es schon spät war, wurde gleich noch eine Runde drangehängt. Der Wind hatte mittlerweile auf 10 m/s aufgefrischt. Nach der gratis Dusche wurde man jetzt quasi trocken gepustet. Nur leider nicht wie vom Fön, sondern kalt. Es war also eher so, als würde man sich nach der Dusche in einen kalten Luftzug stellen.





    Das Positive am Regen: Die Blumen wurden gegossen. Hier gibt es nämlich erstaunlich viele. Blumige Aussichten sozusagen. Beim Anblick all' der wildwachsenden Osterglocken und Stiefmütterchen hat man zwar den Eindruck es sei März und nicht Mitte Mai, aber wegen der Höhe ist die Natur hier etwas zeitversetzt. Sieht aber hübsch aus.





    An Tag zwei konnten nochmals vier Runden geflogen werden, diesmal am Batteriekopf. Die Schnellsten schafften es in etwa 50 Sekunden. Glücklicherweise blieb es widererwarten trocken und so konnte man das Geschehen entspannt verfolgen.




    Rege Reaktionen

    Beim F3F bekommt man mords den Nacken vom Zuschauen. Hin, her, rechts, links, oben, unten...da wäre so mancher Bodybuilder wohl neidisch. 10 mal pro Flug, mit Verwender sogar mehr. Bei 41 Piloten und 4 Runden gibt das 1640 Wenden am Tag.



    Fliegt einer mal trotz schwieriger Bedingungen super oder schafft es, die Bedingungen beeindruckend zu nutzen oder rettet sich tapfer, obwohl er das Gebüsch gestreift hat, wird auch geklatscht.




    Tischlein deck dich

    Wir waren also in den Bergen, nicht bei den sieben Zwergen, sondern bei den Franzosen. Diese sind im Schnitt zwar 1 cm kleiner als die Deutschen - doch bevor wir uns freuen: Franzosen sind dafür im Ländervergleich auch fünf Kilo leichter. Und das trotz all' dem Käse.

    In den Bergen gibt es viele Kühe und somit auch reichlich Käse. Und mit Käse überbacken ist bekanntlich alles besser. Dazu macht man es sich in heimeligen Chalets gemütlich.



    Was hier die Spezialitäten sind, findet man schnell heraus: Man bekommt sie überall aufgetischt. Wer die typischen Gerichte ins Herz geschlossen hat, der kann sich sicher sein: Egal in welcher Herberge oder in welchem Hotel er isst – er wird eine nahezu identische Karte vorfinden. Und so aßen wir am Samstag beim Banket in der Ferme-Auberge Steinwasen, die ganz in der Nähe vom Westhang liegt, das berühmte „repas marcaire“. Als Erstes gab es eine Gemüsesuppe, gefolgt von einer Vorspeise, die wahlweise aus einem Meat Pie oder einem Toast mit Munster Käse besteht. Dazu grüner Salat. Als Hauptgang Kassler mit „Roïgebrageldi”, eine Art Kartoffel-Kraut-Beilage. Die Beilagen sind alle durchaus schmackhaft – die Konsistenz lädt jedoch dazu ein, Skulpturen daraus zu formen, ganze Breiburgen, wenn man mag. Nahrhaft. Man bekommt auch reichlich Nachschub. Spätestens beim Hauptgang fühlt man sich so rund wie der Munsterkäse. Danach gibt es natürlich noch Käse, für den Fall, dass der Hauptgang noch nicht genug davon enthielt. Zum Abschluss hatte man die Auswahl zwischen verschiedenen Desserts: Eis, Baiser mit Sahne, Rhabarberkuchen oder „Siess Kass“. Wer nicht weiß, was sich dahinter verbirgt: Ein Stück Frischkäse, gebadet in Kirschwasser. Polizisten sollten hier bei einer Verkehrskontrolle fragen: „Hatten Sie Siess Kass?“ – Wenn ja, kann man als schlanke Person gleich den Führerschein abgeben. Abgerundet wird das Abendessen mit Kaffee, französischem Wein, oder – wer noch nicht genug davon hatte – Kirschwasser.

    Am Sonntag standen wir am Hang, konnten ihn jedoch nicht sehen, da wir nicht etwa über den Wolken oder auf Wolke sieben waren, sondern mitten drin. Die Vorhersage lautete: Dauerregen. Bevor Neoprenanzüge von Nöten waren, wurde die Siegerehrung vollzogen.





    Besonders schön fand ich, dass auch Mannschaftspreise vergeben wurden. Man meldet sich schließlich nicht nur als Team an, um dann auf F3Xvault zu sehen, dass man gemeinsam dabei war. Der Teamgeist wird gleich mit gestärkt.



    Alle, die sich nochmal ein fuchsen wollen, können die Piloten, Punkte und Prozente, sowie alle weiteren Details wie immer auf F3Xvault nachlesen.





    Was bleibt, ist der Klang von Französisch neben der monotonen Stimme der F3F-Anlage und ein paar Witze vom gemeinsamen Abend. Da sich in Dänemark die meisten in Ferienhäuser einquartieren, war es mir neu, dass am Veranstaltungsort ein Hotel gewählt wird, in dem die meisten unterkommen und so die gemeinsame Zeit maximieren. So kann man vom Frühstück bis in die späte Stunde die Kontakte pflegen, worauf definitiv ein Fokus liegt. Da wir gerade beim Thema Kommunikation sind…


    Französisch – Die Sprache der Liebe. Oder so.

    Es scheint, als wäre Französisch nicht von Linguisten kreiert worden, sondern von Künstlern des abstrakten Expressionismus. „Ich nehme ein ‚e‘ ein ‚a‘ und ein ‚u‘ und lese das alles dann als ‚o‘. Danach gebe ich noch ein ‚x‘ dazu – aber ich spreche es nicht aus.“
    Franzosen schreiben gerne Buchstaben an das Ende der Wörter, nur um sie dann komplett zu ignorieren. Meist auch noch so komische Buchstaben wie ‚z‘ oder ‚x‘. Wahrscheinlich wollte damals nur jemand beim Scrabble gewinnen. „Joyeux“.
    Vielleicht ist es auch Absicht, dass die Sprache schwierig ist – sonst könnte sie ja jeder Dahergelaufene sprechen. Doch mit einem Satz kann man nie was falsch machen: Ça va? Er ist Frage und Antwort zugleich. Eine Konversation könnte also wie folgt verlaufen:
    A: „Ça va?“
    B: „Ça va. Ça va?“
    A: „Ça va.“


    Ohrwurm

    Nach den Wettbewerbstagen habe ich immer einen Ohrwurm. Nein, nicht von Fliegerliedern, die überraschender Weise unter Hangfliegern eher verpönt sind. Die blecherne Stimme der Anlage geht mir nicht aus dem Kopf. Immer wieder kommt es mir einfach in den Sinn: „Start working time“ … „Model launched“ … „Late entry” … bzw. im Fall der Vogesen auch mal ein Piepen, das "low conditions" signalisiert und etwas nach Tinitus oder EKG im Krankenhaus klingt.

    Vielleicht sollte man den Text der Anlage mal abändern. „Good luck, have fun“ zu Beginn und statt monoton die Sekunden runterzuzählen, wären Kommentare wie „hurry up“ beim Höhegewinnen originell. Ist man zu spät dran, könnte ein bedauerndes „too bad“ erklingen und bei der Bekanntgabe der Gesamtzeit dürfte die Anlage auch mal ein anerkennendes „wow, impressive!“ oder „someone has been training hard“ ertönen lassen. Sowohl ein tröstendes „I‘ve seen worse“ als auch „maybe next time” wäre für den Enttäuschten eine Aufmunterung. Wird den Ansagen ein eigener Charakter gegeben, dann werden sie vielleicht demnächst ein „If you don’t fly faster, I will enter sleeping mode“ von sich geben und bei einem neuen Tausender sogar mal eine Siegesmelodie erklingen lassen. Soundeinlagen wären generell nett. Zum Beispiel zwischendurch „Fly away“ von Lenny Kravitz und zu schlechten Runden passt „Let it be“ von den Beatles.



    Mein Wunsch vom letzten Artikel, dass es doch nett wäre, wenn fortan Hunde dabei sind, ist schon mal wahr geworden. Ein Vierbeiner ist einfach super: Egal wie das Wetter ist, egal wie das Ergebnis war – er freut sich.

    Kommentare 3 Kommentare
    1. Avatar von Der_Loisachtaler
      Der_Loisachtaler -
      Ein sehr gelungener Artikel, der sich wohltuend von den üblichen Berichten abhebt. Ich freue mich auf den nächsten Beitrag
      Uli
    1. Avatar von F3F Spätzle
      F3F Spätzle -
      Vielen Dank, Uli!
      Wenn die Berichte so gut ankommen, werde ich gerne auch beim nächsten Mal das Geschehen vor Ort für Euch einfangen. Jeder Wettbewerb ist ein kleines Abendteuer (zumindest in den Augen des Spätzles). Und es gibt noch viel zu entdecken.
    1. Avatar von F3F Spätzle
      F3F Spätzle -
      Ich schätze euch, liebe Piloten, nicht so ein, dass ihr nun - trunken von diesem Artikel - wie wildgeworden in Massen losstürmt um die zwei erwähnten Hänge zu befliegen, ohne euch über die lokalen Begebenheiten und Regeln zu informieren. Doch auf Anraten eines Lesers hin, möchte ich hier klarstellen, dass oben am Batteriekopf nur für die Wettbewerbe eine Flugerlaubnis erteilt wird, da der Hang sich in einem Naturschutzgebiet befindet. Falls euch also bereits die Reiselust gepackt hat: die Vogesen sind groß und es gibt viele Hänge.

      Liebe Grüße,
      Euer F3F Spätzle
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