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  • Red Bull X-Alps 2019 Tag 6


    Red Bull X-Alps 2019


    Tag 6

    Claus Eckert (Text) - Red Bull Media (Fotos)

    Die Red Bull X-Alps gelten als das härteste Abenteuerrennen der Welt. Das zeigt sich deutlich in diesen Tagen. Zwischen Turnpoint 6 in Davos und Turnpoint 9 am Mont Blanc spielen sich wahre Dramen ab. Die Athleten können wegen des Wetters nur wenig fliegen. So heißt es aufsteigen, abgleiten oder zu Fuß das nächste Ziel erreichen. Die Zeit des Leidens hat begonnen.

    Der führende Chrigel Maurer (SUI1) ist auf dem Weg zum Turnpoint 9 am Mont Blanc. Aber selbst seine Flugzeiten sind weit entfernt von dem, was in den ersten Tagen möglich war. Nur zur Erinnerung: Der Mont Blanc ist mit 4714 m der höchste Berg Europas.

    Der Zweitplatzierte, Maxime Pinot (FRA4), hatte in der Nacht seinen ersten Nightpass eingesetzt. In der Bilanz konnte er den Abstand zu Chrigel nicht nennenswert verringern. Er liegt immer noch rund 50 km hinter ihm.

    Paul Guschlbauer (AUT1) hat sich auf dem dritten Platz behauptet. Er konnte den Turnpoint 7 in Titlis nach einem fast unmenschlichen, dreistündigen Aufstieg erreichen. Nach kurzer Pause ging es fliegend weiter Richtung Eiger zum Turnpoint 8.

    Aaron Durogati (ITA1) liegt auf dem vierten Platz und hat ebenfalls den Turnpoint 7 in Titlis hinter sich gelassen.

    Benoit Outters (FRA1) und der Schweizer Patrick von Känel (SUI2), werden gegen Nachmittag am Turnpoint 7 erwartet.

    Dahinter liegt die große Gruppe, in der die Platzierungen laufend wechseln.
    Auf fast 30 km verteilen sich Gaspar Petiot (FR2), Markus Anders (GER2), Tom De Dorlododt (BEL), Simon Oberrauner (AUT2), Manuel Nübel (GER1) und Toma Coconea (ROU).

    Die kürzeste Nacht des Jahres nutzen drei Athleten für ihren Nightpass. Thomas Christensen (DNK), Willi Cannell (USA2) und Tobias Grossrubatscher (ITA2) wollen Zeit gut machen. Tobi hat morgen seine 12 Stunden Penalty und kann sich ausruhen.

    Heute wurde Dominika Kasieczko (POL) aus dem Rennen genommen.

    Die Wetterlage soll sich in den nächsten Tagen in den Westalpen bessern. Dann sind wieder längere Flugzeiten zu erwarten.

    Chrigel Maurer (SUI1) auf Platz 1.


    Maxime Pinot (FRA4), derzeit auf dem zweiten Platz.


    Paul Guschlbauer (AUT1) auf dem Weg zum Turnpoint 7 in Titlis.