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  • Auf dem Wasser zu Hause

    von Arno Wetzel

    Grumman HU-16 Albatros von PAF



    Als Besitzer eines Wohnmobils bin ich häufiger an Wochenenden auf Tour. So ein bewegliches Heim ist schon äußerst praktisch, da ich in kurzer Zeit alle erdenklichen Orte erobern kann und alles Notwendige dabei habe, was ich zum täglichen Leben brauche, einschließlich des nächtlichen Schlafplatzes. Oftmals führen mich diese Kurzreisen an einen See, und was liegt dann näher, als dieses nasse Element auch für ein anderes Hobby zu nutzen. Wenn diese Freizeitgestaltung dann auch noch Modellflug heißt, ist der Gedanke an einen Wasserflieger gar nicht mal so abwegig. Nun, ich hatte in der Vergangenheit schon einmal diese Idee, aber das Piperle, welches damals für den Einstieg in den Wasserflug herhalten musste, hatte dem nassen Element schmerzlich getrotzt, wie hier nachzulesen ist. Zu Land und zu Wasser

    Aber Versuch macht ja bekanntlich klug und so wurde ein zweiter Anlauf genommen. Diesmal sollte es aber ein Flieger sein, der schon von seiner Grundkonzeption für das Starten und Landen auf dem Wasser geeignet ist. Und hier findet man auf dem Markt ein großes Angebot von Modellen, die vielfach ein vorbildgetreues oder ähnliches, verkleinertes Abbild eines Originals darstellen. Meistens sind diese Konstruktionen geschäumt und flugfertig, was nun gar nicht meinen Neigungen entspricht. Alternativen findet man aber reichlich bei Peter Adolfs (PAF), der in seinem Produktkatalog extra eine Sparte für Wasserflugmodelle eingerichtet hat.

    Hier fiel meine Wahl auf eine kleine Grumman HU-16 Albatros. Mit einer Spannweite von 1430 mm hat sie ideale Abmessungen, um in der Minigarage des Womos Platz zu finden, und ist mit einem Fluggewicht von ca. 1100 g darüber hinaus noch sehr handlich.
    Die Albatros wird in zwei Varianten angeboten. Als ARF-Version, bei der alle Holzteile, also Flächen und Leitwerke, bereits zweifarbig mit Bügelfolie versehen sind. Die sogenannte ARC-Version wird ohne Folie geliefert, also müssen diese Bügelarbeiten selbst ausgeführt werden. Da ich immer noch leidenschaftlicher Modellbauer bin, habe ich mich dementsprechend für die ARC-Version entschieden, die darüber hinaus auch € 30 preiswerter ist.

    Angetrieben wird der Flieger mit zwei Elektromotoren. Als Empfehlung findet man auf den PAF-Websites die altbewährten Speed 400 mit 8-9 Zellen. Im Zeitalter der Außenläufer ist diese Konfiguration natürlich nicht mehr besonders zeitgemäß, was mir Peter Adolfs in einem klärenden Telefongespräch auch bestätigte. Er empfahl mir alternativ zwei Brushless-Motoren aus seinem Produktangebot mit einem Lipo 3S 2200 mAh. Er betonte, dass ich aus Gründen der Steuerbarkeit auf dem Wasser unbedingt für jeden E-Motor einen separaten Steller verwenden sollte. Eine Empfehlung, die sich später als absolut richtig erwies.
    Zusammen mit den passenden Stellern und Luftschrauben wurde die Bestellung dann vervollständigt. Drei Tage später stand der Paketdienst mit dem Objekt der Begierde vor meiner Haustür.

    Nach dem Öffnen des Kartons fand ich dann Folgendes vor:

    • einen strahlend weißen GFK-Rumpf,
    • zwei Rippenflächen, fertig beplankt mit eingebauten Servoschächten und verkasteten Querrudern,
    • Seiten- und Höhenleitwerk mit Rudern aus Balsaholz, fertig verschliffen,
    • diverse ABS-Tiefziehteile für Motorgondeln, Randbögen, Servoschachtabdeckungen und Schwimmer für die Tragflächen,
    • Bowdenzüge für die Ruderanlenkungen im Rumpf,
    • ein Beutel mit Holzkleinteilen,
    • ein Beutel mit Befestigungsteilen für die Ruderanlenkungen,
    • zwei Dekorbögen,
    • eine Bauanleitung in Bildern mit einigen wenigen Anmerkungen in englischer/polnischer Sprache,
    • eine PAF-Anleitung mit zusätzlichen Anmerkungen zum Bauen und Fliegen des Modells.



    Eine genaue Begutachtung der wesentlichen Bauteile ergibt folgendes Ergebnis:

    Der Rumpf ist sauber aus der Form gekommen, hat eine deutlich sichtbare Naht und ist mit 204 g im Vergleich zu seinem Volumen angenehm leicht.

    Die Tragflächen sind sehr sauber und exakt gebaut, ohne wenn und aber. Es sind keinerlei Verzüge festzustellen und beide Hälften mit 91 g und 94 g praktisch gleich schwer.

    Der Bausatz ist im Endeffekt absolut komplett. Bis auf die Motoren, Kabel und RC-Anlage nebst Akku braucht man nichts aus dem heimischen Depot hinzuzufügen.

    Die Bauanleitung ist in Baustufen aufgebaut, die einzelnen Stufen sind sehr gut und ausreichend bebildert, so dass der Bau auch ohne großartige Anleitungen in Schriftform gelingen sollte.



    Für diesen Bericht habe ich mich daher auch exakt an die Reihenfolge der Bauanleitung gehalten. Sie beginnt mit dem Einbau der Auflagen für Höhen- und Seitenruderservo im Rumpf.
    Alle Holzteile hierfür sind bereits passgerecht zugeschnitten und müssen lediglich mit dem Rumpf verklebt werden. Die Servos sollte man allerdings jetzt noch nicht verschrauben, das geschieht erst nach dem Einbau der Bowdenzüge.



    Hierzu noch ein Tipp:
    Hinter den Servos wird ein Balsaspant mit Längsschlitzen eingeklebt. In diese Schlitze werden zum Schluss die Bowdenzüge von Höhen- und Seitenruder eingeführt. Bevor man diesen Spant einklebt sollte man prüfen, ob die Bowdenzüge spannungsfrei in den Klemmbefestigungen der Servohebel enden. Dies ist für die Rückstellgenauigkeit der Ruder sehr wichtig. Wenn die Anlenkungsdrähte für das Einfädeln in die Klemmbefestigungen auch nur leicht gebogen werden müssen, werden die Anlenkungen sofort sehr schwergängig, womit die kleinen Servos schnell überfordert sind, und das mit mangelnder Rückstellgenauigkeit quittieren. Hier sollte man also die Höhe der Schlitze genau prüfen und wenn nötig korrigieren.
    Der nächste Punkt der Bauanleitung, der Einbau einer Akkuaufnahme für einen 8-9zelligen NiMH, kann komplett entfallen. Im Beiblatt von Peter Adolfs ist zu lesen, dass bei Verwendung eines Lipos dieser ganz vorne im Rumpf platziert werden soll und somit auf die Akkuaufnahme für den 9-Zeller verzichtet werden kann. Dieser ist für den Lipo eh ungeeignet. Aber hierauf wird später noch einmal genauer eingegangen.

    Weiter geht es mit den Tragflächen, die jetzt zusammengebaut werden sollen.
    Hierzu werden eine kleine Steckung aus Sperrholz sowie zwei Kunststoffhülsen in die vorhandenen Öffnungen der Anschlussrippe einer Fläche geklebt. Danach werden beide Flächen stumpf miteinander verklebt.



    Da die V-Form bereits vorgegeben ist, sollte das auch für den weniger erfahrenen Modellbauer kein Problem darstellen. An die Servokabel und Zuleitungen zu den E-Motoren braucht man jetzt noch nicht zu denken, die können auch später noch eingezogen werden.
    In die Nasenleiste wird nun der Dübel für die Rumpfarretierung geklebt. Auf die Endleiste kommt noch eine Verstärkung aus dünnem Sperrholz. An dieser Stelle wird die Fläche mit zwei Kunststoffschrauben am Rumpf befestigt.



    Die Löcher für Dübel und Schrauben müssen nun am Rumpf angezeichnet und gebohrt werden. Wenn das Epoxi, mit dem die Einschlagmuttern im Rumpf eingeklebt werden, ausgehärtet ist, kann bereits die provisorische Flächenmontage erfolgen. Wenn man genau arbeitet und die Mitten von Rumpf und Tragfläche nicht aus den Augen verliert, wird dies auch ohne Schwierigkeiten gelingen.



    Wie man auf obigem Bild unschwer erkennen kann, bilden die Übergänge von Nasen- und Endleiste zum Rumpf eine gewaltige Kante. Aber hier wartet der Bausatz mit einem wunderbaren Gimmick auf, nämlich mit einer fertigen GFK-Abdeckung, die einfach auf die Tragfläche geklebt wird und sich dabei der Rumpfform anpasst, was zu einer harmonischen Rumpfkontur führt.



    Da es sich um ein GFK-Formteil handelt, das entsprechend der Rumpfkontur gewölbt ist, befindet sich darunter natürlich ein Hohlraum, was aber vollkommen belanglos ist. Man erhält so mit wenig Aufwand und vor allen Dingen bei geringem Gewicht aerodynamisch saubere Übergänge von der Fläche zum Rumpf. Das Formteil wird lediglich an den Auflagekanten auf die Tragfläche geklebt. Mit dem aufgebrachten Kreppband entfernt man sauber und einfach ausgetretenen Klebstoff.
    Darüber hinaus wurde zum Abschluss der Bereich um die Klebekanten noch verspachtelt und verschliffen, um so einen fließenden Übergang vom Formteil zur Fläche zu erhalten. Notwendig ist das nicht, aber die ganz Peniblen mögen so etwas ganz gern.



    Zwischen den einzelnen Arbeitsgängen sollte man die Zeit immer wieder nutzen, um sich mit den Tiefziehteilen auseinander zu setzen. Diese müssen nämlich alle ausgeschnitten werden. Wer eine gerundete Schere (Nagelschere) verwendet, wird sich wesentlich leichter tun. Auch sollte man für die erforderlichen Schleifarbeiten etwas mehr Zeit einplanen. Wichtig: Je exakter man schneidet und schleift, desto besser.



    Mit den Formteilen werden die Schwimmer für die Tragflächen hergestellt. Wenn diese durch unsauberes Ausschneiden Wasser ziehen sollten, ist das natürlich eher nachteilig. Und nur wenn die Motorgondeln sauber auf den Tragflächen aufliegen, bekommt das Modell das charakteristische äußere Erscheinungsbild.

    Die ABS-Randbögen werden als nächstes an die Flächen geklebt.
    Vor der Montage der Motorhalter, der Gondeln sowie der Servos sollte nun die Fläche mit Folie bebügelt werden.



    Die beiden Höhenleitwerkshälften werden unter Einhaltung einer vorgegebenen V-Form stumpf miteinander verklebt. Hierfür unterlegt man die Leitwerkshälften an der Außenkante und führt senkrecht dazu einen Schleifklotz an der Klebefläche entlang, so dass eine Abschrägung geschliffen wird.



    Die Vorgehensweise ist übrigens so auch in der Bauanleitung exakt mit Bildern dargestellt.
    Bevor man das Seitenleitwerk auf das Höhenleitwerk klebt, sollten diese Teile gleichfalls mit Bügelfolie versehen werden. Das Seitenleitwerk hat an der Verbindungsstelle zum Höhenleitwerk Zapfen, die saugend in die Aussparungen am Höhenleitwerk passen. Somit ist zuverlässig eine rechtwinklige Montage gegeben.



    Hier noch einen Tipp:
    Das komplette Leitwerk wird letztlich stumpf auf die Leitwerksaufnahme des Rumpfes geklebt. Man tut sich hier wesentlich leichter, wenn man das Höhenleitwerk mit zwei kleinen Zapfen aus Rundholz versieht, die in den Rumpf eingepasst werden. Hierzu werden in das Höhenleitwerk zwei kleine Löcher gebohrt (2,5 mm), diese Löcher werden auf die Aufnahme am Rumpf übertragen und dort gleichfalls gebohrt. Nach der Montage des Seitenleitwerks werden dann die Löcher am Höhenleitwerk von unten nochmals bis in das Seitenleitwerk nach gebohrt, so dass die eingesetzten Dübel auch in das Seitenleitwerk reichen und auch diese Verbindung verstärken. Durch die Dübel wird das komplette Leitwerk bei der Montage auf dem Rumpf in der Längsrichtung fixiert, es muss dann nur noch auf die senkrechte bzw. waagerechte Montage zur Rumpfachse geachtet werden.



    Abschließend werden die Höhenruder mit Tesafilm an der Dämpfungsfläche befestigt, das Seitenruder wird mit kleinen Scharnierplättchen an das Leitwerk angeschlagen. Diese findet man im Zubehörbeutel.

    Die beiden Schwimmer für die Tragfläche werden aus zwei ABS-Teilen erstellt. Dicht sollten sie sein! Die Schwimmer haben einen Aufnahmeschlitz, in den ein Kunststoff-Fertigteil eingeklebt wird. Für den Anschluss an die Tragfläche werden zwei Kunststoffhülsen mit dem Kunststoffteil verklebt, die entsprechenden Gegenhülsen sind bereits in den Tragflächen passgenau eingesetzt. Die Dübel passen stramm in die Hülsen, so dass die Schwimmer einfach und ohne weitere Sicherung eingesteckt werden können. Somit lassen sie sich für den Transport auch leicht wieder abnehmen.

    Der Rumpf hat ein strahlend weißes Äußeres und gibt nach dem Aufbringen der Dekore optisch schon eine Menge her. Da aber Lackierungen mit zu den Leidenschaften in meinem modellbauerischen Leben gehören, wird natürlich hier aus dem Vollen geschöpft.
    Zunächst wird die Rumpfnaht komplett weggeschliffen und anschließend werden Rumpf und alle ABS-Teile grundiert (gefillert).



    Danach wird nass geschliffen und anschließend in drei Spritzgängen weißer, roter und schwarzer 2-K-Lack aufgetragen.



    Die ganze Spritzorgie ist natürlich sehr zeitraubend, aber man wird dafür auch mit einem tollen Oberflächenfinish belohnt.



    Der Bau wird mit der Montage der Antriebseinheiten fortgesetzt. Dazu findet man seltsamerweise in der Bauanleitung keinerlei Hinweise.

    Die Außenläufer werden einfach in die fertigen Motorträger eingesetzt. Hierzu wird zunächst eine Bohrschablone aus Pappe hergestellt, um die noch zu bohrenden Löcher für die Befestigungsschrauben exakt zu positionieren.



    Der Träger wird dann einfach in die passgenauen Aussparungen auf der Tragfläche geklebt. Nun kann man auch die Motorkabel in die Fläche einziehen. Peter Adolfs empfiehlt im Beiblatt bei Einsatz von Brushless-Motoren, Kabel mit einem Mindestquerschnitt von 0,75 mm² zu verwenden. Ich habe welche mit 1 mm² eingebaut, weil diese gerade verfügbar waren. Das Einziehen der Kabel in die Fläche gelingt gut mit Hilfe des Kunststoff-Innenrohrs eines Bowdenzuges. Dieser wird zunächst von der Gondel aus in die Fläche eingefädelt und mit einer Pinzette an der Kabeldurchführung in der Flächenmitte in Empfang genommen. Die Kabelenden klebt man dann mit Sekundenkleber an das Ende des Kunststoffzuges und zieht nun das Kabel von der Gondel bis zur Kabelaustrittsöffnung. Das Einziehen der Servokabel geschieht auf die gleiche Art und Weise.



    Die Kabel werden mit den Motorlitzen verlötet und die Anschlusspunkte mit Schrumpfschläuchen isoliert. Zusätzlich wurde hinter dem Motor ein kleiner Steg aus Kiefernholz eingeklebt, an dem das Anschlusskabel mit einem Kabelbinder befestigt wurde. So ist sichergestellt, dass Kabel und Außenläufer niemals in Kontakt kommen können.
    Man sollte die Motorkabel auf dem Weg zu den Stellern im Rumpf flechten. Dies ist der wirksamste Schutz gegen Störimpulse. Aus dem gleichen Grund empfiehlt es sich, verdrillte Servokabel für die Überbrückung der langen Strecken vom Empfänger zu den Flächenservos zu verwenden.



    Die Montage der Motorgondeln ist wohl der schwierigste Teil des ganzen Baus. Obwohl die Konturen der Gondeln erfreulicherweise sehr genau dem Tragflächenprofil entsprechen, ist die Sache doch etwas knifflig. Man kann sich die Arbeit sehr erleichtern, wenn man die drei Teile der Gondel in einer bestimmten Reihenfolge montiert. Zunächst befestigt man die runde Motorhaube mit zwei Miniatur-Holzschrauben von vorne am Motorträger, danach klebt man das untere Teil der Gondel unter die Tragfläche und zum Abschluss das obere Teil.



    Es versteht sich von selbst, dass man im Bereich der Klebestellen die Bügelfolie entfernt.


    Kommentare 2 Kommentare
    1. Avatar von Ralle80
      Ralle80 -
      Ein schöner Bericht! Das Modell habe ich vor ca. einem Jahr auch aufgebaut und ich bin nach wie vor sehr begeistert vom Flugbild (und auch Schwimmbild ) des Modells. Auch die Zuschauer sind meist recht angetan. Zumal es sehr leise ist (mit 3-Blatt Ramoser Props) und 20 Minuten Flugzeit wirklich locker erreicht werden können. Und ich bin beruhigt, dass selbst alten Hasen die Landungen nicht ganz leicht fallen, aber nach reichlich Übung klappen sie bei mir mittlerweile auch. Grüße, Ralph
    1. Avatar von Tom von Richthofen
      Tom von Richthofen -
      Kann Ralph nur zustimmen, ein schöner Bericht. Ich hab´s mir etwas einfacher gemacht und die Catalina von Bichler genommen. Hatte heuer u.a. Urlaub in Frankreich gemacht, direkt am Lac de Chalain. Bin dann abends auch immer noch ein paar Runden geflogen, was allen gut gefallen hat.Das Landen ist auf dem Wasser schwieriger wie an Land, aber eine Herausforderung braucht man auch im Urlaub. Da die Catalina diese Saiso leider nicht überlebt hat (gelockerte HR Anlenkung), hab ich mir die Catalina von Simprop (Gret Planes) bestellt. Da ich auf Dauer mit dem Depron nicht zufrieden war. Hatte zwar den Boden mit GfK verstärkt,aber immer wieder Leckagen. Da momentan aber leider die Seen leicht angefroren sind und noch kein Schnee liegt ist nix mit Wasserfliegern.Also gehen wir mal in die Halle.Wünsch euch was.Tommy
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