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  • Radian - ein Flieger für Jedermann

    RADIAN - ein Flieger für Jedermann

    Volker Cseke




    Wenn die Zeit um den Himmelfahrtsfeiertag naht, werden einige Aktive bei RC-Network auf einmal sehr unruhig und die Fliegergaragen werden nach den Lieblingen oder auch den Überresten der letzten Saison durchsucht. Die Akkus werden geladen und manchmal auch in hektischen Aktionen ausgetauscht.

    Dies alles hat einen besonderen Grund:
    Das Fliegerlager liegt in der Luft. Es geht auf die schwäbische Alb zum Hangfliegen. Also keine dicken Motormaschinen oder pfeilschnelle Speeder, sondern die schönen Segler für den Hang und die Thermik. Man trifft sich auf der Alb zum Segelfliegen, Austauschen und Abhängen. Weg vom Alltag und vom Forum, nur Modellflieger sein. So war es auch in diesem Jahr wieder, plötzlich und unerwartet war es soweit und alle Keller leer. Hektischer Mail-Verkehr setzte ein und es wurden Modelle für den Hang gesucht.

    Wie jedes Jahr sind auch diesmal wieder Kameraden dabei, die noch nie am Hang geflogen sind und daher keine geeigneten Modelle besitzen. Selbst einen Einsteiger hatten wir diesmal dabei, der auf stolze zwei Flugminuten in seinem Flugbuch verweisen konnte. Was also machen, damit der Ausflug für alle erquicklich wird? Ich bin dann in Gedanken die Liste der lieben Freunde durchgegangen, die man mal wegen einem Modell ansprechen könnte.

    Der Erste, den ich gefragt habe, hatte sofort eine Lösung für unser Problem parat. Der Vertriebsleiter von Horizon-Hobby hatte ein offenes Ohr für uns und meinte, es gäbe nur einen Flieger für diesen Zweck - eine RADIAN aus dem Hause Parkzone. Da es diesen Flieger als RTF (ready to fly) - Ausführung gibt, müsste niemand was bauen! Wir haben dann auch die Zusage erhalten, dieses Modell auf der Alb mal testen zu dürfen.



    Was erwartet uns?

    Der Hersteller/Vertrieb wirbt mit folgendem Text:

    "Die RADIAN von Parkzone ist der Einsteigersegler für alle, die das Hobby Modellflug beginnen wollen. Das Modell ist komplett aus Z-Schaum (EPP) gefertigt und ist dadurch sehr robust und steckt schon mal eine harte Landung ohne Schaden weg. Die Radian verfügt über einen kräftigen Brushless Antrieb, der diesen Segler mit beachtlicher Steigleistung auf sichere Höhe bringt. Durch die hervorragenden Gleiteigenschaften ist es möglich gemütlich 30-45 Minuten mit einer Akkuladung zu fliegen. Wer zwischendurch gerne ein bisschen herumturnen will, wird auch hier seinen Spaß mit der Radian haben. Die RTF Version wird mit der neuen Spektrum DX5e 2,4 GHz DSM2 Full Range Anlage ausgeliefert. Diese bildet den Grundstock für andere zukünftige Modelle, da die Fernsteuerung weiterhin eingesetzt werden kann. Die Radian ist auch als PNP-Version erhältlich."
    (http://www.horizonhobby.de/RADIAN.html vom 20.Mai2013)

    Pünktlich zur Abfahrt war das zugesagte Paket da. Geliefert in einer sehr guten Verpackung, die auch einen etwas schlechteren Tag meines Paketdienstes ohne jeden Schaden am Flieger übersteht. Eine sehr übersichtliche Angelegenheit - wirklich ready to fly.



    Der die Lieferung besteht aus:
    • Rumpf - mit allen erforderlichen Einbauten und vollständig flugfertig montiert
    • Tragflächen - linke und rechte Tragfläche und als Flächenverbinder ein Kohlefaserrohr
    • Höhenleitwerk - fertig zur Montage am Rumpf und jederzeit wieder abnehmbar
    • Sender - Spektrum DX5e einschließlich der erforderlichen Batterien
    • Akku - LiPo 3S – 1300 mAh mit Balanceranschluss und Motorkabel mit 3,5 mm Goldkontaktsteckern
    • Ladegerät - 12 V-Ladegerät mit Anschlussmöglichkeit für 2S und 3S - LiPo - Akkus
    • Anleitungen - ausführliche Anleitungen für Modell und Fernsteuerung in Englisch, ein kleines Faltblatt in Deutsch

    Zahlen, Daten und Fakten

    Spannweite 2000 mm
    Modell Länge 1137 mm
    Modell Gewicht gesamt 830 g
    Elektro-Motor 480er brushless Außenläufermotor, 960Kv, bereits installiert
    Akku 11.1 V 3S LiPo 1300 mAh
    Regler E-flite 30 A Pro brushless-Regler mit elektronischem BEC
    Servo 2 Sub-Micro Digitalservos eingebaut
    Fernsteuerung 5-Kanal 2,4 GHz DSM2

    (http://www.horizonhobby.de/RADIAN.html vom 20.Mai2013)

    Das Modell wurde noch mal gewogen und, Überraschung, das flugfertige Modell ist etwas leichter als es in der Anleitung angegeben ist.

    Folgende Massen wurden bestimmt:

    Antriebsakku 100,7 g
    Rumpf komplett 384,3 g (ohne Antriebsakku)
    Tragfläche rechts 105,3 g
    Tragfläche links 106,8 g
    Höhenleitwerk 25,6 g
    Steckungsrohr 19,2 g
    Abfluggewicht 742 g


    Somit liegt das ermittelte Abfluggewicht noch unter der Herstellerangabe. Dies kann eigentlich nicht schlecht sein, Gewichtszuwachs in Form von Reparaturkleber und eventuellem Akkuwechsel wird somit leicht verkraftet.


    Was muss Mann/Frau bauen?

    Aus der Schachtel kommt ein fertiger Flieger, an dem nur das Höhenruder mit vier Klebestreifen zu befestigen ist. Da das Höhenruder aus einem sehr harten Schaum mit einer geschlossenen Oberfläche gefertigt ist, können die Klebestreifen jederzeit wieder abgezogen und das Höhenruder demontiert werden. Daher ist der Flieger jederzeit gut zu verstauen. Auf einen möglichst rechtwinkligen Sitz der Höhenruderscharnierlinie mit der Flugzeuglängsachse sollte geachtet werden. Aber auch wenn dies nicht ganz genau gelingt, fliegt die RADIAN immer noch sehr gut. Das Einfädeln des Bowdenzuges in die Anlenkung des Höhenruders geht gut, man muss nur vorsichtig sein, dass man die Befestigungsschraube nicht aus dem Halter herausschraubt und auf Nimmerwiedersehen im Gras verliert.

    Leider schweigt sich die Anleitung, wie in vielen Fällen, zur korrekten Einstellung der Nulllage von Servos und Rudern aus. So sollte vor dem Justieren der Ruder ein Blick auf die Rudermaschinen geworfen werden. Bei unserem Testmodell waren die Nulllagen der Trimmungen im Sender verstellt und somit auch die Ruderhebel an den Servos nicht mittig zur Antriebsachse. Wir haben dann als erstes den Sender so eingestellt, dass die Trimmungen auf Mittelstellung waren. Jetzt standen auch die Servohebel schön rechtwinklig zum Gestänge.

    Das Seitenruder wurde zum Einstellen in Flucht mit dem Seitenleitwerk gestellt. Das Seitenruder hat eine Ausgleichsfläche vor der Drehachse und diese kann man sehr gut mit der Dämpfungsfläche abstimmen. Das Höhenruder wurde mit Hilfe einer geraden Kante, hier reicht eine kleines Lineal, in Flucht zur Höhenleitwerksdämpfungsfläche ausgerichtet.

    Nun - zum Abschluss des Bauens gehört die Markierung des richtigen Schwerpunktes und das Einstellen desselben. Hier wird man im deutschen Faltblatt nicht fündig, auch kein Wort zur erforderlichen Kontrolle. Im englischen Text ist zwar der Schwerpunkt genannt, aber es wird angedeutet, dass mit dem vorgegebenen Akku der Schwerpunkt stimmt. Leider hat der Akku im Akkufach aber sehr viel Luft und lässt Verschiebungen des Schwerpunktes um 15mm zu. Genau ist also was anderes! Für den ersten Flug wurde deshalb einfach der Schwerpunkt nur grob mit den Fingerspitzen ausgependelt und dann ging es los.

    Für die Optik des Fliegers muss keine Hand angelegt werden, die auf den Fotos zu sehenden Verzierungen und Schriftzüge sind alle samt und sonders schon faltenfrei aufgebracht. Richtig schick kommt der Kleine daher. Wobei klein eigentlich nicht richtig ist - die RADIAN ist mit seinen zwei Metern Spannweite ein ausgewachsener Flieger. Der als Vergleich herangezogene EasyGlider vom Multiplex ist mit 1,8 Metern etwas kleiner.

    Was gibt es noch Nettes zu entdecken? Der Empfänger und die Servos sind von der Rumpfunterseite her zu erreichen. Das Fach ist mit einem Deckel sicher abgedeckt und kann jederzeit ohne Werkzeug geöffnet werden. Somit ist die Kontrolle der Servos leicht möglich. Der Deckel ist mit Durchbrüchen versehen. So kann die Kühlluft durch Motor- und Akkuraum den Flieger ungehindert verlassen und alles ist bestens belüftet.



    Auf der Alb haben wir in diesem netten Raum dann noch einen kleinen zweiten Empfänger eingebaut, damit wir den Flieger auch mit Fernsteuerungen von Multiplex und verschiedenen Modi fliegen konnten.


    Wie fliegt er denn jetzt?

    Nun - die schwäbische Alb zeigte sich dieses Jahr über Himmelfahrt von der rauen Seite. Aber immerhin jeden Tag fliegbar und durch die vorherrschenden Westwindwetterlagen war der Himmelberg unser Ziel an diesen Tagen. Wie das so ist, wenn man sich lange nicht gesehen hat, nach der ersten Begrüßung wurde erst mal erzählt und sich ausgetauscht. Irgendwann konnten es dann die jungen Leute nicht mehr aushalten und holten ihre Flieger und warfen sie über die Kante. Der mitgebrachte Flugzeugpark reichte vom EASYSTAR der Firma Multiplex bis zum ORCA 4 EX von Aero-O-Tec. Und dann eben die RADIAN von Parkzone.

    Die RADIAN lag erst mal im Auto und die Jungs flogen sich warm. Dies ist vielleicht sogar wörtlich zu nehmen, kalt war es nämlich und getragen hat es auch nicht übermäßig gut. Hierdurch war öfter der eine oder andere Gang den Hang hinunter oder an der Kante entlang bis ans Ende der Landewiese erforderlich, um den Flieger für den nächsten Versuch zurückzuholen.

    Jetzt war die Stunde der RADIAN gekommen. Der Flieger wurde aus dem Auto befreit und an die Kante getragen, dort zusammengesteckt und erst mal von allen bestaunt. Das große Lästern setzte ein, so nach dem Motto - Schau mal, eine neue Schaumwaffel und so süß. Darf die schon fliegen oder bekommt die noch Milch zum Wachsen? Schnell war jemand gefunden, der mit dem Sender und seinem eingestellten Mode vertraut war. Die Einstellungen und Ausschläge wurden überprüft und der Motor getestet. Eine Reichweitenprobe hatte ich schon zu Hause erledigt. Jetzt gab es kein Zurück mehr und die RADIAN wurde über die Kante geworfen. Stilecht, wie es sich gehört, ohne Motor in den Wind.

    Und was macht die RADIAN? Sie fliegt! Und dies richtig gut und ruhig. Die Bewegungen sind satt und rund, der leichte Flieger bewegt sich wie ein deutlich größeres und schwereres Fluggerät. Die 750 g Fluggewicht bewegen sich wie 1500 g. Der Erstflugpilot ist begeistert und alle kommen zusammen, um zuzuschauen. Die Wendigkeit ist prima und das Halten im Hangaufwind ist ein Kinderspiel. Obwohl die RADIAN nur über Seiten- und Höhenruder gesteuert wird, gelingen alle Manöver für den Hangflug problemlos. Das Flugzeug kann sich auf Anhieb halten und steigt in die Höhe. Das Durchsetzen gegen den Wind funktioniert und die Kehren sehen sehr sauber aus. Mit ein paar Klicks an der Höhenrudertrimmung sind die Einstellarbeiten erledigt.

    Für einen ersten Test wird Fahrt aufgeholt, um die Schwerpunktlage zu überprüfen. Hierbei zeigt sich der Flieger leicht indifferent. Wir hatten den Akku einfach in den Akkuschacht gestopft und mit dem dazu gehörenden Klettband angeschnallt. Hierbei war der Akku ganz nach hinten gewandert und der Flieger somit etwas schwanzlastig. Aber durch einen etwas größeren Höhenruderausschlag wurde der Flieger abgefangen und dabei gleich die Steckung überprüft. Hat gehalten! Bei den nächsten Flügen haben wir den Akku in die Mitte der Akkurutsche gelegt und das Abfangverhalten verbesserte sich deutlich.

    Irgendwann war dann die Höhe aufgebraucht und wir beschlossen, den Motor zu testen. Also den Gasknüppel nach vorn und warten was passiert. Es passiert jede Menge - der Motor läuft weich und ruhig an, beschleunigt und treibt den Flieger in den Himmel. Steigwinkel etwa 30° ohne ein seitliches Ausbrechen unter deutlichem Beschleunigen. Dabei bleibt der Antrieb angenehm leise und arbeitet mit einem satten, dumpfen Klang. Nach wenigen Sekunden war wieder eine deutliche Überhöhung zum Hang erreicht und das Flugvergnügen ging weiter. Der Sender wanderte von Hand zu Hand und jeder wollte mal fliegen. Hierbei machte es der RADIAN nichts aus, wenn die Diskussionen um den nächsten Piloten etwas länger und hitziger geführt wurden, wenn sich niemand an den Knüppeln versuchte, drehte er einfach die Nase in den Wind und stiegt im leichten Hangaufwind in den Himmel. Dies klappte manches Mal ohne Pilot besser als mit.

    Als erstes Fazit waren sich alle Piloten einig, viel besser als erwartet und ein herrliches Fliegerlein. Doch der eigentliche Test stand noch aus.


    Anfängertauglich?

    Der erste Anfänger mit etwas Erfahrung auf EASYSTAR und EASYGLIDER war mit Mode 2 vertraut und flog direkt mit der
    DX5e ohne Lehrer - Schüler - System. Dies ging prima und das Modell stellte ihn vor keine unlösbare Aufgabe. Er war sofort auf dem Flieger zuhause und zog nach Vorgaben des Coachs seine Achten am Hang, um Höhe zu tanken. Oben angekommen, wurden nach Ansage Richtungswechsel und auch ein Looping probiert. Der Schüler war begeistert und absolvierte einen prima Hangflug. Die Landung ist einfach und gelang nach Einweisung auf die Verhältnisse des Landefeldes zwar nicht bei Fuß aber sauber und sicher mitten auf der Wiese. So soll es sein!

    Doch jetzt sollte der "richtige" Anfänger aus unserer Mitte ran. Hierfür wurde der Zweitempfänger im Bauch aktiviert, die Servos und der Motorregler umgesteckt und das Modell auf einen Lehrersender gebunden. Als Schülersender wurde eine SMART SX bzw. auch eine Cockpit SX von Multiplex verwendet. Der Schüler war bis auf wenige Momente des Probierens und dem Fliegen am Simulator völlig unbeleckt.

    Das richtige Opfer für die RADIAN - jetzt konnte er zeigen, was er kann. Und dies tat er auch. Als Lehrer konnte man sich fast die ganze Zeit auf Ansagen zum Flugweg und die erforderlichen Steuerkommandos beschränken. Wenn der Flieger dann doch mal ganz quer im Raum hing, genügte es den Schüler abzukoppeln und die Ruder auf neutral stehen zu lassen. Die RADIAN fängt sich von allein und sucht sich den nächsten Aufwind. Der will gar nicht freiwillig landen. Der Flugschüler war begeistert und konnte fast kein Ende finden. Das Wetter jedoch hat uns allen kräftig zugesetzt und so wurde dann doch immer mal wieder gelandet, um sich aufzuwärmen und zu entspannen.


    Fazit



    Es gibt einige Flugmodelle, die seit Generationen von Modellfliegern zum Start in die Modellflugkarriere genutzt werden. Ein solches Modell hat sich auf das Foto mit dem RADIAN geschlichen. Der Amigo ist eine Legende unter den Schulmodellen. Und die RADIAN hat das Zeug dazu, einmal gleichwertig an dessen Seite zu stehen. Die alten Hasen und die jungen Füchse waren jedenfalls beim Jahrestreffen auf der Schwäbischen Alb hellauf begeistert von diesem Flieger.
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