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  • Butterfly von Schweighofer im Vergleich



    BUTTERFLY von Schweighofer im Vergleich

    BUTTERFLY von Topmodels.cz im Vertrieb von Schweighofer, 8530 Deutschlandsberg, Österreich.

    Der BUTTERFLY ist bezüglich Spannweite das kleinste, gewichtsmäßig das leichteste und gleichzeitig auch das preisgünstigste Modell in der Vergleichsgruppe. Insbesondere den letzten Sachverhalt sollte man immer im Hinterkopf haben, wenn BUTTERFLY den anderen Modellen der Gruppe gegenübergestellt wird. Andernfalls würde sich sicherlich keine zutreffende Einordnung ergeben.
    Dieser Artikel ist im Zusammenhang mit den anderen Artikeln des Vergleiches von vier Modellen entstanden.

    Einleitung: Vier Modelle im Vergleich
    FENRIR 2.0E von Küstenflieger
    ION Neo von Freudenthaler
    SPIRIT V Evo von Staufenbiel
    Schlussbetrachtung: Vier Modelle im Vergleich - Das Fazit


    Auftragsabwicklung

    Der Zeitraum zwischen Bestellung und Lieferung des Modells war ausgesprochen kurz. Insbesondere im Gegensatz zu anderen an diesem Vergleich beteiligten Firmen, lieferte Schweighofer ausgesprochen prompt. Die Zeitspanne zwischen Auftragserteilung und „Wareneingang“ betrug lediglich 11 Tage.



    Lieferzustand des Modells

    Die Einzelteile des Modells waren in Kunstoff-“Tüten“ verpackt, die ihrerseits im Verpackungskarton festgetackert waren.




    Alles ausgebreitet!

    Das bewahrte die linke Fläche allerdings nicht davor, im Karton anzustoßen, wodurch die Flächenspitze geringfügig beschädigt wurde. Jedoch nicht so sehr, dass es für mich ein Reklamationsgrund gewesen wäre.





    Das Gleiche gilt für die zahlreichen Falten, die sich in der Bügelfolie gebildet hatten.

    Der gelbe Rumpf weist eine sehr deutlich sichbare Naht auf. Auch an anderen Stellen des Rumpfs sind im Nahtbereich gewisse Unsauberkeiten erkennbar.





    Unter Berücksichtigung des günstigen Preises für dieses ARF-Modell ist diese Qualität für mich jedoch noch akzeptabel.
    Die Überprüfung auf Vollständigkeit ergab keinen Grund für Beanstandungen, mit anderen Worten: Der Baukasteninhalt entsprach der Darstellung der Einzelteile in der Montageanleitung.





    Es zeigte sich aber, dass die Stückliste fehlerhaft ist. Die Position 2-25 wird nicht aufgeführt.


    Die Fertigstellung des Modells

    Tragflächen

    Folgt man der Montageanleitung*, werden nun die Öffnungen für die Flächenservos aus der Bügelfolie ausgeschnitten. Die Ränder müssen sorgfältig angebügelt werden. Damit ist der Einsatz des Folienbügeleisens aber noch nicht erschöpft. Es gibt etliche Falten in der Bespannung, die nachzubügeln sind. Die Ursache für diese immer wiederkehrende Faltenbildung ist mir unklar.

    Als Nächstes sollen die Querruder (QR) und Wölbklappen (WK) mit den beiliegenden Klebestreifen anscharniert werden.

    Die Dübel (Pos. 2-25) für die Flächenbefestigung im Rumpf, sowie der „centering pin“ (Pos. 2-21) sollen nun in Nasenleiste und Wurzelrippe geklebt werden.
    Die Pos. 2-21 zu installieren ist simpel. Die nötigen Bohrungen sind vorgefertigt und mit Messinghülsen versehen.


    Der weniger geübte Modellbauer würde sich allerdings über ein paar hilfreiche Anmerkungen für den Einbau der Flächenbefestigungsdübel (Pos. 2-25) sicher freuen.


    Zumal auch keinerlei Markierungen oder andere Hilfen für die Anbringung der erforderlichen Bohrungen weder am Rumpf noch an der Tragfläche zu finden sind.
    Sollten einem Leser nun Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit dieser Konstruktion kommen, so kann ich ihm nur beipflichten. Bereits nach der ersten Landung, die nicht mal die Andeutung für einen Ringelpietz aufwies, waren beide Dübel gelockert und mussten wieder befestigt werden.

    Kurze Anekdote am Rande: Die Kreuzschlitzschrauben für die Flächenbefestigung sind so lang, dass es pro Schraube geschlagene 40 (in Worten: vierzig!) Sekunden, insgesamt also knapp anderthalb Minuten, dauert, bis die Flächen verschraubt sind. Mit einem Akkuschrauber geht’s natürlich etwas zügiger! Ich habe mir deshalb erlaubt, die "serienmäßigen" Schrauben gegen längenangepasste Exemplare zu tauschen. Das verkürzt die Einschraubzeit auf etwa ein Achtel oder 5 s bzw. 10 s!

    Der nächste Schritt ist der Einbau der entsprechenden Servos. Die dafür vorgesehenen „Halterungen“ (Pos. 2-4) erfüllen ihren Zweck ordentlich, wenn sie so eingeklebt werden, dass sie die Servos wirklich stramm festklemmen. Dann ist keine zusätzliche Verschraubung nötig und im Fall eines Falles lassen sich die Servos unkompliziert und schnell ausbauen oder austauschen.


    Leider fehlt in der Anleitung ein Hinweis darauf, dass die Servohalterungen unterschiedlich hoch sind. Die etwas weniger hohen gehören nach hinten, die „dickeren“ weisen zur Flächenmitte. Da die Unterschiede nicht direkt augenfällig sind, kann man da leicht einen Fehler machen.

    Nun können die Servos eingebaut und die Positionen der Ruderhörner (Pos. 2-8 und 2-81) festgelegt werden. Die Klappen für QR und WK sind ja bereits angebracht. Die Schlitze für die Ruderhörner an bereits montierten Klappen herzustellen, halte ich jedoch für schwierig. Einfacher wäre es meines Erachtens, die Klappen erst nach dem Anfertigen der Schlitze anzuscharnieren.

    Zu Beginn dieses Vergleichs hatten wir vereinbart, uns so strikt wie nur eben möglich an die Vorgaben der einzelnen Modelle zu halten. Dem immer vorhandenen Trieb, Verbesserungen anzubringen, wollten wir also standhaft widerstehen. Dies geschah vor dem Hintergrund der Tatsache, dass unerfahrenen Modellfliegern ja nichts anderes übrig bleibt, als den jeweiligen Anleitungen buchstabengetreu zu folgen, da sie ja nicht auf einschlägige Erfahrungen zurückgreifen können.

    Bei der Verkabelung der Flächenservos bin ich zum ersten Mal von dieser Vereinbarung abgerückt. In der Anleitung wird nämlich dargestellt, an die Sevokabel Verlängerungen anzulöten, damit die Steckverbindungen bis über die jeweiligen Wurzelrippen hinaus reichen. Das kann man natürlich so machen. Wenn aber mal ein Servotausch erforderlich ist, ergeben sich daraus mindestens zwei Hürden. Das Kabel am Ersatzservo ist zu kurz und das Zurück- und Wiedereinziehen des Kabels durch den herstellerseitig vorgefertigten Kabelkanal wird wegen der knappen lichten Weite zum Problem. Ein Servowechsel „im Gelände“ ist meines Erachtens damit ausgeschlossen. Außerdem ist beim Auf- und Abrüsten des Modells die Wahrscheinlichkeit groß, dass es beim Verbinden der vier aus den Wurzelrippen herausbaumelnden Stecker mit den Buchsen, die aus dem Rumpf hängen, mal eine Verwechslung gibt. Das Risiko wollte ich unbedingt vermeiden.


    Deshalb habe ich die Verlängerungskabel servoseitig nicht angelötet, sondern mit Steckverbindungen versehen.


    Zudem musste ich eine Steckverbindung zwischen den beiden Flächen vorsehen. Diese Notwendigkeit ergab sich aus dem Vorhaben, alle Kabel an einer Stelle aus den geteilten Flächen zu führen, um nur mit einer Stecker-/Buchsenkombination die vier Flächenservos mit dem Empfänger zu verbinden.


    Somit konnte ich alle erforderliche Kontakte auf zwei fünfpoligen Buchsen bzw. Steckern zusammenfassen und brauchte beim Aufbau des Modells nur eine Verbindung herzustellen, die außerdem noch verpolungssicher war.

    Dem Bausatz liegen einseitig mit M2-Gewinde versehene 2 mm-Drähte (Pos.2-5) bei, die als Rudergestänge für QR und WK verwendet werden sollen. Servoseitig soll dazu ein „Z“ gebogen werden. Damit konnte ich mich nicht anfreunden, mir fehlt schlicht eine geeignete Abkröpfzange. Deshalb habe ich auch an der Servoseite ein M2-Gewinde auf den Draht geschnitten, um Kwiklinks verwenden zu können. Damit war ich zum zweiten Mal von der Vereinbarung, streng den Vorgaben der Montageanleitung zu folgen, gezwungenermaßen abgewichen, deshalb hatte ich auch kein allzu schlechtes Gewissen!

    Die Abdeckungen der Flächenservos liegen als weiße ABS-Tiefziehteile (Pos. 2-41) bei. Ich wollte sie farblich der Flächenunterseite anpassen. Bei OBI habe ich einen ziemlich gut passenden Farbton als Sprühlack gefunden. Die Lackierung gelang hervorragend, der Lack war sehr schnell getrocknet.



    Leider kam nun das böse Erwachen.



    Der Lack blätterte schon bei der geringsten Beanspruchung ab. Den Grund kenne ich nicht. Liegt es am Lack? Liegt es an der Oberfläche? So aussehende Abdeckungen konnte und wollte ich denn nun doch nicht verwenden.

    Es war nun eine Ersatzlösung gefragt. Da bieten sich ja vielfältige Möglichkeiten an, von der Eigenbauabdeckung bis hin zu den zahlreichen fertigen Verkleidungen. Habe ich in der Vergangenheit alles schon mal genutzt.
    Diesmal habe ich mich für einen neuen Weg entschieden. Ich habe eine Zeichnung angefertigt und mir exakt passende Abdeckungen von CNC-Objects im 3D-Druckverfahren herstellen lassen. Auf denen hat der OBI-Lack optimal gehalten.





    Rumpf

    Beim Einbau des vorderen Spants stößt man auf ein weiteres Problem. Wie soll der Kopf- bzw. Motorspant eingeklebt werden?
    Bündig mit dem Rumpf oder doch nach innen versetzt?
    Und wenn versetzt, um welches Maß?
    Darüber schweigt sich die Anleitung aus und präsentiert leider auch widersprüchliche Abbildungen (s. Seite 4, 5, 6 und 7(!)). Ebenso undurchsichtig verhält es sich mit einem eventuellen Zug und Sturz. Es gibt eine Angabe, die aber Raum für etliche Interpretationen gibt. Was sagt mir „-1-1,5°“? Das kann sich auf den Sturz beziehen, könnte aber auch der Seitenzug sein. Oder beides? Die Anleitung enthält auch keine Bezugslinie, mit deren Hilfe sich die Frage beantworten lassen könnte.
    Ich habe mich letztlich entschieden, den Spant 2 mm zurückversetzt, parallel zur abgeschnittenen Rumpfspitze, einzukleben.

    Um im Rumpf die Bohrungen für die Flächenverschraubung anzubringen, versichert man sich am besten der Hilfe von zwei weiteren Händen. Auch sollte der Rumpf so fixiert werden, dass er weder kippen noch in einer Richtung ausweichen kann. Andernfalls wird es wirklich schwierig, die Bohrungen exakt zu positionieren.

    Die Tragflächenauflage hatte im hinteren Bereich eine deutlich sichtbare „Dachform“.



    Um eine vollflächige Auflage zu erreichen, musste ich im Nahtbereich diese Aufwölbung flach schleifen.


    Leitwerk

    Abgesehen von der Anbringung der Ruderklappen, was recht einfach ist, ist das Verkleben der Leitwerkshälften eine anspruchsvollere Tätigkeit. Sie müssen einerseits den korrekten V-Winkel erhalten und dürfen andererseits keinesfalls gegeneinander verdreht verklebt werden. Wie soll das ohne weitere Hilfsmittel bewerkstelligt werden?

    Nach dem Entfernen der störenden Bügelfolienstreifen von den Wurzelrippen der Leitwerkshälften erkennt man einen glücklichen Umstand. Leitwerksholm und Nasenleiste werden von CfK-Röhrchen gebildet.



    Da bietet es sich doch an, zwei kurze Hilfsdrähte, die genau in die Röhrchen passen, im Winkel von 120° zu biegen. Damit sind dann gleich beide Probleme behoben.





    Der korrekte Winkel ist nun vorgegeben und ein gegeneinander Verdrehen wird zuverlässig verhindert. Das geringe Zusatzgewicht am Leitwerk stellt kein Problem dar, wie sich später bei der Verteilung der Komponenten im Bug zur richtigen Schwerpunktlage herausstellt.




    Einbau der Antriebs- und RC-Komponenten

    Dank des geräumigen Rumpfs ist die Installation von Motor, Regler, Akku, Servos und Empfänger kein Problem. Lediglich das Anschrauben des Motors an den Motorspant entwickelte sich immer zum Geduldsspiel, da die drei Motorkabel wenig Platz hatten und den Motor stets in eine Position drückten, die eine schnelle Montage erschwerte.

    Die von Staufenbiel freundlicherweise zur Verfügung gestellten Artikel können der Vergleichstabelle entnommen werden. Daher erspare ich mir hier eine erneute Aufzählung.
    Lediglich der Empfänger (MULTIPLEX, RX-5 light M-LINK) entstammte meinem Bestand.


    Der Zusammenbau

    Was in der Automobilfertigung die „Hochzeit“ ist, also das Zusammenfügen von Chassis und Karosserie, ist für den Modellflieger das erstmalige Zusammenbauen der drei Modellbestandteile: Rumpf, Tragflächen und Leitwerk.



    Das sah beim BUTTERFLY zunächst toll aus. Beim näheren Hinsehen zeigten sich allerdings sehr unschöne Sachverhalte.



    Das VLW war gegenüber der Tragfläche verdreht. Die horizontale Ausrichtung der Tragfläche hatte ich mittels Wasserwaage eingestellt. An einer schiefen Tragfläche konnte es also nicht liegen.





    Auch der Versuch, durch eine Beilage die Position des VLWs zu korrigieren ergab kein befriedigendes Ergebnis, da das VLW einfach nicht zuverlässig zu positionieren war. Erst durch die späte Erkenntnis, dass die Kante in der Mitte des Leitwerks das Kippen verursachte, kam ich auf die naheliegende Idee, diese Kante abzuschleifen.



    Danach lag das VLW ohne zu kippen rechts und links satt in der V-förmigen Auflage auf. Das war aber leider noch nicht das Ende vom Lied.

    Es zeigte sich nämlich, dass das Leitwerk zudem noch um seine Hochachse verdreht war.



    Diese Abweichung, die an den Leitwerksenden immerhin etwa 1 cm betrug, konnte ich durch entsprechendes Unterlegen im Auflagebereich des Leitwerks ausgleichen.


    Der Flugbetrieb

    Um es vorweg zu nehmen: Das ist nicht nur der kürzeste sondern zugleich auch der unerfreulichste Teil dieses Modellvergleichs.
    Aber der Reihe nach.
    Der Ort des Geschehens war der Modellflughang der Pension Hatzis (Via Cevas 2/A - 39040 Laion/Südtirol, Italien).





    Der Hatzis-Hang aus der Modellperspektive (mittendrin der "Schicksalsbaum" )



    Der Start verlief zunächst angenehm, eben völlig unspektakulär. Das Modell flog kursstabil im sanft geneigten und störungsfreien Gleitflug talwärts. Da sich aber weder Hangaufwind noch Thermik bemerkbar machte, war Motorkraft gefragt. Mit zunehmender Drehzahl wurde der Steigwinkel nun zügig steiler. Das war jedoch problemlos zu korrigieren. Der anschließende Gleitflug bis zur Landung bestätigte den anfänglichen Eindruck eines im Segelflug gut zu beherrschenden Modells.
    Das ist auch nicht sehr verwunderlich. Handelte es sich beim BUTTERFLY doch um das Modell, das von allen Probanden zwar die kleinste Spannweite aber dafür nicht nur den längsten Rumpf sondern auch das geringste Flugewicht aufwies (s. Vergleichstabelle).
    Er bestätigte zudem, dass die in der Anleitung empfohlenen Einstellungen bezüglich Schwerpunkt und Ruderausschlägen durchaus praxisgerecht sind.

    Um dem für mein Empfinden übermäßigen Steigen im Kraftflug etwas entgegenzuwirken, wurde ein Mischer programmiert, der bei eingeschaltetem Motor etwas Tiefenruder erzeugte.

    Der zweite Start verlief fast wie der erste. Das Modell flog kursstabil im sanft geneigten Gleitflug talwärts. Es schickte sich nun jedoch an, hinter einem die Sicht versperrenden Baum zu verschwinden (Baum ziemlich nahe am Pilot, Modell weit weg vom Baum → viel toter Winkel!), was mir aber angesichts der verfügbaren "Motorthermik" im rechten Knüppel keinen Anlass zur Besorgnis gab. Da sich immer noch kein Hangaufwind und auch keine Thermik bemerkbar machten, war also erneut Motorkraft gefragt.
    Also Knüppel nach vorne, Motor an!
    Doch das Modell steigt diesmal nicht!
    Es nimmt die Nase statt dessen zügig runter und zack, ist es hinter dem Baum verschwunden, Schrecksekunde! Trotz beherztem Ziehen und eiligstem Stellungswechsel (Blickwinkeländerung) blieb der Sichtkontakt unterbrochen. Der BUTTERFLY tauchte nicht wieder auf. Die Ursache kann sich jeder an fünf Fingern abzählen, zu viel Tief!

    Die traurigen Reste haben wir kurz darauf auf einer knochenharten Wiese zusammengesucht. Selbst bei einer weniger harten Wiese hätte das Resultat wohl genauso deprimierend ausgesehen.



    Das war leider das vorzeitige Ende des kurzen aber vielversprechenden Lebens meines BUTTERFLYs.

    *)Montageanleitung: Das ist der einzige, wirklich gravierende Kritikpunkt an diesem Produkt. Diese Anleitung ist ein Graus, für mein Dafürhalten. Als Maschinenbauer bin ich vielleicht etwas zu kritisch. Aber gewisse Grundregeln sollten auch bei so einer Anleitung beherzigt werden. Was nützt mir beispielsweise eine Winkelangabe, wenn es keine Bezugslinie gibt? Teilweise ähneln die Seiten mehr einem Schnittmuster als einer Zeichnung, die den Zusammenbau erleichtern soll.

    Andererseits bin ich froh, überhaupt eine Unterlage bekommen zu haben. Bei den Vergleichsmodellen sah das teilweise noch viel schlimmer aus. Es ist eben doch alles relativ...

    Hier die Diskussion im Forum - 2 m-Elektrosegler - Vier Modelle im Vergleich - die Diskussion