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  • Radian XL Flugerprobung

    RADIAN XL

    Die Legende hat ein neues Aussehen und ist größer.

    Teil 3

    Volker Cseke


    Vorbereitungen

    Vor den Beginn der Flugerprobung muss der Modellflieger die Hürden der Fernsteuerungsintegration überwinden. Im konkreten Fall bedeutet dies eigentlich nicht viel. Der geeignete Sender ist in Betrieb zu nehmen und zu binden, schon kann Fliegen gegangen werden.

    Als erstes ist ein passender Sender zu beschaffen. Da das Modell mit einem fest montierten Empfänger geliefert wird, ist ein passender Spektrum-Sender mit DSM2/DSMX-Eigenschaften zu beschaffen. Da ich mir nur für diesen Modelltest nicht extra einen Spektrum-Sender kaufen wollte, habe ich den in meinem Fundus vorhandenen DX5e-Sender genommen. Für die Steuerung von Höhe, Seite, Landeklappen und Motor werden nur vier Kanäle benötigt, also sollte der DX5e eigentlich reichen, das dachte ich zumindest..

    Nun, der erste Bindeversuch ging schief. Also habe ich mir die Senderanleitung rausgesucht und gelesen.

    Aha, der Sender muss auf DSMX eingestellt werden. Dies ist in der Anleitung gut beschrieben.
    Dann der zweite Bindeversuch, klappt!
    Jetzt mal vorsichtig die Ruder betätigen: Erfolg, es bewegt sich was!

    Seite und Höhe waren schnell erledigt und auch die in der Anleitung geforderte Dual-Rate-Funktion funktionierte. Die Suche nach einer Betätigungsmöglichkeit der Landeklappen war leider erfolglos. Bei einem der folgenden Versuche habe ich mal den Lehrer-Schüler-Taster betätigt und siehe da, die Klappen bewegten sich. Doch leider waren die Klappen immer ausgefahren und gingen beim Betätigen des Tasters rein. Da der Lehrer-Schüler-Schalter jedoch keine Parametriermöglichkeit hat, war ich an dieser Stelle erst mal mit meinem Latein am Ende. Bei meinen verzweifelt suchenden Blicken auf den Empfänger fielen mir die Servokabelanschlüsse ins Auge.

    Das Verlängerungskabel zum Anschluss des Klappenservos war auf Kanal 6 gesteckt. Da fiel mir ein, der Sender hat doch nur fünf Kanäle, steck doch mal um. Also habe ich die Klappen auf Steckplatz 5 umgesteckt und hurra, sie funktionierten. Leider geht eine Klappe nicht ganz zu und klemmt, aber es konnte endlich weiter gehen. Der Motor funktionierte einwandfrei und der Motorregler schaltete sich scharf.

    Entsprechend der Anleitung wurden die Ausschläge und Wirkrichtungen der Ruder kontrolliert. Dann erfolgte durch ein kurzes Gasgeben die Aktivierung der Stabilisierungsfunktionen des Empfängers. Auch diese waren gemäß der Bauanleitung sinnrichtig und vollständig. Das Höhenruder wurde wie gefordert auf die Mitte des Betätigungweges eingestellt. Das Seitenruder sah ohne weitere Einstellung gut aus. Weitere zwei Stunden habe ich in die Klappen investiert und dann entnervt aufgegeben. Da die Klappe schon mit einem kleinen Fingerdruck in die richtige Endlage gebracht werden kann, brauch man auch nicht mit einer schief stehen Klappe starten. Und ob es letztendlich im Flug etwas ausmacht, wollte ich erfliegen.

    Die erforderlich Schwerpunktlage konnte mit dem vorgesehenen Akku problemlos eingestellt werden. Es wurde als Ausgangswert die in der Anleitung genannten 91 mm gewählt.


    Die ersten Flüge



    So vorbereitet ging es zum Fliegen. Die Reichweitenkontrolle ergab keinen Anlass, nicht weiter zu machen. So wurde der hübsche Flieger noch ein mal fotografiert, um ihn anschließend seinem Element zu übergeben.

    Der erste Start erfolgte ohne Motor an dem kleinen Hügel unseres Modellfluggeländes. Der sanfte Wind kam aus der optimalen Richtung und so schob ich den RADIAN XL einfach in die Luft und dann musste er fliegen. Und er wollte auch. Mit den eingestellten Neutralstellungen ging er fast gerade raus und setzte dann zu einer ganz flachen Linkskurve an. Leichtes Gegenhalten stellte ihn gerade. Da der Hang aber doch nicht trug, wurde der Motor gestartet. Im Gegensatz zu seinem kleinen Bruder ist das Luftschraubengeräusch kreischend hell und irgendwie unangenehm. Aber es geht aufwärts. Der Motor zieht etwa 34 A an 3S (11 V) und verhilft dem Modell damit zu einem Steigen von rund 3,5 m/s.

    Nach dem Einschalten des Motors nimmt der Flieger immer stärker die Nase nach oben und muss deshalb mit Tiefenruder kontrolliert werden. Nach 30 Sekunden sind gut 100 m Höhe erreicht und der Antrieb wird gestoppt. Der anschließende Horizontalflug bestätigt die nicht korrekte Neutralstellung des Seitenruders. Da eine Korrektur mit der Trimmung nicht funktioniert, muss nach der Landung am Gestänge justiert werden.
    Etwas schwieriger ist die richtige Position für das Höhenruder zu finden. Dies ist als Pendelruder ausgelegt und gibt somit die Einstellwinkeldifferenz vor. Mit dem vorgegebenen Schwerpunkt und der Einstellung des Höhenruders fliegt der RADIAN XL sehr gebremst und recht langsam. Er macht auf mich den Eindruck, als ob er mit einem hohen Stabilitätsmaß und leichter Kopflastigkeit unterwegs ist. Leider lässt sich wegen des permanent aktiven Stabilisierungssystems kein „Drive-Test“ machen. Nach dem Andrücken wird der Flieger sofort von der Automatik abgefangen und daher kann kein Abfangbogen geflogen werden, der zur Beurteilung der Schwerpunktlage herangezogen werden könnte.

    Also musste ich erst mal landen, um das Seitenruder gerade zu stellen. Im Landeanflug habe ich vorsichtig die Klappen ausgefahren. Der Gleitwinkel verschlechtert sich etwas und die Geschwindigkeit wird reduziert. Das Modell bleibt auf Kurs und erlaubt eine stressfreie Landeeinteilung. Insgesamt ein angenehmes Landeverhalten.



    Der zweite Flug geht dann gerade aus und es wird nach Thermik gesucht. Das Vorflugverhalten ist gut, der Flieger setzt sich auch gegen Wind durch und marschiert vorwärts. Dabei wird allerdings sehr viel Höhe vernichtet. In der Thermik selbst ist er dann sehr angenehm unterwegs, Aufwinde werden deutlich angezeigt und die Wirkung von Höhen- und Seitenruder ist mit den angegebenen Ausschlägen gut. Insgesamt ergibt sich ein guter erster Eindruck. Nur die schlechten Streckenleistungen trüben das Bild.


    Die Veränderungen

    Wieder Zuhause wurde zunächst der Schwerpunkt kontrolliert. Der war aber auf dem angegebenen Punkt. Anschließend habe ich die EWD gemessen. Das ergab einen Winkel von mehr als 5°. Da in der Anleitung hierzu keine Angabe enthalten ist, blieb mir nur meine eigene Beurteilung. Das im normalen Gleitflug leicht hängende Heck wirkte auf mich als flöge das Modell mit „angezogener Handbremse“. Um störende Eingriffe des Stabilisierungssystems zu verhindern, wurden die Servos vom Originalempfänger abgezogen und an einen anderen, „normalen“ Empfänger gesteckt. Diese Maßnahme eröffnete mir die Möglichkeit, das Modell ohne Eingriffe der Stabilisierung zu fliegen und seine Eigenschaften besser beurteilen zu können.



    Zur Vorbereitung den nächsten Flüge wurden am Höhenruder bzw. dessen Ansteuerung die Einstellungen für 4° und 2° EWD markiert. Begonnen habe ich mit einer EWD von 4° und einem um 3 mm zurück verlegten Schwerpunkt. Der Start war problemlos, der RADIAN XL ist auch ohne Stabi gut zu fliegen. Nach Erreichen einer ausreichenden Höhe wurde der Geradeausflug kontrolliert. Dieser sah gut aus, allerdings immer noch mit hängendem Heck. Andrücken und den Abfangbogen beobachten - die momentanen Einstellungen ergaben einen sehr deutlichen Abfangbogen, also kann der Schwerpunkt noch etwas zurück verlegt werden.

    Das Thermikfliegen ist besser! Ohne Stabi werden die Einflüsse der Thermik nicht wegkorrigiert. Daher erkennt der Pilot deutlicher die Auswirkungen auf das Modell. Das Verhalten beim Landen ist fast unverändert, man merkt das Kippmonent der ausgefahrenen Klappen etwas deutlicher. Aber insgesamt ergibt sich auch ohne Stabi ein gutes Flugverhalten.

    Beim nächsten Flug folgte der Test mit 2° EWD und einem um weitere 5 mm zurück verlegten Schwerpunkt. Beim Start mit Motor muss jetzt deutlich stärker gedrückt werden, der RADIAN XL nimmt nämlich nun zügig die Nase hoch. Das verringerte Stabilitätsmaß zeigt entsprechende Wirkung. Der anschließende Geradeausflug musste mit etwas Tiefentrimmung korrigiert werden, dann flog der RADIAN XL wunderschön stetig, mit geringem Höhenverlust und ohne hängendem Heck seine Bahnen. Nach dem Anstechen zeigte sich noch ein Abfangbogen, jedoch nur im geringen Maß. Das ist nun meine bevorzugte Einstellung, jedoch für einen Anfängermodell scheint mir der Schwerpunkt doch etwas zu weit hinten zu liegen. Deshalb habe ich für die weitere Erprobung den Schwerpunkt wieder einen guten Millimeter nach vorne verlegt, so dass er insgesamt nun etwa 6 mm hinter der empfohlenen Position lag. Die Gleitleistung hat sich dadurch deutlich verbessert.

    Der Versuch, in dieser Konfiguration das Stabilisierungssystem wieder zu aktivieren, sprich die Servos wieder mit dem eingebauten Empfänger zu verbinden und mit dem Spektrum DX5e zu steuern, ergab einen auf dem Höhenruder sehr nervösen RADIAN XL. Augenscheinlich sind die Parameter auf ein großes Stabilitätsmaß abgestimmt. So machte das Fliegen keinen Spaß. Störungen von außen auf das Höhenruder wurden verstärkt und ich musste beherzt eingreifen, damit das Modell nicht unkontrolliert fliegt.


    Der Vergleich

    Da die Flugleistungen mit der neuen Konfiguration aber deutlich besser waren, habe ich den letzten Teil der Flugerprobung ohne Stabilisierung geflogen. Dabei ging es um einen direkten Vergleich des RADIAN XL mit seinem kleinen Bruder. Dazu haben wir an unserem kleinen Hang beide Modelle gleichzeitig aus der Hand gestartet und versucht, möglichst lange oben zu bleiben. Wegen der Geländeform muss erst an der Kante durch sauberes Hin- und Herfliegen etwas Höhe getankt werden, um danach versuchen zu können, vom Hang weg zu den bekannten Hotspots zu gelangen. Es gibt bei uns so zwei, drei Stellen, die jedoch nicht direkt aus einem Handstart heraus erreichbar sind, an denen bei schönem Wetter regelmäßig der Einstieg in die Thermik gelingt,.



    Beim sachten Absuchen der Hangkante nach etwas Steigen hatte der kleine RADIAN auf Grund seiner besseren Wendigkeit und der geringeren Masse einen deutlichen Vorteil. Der RADIAN XL dagegen will sauber durch die Kurven gesteuert werden, sonst wird der Höhenverlust groß. Der kleine Bruder kann schon mal um die Ecke geworfen werden, wenn das Steigen unvermittelt ausbleibt. So wagt der Pilot des Kleinen als erster den Abflug weg vom Hang zum Einstieg in die Thermik, doch die Höhe reichte nicht und er musste zurück zum Hang, um erneut Höhe zu tanken. Der große Bruder hatte zwischenzeitlich in etwa die gleiche Höhe erreicht und versuchte auch sein Glück. Dabei sah man dann den Vorteil des RADIAN XL. Er überbrückte die Strecke bis zum Einstiegspunkt mit deutlich weniger Höhenverlust und erreichte nach ein oder zwei Suchkreisen die Thermik.

    Bald konnte der kleine RADIAN aber nachziehen und beide stiegen im thermischen Aufwind gen Himmel. Hier war kein großer Unterschied mehr zu erkennen. Beide Modell nehmen Thermik sehr gut an und können sauber im Zentrum gehalten werden. Auf Grund des geringen Gewichts und der besseren Wendigkeit kann der kleine RADIAN zerrissene Thermikblasen besser ausnutzen. Beim Vorfliegen zeigt sich dann wieder der Vorteil des RADIAN XL, dessen Gleitflug ist gestreckter, der gesamte Flug ruhiger. Im Landeverhalten hat der RADIAN XL die Nase vorn. Dank der Landeklappen kann der Anflug exakter kontrolliert werden und die Landungen gelingen besser „bei Fuß“.


    Zusammenfassung

    Der RADIAN XL ist ein stattlicher Flieger mit guten Flugleistungen. Die Bauausführung ist sehr gut, Konstruktionsdetails sind noch verbesserungswürdig. Das Modell ist auf Grund des integrierten Stabilisierungssystems in der Originalkonfiguration zwar einfach zu fliegen, ist trotzdem jedoch kein Anfängerflieger. Allerdings wird wegen der vorgegebenen Einstellungen ein erhebliches Maß an Segelflugpotential verschenkt.

    Da ich mich nicht näher mit den Eigenheiten des Empfängers befasst habe und somit auch nichts zu den Möglichkeiten der Parametrierung sagen kann, ist für mich ein Bausatz ohne integrierten Stabi-Empfänger die bessere Wahl. Diese Version kann mit einfachen Maßnahmen optimiert und auf den persönlichen Geschmack angepasst werden. Dann ist der RADIAN XL ein schöner Feierabendflieger und ermöglicht einem Anfänger die weiteren Schritte in seiner Modellfliegerkarriere.

    Doch braucht man dazu solch ein Modell? Dies muss natürlich jeder für sich beantworten, aber folgende Punkte sollten dabei berücksichtigt werden:
    • Die Modellvariante mit dem eingebauten Empfänger legt den Käufer auf ein Fernsteuersystem fest.
    • Für ein echtes Anfängermodell ist der RADIAN XL meines Erachtens zu unhandlich und auch durch die große Masse zu empfindlich.
    • Als zweiter Flieger fehlen die Querruder für eine weiterführende Schulung.
    • Durch das Material hat der RADIAN XL gute Nehmerqualitäten, wenn man die vielen Stahlschrauben durch Kunststoffschrauben ersetzt.
    • Dank des dreiteiligen Flügels und des abnehmbaren Höhenleitwerks ist das Modell gut zu transportieren.





    Kommentare 5 Kommentare
    1. Avatar von Solius1
      Solius1 -
      Es gibt mittlerweile eine PNP-Version ohne Empfänger. Da ist man in der Wahl dann frei. Ein im Gleitflug hängendes Heck konnte ich nicht ferststellen, mit den empfohlenen 3S 3200mAh Akkus stimmt der angegebene Schwerpunkt auf der Waage perfekt.

      Der Radian XL fliegt relativ langsam, daran musste ich mich auch gewöhnen. Habe inzwischen den zweiten XL, nachdem der Erste nach Abrauchen des Antriebs beim anschliesenden Crash infolge BEC-Ausfall schwer beschädigt wurde. Den Zweiten nun als PNP-Version gekauft und den AR636A umgebaut.

      Wieder gekauft, weil eben toller einfacher Thermiksegler, muss ihn auch zum Transport ganz zerlegen, geht aber mit einem kleinen Akkuschrauber schnell.

      Werde jedoch auch mal den Unterschied mit einem normalen Empfänger testen, freu mich auf die Saison 2017.
    1. Avatar von pro021
      pro021 -
      Was ich nicht ganz verstanden habe ist dass die Trimmung nicht funktionierte. ??? Warum???
      Alles in allem würde ich einen Flieger so nicht einfliegen. Zu autodidaktisch zu langatmig und entfernt von der Praxis.
      Gerade bei einem Pendelhöhenruder ist das Einfliegen eine Aufgabe von wenigen Minuten. Selbst wenn die Trimmung aus irgendeineme Grund nicht funktioniert. Abgesehen davon würde ich ohne Trimmung nicht einfliegen. Ein Anfänger würde nach deiner Schilderung wahrscheinlich aufgeben.
    1. Avatar von Arno Wetzel
      Arno Wetzel -
      Zitat Zitat von pro021; Beitrag anzeigen
      Gerade bei einem Pendelhöhenruder ist das Einfliegen eine Aufgabe von wenigen Minuten.
      Wenn das alles ist, was für dich zum Einfliegen gehört, dan hast du aber wenig optimierte Modelle. Es geht doch darum die Flugleistungen des Modells im vollen Maße für sich auszunutzen bzw. auf seine persönlichen Bedürfnisse und Vorstellungen abzustimmen. Und dazu muss man auch mehrfach den Schwerpunkt verändern und das ist nicht mal eben in ein paar Minuten erledigt. Ob das ein Einsteiger oder ein Pilot mit weniger Erfahrung jetzt so macht, sei dahingestellt. Für mich hat der Bericht gezeigt, dass elektronisch unterstützende Systeme, so hilfreich sie manchen auch erscheinen, eher kontraproduktiv sind, insbesondere auch dann, wenn sich diese Systeme nicht abschalten oder zumindest ausblenden lassen.
    1. Avatar von Volker Cseke
      Volker Cseke -
      Hallo,

      das die Trimmung per mechanischer Einstellung gemacht werden muss, war in diesem Fall dem besonderen Empfänger geschuldet. Aber der Vorgang steht sehr genau in der Anleitung, so das man in der Ausführung nicht überfordert ist. Auch die Einstellungsvorgaben sind klar und deutlich benannt und funktionieren. Jedoch wird nach meiner Meinung sehr viel Potential der Flugleistungen durch die hohe EWD und das gewählte Stabilitätsmass verschenkt. Ich versuche eigentlich immer, aus dem vorgegebenen Flieger die beste Gleitleistung und ein geringes Maß an Eigensinken herauszuholen.
      Eigentlich müßte man sich mal mit dem Empfänger auseinander setzen, um zu schauen, was dort noch verändert werden kann. Da ich jedoch nicht so Spektrumlastig bin, habe ich dies erst mal ausgeblendet. Das Fliegen mit einem "normalen" Empfänger ohne Kreisel und einer Einstellung wie ich sie mag, haben mir das Potential und die Grenzen des Fliegers aufgezeigt, damit bin ich erst mal mit dem Test durch.

      LG Volker
    1. Avatar von Solius1
      Solius1 -
      Der im Radian XL verbaute AR636A ist werksseitig programmiert und sozusagen kopiergeschützt, die Gainwerte können entgegen zum normalen AR636 nicht geändert werden. Nachtrimmen am Sender sollte aber funktionieren. Wie bei jedem anderen Modell ob mit oder ohne Kreisel muss natürlich die mechanische Grundeeinstellung der Ruder primär mal stimmen.
      Ich werde auch Versuche mit einem normalen Empfänger machen, ob dieser grosse Segler zwingend einen Kreisel braucht, sei mal dahingestellt.
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    Plotter

    Schau mal bei kuhlmann plotter.

    Gruß
    Fliegersepp

    fliegersepp 17.01.2017, 22:12 Gehe zum letzten Beitrag
    quaxbruchblau

    Hai 4 von Wolfgang Werling

    Ich hoffe von euch ist keiner eingeschneit oder befindet sich in der Winterstarre!?

    quaxbruchblau 17.01.2017, 22:11 Gehe zum letzten Beitrag
    fliegerralph

    Shockjet von Norbert Trost

    Moin,

    genauso verkehrt herum wie das Ruderhorn, oder steckt das nur lose im Ruder?

    fliegerralph 17.01.2017, 22:10 Gehe zum letzten Beitrag