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  • Spaßmodell für Land und Wasser

    TIMBER – Das Spaßmodell für Land und Wasser


    Ein preiswertes Sommervergnügen

    Manfred-Dieter Kotting


    In diesem Sommer überrascht Horizon mit einem Modell von E-flite namens TIMBER. Das optisch gelungene Schaumteil kommt sauber verpackt und fast flugfertig mitsamt AS3X-Empfänger einschließlich integrierter SAFE-Technologie als Bind-N-Fly- oder Plug-N-Play-Version ohne Empfänger. Was taugt der nette Buschflieger?

    Im Tiefflug macht TIMBER eine besonders gute Figur, da mit gesetzten Klappen beachtlich langsam und dennoch stabil geflogen werden kann.

    TIMBER ist ein STOL-Flugzeug, also für Kurzstarts und -landungen ausgelegt. Wer fast alle Schaumflieger wenigstens schon mal in seinen Händen hatte, der wird auf den ersten Blick ahnen, dass dieses Modell wohl aus gleicher konstruktiver und detailverliebter Quelle kommt wie die Robbe Beaver oder auch die Hype Cessna 182. Dies alles sind Modelle mit gekielten Schwimmern, Vierklappenflügel, vorbildähnlicher (beim TIMBER auch ausreichend heller) Beleuchtung samt Landescheinwerfern, leider ohne Hecklicht, und perfekt aus der Schachtel heraus funktionierend.

    Beim Aufbau der wenigen Einzelteile zum startklaren Modell vergeht kaum mehr Zeit, als die Fahrt vom freundlichen Horizon-Händler bis zum See oder Modellfluggelände dauert. Nur wenige Handgriffe und Montageschritte sind notwendig. Einzige Ausnahme: Für den Zusammenbau der Vorflügel (Slats) wird Sekundenkleber benötigt. Alle Anlenkpunkte der Gabelköpfe sind in der Anleitung klar dargestellt. Das Modell ist zum Transport und zur Lagerung auch wieder rasch in seine Einzelteile zu zerlegen. Tragflächen und Höhenleitwerk sind mit robusten Kohleverbindern ausgerüstet und werden mit je zwei Schrauben gesichert.



    Die beiden Flügelhälften werden mit dem Kohlefaserholm verbunden und mit einer schraubbaren Abdeckung sicher fixiert.


    Die beiden Höhenleitwerksflossen sind nur angeschraubt. Durch Herausnehmen der Schrauben kann man das Modell transportgerecht zerlegen.

    Außergewöhnlich sind die vier Klappen des Flügels: Die Querruder laufen in Hohlkehlen, die Klappen sind als Spaltklappen angeschlagen und alle vier Klappen sind verdeckt angelenkt. Daher gibt es keine vorstehenden Ruderhörner und die Servos verschwinden komplett im Flügel. Die Beleuchtung an den Flügelenden ist ebenfalls betriebsbereit integriert.


    Im Empfängerraum steckt bei der BNF-Variante ein AR636A-Empfänger mit integriertem AS3X-System. Das verspricht eine 3D-Stabilisierung.


    Das Akkufach nimmt dreizellige Lipos mit bis zu 2.400 mAh (im Bild Hacker Eco-X) locker auf.

    TIMBER überrascht mit einfachem und schnellem Aufbau auf dem Fluggelände, was man von der Robbe Beaver wegen der Streben und Verspannungen nicht behaupten konnte, zumindest nicht in der Wasserflugkonfiguration. Ebenso wie bei der Beaver sind die Wasserruder vom TIMBER am Ende der Schwimmer über „Angelschnüre“ angelenkt. Das sieht erst einmal akzeptabel aus, funktioniert aber nicht wirklich, obwohl im Gegensatz zur Beaver die Ruderrückholer aus Federn statt Gummiringen bestehen. Bei der Beaver hatte ich deshalb in einem Schwimmer ein zusätzliches Servo für beide Wasserruder eingebaut und das Servo per V-Kabel mit dem Seitenruderkanal gekoppelt. Perfekt gemacht ist hingegen das Zweibein-Landfahrwerk: Es ist vorbildlich gefedert gelagert und mit großen, weichen Reifen versehen, so dass auch bekennende Ackerflieger und notorische Grobmotoriker ohne Schäden beim Landen davonkommen.


    Die Fahrwerksfederung ist perfekt gelöst: Gelenke am Rumpf und Stahlfedern mittig lassen reichlich Bewegungsraum auch bei härteren Landungen.


    Die mit 105 mm recht großen Schaumräder des Hauptfahrwerks sind sehr weich und dämpfen damit Landestöße. Wenn das nicht reicht, kommen die Federn des Fahrwerks zum Einsatz.


    Das Heckrad wird starr zusammen mit dem Seitenruder bewegt. Ein integrierter stabiler Mitnehmer garantiert die Alltagstauglichkeit.


    Eine Besonderheit des Modells darf nicht unerwähnt bleiben: Das AS3X-System mit seiner Rettungsfunktion. Wer die BNF-Version (289 €) kauft, bekommt einen betriebsfertig eingebauten Sechskanal-Spektrum-Empfänger des Typs AR636A, der mit der Safe-Technologie von Horizon in der Lage ist, das Modell stets in eine sichere Fluglage zu bringen, quasi auf „Knopfdruck“. Dazu wird beim Bindevorgang die Safe-Funktion aktiviert, die dann per Schalter jederzeit abgerufen werden kann.

    Wer auf die AS3X-Stabilisierung und die Safe-Funktion verzichten will oder keine Spektrum-Anlage nutzt, der nehme die PNP-Variante (249 €) und einen Siebenkanalempfänger, mit dem er dann sowohl die beiden Querruder als auch die beiden Klappen getrennt einstellen und steuern kann. Braucht man noch einen Lichtschalter und einen eigenen Kanal für ein zusätzliches Wasserruderservo, ist ein Neunkanalempfänger die optimale Wahl.



    Die beiden Querruder laufen sauber in Hohlkehlen und haben eine verdeckte Anlenkung. Auch die zugehörigen Servos sind im Flügel "vergraben".


    Selbst die Spaltklappen sind im eingefahrenen Zustand spaltfrei montiert und mit einer innen liegenden Anlenkung versehen.


    Im Bild zu erkennen: Positionslampe mit Strobes (ACL = Anti Collison Lights) und an der Flügelnase die Slats, die den perfekten Langsamflug ermöglichen.


    Funktionsfertig eingebaut ist ein Lichtmodul, das direkt vom Empfänger mit Strom versorgt wird. Leider ist die Beleuchtung nicht ab Werk schaltbar.


    Neben Strobes und den farbigen Positionslampen der Flächen sind in der Rumpfnase noch zwei sehr helle Landescheinwerfer betriebsfertig montiert. Nur ein Hecklicht fehlt.

    Die Programmierung des Senders ist bei einem Spektrum-System in wenigen Minuten dank der Angaben in der mehrsprachigen Anleitung erledigt. Aber auch „Fremdsysteme“ sind rasch programmiert, selbst wenn man den vier Flächenservos getrennte Servokanäle zuordnet, um das Trimmen zu erleichtern und eine Querruderdifferenzierung nutzen zu können.

    Der eingebaute 40-A-BEC-Regler ist zwar in Schrumpfschlauch gehüllt, aber beidseitig mit Klebesilikon abgedichtet, so dass ein Wassereinbruch selbst bei gelegentlichen Tauchgängen nicht zu erwarten ist. Bei maximal 30 A besteht auch keine Überlastungsgefahr. Die Servos in den Flügeln sind von wasserfesten Plastikabdeckungen verdeckt, bleiben also ebenfalls vor Spritzwasser geschützt und dürften selbst kurze versehentliche Tauchgänge trocken überstehen. Für den Empfänger und die Servos im Rumpf mag ich mich dagegen nicht verbürgen. Allerdings ist es sehr schwer, den Rumpf auch bei groben Start- oder Landefehlern so unter Wasser zu bringen, dass Empfänger und Rumpfservos nass werden. Dem Motor schadet Wasser nicht!


    Landpartie

    Der Erstflug mit Radfahrwerk ist völlig unspektakulär: Gegen den Wind ausrichten, Vollgas und leicht ziehen. Ohne gesetzte Klappen braucht das Modell schon an die drei bis fünf Meter Startstrecke, mit halben Klappen reicht aber eine Rumpflänge locker. Etwas Höhe musste ich trimmen, das war es dann auch. Danach habe ich die Tiefenzumischung für die beiden Klappenstellungen erflogen. Dabei sollte allerdings beachtet werden, dass dies kein lineares Geschehen ist, auch wenn halbe Klappen genau 50% von vollen Klappen sind.


    Zum Starten und zum Landeanflug ist das Setzen der Klappen äußerst hilfreich. Nur bei Starkwind sollte man darauf verzichten.

    Gelandet wird nach spätestens sieben Minuten ab sofort, wenn wenig Gegenwind im Spiel ist, mit halben Klappen, langsam und sanft. Volle Klappen nutze ich nur für Steilabstiege und als Bremse beim Ausrollen nach dem Aufsetzen. Man(n) darf gespannt sein, wie das mit Schwimmern funktioniert.


    Auch beim vergleichbaren Modell FunCub von Multiplex wird mit halben Klappen gestartet, um die Rollstrecke zu verkürzen.


    Zum Thema Kunstflug: Mit den montierten Vorflügeln ist die Rollrate auch bei meinen riesigen Querruderausschlägen sehr gering, Looping und Rückenflug gelingen jedoch ohne Mühe. Wer rumtoben will, der lasse lieber die Vorflügel weg, auch wenn er sich damit eine höhere Grundgeschwindigkeit einhandelt. Da ich aber auch auf Wasserflug schiele, bleiben meine Slats dran!


    Fahrwerksumbau

    Die Umrüstung vom Landfahrwerk auf die mitgelieferten Schwimmer ist rasch erledigt: Sechs Schrauben vom Radfahrwerk abnehmen und die vier kleinen mit Gewinde sicher verpacken. Die beiden Schrauben der hinteren Aufnahme herausdrehen und das Halteteil herausziehen. Die vormontierten Schwimmer hinten und vorn in die Aufnahmeschlitze drücken, das hintere Halteteil wieder aufsetzen und verschrauben, vorne den Bügel mit den beiden Diagonalversteifungen und den zuvor entnommenen beiden Fahrwerksschrauben sichern, fertig.
    Na ja, fast: Nun müssen nämlich die beiden Nylon-Schnüre mit den Haltestiften an der Heckradanlenkung so festgeschraubt werden, dass beide Wasserruder gerade stehen. Ja, sehr präzise angelenkt sind die dann nicht und der Maximalausschlag wirkt auch recht klein.


    Die Schwimmer des Modells TIMBER sind mit einer Doppelkielung versehen. Sie laufen somit perfekt geradeaus und spritzen seitlich nur sehr wenig.


    Die hintere Strebenaufnahme der Schwimmer ist mit cleveren Verschraubungen versehen und ist notfalls (für Reparaturzwecke) wieder demontierbar.


    Der Schwimmerbügel vorn wird anstelle des Radfahrwerks montiert und mit je einer Strebenschraube links und rechts fixiert.


    Das ist die schraubbare Aufnahme für den hinteren Bügel der Schwimmer. Damit gelingt der Wechsel vom Rad zum Schwimmer rasch und unkompliziert.


    An der Wasserruderanlenkung am Heckrad sorgen Klemmaufnehmer für eine begrenzte Verstellbarkeit der Schnüre. Damit justiert man die Neutralstellungen.


    Am Wasserruder ist die Angelschnur so befestigt, dass man die Länge der Nylonstrippen ändern kann. Als Rückholer dient eine Zugfeder.


    Die Wasserruder des Modells TIMBER sind so gelagert, dass sie, wenn sie auf ein Hindernis treffen, nach hinten hochklappen. Das erleichtert das Fahren an den Strand.


    Eine Alternative ist der Einbau eines Servos in mindestens einen der beiden Schwimmerkörper. Das Prinzip der Seilanlenkung mit Rückholfeder kann man gern beibehalten, wobei ich die beiden Angelschnüre aber gegen dünne Drähte, die sich nicht ständig dehnen, tauschen würde. Feste Anlenkungsdrähte, gut geführt in Bodenzughüllen, sind jedoch die präzisere Lösung. Das habe ich schon oft für meine Wasserflieger so gebaut, auch für die Beaver von Robbe.


    Das Wasseruderservo der Robbe Beaver wurde in einem Schwimmer eingebaut und lenkt über zwei Stahldrähte in Bowdenzugröhrchen beide Ruder an.


    Bei einem Servo für die Wasserruder ist auf eine sichere Führung der Bowdenzüge zu achten. Das ist simpel zu realisieren, wie hier bei meiner Beaver.


    Bei meiner Robbe Beaver habe ich die Seilzuganlenkungen der Wasserruder durch ein Servo im Schwimmer direkt angelenkt.


    Wassertaufe

    Mit Spannung ging es an TIMBERs Erstflug auf dem Wasser. Natürlich wurde die Wasserruderanlenkung für den Test nicht geändert, sonst wäre es kein nachvollziehbarer Praxistest. Am Erstflugtermin war das Wetter zwar prinzipiell toll, aber ein flotter Wind (2 Bft) mit ordentlichen Böen (3 Bft) versprach Spannung. Aber, zu früh gefreut, TIMBER ließ sich zuerst ohne und später auch mit halben Klappen perfekt und problemlos starten und landen. Auch als der Wind im Laufe des Tages noch etwa 1 Bft zulegte (3er Wind, in Böen 4er) misslang kein Flug. Negativ fiel nur der zu geringe Ausschlag der Wasserruder auf: Ich musste mich mit Klappenhilfe vom Wind rückwärts an den Landungssteg treiben lassen. Bei dem kräftigen Wind war keine 180°-Wende möglich, wobei der zu große Wendekreis eine erhebliche Rolle spielte und auch die Gefahr des Kenterns bei Seitenwind groß war. Kentergefahr besteht generell bei mehr als 45° Seitenwind.


    Mit Schwimmern macht TIMBER auch in der Luft Eindruck. Das Flugverhalten ändert sich gegenüber dem Radfahrwerk nicht wirklich.


    Der Wasserstart gelingt auch ohne gesetzte Klappen, nur ist der Startanlauf dann merklich länger.


    Im Wasser fühlt sich das Modell TIMBER überraschend wohl, egal ob bei Kurzstarts und Landungen mit gesetzten oder bei der schnelleren Gangart ganz ohne Klappen.


    Bei starkem Wind sollte man TIMBER im Wasser stets mit etwas Gas gegen den Wind ausrichten, um der Gefahr eines seitlichen Kenterns vorzubeugen.



    Zum Vergleich habe ich meine Multiplex FunCub noch mehrfach vom Wasser aus gestartet, was wegen Seitenwind (Böen) bei einer Landung zu einem Dreher über die Flügel und einmal sogar, ohne jedwede Fahrt auf dem Wasser, zu einem Überschlag in Rückenlage mit anschließendem zweiten Überschlag über die Nase zurück auf die Schwimmer führte. Vorfall 1 war nur mit Ruderboot zu retten, Vorfall 2 blieb ohne Folgen: Gas rein, trocken fliegen, fertig!


    Auch im Wasser ist das Multiplex-Modell FunCub durchaus vergleichbar, wenn auch etwas kleiner und leichter geraten.


    Fazit der Wasserspiele: TIMBER ist bis Windstärke 3 für vergnüglichen Wasserflug geeignet, wenn etwas vorausschauend gestartet und gelandet wird. Man darf bei spürbarem Wind weder eine Startrichtung erzwingen noch mit Seitenwind landen. Dann hat man, möglichst exakt gegen den Wind, Spaß an Kurzstarts und sauberen hüpffreien Landungen. Bei Wellen spritz öfter mal Wasser an die Latte, an die Flügelunterseite und ans Leitwerk. Das alles bleibt allerdings ohne negative Einflüsse, innen blieb TIMBER den ganzen Tag trocken. Der Umbau von den Anlenkungsschnüren zum Schwimmer-Servo habe ich für den kommenden Winter eingeplant. Diese Saison muss (und wird) es noch so gehen.


    Tabelle meiner erflogenen Rudereinstellungen ohne AS3X-System

    Quer
    rauf 40 mm
    runter 20 mm
    DR 50 %
    Expo -50 %
    Seite
    links 40 mm
    rechts 40 mm
    DR 100 %
    Expo -50 %
    Höhe
    rauf 30 mm
    runter 30 mm
    DR 60 %
    Expo 0 %


    Landeklappen:

    Vollausschlag 60 mm, halb 30 mm. Bei Klappenvollausschlag wird, um die Fluglage zu halten, bei meinem Testmodell ein Tiefenruderausgleich von 10 mm benötigt. Bei halbem Klappenausschlag beträgt die Tiefenruderzumischung 7 mm.


    Jegliche Skepsis vor dem ersten Start ist unbegründet: TIMBER fliegt, wenn das Modell aus der Schachtel heraus nach Anleitung aufgebaut wird.


    Hier noch einige persönliche (bewertende) Anmerkungen zum Schluss: Die technische Ausstattung ist bestens, Konstruktion und Konfiguration sind nahezu perfekt. Die Qualität des Schaummaterials reicht leider nicht an die von Multiplex heran. Die Druckfestigkeit des Materials ist geringer als bei einigen anderen Schaummodellproduzenten und so sind bleibende Eindrücke auf Dauer unvermeidbar. Schade eigentlich. Dennoch ist TIMBER durchaus eine Alternative zur etwas kleineren FunCub von Multiplex. Die Flugleistungen des E-flite-Modells sind beeindruckend, das Ding ist einfach „lammfromm“ und für den Preis sehr empfehlenswert, zumindest für leicht fortgeschrittene Piloten ohne Angst vor Querrudern und Klappen. Das gilt uneingeschränkt auch für die Version ohne AS3X. Was ich mir für das Modell noch gewünscht hätte: Abnehmbare Vorflügel zur Erweiterung des Einsatzbereiches.


    TIMBER im Überblick

    Modellname
    TIMBER
    Verwendungszweck
    Motortrainer/Wasserflugmodell
    Hersteller / Vertrieb
    E-flite / Horizon-Fachhandel
    Preis BNF / Preis PNP
    289 € / 249 €
    Modelltyp
    STOL-Hochdecker aus Z-Foam-Leichtschaum
    Lieferumfang
    Rumpf, Flächen und Leitwerksteile aus Z-Foam, alle benötigten Teile samt Antrieb, Servos und LED-Beleuchtung eingebaut, Schwimmersatz aus Z-Foam mit Alu-Streben, gefedertes Zweibeinfahrwerk.
    Bau- und Betriebsanleitung
    18 Seiten mit allen Einstellwerten und Ersatzteilliste
    Aufbau

    Rumpf
    Z-Foam in Form geschäumt, mit Dekorfolie und Lackfinish
    Tragfläche
    teilbar, Z-Foam in Form geschäumt, mit Dekorfolie und steckbarem Kohle-Rundholm, Servos eingebaut, Vorflügel noch mit Sekundenkleber zu befestigen
    Leitwerk
    Höhenflossen geteilt, abnehmbar, in Form geschäumt
    Motoreinbau
    Frontmontage, fertig eingebaut, Z-Foam-Motorhaube
    Einbau Flugakku
    Akku von unten im Rumpf, Z-Foam-Deckel, Sicherung durch zwei Klettschlaufen
    Maße und Gewichte

    Spannweite
    1.555 mm
    Länge
    1.040 mm
    Spannweite HLW
    590 mm
    Flächentiefe
    240 mm
    Tragflächeninhalt
    36,1 dm²
    Flächenbelastung Testmodell

    41,8 g/dm²
    Fluggewicht Testmodell ohne Akku:
    mit 3S-LiPo-Flugakku 2.400 mAh:

    1.320 g

    1.510 g
    Antrieb (fertig eingebaut)

    Motor
    10BL 1.300 KV
    Regler
    40-A-BEC-Regler, max. Last bei Vollgas 30 A
    Propeller
    12 x 4 Zoll E-flite Zweiblatt-Latte
    Akku
    3S-LiPo 2.400 mAh
    Motorlaufzeit im Teillastbereich
    mit 3S-LiPo 2.400 mAh etwa 7 Minuten
    RC-Funktionen und Komponenten

    Höhe, Seite, Querruder, Klappen
    Gas/Beleuchtung
    sechs 9 g Mini-Servos
    40-A-BEC-Regler
    verwendete Mischer
    DualRate und Expo siehe Tabelle der Einstellwerte
    CombiSwitch QR > SR 50%,
    2 sec. verzögerte Klappen
    Erforderliches Zubehör
    Akku (2.000 bis 2.400 mAh, etwa 180 g bis 200 g)
    Sinnvolles Zubehör
    elektronischer Beleuchtungsschalter

    Das Modell wurde von der Firma Horizon Hobby zur Verfügung gestellt.
    Kommentare 1 Kommentar
    1. Avatar von Piano
      Piano -
      Der Empfänger ist ein weiterentwickelter AR636A (nicht ein AR635A), der 6 steckbare und 2-3 nicht-steckbare Kanäle hat. Damit ist es möglich, die SAFE Funktion auf einen Schalter zu legen, ohne einen steckbaren Kanal zu belegen. Über eine App lassen sich die AS3X Parameter auch verändern (habe ich aber noch nicht ausprobiert). Alles in allem ist das ein sehr variabler Empfänger, verglichen mit den "alten" SAFE Empfängern, bei denen steckbare 2 Kanäle mit den Flugmodi und dem Panikknopf belegt waren. Es gibt nur einen großen Pferdefuß: Der Empfänger wird nicht einzeln verkauft (nicht als Ersatzteil erhältlich!). Aber auch das ist bei den anderen AR636 SAFE-Derivaten aus Corsair S oder Su-29 mm S übliche Firmenpolitik von HH. Der SAFE-Empfänger aus der Apprentice S war noch als separates Ersatzteil erhältlich.
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