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  • Mona Lisa

    Mona Lisa


    Mirko Krämer


    Eine Kreuzung aus einem Plagiat in eigener Interpretation und einem Absturzopfer mit Brandschaden. Das könnte doch ein interessantes Projekt werden, oder?




    Vor einigen Jahren baute ich die, in meinen Augen, sehr schöne Bloody Mary, die nicht nur eine außergewöhnliche Optik hatte, sondern auch extrem gutmütig und ausgeglichen flog. Die Flüge mit diesem Modell waren stets ein Genuss.



    Leider hatte ich bei einem Meeting ein "Treffen" in der Luft, das Modell stürzte ab und der Rumpf brannte vollkommen aus. Aber die Flächen und Leitwerke konnten wir retten und so warten diese Teile jetzt seit 2010 darauf, dass ich die Bloody Mary auferstehen lasse. Na ja, das kennt wohl fast jeder: Da kommen hundert neue Ideen, viele Projekte schaffen es bis aufs Papier, einige sogar auf das Baubrett aber leider nur wenige auch wirklich bis in die Luft. Doch die Flächen lagerten kühl und trocken und waren geduldig.

    Ein bis zwei Mal im Jahr schaffe ich es zum Wasserfliegen (viel zu selten), bei dem ich aber wegen des Aufwandes eher einfach Modelle einsetze. Mein Telemaster musste unter anderem herhalten, was er bis letztes Jahr auch treu machte.



    Immer hatte ich aber im Hinterkopf, mal was Schickes zu basteln, um dem Wasserfliegen noch den letzten Kick zu geben. Ich dachte so an Piper J3, Klemm 25 oder ähnliche Modelle, war aber nie soweit, mich entscheiden zu können und dann auch wirklich etwas zu bauen.
    Das letzte Wasserfliegen im September war für mich fliegerisch leider ziemlich trostlos. Zwar ist der Sharky von Molli-Shop.de noch immer ein super fliegendes Modell, aber auf Dauer reißt es mich nicht vom Campingstuhl. Es musste endlich ein schöner Ersatz für den Telemaster her. Im Forum stolperte ich über die Lisa von Jürgen Bestenlehner und war von der Form sofort angetan. Ich weiß nicht was es ist, was dieses Modell so interessant macht. Aber diese Mischung aus zeitloser Eleganz und Comic bedient perfekt meinen Spieltrieb. Das Modell hat nur einen Haken, den Werkstoff. Liebe Freunde des geformten Verpackungsmaterials, nehmt es mir nicht übel, aber vernünftige Modelle werden aus Holz gebaut! Das sagt der Holzwurm in mir. Bei dem Gedanken fielen mir augenblicklich die Flächen der Bloody Mary ein.



    Die könnten doch in Verbindung mit einem Lisa-Rumpf nicht nur ganz passabel aussehen, sondern auch gut fliegen. Ich nahm mir also einen Bogen Papier, Bleistift, Radiergummi und Lineal und begann zu zeichnen.



    Nun bin ich sicher nicht der begnadetste Konstrukteur und schon gar kein genialer technischer Zeichner. Auch sind meine Eigenkonstruktionen vor Baubeginn nie zu Ende gedacht. Eigentlich male ich nur Umrisse, plane noch die Spanten und Positionen von Fahrwerk und anderen Dingen. Beim Leitwerk orientiere ich mich bezüglich Größe an vergleichbaren Modellen, ansonsten soll es aber nur zum Modell passen. Der Rest ergibt sich schlicht beim Bauen. Das entwickelt sich bei mir halt in dieser Form. Hört sich vielleicht komisch an, ist aber so. Ich kann mir viele Details nicht so konkret vorstellen und entsprechend anfertigen. Als eher visuell veranlagter Typ muss ich das am „lebenden“ Objekt sehen und entsprechend entstehen lassen. Das bedeutet zwar in vielen Fällen, dass ich improvisiere und folglich hinter den Kulissen nicht alles hoch professionell aussieht. Aber das muss es ja auch gar nicht.
    Die einzigen festen Größen im Lastenheft waren die vorhandenen Flächen, der im Schrank liegende Antrieb des Telemasters, die äußere Erscheinung der Lisa und natürlich die Bauweise aus Balsagerüst und Sperrholzbeplankung, sowie das Finish in Mahagoni-Optik. Heraus kam ein recht gefälliger Rumpf mit schönen Rundungen, ein Leitwerk in stabiler Gitterbauweise und vorerst ein recht einfaches Fahrwerk für die Wiese. Die Schwimmer wollte ich nach dem Erstflug bauen.

    Jetzt den Bau in allen Details zu beschreiben, wäre wohl ziemlich langweilig. Der ist eigentlich Standard. Das Leitwerk entstand aus 10 mm dicken Leisten und ist damit leicht und gleichzeitig verwindungsfest.



    Der Rumpf wurde klassisch mit den Seitenteilen begonnen und komplett als Stäbchengerüst gebaut.







    Bis auf den Motorspant habe ich kaum Sperrholz für tragende Teile genutzt. Die übrigen Rumpfspanten habe ich aus Balsaleisten zusammengesetzt Das "Servobrett" ist ein Mix aus Balsa und Sperrholz. Im Bereich der Flächen und der Fahrwerksaufnahme ist es ebenso.



    Außen ist der Rumpf komplett mit 0,4 mm Sperrholz beplankt, was in meinen Augen nur einen Nachteil hat: Es ist ziemlich teuer! Aber davon abgesehen sieht es gut aus, ergibt eine fast perfekte Oberfläche, ist relativ stabil, lässt sich gut verarbeiten (mit der Schere schneiden) und kommt ohne weitere Beschichtung aus, wenn ich mal von der Lasur und einer dünnen Parkettlackschicht absehe.



    Aber erst dieses Finish sorgt dafür, dass die Maserung so richtig zur Geltung kommt. So wirkt die gesamte Oberfläche herrlich lebendig und ist alles andere als clean.



    Obwohl das Modell kein Vorbild hat, stelle ich mir immer wieder vor, wie diese alten Sperrholzkisten damals gebaut wurden. Spätestens nach Reparaturen mit Bordmitteln kann nicht mehr alles perfekt aussehen. Und diese Ausbesserungen hat ja auch die Mona Lisa hinter sich. Schließlich sind die Flächen nicht nur absturz- sondern auch brandgeschädigt.





    Aber ich denke, davon ist jetzt nichts mehr zu sehen, zumindest, wenn man nicht übergenau hinschaut.



    Bei der Fahrwerkskonstruktion bin ich wieder ganz meiner Philosophie gefolgt und habe sich die Sache beim Bauen so entwicken lassen. Ob das dann auch wirklich hält, wusste ich noch nicht. Daher habe ich auch erst einmal darauf verzichtet, die Optik zu verbessern und die Streben zu verkleiden.



    Überhaupt habe ich einige Arbeiten auf die Zeit nach dem Erstflug verschoben, auch wenn ich in meinem optimistischen Wahn nie an einem Erfolg der Nummer gezweifelt habe. Also mal ganz ernsthaft: Die Flächen funktionierten an einem anderen Modell bereits perfekt, die Proportionen sind komplett von anderen Modellen abgekupfert und nur mit meinen Erfahrungen angereichert worden. Die sonstigen Einstellungen sind ebenfalls ganz konservativ ausgelegt, so dass eigentlich nichts daneben gehen sollte. Im Prinzip habe ich nichts anderes als einen besser aussehenden Trainer gebaut. Basta!



    Nach einer kurzen Schaffenskrise wurde ich kurz vor Weihnachten jedoch wieder aktiv und habe mich auf die eigentlich lächerlichen Restarbeiten gestürzt. Die Flächenservos bekamen neue Steckverbindungen. Ein Ruderhorn musste wieder eingeklebt werden. Die Steuerung der Fläche wurde gleich endgültig eingestellt, so dass sie beiseite gestellt werden konnte. Die Leitwerke habe ich noch fein geschliffen und mit Oratex bespannt. Die waren also auch fertig zum finalen Verkleben mit dem Rumpf. Diese Arbeiten waren erforderlich, um das Modell auszuwiegen und die Position für den Antriebsakku festzulegen. Und daaaann? Klar, dann wäre der Erstflug angesagt. Fast...



    Das Auswiegen ergab den ersten Schock! Nein, das Modell war nicht hoffnungslos hecklastig, ganz im Gegenteil. Hätte ich den Akku hinter dem Motor untergebracht, müsste ich wohl 400 g Blei unter das Leitwerk schrauben! Also musste der Akku in den Schwerpunkt wandern, blockiert damit aber das komplette Cockpit. Das bedeutete zunächst: kein Sitz, kein Pilot...



    Das zweite "Problem" war die EWD. Um die hatte ich mich bisher nur so am Rande gekümmert. Die Messung ergab einen Wert von 0,86°. Das ist mir für diesen Modell-Typ fast zu wenig, zumal damit eigentlich auch der Schwerpunkt noch weiter nach hinten könnte. Aber gut, der Erstflug wird zeigen, ob ich die Säge ansetzen muss.



    Doch es sollte noch eine Windschutzscheibe drauf und ein paar andere Kleinigkeiten, um das Modell zumindest schon beim Erstflug so zu fliegen, wie es im späteren Betrieb auch sein würde. Vor einer Kennung auf dem Rumpf habe ich noch ein wenig Schiss, da man dabei auch viel Verschandeln kann. Aber da kommt mir eventuell auch noch die entscheidende Idee. Viel weniger Angst hatte ich vor dem eigentlichen Fliegen. Wie oben schon erwähnt, war ich davon überzeugt, dass dieses Konzept ein gut fliegendes Modell ergeben muss. Ein großer Vorteil ist bestimmt, dass die olle Sperrholzkiste in ihrer gesamten Auslegung keine Extreme aufweist. Dazu habe ich auch absolut keine Lust, da für mich die Modellfliegerei in erster Linie Entspannung und Spaß am Bauen bedeutet.



    Einen Tag vor dem Silvesterfliegen hatte ich die Mona Lisa flugfertig. Das Akkubrett war nach hinten gewandert, alle Ruder standen im Strak und die Ausschläge waren mechanisch auf maximale Werte eingestellt.

    Die Windschutzscheibe fehlte zwar immer noch, aber das war mir jetzt egal, denn die Sonne schien und der Wind war passabel. Also wurden Kind, Hund und Modell ins Auto geladen und ab ging's auf den Platz. Hier habe ich gar nicht erst lange herum probiert. Einfach das Modell zusammen gebaut und auf die Piste damit. Die Mona Lisa hob schon nach einigen Metern fast von allein ab und flog, einfach so, geradeaus, ohne jede Trimmung. Das war echt der Hammer, eigentlich perfekt. Aufgrund der eher geringen EWD und dem laut Berechnung ziemlich weit vorn liegenden Schwerpunkt, hatte ich damit gar nicht gerechnet. Ich hätte eher erwartet, einiges an Höhe trimmen zu müssen. Aber nö, das Modell fliegt absolut horizontal, relativ langsam und total berechenbar. So stelle ich mir einen Erstflug vor! Einfachen Kunstflug macht sie auch, zumindest das Standardprogramm. Landen ist idiotensicher. Einfach Gas wegnehmen und warten, bis die Kiste in flachem Winkel über der Piste angekommen ist. Dann sachte ziehen und aufsetzen. Das kann jeder.



    Hat was nicht funktioniert?

    Ja, ein paar Sachen schon. Größtes Manko ist die Akkuposition, die mir nun das Cockpit blockiert. Das ist blöd gelaufen. Da das Akkubrett nun im Bereich der Flächensteckung liegt, sind die Flügelmuttern zur Flächensicherung etwas schwierig zu erreichen. Hier war vorher eigentlich Platz im Überfluss.



    In etwas größerer Entfernung ist die Fluglage des Modells schwierig zu erkennen, weil es ein wenig an Kontrasten fehlt. Damit werde ich leben müssen.
    Mehr ist es aber zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht. Das starre Fahrwerk funktioniert entgegen meiner Bedenken sehr gut.

    Was bleibt also als Fazit?

    Nun, in erster Linie hat es sich gelohnt, die Flächen der Bloody Mary nicht zu verschrotten. Manchmal dauert es eben einige Jahre, bis einem die richtige Idee kommt. Hier war es die "Lisa" von Jürgen Bestenlehner, die mich sofort inspiriert hat, ihre Formen zu kopieren. Es hat mal wieder sehr großen Spaß gemacht, mit Bleistift und Lineal ein paar schöne Striche zu zeichnen. Man braucht wirklich keinen Computer oder eine Fräse, um Ideen umzusetzen. Und bei eigenen Kreationen kann man sich herrlich austoben und muss sich nicht sklavisch an Vorbildern orientieren.





    Was man bei solchen Modellen ebenfalls nicht braucht, sind teure Komponenten oder gar solche elektronische Krücken wie Gyros und ähnlicher Schnickschnack. In den Flächen arbeiten HS-300, also einfachste Standardservos. Auf Seite und Höhe werkeln ebenfalls Schubladenfunde, ein HS-475 HB und ein HS-545 BB, beides eher ruhige Vertreter, aber dafür stellgenau und ausreichend kräftig. Das kommt dem ruhigen Charakter des Modells sehr entgegen. Für die Stromversorgung sorgt das BEC des Stellers und spart somit nicht nur einen Empfängerakku, sondern auch Schalter und eventuell noch ein externes BEC. Das ist alles Technik, die versagen kann. Und bei vier normalen Servos kann ich dem Regler-BEC blind vertrauen, auch wenn oft und gern über die tollsten Versager geschrieben wird.

    Ich freue mich jedenfalls auf viele schöne und gemütliche Flüge mit einem Modell, das sicher einmalig ist. Und ich werde mich noch daran machen, ein paar schöne Schwimmer zu bauen, natürlich mit Sperrholzoberfläche.


    Technische Daten:


    Spannweite: 192 cm
    Länge: 133 cm
    Gewicht: ca. 3550 g
    Motor: Joker 5250
    Regler: Turnigy Plush 60
    Propeller: 14 x 8, Fiala Holzpropeller
    Akku: 5s, 5000 mAh, 20C, Turnigy
    Kommentare 8 Kommentare
    1. Avatar von Holger W.
      Holger W. -
      JEP!!
      So geht Modellbau mit Ambition, aber ohne Posing.
      5*
      H.
    1. Avatar von wolf_rueffel
      wolf_rueffel -
      Klasse Flieger...
      Sehr schön mit der Farbe/Lasur auf dem Holz...

      Grüße
      André
    1. Avatar von oktapapa
      oktapapa -
      Modellbau ist eben Modellbau-und hier in seiner schönsten Form....
    1. Avatar von Hans-Jürgen Fischer
      Hans-Jürgen Fischer -
      ein wirklich sehr schönes Modell und interessanter Artikel. Kompliment!

      Gruß
      Hans-Jürgen
    1. Avatar von SirToby
      SirToby -
      Schön gemacht, sehr angenehm zu lesen!
      Gruß
      Tobias
    1. Avatar von fliegerassel
      fliegerassel -
      Vielen Dank für die warmen Worte. Das freut mich, wenn euch der Artikel oder schlicht das Modell gefällt. Vor wenigen Tagen hatte ich endlich noch die Muße, dem Piloten einen vernünftigen Platz zu schaffen. Ist zwar alles etwas eng und der arme Kerl muss mit der Hälfte seines Körpers steuern. Aber Jammern hilft da auch nicht, da muss er durch...

      Gruß Mirko
    1. Avatar von I3uLL3t
      I3uLL3t -
      na dann ran an nen Bauplan und her damit
      Sehr Hübsche Lisa geworden die würde mir auch gefallen.
      Weiter so!!
    1. Avatar von fliegerassel
      fliegerassel -
      Also einen Plan werde ich bestimmt nicht veröffentlichen. Dazu müsste ich den ja erst einmal zeichnen. Aber hier fehlen mir Fertigkeiten und auch die Motivation. Aber wenn wer Lust auf so ein Modell hat, kann ich nur raten, ein paar Linien zu zeichnen und direkt darauf einfach zu bauen. Das ist echt einfacher, als es sich liest. Ich habe ja beschrieben, dass ich beim Bau meiner Modelle relativ viel improvisiere und trotzdem fliegen die Dinger. Es lohnt sich also.

      Gruß Mirko
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