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  • Wasserflug in Davos 2017 Samstag - Teil 1a -

    Wasserflug 2017 auf dem Davoser See

    Teil 2/5

    Andreas Maier


    Kaum an der Startstelle angekommen, warteten auch schon die Ersten der inzwischen liebgewonnenen Freunde.
    Wie der erfahrene Flugtagbesucher sieht, wurden keine Mühen und Kosten gescheut, um für das leibliche Wohlergehen standesgemäß zu sorgen. Ich sage zu dem Koch am Grill nur das eine: "Chapeau!" Ich kann es bei Weitem nicht so gut.
    Natürlich gibt es auch in der schönen Schweiz eine Vorbesprechung, Briefing oder auch Vergatterung genannt, damit es später keine Komplikationen gibt und der Spaß an oberster Stelle stehen kann.




    Freunde, Bekannte, Modellflugverrü...Begeisterte, alle waren guter Dinge.
    Bei solchem Kaiserwetter. Das kann nur einer aus dem Badischen importiert haben...



    Kaum war die Vergatterung, die Begrüßung und das erste Hallo vorbei, war auch schon das erste Modell in der Luft.
    Die Macchi M.33 von Rainer K. ist aber auch ein Augenschmaus der besonderen Art und so, wie sie vorgeflogen wurde, auch eine recht handzahme alte Lady, obwohl das Original als Rennflugzeug konstruiert wurde.



    Aber auch die anderen Modelle waren in dieser Kulisse immer eine Augenweide.
    Daher entschuldige ich mich schon jetzt für die vielen Bilder.
    Allein von Samstag und Sonntag habe ich jeweils weit über 300 und nur mittels viel Herzblut konnte ich diese hohe Anzahl auf etwa 200 Bilder je Veranstaltungstag reduzieren. Ich möchte doch jedes Modell in gutem Licht erscheinen lassen.
    Vielleicht gefällt es ja auch dem einen oder anderen Wasserfluginfizierten mal so eine richtig gut gefüllte Kiste voller Wasserflugbilder durch zu sehen.
    Wer weiß das schon?

    Diese große CarbonCub von Eflight war ein regelrechtes Arbeitstier, wobei das auch auf die neue Husky von Graupner zutrifft. Beide Modelle scheinen trotz Schaum eine relativ niedrige Flächenbelastung zu haben.
    Die Flächenbelastung ist in dieser Höhe (~1536 m) nämlich das A & O für gutmütiges Fliegen.
    Diese dünne Luft trägt nicht nur schlechter, nein, auch die Luftschrauben arbeiten nicht wie gewohnt, so dass spürbar weniger Schub ansteht.
    Doch die hier gezeigten Modelle waren allesamt recht gut, sowohl in der Luft als auch auf dem Wasser.
    Viele sagen, als Anfänger auf dem Wasser sollte man EPP und leicht wählen, da EPP schwimmt. Doch die Holzmodelle sind meist um ein Vielfaches leichter, was sich sehr positiv bei Start und Landung auf dem Wasser bemerkbar macht.




    Die Carbon Cub ist ein Hingugger und scheint dem Eigner und Piloteur richtig Freude zu bereiten.
    Diese Beaver von Robbe macht auch was her. Aber ob es dafür noch Ersatzteile gibt?
    Selbst dieser seit Ewigkeiten bekannte Mentor war pausenlos in der Luft.
    Eine regelrechte Vereins-Schulungs-Maschine...oder so ähnlich.



    Eine Prestige wurde von Daniel D. unverschämt präzise und passend zur Musik durch die Figuren geflogen. Vom Einfluss der Schwimmer war in der Luft für die Zuschauer nichts zu bemerken. Grandios, da fällt mir jedes mal das Kinn vor Bewunderung runter.



    Eine kleine Dampfschiffeinlage, was Jung und Alt in Staunen versetzte.



    Auch dieser Twinstar war immer wieder in der Luft und zeigte, was in ihm steckt.



    Wem die Glasair Sportsman gehörte, weiß ich leider nicht. Aber dass hier Leichtbau sehr schön umgesetzt wurde, konnte jeder an den tollen Langsamflugeigenschaften sehr gut erkennen. Touch and Go ist dann natürlich ein Kinderspiel...wenn man es kann.
    Dennoch, irgendwie erscheint mir der Rumpf für eine Glasair Sportsman zu schmal zu sein?



    Hmmmm...dieses Szenario kommt mir doch bekannt vor.



    Wenn ich nur wüsste, an was es mich erinnert?

    Da gab es doch tatsächlich vor der ersten Wasserung dieser Mermaid die ersten Diskussionen bezüglich Motorsturz, bischen mehr oder doch weniger? Das war hier die Frage.
    Nun, der Propeller sollte jedenfalls nach oben ziehen und nicht, wie bei einem Hochdecker, nach unten. Ich sollte gut aufpassen, denn die Bilder könnten wichtiges Beweismaterial ergeben.



    Ok, der Sturz musste offenbar noch mehr nach oben.
    Aber nicht, dass jemand jetzt meint, hier wären nur Lästerer am Start gewesen!
    Weit gefehlt, man lachte gemeinsam und es gab immer einen Freiwilligen, der lachend und mit einem Lied auf den Lippen mit der Seahawk in See stach.
    Zack, und schon war wieder ein Modell gerettet.



    Die MPX Pilatus PC-6 in den Farben der Patroullie Suiss macht auch mit Schwimmern was her.



    Die Jugend ist natürlich besonders forsch, was die alten Männer dann doch nicht mehr wagen.
    Sie nehmen einfach einen Hallenflieger ohne Schwimmer, starten aus der Hand und lassen dann, je nach Bedarf, HR und SR mal kräftig ins Wasser hängen. Vermutlich trauen sie sich nicht, mit Schwimmern auf dem Wasser zu starten und zu landen.



    Diese Blackburn Monoplane war vermutlich als Original niemals auf Schwimmern, aber das Modell in der Größe ist einfach unbeschreiblich, wenn sie in ihrem Element ist.
    Da braucht es keine Worte, einfach nur staunen und genießen.



    Macchi-Castoldi M.C.72, eine Dame mit Starallüren! Tolle Optik, flott unterwegs, aber mit kleinen Überraschungen. Vermutlich sind 5S doch zu viel des Guten.
    Ich sag' nichts, aber wer dabei war, weiß dass 2016 ein etwas unglückliches Jahr für die Besitzer und Teilnehmer mit dieser Maschine war.



    Die SeaWind, egal in welcher Version oder von welchem Anbieter, die meisten sind gleich (meine heißt See-Gurke), darf natürlich nicht fehlen, denn sie ist ein hervorragendes Amphibien-Flugzeug mit exzellenten Flugeigenschaften, wenn man das Nickmoment beachtet und gefühlvolles Beschleunigen beherrscht.



    Auch die Cessna 170 schenkt sich und den anderen nichts. Mittags habe ich mehr Bilder von ihr.



    Ja, ich gebe es unverhohlen zu, Rainers Macchi hat was...neidvoll geknipst.



    Der (Rettungs-) Einsatz der Miss Geico war nicht erforderlich, aber auch so ein Rennboot kann gelegentlich genauso Freude machen.
    So wie dieses elegante Segelboot, das fast magisch den Weg ans Ufer fand.



    Consolidated PBY „Catalina“ , ein Traum aus Schaum und eine Show beim Start vom Wasser.
    Die beiden Propeller saugen regelrecht die kleinen Wellen an und zerstäuben das Wasser, was immer sehr spektakulär aus schaut.



    Tja, wenn jeder mit dem Mentor seine Runden dreht, kommt es auch mal zu einer Purzelbaumlandung. Also noch schnell eine letzte Rettung vor dem großen Mittagsschmaus, damit die Innereien bis zum Nachmittag wieder trocken sind.



    Sodele, jetzetle, ....
    Ab an den Tisch, denn der Koch hat meine hochgesteckten Erwartungen noch weit übertroffen.
    Es gab nicht nur frischen Kaffee oder Espresso nach dem Essen, nein, auch super landestypische Würstchen, Steaks, leckeres schweizer Brot und Grillgemüse...ich sage nur "ein Gedicht...ein Traum" und wer mich kennt, der weiß, was ich von Gemüse halte. Beilagen gab's auch, so viel wie jeder wollte (ich wollte alles durchprobieren).

    Daher auch extra für mich,
    gegen den Willen des Kochs,
    etwas dunkler wegen der Röstaromen...


    ...ja ich weiß, aber ich wollte das so. Mann gönnt sich ja sonst nichts!

    Hier geht es zur Einführung, zum Teil 3, Teil 4 und Teil 5.
    Kommentare 1 Kommentar
    1. Avatar von Gerd Giese
      Gerd Giese -
      Wow ... tolle Veranstaltung ... ober-geiles Wetter ... schöne Modelle ... gut gelaunte Piloten ... fleißiger Fotograf ... weiter so -> Hammer!
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