Anzeige Anzeige
 
RSS-Feed anzeigen

Bautagebuch HPH 304 Shark von Vagenknecht

HPH 304 Shark airborne

Bewerten
Der Shark fliegt

Es war ein gutes Stück Arbeit ihn in die Luft zu bekommen, aber dann....

... zunächst ein paar Bilder
Name:  HPH 304 Shark 117.jpg
Hits: 6854
Größe:  95,4 KBName:  HPH 304 Shark 118.jpg
Hits: 6909
Größe:  114,1 KBName:  HPH 304 Shark 126.jpg
Hits: 6946
Größe:  123,6 KBName:  HPH 304 Shark 120.jpg
Hits: 6824
Größe:  86,1 KBName:  HPH 304 Shark 129.jpg
Hits: 6984
Größe:  132,7 KBName:  Landung erster Flug.jpg
Hits: 6589
Größe:  44,2 KB

Video vom ersten gelungenen Start


Die ersten 4 oder 5 Startversuche auf Gras oder mit Startwagen gingen schief, da ich das "auf die Nase gehen" nicht ausgleichen konnte, wahrscheinlich mangelnde Erfahrung meinerseits. Erst mit der Zeit habe ich gelernt, das Gas so vorsichtig einzusetzen, dass immer genügend Anströmung am Höhenruder zum gegenhalten anlag. So bin ich schließlich doch noch sowohl vom Startwagen als auch von der Asphaltpiste gut weg gekommen. Die Leistung reicht aus, bei fast null Wind auf Asphalt bei 50m langer Bahn (ca. 2 m Ansteigend) am Bahnende abzuheben. Das Höhenruder bleibt bis zum ersten Lupfer voll gezogen, Seite und Quer halten das Flugzeug waagrecht auf der Bahn und das Gas wird langsam bis 100% erhöht. Hierbei kam mir die Merbold Steuerung und meine Programmierung der Evo 16 sehr entgegen. Das Klapptriebwerk liegt bei mir gemeinsam mit der Schleppkupplung auf dem rechten seitlichen 3 Stufen-Hebel und Spoiler und Gas gemeinsam auf dem rechten Knüppel:

Schalter Oben: Klapptriebwerk ausgefahren und vierte Flugphase aktiviert, Spoiler (bei mir sonst auch Vollgas bei Elektroseglern ), Kupplung zu
Gas/Spoiler regelt stufenlos den Motor (vorne Vollgas), Spoilerfunktion auf Festwert

Schalter Mitte: Klapptriebwerk eingefahren, vierte Flugphase deaktiviert, Kupplung zu
Gas/Spoiler regelt stufenlos die Spoilerfunktion (vorne ohne Anteil), Gas durch Klapptriebwerkselektronik abgeschaltet

Schalter Unten: Klapptriebwerk eingefahren, vierte Flugphase deaktiviert, Kupplung auf
Gas/Spoiler regelt stufenlos die Spoilerfunktion (vorne ohne Anteil), Gas durch Klapptriebwerkselektronik abgeschaltet

Dadurch habe ich beim Start volle Kontrolle über Gas, im Flug (Knüppel vorne) kann ich durch den 3 Stufenschalter fast wie gewohnt den Motor hinzuschalten. Die dann aktive (vierte) Flugphase schaltet die Spoilerfunktion ab und ermöglicht auch einen eigenen Trimmspeicher bei ausgefahrenem Triebwerk. Zur Landung bei eingefahrenem Triebwerk habe ich die normale Spoilerfunktion am Knüppel.

Erst mal in der Luft überzeugt der Shark durch ein "sattes" Fluggefühl, Bemerkenswert ist die Wirkung der Wölbklappen. Ich will die übliche Lobhudelei aus den Modellbauzeitschriften nicht wiederholen, aber Thermikfliegen und erstes Herumheizen haben mit den von mir frei Schnauze eingestellten Ruderwegen schon sehr gut funktioniert. Wahrscheinlich kann der Schwerpunkt auch noch ein wenig nach hinten verlegt werden. Die Landung muss ich angesichts der in dem Flieger steckenden Energie noch ein bisschen üben, das Fahrwerk jedenfalls kann schon was wegstecken.

Damit endet der Baubericht, mal sehen mit was es weitergeht :-)

"HPH 304 Shark airborne" bei Google speichern "HPH 304 Shark airborne" bei del.icio.us speichern "HPH 304 Shark airborne" bei Digg speichern

Stichworte: - Stichworte bearbeiten
Kategorien
Modellflug , Segelflug

Kommentare