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JAyThaRevo

F5B/F5D WM 2016 vom 12.-20.08. in Lugo di Romanga, Italien (3/3)

Bewertung: 5 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,20.
Schon TEIL 1 und Teil 2 gelesen?


6. Tag

Da am gestrigen Abend noch einige Unwetter in der Umgebung niedergingen waren die Temperaturen in der Früh etwas kühler als gestern. Aber heute war erneut kaum eine Wolke am Himmel zusehen, dadurch stiegen die Temperaturen recht rasant an um bald wieder die 30°C Marke zu überschreiten.

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Diese großartigen Weintrauben werde ich vermissen

5. WM Durchgang

Da gestern der 4. Durchgang geflogen wurde gab es heute den Streicher in der Wertung. Somit mischten sich die Ergebnislisten ein wenig durch. Wolf Fickenscher rückte zum Beispiel massiv nach vorne. Martin war nun vor der Pause an der Reihe. Das machte ihm aber nicht zu schaffen, denn er ließ es ordentlich krachen, gutes Wetter und sauber geflogen. 49 Strecken, sein persönlicher Rekord. Bravo Martin! Mit 2 Miesen wird ihn das ordentlich nach vorne katapultieren. Im Moment hat er den 1000er, schauen wir ob es so bleibt. Jetzt gibt es mal eine kurze 15 minütige Pause bevor es mit der zweiten Hälfte weiter geht.

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Die Firma Lindinger gehörte zu unserem Hauptsponsor, danke dafür!

Franz war der nächste Österreicher an der Reihe. Er hatte aber leider nur mäßige Bedingungen und konnte „nur“ 48 Strecken herausfliegen, was im Angesicht der Bedingung sehr gut war. Frattini hatte ebenfalls nur mäßige Bedingungen und musste sich mit 46 begnügen, 47 wären für ihn ohne dem geflogenen B-Ringerl möglich. Die Top Gruppe läutet Karl mit 51 Strecken ein, es lief wirklich hervorragend. Thermisch ginge es in einiger Entfernung etwas nach oben, dass konnte er nutzen. Den Flug beendete er mit 1er Miesen im 10m Kreis. Damit war zwar Martin’s 1000er weg, aber es sollte der von Karl werden. Heiko Greiner war direkt im Anschluss an der Reihe und flog auch 51 Strecken. Aber er hatte 4 Miese auf der Uhr.

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Karl und ich nach seinem Wertungsflug (c) Foto by Martin Neudorfer

Johannes hatte einen Motor Ausflug und musste eine Strecke abgeben. 50 Strecken für ihn. Heiko und Karl konnten also ein wenig Boden gut machen. Speziell der Kampf um das Podest spitzt sich 3 Durchgänge vor dem Ende mit dem 1000er von Karl gehörig zu. Hannes führte nun nur mehr 9 Promille vor Karl. Auf Platz 3 war mit ca. 2 Strecken noch ein wenig Luft zu Heiko. Thomas Wäckerlin hat leider den mittleren Kreis verfehlt und gab somit seine 49 Strecken Wertung ab und hatte damit eine 970er Wertung. In der ein-stündige Pause kam wieder die Müdigkeit, dennoch sind alle gespannt wie es nun weiter geht.

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Martin startet das Modell von Rudi Freudenthaler (c) Foto by Martin Neudorfer

6. WM Durchgang

Das Wetter hatte sich in der Pause ein wenig geändert, da sich nun zum ersten Mal heute eine Wolke über den Platz geschoben hat und so sich die Luft ein bisschen abkühlte, aber gerade einmal so, dass die Temperaturen erträglich wurden. Martin war wohl einer der größten Gewinnern dieses Tages. Auch im 6. Durchgang konnte er noch ein mal 48 Strecken fliegen und arbeitete sich so auf den 13. Platz am Ende des Tages nach vorne!

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Nach diesem erfolgreichen Tag hatte er bereits einige Fans

Franz hatte wieder ein wenig Gummiluft zu beklagen, flog es aber sicher herunter und konnte sich mit einem guten Zeitflug und einer soliden Landung eine 980er Wertung sichern. Er ist nun auf Platz 7. Nur wenige Punkte trennen ihn von den Top 5. Nun muss er morgen zeigen ob er diese Plätze noch erreichen kann. Karl hatte ein Ringerl auf der A-Wende zu beklagen. Sein Flug endete mit 49 Strecken, wobei er ohne diesen Fehler die 50 geknackt hätte. Hannes, Wolf und Christian (Ulbrich) flogen alle die 50 voll. Wolf musste die gute Wertung aber wieder abgeben, da er 1820Wmin verbrauchte. Da Ulbrich 4 Miese hatte konnte Johannes sich erneut den 1000er sichern. Damit war der Vorsprung zwischen Karl und Hannes praktisch wieder gleich wie am Ende des letzten Tages, hier wurde leider die Spannung ein wenig heraus genommen. Hinter Karl gab es ebenfalls einen größeren Sicherheitsabstand von 20 Promille auf den dritt platzierten Heiko Greiner der in diesem Durchgang 48 Strecken flog. Zwischen Franz und Heiko waren ungefähr 30 Promille. Es wird zwar schwer für Franz werden diesen Sprung zu machen, aber unmöglich ist nichts und wir werden sehen was der morgige Tag bringt.
Im Laufe des Tages kamen nun noch weitere Verwandte der Piloten vorbei, sodass wir nun wirklich von einer Fan Meile sprechen konnten . Für heute Abend wurde von Günther hier am Platz ein gemeinsames Abendessen organisiert. Dort ließen wir den Abend ausklingen mit der gesamten Verwandtschaft.

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Viele neue Zuschauer aus Österreich!

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Das gemeinsame Abendessen am Platz

7. Tag

In der Nacht weckte mich ein heftiges Gewitter. Obwohl das Fenster in diesem Raum geschlossen war trat Wasser ein uns so musste in der Nacht noch ein wenig Schadensbegrenzung betrieben werden. Falls jemand im Halbschlaf schon mal den Boden aufgewischt hat, der weiß wovon ich hier spreche. In der Früh war der ganze Spuck dann wieder vorbei. Der Himmel zeigte sich wieder wolkenlos, dafür hingen gegen 0800 Uhr dichte Nebelschwaden in Bodennähe sodass man keine 200m sehen konnte. Ich bin schon gespannt in wie fern sich die geänderten Wetterbedingungen auf die Bedingungen in der Strecke auswirken werden.

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Karl in tiefer Diskussion mit Mr. Plettenberg himself (c) Foto by Heimo Stadlbauer

7. WM Durchgang

Lenny Keer legte schon recht früh 49 Strecken vor. Es schien also gut zu laufen in der Strecke. Die Stimmung in unserem Team war natürlich gut, aber schön langsam kam die Müdigkeit. Die Anstrengung der letzten Tage machte sich breit. Aber die Piloten konnten sich noch ein Mal gut motivieren um die letzten beiden Flüge konzentriert zu absolvieren. Die Strategie wurde für heute noch ein wenig angepasst. Franz wollte verständlicherweise noch ein wenig nach vorne. Nachdem wir uns seinen durchschnittlichen Energieverbrauch der letzten Tage ansagen, war klar, dass er sich noch ein wenig mehr Leistung leisten konnte. Das wird er die nächsten Durchgänge auch machen.
Martin machte den Anfang. Schlechtes Wetter und ein Motor Einflug verhinderten 47 Strecken. Im Zeitflug benötigte er zu viel Energie, da er nur auf abfallende Windfelder traf. Leider kein sehr motivierender Durchgang für ihn. Er konnte seine Platzierung aber halten.

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Der "Visiereinrichtungswald"; Im Hintergrund fliegt gerade Hannes

Als Franz an der Reihe war hatte ich meine Stoppuhr fest in der Hand und blickte gebannt auf die Jungs (Franz Pilot, Hannes als Helfer) vorne an der A Linie. Nach der zweiten gestoppten Rundenzeit fing mein Herz an schneller zu schlagen. Die Zeiten waren phänomenal. Ein Sechser nach dem anderen. Alle unter 23s und sogar ein 4er mit 13,8s! Nach dem Franz in den letzten Tagen eher Pech mit dem Wetter hatte, war es jetzt sein Chance. „Könnten, dass wirklich 53 werden?“ dachte ich mir. Petr blickte ebenfalls gebannt auf die Anzeige, da Franz seine Kreation (Speedfire 2) fliegt. Nach 52 Strecken setzte er mit 4 Sekunden über noch ein Mal zur Wende an und die 53 Strecken fest im Blick. Und dann blieb die Zeit fast stehen. Die letzten Sekunden wurden laaaaange und immer läääänger. Leider kam das „Zeit-Ende“ Signal ganz kurz vor dem Hup Signal. Das wäre es gewesen, Wahnsinn. Es wurde nämlich schon lange keine 53 Strecken mehr in einem Wettbewerb geflogen. Die Zuschauer applaudierten laut. Franz eröffnete damit den Kampf auf Platz 3 und sichert sich mit diesem Durchgang souverän den 1000er in dieser Runde. Der Zeitflug und die Landung machten glücklicherweise keine Probleme. Er freute sich und die Frustration der letzten Tage war wie weggeblasen. Karl hatte schwierigere Bedingungen und musste sich mit 49 Strecken begnügen. Dafür war es ein perfekter 49er Flug mit 0 Miesen. Hannes traf es noch schlechter und konnte nur 48 Strecken fliegen. Heiko musste sich mit 49 Strecken begnügen und ebenso Thomas Wäckerlin.

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Hannes direkt nach einem seiner Flüge (c) Foto by Martin Neudorfer

Für die Piloten in der Top Gruppe bedeute dieser Durchgang einen Streicher für fast jeden aufgrund der exzellenten Wertung von Franz. Damit holte Franz mit einem Schlag 30 Promille auf Heiko auf. Der Vorsprung zwischen Franz und Heiko schrumpfte auf ungefähr 7 Promille. Die Chance lebt!

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Rudi war sichtlich zufrieden mit der Leistung unserer Piloten

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Karl war sichtlich erfreut über die tolle Leistung von Franz

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Glückwünsche nach diesem Flug

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Hier kam Franz gerade vom Aushang der Durchgangswertung, dabei war nun klar, dass der 3. Platz wirklich in Reichweite war

In der Pause braute sich im Westen des Platzes wieder ein Unwetter zusammen, das blieb aber in einiger Entfernung und verschonte uns.

8. WM Durchgang

Nun sind wir im letzten Durchgang angekommen. Ehrlicherweise muss man sagen, dass sich an Platz 1 und 2 fast nichts mehr ändern kann, das war natürlich schon sehr beruhigend für uns. Gleiches galt für die Teamwertung, was aber wie gesagt noch offen war, war der 3. Platz. Hier war Franz natürlich heiß darauf das Ergebnis zu perfektionieren (man erinnere sich zurück an das Stockerl im Lugo Cup). Es bleibt also spannend und ich kann das Endergebnis kaum abwarten. Wie üblich machte Martin den Anfang. Wieder ein sehr sauberer Flug ohne Fehler. Er beendete seine erste WM mit 47 Strecken und ich kann nur meinen Hut vor seiner Leistung ziehen. Das meiste zu diesem Zeitpunkt waren 50 Strecken. Also eine solide 970er Wertung. Martin beendet seine erste WM als Junior auf dem 14. Platz und kann mächtig stolz auf diese Leistung sein. In meinem 2. Jahr als F5B Pilot hätte ich mir so eine Top Platzierung nur erträumen lassen können. Als Franz an der Reihe war, war das Wetter wieder gut. Er gab noch mal sein bestes und schaffte trotz B-Ringerl 49 Strecken vorzulegen. Mit 1738Wmin kam er aus dem Streckenflug und musste damit wirklich alles im Zeitflug geben. Jeder ach so kleine Aufwind wurde ausgenutzt. Doch 2min vor Ablauf der Zeit war fast seine Gesamte Höhe abgebaut. Er musste noch ein mal einschalten. Jedoch schaffte er es den Motor nur so kurz und mit reduzierter Leistung einzuschalten, dass die Uhr bei 1756Wmin stehen blieb. Der Steigflug reichte für eine sichere Landung im inneren Kreis. Etwas verärgert kam Franz dann zurück, denn eigentlich hätte er 50 Strecken sein eigen nennen können. Nun begann das Zittern, da er nun mehr keinen Einfluss auf das Ergebnis hatte. Was den letzten Durchgang einer WM immer sehr spannend macht ist, dass ein Großteil der Piloten vor ihren Zelten sitzen und die letzten Flüge beobachten. Während der WM ist jeder angespannt und konzentriert und nimmt sich dafür meist keine Zeit, aber nachdem alles Fliegerische erledigt war, fällt die Anspannung ab und man hat Zeit für anderes. Das macht eine tolle Stimmung, dabei kommt so eine richtige Mainstream Sport Stimmung auf. In der Zwischenzeit war Karl an der Reihe. Bei ähnlichen Bedingungen wie Franz konnte er die 50 Strecken knacken. Aber auch er brauchte dann im Zeitflug noch einen kurzen Steigflug um die 10min zu vollenden. Mit 3 Miesen und 1738Wmin (ebenfalls kurz vorm Limit) beendete er den Flug und sicherte sich damit den Vize-Weltmeistertitel. BRAVO Karl! Endlich hast du es geschafft! Heiko Greiner ließ dann (leider) nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit 49 Strecken und einer soliden Landung den 3. Platz (hätte Franz die 50 Strecken gemacht, dann wäre das AUT Stockerl Wirklichkeit geworden!). Bei Hannes waren die Bedingungen wirklich zähe. Die Sonne war schon lange hinter den Wolken verschwunden und es blies ein kühler Wind in sein Gesicht.

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Die drei, kurz vor ihrem letzten Auftritt (c) Foto by Heimo Stadlbauer

Mit Mühen konnte er 48 Strecken erfliegen. Aber auch Hannes vollendete seine letzten Flug (oder auch Kür) mit Bravour und landete noch einmal im inneren Kreis. Alles gut, dass war’s. Nun brach der Jubel im Österreichhaus los und die WM war perfekt. Die Österreicher schaften es also die Plätze 1, 2, 4 und 14 zu belegen. In der Team-Wertung reichte es ebenfalls für den ersten Platz. Was für ein Ergebnis. Nach all den Jahren gab es in Österreich endlich wieder einen F5B Weltmeister (der letzte war Rudolf Freudenthaler 1992 (!)). Ein Blick auf das Endergebnis war dann doch ein wenig überraschend. Karl holte auf Hannes bis auf 14 Promille auf und Franz trennten am Schluss nur mehr 4,8 Promille vom 3. Platz. Schade, aber so ist das nun einmal.
Im Anschluss wurden dann noch tonnenweise an Bilder von den glücklichen Siegern produziert um den Moment auch ausreichend festzuhalten.

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Szenen des Jubels (c) Fotos by Heimo Stadlbauer

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Der Junior Martin Neudorfer mit seiner Familie (c) Fotos by Heimo Stadlbauer

Nachdem die erste Euphorie verflogen war wurde unsere Zeltstadt dann langsam abgebaut. Wir fuhren gegen 2300 Uhr nachhause um wieder einmal hundemüde im Bett zu versinken. Morgen findet das Banquet statt und dort wird dann richtig gefeiert.


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Die ersten drei Plätze wurden von Piloten mit Plettenberg Antrieben erflogen

8. Tag

Heute wurde kein Wecker gestellt und so richtig ausgeschlafen. Ich stand erst so um 0900 Uhr auf (was für meine Verhältnisse doch recht spät ist). Dann wurde noch ein wenig gefrühstückt und ein wenig über alles geplaudert, den Karl kam kurze Zeit später auch hinzu. Um 1700 Uhr sollte die offizielle Siegerehrung beginnen. Da der Strand doch eine Stunde entfernt ist und der Tag schon weit vorangeschritten war, entschieden wir uns dazu den Tag an unserem Pool zu verbringen. Karl und Franz hatten andere Pläne aber Martin mit Familie, Hannes mit Familie und Günther mit Familie hatten den selben Einfall wie wir. Und so wurde es am Pool keine Sekunde langweilig. Speziell die Kinder von Günther hab ich doch in mein Herz geschlossen, denn das sind wirklich Goldstücke. Um ca. 1630 Uhr ging es bereits los in Richtung des Veranstaltungsgeländes. Kurze Zeit nervte es mich, dass all diese Zeremonien immer an verschiedenen Orten stattfanden, aber als wir dort ankamen waren ich erstaunt wie schön es dort war. Damit wurden meine Bedenken sofort zerstreut. Viele Piloten nutzten die Gelegenheit, um vor der offiziellen Siegerehrung noch Team-Fotos zu machen. Der Veranstalter hatte die Piloten gebeten die Flugzeuge mit zu nehmen um später noch ein Pilotenpanorama anzufertigen, somit hatte jeder seine bessere Hälfte dabei . Mit ein wenig Verzögerung ging die Siegerehrung dann los. Neben den Einzel- und Teamwertungen gab es sogar eine Medaille für die Junioren. Leider war Patrick Liddy nicht mehr anwesend und so musste Martin alleine auf dem Podest stehen. Auch bei den F5D'lern gab es einen Junior. Nach den Formalitäten und den restlichen Fototerminen begann das große Feiern. Neben gutem Essen war die Stimmung super und wir konnten uns alle über das tolle Ergebnis erfreuen. Gegen 0100 Uhr waren wir dann wieder zuhause

Impressionen von der Siegerehrung (leider war die Bühne GEGEN das Sonnenlicht ausgerichtet, und so lassen die Bilder ein wenig zu wünschen übrig...):
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Die Piloten Panoramas sind immer sehr herausfordernd, leider weit weg von optimal...(Höhere Auflösung: KLICK)

Endergebnisse:
LugoCup F5D
LugoCup F5B

Weltmeisterschaft F5B einzel
Weltmeisterschaft F5B Team



9. Tag
Viel gibt es nun nicht mehr zu sagen. Die Heimreise traten wir am Sonntag um 0300 Uhr in der Früh an. Eigentlich wollten wir Samstagabend losfahren, jedoch zeigten die Webcams auf den italienischen Autobahnen Stau. Mindestens bis Bologna und so entschieden wir uns eben noch ein wenig zu schlafen um dann früh los zu fahren. Der Samstag wurde wieder am Pool verbracht. Es war ein toller und ruhiger Tag und ich fand endlich die Zeit mich mal wieder in den Weiten des Internets umher zu treiben. Gerüchteweise findet die nächste WM in Japan statt. Sollte das wirklich der Fall sein, dann kann das nur zu einem weiteren tollen Abenteuer mit dem österreichischen F5B Mannschaft werden. Ich freue mich auf jeden Fall auf die nächste WM, egal wo sie ist, denn diese Mal werde ich Teil der Mannschaft sein. Mein Platz im österreichischen Nationalteam ist so gut wie sicher. Ob ich dann die Zeit finden werde um wieder so einen Blog zu verfassen werden wir sehen. Ich nehme mir es auf jeden Fall vor.
Zu guter letzt möchte ich mich noch bei allen beteiligten bedanken. Den Piloten, den Helfern, insbesondere den offiziellen Helfern und den Fans. Euer Antrieb, eure Leidenschaft ermöglicht es uns, unser Hobby in dieser tollen Atmosphäre aus zu üben. Was mehr kann man sich wünschen?

Damit hoffe ich, dass es für euch interessant war und freue mich über Kommentare und Bewertungen (oben rechts "Bewerten" )!
Hier soll der Blog nun Enden.
"Over and out"

Weitere Impressionen:
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Ein wunderschöner Sonnenuntergang

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Der Blick fest gen Himmel gerichtet

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Teil der offiziellen Helfer: Gerhard Recinsky und Maria Schiffer (von Christian hab ich leider kein Foto); Ein großes DANKE an euch! (c) Foto by Heimo Stadlbauer

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Kommentare

  1. Avatar von Ulli01
    Hey Julian,

    hast dir mal wieder viel Mühe gegeben-cooler Bericht. Danke dafür.

    Grüße

    Christian
  2. Avatar von JAyThaRevo
    Zitat Zitat von Ulli01
    Hey Julian,
    hast dir mal wieder viel Mühe gegeben-cooler Bericht. Danke dafür.
    Grüße
    Christian
    Danke! Ich geb mir Mühe