RSS-Feed anzeigen

F3F Team Germany

Weltmeisterschaft auf Rügen - Tag 6

Bewerten
Wieder am Goorerberg, wie bereits am ersten Tag dieser WM, fanden wir uns ein und warteten auf Wind. Wir waren noch heiß aufs Fliegen, hatten wir uns doch so verbessert und nun selbst die Österreicher auf Platz 1 im Visier. Doch mit Gelassenheit unterhielten wir uns mit den anderen Teilnehmern – auch nach einer Woche gab es noch so viel Gesprächsstoff und es ist schön die F3F-Begeisterten aus aller Welt zu treffen. Zu guter Letzt nutzen wir die Zeit auch noch für ein Gruppenfoto der deutschen Mannschaft:

Name:  Blog2.jpg
Hits: 288
Größe:  267,0 KB

Dann wurde Schließlich die Gruppe 3 der 13. Runde geflogen, sodass diese Runde abgeschlossen und gewertet werden konnte. Danach wurde leider keine weitere Runde mehr gestartet, damit genug Zeit für das Rahmen-Programm der WM blieb.

Doch trotzdem können wir zufrieden sein: Auch wenn es am Montag noch ganz schlecht für uns aussah – sowohl in der Einzel- als auch Teamwertung, haben wir es als Mannschaft geschafft, die Lage zu analysieren, die richtigen Schlüsse zu ziehen, und geschlossen als Team die neue Strategie umzusetzen. Gemäß dem Motto „Einholen, überholen“ kämpften wir uns immer weiter nach oben, erklommen Platz um Platz indem wir selbst der Spitze viele Punkte abnahmen und schafften es so schließlich am Donnerstag den 3. Podiums-Platz den zu der Zeit die Tschechen in der Hand hielten zu gewinnen und letzten Endes am Freitag sogar den 2. Platz als Team zu erobern, den zuvor die Franzosen hielten. Am Samstag schrumpfte sogar noch die Distanz zum Österreichischen Team.

Was für eine Aufholjagd!

Den Fokus hatten wir aufs Team gelegt, doch auch in der Individualwertung gelang uns natürlich damit einhergehend der Weg nach oben. Siggi kam auf Anhieb mit den Bedingungen klar und flog auf einem kostant hohen Niveau auf Platz 6 nachdem er zwischenzeitlich sogar den 3. Platz belegte. Tobi erklomm fleißig einen Platz nach dem anderen, auch wenn er leider kein Glück in der Thermik-Lotterie hatte und Thorsten schaffte es letztendlich von Platz 24 aufs Podest indem er in diesen wenigen Tagen lernte, mit den Schwach-Wind-Bedingungen, die ihm nicht gerade Spaß machen und die auch nicht geübt waren, umzugehen und teilweise mit den passenden Bedingungen sogar schneller als die führenden Österreicher zu fliegen.
Der Spruch unseres Teammanagers „Die Ente kackt am Schluss“ wurde zum geflügelten Wort in unserer Mannschaft und wird unvergessen bleiben.


Abschließend noch ein Dank an Armin Hortzitz (Contest Director), Max Steidle (Safety line), sowie die Wendenrichtern, die einen super Job gemacht haben.

"Weltmeisterschaft auf Rügen - Tag 6" bei Google speichern "Weltmeisterschaft auf Rügen - Tag 6" bei del.icio.us speichern "Weltmeisterschaft auf Rügen - Tag 6" bei Digg speichern

Stichworte: - Stichworte bearbeiten
Kategorien
Kategorielos