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Thema: Umfrage zu F1Q

  1. #1
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    Frage Umfrage zu F1Q

    Ich mache diese Umfrage als eigenes Thema, um es nicht mit der Technik zu vermischen.
    Meine Frage lautet:

    In welche Richtung soll sich F1Q entwickeln? in eine Klasse mit

    a) rasantem (senkrechtem?) Steigflug, full power, ähnlich F1C

    oder

    b) eher gemäßigtem Steigflug, Spirale

    schickt mir die Antwort bitte als persönliche Nachricht, ich werde die Auszählung dann hier veröffentlichen (habe sie auch gerade im SEN gestellt, auch diese Ergebnisse zeige ich dann mit an).

    Ich bitte um rege Teilnahme ...
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  2. #2
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    Beitrag Umfrage F1Q

    Hallo,

    Ich bin für Variante b)
    Warum?
    Die F1C-Klasse hat sich selbst in´s Aus befördert, weil kaum jemand noch die Motor-Leistung beherrscht. Dasselbe ist mit den Elektro-Leistungsmodellen, wo man aufpassen muß, das die Lipos nicht abfackeln... Das ganze artet in eine Materialschlacht aus und verursacht entsprechende Kosten...
    Also moderate Steigflugraten von 5m/s bei Motorlaufzeiten von 20 s max. Das entspricht einer Antriebsleistung von 50...70 Watt. (Außenläufer-) Motoren mit solchen Leistungsdurchsätzen sind preiswert und wiegen nicht viel. Entsprechend preiswert sind die Steller und 2..3 Lipos. Es bleibt immer noch eine Menge Abstimmungsarbeit mit Luftschrauben und Getrieben.
    Soviel für´s erste. Ich beteilige mich gerne an weiteren Diskussionen.

    Grüße
    Peter
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  3. #3
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    Standard

    Ich hoffe hier wird jetzt kein Richtungsstreit entfacht...und warum sollen die Meinungen nicht hier öffentlich dargelegt werden? Ich denke wir sollten erstmal diese Saison vorübergehen lassen um zu sehen wie wir mit den bisherigen Regeln leben können und erste gemeinsame Flugerfahrungen sammeln. Wenn wir jetzt schon anfangen zu reglementieren und einzuschränken werden eine ganze Reihe Modellflieger die begonnen haben mit F1Q zu experiementieren die Sache wieder an den Nagel hängen. Es gibt sicherlich sehr verschiedene Motivationen sich mit F1Q zu befassen,von mangelnder Gummiqualität bei F1B bis hin zu Lärmproblemen bei F1C. Und F1C ist nicht vorwiegend wegen zu hoher Motorleistung rückläufig sondern eher wegen des sehr komplexen technologischen Aufwandes und damit steigender
    Kosten ,weil die Komponenten nur von wenigen Lieferanten verfügbar sind.
    Genau dieses ist aber das Gegenteil in F1Q . Ein sehr vielfältiges Sortiment an kommerziellen RC-Komponenten ist für alle Interessenten erreichbar und damit auch der Kostenaufwand überschaubar. Mit der gültigen Klassendefinition sind schon einige wichtige Grenzen gesetzt (z.B. Verbot von Faltflügeln),und mit der variablen Motorlaufzeit kann jeder Veranstalter bei Bedarfsehr flexibel in Richtung Leistungsbegrenzung agieren. Sicherlich ist in Zukunft z.B. eine Begrenzung des Motorgewichtes (prozentual zum Gesamtfluggewicht) denkbar.Damit kann auch gleichzeitig einer möglichen Gefahr der Akkuüberlastung entgegengewirkt werden. Aber es sollte auf keinen Fall der Fehler gemacht werden F1Q-Modelle zu "Wiesenschleichern" zu beschneiden. Denn dann ist es leicht möglich ,das dieser neuen hoffnungsvollen Klasse im wahrsten Sinne gleich wieder der "Saft" ausgeht. Oder warum hat sich seinerzeit F1M als Flop erwiesen?
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  4. #4
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    Standard

    Zitat Zitat von Motorfreiflieger
    Ich hoffe hier wird jetzt kein Richtungsstreit entfacht...und warum sollen die Meinungen nicht hier öffentlich dargelegt werden? ...
    Es soll keineswegs ein Streit angefacht oder abgewürgt werden - die Bitte um Direktantwort habe ich gestellt gerade weil ich keine Diskussion wollte ...
    aber von vielen Gesprächspartnern gehört habe, dass sie solange keine Arbeit hineinstecken wollen, solange die Richtung nicht klar ist.
    Klar?
    Welche Richtung ziehst Du denn vor?
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  5. #5
    Vereinsmitglied Avatar von Michael Sondhauß
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    Standard F1Q

    Hallo Leute!

    Ich finde es schade das keine offene Diskussion zu diesem Thema gewünscht wird. Einerseits ist dies ein Thema was beleuchtet werden sollte und bestimmt mit vielen Kommentaren und Meinungen beantwortet werden würde. Auf der anderen Seite ist die Fragestellung wahrscheinlich etwas zu komplex um sie mit ja oder nein zu beantworten. Motorfreiflieger hat schon auf entscheidende Punkte hingewiesen.
    Die Sache könnte man doch aber auch so sehen:

    Wenn es derzeit etwas festere Regeln geben würde bestünde nicht die Gefahr das spätere Regeländerungen einige der Leute dazu bewegen würde zu sagen:
    „ Jetzt hab ich alles umsonst entwickelt, gekauft und gebaut.“
    Ich möchte den Sachverhalt mal mit dem Problem des Getriebes in F1C vergleichen. Wenn man von Anfang an die Getriebe verboten hätte wäre die heutige Situation nicht zu Stande gekommen. Es gibt immer mehr die der Meinung sind, ohne Getriebe hat man keine Chance mehr. Es stellt sich eine Art der Verzweiflung ein die dazu führt das immer weniger Piloten zu Weltcups fahren. Die Leute versauern dann bei ihren regionalen Wettbewerben und hören am Ende vielleicht sogar ganz auf.

    Die andere Seite ist, die die zu Anfang investiert haben und immer dazu gekauft haben; also nur noch Getriebeflieger besitzen, sehen es nicht ein die Modelle zurück zurüsten und damit einen erheblichen Teil ihres investierten Kapitals als Staubfänger zu benutzen.

    Und ich kann mich noch genau daran erinnern wie es vor 6 – 8 Jahren hieß: „Ach, die kommen eh nicht höher!“ Ich möchte nicht wissen welche Zahlen ein Höhenmesser zeigen würde wenn er auf einem Getriebemodell der Osteuropäer oder anderer guter Sportler montiert wäre.

    Um auf F1Q zurückzukommen: sicher ist es wichtig den Leuten die sich interessieren und engagieren ihre Freiheit zu lassen und Erfahrungen zu sammeln. Aber man müsste jetzt schon einen Plan B haben um Regeländerungen vernünftig einbringen zu können. Ohne das auch nur einer sein gesamtes Konzept komplett über den Haufen werfen müsste.
    Es ist bestimmt auch nur eine Frage der Zeit bis aus den derzeitigen Bestimmungen Modelle entstehen die ein höheres Leistungspotential als ein F1C Modell haben. Es steckt ja alles noch in den Kinderschuhen. Viele sind erstmals mit einem Elektroflieger konfrontiert und müssen erstmal mit der Materie klar kommen. Aber in absehbarer Zeit werden auch hier Leistungsspitzen entstehen die nicht jeder erreichen kann. Das bedeutet genau die gleiche Entwicklung wie in allen anderen Freiflugklassen.

    Nur mal so; hätte mir vor 10 Jahren jemand erzählt das es F3A Modelle mit E-Motoren gibt und das auch richtig funktioniert, ich hätte nicht gewusst wie ich reagiert hätte.

    Schaut euch mal Ergebnislisten an.... und wer mit was fliegt........

    Schönen Gruß, Schnuller
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  6. #6
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    Frage F1Q-Umfrage

    Offenbar habe ich entgegen der ursprünglichen Absicht von Austrian eine Diskussion losgetreten. Eine solche Diskussion ist aber wichtig, wie auch Motorfreiflieger und Schnuller betonen.
    Man könnte die Entwicklung sich überlassen, aber man sieht bei den Fernsteuer-Elektroklassen, wohin die Reise gegangen ist: Leistung, Materialschlacht,... Für F1Q sind alle Komponenten verfügbar vom Akku über Steller und Motor mit und ohne Getriebe. Man müßte sich sehr wohl Gedanken machen, wohin die Reise gehen soll. Es müssen ja keine Wiesenschleicher sein aber mit 1kW Leistung und 5s Motorlaufzeit sollte das ganze nicht enden. Mit meinetwegen 150 Watt und Modellgewicht 500g steigt man schon mit mehr als 10 m/s. Mit 10 s Motorlauf ist dann der Motor noch nicht durchgeglüht und der Lipo noch nicht abgefackelt.
    Ich denke mal, daß es sinnvoll ist, wie in der Bemod vorgegeben, die Antriebsakkumasse (NiMh 125 g max; Lipo 90 gmax) begrenzt ist und damit auch den Leistungsdurchsatz bzw. die verfügbare Energiemenge. Wer es riskiert, kann natürlich immer noch den Lipo überlasten, aber das geht ja bekanntlich in´s Geld und gefährdet den Flieger.

    Weiterhin frohe Diskussion
    Peter
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  7. #7
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    Hallo zusammen!
    Also das finde ich jetzt schon ein bisschen voreilig eine Diskusion über die Zukunft dieser neuen Klasse zu starten.
    Ich habe noch keinen Weltcup erlebt an dem mehr als zwei Piloten am Start waren und ich habe auch noch kein F1Q Modell senkrecht gen Himmel schiessen sehen(Allerdings das F1B von Mister Kulakovski geht senkrecht, jedenfalls die ersten 50m)
    Ich denke auch nicht das jemand Angst um seine Modelle haben muss denn die meisten von uns verwenden ja sowieso Komponenten der Klassen A,B undC für ihre F1Q Modelle.
    Die F1Q Kollegen in meinem Umfeld benutzen umgebaute F1A u.F1C Modelle und dafür ist die Regel mit 90g LIPO ganz bestimmt OK und alles andere kann über die Motorlaufzeit konntrolliert werden
    Ach und jeder Leistungssport kostet Zeit und Geld wobei unser Sport ganz bestimmt nicht der teuerste ist.
    Gruß Ron
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Austrian
    aber von vielen Gesprächspartnern gehört habe, dass sie solange keine Arbeit hineinstecken wollen, solange die Richtung nicht klar ist.
    Klar?
    Welche Richtung ziehst Du denn vor?
    Das Argument keine Arbeit hineinstecken zu wollen solange die Richtung nicht definiert ist kann ich nicht ganz nachvollziehen...erstens gibt es Regeln,auch wenn diese (absichtlich!) sehr weit gefasst sind. Und diejenigen die bereits Aktivitäten entwickelt haben sind auch ein unbekanntes Risiko eingegangen.Es sind mit der momentan vom Akku verfügbaren Leistung von 280 bis maximal 300 ! Watt Modellkonfigurationen von der Größe F1B bis hin zur F1C machbar. Selbst wenn man versuchen würde ohne Rücksicht auf den Akku Leistung zu entnehmen sind in den 25 Sekunden physikalische Grenzen gesetzt. Bei zu hoher Stromentnahme bricht die Spannung ziemlich rapide zusammen. Mit dem in F1Q definiertem Akkulimit ist in diesem Punkt kein großer Spielraum vorhanden und man sollte meiner Ansicht nach vorerst hier nichts ändern. Wer kleinere leichte Modelle bevorzugt wirdsicherlich mit einem geringeren Akkugwicht auskommen und auch gute Flugleistungen erzielen können.Bei solchen Modellen würde sich die Auschöpfung des Limits nur negativ auf die Flächenbelastung auswirken. Modelle mit der Größe von F1A oder F1C benötigen aber die 90 g Lipo. Und die von F1H_Flyer gefürchtete Leistung von 1 kW dürfte selbt von F1C-Spitzenmodellen kaum erreicht werden.
    Ich bekenne mich definitiv zu einem dynamischem Steigflug wobei ich auch dafür bin die Entwicklung gut zu beobachten und bei beginnender Überentwicklung zeitnah zu reagieren und die Regeln anzupassen damit solche Dinge wie bei F1C hier nicht wiederholt werden. Ich bin der Ansicht auch bei F1C hätte frühzeitig auf technische Entwicklungen reagiert werden können. In den siebziger Jahren hat man da schneller reagiert (Verbot Resonanzauspuff,Standardkraftstoff ) und so Leistungsexplosionen lange vorgebeugt.
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  9. #9
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    Hallo zusammen,
    ich verfolge die Diskussion schon von Anfang an, aber zu glauben, dass bei der heutigen FAI irgend etwas zu bewegen ist um dann mal schnell das Reglement zu ändern oder anzupassen das glaube ich ist ein frommer Wunsch und deshalb sollte man auch jetzt die Diskussionen machen um das Regelwerk den heutigen Gegebenheiten anzupassen.
    So wie ihr, weiß ich, dass es viel mehr F1C Flieger noch geben würde wäre dem Vortschritt schon frühzeitig entgegengewirkt worden, denn ein Getriebemotor oder ein Flapper oder Faltflügel ist einfach nicht mehr von jederman herzustellen und nur kaufen das liegt den Freifliegern nicht wirklich, denn es kostet sehr viel Geld und es ist ständig ein hinterherlaufen um das beste Modell zu kaufen und zu kriegen.
    Ich bin ganz ehrlich der Meinung man sollte in allen Klassen eine brauchbare Regelung finden die solche Entwickelungen wie oben beschrieben einschränkt.
    Im Prinzip sollten die Modelle und deren Reglement so gestaltet sein dass man sich teoretisch die Einzelteile kaufen oder selber herstellen kann um daraus ein indifiduelles Modell zu fertigen.
    Hätte man in der Formel eins nicht einen Riegel für gewisse Weiterentwicklungen vorgeschoben, würden wahrscheinlich die Rennautos 3 Meter Breit sein und einen halben Meter hoch um noch schneller in den Kurven zu sein.
    Wenn man die Entwicklungen des Freifluges aller Klassen betrachet so wurde hauptsächlich in die Starthöhen investiert und nicht an aerodynamischen Entwicklungen gearbeitet.
    schöne Grüße
    Rudi
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  10. #10
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    Standard F1Q-Umfrage

    Hallo zusammen,

    Die Formel eins ist natürlich ein Tummelplatz des großen Geldes und Aber-Millionen von Motorsportbegeisterten an den TV-Geräten und Rennstrecken. Um auch kleineren Rennställen eine Chance zu geben, gibt es ein umfangreiches Regelwerk mit Baubegrenzungen. Für uns paar Freiflug-Hansel interessiert sich wahrscheinlich kaum jemand in der großen FAI und so läßt man uns halt machen. Die Bauvorschriften im manntragenden Segelflug-, usw-...-Bereich sind da ein ganz anderes Thema.
    Daß im Freiflug dann die Profis ihre Möglichkeiten ausschöpfen, muß niemanden wundern. Eins ist klar: Ausgangshöhe ist durch nichts zu ersetzen, als durch -Höhe. Der Unterschied der Flugzeiten bei F1A heute gegenüber den Zeiten mit ´rauf und ´raus spricht eine deutliche Sprache. Natürlich macht das auch die Möglichkeit des Kreisschlepps mit geschlossenem Haken aus. In unserem Freiflugbereich sind aerodynamische Verbesserungen wegen der kleinen Re-Zahlen auch kaum möglich. Wenn´s einer machen könnte, würden andere sofort nachziehen.
    Im Schüler-Bereich gibt es eine gewisse Standardisierung, was die Materialien betrifft (keine Kohleholme), nur Rumpfrohre aus Faserverbundwerkstoff zulässig sowie keine geschlossenen Haken. Dabei geht es bei Faserverbund um den, nicht ganz harmlosen Umgang mit Harzen bzw. fehlender Anleitung durch Werkstattleiter bzw. -Lehrer. Sowas gibt´s ja kaum mehr.
    Es gab auch einmal die Erbauer-Regel, aber das ist lang vorbei und in ARF-Zeiten ist so etwas fast undenkbar. Es hilft also nix, wir müssen mit diesen Ungleichheiten leben. Die Entwicklung wird immer in Richtung größerer Leistungen gehen, wenn keine Grenzen vorgegeben werden.
    Für F1A,B und C gibt es z.B. bereits die Möglichkeit, mit RC die Thermikbremse auszulösen. Eigentlich eine segensreiche Einrichtung, aber dem Gedanken des Freiflugs fern. Es wird die Frage sein, wie lange wir den Freiflug noch haben, wenn die Gelände in Europa immer weniger und kleiner werden und auch immer weniger Jugendliche den Sport betreiben. Die Veranstalter haben Probleme Zeitnehmer aufzutreiben, usw...
    Noch lassen wir uns den Spaß nicht verderben und es soll auch noch eine Weile so bleiben.

    Grüße
    Peter
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  11. #11
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    Standard Ergebnis: wohin soll F1Q gehen?

    Zitat Zitat von Austrian
    Ich mache diese Umfrage als eigenes Thema, um es nicht mit der Technik zu vermischen.
    Meine Frage lautet:

    In welche Richtung soll sich F1Q entwickeln? in eine Klasse mit

    a) rasantem (senkrechtem?) Steigflug, full power, ähnlich F1C

    oder

    b) eher gemäßigtem Steigflug, Spirale
    Na ja, Ergebnis ist wohl etwas übertrieben ...

    Die meisten Antworten waren eh offen.

    Hier im Forum ergibt sich: 1 für a) 5 für b)

    In Scat gab es 3 für a) und auch 5 für b)

    Wobei die Befürworter von a) zum Teil insofern eingeschränkt haben, als sie kein F1C wollen ... in England und USA gibt es langsamere Motorklassen, diese Richtung scheint bevorzugt zu werden.

    Gerügt wurde ich mehrfach, diese Frage überhaupt jetzt schon gestellt zu haben, solange nicht mehr F1Q geflogen wird. Hiermit entschuldige ich mich in aller Form dafür.

    Es bleibt die Hoffnung, dass wenigstens alle die, die geantwortet / gelesen haben, mal mit einem F1Q-Modell erscheinen und mitfliegen werden! Immerhin waren sowohl in England, als auch beim Puszta-Cup je 5 Teilnehmer am Start, und ich der einzige auf beiden Listen - gibt 9 potentielle Teilnehmer für ...???
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  12. #12
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    Standard Regeländerung beantragt ?

    Ich habe gehörtm, dass von Deutschland eine Reduktion des Akkugewichts bei der CIAM beantragt werden soll.
    Ich halte das für den falschen Weg, jedenfalls solange nicht eine Relation zur Modellgröße eingebaut wird. Und auch dann halte ich das Akkugewicht nicht für einen guten Massstab.

    Aus vielen Diskussionen im Laufe des Jahres geht klar hervor, dass das Potential nach der jetzigen Regel zu hoch ist. Der richtige Weg zur Reduktion ist ... unklar.

    a) von RC-Fachleuten wird der Energie-Limiter befüwortet, der im RC-Bereich offensichtlich schon eingesetzt wird. Für die junge Klasse F1Q halte ich diesen Weg für zu kompliziert.

    b) früher schon habe ich den Vorschlag gehört, den Strom zu begrenzen (Sicherung). Zwingt ausserdem zu einer Vorgabe der Betriebsspannung. Schwierig zu prüfen, leicht zu manipulieren.

    c) Motorgewicht als Prozentsatz zum Modellgewicht ist das einfachste, ist aber auf den ersten Blick ziemlich unwissenschaftlich.

    d) Laufzeit 'runtersetzen würde den ganzen Spass verderben. Damit gehen wir ganz klar den Weg von F1C.

    Ich habe eine Diskussion im Freiflug-Ausschuss der CIAM angeregt. DORT sollte der Weg gesucht werden.
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  13. #13
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    Standard Akkugewicht

    Na, da bin ich froh, dass ich noch nichts angefangen habe.

    Denn alles was man gebaút hätte, wäre dann falsch. Um auf den
    vorhandenen Modellen aufzusetzen, kann nur die Motorlaufzeit
    reduziert werden. Alle anderen Änderungen erfordern andere Modelle.
    Die 25 Sekunden sind sowieso zu lang, weil man bei 250 m Höhe nicht
    sehen kann, wann der Motor wirklich steht.

    Mit Verlaub: So ein Scheiß!
    So kann man eine Klasse schon im Vorfeld kaputt machen.
    Ein kleinerer Akku schafft nicht den erforderlichen Strom, der gebraucht wird.
    Das gibt wieder Elektromodelle in der Art, wie es sie schon 1991 gab.

    Ich möchte gern wissen, wer da seine Finger drin hatte.
    Gruß Georg
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  14. #14
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    Standard

    Wer vetritt uns denn bei der CIAM, Georg? Der erfindet auch F1C-X, baut Modell nur aus Holz, fliegt F1P und F1K, weiß alles und kann alles, nur keine Wettbewerbe organisieren (internat. Egeln) und alle nicken ab.

    Grüße
    flieger-ralf
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  15. #15
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    Ist das der Pastor?
    Gruß Georg
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