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Thema: Einfacher Test zur statischen Aufladung unterschiedlicher Modelloberflächen

  1. #31
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    Beitrag

    Hallo Gernot,
    intressanter Versuch, Ich glaub mit Spray wird die Aufladung am ehesten zu verhindern sein.
    Aber mach den Versuch wenn möglich nochmal aber wickle das Modell vor dem Aufladen ein, damit auch das Modell daselbe Potential hat, das würde eher unserer Realität entsprechen als bei der geladenen Hülle aus deinem Versuch.
    Im Flug hat das gesamte Modell wohl dieselbe Ladung, das ist ja auch das Problem, wenn diese Ladung über die Antenne als Blitz abfliest.
    Könnte mann den Empfänger mit Antenne von der Aufladung des Modells Abkoppeln hätten wir unser Problem schon gelöst.
    Aber die Vermutung das eine geladene Hülle dann als F.-Käfig fungiert, ist damit bestätigt.

    Von dem DLR HF- Mann habe ich erfahren, das in GFK-Oberflächen Metallplättchen als Messstellen mit Verkabelung einlaminiert werden das elektrische Potential gemessen und mit einem Gegenpotential ausgeglichen wird um die Oberflächenladung neutral zu halten.....
    Für uns hiese das wohl mit Anhänger zu fliegen!!!
    Das sagt uns dann auch, das es außer dem Spray keinen Königsweg zur Vermeidung der statischen Aufladung geben wird. Damit legen meine Hoffnungen eher bei der Ursachenforschung bei der Bine und veränderten Empfängern. Und ich wags kaum noch zu wiederholen bei der Antenne im Modell.

    Also Spunki such dir bitte ein Modell dessen Oberfläche sich leicht aufladen lässt, dann versuchs mit dem Spray bitte nochmals.
    Ich hab hier auf dem Land ein Beschaffungsproblem für das Spray. Ich krieg das so schnell selber nicht getestet.

    Gruß
    Eberhard

    [ 11. September 2003, 17:31: Beitrag editiert von: Eberhard Mauk ]
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  2. #32
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    Ich habe mal bei Conrad geschaut, da gibt es leitfähige Beschichtungen/Lacke.

    Abschirmlack EMV35
    Hochleitfähiger Abschirmlack.
    Verbesserung der Störfestigkeit von elektronischen Geräten.

    Graphitlack33
    Schwarze!!! Grafitbeschichtung zum ESD Schutz.

    Antistatik-Spray100
    für die, die am Land wohnen zum Bestellen!

    Ich habe keine Ahnung von der Materie aber
    vielleicht kann man damit was anfangen und evtl. gibts das auch farblos.

    Grüße Oliver
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  3. #33

    Aufpassen!

    War heute bei Sauwetter (kalt, stürmisch, leichter Nieselregen, grauer Himmel, schlechte Sicht) draussen am Platz und hab einen weiteren Testflug unternommen!

    Ergebnis: mein McPowerMonitor zeigte kein einziges FailSave an! - aber auch im Flug hab ich nichts bemerkt - so macht das Spaß!

    Hmmm, lag es jetzt an:

    - der galvanischen Verbindung von Krümmer und Reso?
    - an dem besseren Schutz der Elektronik-Komponenten vor Vibratioen mit dickem Moosgummi?
    - an der neuen Empfänger-Antenne aus silikonummantelter Messlitze?
    - an den gelöteten Verbindungen statt Stecker?
    - an meiner neuen Edelstahl-Senderantenne deren Messingfuß locker war!? (erst heute bemerkt!)
    - oder an allem zusammen?

    Den Antistatik-Spray hatte ich zwar mit wollte es aber erst auftragen falls es wieder Probleme gegeben hätte ...

    Leider ist mir dann aber im Flug der Kunstoff-Tank an der Naht geplatzt! (vermutlich durch die Vibrationen) und hat mir innen im Rumpf alles versaut ... ist aber bereits wieder repariert!

    Grüße Spunki

    PS: Yeti, Du kannst bereits die Kühltasche für das Magnum-Mandel herrichten ...

    [ 13. September 2003, 02:47: Beitrag editiert von: Spunki ]
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  4. #34
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    Hallo Spunki,
    für die Flugsicherheit wars bestimmt nix dumms alles auf einmal zu machen, aber jetzt geht das Rätselraten von vorn los.
    Vorschlag , rüste doch die Kiste Stück für Stück wieder zurück, wenns nimmer funzt wars det letzte.
    Eins is aber bewiesen, mann kriegt doch in Griff.

    Gruß
    Eberhard
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  5. #35
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    Beitrag

    Was ich noch nicht ganz verstanden habe:

    Wenn ich sagen wir mal das Antennenkabel komplett in einem Bowdenzugröhrchen steckend, an den Rumpf montieren würde, dann dürfte doch eigentlich kein "Funke" überspringen können???

    Ich denke, dass nur durch einen Testaufbau im Flug auf ESD getestet werden kann, allerdings die Messwertaufnahme schwer wird(Was will ich eigentlich messen und vorallem wie?)

    Warum lasst Ihr aber nicht einfach auch mal die drehende Turbine auf Aufladung durchrechnen? Sowas dürfe in einer Simulation machbar sein.

    Dann könnte man zumindest diese Quelle quantifizieren.

    Gruß

    Micha
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  6. #36
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    Hallo Micha,
    warte noch etwas, dann gibts zu dem Thema noch
    ne recht Intresante Info.

    Gruß
    Eberhard
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  7. #37
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    --Doppelt gemoppel--

    [ 14. September 2003, 23:01: Beitrag editiert von: Eberhard Mauk ]
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