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Thema: Douglas DC-6: Baubericht

  1. #16
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    Hallo Alexander,

    schöne DC-6 aber mir auch zu groß. Händeln sollte man den Flieger schon alleine können. Und da ist der Sprung von 3 Metern auf 4,60 Metern gewaltig. Besonders bei den Antrieben wirds dann auch teuer.

    Grüße, Bernd
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  2. #17
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    Hallöchen zusammen,

    Irgendwie hab ich keine Benachrichtigungen zu dem Thread bekommen weshalb ich eure Antworten nicht mitbekommen habe.

    [offtopic]
    @Bernd: Die Connie ruht im Moment
    [/offtopic]

    @HJF: Jep, zur Connie gäbe es viiiiieeeeele erstklassige Unterlagen

    BTW: Da kommt mir in den Sinn: Carlos Gomez, einer der Flight Engineers auf der SCFA Connie betreibt eine Flotte von DC-6 und DC-7. Eventuell hätte er noch Unterlagen. Mal schauen ob ich seine Kontaktangaben finden kann.

    Grüessli, Richi
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  3. #18
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    Hier auch eine nette Zeichnung: http://www.the-blueprints.com/index..../douglas_dc_6/

    Gruss, Richi
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  4. #19
    User Avatar von Hans-Jürgen Fischer
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    Zitat Zitat von Connie-Fan
    Hier auch eine nette Zeichnung: http://www.the-blueprints.com/index..../douglas_dc_6/

    Gruss, Richi
    Hallo Richi,

    ja das ist die identische von der französischen Seite. Original stammt wohl aus einer tschechischen Scale Doku, Zeichnungen sind halt immer sehr reisefreudig.........

    Gruß aus BOT
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  5. #20
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    Standard Neues Bauprojekt: DC 6

    Hallo AlexanderB
    Als langjähriger Modellbauer habe ich mit der Zeit eine Schwäche für mehrmotorige Modellflugzeuge mit Verbrenner-Motoren entwickelt. Bis heute
    habe ich 6 mehrmotorige Modellflugzeuge vom Plan weg gebaut.
    Als letztes Projekt habe ich eine DC 6 B gebaut (siehe Bild ). Ich könnte
    Dir bei deiner Suche nach Unterlagen vielleicht weiterhelfen.
    Da dies meine erste Antwort in einem Forum ist vorerst nur soviel.
    Ich hoffe es klappt so wie ich meine.

    Viele Grüße
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  6. #21
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    Standard DC 6

    Name:  img034-3.jpg
Hits: 5821
Größe:  167,1 KB

    Hier noch das angesprochene Bild vom Artikel vorher.
    Geändert von Eckart Müller (23.07.2008 um 07:48 Uhr)
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  7. #22
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    Lächeln DC 6

    Hei Wampelmeier,

    wann wird denn die Maschine einmal geflogen,würde mich intresieren wie sie
    fliegt.

    Gruß Hans
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  8. #23
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    Standard Erstflug DC 6

    Hallo Hans,
    den Erstflug habe ich schon hinter mir. Es gibt auch ein Video davon.
    Ich muß noch Kleinigkeiten verbessern, aber mit den Motoren habe ich
    keine Probleme. Sie laufen alle vier mit geringen, gemessenen und im Flug
    nicht spürbaren Unterschied. Es sind auch alle von OS.
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  9. #24
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    Hallo,

    ich habe mir in Kanada drei der Manuals bestellt:

    http://www.aircraft-manuals.com/mcdodo.html

    Ich hatte keine Ahnung, was da auf mich zukommt. Jedenfalls haben sie keinen Download angeboten. Ich weiß nun, warum: 1,5GB PDF Dateien!

    Allein das Parts-Manual hat über 4.000 Seiten (!). Nahezu jedes Teil ist abgebildet. Unfassbar. Das ganze für weniger als 30 EUR. Im Wartungshandbuch stehen alle wesentlichen Maße, Ruderausschläge, Schemazeichnungen der Fahrwerke, und und und.

    Nun habe ich alle Informationen, die ich benötige. Nur noch die Größe festlegen, DC-3 einfliegen ( ), dann geht es los!
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  10. #25
    User Avatar von Hans-Jürgen Fischer
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    Zitat Zitat von AlexanderB
    Hallo,


    Allein das Parts-Manual hat über 4.000 Seiten (!). Nahezu jedes Teil ist abgebildet. Unfassbar.
    Hallo Alexander,

    mehr Unterlagen muss man jetzt nicht unbedingt haben..... Die Steigerung wäre dann nur noch das Original im Garten

    Liebe Grüße
    Hans-Jürgen
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  11. #26
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    Seh ich genau so!

    Wenn du jetzt noch nach Salzburg fährst und ne Fotodoku mit änlichem Umfang anlegst, danach ein Modell baust und dich beim nächsten Scalewettbewerb anmeldest, lernen einige das fürchten.

    Ne, Scherz beiseite. Ist wirklich sehr umfangreich für einen Nachbau in Modellgröße.
    Da fehlen nur noch Original Blaupausen aus der Konstruktionsabteilung bei Douglas.

    Aber schön das du so schnell, so viele gute Unterlagen zusammenbringen konntest.

    Grüße, Bernd
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  12. #27
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    Standard Es geht los...

    Hallo,

    nachdem meine DC-3 nun fertig gestellt ist und der Winter vor der Tür steht, möchte ich mein neues Projekt angehen: die DC-6B (also die lange Version in der Passagierausführung).

    Wie bereits geschrieben, sind die Unterlagen mittlerweile vollständig und das Material weitgehend gesichtet.

    Die Planung ist:
    Maßstab 1:16 mit 2,2m SW und ca. 2m Länge.
    Für den Transport wird der Rumpf über der Flächenmitte teilbar gestaltet.
    Die Außenflügel werden an der Stelle, an der auch die Außenflügel des Originals abnehmbar sind gesteckt. Damit wird das Mittelteil mit den vier Motorgondeln ca. 1,4m breit und die Außenflügel (die das QR enthalten) ca. 45cm.
    Das HLW hat eine SW von ca. 89cm und wird ebenfalls abnehmbar geplant.

    Flächenbelastung
    Die tragende Fläche (ohne HLW und Rumpf, auch nicht Rumpf unter der Fläche) beträgt ca. 45dm². Wenn ich mir 90g/dm² Flächenbelastung erlaube, kann ich ein AUW von 4,1 kg nutzen. Das wird keine leichte Aufgabe! Immerhin plane ich EZFW (weitgehend scale und gefedert), Landeklappen und auch Beleuchtung. Allein der Antrieb (4 x BL 300W, 4 x Regler, 4 x Ramoser Prop, 4sLipo) wird max. 1 kg wiegen. RC wird geschätzt 250g wiegen. Bleiben weniger als 3 kg für das Modell.

    Flächenprofil
    Das Scale Profil kommt sicher nicht in Frage (NACA 23016 auf NACA 23012). Statt dessen werde ich auf NACA 2415 (Wurzel) und NACA 2412 gehen. EWD 1,5° bis 2°, Schränkung 1°-1,5°.

    Bau
    Gebaut wird konventionell in Holzbauweise. Flächen und Leitwerke in Rippenbauweise 2mm Balsa beplankt und Rumpf mit Pappelsperrholz / Balsa Spanten 3mm Balsa beplankt. Ggf. werde ich diesmal mit einer leichten Gewebeschicht überziehen und direkt lackieren (statt Oracover). Mal sehen.

    Im Gegensatz zur DC-3 (wo der VTH Plan immerhin die Fläche vorgab) bin ich hier darauf angewiesen, alles selbst zu konstruieren. Ich werde das nicht mit einem CAD Programm machen sondern der Einfachheit halber mit InDesign bzw. Adobe Illustrator. Da kenne ich mich aus und es geht schnell. Wenn ich nicht einen günstigen Fräs-Service finde, säge ich die Teile mit meiner Dekupiersäge aus.

    So nun bin ich auf Eure Hinweise / Kommentare gespannt!
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  13. #28
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    Servus,
    wird ein schönes Projekt
    Den Flügel so zu teilen ist eine gute Idee.
    Die Rumpfteilung, wenn aus Transportgründen notwendig, auch, leichter bauen kann man natürlich ohne Trennstelle.
    Viel Gewicht kann man sparen, wenn man mit der Präzisionswaage im Laden auftaucht und die 2mm Brettchen für die Flügelbeplankung gezielt aussucht.
    Über Profil und Schränkung haben wir uns ja schon mal unterhalten. Wenn du die Draufsicht fertig hast, können wir das noch verfeinern

    Grüße
    Andi
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  14. #29
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    Standard Rumpfteilung

    Hi

    Ich habe es mal so gelöst:
    In den Rumpf Längsgurte eingebaut (4Stück Kieferholz) und die an der Trennstelle mit Sperrholz verbreitert.
    Auf den Forderteilholm innen noch ein Sperrholzbrettchen drauf und ein 2mm Alublech.
    Nach dem zusammenschieben dann ein Loch durchgebohrt und Gewinde reingeschnitten.
    Dann das Holz mit UHU Plus getränkt und nach dem aushärten nachgeschnitten.
    Da braucht man an der Trennstelle nur einen zusätzlichen Spant, der auch nicht aus Sperrholz sein muss sondern nur wie die anderen.
    Da diese "Verschraubung" ganz aussen an der Aussenwand ist hält sie grosse Kräfte aus die nicht wieder über Spanten auf andere tragende Teile übertragen werden müssen.
    Die Schraubenköpfe verschwinden in der Aussenbeplankung.

    Gruß Aloys.
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  15. #30
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    Hallo Aloys und Andi,

    erst einmal vielen Dank. Ich sehe schon. Über Unterstützung muss ich mir keine Gedanken machen.

    Meine wichtigste Frage momentan bezieht sich auf die verschiedenen Steckungen: Aussenflächen mit Mittelteil und Höhenruder.

    Ich habe mal meinen Fundus durchsucht und keine geeigneten Rohre gefunden, die so ineinanderpassen, dass es nicht wackelt oder zu stramm sitzt. Da ich schon beim Basteln erlebt habe, dass Kohlerohre einfach aufreißen können, wenn man etwas mit einer Presspassung hineinschiebt, kommt CFK/CFK wohl nicht in Frage.

    Ich habe auch gelesen, dass sich viele ihre Steckungsrohre (also das, was in die Fläche geklebt wird) selbst herstellen, indem sie um ein vorhandenes Rohr ein Geweberohr aus Harz herstellen. Das möchte ich mir ersparen. Ich habe einen Shop gefunden, wo man komplette Steckungsrohre ab 10mm aufwärts bekommt (www.bastelstube-horst.de, wenn ich das nennen darf). Damit ist das Rohrproblem (mindestens für die Aussenflügel) gelöst. Aber auch für das immerhin fast 90cm breite Höhenleitwerk ist das eine Möglichkeit, da es an der Wurzel ca. 20mm hoch ist.

    Hier eine kleine Dreiseitenansicht zur besseren Orientierung:

    Name:  DC-6A-3View-Klein.png
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Größe:  162,9 KB


    Frage 1: Befestigung der gesteckten Flächenteile?

    Nur: wie kann ich die Aussenflügel dann befestigen? Von innen komme ich nicht ran (bei meiner Piper J3 ist das leicht, da werden sie von innen am Rumpf festgeschraubt). Ich habe bei meiner Discus Teile dabei gehabt, die wie ein Stellring auf einen Drahtverbinder gehen (mir etwas Geschick könnte man auch einen Stellring einbauen). Also: an der höchsten Stelle des Profils die Steckung und vorn und hinten je einen Draht (3mm), der am Aussenflügen fest ist und a) eine Verdrehsicherung darstellt und b) im Mittelteil mit diesem Verbinder befestigt wird.

    Frage 2: Steckungslänge Außenflügel?

    Bei einem Aussenflügel von knapp 46cm denke ich sollte eine 10mm Steckung mit einer Gesamtlänge von 20cm reichen. Richtig?


    Frage 3: Bau der Fläche?

    Übrigens will ich die Flächen in drei Teilen bauen: das eigentliche Mittelteil, das unter dem Rumpf sitzt (und nur ein wenig darüber hinausgeht) und die kompletten Flächen, die im 7° Winkel daran befestigt werden. Beim Bau werden gleich zwei dünne Sperrholzrippen mit einem Abstand von 0,5mm - 1mm an der Stelle eingeklebt, wo der abnehmbare Aussenflügel sitzt. Dort wird die Fläche nach dem Bau (inkl. Steckungsrohr) und der Beplankung abgetrennt. Damit kann ich die Fläche in einem Stück bauen (auch gut für die Schränkung) und alles sollte perfekt sitzen!

    Frage 4: Schränkung?

    Ich habe noch nie eine Schränkung in eine Fläche gebaut. Da ich den Flächenplan mit Profili erstelle, ist das sicher kein Problem. Profili zeichnet mir sogar die Füßchen an die Rippen. So weit so gut. Wird die Schränkung über den gesamten Flügel verteilt oder beginnt sie erst beim Aussenflügel. Auf dem oben abgebildeten Plan kann man erkennen, dass die Rippen bis außen von der letzten Motorgondel noch den selben Anstellwinkel haben. Daraus schließe ich, dass die Schränkung erst am Aussenflügel beginnt.

    Frage 5: Höhenleitwerk?

    Was das Höhenleitwerk betrifft, könnte ich es wie bei meinem Segler machen, indem ich beide Hälften mit einer Feder verbinde (Feder geht durch den Rumpf und zieht beide Leitwerkshälften zusammen. Ein Schraubhaken ist rechts und links an der entsprechend starken Wurzelrippe befestigt.

    Oder gibt es da etwas besseres? Die Frage nach der Anlenkung der Höhenruder (die im Rumpf erfolgen soll) könnte mir MS Vierkantprofilen erfolgen.

    Was haltet ihr von den Ideen?

    VIELEN DANK!
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