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Thema: Start eines F4Y EPP von Epp-Fun.de ?

  1. #1
    User
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    108

    Frage

    Hallo,

    habe mir zum Einstieg in die Nurflügel Szene für den Anfang einen inifinity von Avira gekauft.
    Bin sehr begeistert vom günstigen Preis, Vorfertigungsgrard und unkomplizierten Spass-Flugleistungen!!!

    Begeistert schaue ich schon nach weiteren Modellen, (eventuell ein bisschen kleiner) vielleicht ein EPP Modell z.B. den F4Y von EPP-Fun.

    Meine Fragen:

    1. wie wird ein F4Y beim Start gehalten, wenn er mit Ausnahme des Modells "Orca" keine Landekufe zum festhalten hat ?

    2. merke ich im normalen Flugbetrieb einen Unterschied zwischen dem infinity von Avira und einem F4Y oder ist es nur der UNterschied im Material mit allen bei EPP-Fun.de schön beschriebenen Details ?
    Vielen Dank für Eure Hilfe
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  2. #2
    User
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    Beitrag

    Zu 1.:

    Man(n) macht sich einfach eine Lande-/ Wurfkufe... da gibt es ja die verschiedensten möglichkeiten, als sehr gut finde ich Sperrholz, 2-3mm dicke, unten ins Epp eine vertiefung, von der spitze bis beliebig nach hinten machen (reinschneiden, reinschmelzen mit Lötkolben) und die Lande oder Wurfkufe dann da reinsetzen und mit Epoxy festkleben, man kann auch noch eine Aussparung in die Kufe reinmachen, sodass auch noch Gummi - Windenstarts möglich sind !
    Manche meinen, lechts und rinks kann man nicht velwechsern.

    Werch ein Illtum...
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  3. #3
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    101

    Beitrag

    an der endleiste, daumen unten, zeige- und mittelfinger oben und einen leichten schubs > los geht der spass. einen epp mit kufe zu versehen ist meiner meinung nach am sinn vorbei und sicher nicht erforderlich.

    michael

    ps: habe den sipkill und möchte ihn nicht mehr missen
    vg aus tirol

    michael

    www.msgu.at


    achtung:
    meine beiträge können spuren von ironie, zynismus und sarkasmus enthalten!
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  4. #4
    User †
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    Beitrag

    Hi Flori,

    bewährt hat sich auch ein ca. 10mm breiter Keil aus EPP, 100...150mm lang und 20mm hoch, der als Kufe unten dran geklebt wird.

    Gruss
    Gisbert
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  5. #5

    Beitrag

    Nach einigen verschiedenen Kufenlösungen (mit/ohne Wurfloch, Kufe versenkt...), die allesamt funktioniert haben, bin ich beim letzten F4Y Mini auf eine aus meiner Sicht wirklich gute lösung gekommen:

    2 kreisrunde Wurflöcher ca. 6-7 cm vor der Endleiste in ca. 5 cm Abstand zueinander. Da kommen Daumen und Mittelfinger rein. Der Zeigefinger greift an die Endleiste. Damit kann man einerseits den Flügel auch bei ordentlichem Wind noch gut festhalten, andererseits erreicht man mit dem Schwung des Zeigefingers wirklich gute Wurfhöhen. Weitere Vorteile gegenüber Kufe: die Flächenunterseite bleibt eben, damit liegt der Flügel bei der Lagerung besser auf und verzieht sich nicht. Der Angriffspunkt der Wurfkraft ist in etwa auf Schwerpunkthöhe, was ein übermäßiges Wegsteigen beim Wurf mit zu schnellem Fahrtabbau verhindert.
    Dieter
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  6. #6
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    Zwinkern

    Danek für Eure Beiträge,

    scheint wohl auch eine Frage der Philoshpie zu sein, ob man eine Landekufe einbaut oer nicht...
    Für mich, ist das mit Lankeufe irgendwie besser handelbar, weil zum "normalen" Flieger ähnlicher.

    Bleibt nur noch die Frage offen, ob mein nächter kleinerer Nurflügel ein WENDY von AVira oder ein F4V Mini wird. Vom Arbeitsaufwand tendiere ich zum Wendy, weil der wirklich fast sofort einsatzbereit ist.
    Was empfehlt ihr, wenn es ein ca. 1m Spannweite Combo Modell mal mit mal ohne Motor sein soll, das unkompliziert zu bauen und zu fliegen ist und viel spass als segler und auch als motor variante bringt aber hauptsächlich in der ebene und teilweise bei etwas wind eingesetzt werden soll.
    Vielen Dank für Eure Hilfe
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  7. #7
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    1.664

    Beitrag

    Landekufen sind halt meist aus einem Material das Kaputtgehen kann. Somit hätte man dann den sinn von EPP verfehlt...
    Ich Persönlich schiebe meinen F4Y mini an der fläche ausen Gehalten in die Luft.
    Am hang wirde der Nuri entweder mit dem Fuss in die Luft befördert, oder sonst irgendwie.

    Gruß

    Marcus
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  8. #8

    Beitrag

    Hallo Flori,
    für mich war es lange auch eine Art Philosophie, dass meine Nuris eine Landekufe hatten. Optisch ist das wirklich egal, stabilitätsmäßig auch. Aber irgendwie sollen die Teile ja in die Luft kommen. Wenn du einen guten Hang hast, dann gehts wirklich gut ohne Kufe/Griff. In der Ebene, wo der Schwung des Abwurfs zählt, brauchst du irgendetwas zum festhalten und wegpfeffern. Ich habe ja oben schon meine zwischenzeitlich favorisierte Lösung mit den 2 Löchern beschrieben, die ist einer guten Kufe bei den erreichten Höhen mindestens ebenbürtig, lässt aber die Unterseite des Fliegers glatt. Unterschätze die Verformung eines solchen Nuris bei Lagerung/Transport bitte nicht, wenn er dauerhaft schräg auf einer Kufe aufliegt.

    Zur Frage Wendy oder F4Y Mini kann ich nur sagen, dass der F4Y Mini mich bezüglich serier universellen Flugeigenschaften (Thermik bis starker Wind, Normal- wie Rückenflug, gute Rolleigenschaften, Innen- wie Außenloopings) mich derart fasziniert, dass ich alle anderen von der Größe her vergleichbaren Nuris, die ich schon geflogen habe eingemottet habe. Ich fliege zwischenzeitlich schon den dritten F4Y Mini. Jeder ist etwas anders gebaut und hat so seine spezifischen Stärken. Irgendwelche Reparaturen gab es bei mir bislang noch gar nicht, weil einfach nichts kaputt zu kriegen ist.
    Solltest du dich für den F4Y Mini entscheiden, kann ich dir gerne ein paar Tips für kleine Modifikationen beim Aufbau geben, die sich bei den Flugeigenschaften wirklich bemerkbar machen.

    Dieter
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  9. #9
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    Beitrag

    hallo flori

    ich verwende nur startlöcher bei meine styro-klein-teilen.

    zu pibros-zeiten hab ich das styro-dreieck mit einer (zu breiten) kufe in die luft befördert. eines tages ist das ding abgebrochen und siehe da, er flog besser. seit damals nur mehr startlöcher.

    hier ein bild meiner letzten variante beim "Zero92".

    mit dem zeigefinger und dem mittelfinger "schlüpft" man in die löcher, daumen ist vorne am spitz und ab geht die post.

    bei mir sind die löcher ca. 100mm vom spitz weg. breite ca. 40mm. (je nach handgröße)



    für "passionierte" aerodynamiker (und die, die es noch werden wollen... )hab ich eine strömungsgünstige Loch-variante beim ZagiXXS meines vater probiert.
    einfach über die löcher ein stück eines latex-handschuhes kleben und zu sind die löcher.
    Die lösung funktioniert seit 4 Monaten einwandfrei !!

    endless lift

    h@bib
    www.aeroworx.net
    ----------------------------------------------------------------------------
    Es gibt nichts Gutes, außer man(n) tut es!!
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  10. #10
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    Beitrag

    Servus Kollegen,

    ........ich hätte da mal ne wichtigere Frage, wie lande ich einen Zagi

    Spaß beiseite:

    Kürzlich haben wir an einem Bunjee einen F4Y Mini hochgelassen. (Kohleholm drin). Das gibt echte Höhe und einen verrückten Speed.

    Wir haben 5 cm hinter der Spitze einen Draht mit einer Kohlematte eingeharzt.

    Mein Sipkill mit Torcman 280-18Windungen und Druckschraube habe ich mit Wurfkuhle versehen. Ich wollte meine Finger beim Start schonen. Trotz GFK-Beschichtung verzieht er sich bei Lagerung. Nun lagert er richtig zwischen sehr altem Rotwein auf Flaschen.

    Beste Grüße
    Jörg Peter
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  11. #11
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    Beitrag

    Hi all,

    wenn man sich von Anfang an die richtige Wurftechnik angewöhnt, braucht man keinerlei Wurfhilfen.

    Bei normalen Windstärken lege ich den Nuri auf die flache Hand, die Finger zeigen nach hinten. die drei mittleren Finger sind etwas abgewinkelt an der Endleiste (nicht die Endleiste umklammern). So kann der Nuri nicht nach hinten wegrutschen und man kann ihn ordentlich "pfeffern". Motorisierte Expemplare starte ich so auch, OHNE laufenden Motor natürlich.

    Bei starkem Wind ist es einfacher, den Nuri an der vordersten Spitze zu halten. Der Daumen ist unten, die restliche Hand oben. Den F4Y einfach über den Kopf in die Luft ziehen - fertig.

    Wie ihr ja sicher schon öfters gelesen habt, bin ich absolut gegen Sperrholz und ähnlichem Zeugs, wenn es aus dem EPP rausstehen kann. Die Verletzungsgefahr ist einfach zu groß und die guten Dämpfungseigenschaften des EPP werden vernichtet.

    Wer aber trotzdem etwas zum Festhalten braucht und gleich etwas für die Optik und das Gewicht machen will, kann sich ja mal die EPp-Rümpfe anschauen ...



    [ 01. September 2003, 07:36: Beitrag editiert von: Peter K ]
    Viele Grüße von der Teck
    Peter

    EPP in seiner schönsten Form: www.EPP-Fun.de
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  12. #12
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    Daumen hoch

    Vielen Dank Ech allen,

    für die zahlreichen Tipps.
    Ich denke wenn ich dem Nurflügel Prinzip treu bleibe werde ich mir wohl auch einen Flieger von EPP Fun zu legen und dann ohne Landekufe auskommen.
    Wenn nur der Preis nicht soviel teurer wäre und man nicht so viel dran basteln müsste wie bei den Avira Fliegern hätte ich schon längst einen F4Y.

    Kann mir noch jemand einen Tipp geben, welcher F4Y der optimale ist, wenn man damit typisches Nufflügel "Turnen" lernen möchte sowohl mit als auch ohne motor. und wenn das ganze voorangig in der ebene auch bei viel wind gehen soll und teilweise auch am hang.
    reicht da ein modell oder müssen es mehrere sein ?
    Vielen Dank für Eure Hilfe
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  13. #13
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    1.196

    Beitrag

    die AVIRA-Dinger sind doch aus Styro !!! (oder nicht?)

    und die F4Y aus EPP - allein das rechtfertigt schon den Mehrpreis.
    Gerade beim Einsteiger !!!!
    GER 356
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  14. #14
    Vereinsmitglied Avatar von Peter K
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    Beitrag

    @ Flori
    Deine Anforderungen sind nicht ganz ohne ... ich versuche mal, die Zusammenhänge zu erklären:
    Du willstg fliegen lernen:
    -> Das Modell sollte leicht sein, dass es langsam fliegt und wenig kaputt geht beim Absturz.

    Du willst damit "turnen", also Kunstflug.
    -> Das Modell sollte neutral fliegen, also nicht eignstabil. Bei Steuerfehler fangen sich neutrale Modelle nicht ab, du mußt entsprechend gegenlenken.

    Du willst in der Ebene fliegen:
    -> Das Modell sollte leicht sein für gute Thermikannahme. Viel Wind ist da aber eher störend.

    Wie willst du auf Höhe kommen (elektrisch oder per Bungee)?
    -> Beides bringt wieder Gewicht mit sich, wobei ich Elektro für fortgeschrittene Anfänger für besser halte, weil universeller.

    Hangflug geht eigentlich mit allen EPP-Nurflügeln, welcher der geeignetste ist, hängt von der hangform, windstärke, gewünschtem Einsatzzweck usw ab.

    Wenn ich die ganzen Faktoren so sehe, fallen mir am ehesten der F4y-Mini und ein leicht gebauter F4Y-Mako ein. Auf der Seite über die Kundenmodelle findest du gute Beispiele.
    Viele Grüße von der Teck
    Peter

    EPP in seiner schönsten Form: www.EPP-Fun.de
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  15. #15

    Beitrag

    F4Y Mini!!!
    Lt. Anleitung gestrapped und mit ultraleichtem Band komplett getaped. Damit hast du einen sehr breiten Einsatzbereich mit einem leistungsfähigen unkaputtbaren Flieger.
    Der Vorteil des Mini: bei einem Fluggewicht von ca. 170g kannst du ihn sehr gut und hoch werfen und im Gegensatz zu den größeren Modellen ist er einfach wendiger.
    Dieter
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