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Thema: Projekt: Sanierung eines Voll-GFK-Seglers mit der Pltzli-Technik

  1. #1
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    Lächeln Projekt: Sanierung eines Voll-GFK-Seglers mit der Pltzli-Technik

    Hallo,

    besteht Interesse an einem Bericht ber die Reparatur eines alten, abgestrzten GFK-Seglers?

    Ich habe fr mich schon ein paar Fotos gemacht und ein paar Daten notiert. Da knnte ich ja eigentlich auch gleich eine richtige Dokumentation hier im Forum schreiben. Oder nennt man das jetzt einen "Blog"? Auf jeden Fall ein Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen.

    Vielleicht kann ich mit Eurer Hilfe auch Fehler beim Basteln vermeiden. Schlielich ist das mein erstes Projekt dieser Art. Ich sehe da jetzt schon einige Punkte, die mir noch reichlich Kopfzerbrechen bereiten werden. Und beim Bauen werden bestimmt noch ein paar dazu kommen.

    Gru Ulli
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  2. #2
    Vereinsmitglied Avatar von Gregor Toedte
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    Zitat Zitat von Alt-F4
    besteht Interesse an einem Bericht ber die Reparatur eines alten, abgestrzten GFK-Seglers?
    Ja klar!

    Gerne, du kannst auch einen Beitrag frs Magazin erstellen (oder uns um Hilfe dabei bitten...)

    Gru
    Gregor
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  3. #3
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    Idee OK - berredet

    ich schreibe aber lieber hier im Forum. Das ist mein erster Beitrag dieser Art und ich kann die Fortschritte besser nach und nach hier posten. Auerdem ist ein Magazinbeitrag doch mehr eine Einbahnstrae. Hier bekomme ich hoffentlich viele sinnvolle Kommentare und Anregungen.

    Ich werde also zunchst die Reparatur der Risse im GFK-Laminat des Rumpfes beschreiben. Wenn Interesse besteht, werde ich auch den Rumpfausbau und alle anderen Arbeiten bis zur Fertigstellung dokumentieren.

    Da muss ich aber die „Puristen“ vorwarnen. Der Rumpf bekommt zum Einbau von Elektrothermik eine Nasenoperation verpasst.

    Bei den Reparaturmethoden werde ich unter anderem auf das Know-How der verschiedenen exzellenten Anleitungen von SwissComposite zurckgreifen.

    Ich werde versuchen, das Projekt einigermaen sachlich zu beschreiben, mit schnen Fotos anzureichern und Smileys auf ein Mindestma zu beschrnken.

    Morgen geht's los.
    Gru Ulli
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  4. #4
    Vereinsmitglied Avatar von Uwe Gartmann
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    Hallo Ulli

    Ich freue mich auf Deinen Bericht. Im Anschluss lsst sich immer noch ein Magazinbeitrag daraus extrahieren. Das hat beim Lesen den Vorteil, direkt an die wichtigen Infos zu kommen, ohne alle Posts durchzulesen zu mssen.

    Gruss
    Uwe
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  5. #5
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    Hallo Ulli,

    so ein Reparaturbericht wrde mich als angehenden GFK-Flieger-Pilot brennendst interessieren, kann ich davon doch nur lernen

    Auch bin ich auf die "Nasenamputation" am Rumpf inkl. dessen Ausbau "gespannt wie ein Flitzebogen"

    Gre vom Bodensee

    Robert
    Flughhe ist durch nichts zu ersetzten, auer durch noch mehr Flughhe
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  6. #6
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    Ulli,

    Bin auch gespannt ber deine Abenteuer beim reparieren.

    Vorweg ein Tipp von mir beim Pltzli-reparieren. Nachdem die abgeschrgte Risse mit die Pltzli aufgefllt sind (man glaubt anfangs nicht wieviele Pltzli ntig sind um die orginale Wanddicke des Laminats wieder herzustellen) steht an beide Seiten der Reparatur natrlich viel Material ber.

    Wenn ich abends diese Pltzli reinlaminiert habe schneide/schbe ich den nchsten Morgen mit ein scharfes Operationsmesser so viel wie mglich das berstehende Material schon weg bevor das neue Laminat richtig ausgehrtet ist. Wenn es noch hart-zh ist lsst das Material sich ausgezeichnet schneiden. Diese Methode erleichtert das sptere gltten der Oberflche ungemein. Ich benutze dazu brigens gerne eine feine Metallfeile statt Smirgelpapier, lsst sich sehr gut steuern. Es muss vorgebeugt werden das das orginale Laminat an beide Seiten von die Reparaturstellen geschwcht wird.
    Harm
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  7. #7
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    Lächeln Hors d'uvre

    Hallo,

    erstmal vielen Dank fr Euer Interesse. Dann will ich mal loslegen.

    Das Vorbild:
    Name:  foka 4.jpg
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    Huch, eine "Foka"!
    Alle, die jetzt die Reparatur einer modernen Superorchidee (Schempp-Hirth, Schleicher, DG, o..) erwartet haben, muss ich leider enttuschen.

    Mir gefallen die sog. "Youngtimer" unter den Seglern. Am liebsten Typen aus den 60er oder 70er Jahren, die auch fr den Kunstflug zugelassen sind. Da gibt es viele sehr schne Flugzeuge: z.B. Pilatus B4, ASW 15, Salto H-101, und einige SZD-Typen wie z.B. Bozian, SZD-21 Kobuz, SZD-36 Cobra, SZD-59 Akro [ist zwar etwas neuer, habe ich aber schon in 1:5], und eben die SZD-24 Foka 4, um die es hier geht.

    Die Original SZD-24-4 "Foka 4" gibt es schon seit 1962 und damit ist sie sogar etwas lter als ich. Foka heit auf deutsch Robbe, und wenn man den Rumpf ohne Flchen vor sich liegen hat, dann wei man auch warum.

    Detaillierte Infos zum Vorbild gibt es bei Piotr auf der Webseite <Link>, sowie im RC-Soaring-Digest 12/2005 eine ausfhrliche Dokumentation <Link>, die ich jedem Foka-Fan sehr empfehlen kann.

    Das Modell:
    Durch Zufall entdeckte ich Ende letzten Jahres bei einem anderen Modellflieger im Keller eine alte abgestrzte Foka 4 von Airworld <Link>.

    Die Foka ist im Mastab 1:4. Das bedeutet eine Spannweite von 3,75m. Dem Modell fehlte die rechte Flche, bei der linken war der Flchenstahl (14x2mm Flachstahl) verbogen, aber sonst war sie noch einigermaen in Ordnung. Die Foka ging mir nicht mehr aus dem Kopf und so habe ich mir berlegt, wie man sie am besten wieder herrichten knnte.

    Der Rumpf hatte Risse im typischen bruchgefhrdeten Bereich direkt hinter den Flchen. Das Hhenleitwerk war fast wie neu. Kabinenhaube zwar mit Gebrauchspuren aber durchaus noch OK.

    Ich war, wie gesagt, Feuer und Flamme fr diese alte orange Kiste und nachdem ich mich bei Airworld rckversichert hatte, dass es noch Ersatzflchen zu diesem schon ziemlich betagten Modell gibt, war klar: Die Foka muss ich haben!

    Gru Ulli
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  8. #8
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    Hi Ulli,

    auch ich bin an Deinem Bericht sehr interessiert. Werde diesen mit grerem Interesse verfolgen.
    Also bitte viele Detailbilder samt Erklrung, saber, sabber

    lg,
    Gerry
    Wer aufhrt besser zu werden, hrt auf gut zu sein!

    Pace DSE
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  9. #9
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    Hallo Ulli,

    Werde den Bericht auch sehr gerne mitverfolgen, da ich ber den Winter auch einen GFK-Rumpf zu reparieren habe

    Gruss, Richi
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  10. #10
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    Standard Bilder

    Hallo,

    sehr interessant, bitte viele Bilder einstellen.
    Die Foka ist wirklich Voll GFK ? ( war grad bei Airwold auf der Hp, die Frage hat sich erledigt )

    bin gespannt wie ein Regenschirm.....
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  11. #11
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    Beitrag Erstmal Bestandsaufnahme und einen Schlachtplan machen

    Hallo,

    leider hat mich die Speicherkarte meiner Kamera im Stich gelassen, und ich kann Euch keine Bilder der Foka im Urzustand, also so wie ich sie bekommen habe, liefern. Sorry, aber ich versuche das durch mehr Fotos bei den Baufortschritten auszugleichen.

    Der Rumpf
    Als der wuchtige Rumpf auf dem Basteltisch lag, stellte sich heraus, dass die Renovierung wohl doch um einiges aufwndiger wird, als zuerst vermutet.
    Seiten- und Hhenruder sind bisher mit einem Seilzugsystem ber Umlenkhebel von zwei ganz vorne im Rumpf eingebauten Servos bewegt. Das Hhenruder sogar ber zwei Umlenkungen. Da diese Anlenkungen sehr schwergngig, ruckelig und alles andere als spielfrei waren, mussten sie natrlich raus.

    Name:  2Umlenkhebel.jpg
Hits: 6516
Gre:  8,3 KB Name:  1Umlenkhebel.jpg
Hits: 6496
Gre:  4,1 KB
    Die ausgebauten Anlenkungen fr Seiten- und Hhenruder

    Die hintere Umlenkeinheit konnte nur nach dem Auffrsen des Hecks entfernt werden. Da der Rumpf hier aber sehr stabil gebaut ist, bedeutet das spter kein Problem fr die Festigkeit.
    Name:  Heck1.JPG
Hits: 6545
Gre:  49,1 KB
    Das Heck nach Entfernen der hinteren Umlenkung.

    Der Rumpf hat eine eingeharzte Flchensteckung fr die Flachsthle, sowie unten ein Gehuse fr das Rad. Auerdem zwei eingeklebte Holzflchen fr Servos, Empfnger etc.. Das Holz ist nach den vielen Jahren schon etwas morsch und fliegt natrlich auch raus.

    Name:  P1000068.JPG
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Gre:  152,1 KB
    Das vordere Brett vor dem Entfernen

    Name:  Rumpfmitsteckung.JPG
Hits: 6547
Gre:  170,6 KB
    Blick in den Rumpf. Links und rechts an den Wnden war die Umlenkachse befestigt. Auerdem sind an den Seiten die Reste der Holzplatte zu erkennen. Das Stck Sperrholz vor dem Radkasten ist das Lager fr den Hochstarthaken

    Die Risse im Rumpf sind an zwei Stellen doch ausgeprgter. Hier war der Rumpf beim Aufschlag auf die Erde wohl etwas geknickt worden. Er hat berhaupt keine Steifigkeit mehr und ich muss sehr vorsichtig mit dem Teil hantieren.

    Name:  Riss2.jpg
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Gre:  51,3 KB
    Die Risse an der Unterseite nach dem Schleifen


    Es bringt nichts, hier einfach eine Matte von innen gegenzukleben. Alles muss sorgfltig geschftet werden. Der Rumpf ist hinter den Flchenanformungen erstaunlich leicht gebaut. Die Statik des Rumpflaminats soll wieder hergestellt werden. Es hat wenig Sinn, alles von innen mit GFK und Kohle zuzukleistern, bis der Rumpf Flackfeuer aushlt. Einen ordentlichen gleichmigen Steifigkeitsverlauf erreicht man damit auf keinen Fall. Also keinen Pfusch, sondern alles schn sauber nach der Pltzli-Methode repariert.

    Name:  Riss1.jpg
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    Name:  Riss3.jpg
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Gre:  36,5 KB
    Der Riss auf der Oberseite nach dem Schleifen

    Name:  P1000178.JPG
Hits: 6460
Gre:  31,8 KBName:  P1000179.JPG
Hits: 6459
Gre:  24,7 KB
    Die Flchenanformung und Steckung
    Gendert von Alt-F4 (04.09.2008 um 15:03 Uhr)
    Gru Ulli
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  12. #12
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    Beitrag

    Das Seitenleitwerk

    Das GFK-Seitenruder sitzt unten auf einem eingeharzten Stahlstift und wird oben durch einen abgewinkelten Stahlstift gehalten. Dessen freies Ende wird spter oben auf dem Seitenleitwerk eingeharzt. Eine demontierbare Lsung ist nicht vorgesehen. Als Abschlussspant ist im Seitenleitwerk ein Streifen Rohazell o.. eingeklebt. Die Verklebung sieht an den Seiten eher unzureichend aus, hlt aber bombenfest.

    Name:  Seitenleitwerk.JPG
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Gre:  41,2 KB
    Das Seitenruder mit Abschlussspant aus Rohazell und unterem Aufnahmedorn. Hier ist der Rumpf schon weitgehend von der weien Lackierung befreit.

    Die Anlenkung des Seitenruders war bisher mit Stahlseilen ausgefhrt. Dazu war ein Stck an den Enden plattgedrcktes Messingrohr durch eine Bohrung im Ruder gesteckt. Das Teil lie sich nach ein bischen hin- und herdrehen mit der Zange ganz leicht aus dem Ruder ziehen.

    Name:  P1000154.JPG
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    Das Seitenruder

    Das Hhenleitwerk
    Das Hhenruder war mit Tesafilm am Hhenleitwerk anscharniert. Das Tesa habe ich abgezogen. Spter wird das Hhenruder, wie auch die Querruder, mit Silikon (Elastosil E41) anscharniert.

    Name:  P1000158.JPG
Hits: 6410
Gre:  29,2 KBName:  hoehenleitwerk.jpg
Hits: 6440
Gre:  39,1 KB
    Das Hhenleitwerk sieht fast aus wie neu
    Gendert von Alt-F4 (04.09.2008 um 15:09 Uhr)
    Gru Ulli
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  13. #13
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    Die Kabinenhaube

    Leichte Kratzer auf der Haube und am Rahmen blttert etwas die Farbe ab.
    Ansonsten ein sehr stabiles Teil das auch gut auf den Rumpf passt.

    Name:  P1000155.JPG
Hits: 6425
Gre:  77,4 KBName:  P1000157.JPG
Hits: 6452
Gre:  85,2 KB
    Die Kabinenhaube von oben und von unten
    Gru Ulli
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  14. #14
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    Hallo Ulli,
    schner Beitrag!

    Zitat Zitat von Alt-F4
    Alles muss sorgfltig geschftet werden. Die Statik des Rumpflaminats soll wieder hergestellt werden. ...
    Einen ordentlichen gleichmigen Steifigkeitsverlauf erreicht man damit auf keinen Fall. Also keinen Pfusch, sondern alles schn sauber nach der Pltzli-Methode repariert.
    Warum denn dann nicht gleich richtig, denn handwerklich sauber ist die Pltzli-Methode auch nicht. Mir ist klar, das die Festigkeit auch nach dieser Vorgehensweise ausreicht, aber die Reparatur nach Lehrbuch bedeutet keinen nennenswerten Mehraufwand. Ob man jetzt Flicken in Gre und Form der Schftung in richtiger Faserrichtung ausschneidet und auflaminiert, oder wahllos zugeschnittene Quadrate antupft, richtig sauber ist nur ersteres.


    Gru,
    Christian
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  15. #15
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    bei mir wre die Reparatur schneller erledigt als die Fotos und das geschreibe...
    Frohe Ostern, Gruss Hans ... Dekorbgen Carrera ASW 17 klein, gross, ASW 19, Lift, Loft, Favorit, Trico, Passat, Optimus ... BLOG Luftraum
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