Was für einen Sender hast Du denn? Ich muss bei mir (MC-20) den Offsetpunkt verschieben bzw. neu setzen, damit die Servos nur in eine Richtung laufen.
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Was für einen Sender hast Du denn? Ich muss bei mir (MC-20) den Offsetpunkt verschieben bzw. neu setzen, damit die Servos nur in eine Richtung laufen.
Gruß Frank
Ich habe nach Ostern DX8 neue Version von Spektrum .Habe ich mir bei Staufenbiel bestellt. Zur Zeit habe ich noch die DX6i . Die habe ich aber schon bei Ebay reingesetzt. Die DX8 hat wenigstens auch Landeklappenverzögerung da brauch ich mich nicht mehr mit Delay Modulen rumärgern . Ich muß dann sowieso alles neu einstellen .Den Punkt den du angesprochen hast ,entschuldige wenn ich frage , was ist das. ? Gibt es die Einstellmöglichkeit bei Deiner FB ? Gruß Jens
Ja, beim Einstellen der Mischer (über einen Mischer habe ich die LK laufen) kann man den Offsetpunkt verändern. Allerdings kenne ich die DX-Software nicht und kann Dir da nicht helfen. Solltest Du mal im Fernsteuerbereich nachfragen.
Gruß Frank
Kennt noch jemand den Gegenstand dieses Threads?
"Baubericht Cessna 182 Skylane ARF 140 2,10m von CMPro"
Worauf will ich damit hinweisen? Freunde, ihr seid meilenweit vom Thema weg, also massiv OT!![]()
Gruß
Eckart
Unbedingt lesen, bevor gepostet wird: Was in einem Internetforum gesagt werden darf!
Was jeder Modellflieger über Luftrecht wissen müsste, zumindest aber mal gelesen haben sollte!
Eine alternative Methode ein Modell auszuwiegen , speziell für große und größte Modelle empfehlenswert!
Jeder, der sich fragt:"Wer macht eigentlich RC-Network?", kann sich hier informieren: RCN-Team!
Meinst Du? Es ging doch um das Einstellen seiner Landeklappen an der Cessna 182, zumal ich ihn ja auf den Fernsteuerbereich hingewiesen habe.
Egal, schön, dass man weiß, dass das hier nicht unbeobachtet ist.![]()
Gruß Frank
Nun wieder zum "richtigen " Thema . Hallo erst mal . Ich habe doch in meiner Cessna den ZG 22 verbaut . Schwerpunkt stimmt sofort . 90 mm. En Nachteil hat die ganze Sache : der ZG22 muß doch um einiges größer sein als der ZG 20. Ich mußte ganz schön große Ausschnitte in meine Haube machen . Für Vergaser , Zylinder und Auspuff. Lüftung müßte genug vorhanden sein. Da ich ja jetzt eine DX8 besitze, werde ich mit Temperatursensor arbeiten und kann zu hoher Temp immer noch reagieren . Hat hir noch Jemand den ZG 22 im Einsatz ? Gruß und Frohe Ostern Jens
Eine Praxiserfahrung von mir.
Ich bin zunächst mit dem originalen Bugfahrwerksdraht geflogen. Hier habe ich den Abstand vom Boden zum Loch des Steuergestänges auf die in der Anleitung angegebenen 190mm eingestellt. Ergebnis - das BugFW war zu lang. Das zeigte sich zum einen, dass ich zweimal mit viel zu hohem Anstellwinkel angerollt bin, die Maschine zu früh abhob (was sich auch nicht verhindern ließ) und damit sofort im Stall war, was einen Purzelbau zur Folge hatte. Ergebnis war ein verbogenes Bugrad und unschöne Stellen im Rumpf, wo das Modell aufgeschlagen ist. Außerdem war eine vernüftige Landung auch nicht möglich. Durch das zu lange BugFW setzte man zwar mit weit gehobenem Bug auf, aber trotzdem hatte das Bugrad auch sofort Bodenkontakt - Springen (angeknackstes Hauptfahrwerksbein) und Purzelbaum (siehe oben).
Ich habe zunächst den Originaldraht durch ein Graupner BugFW Nr. 199 ersetzt. Ist gar nicht so leicht, das zu bekommen. Das hat zum einen Federwindungen zur Abfederung von Energie (wenn z.B. das Bugrad in ein Loch rollt) und ich habe es zudem auf 175mm Länge eingestellt. Heute habe ich das endlich testen können. Das Flugzeug war wie verwandelt im Start/Landeverhalten. Ein schön flacher Start ohne Stall war möglich. Sehr schön. Und beim Landen konnte man mit gut ausgeleveltem Bug aufsetzen und ausrollen, ohne das das Flugzeug ein Verlangen nach Bodenturnen gehabt hätte.
Also die Angabe der 190mm in der Anleitung ist einfach mal falsch aus meiner Sicht.
Nebenbei habe ich jetzt die beiden eingebauten Scheinwerfer nicht mehr gleichzeitig über einen elektronischen Schalter betätigt, sondern über zwei Microschalter, welche durch ein Servo betätigt werden. Dieses Servo ist in den Landeklappenkreis eingeschleift. Wenn ich die Landeklappen in Startstellung fahre, geht ein Scheinwerfer an, fahre ich die Klappen voll, geht der zweite dazu an. So hat man direkt eine optische Kontrolle im Anflug, wie die Klappen gesetzt sind.
Gruß Frank
Finde ich total super was Du berichtest . Ich möchte in ca. einer Woche meinen Erstflug machen da sind solche Erfahrungen GOLD WERT.Das werde ich bei mir auch gleich ändern .Wieviel Sturtz hast Du eingestellt ? Vieleicht lag es ja auch daran ! Wieviel Klappe und HR setzt Du beim Start und welchen Motor verwendest Du ? Viele Fragen sorry . Gruß Jens
Danke für die Blumen, aber für sowas sollte ein Forum ja da sein.
Sturz: Keine Ahnung, diesmal nach Gefühl und Erfahrung eingestellt. Aber am Sturz lag es nicht. Zunächst war der Motor komplett gerade und ich habe dann den Sturz "erflogen". Ich habe an der Oberseite der Motorplatte je eine U-Scheibe mit ca. 1mm Dicke unterlegt. Propeller ist jetzt ein 16x8 APC-E (2250Watt). Aber auch ein 15x8 APC-E ist ausreichend (1815Watt). Der größere Prop hat aber mehr Reserven in Notfällen.
Klappen: Start 20mm, Landung 60mm. Bei Landestellung etwa 3mm HR gedrückt.
Motor: Turnigy TGY AerodriveXp 90 SK Series 50-65 380Kv (http://www.hobbyking.com/hobbyking/s...idProduct=7070)
Gruß Frank
Hallo Cessna Flieger,
habe bei meiner gebrauchten Cessna aus Sicherheitsgründen (Material kann ja müde werden) einen neuen orginalen Flächenverbinder verbaut.
Und jetzt, gestartet mit leichtem Steigungswinkel. Leichte linkskurve leichte Rechtskurve dann weiter gerade geflogen. Und dann, eine Tragfäche knickt weg.
Teile eingesammelt und geprüft. Die Flächenaufnahmen sind einwandfrei und unbeschädigt. Der Verbinder durchgebrochen. Zum Glück waren Zeugen dabei. Alles per Foto dokumentiert.
Habe jetzt Jamara angeschrieben und die Fotos angehängt.
Hat jemand so etwas schon erlebt? Bin schockiert. Zum Glück kein Personenschaden entstanden.
Hola! Das ist heftig.
Nein, so habe ich das noch nicht erlebt. Trotz mehrfacher unsafter Überschläge wegen des zu langen Bugfahrwerks haben sich meine Flächenverbinder (die kleinen blauen) nur gelockert, sind aber nie rausgerutscht. Da ich die Flächenstreben modifiziert habe un jeweils am Rumpf UND an der Fläche mit einer Schraube sichere, halten die dann im Notfall die Flächen in Position - geradeso. Aber bei einem gebrochenen Flächenverbinder würde das auch nichts bringen.
Gruß Frank
Heute mal zwei Bilder - Modell vs. Echte. Sieht schon gar nicht so übel aus, das Modell, wie ich finde.
Leider ist meine derzeit "krank". Nach einem Reglerausfall beim Start hat sie nun ein paar unschöne Blessuren (Cowling zerstört, rechte Fläche zerbrochen, diverser Kleinkram). Das muss ich mir im Winter vornehmen - jetzt ist Flugsaison.
Gruß Frank
Nun hab ich mal alle Seiten hier durch und mir auch meine Cessna zugelegt. Natürlich 2,1m und gleich mal das Graupner Bugfahrwerk geordert.
Schade das es hier nicht wirklich weiter geht. Vor allem stargate´s komplett neu lackierte würde ich gerne mal fertig sehen.
Viele Grüße
Andy
Achte unbedingt darauf, dass Du das Bugfahrwerk nicht so lang wie in der Anleitung machst. Das sieht zwar sehr scale aus, wenn sie mit hängendem Heck am Boden rollt, aber nach dem Start bist Du sonst ganz fix im Stall und die Kiste schmiert über die Fläche ab. Auch beim Landen ist das zu lange BFW hinderlich. Selbst mit maximal gehobenem Bug setzt man dann durchaus in Dreipunktlange auf, was bei Bugradflugzeugen nicht wirklich gut ist.
Gruß Frank
Hallo und danke dir für die Tipps.
Das Graupner ist sowieso schonmal etwas Kürzer als der Original Draht.
Gruß
Andy
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