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Thema: Baubericht Taschenflitzer

  1. #16
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    Hallo miteinander,

    ich habe gerade den Bericht gesehen!

    Grundsätzlich finde ich es toll, dass man sich so für Nachwuchsarbeit engagiert!


    Was mich aber doch ein wenig nachdenklich macht:

    Warum werden so einfache Modelle zu 90% vorgearbeitet, so dass den **angehenden Modellbauern** fast nur noch das zusammenkleben bleibt?!

    Wo bitte bleibt das Erwerben der Grundfertigkeiten, aus einem Plan Musterrippen herauszuarbeiten, im Block Rippen zu schleifen etc.!

    Meiner Ansicht nach schadet die ARF - und CNC - Philosophie der letzten 10?? Jahre unserem Hobby auf Dauer mehr als sie nützt!

    Von einem sehr renomierten Modellbaufachhandel weiß ich aus erster Hand, dass es inzwischen Leute gibt, welche nicht mal mehr einen 2 m - CNC vorgefertigten Segler zusammenkleben können!

    Unser Hobby wird entsprechend auch nur noch zum Konsumhobby; das bedaure ich sehr!

    Ich finde es unendlich wichtig, dass junge Modellbauer auch begreifen - und erleben müssen, wie viel Arbeit es macht ein Modell zu erstellen!

    Erst dann wird der Nachwuchs dieserm Hobby mit dem Respekt entgegentreten, den dies verlangt!

    Nochmals: Engagement für den Nachwuchs ist toll! ich würde mir auch wünschen über solche Möglichkeiten zu verfügen - ich denke aber, dass Arbeit mit jungen Leuten am Plan mit Balsabrettchen und Balsamesser das viel besser investierte Engagement wäre ale ein Modell in CNC umzusetzen!

    Grüße

    Andreas Hümmer
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  2. #17
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    Hallo Andreas,

    ich gebe Dir absolut Recht, nur weiß ich aus eigener Erfahrung (2 Söhne), dass sich viele Jugendliche überhaupt nicht mehr für die handwerkliche Seite des Modellbaus begeistern können! Das muß alles schnell gehen, viel fliegen und "klönen", aber nichts kreativ schaffen. Wenn mal was kaputt geht, ist eine langwierige Reparatur fast das Ende des Hobbys! Deshalb auch dieser Easyglider- Boom (ja, ist auch weniger Frust am Anfang, vielleicht hätte sowas meine Söhne beim Modellflug gehalten, wenn das schon populär gewesen wäre...). Nun gut, ich gebe zu, ich habe auch noch zwei Härtefälle seit Längerem zur Reparatur rumliegen, weil ich lieber an meinen neuen Ideen rumbastle und meine Hobbyzeit im Moment sehr begrenzt ist, ...und alle paar Wochen möchte ich auch mal mit den anderen Modellen fliegen. Is' nich' immer alles so einfach!

    Gruß Bernhard
    Aufkleber an der Flugplatz- Mülltonne: "Mit Rücksicht auf unsere moralisch noch nicht gefestigte Vereinsjugend bitten wir alle Gäste eindringlich, das Heulen vor der geöffneten Mülltonne zu unterlassen!"
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  3. #18
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    @AndreasH

    Zum ersten sind wir kein Modellbauverein, das ist eine reine Nebendroge. Zum zweiten finde ich nichts verwerflich daran wenn das erste selbstgebaute Modell nur zum erlernen von grundfertigkeiten wie dem Umgang mit verschiedenen Klebstoffen, dem einfachen schleifen von Konturen, das zusammenbauen ohne nachher einen Korkenzieher zu haben...

    Klar man könnte auch sagen: "Hier ist dein Balsa-Baum, mach was draus", das war aber gar nicht unsere absicht... und das Ziel wurde mit diesem Bausatz erreicht, es haben ALLE ihr Modell fertiggestellt bekommen, ohne unnötigen Frust oder unüberwindbare Hindernisse.

    Ich für meinen Teil könnte meine Modelle auch ohne meine CNC-Fräse bauen, aber ganz ehrlich? Da hab ICH gar keine lust und vor allem Zeit zu, die Spannten muss ich so oder so zeichnen, ob nun auf einem Blatt oder im CAD.

    Ich für meinen Teil kann deinen Text, also so wie er da steht, nicht unterschreiben.

    Gruß
    Marcel
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  4. #19
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    ich finde das absolut richtig: erst einige Bausätze, DANN nach Plan, etc.

    Damit lernt man was zusammensetzen, s.o., Erfolgserlebnis in einem absehbaren Zeitraum ist auch wichtig.

    So haben wir das vor xx Jahren (trau mich nicht ) auch gemacht, war eben gestanzt und von G,H,xx. Ab und zu musste noch mal was ausgesägt werden.
    Unsere Väter haben nach Plan angefangen, klar, mehr gab es nicht.

    Durch die CNC-Fräser kommen wieder viel eher welche zum Bauen, werden viele tolle Sachen gebaut, die sonst wohl oft nicht realisiert würden.

    Wenn man dann Blut geleckt hat....
    Gruss Hans ..... wegen kurzfistiger Augen OP vorübergehend ausser Gefecht...
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  5. #20
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    Hi Andreas und Bernhard,

    Eure Meinungen kann ich absolut nachvollziehen. Es ist eigentlich wirklich schade, das der Großteil der jungen Modell"bauer" vom bauen an sich eigentlich keine Ahnung mehr hat. Das ModellBAUEN, vorallem auch das nötige konstruktive und aerodynamische Hintergrundwissen, um überhaupt verstehen zu können warum ein Flugzeug überhuapt fliegt kommt heutzutage eigentlich viel zu kurz.
    Aber darum geht es hier ja eigentlich garnicht oder?
    Wenn wir hier von Modellen für unsere Jugendgruppe reden, dann soll das nicht bedeuten, das die damit ihre ersten Modellbauerfahrungen sammeln sollen.
    Dafür ist das Modell auch überhaupt nicht geeignet, denn selbst wenn der Rohbau sehr einfach und schnell aufgebaut ist, zum bespannen der filigranen Fläche gehört erfahrung, und spätestens beim fliegen hört dann jegliche Anfängertauglichkeit auf.
    Dieses Modell soll einfach nur ein schnell zu bauendes, kostengünstiges, und fast überall fliegbares Spaßgerät sein. Deshalb der einfache konstruktive Aufbau und die CNC gefrästen Bauteile.

    Nun aber wieder zum Thema:

    Bei uns fliegen mittlerweile schon 4 stück dieser Modelle, darunter auch mein eigenes, von dessen Bau die Bilder hier stammen.
    Dafür das das Modell so einfach aufgebaut ist und aerodynamisch sicher alles andere als perfekt, ist die erreichbare Geschwindigkeit mit diesem kleinen Antrieb schon beachtlich. Wie schnell das Modell jetzt genau ist, kann ich nicht sagen gemessen haben wir (noch) nicht und schätzen ist bei so kleinen Fliegern immer schwierig. Eins ist jedoch sicher, damit eine Schaumwaffel wie Funjet oder Microjet die gleiche Fluggeschwindigkeit erreicht, ist vermutlich fast die doppelte Antriebsleistung nötig. Steigen tut das Modell so ziemlich unbegrenzt senkrecht.
    Andererseits ist die Mindestgeschwindigkeit genau so erstaunlich. Durch das geringe Gewicht kann man das Modell sehr sehr langsam machen. Das Modell fliegt auch bei voll gezogenem Höhenruder noch weiter uns ist über die Querruder voll steuerbar ohne abzukippen. Das macht die Landung sehr einfach, auch wenn man diese wegen des guten Gleitwinkels gut einteilen muss. Fährt man die Querruder dabei noch ein paar Millimeter nach unten wird die grundgeschwindigkeit nochmal geringer und der gleitwinkel etwas schlechter. So kann man das Modell fast im Joggertempo aufsetzen.

    Ist die Fläche verzugsfrei gebaut und stimmt der (in der konstruktion eigentlich vorgegebene) Motorsturz fliegt das Modell sehr neutral, im Schnellflug bei Vollgas schnurgerade ohne ziehen oder drücken, dabei zwar sehr direkt aber nicht hibbelig auf den Rudern. Man hat immer das Gefühl das das Modell genau das macht, was man steuert, nicht mehr und nicht weniger. An Kunstflug ist dabei natürlich alles möglich was mit Quer und Höhenruder steuerbar ist.
    Im Langsamflug mus dann minimal gezogen oder etwas auf höhe getrimmt werden, was aber nicht unangenehm ist. der schwerpunkt ist als ganz leicht auf der kopflastigen Seite, was aber sicher auch zu den gutmütigen Langsamflugeigenschaften beiträgt. Wir sind uns jedenfalls einig, das das so gut ist.

    Gruß, Flo
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  6. #21
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    dann wär das doch auch fast ein kleiner Hotliner?
    ich schau mir das schon ne Weile an...
    Gruss Hans ..... wegen kurzfistiger Augen OP vorübergehend ausser Gefecht...
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  7. #22
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    Ein Mini Hotliner? Ja schon möglich das man das Modell dahin optimieren könnte!
    Wir haben schonmal drüber nachgedacht das aus dem teil nen kleinen Hangsegler zu machen...
    Die Spannweite pro Flächenhälfte um sagen wir mal 2 Rippenfelder erweitern, einfach am Innenflügel, dann könnte man einfach die innersten Rippen je noch zwei mal mehr verwenden.
    Dann müsste aber auch ein anderer Antrieb, bzw. zumindest ein anderer Propeller her, der CAM Speed prop ist sicher nicht das optimale was die Steigleistung angeht. Hab aber gerade gesehen, das am gleichen Motor auch ein 6x3er Klapppropeller möglich wäre.
    Dann noch einen noch schlankeren Rumpf für ne Seglervariante, eventuell auch mit angelenktem Seitenruder.... Ja, warum nicht!

    Gruß, Flo
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  8. #23
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    genau, entweder, wie er ist: eben recht flott, Antrieb nach Wahl, oder wie du sagst:
    2 Felder mehr. Der Rumpf ist doch o.k. damit hat man eine vernünftige Auflage. Seitenruder haben Hottis auch keins, kann...

    Ach, das Leben ist viel zu kurz für die vielen Schönheiten dieser Welt
    Gruss Hans ..... wegen kurzfistiger Augen OP vorübergehend ausser Gefecht...
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  9. #24
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    mit sehr großer wahrscheinlichkeit werden wir gegen Ende des Jahres Sämtliche Pläne und dateien Veröffentlichen, falls daran überhaupt Interesse besteht
    Eigentlich haben wir schon Jahresende
    Und Interesse an dem Plan/ Dateien ist auch vorhanden, zumindest bei mir

    Gruß
    Christoph
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  10. #25
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    Hi,
    schicker Taschenflitzer.
    Was ich nicht verstehen kann ist die Diskussion hier im Thread über "zu weit vorgefertigt". Jetzt ist das ja schon mal ein Bausatz - und trotzdem nicht recht.
    Wenn ich daran denke wie ich angefangen habe, mit 8/9 Jahren, und wie lange es gedauert hat bis der Filius in der Luft war, und wie schnell er hinüber war...
    In der Zeit sind aus meiner Erinnerung ca. 80% der Jugendlichen abgesprungen eben weil ihnen das Bauen keinen Spass gemacht hat, und das Fliegen zu kurz kam.
    Ich selbst hätte nach Hausbau etc. nicht wieder mit dem Modellbau angefangen wenn nicht die Verbreitung der Elapormodelle und die Brushless/LiPo Entwicklung in meiner Auszeit stattgefunden hätte. So wurde dann aus dem gebrauchten Piccojet schnell wieder ein voller Keller (auch mit selbstgebauten, wenn auch nicht aus dem Vollen geschnitzten Modellen).
    Und warum immer alles pädagogisch wertvoll sein muss - keine Ahnung. Meine Kinder sind in allen Richtungen aktiv, Schule, Sport, Freunde, da muss ich nicht mit der Halbbrille im Keller erklären wie man einen Rippenblock korrekt sägt/schleift. Sollten Sie daran Interesse haben tue ich das natürlich gerne
    Darüber hinaus braucht man dafür einen geeigneten Raum, einen langmütigen "Lehrer", und eben ein entsprechendes Interesse. Wenn eines davon fehlt wird das alles nur murx, da ist der Flieger aus der Kiste besser, alles andere kann sich ja dann entwickeln, z.B. aus der Lust mal etwas Eigenes/Einziges zu bauen.

    BTW: Nicht jeder (eigentlich die Wenigsten) sehen sich als ModellBAUER, der Begriff heißt korrekterweise ModellFLIEGER.
    Wenn's nur um's Bauen geht gibt es sehr schöne Vorlagen, Pläne etc. für Standmodelle. Ist auch viel billiger.
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  11. #26
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    Genau, dieser Frust nach kleinem Crash und großer Reparatur, das zermürbt viele, die eigentlich das Potential gehabt hätten gute Modellflieger und evtl. auch mal Modellbauer zu werden! Leider kam das aus meinem obigen Beitrag nicht deutlich genug raus! Ich wünschte Easyglider und Co. hätte es zu meiner Einstiegszeit (vor 6 Jahren) auch schon gegeben (bzw. wären mir schon bekannt gewesen)! Ich baue und konstruiere mittlerweile sehr gern, nur größere Reparaturen schiebe ich immer noch gern vor mir her.

    Der Plan würde mich auch mal interessieren, für ordentlich senkrecht müßte man garnichts am Modell ändern: Hacker B20-12L mit 4:1 Maxongetriebe (insgesamt 69g) an 3 Lipos sollte schon reichen! Denn der baut sehr schlank!

    PS: Ich konstruiere gerade mit diesem Motor einen alternativen Rumpf für meinen Höllein Callistic.

    Gruß Bernhard
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  12. #27
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    Ralf und Bernhard, was meint Ihr zu der Hotti-Variante?
    @Florian: ich habe natürlich auch Interesse am Plan.
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  13. #28
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    Hi Hans,
    Hotliner habe ich bisher für mich komplett ausgeblendet. Entweder Segler, dann ästhetisch, oder mit Flautenschiebermotor weil's sein muss.
    Oder eben mit Motor, dann aber auch richtig
    Ich baue im Moment an ähnlichen Modellen wie dem Westentaschenpylon, ein kleines bischen grösser, aber mit Verbrenner, z.B. 61er Impellermotor.
    Der Kleine, mit einem richtigen Antrieb, als richtiger Pylon, ist aber sicherlich nicht schlecht.
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  14. #29
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    hallo Ralf,
    ich für meinen Teil nehme zum Schiessen ein Gewehr oder ähnliches
    (bleibt natürlich jedem selbst überlassen)

    Meine Absicht ist: flotter, handlicher, preiswerter Hangsegler, der nicht beim ersten Windhauch runtermuss, Motor brauche ich oft zum Start / Rückflug in suboptimalem Gelände.
    Dafür erscheint mir das Teil mit vergrösserter Spw. gut geeignet.
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  15. #30
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    Guten Morgen zusammen!

    Also die Sache mit dem Minisegler gefällt mir ja auch immer mehr. Gut möglich, das ich irgendwann selbst mal eine Seglerfläche für meinen vorhandenen Rumpf bastle. Das wäre ja fürs erste auch schon das einzige was dafür zu ändern wäre.
    Bevor ich das mache, werde ich aber einfach mal eine 6x3er Klapplatte besorgen und die vorne dranschrauben, um erstmal zu sehen wie das Teil so gleitet (oder auch nicht gleitet). Dann kann man sicher besser entscheiden ob sich das lohnt.

    @Bernhard: Ganz ehrlich, ich glaube an die hacker Motoren hat hier bei uns noch keiner gedacht, ehrlich. Und Tasache, die B20 Baureihe passt da genau so perfekt rein wie der IL2040, beide Motoren habe schließlich ein AUßenmaß von 20mm...
    Wenn ich mir überlege wie (verhältnismäßig) schnell das Ding jetzt schon ist, dann geht das mit einem deutlich höher drehenden Motor - und die Hacker Teile sind fast alle viel hochdrehender - sicher erst so richtig ab!
    Nur der Preis ist etwas abschreckend. So ein Motor kostet leider fast genau so viel wie der jetzige Motor, Steller und drei Servos zusammen!

    gruß, Flo
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