hi,
Hmm, also den Servo find ich ned !?Seite C 5007![]()
Meintest du vielleicht 5077 ?
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hi,
Hmm, also den Servo find ich ned !?Seite C 5007![]()
Meintest du vielleicht 5077 ?
Grüße Tom
ne ne ist schon richtig.
Ist sowas wie der Vorgänger vom 5077 nicht mehr im Programm bei GR![]()
Hallo,
in meiner Alpina, die ja die Flächen meiner verstorbenen ASH besitzt, habe ich ebenfalls die HS81 auf den Störklapen drin. So wie Horbach schon bemerkt hat, reichen die völlig. Selbst das brachiale Ableben der ASH habe die klaglos überstanden. Nicht mal ein Getriebeschaden. Nur die Plastehebel an den Störklappen hatte es entschärft.
Tschüß
Knut
Servus Benny,
wie war der Erstflug?
Gruß
Thomas
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Hi,
Benny hat heute noch kein erstflug gemacht, da es heute ziehmlich windig bei uns war. Lieber ein paar Tage warten bevor man den Flieger noch in Sand setzt!!![]()
MFG Dennis
Suche CFK-Fahrwerk für Sebart Su29 2.6m
Servus,
also ist der Wind heute bei euch angekommen, bei uns war er gestern und heute wars OK.
Benny ist also fertig.
Stellst du uns noch das Finale rein Benny?
Wir wissen immer noch nicht, wie du den Vogel Antriebstechnisch ausgelegt hast.
Gruß
Thomas
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Hallo alle miteinander!
Also, die Alpina ist bis auf das Aufbringen des Dekors fertig.
Wie Dennis schon erwähnt hat, war es heute relativ windig. An sich kein Problem, nur durch die Kälte wurde es dann SEHR KALT an den Händen bzw. Fingern. Nach zwei Minuten in der Luft mit dem Höllein-Voodoo waren die Finger schon so kalt, das kein Gefühl mehr vorhanden war.
Von daher warte ich auch fingerfreundlichere Bedingungen, entweder durch höhere Temperatur oder weniger Wind
Der Baubericht geht gleich - wie gewohnt - in allen Details weiter. Schaffe es wohl aber nicht, alle Teilbeiträge heute noch zu verfassen.
Natürlich folgt auch die Antriebsauslegung und alles andere, was dazu gehört. Ich bitte daher alle Interessierten um noch ein wenig Geduld.
Habt Mitleid mit mir, habe leider nur zwei Hände![]()
Der unbeliebteste Bauschritt war nun die Anlenkung der Störklappen. Der Anlenkungsdraht befand sich ein ganzes Stück unter der Beplankung. Da es sich um Federstahl handelt, steht dieser beim Herausbiegen und Montage an einem Servo dann immer unter Spannung. Und das gefällt mir gar nicht.
Auf den Draht muss ein Gabelkopf gelötet werden, dazu ist es nötig, die Länge anzupassen um ein vollständiges Ein- und Ausfahren zu gewährleisten. Für das Auflöten einer Gewindehülse mangelte es leider an Platz, da der Draht auch noch angeschliffen werden musste, weil das Lötzinn sonst keine feste Verbindung eingeht. Zum Löten musste der Draht dann aus seiem Versteck hervor gebogen werden.
War aber letztlich kein zu großes Problem. Den Servoschacht musste ich dann noch weiter ausfräsen, damit die Anlenkung ohne Hervorbiegen (Spannung) betrieben werden kann.
Anschließend wurde jeweils ein Hitec HS-85 MG mit Schrumpfschlauch eingeschrumpft und dann gründlich angeschliffen. Mit einem Drahtbürstenaufsatz des Dremels entfernte ich die Klebereste vom Styropor auf der Unterseite der Beplankung des Flügels.
Das Servo unter Strom gesetzt, Ruderhorn mittig aufgesetzt und anschließend etwa 90% in Position „Klappen eingefahren“ gestellt. Dann ins Gestänge eingehängt und das Servo in dieser Stellung bis zum Gestängeanschlag (Klappen geschlossen) verschoben und mit Epoxy festgelebt. So ergeben 90% Servoweg einen Endanschlag der Störklappen im geschlossenen Zustand mit 10% Wegreserve.
Ausfahren lassen sich die Klappen vollständig.
In die Abdeckung des Schachtes konnte ich die Servos leider nicht einkleben, da der Anlenkungsdraht nicht soweit flexibel ist, dass er sich bis zur Abdeckung verbiegen lässt…
Das Einkleben war aber kein Problem, da eh nur ein preisgünstiges Hitec Servo, die Beplankung werksseitig schon verstärkt ist und notfalls zum Entnehmen des Servos der Schrumpfschlauch aufgeschnitten werden kann.
Bei der anderen Fächenhälfte lag der Anlenkungsdraht allerdings unkritisch vor der Beplankung.
Nun mussten die Ecken von der Abdeckung abgerundet und Löcher zur Verschraubung gebohrt werden. Das Abrunden war nötig, damit die Deckel in die Vertiefung passen.
Nach Fertigstellung der Anlenkung und bei eingeschaltetem System einen Mittelstellung aller Ruderklappen (außer Störklappen) und Servohörner, wurden nun alle Abdeckungen aufgesetzt bzw. verschraubt. Die Bohrungen der Deckel habe ich jeweils angesenkt, damit die Senkkopf-Schrauben in den Deckeln bündig sitzen.
Die Abdeckungen selbst passen größtenteils recht bündig in die Vertiefung, also ohne große Stolperkante.
Nun konnte ich - nach einem finalen Funktonstest - die Verbindungsstecker der Servos in den Tragflächen einkleben. Den vorgefrästen Raum für den Stecker habe ich aus Toleranzfründen erstmal erweitert, damit auch noch Platz für etwas Klebstoff ist und die Steckverbindung später nicht auf Spannung sitzt, wenn die Flächen Montiert sind.
Anschließend wurden die Stecker an den Rumpf angeschlossen und die Löcher in der Tragfläche mit Harz gefüllt. Dann beide Flächen aufgesteckt (Symmetrie) und aufs aushärten des Klebers gewartet.
Das finale Ergebnis schaut dann so aus:
Zwischenzeitlich wurde die Leitwerksflosse bearbeitet. Hier bohrte ich im oberen Bereich ein Loch, welches der Aufnahme einer funktionsfähigen TEK-Düse meines Varios dient.
Verbindungsschlauch eingefädelt, Aufnahmerohr mit einem Balsakeil eingeklemmt, Düse aufgesteckt, korrekt ausgerichtet und anschließend das Halterohr mit Harz eingeklebt.
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